...im Bereich "oude Hanse" und "Pfeffersack". Und gaaaanz merkwürdig...deine Portion sieht immer etwas üppiger aus...
...dort sind wir natürlich auch lang gelaufen. Nur haben mich wohl die Gebäude mehr interessiert als die Leute.
Meine Portionen waren auch (fast) immer größer als zB die meiner Frau - siehe auch die Bilder oben. Connie hat sich von den Hummer-Ravioli aber auch gern mal zwei bestellt.
Auf dem Weg zurück zum Schiff begegnete uns noch dieser selbstfahrende Kleinbus. Estland ist ja auf dem Gebiet IT "etwas" weiter als D, wenn man nur an dort vorhandene elektronische Wahlen, Ämter und Klassenbücher denkt. An die Erfindung von Skype in diesem Land muss man in diesem Zusammenhang gar nicht erinnern.
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Vor dem Dinner noch ein wenig Chillen auf dem Balkon. Es wurde unten, heute sogar mit einem Käse-Buffet, wiederholt ziemlich delikat. Seht bitte selbst.
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merkte man dann deutlich, dass wieder einige Schiffe im Hafen lagen. Es war natürlich kein Vergleich mit Danzig. Dort ist es schon sehr voll gewesen.
Auf der Suche nach einem Schmuckstück für meine Mutter, estnischen Gin für meinen Sohn und den beiden gewohnten Postkarten konnte man herrliche Fassaden der Bürgerhäuser begutachten.
Nach dieser kurzen Besichtigung sind wir nach erfolgreicher längerer Suche unseres Busses genau mit diesem zum Olympischen Segelzentrum gefahren. Vorbei an einigen Denkmälern, wobei wir unser Schiff immer irgendwie im Blick hatten.
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Es gab keine "Atempause". Wir hatten nämlich einen Vormittagsausflug gebucht, der diesmal zur moderaten Zeit starten sollte. Also vorher relativ entspannt ins Klassik.
Wir haben uns wie immer gut 2h fürs Dinner Zeit gelassen.
Dann war es soweit. Der letzte TOP stand bzw. lag zur Begutachtung bereit. Die Fahrt ging an Kronstadt vorbei. Sofort kam mir wieder das Lied der Matrosen in den Sinn, dass ich anlässlich der Musikprüfung der 10. Klasse singen durfte --> "...voran an Geschütze und Gewehre...". Hier das passende Bildmaterial.
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vorzugehen. An diesem Abend war ich gegen 18h auf der rechten Seite dieses Restaurants wirklich der Einzige, der um Einlass bat. Die vielen tollen Servicekräfte schauten nicht schlecht und riefen nur: "Foto!". Kein Problem.
da wir grundsätzlich nicht in Zuzahl-Restaurants gehen, kann ich auch nicht einschätzen, ob zB das Hanami oder die anderen den Aufpreis wert sind, zumal dort noch die Getränke extra bezahlt werden müssen. Wir waren mit dem Klassik und Gosch mehr als zufrieden.
Wie versprochen, kommen gleich, wegen der Fülle der Eindrücke, die Themen: Decken, Bilder und Vasen als Collagen. Davor aber zeige ich Euch noch einige wenige Fotos von anderen interessanten Dingen, die mir so rein zufällig vor die Linse kamen.
Bevor ich Euch einige Collagen diesmal mit Gemälden, Decken und vielen schönen Vasen zeige, kommen wir anfänglich zu einfacheren Dingen wie Gängen, Leuchtern, Details o.ä.
Es herrschte ein unheimliches Gewimmel im gesamten Museum. An bestimmte Kunstwerke war kein Rankommen. In den Patios dagegen war himmlische Ruhe.
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Dort hatte unsere sehr gute Führerin Julia schon ihre Befürchtungen, dass die Schlange vor dem Museum zu laaaaaang sein würde. Zum Glück haben sich diese nicht bewahrheitet, denn von hier
bis zur zweiten Laterne waren es nur schlappe 20 Minuten, bis wir hier waren.
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angekommen, wurde ein Sicherheits-Treffpunkt ausgemacht, durch die Kontrolle gegangen und aufs WC marschiert. Schön. Hatte ich Zeit, die ersten Eindrücke in der Vorhalle zu dokumentieren.
Bevor ich zu den Bilddokumenten vom giganstischen Inneren der Kirche komme, einige Worte zur Geschichte. Ich habe mir beim vielen Knipsen beim besten Willen nicht alles merken können bzw. fast nichts.
Wie, warum, was und wann in der Anlage gebaut worden ist und vor allem welche russischen Kaiser und Großfürsten dort bestattet sind, könntet Ihr, wunderbar dort aufgelistet, WIKI entnehmen. Wenn man eintritt und gen Decke schaut, ist der Prunk doch schon sehr beeindruckend.
Von den vielen Sarkophagen zeige ich Euch als Auszug nur die von Peter I. (und Familie) und von Nikolaus II.
Bei diesem Ablichten bemerkte ich ein auffälliges Rascheln hinter der Gardine. Ich hatte wohl die Peter-und-Paul-Katze bei der Tagesruhe gestört.
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Abschließend noch ergänzende Eindrücke der Kathedrale.
Danach fuhren wir noch am Panzerkreuzer Aurora, der die Oktoberrevolution „einläutete“, vorbei - zum nahe gelegenen Speisesaal. Bilder vom Essen erspare ich Euch.
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Die Warteschlangen hielten sich hier voll in Grenzen, so dass wir relativ schnell ins Innere konnten. Dazu aber später mehr. Von der Außenanlage folgen nur ganz wenige Eindrücke.