Der Papst, der Pfaffe und der König
Was wie der Name einer alten Sage klingt, sind die Namen von markanten Felsen im Elbsandsteingebirge.
Wir nehmen den Weg zur Papststeinbaude auf dem Papststein. Der Aufstieg vom Parkplatz wird mit entspannten ca.15 min angegeben. Doch die haben es auch hier in sich. Denn es geht stetig aufwärts, erst über einen Holzbohlenweg, später über Eisentreppen. Das Gute daran, alles ist gut gesichert und für späte Gäste sogar mit Beleuchtung.
Der Aufstieg kann unterwegs an einer Bank unterbrochen werden. Die Aussicht lohnt sich .
Überall sind kleinere und größere Felsen von Moos bewachsen oder von Gebüsch und Bäumen überwuchert.
Oben auf dem Berg gibt es mehrere Aussichtspunkte. Hier lässt sich gut die Weichheit des Sandsteins erkennen.
Die Düfte aus der Baude locken ins Innere. Die Gäste sitzen dicht beieinander in der kleinen Hütte bei einer leckeren Kartoffelsuppe oder anderen Gerichten. An kalten Tagen heizt ein Kachelofen gemütlich ein. Die Aussicht gibt es gratis dazu. Hüttenatmoshäre wie aus der Zeit gefallen.
Blick zu den Schrammsteinen
Zurück folgen wir der Straße nach Pfaffendorf und haben nocheinmal eins der besonders schönen Panoramen vor uns der Pfaffenstein mit der Barbarine und der Königstein mit der Festung.
Lg ücki