sind wir nach der Ankunft nicht sofort zurückgeflogen,
sondern haben noch eine Nacht im Marina Sands Bay verbracht. Ein Rückflug an
diesem Tag hätte 1400 € mehr gekostet als am nächsten Tag. Insoweit haben wir
uns ein tolles Zimmer gegönnt. Auch wenn das Zimmer noch nicht bezugsfertig
war, konnten wir bereits das Schwimmbad benutzen. Es war einfach klasse. Das
hat sich in jedem Falle als Abschluss gelohnt. Am Abend haben wir dann noch die
Lichtershow im Garden gesehen.
Fazit
Es war eine schöne, eindrucksvolle und anstrengende Reise.
Ich habe viele nette Gespräche geführt. Allerdings gibt mir der Vorfall doch zu
denken. Aufgrund der vielen Seetage konnte man sich auch erholen.
gab es ein weiteres Highlight in Langkawi. Wir haben eine Mangroventour mit Peterxxx Admin gemacht. Dabei handelt es sich nicht um eine der üblichen touristischen Mangroventour. Peter ist als Naturfotograf nach einem Backpacking auf Langkawi hängen geblieben und hat eigentlich diese Mangroventour erfunden. Sie sind aber keine richtigen Naturaufklärungstouren. Peter bezeichnet sich auch als Naturerzähler. Neben der Bootsfahrt fand eine Wanderung in den Mangrovenwald statt und zum Schluss wurde ein Mangrovenbaum gepflanzt. Die Tour hat sich sehr gelohnt.
">xxx Admin
Auf dem Rückweg wurden wir dann bei einer Anlegestelle zur Bootsfahrt zur vorgelagerten Insel heraus gelassen. Diese Bootsfahrten gibt es auch direkt an der Anlegestelle vom Schiff. Es war eine kleine Insel mit karibischen Feeling, feinster Sandstrand wenig Menschen Palmen und ähnlichem. Ein ganz tolles Wasser zum Schwimmen und Baden. Auf der Rückfahrt wurden wir dann direkt zum Schiff gebracht. Man kann übrigens auch ab der Anlegestelle mit Jetski und einem Führer zur Insel fahren. Das soll auch sehr viel Spaß machen.
">
Die White Night am Abend war als Abschlussveranstaltung bis auf einen kleinen Zwischenfall schön und mit einer guten Partystimmung. Einige Gäste, wie auch meine Tochter, sind dann am Abend mit der Bekleidung in den Pool gesprungen. Die Abtanzbar war danach brechend voll.
Unangenehm war noch folgendes: Als ich an der Überschaubar ein Getränk holen wollte, gab es an dem Vierertisch rassistische Sprüche. Da habe ich so meine Probleme. Insbesondere fiel mir jemand auf mit einem Schlüsselband von xxx Admin Als ich ihn fragte, ob er hier so ein Schlüsselband tragen müsse, kam die Antwort: Rotsocke, hau ab, es gibt gleich eins in die Fresse. Die übrigen Tischnachbarn fanden es gut. Interessant war, dass ein paar Mal der Ausdruck Fidschis (abwertende Bezeichnung in Ostdeutschland für Vietnamesen) fiel und dann wird so eine Reise gemacht.
Danach habe ich dann meiner Tochter noch eine schöne White Night Party gefeiert.
Am 13.3.2019
sind wir nach der Ankunft nicht sofort zurückgeflogen,
sondern haben noch eine Nacht im Marina Sands Bay verbracht. Ein Rückflug an
diesem Tag hätte 1400 € mehr gekostet als am nächsten Tag. Insoweit haben wir
uns ein tolles Zimmer gegönnt. Auch wenn das Zimmer noch nicht bezugsfertig
war, konnten wir bereits das Schwimmbad benutzen. Es war einfach klasse. Das
hat sich in jedem Falle als Abschluss gelohnt. Am Abend haben wir dann noch die
Lichtershow im Garden gesehen.
Fazit
Es war eine schöne, eindrucksvolle und anstrengende Reise.
Ich habe viele nette Gespräche geführt. Allerdings gibt mir der Vorfall doch zu
denken. Aufgrund der vielen Seetage konnte man sich auch erholen.
haben wir im Vorfeld den Taxifahrer Lee reserviert.xxxx Amin m Vorfeld mussten 20 USD eingezahlt werden. Kein Problem. Lee spricht ein ausgezeichnetes Englisch. Er hat als Bauingenieur in Kalifornien gearbeitet und war beim Bau des TwinTower angestellt. Aufgrund Heimweg ist er dann nicht wieder nach Kalifornien zurückgegangen und arbeitet als Taxifahrer. Es gibt kalte Getränke und Erfrischungstücher.
Aufgrund der schon gesehenen Tempel wollten wir nicht so viele Tempel sehen. Wir sind als erstes zum Penang Hill gefahren. Man hat eine schöne Aussicht und sind oben den Naturpfad noch spazieren gegangen und auf dem Canopy Walk. Danach haben wir uns noch den Tempel Kek Lok Si gegönnt. Es war schon beeindruckend und hat sich auch gelohnt.
Anschließend sind wir dann zum Strand, welche nicht so einsam war, wie die bisherigen Strände. Es gab Wassersportmöglichkeiten. Aber trotzdem ganz nett.
Anschließend sind wir dann noch in Georgetown die Street Art Straße zu der alten chinesischen Siedlung Clan Jetties gegangen.
Zum Schluss war noch ein Zwischenstopp bei Starbucks mit WLAN angesagt.
Abgerechnet wird nach Stundenlohn war richtig klasse und lohnte sich.
habe ich bei xxx Admin die Mekong Delta Tour mit kleiner Stadtrundfahrt Ho-Chi-Min-Stadt gebucht. Wir
waren 12 Personen. Das hat sich gelohnt. Die Reiseführerin war sehr kompetent,
hatte in Chemnitz nach der Wende studiert und kam gebürtig aus Hanoi. Gut war
auch, dass sie von den Problemen während des Krieges erzählte und in einem
persönlichen Gespräch mit mir ihre Probleme als Ausländerin in Chemnitz
darlegte.
Die Tour war rundherum gelungen. Der Abfahrtbeginn um 6:30
Uhr war schon heftig. Zum Schluss auf dem Tower hatte man eine schöne Aussicht
und es gab Getränke. Das Mittagessen wurde aufgrund der knappen Zeit mit
Sandwich, Getränke und Kuchen im Bus verzehrt. War kein Problem und schmeckte.
Am 8.3.2019
lief das Schiff um 18:00 Uhr im Hafen zu Kuala Lumpur ein.
Ursprünglich hatte ich überlegt, am nächsten Tag eine Taxirundfahrt zu buchen.
Aufgrund eines Tipps in den Foren kam ich auf die Idee, bereits am 8. März mit
dem Taxi nach Kuala Lumpur zu fahren und dort im Hotel zu übernachten. Als
Hotel habe ich das Luxushotel Mandarin Oriental gewählt. Die Hotels in Kuala
Lumpur sind sehr preiswert und auch dieses. Das war einfach klasse. Das Hotel
liegt auch direkt neben den TwinTower und im Zentrum. Die Impressionen des
Abendspaziergang ist auf den Bildern.
Glücklicherweise hatte ich rechtzeitig vorher für den
nächsten Tag die TwinTower um 9:15 Uhr gebucht. Später waren keine Termine
frei, da diese durch TUI Cruises ist bereits blockiert waren.
Danach sind wir mit dem Taxi zu Batu Caves gefahren.
Aufgrund meines Sturzes wollte ich es nicht riskieren, nochmals die vielen
Stufen aufzusteigen und lediglich die Tochter hat sich oben den Tempel von
innen angeschaut.
Aufgrund der extremen Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit
hatten wir dann auch keine weitere Lust mehr, noch mehr zu unternehmen und
haben es uns am Pool des Hotels mit dem Late-Check-out gut gehen lassen.
die Bangkok Highlight & Klong Tour ursprünglich mit einer Abendveranstaltung, die wir aber glücklicherweise stornieren konnten. Das war zum einen der stressige und zum anderen der nicht beste Ausflug. Problem ist wie auch in Vietnam, Kuala Lumpur, dass das Ziel nicht direkt am Hafen, sondern mindestens anderthalb Stunden Taxi/Busfahrt entfernt ist.
Schön war, dass nicht mehr als 8 Personen teilgenommen haben. Ich persönlich fand den Reiseführer nicht so optimal. Grundsätzlich mag ich es nicht, wenn man dauernd zugetextet wird, aber hier gab es zu wenige Informationen zu den verschiedenen Tempeln. Die Bootsfahrt fand ich persönlich zu lang und es waren zu viele Tempel/Palast bei der sengenden Hitze. Vom ursprünglichen Bangkok sah man erst in der letzten halben Stunde (Blumenmarkt) etwas. Aufgrund der Hitze hatte eine Teilnehmerin einen Hitzschlag und musste sich übergeben. Ich persönlich hatte mir auch noch eine Platzwunde zugezogen, die abends auf dem Schiff vom Schiffsarzt noch genäht wurde. Glücklicherweise war in unserer Reisegruppe noch eine gerade fertig gewordene Ärztin, die die Wunde ausgespült und versorgt hat. Danke nochmals Imken. Witzig war noch das Fahren mit dem TukTuk. Alles weitere zur Tour ist auf der Homepage zu sehen und ein paar Eindrücke mit meinen Fotos.
Nachteilig war, dass auf der Tour keine Möglichkeit bestand, in ein WLAN Netz zu gehen.
Die dann folgenden zwei Seetage waren auch zum Relaxen notwendig. Die Tochter hat Party gemacht und kam erst mit Schließen der Abtanzbar. Einige Crewmitglieder waren auch bis 2:00 Uhr in der Abtanzbar. Länger ist es ihnen nicht erlaubt und sie dürfen kaum Alkohol trinken. Maximal 0,5 ‰ sind erlaubt. Es werden Alkoholtests durchgeführt. Die Crew muss immer in der Lage sein, eine Evakuierung durchzuführen.
war der erste Seetag. Besonders angenehm war, dass es bei
Mein Schiff nunmehr eine Liegenpolizei gibt. Reservieren von Liegen ist nicht
mehr möglich. Man bekam auf die Liege einen Zettel, dass in 30 Minuten die
Gegenstände abgeräumt werden. Ich finde es richtig gut. Einige Reisende haben
sich darüber aufgeregt. Besonders genervt war jemand, der sowohl eine
Schattenliege als auch gegenüber eine Liege in der Sonne reserviert hatte.
Am 2.3.2019
hatten wir bereits im Vorfeld um 9:00 Uhr den Taxifahrer
Poom
Jatupoom Pangboon(Poom)
xxxx Admin
glücklicherweise erst um 9:00 Uhr bestellt, da ab 8:00 Uhr
getendert wurde. Vorrangig wurden Passagiere mit TUI Ticket übergesetzt. Einige
haben über 1 Stunde warten müssen, wir lediglich 15 Minuten und waren 9:10 Uhr
im Hafen. Dort wurde man überfallen von Taxifahrern bzw. Rundreisenanbietern.
Wir haben mit Poom die üblichen Sehenswürdigkeiten
Big Buddha
Wat Plai Laem
Wat Khao Hua Jook
Chaweng View Point.
Hin Ta & Hin Yai
Wat Sila Ngu
angeschaut. Poom spricht gut Englisch. Er ist Taxifahrer und nicht
Fremdenführer. Im Auto gab es freie Getränke, Erfrischungstücher und WLAN.
Weitere Informationen zu den Sehenswürdigkeiten konnte man dann bei Wikipedia
nachschauen.
Absolutes Highlight war dann am Schluss für 3 Stunden der Strand. Ein ruhiger
Strand mit einem netten Restaurant mit gutem Essen und freiem WLAN.
Nachdem der Reisebericht online war und noch einige Fotos fehlten, wurden Informationen zu den Veranstaltern der Landausflüge durch den Adwin gelöscht. Gerade diese Informationen sind aber wichtig. Insoweit werde ich keine weiteren Fotos veröffentlichen. Die fehlenden Informationen sind auf den entsprechenden Facebook Seiten oder in anderen Foren zu finden.
trotzdem wünsche ich noch viele Erkenntnisse aus dem nicht vollständigen Bericht:
ich wollte meinen Reisebericht zu dieser Reise nicht wie bei
anderen Reiseberichten gestückelt bringen, da es mich immer genervt hat, wenn
man die Berichte nicht zusammenhängend lesen kann. Da nur 10.000 Zeichen auf einmal möglich sind, werde ich den Bericht in Abschnitten teilen und bitte, Kommentare und Fragen erst zum Schluss zu stellen.
Auch versuche ich möglichst nicht die üblichen Fotos der
Sehenswürdigkeiten, die bereits in anderen Berichten vorhanden sind, zu zeigen
und auch darlegen, wenn es einige negative Begleiterscheinungen gab.
Da ich bisher grundsätzlich keine Ausflüge über Aida und TUI
Cruises gebucht habe und auch nicht besuchen werde, zeige ich auf, welche
anderen Möglichkeiten ich gefunden habe. Hilfreich waren mir die Facebook
Gruppen zu dieser Reise und ein anderes Forum. Die Planungen und Buchungen habe
ich bereits 6 Monate vor Beginn der Reise vorgenommen. Ich habe nicht auf jeden
Cent geachtet. Hilfreich waren die Erläuterungen beixxx Admin
Hier werden
Ausflugsmöglichkeiten dargestellt, wie man mit wenig Geld die Besichtigungen
vornehmen kann. Abgestimmt allerdings auf eine Aida Reise.
Die Reise:
Meine Reisebegleitung war meine 21-jährige Tochter.
Wir sind bereits am 24. Februar 2019 um 21:55 Uhr ab
Frankfurt geflogen. Nonstop mit Singapore Airlines. Dabei haben wir uns das
Upgrade auf premium Economy gegönnt. Größere Sitze, größere Abstände, besseres
Essen, bessere Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung, Priorität in der Verladung
der Koffer, Freimenge 35 Kilo (wurden aber nicht gebraucht) und weiteres.
Ankunft war Montag 25. Februar 17:15 Uhr
übernachtet haben wir im Swissotel Merchant court, welches
am Clarke Quay sehr zentral liegt. Vieles war somit fußläufig erreichbar.
Am 26. Februar haben wir dann den Hop off hop on Bus genommen.
Als erstes sind wir die braune Linie gefahren, da die Taktzeiten am Nachmittag
länger werden. Danach die rote Linie. Mit dem Bus bekommt man eine gute
Übersicht. Da die Taxifahrten in Singapur extremst billig sind und das U-Bahn
Netz extrem gut ausgebaut ist, hätte man es auch billiger haben können. Dazu
wäre allerdings eine genaue Planung notwendig gewesen. Effektiv für 2 Personen
ist der Bus nicht ganz billig und man wartet doch einige Zeit auf das Kommen
des nächsten Busses, wenn man ausgestiegen ist oder wenn man die Linie
wechselt. Ich weiß nicht, ob ich es noch einmal gemacht hätte.
Am Abend haben wir dann am clarke quay beim Mexikaner
gegessen. Es gab jede Menge Auswahl an Restaurants.
Danach haben wir noch eine Bootsrundfahrt am Abend
unternommen.
Am 27. Februar 2019
Ein Spaziergang zum Flyer erfolgte nach einem gemütlichen
Aufstehen. Mit dem Riesenrad zu fahren ist ganz nett. Sicher gibt es weitere
schöne Aussichtspunkte. Wer mit Singapore Airlines geflogen ist, bekommt 10 %
Rabatt (Bordkarte, Bestätigung E-Mail auf Handy reichte auch). Zurück ging es
dann mit der Metro und danach zum Einchecken aufs Schiff.
Passagiere aus der vorherigen Tour erzählten, dass es ganz
schön anstrengend und zwei Herzinfarkte auf der Tour waren. Sechs Passagiere
mussten aufgrund Grippe die Reise im Krankenhaus von Kuala Lumpur abbrechen.
Ein Passagier hatte die anderen angesteckt. Das Thema Hygiene war ein Thema. In
den ersten zwei Tagen wurden die Hände aller Restaurantbesucher mit
Desinfektionsmittel abgespritzt. Man sah aber öfter im Ankelmannsplatz
Reisende, die keine Zangen zum Herauszuholen der Lebensmittel benutzen, sondern
einfach mit den Händen die Brotscheiben nahmen.
Die Tochter war über das Durchschnittsalter der Gäste etwas
frustriert. Die Mehrzahl, wie ihr Vater, waren Rentner. Als ehemalige
Animateurin hat sie kurzerhand die wenigen mitreisenden Jugendlichen zu einem
Volleyballturnier angestiftet. Ab diesem Moment war alles klar und die Tochter
kam regelmäßig nicht vor 3:00 Uhr ins Zimmer.
Gegessen haben wir meistens im Atlantik mediterrane und
haben um einen Tisch in Gesellschaft gebeten oder draußen vor dem
Ankelmannsplatz und das Essen vom Buffet oder aus dem Gosch geholt. Zwei Plätze
waren interessanterweise dort immer zu finden. Der Fasswein im Ankelmannsplatz
ist nicht so optimal. Am zweiten Abend haben wir die Möglichkeit entdeckt,
draußen vom Kellner (gegen ein kleines Trinkgeld) den Wein aus dem Gosch
serviert zu bekommen.
Ich fand, dass einige Gäste beim Abendessen im
Ankelmannsplatz mit kurzer Hose und T-Shirt unpassend angezogen waren. Wenn man
beispielsweise aus Bangkok kommt und dann auf dem letzten Drücker noch was
essen will, dann ist das sicher in Ordnung. Aber an normalen Tagen sollte ein
gewisses Niveau eingehalten werden. Am Eingang stand auch ein entsprechendes
Schild.
Am 28. Februar 2019
stand Sentosa auf dem Plan. Mit der Seilbahn sind wir dann
rübergefahren. Unter uns lag das Schiff Aida. Der Liegeplatz von Mein Schiff
war doch wesentlich besser. Die Insel ist ein kleiner Vergnügungspark mit
einigen Attraktionen. Mit Kindern kann man hier einiges an Geld loswerden. Uns
kam es nur auf den Strand und das Baden an. Der Strand und das Wasser waren
sehr schön.