So, nun ist er unausweichlich gekommen, unser Abreisetag!
Die Koffer haben wir gestern schon gepackt und vor die Tür gestellt, so dass sie jetzt im Terminal ihrer Abholung entgegensehen. Auch von unseren Kabinenstewards haben wir uns verabschiedet und da es jetzt kurz nach 9 ist, mussten wir auch schon unsere Kabine verlassen. Und sogleich stellt sich dieses Gefühl der Heimatlosigkeit ein.
Unser Flieger geht erst um 23.55 h und deshalb haben wir unseren Aufenthalt auf dem Schiff bis 18.00 h verlängert. Nur mein Mann hat noch Lust auf einen Ausflug in die Stadt, er kann aber keinen überreden, mit Taschen und allen Wertsachen noch einmal loszuziehen und so beschließen wir, noch einen letzten, halbwegs entspannten, Tag auf dem Schiff zu verbringen. Das heißt für uns beide dann zunächst einmal Pooldeck, für die anderen, weiß nicht so genau
Mit uns verlassen heute viele Passagiere das Schiff, andere treten ihre Reise erst an und somit herrscht ein ständiges kommen und gehen. So vergeht die Zeit bis zum späten Nachmittag. Noch ein keiner Snack im Ankelmannsplatz und dann wird es Zeit für uns, das Schiff zu verlassen und mit 2 Taxis zum Flughafen zu fahren.
Changi Airport soll ja der schönste Flughafen der Welt sein. Ob er das wirklich ist, kann ich nicht beurteilen. Er ist auf jeden Fall schön. Es gibt bequeme Aufenthaltsbereiche, mit Liegen und Sesseln, überall Bereiche mit freiem WLAN und auch PCs stehen zur Verfügung. Es gibt Restaurants jeder Kategorie und alles ist sehr gepflegt und sauber, Singapur halt.
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Unser LU-Flug startet pünktlich um 23.55 h und so liegen jetzt 12,5 Stunden Flug vor uns. Zeit genug um die Reise noch einmal in Muße Revue passieren zu lassen.
Ein ganzes Jahr Recherche und Planung und vor allem Vorfreude gingen der Reise voraus. Und wir wurden nicht enttäuscht. Die Mein Schiff 1 hat uns -trotz kleiner Altersschwächen - sehr gut gefallen und wir werden bestimmt wieder eine Reise auf einem TUI Schiff machen, dann vielleicht aber auf einem der neuen Schiffe.
Wir haben viele nette Leute kennengelernt, die Atmosphäre auf dem Schiff ist sehr angenehm, Crew und Passagiere waren immer höflich und gut gelaunt (kleine Ausnahmen gibt es natürlich immer, fallen aber wirklich nicht ins Gewicht). Das Essen und die Auswahl der Getränke waren toll! Auch Unterhaltung gab es wirklich genug, mehr hätten wir gar nicht gewollt.
Und Die Route? Asien hat uns verzaubert. Die Sonne, die herrliche Natur, die Megacitys und die liebenswürdigen Menschen. So Gott will, kommen wir wieder.
der Vorschlag hört sich gut an. An RC hatte ich noch gar nicht gedacht Das mit dem großen Schiff, war auch schon eine Überlegung. Ich könnte mir auch einmal eine Reise mit der NCL Epic ab Barcelona vorstellen (als alter NCL Fan).
Obwohl wir uns ja jetzt auch in die TUI Schiffe verliebt haben .
Auf jeden Fall lese ich zuerst einmal deine Reiseberichte.
@uschisiggi im Frühling wollen wir erst einmal nur zu zweit Strandurlaub (aber auch den natürlich mit möglichst vielen Ausflügen) machen und für den Herbst bin ich dann auf der Suche noch einer neuen Kreuzfahrt für den ganzen Clan.
Meine Vorgaben lauten:
ein tolles Schiff, welches wir nach Möglichkeit noch nicht kennen mal etwas preiswerter als im letzten Jahr noch warm und sonnig möglichst da, wo noch keiner war
und noch ein zweiter Seetag steht an, bevor wir morgen wieder Singapur erreichen. Heute mischt sich doch schon etwas Wehmut und Abschiedsschmerz in unsere Gefühle, geht doch unsere Kreuzfahrt morgen zu Ende.
Wie das an Seetagen halt so ist, gleicht der heutige Tag dem gestrigen: ausschlafen, nach dem Frühstück eine Runde an den Pool, schwimmen, lesen, faulenzen.
An Seetagen wird am Pool immer zur Mittagszeit ein Buffet aufgebaut. Bisher gab es immer landestypische Gerichte, damit man auch an Bord mitbekommt, dass man in Asien ist. Wir hatten uns die ganze Reise über vorgenommen: am letzten Seetag probieren wir das dann mal und essen am Pool. Wir stellen uns also in die Reihe und hier bemerke ich doch schon diesen Geruch nach Sauerkraut, kann doch aber eigentlich gar nicht sein. Dann haben wir uns endlich vorgekämpft , freuen uns auf gebratene Nudeln und Satespießchen, aber Überraschung: zur Einstimmung auf zu Hause gibt es heute ein typisch deutsches Buffet. Und hierunter versteht der Koch Sauerkraut, Würstchen, Rippchen und Kartoffelsalat. Nee, nee, dass müssen wir uns dann heute nicht schon antun, obwohl manche hier reinhauen, als hätte es seit Wochen nichts gegeben.
Dann doch lieber ein Panini vom Poolgrill (habe ich schon erwähnt, dass die sehr lecker sind?)
Auch nach dem Essen findet sich in der Sonne wieder eine freie Liege (in der Sonne eigentlich immer!) und so bleiben wir noch ein Stündchen, dann wird es aber hier doch zu heiß. Und so verlagern wir unseren Aufenthalt dann noch zu einem Kaffee in die Naschbar. Die ist übrigens auch einer unserer Lieblingsorte. Man kann drinnen - oder draußen auf dem Promenadendeck - sitzen und der Kaffee ist hier sehr gut; und erst die Pralinen Und da heute ja der letzte Tag ist, bestelle ich dann mal 4 davon (aber natürlich für uns beide )
Und hier kommt es dann auch zu dem lustigsten Gespräch, das wir auf dem Schiff mit anderen Passagieren geführt haben. Alle Namen und Ähnlichkeiten sind natürlich rein zufällig.
Also OT: ein Paar mittleren Alters kommt in die Naschbar. Sie zu uns: "ei wär bei Ihne noch was frei." Ich bestätige ihr das gerne, ist ja auch nicht mein Tisch, der gehört ja TUI. Dann wandert ihr Blick auf unsere Pralinen. Sie zu ihm: "ei, Hermann, hossche die Praliehncher gesieh?" Er zu Ihr: "ei jo". Sie zu mir:" ei grieht mer die hier gebracht?" Ich erkläre ihr, dass man die an der Theke bestellen kann, dass man die aber hier auch bezahlen muss. Sie zu mir: "ah, aach bei alles inklusive"? Er zu Ihr: "ei hol der halt welche, is doch egal". Sie zu ihm: "ne, dass will isch dann net". Sie zu mir "aber der Kaffee, der koscht hier doch nix?" Ich erkläre ihr, dass der Kaffee zu den all inclusive-Leistungen gehört. Sie zu ihm "ei, dann nehm ich e Kaffee, aber mit nem Praliehnche". Kennt ihr aus dem Fernsehen Heinz Becker. Irgendwie muss ich jetzt an den denken. Es sagt dann erst mal nichts mehr. Wir müssen uns das Lachen jetzt schon verkneifen. Der arme Kellner steht übrigens die ganze Zeit daneben und muss auf die Bestellung warten.
Am Abend geht es dann zum letzten Mal ins Atlantik. Oh weh, heute ist alles zum letzten Mal. Zum letzten mal essen wir hier wieder sehr gut, zum letzten mal marschieren wir mit einem Drink ins Theater. Hier ist heute viel los: der Weihnachtsengel kommt geschwebt , die Seekarte wird verlost, die Crew kommt auf die Bühne und verabschiedet sich und es gibt die letzte Show: Superstars.
Zum letzten mal gehen wir auf einen Espresso in die Tui Bar und zum letzten mal gehen wir auf der Kabine in unser Bett.
Dass heute Seetag ist, kommt grad gelegen. Ich muss mich noch ein bisschen von dem gestrigen Bangkokbesuch erholen. Urlaub kann auch anstrengend sein.
Also ist "Faulsein" Tagesprogramm. Nach einem gemütlichen Frühstück im Ankelmanns beehren wir mal wieder das Pooldeck mit unserer Anwesenheit und finden auch noch 2 Liegen in der Sonne, schwimmen, sonnen, lesen und Leute beobachten. Wobei letzteres am meisten Spaß macht. Mittags machen wir einen kleinen Spaziergang über die Freidecks und stellen fest, dass es von oben doch ganz schön voll aussieht.
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Seht ihr die Handtücher auf den Schattenliegen
Also machen wir dann mal Platz und wechseln ins Gosch. Und wen trifft man da, 2 der Mädels (meine Mama mag leider keinen Fisch und schon gar keine Krabben und wartet deshalb lieber auf ihrem Balkon auf den Beginn der Kaffeestunde)
Anschließend sitzen wir zusammen draußen in der Außenalsterbar. Auch hier ist es ziemlich voll. Ein älteres lustiges Ehepaar setzt sich noch zu uns und erzählt sehr unterhaltsam von vergangenen Kreuzfahrten. Da bekommt man doch Lust auf "meer"
Gegen halb fünf kommt dann auch noch eine uns sehr gut bekannte Frau, einen Teller mit leckerem Blechkuchen balancierend. Was ihr OT: "tausendmal lieber ist, als tote Würmer aus dem Meer." Na dann guten Appetit, wir können doch gönnen.
So plätschert der Tag dahin, und es wird Zeit sich über die Planung des Abends Gedanken zu machen. Das Ergebnis: Mama und Schwesterchen wollen noch einmal ins la Vela wir drei Restlichen möchten mal die Sushi-Bar testen. Und das war eine sehr gute Entscheidung.
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Warum haben wir das nicht schon früher gemacht? Der Service super nett und informativ von einem japanischen Kellner, Sushi wird vor den Augen frisch gerollt von einem japanischen Koch und geschmeckt hat es hervorragend.
Nach dem Essen treffen wir uns in der TUI Bar: angeln, pardon bestellen, uns noch einen Cocktail und verschwinden damit im Theater.
Hier schwebt dann auch mal wieder der Adventsengel ein und macht das heutige Türchen auf.
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Danach folgt die Show, ich glaube das war heute die Schlagerparodie? Zum Glück sitzen wir ganz hinten, denn mein Mann und meine Schwester haben sich ganz unhöflich aus dem Staub gemacht. Wir anderen hielten tapfer durch. In Zukunft lesen wir das Tagesprogramm sorgfältiger.
Ja, Thailand ist ein faszinierendes Reiseland. Ich hoffe, dass wir im Leben noch einmal dasein werden, auch wenn es natürlich auch negative Seiten hat. Aber vor allem haben mich die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Menschen dort beeindruckt.
Es ist schon fast halb acht, als ich auf meiner Kabine ankomme. Niemand ist da, aber ich brauche auch zu allererst eine lange Dusche. Ich vermisse meine Familie, ich möchte über das Erlebte reden und hören wie es den anderen ergangen ist. Als ich fertig bin, kommt dann auch mein Mann auf die Kabine. Die anderen sind schon länger wieder auf dem Schiff und warten in der Außenalsterbar.
Dort brauche ich dann erst mal ein paar Fässer Wasser :), bevor ich mir einen Wein erlaube. Auch die anderen haben viel gesehen und erlebt, Bangkok hat auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Einig sind wir uns alle, dass ein Tag in dieser Stadt nicht ausreicht. Wir kommen noch einmal wieder, dann aber ganz bestimmt auf eigene Faust.
Für ein langes Dinner sind wir heute abend alle zu müde. Wir gehen nochmal durch den Ankelmannplatz. Dass hier heute Abend ein tolles Käsebuffet aufgebaut ist, kommt uns gerade recht. Genau das muss es jetzt sein, ein wenig Brot, ein bisschen Käse und ein Glas Rotwein. Auch auf einem Kreuzfahrtschiff können gerade die einfachen Dinge so gut sein.
Nach dem Essen steigen wir direkt von der Terrasse des Lokals in unser Schnellboot und erkunden die Stadt vom Wasser aus. Die Stelzenhäuser am Ufer sehen zwar schon recht zerfallen aus, sind aber alle bewohnt. Kinder spielen auf den Holzbalkonen und einige Jugendliche nutzen sie als Sprungbrett in den Fluss.
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Wir schippern ca. 1 Stunde über den Fluss und kleine Kanäle, wir füttern Fische mit Toastbrot und auf jeder Seite gibt es ständig tolle Fotomotive. Schicke Villen wechseln sich ab mit Tempeln und halb zerfallenen Hütten.
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Der nächste Programmpunkt ist der Wat Arun, der Tempel der Morgenröte. Normalerweise kann man diesen auch von außen erklimmen und hat dann eine fantastische Aussicht. Aber zum jetzigen Zeitpunkt ist der Tempel leider eingerüstet. Unser Reiseführer meint dann auch, dass das dann ja hier nicht wirklich lohnt und 10 min Aufenthalt dann reichen würden. Schade, denn die Anlage ist trotz allem wunderschön und hätte ein wenig mehr Zeit verdient. Ich denke, dass er auch versucht die verlorene Zeit des Vormittags wieder ein wenig aufzuholen.
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Aber es hilft ja alles nichts, mit der nächsten Fähre setzen wir wieder auf die andere Flussseite über. Von hier aus laufen wir durch kleine Sträßchen an Marktständen und kleinen Garküchen und bunten Souvernierläden vorbei zu unserem letzten Programmpunkt.
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Auch diese kleinen Gassen würden etwas mehr Zeit verdienen. Hier pulsiert das Leben. Es ist laut, schrill, bunt. Autos hupen, Rikschas kurven um die Ecken, Sirenen heulen und was man auch erlebt haben muss: die Gerüche.
Wir sind (alle zusammen ) am Wat Pho angekommen. Das ist die Tempelanlage, die den großen liegenden Buddha beherbergt. Unser Fahrer verteilt wieder die Eintrittskarten, erklärt uns einiges zu dieser Anlage und lässt uns 45 min Zeit zur Besichtigung. Also dann mal zu erst die Schuhe aus und den Riesen besuchen. Er ist wirklich so gigantisch und der Tempel ist auch mit Absicht so gestaltet, dass man ihn nicht in seiner Gesamtlänge auf ein Foto bekommt.
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Die Tempelanlagen in Bangkok sind übrigens alle sehr sehr groß. Auch hier gibt es, außer dem Riesen, noch 400 weitere Buddhas aus den verschiedensten Epochen und viele viele große und kleine Türme und Türmchen. Das sind die Grabmahle der Königsfamilie und anderer wichtiger Würdenträger.
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Unser Treffpunkt ist der große Brunnen und diesmal sind dann auch alle pünktlich da.
Ziemlich müde und voller Eindrücke schleicht unser Trupp jetzt im Gänsemarsch zum Bus. Wir steigen ein (natürlich so wie es sich gehört, jeder auf seinen Platz ) und dann machen wir uns auf den langen Weg zurück zum Schiff.
Im Bus ist es jetzt sehr still geworden, viele schlafen die anderen verarbeiten still ihre Eindrücke dieses doch recht langen Ausflugs in Thailands Hauptstadt.
Was mich bedrückt sind die vielen Slums, an denen wir vorbeikommen. Das sieht man so grass und in seiner schlimmen Deutlichkeit ja sonst nur im Fernsehen. Da stehen völlig zerfallene Hütten, teilweise ohne richtiges Dach. Hier leben ganze Familien zusammen mit Hunden, Katzen, Ziegen und Hühnern zusammen. Kinder spielen in zerlumpter Kleidung und barfuß auf Müllhalden oder sammeln noch Verwertbares.
Direkt daneben stehen dann wieder Villen oder Hochhäuser. Auch das ist Bangkok und das muss auch erst einmal verarbeitet werden.
2 Stunden später erreichen wir den Hafen und sind dann wieder auf dem Schiff.
Im Speicher war leider nix mehr, ist wohl alles im Nirvana verschwunden. Mach mich jetzt an die Arbeit und versuche noch mal alles soweit zusammenzukriegen.
He, ich bin total frustriert. Hatte noch seitenweise bis zum Abend weitergeschrieben und als ich die letzten Fotos einfügen wollte, war auf einmal alles weg. Ich muss jetzt erst mal aufhören und mir selbst ne Runde leid tun.
Unser Reiseleiter drückt jedem ein Ticket in die Hand und wir sollen ihm folgen. Ist gar nicht so einfach , wie es scheinen mag. Er ist höchstens 1,65 m groß und wenn er den Arm mit der 13 nicht streckt........ Zuerst geht es auf die obere Terrasse. Hier gibt es wieder einige Erklärungen zu dem goldenen Chedi und den Figuren. Es ist sehr schwierig ein Foto zu machen, auf dem nicht irgendwelche fremden Körperteile drauf sind. Aber ich gebe mein Bestes.
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Es ist wirklich beeindruckend, das viele Gold blendet fast. Und als ich die Augen wieder aufmache ist sie weg- meine Reisegruppe. Man darf halt nicht so lange fotografieren. Doch dann entdecke ich sie auch schon wieder. Meine Gruppe ist sehr leicht an 4 größeren Männern zu erkennen, d. h. an ihren knallbunten Schlabberhosen, einer knallrot, zwei giftgrün und einer pink! Die gehen selbst ihm Gewühl nicht so leicht verloren.
Vor dem königlichen Kloster mit dem wertvollen Smaragdbuddha gibt es wieder einige Erklärungen und dann haben wir eine halbe Stunde "Freigang". Es wollen natürlich alle in den Tempel und den grünen Buddha sehen. Links geht´s rein, im Gänsemarsch vorbei - keine Fotos bitte - und rechts wieder raus. Von außen darf man dann durch ein Fenster fotografieren. Bei mir wird das dann ein winziger Buddha mit vielen Hinterköpfen, aber mein Mann hat´s dann abends zurechtgeschnitten.
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Der Königspalast ist imposant und sehr beeindruckend. Es gibt so viel zu entdecken und zu fotografieren. Leider fehlt uns die nötige Ruhe und ein wenig Muße.
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Hier zählt unser Reiseleiter noch einmal seine "Schäfchen" und; zwei fehlen. Nach 10 min. sind die wiedergefunden und jetzt werden wir zur Eile angetrieben. Das Mittagessen wartet. Wir eilen der 13 hinterher. Zu Fuß (was manchen jetzt wieder nicht passt) laufen wir zum Chao-Phraya-Fluss. Hier setzen wir mit der Fähre über, zu unserem thailändischen Lokal, wo das Mittagessen auf uns wartet.
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Zugegeben es ist leicht scharf, aber wirklich sehr sehr gut. Aber auch das gefällt zwei älteren Damen nicht, sie hätten nichts "einheimisches" gebraucht. Ihr Blick sucht Zustimmung in der Runde, ich glaub ich muss dann schon mal raus! Was meine Skepsis gegenüber Busausflügen noch ein wenig steigen läßt.
Früh um sieben legt die Mein Schiff im Industriehafen von Leam Chabang an und genauso früh sitzen wir im Atlantik zu einem schnellen Frühstück zusammen. Da es bis in die Innenstadt von Bangkok doch ein sehr weiter Weg ist, die Fahrtzeit beträgt mindestens 2 Stunden, unternehmen wir heute mal etwas mit Seltenheitswert, wir machen Schiffsausflüge. Und hierzu trennen sich auch unsere Wege, denn wir haben unterschiedliche gebucht. Ich habe mir den Ausflug "Bangkok zu Land und zu Wasser" ausgesucht, da ich den Königspalast gerne von innen sehen möchte. Die anderen haben sich für "Bangkoks Altstadt entdecken" entschieden. Ich bin auch diejenige die als erste los muss, mein Treffpunkt ist um 7.30 h im Theater. Da bin ich dann auch mal pünktlich und die meisten anderen auch - aber halt nicht alle. Meine Skepsis gegenüber Busausflügen wächst. Wir sitzen im Theater, bekommen noch ein paar Erklärungen zum Ablauf und zur Organisation. U. a. wird auch auf die Kleidungsvorschriften hingewiesen: bedeckte Schultern und Arme, lange Hosen oder Röcke. Die Zeit vergeht, die junge Frau vom Ausflugsteam weiß schon gar nicht mehr, was sie noch alles sagen soll, als endlich (es ist jetzt 10 vor 8 die letzten 4 Teilnehmer auftauchen. Schlagartig kommt Bewegung in unsere Gruppe, viele eilen im Laufschritt in Richtung Ausgang. Gibt es vielleicht nur begrenzte Plätze im Bus
Nein, es ist übrigens nicht nur ein Bus, sondern ungefähr 10. Jetzt kapier ich auch, warum viele so gerannt sind, die wollen unbedingt in der ersten Reihe sitzen. Pech gehabt, die ist für Gehbehinderte reserviert. Also dann mit Gebrumm in die hinteren Reihen. Die Beteiligung Gehbehinderter an einem 10-stündigen Ausflug mit längeren Fußmärschen tendiert aber gegen null, also stürzen jetzt wieder einige nach vorne, oje 4 Plätze - ca. 10 "Stürzer". Meine Skepsis gegenüber Busausflügen wächst noch ein wenig mehr.
Doch dann hat sich die Lage beruhigt, jeder hat den schönsten Platz gefunden und es kann losgehen, mittlerweile ist es 8.20 h. Wir haben einen jungen thailändischen Reiseführer, der während der Fahrt viel über Thailand, den König, sich selbst und seine Freundin und Bangkok erzählt. Zum Teil sehr interessant, die Kleinigkeiten am Rande, z.B. das thailändische Eigentumswohnungen wegen der Geruchsbelästigungen keine eigene Küche haben dürfen; deshalb die vielen Garküchen. Wusste ich vorher noch nicht. Viele im Bus wissen es auch jetzt noch nicht, den während unser Reiseführer vorne erklärt, wird hinten zumeist geschlafen.
Nach 2,5 Stunden haben wir es geschafft und kommen am Grand Palace an, unserer ersten Station des heutigen Tages. Theoretisch könnten wir ja jetzt alle zusammen schnell hinein gehen. Praktisch können wir das aber noch lange nicht. Beim Aussteigen fällt der Blick des Reiseführers auf viele halbnackte Männerbeine und auch einige Damen haben Shorts an. So dürfen die ja aber bekanntlich nicht rein. Also marschieren wir erst mal zu einem Stand, an dem man sich lange Hosen und Tücher ausleihen kann. Ein Mann muss dann auch noch diskutieren, ob er dass wirklich muss. Um es abzukürzen, er muss. Meine Skepsis gegenüber Busausflügen ist gerade sehr hoch.
Dann sind wir aber endlich doch alle drinn, innerhalb der Mauern des Palastes. 35 Passagiere, ein Baby, ein Reiseführer und ein blaues TUI Schild mit der Nummer 13. Wenn das mal kein böses Omen ist. Mittlerweile ist es auch schon kurz nach 11. Der erste Blick den wir erhaschen: ein wunderschöner, riesiger ehemaliger Königspalast, sehr beeindruckend! Und Menschenmassen, aus aller Welt, noch beeindruckender.
So, mal bis hierhin, später dann mehr (und nein, ich bin eigentlich nicht bösartig) Andrea
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An diesem Stand käuft uns Sun unsere Taxifahrerin, (die man nur von hinten sieht mit dem pinkfarbenen Shirt) dann auch noch Kokosmilch. Sie ist wirklich total lieb und nett.
Mittlerweile sind es auch schon wieder weit mehr als 30 Grad und wir wollen nun eine Pause am Chaweng Beach, der laut Reiseführer der schönste und längste auf ganz Koh Samui sein soll. Nunja der längste ist er bestimmt.
Sun fährt uns zu einem kleinen Hotelresort, der "Long Beach Lodge". Wir dürfen hier die Toiletten, Duschen und Liegen nutzen. Wir finden noch fünf im Schatten und machen es uns erst mal gemütlich.
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Der Chaweng Strand ist sehr touristisch, viele Menschen, Wassersportangebote und Händler, die so ziemlich alles verkaufen was man (oder Frau) am Strand so gebrauchen könnte. Da sie aber nicht unverschämt aufdringlich sind, sondern nur ein bisschen aufdringlich :pinch: kaufen wir auch einem ein paar bunte Strandtücher ab, die sind aber auch schön und die kann man auch immer gebrauchen.
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Um uns herum liegen übrigens auch viele blaue TUI-Handtücher. Auch hier sind die bösen Quallentiere Gesprächsthema. Trotzdem wagen wir uns dann doch mal ins Wasser. Wir stehen dann halt mal so drin rum. Aber zum Schwimmen ist es auch zu schmuddelig, es schwimmt außer Seetang, der sich ja immer so eklig um die Beine schlingt (und dann mit dem Gedanken an die Quallen) auch noch jede Menge Plastikmüll rum. Wie schön, das wir hier eine Dusche haben.
So, lange genug faul gewesen! Wir müssen so langsam mal wieder los. Nach einem kurzen Stück entlang der Küste, fahren wir jetzt quer über die Insel, durch Millionen von Palmen in Richtung Nathon. Sun gibt uns noch viele Tipps für Bangkog und dann müssen wir uns verabschieden.
Wir tendern zurück auf die mittlerweile "Unser Schiff 1" und sitzen pünktlich zur Cocktailstunde mit einem ebensolchen in der Hand an der Reling in der Überschaubar. Das Schiff verlässt Koh Samui, die Sonne geht langsam unter und wir genießen den Augenblick.
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Der restliche Abend ist schnell erzählt: duschen, umziehen, ein wunderbares Essen im Atlantik, dann noch einen Espresso in der Tui Bar und dann einmal etwas früher ins Bett. Morgen sind wir in Bangkog und da müssen wir fit sein.
Als wir heute morgen aufwachen und aus dem Fenster schauen, erwartet uns dieser Anblick. Die Sonnen ist gerade aufgegangen, wir haben wieder Land in Sicht und die ersten Boote aus Richtung Koh Samui kommen auf uns zu. Mit ihnen wird dann heute mal wieder getendert.
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Bei diesem Anblick sind wir dann doch wieder mal ganz schnell wach und auch im Bad geht da alles ganz fix. Kleine Anmerkung für die Ladies unter euch: make-up-mäßig braucht man hier nur Sonnencreme und Labello, alles andere wäre innerhalb von 10 min. eh wieder flüssig :*. Aber man gewöhnt sich da ganz schnell dran und es spart auch noch Zeit.
Wir treffen uns mit den anderen 3 im Atlantik, um beim Frühstück unsere geänderten Pläne für den heutigen Tag durchzugehen. Ursprünglich wollten wir ja mit dem Speedboot zum schnorcheln nach Koh Pangan. Aber durch die Warnungen vor der Würfelqualle und den ganzen Berichten darüber (auch in Deutschland) haben wir kein gutes Gefühl dabei. Selbst wenn ja wahrscheinlich alles gut gehen würde, ich kann mich dann einfach nicht entspannen und den Ausflug genießen. Auch von der Besatzung habe ich gestern gehört, dass sie bei ihrem Landgang nicht ins Meer sollen.
Ein paar Tassen Kaffee später sind wir uns einig: wir nehmen ein Taxi, machen eine Inselrundfahrt, schauen uns an, was uns gefällt und verbringen auch ein wenig Zeit am Chaweng Beach.
Also noch mal in die Kabine: Badesachen und Reiseführer Koh Samui geholt und dann zum Tenderboot. Drüben angekommen, erwarten uns schon die Taxifahrer. Alle schreien und halten Bilder mit ihren Wagen hoch. Eine Frau lächelt so sympathisch, sie wird unser Fahrer für den heutigen Tag.
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Auch wir erklimmen natürlich die Stufen und schießen ein paar Fotos. Neben den Touristen finden sich hier auch wieder viele Mönche, die auch den Big Buddha bestaunen
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Hier oben hat man auch einen sehr schönen Blick über die ganze Bucht.
Unsere nette Taxifahrerin begleitet uns die ganze Zeit und handelt auch den Preis aus, als mein Mann sich unten bei den Ständen ein Hemd käuft.
Nicht weit von hier gibt es noch eine weitere über 100 Jahre alte Tempelanlage mit einem dicken, lächelnden chinesischem Buddha, den Wat Leam Suwanaram. Die Statue steht mitten in einem See voller Fische.
Heute wird alles ganz entspannt, es ist mal wieder Seetag. Nach dem Frühstück, wie immer an Seetagen im Ankelmannsplatz, suchen wir uns 2 Liegen am Pool. Und suchen kann man heute - trotz der relativ frühen Uhrzeit, es ist 8.30 h - wörtlich nehmen. Seit dem Passagierwechsel in Singapur sind vermehrt Liegenreservierer unterwegs. Das scheint wirklich eine ansteckende Krankheit zu sein. Die Liegen im Schatten sind alle mit Handtüchern belegt, von deren Besitzern ist aber nichts zu sehen. Wir liegen zum Glück eh lieber in der Sonne, da findet sich noch was. Und in der folgenden Stunde schaffe ich nicht eine Seite in meinem Buch, es ist einfach zu lustig was jetzt hier alles abgeht. Das erste (schon etwas ältere) Paar kommt zu seinen reservierten Liegen, ganz hinten hinter den Duschen. Sie bleibt erst mal grübelnd stehen, überlegt noch etwas weiter, dann ist der Entschluss gefasst. Sie entscheidet sich für die 2 Liegen in der Mitte, links und rechts macht sie jeweils eine frei. Clever, da die meisten Leute ja zumindest zu zweit unterwegs sind, haben die beiden erst mal links und rechts Platz. Danach kommen drei (auch wieder ältere) Herren zu den Liegen direkt hinter uns. Sie überprüfen den Sitz der Handtücher, verteilen noch Kappen und Taschenbücher und sind erst mal wieder weg. Zwei Freundinnen kommen, suchen Liegen im Schatten, finden keine ohne Handtücher mehr und beschweren sich beim Personal. Daraufhin werden 2 Liegen freigeräumt, die Frauen richten sich gemütlich ein. Eine 3/4 Stunde später kommen die Besitzer der Handtücher und beschimpfen die Frauen. Ein richtiger Streit geht in dieser Ecke ab. Die Frauen gewinnen Gegen 11.00 h erscheinen wieder die 3 älteren Herrn, nebst den passenden Gattinen und legen sich auf die Liegen hinter uns Was ist hier denn nur passiert, letzte Woche war doch noch alles ganz entspannt.
Gegen Mittag wird das Spielchen aber auch langweilig und außerdem wird´s auch zu heiß. Wir verziehen uns erst mal auf unsere Kabine. Als sich der kleine Hunger meldet, entscheiden wir uns heute noch mal ins la Vela zu gehen. Mittags lässt es sich hier noch ganz gut aushalten, am Abend ist es definitiv zu heiß. Wir teilen uns eine leckere Pizza und essen zum Nachtisch noch ein Bällchen Eis im Ankelmannsplatz. Und wieder schwimmen draußen Delphine und heute haben wir auch die Kamera dabei. Leider sind sie aber fast zu schnell für mich.
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Wir schauen noch mal auf dem Pooldeck vorbei. Es ist zwar etwas leerer geworden - es sind sogar wieder Liegen frei - aber am Himmel ziehen sich schon dunkle Wolken zusammen. Wir entschließen uns daher noch einen Kaffee in der Naschbar zu trinken und danach zum Lektorenvortrag über Koh Samui und Bangkok zu gehen. Herr Spieker macht das wie immer sehr informativ und unterhaltsam, auch wenn mir einige Fotos so vorkommen, als hätte ich sie schon einmal gesehen.
Nach dem Vortrag regnet es draußen, kurz und heftig. Deswegen beschließen wir schon einmal duschen zu gehen und uns für den Abend umzuziehen.
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Wir trinken noch einen Wein in der kleinen Bar hinter dem Casino, hier sitzt man unterm Dach, und genießen den Sonnenuntergang.
Zum Essen sind wir dann mit den Ladies im Atlantik Restaurant verabredet und danach besuchen wir noch einmal das Theater. Heute wird die Show "Rondo Veneziano" aufgeführt. Naja hätte man sich auch sparen können. Ist aber ja auch wie alles Geschmacksache. Das ist dann auch mein (kleiner) Kritikpunkt an TUI. Bei den Shows am Abend ist noch Luft nach oben. Hier wäre vielleicht mal ein Blick über den Tellerrand und auf die amerikanischen Schiffe sinnvoll.
Mit einem kleinen Umweg über die TUI Bar geht´s dann auch mal wieder ins Bett.
nein, ich glaube du hast recht. Ich habe da wohl was verwechselt, ist halt schon soooo lange her, ich glaube auch, das das am 2. Abend gewesen sein könnte, bin mir nicht mehr 100%ig sicher. Habt ihr die Night Safari schon gebucht, wenn nicht macht das noch von zu Hause aus. Wir wollten das noch ganz kurzentschlossen 2 Tage vorher auf dem Schiff buchen, da war schon alles ausgebucht und auf eigene Faust soll man sehr lange Warteschlangen haben.
OK, dank eurer Hilfe kann ich´s jetzt und dann kann es ja auch weiter gehen
Es ist viel zu schade die ganze Zeit auf Sentosa am Strand zu verbringen, dazu gibt es hier einfach zu viel zu sehen und auch zu erleben. Hier nur ein paar Beispiele: Fort Silosa, Carlsberg-Skytower, das Aquarium Underwater World, die Dolphin Lagoon, der Schmetterlings- und Insektendome, mal ganz abgesehen von dem Vergnügungspark und dem Casino, ich könnte hier noch etliches aufzählen. Auch das Fortbewegen ist hier kein Problem, außer der Beach-Bahn gibt es noch drei kostenlose Buslinien, die von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit fahren. Wir entscheiden uns jetzt zum Imbiah Lookout zu fahren. Von hier aus gehen Wanderpfade in ein Dschungelgebiet inmitten der Insel ab. Wir nehmen den Imbia Trail, auf dem heute nur wenige Menschen unterwegs sind. Wieder eines dieser vielen Gesichter Singapurs, keine 15 min. aus der Stadt raus und mitten in der Natur!
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Mit dem Bus fahren wir jetzt noch zum Merlion Sqare. Auch hier auf Sentosa gibt es einen mehr als 30 m hohen Merlion, man kann sogar mit dem Aufzug in sein Maul fahren, worauf wir allerdings verzichten, wir schauen lieber von unten hoch.
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Auch am Abend ist es hier bestimmt schön, dann wird der ganze Platz in verschiedene Farben getaucht, es wird Musik gemacht und es gibt wohl auch eine Lasershow. Für uns aber reicht es für heute, und so fahren wir mit einem schweinchenrosa farbenen Sentosa Express zurück aufs Festland. Dort kommen wir dann im Vivo City Center raus und ab da geht´s mit dem Taxi wieder "heim".
Dort ist dann auch mein lieber Mann wieder aufgetaucht. Der ist schon frisch geduscht und fertig für den Abend, was ich ihm dann auch gleich nachmache. Wir trinken noch ein Gläschen Sekt, diesmal in der Blaue Welt Bar, lauschen dem Pianospieler und treffen danach die anderen um heute noch einmal gemeinsam im Gosch Sylt zu essen.
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Nach dem Essen gehen wir dann noch mal raus auf´s Pooldeck. Auch heute findet die Abendveranstaltung hier draußen statt. Da morgen wieder mal ein Seetag vor uns liegt, darf es dann ja mal ein bißchen später werden.