Beiträge von Anke66
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Hallo Kerstin, ja, wir haben auf dem Hinweg Gas gegeben.
Wir wussten ja nicht, wie sind die Straßenverhältnisse, wie klappt das auf den Campingplätzen, wie ist das Wetter, usw.
Und Ziel war nun mal das Nordkap.

Den Rückweg hatten wir zu Hause auch lose geplant, wollten aber alles wetterabhängig machen.
Lofoten im Dauerregen wäre doof gewesen und dann hätten wir eine andere Strecke gewählt.
Nur eins war klar: wir düsen bei schlechtem Wetter nicht nach Südeuropa.

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Am späten Nachmittag kamen wir in Moskenes an. Hier befindet sich der höchste Berg der Lofoten, der Hermannsdalstinden mit einer Höhe von 1029 m.
Schnell zum Fähranleger und für morgen ein Ticket kaufen. Denn dann stand uns unsere "3. Kreuzfahrt" bevor.
Hier hatten wir eine bisschen Muffensausen, sind wir doch beide manchmal nicht so ganz seefest.

Zu Hause hatten wir uns bei "jutub" Videos angeschaut von -gefühlt- meterhohen Wellen und Gesichtern mit ganz dicken Backen.
Hui, und die Überfahrt dauert über 3 Stunden.....
Tja, schade Pech, Tickets konnte man nicht reservieren. Wird morgen spannend mit welcher Fähre wir wegkommen.
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Dann stand Reine auf dem Plan, ein "authentisches lebendiges Fischerdorf, das für seine malerische Lage am Nordpolarmeer und den majestätischen Gipfeln der Lofoten bekannt ist".
Auch hier war es voll.

Und dann kam ein Parkplatzschild.
"DA willst Du runter fahren? Ist alles voll, das sehe ich doch von hier oben schon."
"Ich versuche es aber!"
Gesagt, getan. Ich habe ab und zu mal die Augen zugemacht - kleine schmale Straße mit Gegenverkehr.

Unten angekommen war ein Riesenparkplatz. Das konnte man von oben gar nicht erkennen.
Wir parkten direkt neben den Gestellen, wo der Kabeljau getrocknet wird.
Stockfisch gehört zu den ältesten Exportgütern Norwegens. Er wurde schon von den Wikingern als haltbares Nahrungsmittel genutzt und gilt heute als Delikatesse.
ABER DER GERUCH......

Bäh, schnell weg..........................................
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...auf dem Weg nach Moskenes
Henningsvaer - was für ein schöner Ort.

Meine geliebte Zimtschnecke durfte nicht fehlen!
Unser nächste Ziel war Nusfjord.
Wie stand es so schön im Reiseführer "Idyllischer kann es auf den nordnorwegischen Lofoten kaum werden als im winzigen Dorf Nusjford."
Das Wort "winzig" hätte uns schon stutzig werden lassen, schließlich waren wir mit dem dicken Ding unterwegs.
Fotos von unterwegs...Wir haben es leider nicht geschafft uns Nusjford anzusehen.

Mittags waren alle Parkplätze voll. Schade.....
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Ich hätte nie gedacht, dass mir die Foto-Auswahl sooo schwer fällt.
Es waren unfassbar schöne Eindrücke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Unser Ziel war Henningsvaer, ein Fischerdorf in der norwegischen Kommune Vägan, das sich auf zwei kleinen Inseln befindet.
Der Ort besitzt einen Kunstrasen-Fußballplatz, dessen Bild 2017 von National Geographic, im Bereich Städte, zum besten des Jahres gekürt wurde. Der Platz gilt seitdem als einer der schönsten Sportplätze der Welt.
Da wir früh unterwegs waren, bekamen wir einen guten Parkplatz.
Wie sich später herausstellte, konnten wir in einige der kleineren Orte mit dem dicken Ding nicht fahren bzw. bekamen keinen Parkplatz. Da wäre ein Kastenwagen deutlich besser gewesen....
Und da steht der Mann mit seiner Drohne, mitten im Mittelkreis.

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Im Ort hatte alles zu.
Aber der nette CP-Betreiber hat uns gerettet: Abends fand ein Barbecue statt.....
... und das war mega lecker.

Lachs frisch vom Grill und Bacalao, ein traditionelles norwegisches Fischgericht.
Lustig war, es gab keine Getränke. Wir durften unser eigenes Bier mitbringen.

Was macht man Abends bei 12 Grad?
Nix, bzw. den nächsten Tag planen.
Lustige Sachen haben die Norweger (war aber lecker).
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Und da waren sie, die LOFOTEN.
Mittlerweile war es schon Mittag. Ihr ahnt was kommt....

Genau, die Frau hatte wieder Hunger!
Nicht, dass hier der Eindruck entsteht ich wäre verfressen, aber HUNGER geht gar nicht. Je größer derselbige umso schlechter die Laune. Und wenn dann noch MÜDE dazu kommt. Oha

Unterhalb des höchsten Berges der Lofoten liegt ein schönes Cafe "Lille Higrav Butikk & Kafe", das von einer Deutschen betrieben wird.
Die Frau war glücklich!
Das Wetter wurde immer schlechter als wir um 16.00 in Kabelvag ankamen.
Der Ort gab nix her. Aber das lag vielleicht auch am Nieselregen bei mittlerweile 12 Grad.
Das Foto fand ich ganz lustig.
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29.06.2022 Bleik - Kabelvag 187 km
Hatte ich schon erwähnt, dass wir unsere Route, die wir zu Hause ganz lose geplant hatten, fast umsetzen konnten?
Der Wettergott spielte (meistens) mit

Nun hieß es Abschied nehmen von diesem schönen Fleckchen Erde und wir verließen die nördlichste Insel der Vesteralen ´Andoya´.
Norwegen hat 18 sehr schöne Landschaftsrouten. Das sind ausgewählte Straßenabschnitte, die an Küsten und Fjorde, Bergen oder Wasserfällen entlangführen (z. B. die Trollstigen).
Und genau solch eine hatte ich mir ausgesucht "Andoya - wo das Meer an Land geht."
Und dann kamen wir -laut Reiseführer- an der "wahrscheinlich schönsten Toilette Europas" vorbei.
"Halt doch bitte mal an."
"Warum? Musst Du schoooon wieder?"
"Nein, oder gehe ich immer mit Handy auf´s Klo?"
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Heute habe ich einen schönen Spruch gehört.

Hoch die Hände...
... Wochenende!
Weiter geht´s mit meinem RB

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Ich möchte auch noch mit!!!!!!!!!!!!!!!!

Und bitte iss -neben den ganzen schon genannten Köstlichkeiten- ein Kaassouffle für mich mit.... hmmmm...
Liebe Grüße von Anke,
die noch im Büro sitzt und gerade Hunger bekommt
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