Herzlichen Glückwunsch noch zur Hochzeit. Wir haben selber auch die Flitterwochen auf der Mein Schiff verbracht und haben es sehr genossen.
Ich finde es toll wie Du Deine Angst in den Griff bekommen hast . Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass man sich seinen Ängsten stellen muss. Ich leide unter Flugangst und wurde auch immer blöd angemacht, warum ich denn dann Fliegen würde. Ich habe mich davon nicht abbringen lassen und wollte halt auch mal Urlaub weiter weg machen und somit musste ich ja fliegen, aber es wird etwas einfacher.
Da ich selber auch einen Tauchschein habe, weiss ich auch was du durchgemacht hast und dass es durchaus andere Taucher gibt die sich darüber lustig machen .
@urlauberin2 Ja, genau aus diesem Grund hab ich mich entschieden, das hier zu schreiben.
Wir hatten bereits im Vorfeld die Kreuzfahrt für uns entdeckt und somit wussten wir ungefähr was auf uns zukommt. Das es natürlich mittlerweile Babyphone an Bord gibt usw. ist natürlich absolut super.
Ich kann es nur jeder Familie empfehlen. Für uns war es die entspannteste Art einen Urlaub zu verbringen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis hat auch super gepasst. Wir wurden des öfteren nach unserer Rückkehr gefragt was uns dsa ganze gekostet hat und meistens haben wir nur gehört, dass alle um einiges mehr gerechnet hätten.
Wir sind gerade auf Suche nach der nächsten Cruise, aber noch nicht wirklich fündig geworden.
So nun geht es auch bei mir endlich weiter . Hatte die letzte Zeit ziemlich viel um die Ohren und kam somit nicht dazu weiterzuschreiben, aber das soll sich jetzt wieder ändern
Civitavecchia
Punkt 6.30 Uhr hat uns der Wecker aus den Träumen gerissen. Heute hies es früh aufstehen, da wir um 8.00 Uhr in Atlantik zum Frühstück wollten. Wir sollten ja um 8.45 Uhr in TUI-Bar sein für unseren gebuchten Transfer nach Rom.
Das Wetter war heute nicht ganz so schön (es war ziemlich diesig). Nach einem gemütlichen Frühstück habe ich unsere Wasservorrätze für Rom aufgefüllt (3 Flaschen mit 4,5 Liter Wasser) und mein Mann ist noch auf Deck um Schiffe zu fotografieren.
Als er zurück kam sagte er zu mir Du glaubst nicht was hier im Hafen liegt (mein Mann ist Schiffsmodellbauer XXX admin 3 japanisch Militärschiffe. Ich habe im ersten moment noch gedacht, dass er etwas zuviel Restalkohol im Blut hat, aber als diese ausgelaufen sind, konnte ich mich selber davon überzeugen. Als wir dann wieder zuhause waren, hat mein Mann einen Bericht über diese Schiffe in seinder neuen Modellbauzeitung gehabt und wir wissen nun, dass es sich um 3 Schulschiffe des japanischen Militärs handelte, die sich auf den Weg in die Heimat machten.
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Nach dieser Bobachtung fanden wir uns pünktlich kurz vor 8.45 im Theater ein. Dort waren auch schon andere Familien mit Kindern und wir sollten erst mal warten. Er wurde dann Gruppe nach Gruppe zu den Bussen gebracht und die ganzen Familien leider zuletzt. Das wäre evtl. anders besser gewesen, aber es war noch o.k. Bei uns ging es dann um 9.00 Uhr Richtung Bus. Dort wurden dann die Kinderwägen verladen und wie durften uns einen Platz im Bus suchen. Wir hatten bei der Hinfahrt Glück und bekamen einen relativen weiten Sitz, das war bei der Rückfahrt anders, aber dazu später mehr. Unser kleiner Mann musste die Fahrt bei uns auf dem Schoß verbringen, aber das wußten wir vorher (wer damit Probleme hat, sollte solch einen Ausflug besser nicht buchen). Wir fanden auf jedem Platz eine Stadtkarte von Rom mit einer eingezeichneten Tour, sowie die Kontaktdaten zu unserem Reiseführer. Dieser stellte sich uns kurz nach der Abfahrt als Michele vor und gab uns diverse Tips und Ratschläge zu unserem Tag in Rom auf Eigenregie. Wir konnten alle Unklarheiten noch bei Ihm erfragen und er erklärte uns die eingezeichnete Route auf dem Stadplan und sagte uns jeweils, wie lange man zu Fuß brauchte. Dies fanden wir sehr schön, da wir damit eigentlich nicht gerechnet hatten.
Was die Busfahrt mit Kind auf dem Schoß angeht, war dies nicht unbedingt das tollste, aber es war durchaus machbar. Wir kamen dann um ca. 10.45 in Rom an und unser Bus hilt im Parkhaus am Vatikan. Hier stiegen wir alle gemeinsam aus gingen mit Michele zu unserem Treffpunkt direkt vor dem Petersplatz. Zum Weg aus dem Parkhaus sei gesagt, dass man hier einige Rolltreppen überwinden muss. Wer das mit Kinderwagen nicht kann oder mag (es gibt hier auch Aufzüge – dies erfuhren wir aber erst auf dem Rückweg – der sollte dies am besten gleich ansprechen). Bei uns mussten sich einige Paare arangieren. Mein Mann hat damit zum Glück kein Problem – für mich währe das nicht wirklich toll gewesen.
Wir kamen aber alle heile am Treffpunkt an. Hier sollten wir uns pünktlich um 16.30 Uhr wieder einfinden.
Wir gingen dann mal in Richtung Engelsburg los. Das Wetter war zum Glück sehr bedeckt und somit schwül aber nicht so heiß. Wir sind dann weiter über die Engelsbrück in Richtung Piazza Navona und haben uns auf dem Weg dorthin noch mit einem leckeren belegten Weißbrot versorgt.
Durch etliche Gassen sind war dann auch auf Piazza Navona angekommen. Dort wurde gerade ein Film gedreht. Unser kleiner Mann hat das dann schon nicht mehr bekommen, da er auf dem Weg in Seinem Buggy eingeschlafen ist.
Wir sind dann Weiter in Richtung Trevi-Brunnen und natürlich vorher noch am Panteon vorbei. Hier waren die üblichen Menschenmassen wie auch bereits vor 3 Jahren. Die spanische Treppe haben wir ausgelassen, da noch geschlossen und sind mit einm Eis bewaffnet in Richtung Piazza del Popolo weitergegangen. Hier waren natülich viele nette Herrn die einem unbedingt Rosen schenken wollten (haben wir natürlich nicht angenommen). Auch hat man versucht mir in die Gesäßtasche zu greifen um zu klauen. Blöd nur dass es da nix zu holen gab.
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Nach etlichen Fotos sind wir dann weiter wieder zurück Richtung Vatikan.Wir wollten eigentlich noch den deutschen Friedhof besichtigen. Auf Nachfrage bei der Schweizer Garde wurde uns jedoch gesagt, dass dieser heute geschlossen sei. Dann also evtl. doch Peterdom. Hier wurde uns dann gesagt, dass die Wartezeit mindest 1,5 Stunden betragen würde – also auch nicht mehr machbar.
So sind wir einfach noch ein wenig auf dem Petersplatz herum gebumelt. Unser kleiner Mann hat noch ein paar Freundschaften geknüpft.
Dann haben wir noch die Souvenirshops besucht und haben uns pünktlich um 16.30 Uhr wieder an unserem Treffpunkt eingefunden. Mittlerweile waren wir schon ziemlich kaputt, da es doch sehr schwül geworden war. Wir machten uns dann auch relativ zügig auf den Weg zurück ins Parkhaus zu unserem Bus. Wir hatte eigentlich gedacht, dass alle wieder die gleichen Plätze wie bei der Hinfahrt einnehmen würden. Dies war aber leider nicht so und so mussten wir uns eine Reihe weiter vorne im Bus setzen in eine sehr schmale Sitzreihe. Dies war mit 2jährigem Kleinkind schon eine gewisse Zumutung. Ich trug auch etliche blaue Flecken von dieser Fahrt davon. Das könnte man vielleicht etwas besser lösen. Ansonsten ging die Fahrt zügig zurück zum Schiff wo wie ziemlich kaput ankamen.
Wir wollten dann nur noch auf unsere Kabine um uns frisch zu machen und dann gemütlich zum Essen in Anckelmannsplatz. Auf dem Weg zu unserer Kabine liefen zur Freude unseres kleinen Mannes wieder unserem beiden guten Geistern über den Weg und fanden diese sehr nette Überraschung auf unserem Bett.
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Wir sind dann erfrischt und umgezogen ins Anckelmanns und haben dort in aller Ruhe zu Abend gegegessen und uns Kind anschließend ins Bett gebracht. Das Auslaufen haben wir heute von der Kabine aus verfolgt. Anschließen haben wir noch einen Tour übers Schiff gemacht und haben den Abend gemütlich mit einem Plausch an der Meerleben-Bar ausklingen lassen.Todmüde sind wir gegen Miternacht in unsere Betten gefallen.
es freut mich sehr, dass Dir der Bericht gefällt. Nach der Steilvorlage von @AstraNick und Dir ist das garn nicht so einfach.
Nein es haben nicht alle Babyphones eine Kamera. Wir haben privat zwar auch eine und es ist natürlich auf dem Schiff sehr praktisch, da es ja nicht wie zu Hause überall serh leise ist (Theater usw.). Der grüne Balken wird übrigends wenn das Kind schreit rot.
Hallo alle Miteinander, nach einem langen Arbeitstag geht es nun auch hier weiter..
Korsika (Sonnenschein und 30 °C)
Wir haben wieder sehr gut geschlafen nachdem ich mein zweiter Kopfkisen von der Rezi direkt geliefert bekommen haben. Hier nochmal ein großes Lob. Wir haben uns dann gemütlich fertig gemacht wollten Richtung Atlantik gehen als uns unseren super lieben Housekeeper Yuni und Wira aus Indonesien über den Weg liefen und sofort mit unserem kleinen Mann Freundschaft schlossen. Obwohl Sie wirklich sehr viel Arbeit hatten (40 Kabinen 2mal täglich sauber machen) haben Sie sich immer Zeit genommen. Wir haben dann im Atlantik gefrühstückt. Ich habe mir heute ein Omlette bestellt und dies innerhalb von 10 Minuten bekammen. Es war sehr lecker und nicht mit meinem Rühreidesaster vom Vortag zu vergleichen.
Frisch gestärkt machen wir uns auf den Weg von Bord. Wir kannten Ajaccio schon von unserer letzten Cruise, wo wir den Fahrradausflug gemacht hatten und so haben wir beschlossen zu schauen, ob denn heute auch der Markt war und dann gemütlich in der Stadt ein bischen umher zu schlendern.
Der Markt war sehr schön und auch im Schatten, so dass es sehr angenehm dort war. Die ganzen Leckereien haben echt toll ausgesehen.
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Wir sind dann weiter Richtung Place de Gaulle. Heute war Sonntag und somit hatten die Läden geschlossen. Wir sind dann noch zum Napoleon-Denkmal und an der Strandpromenade entlang wieder zurück zum Schiff.
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Das Mittagessen haben wir uns wieder im Anckelmanns schmecken lassen und beschlossen, dass wir am Nachmittag nochmal Richtung Stadtstrand laufen wollten um noch ein bischen zu baden nachdem unser Kind seinen Mittagschlaf abegesclossen hat. Wir haben uns so gegen 14.00 Uhr auf den Weg gemacht und hatten in ca. 10 Minuten den Strand erreicht und haben uns dann das erst mal mit unserem Sohn ins Meer gestürzt, was diesem am Anfang nicht wirklich gefallen hat. Aber nach ein bischen Gewöhnung war er ganz begeistert von der Schaukelei durch die Wellen. Das Wasser war wunderschön und glasklar.
Nach ca. 2 Stunden haben wir den Rückweg zur Mein Schiff 3 angetreten, da wir ja zum Abendessen mit unseren neuen Bekannten im Atlantik verabredet waren. Natürlich wurden wir wieder von unseren Housekeepern begrüßt und unser kleiner Mann lief Ihnen bereits entgegen. Wir haben dann geduscht und uns frisch gemacht und sind nochmal aufs Pooldeck um das Auslaufen zu verfolgen. Hier wurden wir vom Bordfotografen noch abgelichtet.
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Anschließend sind wir dann zum Treffpunkt vorm Atlantik Mediteran. Unsere Hoffnung hier zu essen wurde sehr schnell zu nichte gemacht. Minimum 45 Minuten Wartezeit und es könne nicht genau gesagt werden wie lange es dauern wird. Dies war natürlich mit 3 kleinen Kindern nicht machbar, so entschieden wir uns ins Eurasia zu gehen, wo wir sofort einen Platz bekamen und auch sehr lecker gegessen haben.
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Dies sollte jedoch unser letztes Abendessen im Atlantik sein, das es natürlich sehr lange dauert bis alle Gänge serviert und verzehrt sind und das mit kleinen Kindern nicht immer entspannt von statten geht. Ich muss sagen, dass unser kleiner Mann das zweimal super gemeistert hat und so wollte ich mein Glück nicht noch ein drittes Mal herausfordern und wir haben unsere restlichen Abendessen immer Anckelmanns eingenommen, wo dies natürlich sehr viel schneller und flexibler machbar war. Dazu aber an den anderen Tagen mehr.
Im Anschluss haben wir unsren Sohn ins Bett gebracht und wollten eigentlich noch ins Theater. Aufgrund der Zeit haben wir uns aber den Anfang bereits im Fensehen angeschaut und Beschlossen, dass wir nichts versäumt haben und sind wieder auf unseren abendlichen Cocktail bei schöner Musik in die Meerleben-Bar ein Deck höher gegangen. Hier noch ein Bild von der Kabine und dem Bild auf dem Babyphone.
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Hier haben wir dann noch den einen oder anderen sehr netten Plausch gehalten und sind nach etlichen Drinks zurück auf die Kabine, da für Morgen ein anstrengender Tag in Rom bervorstand und wir uns bereits um 7.45 Uhr in der Tui-Bar einfinden sollten. Im Bett fiel mir dann ein, dass ich unser Meilenbuch immer noch nicht abgegeben hatte und habe mir das dringend für den nächsten Tag noch vorgenommen. Wir sind dann entsprechend angeschickert eingeschlafen – Seeluft macht ja sehr müde.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es viel entspannter bei der Anreise gelaufen ist, als ich gedacht hatte. Ich habe mich aber auch nicht verrückt machen lassen. Hier liegt wirklich in der Ruhe die Kraft und unser kleiner war wirklich sehr brav.
@destiny1984 Danke, freut mich, dass es Dir gefällt. Wie gesagt ich hoffe vielleicht anderen Mamas ein bischen zu helfen.
Der Empfang mit dem Babyphone war echt sehr gut.
Es hat zwar immer mal wieder ein paar Aussetzer, das ist aber nur kur. Der Empfang ist leicht zeitverzörgert aber nichts schlimmes.
Wir hatten einmal ein Problem, dass wir bereits auf der Kabine keinen Empfang hatten. Wir sind dann zur Rezi und dort wurde uns gesagt, dass wir bitte die Kamera so weit wie möglich Richtung Kabinentür rücken sollen. Es könne wohl schon mal vorkommen, wenn das Bordeigene Wlan-Netz sehr viel genutzt wird, dass der Empfang nicht so gut ist. Wir haben dies dann berücksichtigt und festgestellt, dass wir zwar auf der Kabine keinen Empfang, jedoch außerhalb der Kabine sofort Empfang hatten.
Was auch ein bischen Stören kann ist die Technik für die Lautsprecher und Mikros. Wir haben dann immer Versucht nicht direkt neben diesen zu stehen und dann hat es auch Problemlos geklappt.
Wir hatten unsere Kabine auf Deck 3 im Bug und auf dem Pool-Deck (14) hat das Babyphone auch funktioniert . Hier aber bitte bedenken, dass er Weg in die Kabine sehr lang ist und der Fahrstuhl nicht immer sofort kommt. Ich habe diesen Sprint einmal durchs ganze Schiff gemacht und bin fix und alle in der Kabine angekommen. Mein kleiner hat mich dann ganz verduzt angeschaut, warum denn die Mama so außer Atem ist .
Um 7.00 Uhr war die erste Nacht leider schon zu Ende. Wir haben geschlafen wie in Abrahams Schoß, ich hatte jedoch um 09.00 Uhr eine Massage gebucht und somit hieß es aufstehen.Florian hat auch sofort seinen Lieblingsplatz im Fenster entdeckt.
Punkt 8.00 waren wir im Atlantik zum Frühstück. Hier war es wie gewohnt sehr ruhig und nicht so wusselig wie im Ankelmannsplatz. Wir bekamen einen schönen Tisch mit Blick aufs Meer und auch sofort einen Kinderstuhl für unseren Sohnemann. Das Buffet war reichlich und lecker, nur dem Rührei konnte ich leider nichts abgewinnen. Nach einer Tasse Kaffe musste ich mich auch schon aufmachen, damit ich rechtzeitig im Spa-Bereich war, da ich dort 5 Minuten vorher bereits erwartet wurde. Mit allen Unterlagen bewaffnet meldet ich mich dort und wurde noch gebeten kurz zu warten, bis mit Sandy abholte. Ich hatte ein sogenannte „heiße Rolle“ gebucht, um meinem Rücken etwas Erholung zu verschaffen. Die Kabine war wurnderschön mit einem bodentiefen Fenster der einen fantastischen Ausblick aufs offen Meer boot, den jedoch während der Anwendung nicht genießen konnte. Sandy verschaffte sich gekonnt einen Überblick über meine Beschwerden und eine halbe Stunde später fühlte ich mich wie auf Wolke 7. Sie sprach noch kurz über die anderen gebuchten Anwendungen mit mir, und dass Sie noch eine Empfehlung für micht hätte, die auch Annahme und meine bereits gebuchte Wohlfühlmassage in eine Sportmassage umbuchte.
Anschließend machte ich mich auf die Such nach meinen 2 Männern die ich im Ausguck fand.
Wir gingen gemeins zurück auf die Kabine und beschlossen dass wir uns in die Fluten des Innepools stürzen wollten. Wir wussten natürlich, dass dort Kinder mit Windeln nicht erlaubt sind, was wir angesichts dessen dass es keinen Kinderpool gibt nicht so toll fanden. Da wir aber in diversen Hotels schon mit unserem Kleinen schwimmen waren gingen wir das Risiko ein angsprochen zu werden. Wir haben einen spezille Badehose und keine Schwimmwindel verwendet, da diese ausflocken und teilweise zu Verstopfungen in der Filteranlage führen können. Wir haben mir sehr vielen anderen Gästen gesprochen, die alle der Meinung waren, dass es kein Problem sein sollte mit den Kleinkindern im Innenpool zu schwimmen. Wir wurden auch während der gesamten Reise nicht angesprochen, haben jedoch mitbekommen, dass andere Eltern schon angesprochen wurden und nicht mehr mit Ihren Kleinkindern in den Pool durften. Ein Mitarbeiter hat uns erzählt, dass er es nur macht, weil er schon Schwierigkeiten mit seinem Chef bekommen, hat weil die Eltern nicht aus dem Innenpool geschickt hat. Hier könnte meiner Meinung nach TUI noch etwas nachbessern.
Nach unserem Planschvernügen im Pool haben wir beschlossen, dass es Zeit fürs Mitagessen ist und gingen gemütlich ins Anckelmanns zum Essen, wo wir unsere Bekanten vom Vorabend wieder trafen, und uns für den kommenden Abend zum Abendessen verabredeten, da wir ja heute Abend zum Sushi-Tasting angemeldet waren.
Nach dem Mittagessen war es Zeit für unseren Kleinen Mann seinen Mittagsschlaf zu halten und der Plan war eigentlich, dass ich mich dann auf den Weg zum Forumstreffen mache. So war zumindest der Plan – die Realität sah allerdings etwas anders aus. Unser kleiner Mann hat sich nicht überreden lassen in seinem Bett zu schlafen und ist erst in Mamas Arm eingeschlafen, was natürlich für mich hieß, dass ich nicht zum Forumstreffen kommen konnte. Was ich sehr schade fand, ich hätte die Anderen aus der Gruppe gerne persönlich kennengelernt, aber nach dem langen Anreisetag ohne Schlaf wollte ich es nicht riskieren, dass er aufwacht
Als unser Kleiner dann nach 2 Stunden wach wurde, war es Zeit sich fürs Sushi-Tasting fertig zu machen. Wir waren schon sehr gespannt was uns erwartet, da wir beide noch nie Sushi gegessen hatten. Als wir um kurz vor 17.00 Uhr im Hanami ankammen war schon alles vorbereitet und fast alle Teilnehmer anwesend. Wir bekamen für unseren Sohn noch einen Kinderstuhl und ein Getränk aus dem Tag und Nach von Nebenan und dann wurden uns schon die Teller serviert, mit der Bitte noch nicht anzufangen.
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Der Chefkoch (ich weiß leider seinen Namen nicht mehr) hat uns dann sehr viel über die Herstellung und die Zutaten der einzelnen Sushi erklärt. Dann kam die entscheidende Frage, wer hat schon mal mit Stäbchen gegessen und dies wurde von ca. der Hälfte der Teilnehmer verneint. Wir bekamen also eine Einfühng und alle schafften es wirklich ohne Gabel den Teller leer zu bekommen. Nach ca. 1 Stunde war der Teiller leergegessen und wie Papsatt. Wir kamen zu dem Schluss, dass wir auch zu Hause mal Sushi essen sollten.
Im Anschluss gingen wir wieder unsere Runde ums Schiff.
Und brachten unser Kind heute mal pünktlich ins Bett, was zu Glück auch tadellos funktiniert.
Mit Babyphone bewaffnet gingen wir in die Meerleben-Bar und wollten im Anschluss ins Theater zur Vorstellung Offiziere. Mit einem Cocktail in der Hand (wie auf der Mein Schiff 1) gingen wir Richtung Theater und wurden prompt wieder rausgeschickt. Auf den neuen Schiffen sind keine Getränke im Theater erlaubt, war zu folge hatte, dass wir unsere Cocktails relativ schnell leerten, was natürlich nicht ganz ohne folgen blieb.Wir haben uns dann einen Platz gesucht und den Worten unseres sehr lustigen „Kapitän aus“ gelausch und ihn sofort in unser Herz geschlossen. Nach der Musical-Show „Wenn ich einmal reich wär“ die uns nicht ganz so gut gefallen hat sind wir zurück zur Meerleben-Bar und haben den Abend ausklingen lassen. So gegen 24.00 Uhr sind wir dann zu unserem Sohnemann auf die Kabine und haben wundervoll geschlafen.
Liebe Grüße Lisa (die leider nicht weiß, wie sie die Bilder drehen kann)
Da wir bereits um 1.00 Uhr los mussten gingen wir gar nicht mehr ins Bett wir machten uns fertig ich weckte unseren Sohn (der die Welt nicht mehr verstand, was den nun los war) und wir fuhren punkt 1.00 Uhr los in Richtung Flughafen München. Wir kamen pünktlich um 3.00 Uhr bei Irl Park & Fly an wo wir unser Auto für die 10 Tage parken würden. Hier ging alles sehr schnell. Zahlen, Gepäck in den Schuttle laden, Kind in den bereitgestellten Kindersitz verfrachten und los gings zum Terminal 1. Hier mussten wir noch ein bischen warten, und konnten pünktlich unser Gepäck aufgeben und erfuhren, dass wir auch unseren Buggy bereits hier abgeben mussten. Unser Kind hatte bis hierher noch keine Sekunde geschlafen und die Hoffnung, dass er im Buggy noch ein bischen schlafen würde, wurde somit auch zunichte gemacht. Na was solls, machen wir halt das Beste draus.
Wir sind dann gemütlich durch den Flughafen geschlendert, haben uns bei McD noch ein Frühstück besorgt und sind zu unserem Abfluggate. Wir konnten pünktlich einsteigen und unsere AirBerlin Maschine hob auch pünktlich ab. Der Flug war an und für sich sehr ruhig, unser Kind sehr brav nur ich hatte meine üblichen Probleme mit dem Flug. Nach zwei Stunden kamen wir pünktlich um 8.00 Uhr in Palma an. Wir gingen schleunigst Richtung Gepäckband und organisierten uns für unsere 68 kg Gepäck einen Gepäckwagen. So nun standen wir mit Kind und Gepäckwagen am Band und wartete und warteten. Nach 45 Minuten hatten wir endlich unseren sieben Sachen beisamen und konnten uns Richtung Transferbus aufmachen. Leichter gesagt als getan. Der Gepäckwagen ließ sich leider nicht lenken und es war kein anderer in Reichweite. So musste mein Mann dies mit vollem Köpreinsatz bewerkstelligen. Was eine sehr schweißtreibende Angelegenheit war. Vor allem als wir den klimatisierten Flugenfen verlassen hatten. Hier wurden wir zielstrebig zu unserem Bus geleitet, durften unser Gepäck verstauen und endlich in den kühlen Bus einsteigen.
Weitere 30 Minuten später stiegen wir vor der Mein Schiff 3 aus und versuchtem den Busfahrer verständlich zu machen, dass wir noch unseren Buggy und das Hangepäck aus dem Kofferaum brauchten. Dies war dann nur mit Hilfe einer sehr netten Tui-Mitarbeiterin möglich. So nun konnten wir unser totmüdes Kind (das bis dato noch keine Sekunde geschlafen hatte) im Buggy verstauen und uns Richtung einchecken bewegen.
Hier wurden wir sofort abgefangen und durften mit den Suitengästen einchecken. Was natürlich innherhalb von 10 Minuten erledigt war. Wir gingen durch die Sicherheitskontrolle und standen vor dem Schiff, wo wir das Verladen der Unmengen an Gepäck boabachten konnen.
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So nun gings aber endlich aufs Schiff, unsere Klamotten tauschen, das Handgepäck in der Abtanz-Bar abstellen und ins Anckelmanns zum Frühstück.
Hier nahmen wir eine leckere Mischung aus Frühstück und Mittagessen zu uns, das es mittlerweile 11 Uhr war.Die weitere Planung des Tages sahr vor, dass wir uns ein Shuttle-Ticket besorgten und bis zur Freigabe der Kabinen noch ein wenig Palma unsicher machten und vielleicht doch uns Kind dazu bewegen können ein bischen zu schlafen. Das Ticket war schnell gekauft und Bus stand auch schon bereit und fuhr auch sofor ab. Nach kurzer Zeit wurden wir vor der Katedrahle von Palma abgesetzt und uns mitgeteilt, dass die Buse alle 20 Minuten bis 17 Uhr fahren würden.Wir sind dann in Richtung Palma Zentrum losgezogen, haben uns einfach treiben lassen und unseren Sohn dabei beobachte wie er mit dem Gesicht auf der Buggystange nach langem Kampf dorch eingeschlafen ist.
Wir sind dann noch ein bischen durch Palma geschlendert und haben uns dann in einem netten Cafe ein bischen ausgeruht und unseren Sohn in aller Ruhe ausschlafen lassen. Um 15.00 Uhr haben wir uns dann wieder auf den Rückweg zum Bus gemacht und noch ein paar sehr ansprechende Läden gesehen, die uns bereits wieder Appetit gemacht haben.
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Also nichts als wie zurück aufs Schiff und auf die Kabine und unser Reich inspizieren.Wir waren ca. um 16.00 wieder an Bord, holten unser Babyphone an der Rezi ab und konnten natürlich sofort auf unsere Kabine. Der erste Eindruck war bereits sehr Positiv was die Größe und auch die Stauräume in Kabine anging. Auch unser Sohn fühlte sich sofort wohl und inspiziert alles. Mein Mann besorgen uns was zu trinken und ich habe dann in allser Ruhe die Koffer ausgepackt und unter dem Bett verstaut und auch unser Buggy hat dort noch Platz gefunden. Mein Mann nahm dann noch unser Babyphone in Betrieb, was sehr einfach war.
Nach einer Dusche und entsprechend frischen Klamotten und dem inspizieren der Speisekarte machten wir uns gegen 18.00 Uhr auf ins Atlantik Mediteran und bekamen auch sofort einen Platz. Hier knüpften wir auch sofort Kontakt mit einer Familie am Nebentisch und unterhielten uns sehr gut. Das Essen war vorzüglich und es ging auch recht flott was den Ablauf der Mahlzeit anging. Unser Sohn bekam sofort Stift und ein Blatt zum malen und auch seine Fischstäbchen wurden bereits mit unserer Vorspeise serviert. Die Getränke für ihn kamen immer unaufgeforter mit Strohhalm und die Kellner waren sehr aufmerksam. Im Anschluss wollten wir das Schiff noch ein bischen erkunden. Wir haben es dann einmal auf dem Promenadendeck umrundet.
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Danach gingen wir weiter und fanden uns pünktlich um 21.15 Uhr im Theater auf unserer Musterstation ein. Die Übung ging sehr zügig über die Bühne und unser Sohnemann war zum Glück sehr brav, wenn mann bedenkt wie lange er bereits auf den Beinen war – und das mit 2 Jahren. Nach Beendigung der Übung brachten wir ihn ins Bett und gingen noch auf einen Cocktail an die Meerleben-Bar die unser absoluter Lieblingsplatz für die ganze Kreuzfahrt wurde. Nach einem wirklich sehr anstrengenden Tag vielen wir um 24.00 Uhr todmüde ins Bett und schliefen alle 3 hervorragen.
Nach vielen hier im Forum verschlungenen Reiseberichten hier im Forum, habe auch ich mich entschieden unseren Erfahrungen und Eindrücke zu teilen. Da wir unseren 2jährigen Sohne dabei hatten, und ich im Netz nicht sehr viele Berichte mit Kleinkind gefunden habe, hoffe ich der einen oder andren Mami vielleicht ein bischen weiterhelfen zu könne. Spruchreif wurde unsere 3. Kreuzfahrt im Januar diesen Jahres, als mein Mann mich fragte, was ich mir zu meinem 40igsten Geburtstag wünschen würde. Ich brauchte nicht lange zur überlegen und sagt Ihm, dass eine Kreuzfahrt mein zur Zeit größter Wunsch sei. Mein Mann meinte darauf, dass auch er gerne wieder fahren würde und ich mich mal schlau machen solle. Was ich dann auch tat. Es stellte sich leider heraus, dass ich mir das irgendwie einfacher vorgestellt hatte. Es war von vorneherein klar es würde nur Mein Schiff in Frage kommen. Ich wusste, dass die MS1 und MS2 ausscheiden würden, da wir ja für unseren kleinen Sohn ein Babyphone haben wollten und dies auf den beiden älteren Schiffen leider nicht zur Verfügung gestellt wurde. Der Reisezeitraum sollte, wenn möglich eigentlich irgendwann außerhalb der Ferien im Herbst sein, und der Flug nicht länger als 2 Stunden dauern und das Ganze, wenn möglich in einer Außenkabine. Diese Kriterien stellten sich als harte Nuss heraus. Da wir entweder keine Kabine mit 3er Belegung mehr bekamen, oder keine Flug, oder kein Babyphone. Nach langem Suchen hatte wir uns bereits entschlossen evtl. nicht ab München, sondern ab Wien zu fliegen und uns auf eine Reise während der Ferien entschieden, da schaute ich am Morgen noch mal kurz auf Homepage von Tui nach, und es war tatsächlich ein Flug über München buchbar und so saß ich bereits am Nachmittag im Reisebüro und mache unser Option fest. Somit stand fest dass wir in 8 Monaten durchs westliche Mittelmeer schippern werden. Die Vorfreude war riesengroß. Ich bin ein Mensch der gerne viel organisiert und auf alles so gut es geht vorbereitet ist und so fing ca. 6 Monate vor Reisebeginn bereits mit den Vorbereitungen an. Schrieb mir Packlisten für uns und unseren Sohn um auf keinen Fall etwas zu vergessen. Überlegte ob und welche Landausflüge mit so einem kleinen Kind überhaupt machbar sind und verschlang sämtliche Reiseberichte die ich nur finden konnte. Ich zählte die Tage und irgendwann war dann endlich der letzte Arbeitstag gekommen und morgen durfte ich unsere Koffer packen und es konnte Tags darauf endlich losgehen. Das Haus war geputzt, der Rasen gemäht, das Kind bis abends bei Oma und Opa geparkt. Das Koffer packen war dann ein größer Akt als geplant. Als ich den Berg an Klamotten für 3 Personen auf unserem Bett liegen sah wurde mir schon etwas mulmig, ob ich nicht ein wenig übertrieben hatte. Als mein Mann dann noch sagte wie willst Du den um Gottes willen das alles in 3 Koffer bringen, bekam ich leichte Panik. Aber ich schaffte es und am frühen Abend standen 3 Koffer, ein Kabinentrolley, zwei Rucksäcke, eine Wickeltasche und der Buggy für unseren Sohn parat zur Abreise.
So, der Anfang ist gemacht. In den nächsten Tagen gehts dann enstprechend weiter.
@AnjaE Da sind wir ja absolut einer Meinung was die Geräuschkulisse angeht . Wir sehen das genau wie Du.
Die Toiltetten sind nur auf der Steuerbordseite, d.h. davon bekommt ihr im Normalfall nichts mit.
Bin mir Sicher, dass Euch der Urlaub gefallen wird. Klein Tipp von mir direkt ein Deck darüber befindet sicht die Meerleben-Bar. Wir haben diesen Ort geliebt. Er war sehr schön bei Live-Musik den Tag entspannt ausklingen zu lassen.
So, ich hab dann mal ein paar Antworten zu den Jumping-Kursen.
Man braucht auf jeden Fall Sportschuhe, ohne geht es leider garn nicht. Wenn Ihr also vor habt ins Fintness zu gehen, bitte entsprechenden Schuhwerk einpacken.
Bei uns war der Kurz ich glaube 4 x auf der 10tägigen Reise. Wir haben aber erfahren, dass wenn sehr große Nachfrage besteht, dies auch entpsrechend angepasst wird.
Mir hat es sehr viel Spass gemacht, es war sehr schweißtreibend aber auch schön.
Wasser und Handtücher bekommt man direkt im Fitnessbereich.
@AnjaE Wir sind ja nun leider wieder zurück und somit kann ich Dir über die Kabine mehr berichten.
Wir fühlten uns kurz gesagt rundum Wohl. Es ist wohl nicht leiseste Kabine auf der Mein Schiff 3, dies hat uns aber in keiner Weise gestört. Man hört hier natürlich beim Anlegen das Bugstrahlruder, was unser aber wie gesagt nicht gestört hat. Was wir auch gehört haben waren Geräuche über uns bis wir darauf kamen, dass es die Toilett vor dem Theater ist.
Es gab jedoch keinerleich Geräusche aus der Nachbarkabine, vom Gang, oder vom Theater bzw. Bordhospital.
Wir würden die Kabine sofort wieder buchen. Sie liegt super am Treppenhaus und Wasserspender und wir hatten allgemein sehr kurze Wege.
Ich habe es leider nicht zur Treffen geschafft. Mein kleiner Mann ist bei mir im Arm auf der Kabine eingeschlafen und ich mit . Der Anreisetag war bei uns doch sehr anstrengend wir mussten ja bereits um 1.00 Uhr morgens los.
Ich kann auch nur positives Berichten, es war einfach genial :freude: . Ein ausführlicher Bericht ist in den nächsten Tagen geplant.
Auch ich vermisse den Kabinenenservice und konnte meine Tränen beim Verabschieden von unseren lieben Hainzelmännchen auf der Kabine nicht unterdrücken. Die beiden haben meinem Sohn jeden Tag mehrmals zum lachen gebracht und er war immer tief entäuscht wenn wir die Kabine verlassen haben und keiner von den beiden auf dem Gang stand.
Unser absoluter Liebligenplatz war die Meerleben-Bar mit Nastacia und Anastacia.
Ansonsten teile ich die Empfindung in Rom. Es kam mir auch sehr laut und dreckig vor. Dafür gab es aber auch ein paar positive Überraschungen.