Jens war im Wasser und hatte Spaß. Allerdings waren an dem Strandabschnitt, wo wir uns aufhielten die Wellen z.T. schon heftig aber nicht so dolle, wie an dem Abschnitt, den Du auf den Fotos siehst.
Also alles no problem und so ganz ohne Wellen wäre ja auch öde
Auch ich möchte mich recht herzlich bei Dir, liebe Michi @Dünung , für diesen schönen RB bedanken!
Die Bahamas-Tour konnte ich so nochmal miterleben. Und Kanada habe ich jetzt - Dank Dir - auch bereisen dürfen ;-))
Es war auch schön zu sehen, wie unterschiedlich man einen Tag an den jeweiligen Destinationen verbringen kann.
Dein RB ist vollgespickt mit super-hilfreichen Infos. Wenn wir mal wieder eine KF ab NY machen, werden wir auf jeden Fall auch auf eigene Faust von Bayonne nach Manhattan fahren. Deine bebilderte Beschreibung hierzu ist einfach genial.
Danke auch für die Erklärung zum Tear Drop Memorial. Wir konnten dies zwar die ganze Zeit von unseren Balkon aus sehen, hatten aber keine Ahnung, warum dies dort steht und welche Bedeutung es hat.
Du hast einen solch erfrischenden Schreibstil, es hat mir wirklich Freude bereitet, mit Euch zu fahren
*herz* -lichen Dank nochmal und liebe Grüße . auch an Micha Nic
bei uns ist es so, dass wir die Buchungsdetails und den Reiseplan für unsere KF 2018 sehen können, allerdings klappt das bei beiden KF 2019 nicht (und das schon seit Wochen).
Seetage sind schon was Schönes. Man hat keinen Zeitdruck und kann ganz entspannt in den Tag starten. Das machen wir auch. Wir genießen unseren Kaffee auf dem Balkon,
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betrachten das Meer, den Himmel und die Sonne, halten nach Delfinen Ausschau, legen uns für ein Nickerchen aufs Ohr, lesen, trinken Cockis u. Kaffee usw. usf.
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Die Crew ist wieder top, auch unsere Jungs vom Housekeeping, John Ali und Randy, lesen uns jeden Wunsch von den Lippen ab. Unsere Minibar wird mit stillem Wasser gefüllt, dafür wird das Wasser mit Kohlensäure während unseres Aufenthaltes komplett weg gelassen. Wir bekommen Nespressokapseln unserer Wahl und die Zwei nehmen sich gern ihre knappe Zeit, um mit uns täglich einen kurzen Plausch zu halten. Wir bekommen die schönsten Handtuchtierchen (werde ich im entsprechenden Thread noch zeigen) und beide haben immer ein Lächeln im Gesicht, trotz harter Arbeit.
Umso mehr ist es für uns befremdlich, dass es doch viele Gäste gibt, die bei der Getränkebestellung weder ein „Bitte“, noch ein „Danke“ heraus bekommen.
Ist es denn so schwer? Jens und ich vervollständigen dann gern an der Bar die Bestellung anderer. Wenn wir an der Bar sitzen und jemand „eine Cola und ein Bier“ bestellt, hauen wir ein „Bitte“ hinterher und hatten hierdurch schon die unterschiedlichsten Reaktionen. Einige sagen „Oh, habe ich nicht ´bitte´gesagt? Ist mir gar nicht aufgefallen.“ Andere schieben noch schnell ein „Bitte“ hinterher. Und dann gibt es natürlich welche, die gar nichts sagen. Aber in allen Fällen sind wir uns sicher, bei der nächsten Bestellung kommt bestimmt ein „Bitte“ Ich finde, das hat was mit Respekt der Crew gegenüber zu tun und dieses Überhebliche mögen wir gar nicht. Ein „Bitte“ tut nicht weh und stimmt sein Gegenüber immer positiv. Das Gleiche gilt übrigens für ein ebenfalls nicht schmerzendes „Danke“! So viel Zeit muss sein.
Zu den öffentlichen Toiletten, hier hat sich TC ja mal was richtig Geniales einfallen lassen Wenn man sich nach dem Händewaschen seine Hände desinfiziert, öffnet sich automatisch die Tür und man kann den Raum verlassen, ohne die Tür anfassen zu müssen. Das finden wir super.
Bei dem Geräusch des Seifenspenders musste ich immer an Werner @Karlgold denken und schmunzeln.
Das Essen im Atlantik fanden wir sehr lecker.
Die Auswahl in der X-Lounge war früher schon mal reichhaltiger. Aber das ist uns auf den vergangenen Reisen schon aufgefallen. Es gab eigentlich immer das Gleiche und dies hat uns auch nicht sonderlich vom Hocker gerissen. Das Frühstück dort fanden wir O.K, wobei wir auch nicht jeden Tag in der X-Lounge gefrühstückt haben. Wir waren auch zum Frühstück im Atlantik.
Unsere JS verfügte über reichlich Steckdosen. Wir zählten fünf plus eine im Badezimmer. Das waren bei den alten Schiffen eindeutig weniger.
Handtuchkarten gibt es „aus hygienischen Gründen“ auf der NY m. Bahamas-Tour keine. Das hat wohl was mit den Bestimmungen der USA zu tun. Auch wenn ich den genauen Sinn dahinter nicht verstehe.
Wer für diese Tour nicht schon vorab zu Hause Landausflüge reserviert hatte, war echt aufgeschmissen. Wir hörten von vielen Reisenden, die ihre Ausflüge an Bord buchen wollten und nichts mehr bekamen, da alles bereits ausgebucht war. Das sorgte ziemlich für Unmut unter den Gästen, was ich auch verstehen kann. Vermutlich wird das aber bei den folgenden Touren anders sein, ich denke, das hat was mit der neuen Route zu tun und muss sich erstmal einspielen.
Mit unseren M&M´s @Dünung + @AbrAxAs waren wir in ständigem Kontakt. Die Zwei treten ihre Kombi-Reise an, wenn wir das Schiff verlassen. Michi hatte die glorreiche Idee, dass wir uns gegenseitig Botschaften auf dem Schiff und im Flieger hinterlassen
Jens und ich nutzen die Seetage, um hierfür noch ein geeignetes Versteck zu finden. Ob die Zwei fündig werden? Mal sehen....
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Wir machen uns auf den Weg zum Cabbage Beach.
Am Hafenausgang stehen massig Taxen. Dort sind Einweiser, denen man sagt, wohin man möchte und für wie viel Personen man ein Taxi benötigt. Ähnlich wie auf St. Maarten werden die Taxen (Minivans) dann wie am Fließband gefüllt und ab geht´s für 4 USD p. P. zum Strand. Unser Taxifahrer hält aber zuerst am Atlantis, wir bleiben sitzen und fahren anschließend zum Cabbage Beach. Die Fahrt hat ca. 12 Minuten gedauert.
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Hier verweilen wir einige Zeit und machen uns rechtzeitig auf den Rückweg, da wir bereits um 17:00 Uhr wieder ablegen. Somit heißt es um 16:30 Uhr „alle Mann an Bord“.
Dort, wo uns der Taxifahrer auf dem Hinweg abgesetzt hat, werden wir schon von einem Taxifahrer angesprochen, ob wir zum Hafen wollen. Er war froh, dass sein Taxi mit uns komplett gefüllt war und wir waren happy, dass wir so schnell und unkompliziert die Rückfahrt antreten konnten.
Am Schiff angekommen, gönnen wir uns ein kühles Bierchen und lassen auf unserem Balkon diesen herrlichen Tag Revue passieren.
Nassau hat sich für uns voll und ganz gelohnt, hier haben wir uns echt wohl gefühlt und würden gerne nochmal wieder kommen. Für wenig Geld hatten wir einen perfekten Tag!
Pünktlich um 17:00 Uhr legen wir ab und nach einiger Zeit verlässt auch der Lotse die Mein Schiff 6.
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Die Wolken des Abendhimmels regen wieder die Phantasie an. Ich liebe das ja.
Hier z.B. ist doch wohl eindeutig Fuchur der Drache zu sehen. Ich erkenne einen Mund, leuchtende Augen, eine Nase und lange, nach hinten geklappte Ohren
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Noch wird uns nicht die Sicht durch einen weiteren Pott genommen aber wir befinden uns mit unserer Backbordkabine eh mal wieder auf der „falschen“ Seite. Hätten wir die Steuerbordseite gebucht, hätten wir den direkten Blick auf´s Atlantis gehabt. Hätte, hätte... :pinch:
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O.K., den Teil mit „gibt Schlimmeres“ überdenken wir nochmal...
Wir machen uns nach dem Frühstück auf und wollen ein bisschen Nassau erkunden. Direkt am Hafen gibt es einen Bereich mit diversen Ständen der Einheimischen. Hier werden Souvenirs und Sonstiges verkauft.
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Dies kennen wir von unseren Karibikreisen. Hier gibt es z.B. Shirts, die in bunten Farben erstrahlen, sobald man sie in die Sonne hält. Ein schöner Gag und wir kaufen hier ein hübsches T-Shirt für meine Nichte.
Zu Nassau - wir wurden mit dem Taxi zum Cabbage Beach gefahren. Zuerst gab es den Halt für diejenigen, die am Atlantis raus wollten, dann ging´s weiter zum Cabbage Beach. Da hatten wir wohl Glück mit unserem Taxifahrer. Ihr musstet ja doch noch ein ziemlich weites Stück laufen.
@uschisiggi Ich bin mir nicht 100pro sicher aber ich würde sagen, am Anfang des Cabbage Beaches konnte man Liegen u. Sonnenschirme leihen. Da wir aber keine haben wollten, kann ich es auch nicht mit Sicherheit sagen und schon gar nicht den Preis dafür nennen.
Herzlichen Dank nochmal, liebe Michi, für Deine Mühe mit dem RB. Ich werde meinen in Kürze auch fortsetzen.
Auch wir haben über Pooldeck24 gebucht und das Team hat es wieder ermöglicht, dass wir unsere Wunschkabine bekommen haben Tolle Arbeit, liebe Pooldecker!
Wir sind dann schon vorher an Bord, da wir die Tour MM m. Andalusien II gleich mit gebucht haben.
Juchuuuu!!! Wir haben unsere Einkäufe für 2019 bereits erledigt
Wir wollen mal wieder durchs Mittelmeer schippern.
In 658 Tagen geht´s los.
Und weil Shoppen so viel Spaß macht, haben wir direkt für die Anschluss-Tour MM m. Salerno auch zugeschlagen.
Das Pooldeck-Team hat wieder super Arbeit geleistet Die Truppe hatte es dieses Mal auch wahrlich nicht so einfach mit mir. Mehrere Routen standen zur Diskussion und neben unserem Renovierungsstress musste ich bei Jens immer vorsichtig den richtigen Zeitpunkt finden, eine Reise für 2019 zu besprechen.
Er auf der Leiter - fluchend wie ein Rohrspatz und Nerven wie Drahtseile - ich am Rechner, tänzelnd ins Wohnzimmer "Schatz, möchtest Du 2019 lieber 9 oder 16 Tage verreisen?"
Na ja, unterm Strich ist alles gut gegangen. Die lieben Pooldecker haben es wieder möglich gemacht, unsere Wunschkabine für beide Touren einzubuchen und wir sind happy! Ein fettes Dankeschön an das ganze Pooldeck-Team!
Und jetzt kommt der zweite Teil, Richtung Bahamas, da bin ich doch gerne weiterhin mit dabei und darf diese Tour dann nochmal erleben Und - es wird wärmer, die Temperaturen steigen!
Bin gespannt, was Ihr so erlebt habt (und wir verpasst haben).
NY fanden wir auch einfach nur genial. Wir möchten unbedingt nochmal dort hin und sprechen auch ständig über diese tolle Stadt.
Liebe Grüße Nic
PS: Nun sach doch ma, wie Euch die Peppermint-M&Ms geschmeckt haben. Aus dem Kühlschrank fanden wir sie am besten.
gerade von Dir freue ich mich sehr über Deine Meinung zu meinen Fotos. Du bist ja hier einer der Foto-Profis. Eines Deiner tollen Fotos wurde sogar für den MS-Kalender genommen Apropros Kalender, der müsste ja auch Mitte November oder so bei mir eintreffen... I froi mi scho :freude:
Möglicherweise hätte man Ausflüge bei einem Guide buchen sollen?!?
Liebe Bea,
ein Guide hat sicherlich den Vorteil, dass man durch ihn eine individuelle Tour, gespickt mit vielen Infos, erlebt. Vielleicht wäre das besser gewesen aber ich kann es mir gerade für Miami (jedenfalls die Ecke, wo wir angelegt haben) nicht so recht vorstellen. Bei Städten wie z.B. Lissabon, Rom oder Barcelona sieht das meines Erachtens schon ganz anders aus.
Beim Schreiben dieses RB denke ich oft an Euch, liebe M&M´s und frage mich dann immer, wie Ihr die jeweilige Destination wohl empfunden habt. Von daher freue ich mich ganz besonders über Deinen RB!
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Bereits jetzt haben wir knapp unter 30 Grad und es ist schon mächtig warm hier. Gegen 08:00 Uhr legen wir an.
Unsere Erwartungen an diesen Tag sind hoch, wir freuen uns, Miami zu erkunden. Hierfür hatte ich bereits im Vorfeld über Groupon Tickets für den HoHo von Citysightseeing gekauft. Wir wollen nach dem Frühstück das Schiff verlassen. An den Ausflugsschaltern an Bord stehen auch Mitarbeiter von BigBus und haben dort einen kleinen Schalter aufgebaut. Hier kann man bereits Tickets für diesen HoHo kaufen. Wir gehen von Bord und auch hier stehen Mitarbeiter von BigBus und wollen uns Tickets verkaufen. Die Touren von BigBus starten auch direkt vom Hafen aus. Wir haben ja bereits unsere Tickets vom anderen Anbieter und sind zunächst ratlos, in welche Richtung wir laufen müssen, um das Hafengelände verlassen zu können. Weit und breit ist kein Mitarbeiter von TC in Sicht. Wir können auch keinen Hafenshuttle ausfindig machen. Also entscheiden wir uns schließlich nach rechts zu laufen, so weit kann es ja nicht sein...
Na ja, bei mittlerweile über 30 Grad und schon leicht genervt laufen wir dann eine gute halbe Stunde, bis wir das Hard Rock Café sichten, welches wir eh auf der ToDo-Liste hatten.
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Hier greifen wir wieder ein paar Souvenirs ab und machen uns dann auf den Weg zum HoHo. Dort angekommen sagt man uns, dass wegen des Hurricanes Irma nur zwei von vier Loops angefahren werden. Wir fangen mit dem blauen Loop Richtung Little Havana an. Leider kann ich Euch hiervon nur dieses eine Foto zeigen, denn mehr habe ich von der Tour nicht gemacht. Ständig müssen wir uns ducken, damit uns die Äste der Bäume nicht am Kopf verletzen.
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Auch hier hält sich unsere Begeisterung arg im Zaum. Es gibt viele Hotels, Restaurants und Geschäfte mit Dingen, die unser Interesse nicht wecken. Unsere Stimmung ist Dank der gefühlten 1000 Grad Hitze plus hoher Luftfeuchtigkeit ein bisschen angekratzt und wir treten den Rückweg an.
Wir suchen auf der Parallelstraße zum Ocean Drive, der Washington Avenue,
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die HoHo Haltestelle, was sich als etwas schwierig gestaltet. Als wir endlich einen Bus entdecken, heben wir einfach die Hand und schon hält dieser. Gut zu wissen, da hätten wir ja lange nach einer Haltestelle suchen können.
Am Bayside steigen wir wieder aus und sprechen einen Taxifahrer an, um den Preis für die Fahrt zum Cruise Terminal zu erfragen. Hier muss man ein bisschen aufpassen, denn die Preise, die hier aufgerufen wurden, erweckten bei uns den Anschein auf Abzocke. Also laufen wir wieder die ganze Strecke per Pedes zum Schiff, Bewegung tut nach der ganzen Völlerei der letzten Tage ganz gut - reden wir uns auf jeden Fall ein. Auf dem Schiff angekommen, trinkt jeder von uns eine Flasche Bier auf ex, worauf eine zweite ohne ex folgt. Boah, das tut gut
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Für heute haben wir über TC den Ausflug zum Kennedy Space Center gebucht. P.P. hat dieser 79,- € gekostet und war für die Dauer von 7,5 Stunden angesetzt.
Treffpunkt ist um 10:30 Uhr im Theater auf Deck 4. Von dort aus gehen wir zu den bereitstehenden Bussen, die uns in einer etwa 30-minütigen Fahrt zum KSC bringen. Wir hatten Glück, dass dieser Ausflug überhaupt stattfinden konnte, da das KSC noch kurz vorher wegen des Hurricanes geschlossen war.
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Im Vehicle Assembly Building, dem Wahrzeichen des KSC, wurden die Saturn Raketen senkrecht zusammengebaut. Später wurde hier das Space Shuttle für den Start vorbereitet. Die höchsten Tore der Welt lassen sich komplett öffnen, damit die Rakete das Gebäude verlassen kann.
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Der Weg zur Startrampe ist mit einer Schicht aus Kalkstein, Asphalt u. Flusskies ausgelegt, damit das Gewicht des Transporters inkl. Startplattform und Raumfahrzeug getragen werden kann. Der Crawler-Transporter hat 2.750 PS Dieselmotoren, welche von vier 1.000 kW Generatoren angetrieben werden.
Und hier fährt der Träger drunter und nimmt dort die Rakete auf.
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Der Besuch des KSC war schon sehr interessant. Auf dem Gelände wurden Bustouren angeboten, die einen zur Startrampe und weiteren Ausstellungsräumen brachten. Es gab Simulatoren und viele Informationen rund um das Thema Raumfahrt.
Die von TC angesetzte Zeit für diesen Ausflug war für uns mehr als ausreichend. Bereits vor der vereinbarten Zeit gingen wir zurück zum Treffpunkt. Hier standen auch schon andere Mitreisende. Die Busse wurden nach und nach gefüllt und wir traten somit schon vorzeitig die Rückfahrt zum Schiff an.