Gabi46 ,
wow, dass du es auch noch schaffst in der Rutsche zu fotografieren.![]()
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Das sind ja mal tolle Bilder.
LG Andrea
PS ich würde auch gerne mal![]()
Gabi46 ,
wow, dass du es auch noch schaffst in der Rutsche zu fotografieren.![]()
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Das sind ja mal tolle Bilder.
LG Andrea
PS ich würde auch gerne mal![]()
Diesen Ausflug gab es auch noch in Verbindung mit anderen Sehenswürdigkeiten. Wir aber waren froh, uns nur auf den Gletscher Nationalpark konzentriert zu haben. Es gab hier so viele schöne Wanderwege, dass man Tage hätte verbringen können. Wenigstens einen kürzeren konnten wir gehen.
Gesehen haben wir leider (oder Gott sei Dank) keinen. Aber allein das Gefühl, dass es so sein könnte..............![]()
Dafür haben wir einen Biber gesehen.
Und Lupinen
Es war wirklich wunderschön hier.
Nachdem wir noch über einen kleinen Lehrpfad, der sehr interessant war, gelaufen waren, wurde es auch schon Zeit, wieder zum vereinbarten Treffpunkt zu kommen.
Mit dem Bus ging es zurück. Wenigstens einen kurzen Blick konnten wir in Juneau noch auf die Seilbahn werfen
bevor wir als letzter Bus am Schiff ankamen.
Wir alle waren uns einig. Dieser Ausflug war jeden Cent wert und einfach nur schön.![]()
Obwohl der eigentliche Höhepunkt der Reise heute Nachmittag ja noch vor uns lag.
bey, bey
Andrea
Dienstag, 11. Juni Juneau oder ein Tag voller Höhepunkte
Wetter: sonnig 25 Grad
Juneau entstand ab 1880 im Zuge des ersten Goldrauschs und ist die Hauptstadt Alaskas und als einzige Hauptstadt der USA nur per Schiff oder Flugzeug zu erreichen, eine Straßenanbindung gibt es nicht.
Auch an diesem Morgen waren wir früh draußen. Es war einfach überwältigend, durch die Tür zu treten und diesen Anblick vor sich zu haben.
Dazu eine himmlische Ruhe, nur ab und zu von dem Schrei eines Vogels unterbrochen und ganz klare Luft.
Während wir frühstückten näherten wir uns langsam Juneau. Wir haben im Great Outdoor Café immer einen freien Tisch gefunden, obwohl es in der Sonne warm war. Nur wenige Passagiere wollten draußen sitzen. ![]()
Die schneebedeckten Berge waren schon sehr nahe.
Ein blinder Passagier.
Die Diamond Princess folgte uns schon seit Seattle.
Leider lagen wir in Juneau nur bis 14.00 Uhr und hatten somit auch keine Zeit für eine Stadtbesichtigung oder eine Seilbahnfahrt auf den Mount Roberts. Wir hatten hier einen Schiffsausflug zum Mendenhall Gletscher gebucht.
Schon um 8 Uhr ging es - natürlich zusammen mit den anderen 3 - von Bord und zu unserem Bus. Auf der 20 km langen Fahrt bekamen wir viele Informationen zum Gletscher von unserem Reiseleiter. Nach dem Besuch des toll gemachten und sehr informativen Besucherzentrums hatten wir dann 4 Stunden Zeit für uns.
Schon der Blick vom Aussichtspunkt war grandios. Das Eis schimmerte blau in der Sonne. Nie zuvor hatte ich einen so großen Gletscher aus der Nähe gesehen.
Als erstes liefen wir zum ca. 2,5 km entfernten Lake Mendenhall, auf dem noch Eisschollen schwammen.
Es war auch möglich sich hier Kanus auszuleihen.
Auf einem Pfad am Ufer entlang gelangte man zu einem Wasserfall und noch näher an den Gletscher heran.
geht gleich weiter...............
Bald
erst mal was essen!
LG Andrea
@Schnufkel ,
in England war ich noch nie (ich glaube wegen dem Regen
)
Deshalb bin ich ganz gespannt, was du uns zeigst. Eure Aussicht ist schon mal vielversprechend. Aber die Sache
mit dem Auto war schon gemein. ![]()
LG Andrea
Die Creek Street ist ein Plankenweg auf Pfählen über den Ketchikan Creek und war früher der Rotlichtbezirk der Stadt. Heute ist sie Touristenattraktion mit vielen Shops und Lokalen.
Eines der Häuser der Damen, die hier arbeiteten, ist heute ein Museum: Doll´s House. Dolly Arthur soll das beliebteste Mädchen hier gewesen sein. Hier erfährt man Interessantes und Kurioses aus der wilden alten Zeiten, z.B. über die Falltüren, die während der Prohibition für heimliche Alkohollieferungen gebaut wurden.![]()
In Dolly´s Nachbarschaft gingen wir noch auf einer schönen Terrasse etwas trinken, unser Schiff immer im Blick.
Zu bestimmten Jahreszeiten kann man im Creek auch dicke Lachse beobachten, die hier zum Laichen hochschwimmen. Wir haben leider keine gesehen.
Wir liefen die kleinen Straßen durch die Stadt zurück. Überall gab es Geschäfte, in denen man Alaskalachs und typische Souvenirs kaufen konnte. Natürlich konnten wir manchmal nicht widerstehen. Dann war es schon Zeit, zurück an Bord zu kommen.
Am Pool wurde wieder gegrillt, heute natürlich Lachs,
der wunderbar geschmeckt hat.
Wir blieben noch lange an Deck und genossen das Auslaufen aus dem ersten Hafen von Alaska.
Bis morgen in Juneau
Andrea
Der Saxmann Totem Park wurde 1894 gegründet. Hier steht die beste Sammlung von Totempfählen in Südost-Alaska. Auch dieser Ort wurde von den Tlingit besiedelt. Der Park ist eine beliebte Attraktion. Zu sehen sind renovierte Pfähle aus den Dörfern der Umgebung, die Frog Wall und das bunte Beaver Clan House.
Im Clanhouse war noch eine Vorführung verschiedener Tänze und in einer großen Glashalle konnte man den Schnitzern bei der Arbeit zuschauen. Aber auch die Natur war schön, riesige Bäume und viel Wasser. Uns hat der Ausflug gut gefallen, aber wir hatten ja noch einen zweiten Programmpunkt. Wir wollten ja noch in die Stadt und uns dort die Creek Street anschauen.
Also ging es wieder mit dem City-Bus zurück in die Stadt.
.......................
Montag, 10. Juni Ketchikan
der erste Kontakt mit der Kultur von Nordamerika
Wetter: teilweise bewölkt, 22 Grad
Peter und ich waren schon früh wach und gingen zum Frühstück ins Great Outdoor. Es war noch recht frisch, aber mit einer Strickjacke oder Fleeceweste konnte man gut draußen sitzen und wir wollten ja die Einfahrt in Ketchikan auf keinen Fall verpassen.
Wir hatten mittlerweile die Inside Passage erreicht. Schon beim ersten Schritt auf Deck waren wir gefangen von dieser Landschaft. Zahllose kleine und große Inseln soweit das Auge reicht. Als sollte das noch gekrönt werden, flog ein Seeadler über unseren Köpfen.
Bei heißem Kaffee blieben wir sitzen, bis wir Ketchikan erreicht hatten. Außer uns lag noch ein Schiff von Princess Cruises im Hafen.
Um 9 trafen wir uns dann mit den Mädels im Atriumcafe, um zusammen an Land zu gehen.
Ihren Ruf als regnerischste Stadt von Nordamerika wurde Ketchikan an diesem Morgen nicht gerecht. Die Sonne kam immer mehr zum Vorschein und es wurde angenehm warm. ![]()
Der Kreuzfahrttourismus war schon zum wichtigsten Wirtschaftszweig geworden, noch vor dem Lachsfang, und so war es auch recht wuselig in der kleinen langgezogenen Stadt. Ganz früher war der Ort ein Fischerlager der Tlingit. Wir unternahmen zuerst einen kleinen Orientierungsspaziergag in Hafennähe und besorgten uns einen Stadtplan und Prospekte im Visitor-Center. Zu Hause hatte ich aber schon einen Plan gemacht, was wir hier unternehmen wollten: Mit dem Citybus hinaus zum Saxman Totem Park und danach einen Bummel über die berühmte Creek Street. Wir fanden die Bushaltestelle nicht auf Anhieb und fragten einen Einheimischen danach. Der war ganz erstaunt, dass wir auf eigene Faust dahin fahren wollten und brachte uns noch bis zur nächsten Ecke, von wo aus die Haltestelle dann zu sehen war.
Für weniger als 2 Dollar sind wir dann die 3 km bis zum Park gefahren.
Dahin nehme ich euch dann nachher mit.![]()
bis bald
Andrea
wir hatten keinen Balkon, deshalb kann ich dir deine Frage leider nicht beantworten. Auf dem Balkon meiner Mutter ist mir nichts aufgefallen, der war aber auf Deck 10.
LG Andrea
bina.63 , liebe Sabine,
darauf freue ich mich jetzt schon. Bin auch ganz gespannt auf die "neue" Jewel, ganz in beige
,
aber Spaß bei Seite, innen ist sie so richtig super schön geworden.
LG Andrea
Eine 15-tägige Asien-Kreuzfahrt auf der MS1 war für uns die erste Reise mit der Mein Schiff Flotte.
Betrunkenen Menschen bin ich auf der ganzen Reise nie begegnet. Im Gegenteil, diese Reise war so schön, dass ich zum Mein Schiff Fan wurde.![]()
Aber auch bei anderen Reedereien ist mir das noch nie passiert.
LG Andrea
Interessant, wie unterschiedlich die Meinungen sind. Da bin ich ja richtig froh, dass mein Mann und ich da ähnlich gestrickt sind.![]()
Für mich kommt das auch sehr auf die Art des Urlaubs an.
Bei einem Städteurlaub reicht mir auch vollkommen ein sauberes Zimmer, ein bequemes Bett und ein sauberes Bad in einem kleinen Hotel. Hier kommt es mir am meisten auf eine zentrale Lage an. Sauberkeit ist für mich das aller wichtigste. Ich liebe auch Fliegengitter am Fenster, denn ich könnte nie mein Zimmer mit etwas teilen, das mehr als 4 Beine hat!
Ganz wichtig ist auch ein Kühlschrank, ich mag nur Getränke, die wirklich eiskalt sind.
Bei einem Strandurlaub ist mir wichtig, dass es eine schöne, komfortable, Hotelanlage ist.
Gerne mit mehreren Pools und direkt am Strand. Schön sind auch saubere bequeme Liegen und mehrere Bars. Die Anlage an sich ist mir wichtiger als mein Zimmer, denn da bin ich wirklich nur zum schlafen und duschen. Balkon brauche ich nur um die nassen Badesachen aufzuhängen, weil ich lieber draußen unter Leuten sitze.
Bei einer Kreuzfahrt geht es mir auch so. Das Schiff muss toll sein. Meine Kabine ist mir auch da egal. Innenkabine reicht völlig. Die Lage ist mir eigentlich viel wichtiger, möglichst weit oben, damit ich schnell auf dem Sonnendeck bin. Schon in der Familie gehen da die Meinungen auseinander. Meine Mutter muss einen Balkon haben und nutzt ihn auch. Mir wäre es viel zu langweilig, allein auf meinem Balkon zu sitzen. Ich hätte immer das Gefühl, dass ich was verpasse. Ich fühle mich auf den Balkonen auch nicht wohl, da ich Höhenangst habe. Wir hatten auch schon Up-grades auf Außenkabinen. Ganz nett, brauch ich aber nicht wirklich. Ich brauche nicht mal eine Couch, da ich da nie drauf sitze. ![]()
Aber gut, dass es die unterschiedlichen Möglichkeiten gibt, sonst könnte ich ja nie mit der Familie verreisen.![]()
LG Andrea
Maulwurf ,
ganz tolle Fotos![]()
Aus eurem Tagesprogramm hätte ich
“fit und straff im Liegen“ und danach die Pralinen gewählt.![]()
LG Andrea
Sonntag, 9. Juni Seetag oder auf dem weiten Weg in die unbekannte Wildnis
Nach dem Erwachen erwartet uns ein klarer aber kühler Morgen.
Ein Blick über die Reling zeigte, alles normal, weder Eisbären noch Eisberge in Sicht, eigentlich außer Wasser gar nichts in Sicht. So schnell geht es dann wohl doch nicht.![]()
Wir frühstückten in aller Ruhe im Garden Café, vergleichbar mit dem Ankelmannsplatz in amerikanisch. Für mein Schwesterchen und mich (als halbe Amerikaner) immer ein Ausflug in die Kindheit und deshalb unvergleichlich.
Waffeln mit Erdbeertopping, Bagels mit Creamchees, Pancakes mit Ahornsirup, allein schon der Geruch und man ist wieder klein.
Diesen Geschmack (und diese Geschmacksverstärker
) findet man einfach nicht in Deutschland.
Peter sucht schon ab und zu mal nach Schwarzbrot und Aufschnitt. Wie kann man nur in diesem kulinarischen Paradies.![]()
Danach ging es zu einem interessanten Lektorenvortrag über Alaska in das Theater.
Ja, auch die Amis interessieren sich für Natur und sogar Kultur.
Beim Gang in unsere Kabine auf Deck 11 entdeckten wir dann auch noch einen interessanten Ort. Ganz vorne gab es einen Raum, in dem Fotos aller Offiziere ausgestellt waren. Hier gab es eine große Glaswand, von der aus man auf die Brücke schauen konnte. Mal kontrollieren, ob der Kapitän auch alles richtig macht.
Danach ging es zum Latitudes-Club-Treffen, ein Treffen für Passagiere, die schon mehrere NCL-Kreuzfahrten gemacht haben. Der Kapitän und seine Offiziere stellten sich vor und gaben einige Informationen, eine der Livebands machte Musik, ein paar Showvorführungen, Sekt, Cocktails, nette Gespräche und Häppchen. Es gab auch wieder eine Verlosung, bei der unter allen Teilnehmern auch eine Kreuzfahrt verlost wurde. Wir haben gewonnen,
leider nicht die KF, aber ein NCL-T-Shirt mit ner grünen Schildkröte drauf.![]()
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Als wir am frühen Nachmittag auf das Pooldeck gingen, erlebten wir gleich 2 schöne Überraschungen. Das erste Pool-Barbecue der Reise hatte begonnen und (noch viel schöner)
das Wetter war richtig gut geworden. Sonne und weit über 20 Grad. ![]()
Ich hatte vor der Reise solche Angst gehabt, dass wir immer frieren würden. Alaska und schönes Wetter waren in meinem Kopf nicht vereinbar. Nie hätte ich gedacht, dass hier so schön die Sonne scheinen kann. Und das sollte auch die ganze Fahrt über so bleiben.![]()
Den Nachmittag verbrachten wir dann auch in der Sonne am Pool.
Freie Liegen gab es hier zu jeder Tageszeit immer genug. Es wurde von niemandem reserviert.
Auch wenn jemand nur zum Essen ging, nahm er seine Sachen mit und machte den Platz frei.
So war immer und überall was frei und keiner musste rumlaufen und suchen.
Am Abend gab es noch ein Fotoshooting mit dem Kapitän (nicht mit uns
) ,
ein weiteres leckeres Abendessen, eine Runde durch die Bars und unseren ersten Sonnenuntergang der Reise.
Am nächsten Tag sollten wir schon früh um 7 Uhr in Ketchikan anlegen.
Bis dann
Andrea
Gabi46 ,
das ist mit das Schöne an den amerikanischen Schiffen, Liegenbesetzer gibt es kaum.
Einen wunderschönen Platz habt ihr da.![]()
LG Andrea
Samstag, 8. Juni Es geht aufs Schiff oder das schnellste Einchecken ever
Wetter: teilweise sonnig, 23 Grad
Nach einem sehr leckeren Frühstück ging es mit dem Taxi zum Hafen, wir wollten schon mal die Koffer abgeben.
Eincheckzeit ab 13.00 Uhr stand in unseren Unterlagen. Wir waren allerdings 2 Stunden zu früh und dementsprechend leer war es im Terminal. Also mal zum Schalter und nachgefragt, ob es schon möglich ist einzuchecken. Und klar, mit etwas nettem Smalltalk und sehr freundlich waren wir keine 10 Minuten später an Bord.
Ich glaube wir waren die ersten Passagiere an Bord. Waren das noch Zeiten, von wegen early-Checkin bezahlen.![]()
Mittlerweile ist die Jewel ja renoviert und die Farben sind gedeckter. Mir gefiel das Bunte gut.![]()
Erst mal ein großer Rundgang, Schiff entdecken und ein paar Fotos.
Dann kam unser Ritual, erst mit einem Glas Sekt auf den Urlaub anstoßen und dann einen Hamburger zum Mittagessen. So beginnt für uns jede Schiffsreise. Am Nachmittag brachten wir noch die Seenotrettungsübung hinter uns, richteten uns in den Kabinen ein - manche testeten dort alle Schalter
- und genossen unser erstes Abendessen an Bord. Die Auswahl in den Bedienrestaurants war sehr groß: 5-Gänge-Menüs, jeder Gang ca. 5 bis 6 Alternativen und sehr gut, vergleichbar mit den Menüs im Atlantik auf MS. Im Anschluss gab es noch einen Cocktail in einer der vielen Bars und schon war der erste Tag auf der Jewel vorbei.
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Andrea
Das wird ja richtig voll in unseren Kabinen.![]()
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Herzlich willkommen an Bord, ich freue mich!
Die Ladies haben (wie bei Flex) eine behindertengerechte Balkonkabine bekommen. Die ist riesig, da findet jeder ein Plätzchen.
Allerdings - mal wieder typisch für uns - sorgte das mal gleich für Missverständnisse:
Im Bad befindet sich ein großer Alarmschalter, meine Mutter drückt gleich mal drauf, sie wollte das Licht anmachen.
Im Eilschritt kamen Besatzungsmitglieder angelaufen um erste Hilfe zu leisten, oh Mann
. Wenig später wirft sich meine Schwester aufs Bett - und kommt mit der Schulter an einen Alarmknopf
. Im Eilschritt kamen.........................![]()
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Das ist dann 2 Tage später nochmal passiert (dieses Mal war ich der Übertäter)![]()
Keiner kam mehr im Eilschritt, lediglich ein Anruf, ob alles in Ordnung ist.
Aber die Kabine war wirklich toll, 2 große Betten und gegenüber, mit richtig viel Platz dazwischen, ein Hochbett und darunter eine Couch. Und auch das Bad und der Balkon waren entsprechend groß.![]()
LG Andrea
Alaska ist ja im Moment ziemlich beliebt und an anderer Stelle hatte ich versprochen über unsere Alaska-Cruise zu berichten, auch wenn diese jetzt 6 Jahre zurückliegt. Da ich keine Tagebücher führe und immer alles aus der Erinnerung in die Tasten haue und leider absolut kein Zahlenmensch bin, kann ich leider keine genauen Angaben zu Eintrittspreisen und Uhrzeiten mehr machen. Ansonsten denke ich, dass meine grauen Zellen noch alles gespeichert haben.![]()
Ich versuche auch mal kurz und sachlich zu berichten und nicht ins Schildern und Schwärmen zu kommen. Aber ob mir das immer gelingt?![]()
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Am 7. Juni 2013 sind wir zu fünft - mein Mann
- meine Schwester
- meine Mama
- eine Freundin meiner Schwester
und ich
mit Lufthansa von Frankfurt nach Seattle geflogen.
Unser Plan:
eine Nacht in Seattle
eine Woche Kreuzfahrt
2 Tage Seattle
anschließend Rundfahrt über die Olympic-Halbinsel
Tacoma und
Vancouver
zurück nach Seattle
noch eine Übernachtung und Rückflug
Für unsere Vorübernachtung hatten wir das Crown Plaza Seattle Airport Hotel gebucht. Der Vorteil, man kann es zu Fuß, über Brücken und Rolltreppen, innerhalb von 10 Minuten erreichen. Außerdem hat es ein sehr gutes amerikanisches Frühstücksbuffet.
Fast direkt vor der Tür kann man in eine Bahn steigen und für einen geringen Preis nach Downtown fahren.
Nachdem wir unseren Koffer im Zimmer verstaut hatten und uns etwas frisch gemacht hatten, nutzten wir auch diese Bahn und fuhren in die Stadt.
Wir besichtigten den quirligen Pike Place Market, den ältesten Markt der USA.
Und gingen anschließend an der Waterfront spazieren.
Die Auswahl an Restaurants war groß. Wir entschieden uns für eines mit Seafood.
Der lange Flug, das leckere Essen und ein Glas Weißwein; wir waren ziemlich geschafft. Zurück im Hotel ging es sofort ins riesige bequeme
Bett.![]()
Am nächsten Tag wollten wir gleich nach dem Frühstück zum Hafen.
Bis dann
Andrea