Beiträge von andreaO

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    Nach einem kleinen Imbiss und einem großen kalten Getränk sind wir dann noch einmal zu Fuß in die Stadt. Der alte Teil ist schon in wenigen Minuten erreicht. Es gibt hier ein paar kleine Straßen mit sehr hübschen alten Holzhäusern, den Kapitänshäusern, in einem davon ist das Stadtmuseum der Westfjorde.

    sorry für meine Finger:rolleyes:

    Sehr hübsch hier und auch nur wenige Schritte vom Wasser entfernt.

    Auf dem Weg in den neueren Teil der Stadt, sind wir dann in die Falle gelaufen; die Bierfalle. :saint:8o

    Wir kamen nämlich direkt am Dokkan Brauhaus vorbei und das sah wirklich einladend aus. Auf der großen Terrasse saßen neben einigen Einheimischen gefühlt das halbe Schiff und die Sonne schien auch und ein Tisch wurde gerade frei. Ihr versteht, dass wir da rein mussten. ;)

    Natürlich haben wir dann auch ein paar der lokalen Biere probiert.

    Zu uns an den Tisch kam dann auch noch ein nettes Paar aus Sachsen und wir kamen ins Quatschen, über die Reise, über unsere jeweiligen Ausflüge heute. Die beiden hatten den TUI-Ausflug zur Polarfuchsstation gebucht und waren enttäuscht. Es wäre nur ein Fuchs dagewesen, alle anderen nur ausgestopft im Museum.:|

    So blieben wir dann auch etwas länger als geplant und beschlossen, dass wir einen guten Abschluss von Isafjödur gefunden hätten.

    Es war auch eh schon bald "alle Mann an Bord".

    Das Auslaufen haben wir uns dieses Mal in der Überschaubar angeschaut und waren danach mal im Ganzschön-gesund-Bistro essen. Echt lecker, hätten wir schon längst mal machen sollen.:thumbup:

    Noch ein Drink an der TUI-Bar und ab ins Bett. Morgen wird es wieder ein langer Tag in Akureyri.

    LG Andrea

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    Und auch heute hatten wir wieder Glück. Auch Emil machte seinen Shop mit Freude und Leidenschaft. Er meinte, wenn keiner von uns heute Mittag noch einen anderen Ausflug gebucht hätte oder schnell zurück möchte, würde er die Uhr jetzt ausschalten und uns noch ein bisschen die schöne Landschaft zeigen, anstatt auf schnellstem Weg zurückzufahren.

    Er fuhr mit uns in ein kleines verschlafenes Fischerdorf, den Namen habe ich leider vergessen. Immerhin hatte es eine kleine Touristeninformation mit Kunsthandwerk und ein behangliches kleines belgisches ! Café.

    Fischerboote gab es natürlich auch. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.


    Eine Frau war von den Lupinen so begeistert. Emil meint, er kennt eine Stelle, wo man sehr schöne Fotos von diesen Blumen machen kann und wir fuhren ein paar Minuten bis dorthin.

    Es war ein schöner Ort mit einem großen Picknickplatz und sehr viel Grün und vielen Blumen.

    Das haben wir auf Island gar nicht vermutet. Und sogar der Löwenzahn sah toll aus.:)

    Auf dem Rückweg dann noch ein kurzer Halt in einer Bucht mit gutem Blick auf unser Schiff.

    Isafjördur hatte uns wieder. Auch heute dauerte der Ausflug eine Stunde länger als geplant, danke Emil!

    Nach einer kleinen Mittagspause auf unserem Schiff sind wir dann nochmal raus.

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    Dienstag 23. Juni

    Isafjördur - in den Westfjorden sieht Island ganz anders aus

    Schon die Einfahrt in den Fjord am frühen Morgen ist beeindruckend. Die Berge werden immer höher und sind teilweise schneebedeckt. Also ruhig mal raus an die frische kalte Luft.;)

    Als unser Schiff im kleinen Hafen lag, wirkte das schon gigantisch.=O

    Für heute hatten wir nur einen Halbtagesausflug geplant und wollten lieber am Nachmittag noch etwas alleine durch das kleine Städtchen Isafjördur - immerhin die größte Stadt der Westfjorde - laufen.

    Auch hier wurde ich wieder bei "Meine Landausflüge" fündig. Eine Expresstour zum Dynjandi Wasserfall. Dauer 3,5 Stunden, Kleingruppe mit 16 Teilnehmern. Sprache englisch, Preis ist auch ok.

    Unsere Gruppe war heute nicht so gutgelaunt und lustig, wie gestern. Aber immerhin waren sie pünktlich.

    Die Fahrt zum Wasserfall dauert ca. 1 Stunde und es ging auch durch einen langen Tunnel. Danach tat sich eine malerische Fjordlandschaft auf. Hier hatten wir dann auch einen ersten Fotostopp. Was ich euch auf den Bildern leider nicht näherbringen kann, ist die Luft, so rein und klar - nicht zu beschreiben.:love:


    Hier leben Seehunde:), gesehen haben wir aber keine:(

    Unser Reiseführer, Emil, hat wieder viel und interessant erklärt. Er hatte aber einen starken Akzent und wenn Peter etwas nicht verstanden hat, habe ich ihm im Bus leise übersetzt. Daraufhin drehte sich die Frau vor mir um und meinte: sprechen sie gerne lauter, ich höre immer gerne zu.^^

    Am Dynjandi angekommen waren wir sehr beeindruckt. Groß, mächtig, laut und ganz anders, als der Gullfoss gestern.

    Wir hatten genug Zeit, um das Areal zu erkunden und konnten auch bis nach ganz oben wandern. Tipp: gute feste Schuhe mit Profil. Der Weg ist nicht einfach, vor allem bergab!

      

    Hier unten im Fjord waren sehr viele Taucher unterwegs und natürlich Seevögel. Kann man auf dem Foto leider kaum sehen, die hatten bestimmt alle Angst vor mir.:huh:

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    FeuerEngelchen , nochmal zu den Bussen in Reykjavik.

    Ich habe nochmal für dich im Reiseführer nachgelesen. Die müssen doch bezahlt werden. Hier hat sich entweder die Lektorin oder aber ich geirrt und etwas durcheinander gebracht. Tut mir leid.:S

    @all

    Als ich den Bericht gerade nochmal überflogen habe, sind mir die vielen Tipp- und Kommafehler aufgefallen.:cursing: Muss wohl an der Hitze liegen. Bitte nicht böse sein, dass ich zu faul bin, die alle zu korrigieren. :saint:

    LG Andrea

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    Pingvellir, seit 1928 Nationalpark und seit 2004 Unesco-Welterbe und bis heute einer der bedeutendsten Orte der Isländer.

    Hier wurde 930 der Freistaat Island aufgerufen und 1944 die Republik Island gegründet. Soweit zur Geschichte.

    Aber auch geologisch ist dieser Ort ein Highlight. Hier triften die nordamerikanische und die eurasische Kontinentalplatten

    auseinander, jährlich um 2 cm.

    Das alles hört sich schon sehr interessant an, wenn man es liest oder erzählt bekommt. Aber da zu sein schlägt alles. Landschaftlich so wunderschön.:love: Hier hätte ich gerne noch einen ganzen Tag verbracht.

    Wir fuhren mit dem Bus zum oberen Aussichtspunkt, an dem sich ein großer Parkplatz und ein Besucherzentrum befinden.

    Mit Edgar haben wir dann ausgemacht, dass diejenigen die wollen etwa 1,5 Stunden Zeit haben, um bergab zum Parkplatz 2 zu laufen. Die Fußlahmen konnten aber auch mit ihm im Auto runter fahren und hatten dann oben eine halbe Stunde Zeit, um die Aussicht zu genießen.

    Natürlich wollten wir uns diese Wanderung nicht entgehen lassen. Der Weg war einfach unbeschreiblich schön.


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    Und auch mit dem Wetter hatten wir unglaubliches Glück. Es wurde im Laufe des Tages immer wärmer und sonniger.

    Als wir unten auf dem Parkplatz angekommen waren, haben wir uns dann auch noch 15 Minuten auf einer Bank in die Sonne gesetzt.

    Kurz nach uns kam auch Edgar mit dem Bus angefahren und hat sich zu uns gesetzt. Wir haben uns noch ein wenig unterhalten und erfahren, dass er im eigentlichen Beruf Tauchlehrer ist und erst seit kurzem wieder auf Island wohnt. Sein Vater ist Isländer und seine Mutter kommt aus Barcelona. Daher auch der eigenwillige Akzent. :) Mit diesem Guide hatten wir wirklich einen Glückstreffer.

    Nach und nach kamen dann auch die anderen Teilnehmer und die Fahrt ging zurück nach Reykjavik zum Hafen. Bordingtime war

    18.30 Uhr, wir waren pünktlich um 18.00 Uhr da. So wurde aus unserer 8 Stunden-Tour eine neunstündige. Gedanken haben wir uns noch wegen des Trinkgeldes gemacht. Wir hatten nichts getauscht. Aber Busfahrer und Guide haben sich auch über Euro gefreut.

    Nach einer herzlichen Verabschiedung sind wir glücklich und vollerneuen Eindrücke zurück an Bord.<3

    Zum Auslaufen saßen wir noch lange an Deck und sind danach spät ins Atlantik -Klassik zum Abendessen. In der Überschaubar haben wir den Abend ausklingen lassen und ich dachte zu diesem Zeitpunkt noch, dass dieser tolle Tag wohl nicht zu toppen wäre.;)

    LG Andrea

    Maulwurf ,

    So jetzt habe ich es geschafft und dich eingeholt.:thumbup:

    Lieben Dank für deinen wirklich tollen, informativen, ausführlichen, lustigen, nachdenklichen und freudigen Reisebericht.

    Das ist wirklich eine ganz besondere Tour und Kapstadt einfach zum verlieben. Letztes Jahr hatte ich diese Reise auch schon geplant, es sollte dann aber leider nicht sein. Vielleicht klappt es ja ein andermal. Ganz große Lust habe ich hier auf jeden Fall wieder bekommen.

    Ich kann so viel nachvollziehen. Die Freude über schöne exotische Orte, den Frust über negative Whips von anderen Menschen, den Genuss von Zeit und die Freude an Mein Schiff. Mir gefällt es auch immer noch!

    Und etwas gelernt habe ich auch. Man kann die Tagesprogramme runterladen und immer wieder abrufen. Ich bin so ein Technik- Legasteniker.;( Ich habe dem Papier auf unserer Reise nämlich auch sehr nachgetrauert, lese auch lieber Bücher aus Papier als E-books.8o

    LG Andrea

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    Wir lagen gut in der Zeit und von Edgar, unserem Guide, kam mal wieder die Frage: Hat jemand von euch noch einen besonderen Wunsch? Irgend etwas was ihr hier noch gerne sehen oder machen würdet.

    Von der letzten Bank kam der Wunsch. Er hatte gehört oder gelesen, dass es hier in der Nähe ganz besonders leckeres Eis gäbe, auf einem Biobauernhof. Das würde er so gerne einmal probieren. Auf die Frage, ob das für uns andere ok wäre, waren alle einverstanden. Der Hof war dann gar nicht so weit entfernt und wir machten den Abstecher. Man konnte dort entweder Eis essen (ganz schön teuer):P

    oder sich den Bauernhof anschauen. Seitdem esse ich kein Kalbfleisch mehr.

    Eine Frau wollte gerne mal Islandpferde aus der Nähe sehen und vielleicht mal kurz reiten.

    Also reiten geht so auf die schnelle nicht. Aber anschauen, füttern streicheln schon.

    Edgar meinte, das wäre auch eine gute Idee um spät am Nationalpark anzukommen. Je später, desto weniger Leute!

    Man merkte, dass er sehr gerne als Reiseführer arbeitete, dass es ihm wirklich Freude machte, uns sein tolles Land zu zeigen und Zeit war für ihn kein Problem. Lachend meinte er: aber keine Angst, ihr seid pünktlich am Schiff. Ich habe das im Blick!

    Und dann wurde auch der Wunsch nach Islandpferden erfüllt.

    Mein Liebling, sehr verschmust <3

    Kam sofort angelaufen und wollte gestreichelt werden.

    Glückliche Pferde und ein Bus voll glücklicher Menschen. Was willst du mehr.:)

    Und dieser Bus fahr dann auch zum letzten Halt.

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    Wir fuhren nur etwa 7 km weiter und waren schon an der nächsten Attraktion, den Gysiren. So schön hatten wir es uns gar nicht vorgestellt. Wieder einmal war ich vom Naturschauspiel der Farbenvielfalt hingerissen.

    Es waren zwar viele Menschen hier unterwegs, aber unser Guide hatte es mal wieder gut abgeschätzt und die großen Busse waren gerade abgefahren.:thumbup: Es lagen ja 2 große Kreuzfahrtschiffe im Hafen - wir und noch ein Viking Schiff.

    Den Ausbruch des Strokkur mit der Kamera einzufangen war gar nicht so leicht.^^

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    Wir hatten hier genügend Zeit, um auch noch etwas auf den Rundwegen umherzuwandern.

    Im Restaurant haben wir uns dann noch Wasser und Kaffee gekauft und mit Blick auf diese schöne Welt unsere Zimtschnecken verputzt.

    Und ein Rundgang musste natürlich auch noch drin sein.

    Wir hatten großes Glück mit unserer kleinen Gruppe im Bus. Alle nett und vor allem pünktlich. Im Bus war es dann erst mal eine Weile still. Die Eindrücke mussten verarbeitet werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich auch schon jeder in diese faszinierende Insel verliebt.

    Das nächste fixe Ziel war der Nationalpark Thingvellir. Von diesem Ziel hatte ich am wenigsten erwartet, aber da wusste ich auch noch nicht wie schön es dort ist.:love::love::love:

    Das erzähle ich euch nachher und auch, was wir davor noch so gemacht haben;)

    Andrea

    Wir hatten wirklich unglaubliches Glück mit dem Wetter. Immer wenn wir unser nächstes Ziel erreicht hatten, schien auch die Sonne wieder.8)

    Am Besucherzentrum wurde der Bus geparkt und wir hatten genügend Zeit alles anzuschauen, Fotos zu machen und die unglaubliche Natur auf uns wirken zu lassen. Man kann in Worten gar nicht beschreiben, wie unglaublich imposant und schön es hier ist.





    Wir sind zuerst auf den oberen Wegen bis zur hintersten Besucherplattform gegangen und haben wieder mal unzählige Fotos gemacht.

    Gullfoss mit Peter, Gullfoss mit Andrea, Gullfoss mit uns beiden, Gullfoss mit vielen anderen Touristen, Gufffoss pur. Dann sind wir noch einen ziemlich steinigen und rutschigen Weg nach unten geklettert und haben noch Fotos gemach Gullfoss..............:*

    Es blieb sogar noch etwas Zeit, um mal in Ruhe durch das Besucherzentrum zu gehen und etwas zu kaufen.

    Im Bus mussten dann erst mal alle Eindrücke verarbeitet werden, bevor es weiter zu den Geysiren ging.


    LG Andrea

    Montag, 22. Juni

    Der goldene Zirkel

    Da müsst ihr jetzt durch: dieser Tag ist lang und ich habe (zu)viele Fotos gemacht.:P

    Wir haben lange überlegt: Mietwagen oder Ausflug. TUI-Ausflüge sind nicht so unser Ding, zu viele Menschen im Bus und überteuert.

    Im Auto ist man zwar unabhängig, muss aber die lange Strecke selbst fahren und hat auch keine Infos. Also dann doch Ausflug mit Reiseleiter? Das ging etliche Tage hin und her, manchmal bin ich leider nicht so entscheidungsfreudig.:| Dann hatte der Ausflug gewonnen.

    Ausflüge buche ich sehr gerne bei "Meine Landausflüge". Hier haben wir bis jetzt immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Und auch für Reykjavik war genau das dabei, was wir uns vorgestellt hatten.: Golden Circle Tour, 8 Stunden,

    Stopps:

    • Dorf Hverageöi - kurzer Halt zum Verpflegungskauf, Toilettenpause
    • Kerio Krater
    • Gullfoss
    • Geysire
    • Nationalpark Thingvellir

    Die Ausflüge werden in Kleingruppen mit höchsten 18 Teilnehmern durchgeführt, was für uns der wichtigste Punkt ist. Sie sind viel preiswerter als bei TUI und die Fahrer versuchen immer den großen Bussen auszuweichen. Unsere Tour war englisch, was uns egal ist. Unser Guide war sehr nett, man konnte ihn super verstehen, er hat sehr gut erklärt, ging auch auf Fragen ein und da wir eine kleine Gruppe mit nur 13 Leuten waren, ging er auch auf extra Wünsche ein.

    Auf dem Parkplatz vor dem Hafen standen dann die Kleinbusse bereit. Der Fahrer hatte eine Liste mit den Buchungen und es konnte losgehen.

    Auf der Fahrt raus aus Reykjavik hat es noch geregnet, aber schon bei unserem ersten kurzen Stopp schien die Sonne. Wir haben uns alle mit etwas Leckerem aus der Bäckerei eingedeckt, einige sind zur Toilette und schon konnte es weitergehen.

    Der erste richtige Halt war dann der Kerio Wasserfall. Wir hatten Glück. Hier stand nur unser Kleinbus und einige PKWs.:thumbup:

    Und hier waren sie, diese Farben, an denen ich mich nicht sattsehen konnte.

    Wir hatten Zeit, einmal um den Krater zu laufen und wer wollte konnte auch ganz runter. Im Wasser konnte man dann kleine Fische sehen.

    Unser erster Aufenthalt war richtig schön und ich habe bestimmt 100 Fotos gemacht.;)

    Traue nie dem Wetter auf Island. Als wir wieder im Bus saßen, ging dann ein ziemlich heftiger Regenschauer runter. Also immer schön den Schirm ins Gepäck.^^ Die TUI-Busse hatten dann teilweise etwas weniger Glück, die kamen gerade an, als wir abfuhren.:saint:

    Auf der Weiterfahrt kam dann das Gespräch auf den Gemüseanbau auf Island. Unser Reiseführer fragte, ob wir spontan Lust hätten, eine Gärtnerei zu besuchen. Wir hatten!

    Die Tomaten sind mindestens 3 Meter Hoch. Es wird aber auch anderes Gemüse angebaut und auch viele Blumen. Sogar ein Restaurant gibt es in dieser Gärtnerei. Aber wir waren ja nicht angemeldet. Keiner hat erwartet, dass wir etwas kaufen.

    Nach ca. 15 Minuten - einer muss ja immer auch aufs Klo -:rolleyes: ging es dann auch schon weiter zu unserem nächsten geplanten Stopp, dem Gullfoss.

    Vielleicht heute Nachmittag;)

    Andrea

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    Wir sind die Straße rauf bis vor das Denkmal von Leifur Eirikssons, dem Entdecker der "Neuen Welt", auf den die Isländer so stolz sind.

    Steht man direkt vor der Kirche, ist man von der Größe und Höhe fast erschlagen. Wir haben uns Zeit genommen, die Kirche auch von innen zu besichtigen, in ihrer Schlichtheit sehr schön mit einer imposanten Orgel.

    Als wir dann rauskamen schien dann auch die Sonne.8)


    Übrigens an diesem netten Café kamen wir auf dem Hinweg nicht vorbei.

    Es ist vollgestopft mit Krimskram aller Art, bietet super leckeren Kuchen und noch leckerere Zimtschnecken. Kaffee bestellt man einmal und kann dann seine Tasse so oft auffüllen, wie man möchte.:thumbup:

    Von dort sind wir dann den Hügel wieder runter in Richtung Harpa gelaufen. Wir wollten ja noch ein paar Fotos bei Sonnenschein machen.

    Zum Abschluss dieses schönen Tages sind wir noch eine kleine Runde durch den alten Hafen. Hier findet man auch "Fly over Iceland" und die Lavashow. Es gibt viele kleine Cafés, Läden und Restaurants.

    Gerne wären wir auch noch zum Perlan. Aber alles an einem Tag geht dann leider doch nicht.

    Unser erster Eindruck von Island war toll. Reykjavik gefiel uns sehr gut - nicht nur visuell sondern auch von der tollen Atmosphäre.

    International, jung und lebensfroh, das war unser Eindruck und das wunderschöne sonnige Wetter in der zweiten Tageshälfte tat den Rest.:love:

    Morgen geht es raus in die Natur

    LG Andrea

    Hurra, wir sind auf Island

    Wie schön, dass wir 2 Tage in Reykjavik hatten. Ich hatte mal wieder vorab so viel gelesen, Reiseführer, RB hier im Forum im Internet.

    Wir fühlten uns gut vorbereitet und so stand unser Plan dann fest. Am ersten Tag fahren wir mit dem Shuttle in die Stadt und entdecken Reykjavik zu Fuß. Im Forum wurde davon abgeraten den Hop-on-hopp-off-Bus zu nehmen und daran haben wir uns natürlich gehalten.;)

    Im Visitor Center im Hafen haben wir uns noch schnell einen Stadtplan geschnappt und sind dann an der Bucht entlang bis zur Harpa gefahren. Da es noch trüb und der Himmel bewölkt war, haben wir erst mal keine Fotos gemacht, denn laut Wetterbericht sollte es ja noch richtig sonnig werden und dann wirkt die Glasfasade ganz anders.

    Wir sind zuerst einmal durch die Stadt in Richtung Tjörnin. Das ist der See inmitten der Stadt, an den auch das neue Rathaus gebaut wurde.

    Hier tummelten sich etliche Wasservögel, deren buntem Treiben wir eine Weile von einer der vielen Parkbänke aus zugeschaut haben.

    Durch die Baumwipfel konnten wir die Spitze der Hallgrimskirkja sehen. In diese Richtung sind wir dann langsam in Richtung Kirche gelaufen. Übrigens könnte man in Reykjavik auch kostenlos mit jedem Linienbus fahren.

    In der Fußgängerzone haben wir dann ein paar Postkarten und ein Andenken an Island gekauft und kamen dann auch schon zur Regenbogenstraße.

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    Sonntag, 20. Juni

    heute Mittag werden wir endlich Island erreichen:love:

    Mir fällt gerade noch ein weiterer Nachteil zu den fehlenden ausgedruckten Tagesprogrammen auf. Bei früheren Reiseberichten habe ich mir immer angeschaut, um welche Uhrzeit wir angelegt haben, wieviel Grad draußen waren und was wir abends so gemacht haben, welches Restaurant, welche Show. Das muss ich jetzt alles aus dem Gedächtnis schreiben und hoffen, dass ich nichts durcheinanderbringe.:/

    Naja, jedenfalls legten wir heute erst um die Mittagszeit in Reykjavik an. Zum Frühstück sind wir mal in den Anckelmannsplatz, weil wir nicht verpassen wollten, wenn endlich Land in Sicht kommt. Ich glaube, heute war noch alles soweit gut, und man durfte sich noch selbst am Buffet bedienen.

    Danach sind wir in die Außenalsterbar und haben warm eingepackt, in einem Strandkorb, aufs Meer geschaut. Als ich Fotos gemacht habe, hat mir die nette Frau neben mir gezeigt, was sie gerade filmt. Kleine Wale.<3 Immer wieder stiegen Blasen auf und die Rückenflossen waren zu sehen, manche sprangen richtig hoch und es waren viele. Leider viel zu schnell für meine Handykamera.

    Und in der Ferne kam auch endlich Island in Sicht.

    Erst noch leicht im Nebel, dann bei Sonnenschein.8)

    Blöd war nur, dass wir unsere Kamera zu Hause vergessen hatten, so konnte ich nur Handyfotos machen.?(

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    Schnell haben wir noch eine Kleinigkeit im Tag & Nacht Bistro gegessen und konnten kaum erwarten, dass wir anlegen und von Bord kommen.

    Gleich geht es zusammen in die Stadt

    Andrea