Beiträge von katrinUlm

    Do 9. April

    So schnell gehen 9 Nächte vorbei. Direkt um 7 mussten wir zum Frühstück und würden pünktlich um 8 Uhr abgeholt.

    Spätestens am Flughafen zeichnete es sich ab, dass die Wetterbedingungen heute für Flugzeuge nicht so optimal waren. Viele Flüge bereits annulliert. Aber unser Flug wurde noch angezeigt und war auch schon von Stuttgart aus auf den Weg nach Madeira. Also Koffer abgeben und fix durch die Sicherheitskontrolle (waren ja nicht viele Flüge noch angekündigt). Aber dann doch die Durchsage, auch unser Flug findet nicht statt. Also Koffer wieder vom Band geholt, dann kurzeitug Unklarheit wer auch nun kümmert, EW oder TUI. Kommunikation ist halt manchmal schwierig, aber es war dann doch recht schnell klar, dass EW für eine Ersatzunterkunft sorgt. Da kam dann (wie angekündigt) innerhalb einer Stunde eine Mail mit Zugang zu einem Portal, wo wir dann zwischen zwei Hotels wählen konnten. Beide aus der Pestanagruppe, wir wählten dann spontan das Pestana Promenade, wegen Meerlage. Informationen zum Transfer sollten angeblich noch kommen. Was Sol ich sagen, da as mit dem Hotel hat ja gut geklappt, saß mit dem Transfer nicht und das nächste Mal wurde ich sofort ein Uber oder Taxi nehmen, sobald das Hotel bekannt ist. So haben wir nämlich schließlich gemacht. Im Hotel klappte dann wieder alles reibungslos. Wir hatten ein sehr geräumiges Zimmer mit schönem Balkon und auch Halbpension. Wir haben dann noch die Happy Hours der Bar genutzt uns frisch gemacht, das Abendbuffet besucht und einen kleinen Spaziergang am Meer gemacht.

    Unser Flug war für den nächsten Tag 15:20 Uhr angesetzt. Also gemütlich Zeit zum fertig machen am Vormittag. Könnte man meinen, beim Frühstück (gegen 9)würde uns mitgeteilt, dass der Transfer um 10 sein wird. Schnell haben wir uns aber dafür entschieden dann lieber wieder etwas später ein Uber zu nehmen. Saßen dann trotzdem noch lange genug am Flughafen rum.

    Unser Flugzeug ist gelandet :)

    Der Flug am sich war dann etwas unruhig, aber der chefsteward sehr humorvoll und so wir spät, aber gut wieder in Stuttgart angekommen, wo alles lief wie am Schnürchen. Gepäck schnell bekommen s Bahn gerade noch erwischt, ICE gerade gut erwischt und dann in Ulm sogar auch noch die Strasenbahn.

    Wir hatten wirklich schöne Tage in Madeira, das Hotel was für uns perfekt (vor allem die Lage) und wir haben die Zeit sehr genossen.

    Nicht geschafft haben wir die Wanderung an der Ostspitze der Insel, den botanischen Garten, natürlich noch viele andere Wanderungen und Ortschaften und den Ausflug nach Porto Santo.

    Aber man braucht ja auch gute Gründe, um wieder zu kommen :)

    Mi 8.April

    Schon war er da, der letzte Tag.

    Zuviel wollten wir heute auch nicht mehr unternehmen, aber wir mussten auf jeden Fall nochmal mit dem Auto los und tanken.

    Da mein Mann jetzt eine Naturwissenschaftlerin zur Frau hat, stand noch ein Besuch des Elektrizitatsmuseums (Casa de Luz) an. Es liegt zentral neben der Seilbahnstation und es geht hauptsächlich um die Elektrizifierung von Madeira. außerdem gibt es auch ein paar Motmachstationen zum Thema Strom an sich. Vermutlich darf ich keine Fotos von Innen veröffentlichen, ihr müsst also auf Fotos von riesigen Generatoren etc verzichten.

    An der Promenade gönnten wir uns einen Mittagssnack.

    Mit Blick auf den Hafen, wo heute die Vergangenheit und (Gegenwart) Zukunft der Mein Schiffflotte nebeneinander lagen.

    Danach machten wir noch einen Abstecher ins Nonnental.

    Und am Abend entdeckten wir noch die schöne Dachterrasse unseres Hotels. Wir haben es im Fahrstuhl immer gelesen, aber erst an diesem Abend erkundet. Auch sehr schön da oben.

    Hier der Blick auf die Altstadt.

    Di 7. April

    Für heute haben wir eine Bootstour gebucht. Bewusst mit einem etwas kleineren Segelboot. Delfine schauen und ggfs mit Badestopp.

    Um 11 war Treffpunkt am Hafen.

    Wir haben einen schönen Platz im vorderen Bereich des Boots bekommen. Eigentlich sehr schön, später wurde es aber auch mal etwas nass dort.

    Zuerst ging es ein Stück raus aufs Meer in Richtung Osten. Es gab Getränke (Wasser, Softdrinks, Bier oder Madeirawein).

    Tatsächlich haben wir dann auch einige Delfine gesehen. Dann würde es aber doch immer windiger und das Meer aufgewühlter. Zum Teil war's schon ganz schön schaukelig.Richtig Seekrank würde aber zum Glück keiner. Einen Badestopp wollte dann aber auch keiner mehr ;)

    Zurück in der Nähe der Küste war es aber wieder deutlich ruhiger.

    Vorbei an einigen Hotels ging es also ohne Badestopp zurück in den Hafen.

    Alles in allem eine sehr schöne Fahrt und mit knapp 3 Stunden auch mit einer angenehmen Länge wie wir fanden.

    Wir bummelten danach noch etwas durch die Stadt und ließen es uns in der Hotelanlage gut gehen.

    Montag, 6. April

    Was darf nicht fehlen, wenn man ein paar Tage auf Madeira verbringt? Natürlich eine Levada Wanderung. Aber nicht zu lange soll sie dauern und auch nicht so viele Höhenmeter haben und dann vielleicht noch mit Parkmöglichkeit.

    Wir haben uns dann für den offiziellen PR 9.1 entschieden. Es gibt einen großen Parkplatz und ein Kaffee. Zunächst sind wir in die falsche Richtung gelaufen, war aber auch sehr schön. Alles wild und grün.

    Auf dem Rückweg haben wir noch einen Stop bei der Cristo Statue eingelegt. Vorne an der Spitze des Felsvorsprungs hat man einen schönen Blick Richtung Funchal. Außerdem gibt es eine kleine Seilbahn ins "Paradies". Da sind wir runter gefahren und haben uns einen Poncha gegönnt. Es gibt dort einen steinigen Strandabschnitt und eine Bar/Restaurant.

    Am Abend war im Hotel noch Portugiesischer Abend. Also portugiesisches Buffet und eine Folklore Aufführung.

    So 5. April

    Ostern ist auchi im Hotel eingezogen.

    Ansonsten hat man nicht allzuviel von Ostern mitbekommen. Wir hatten mit mehr Prozessionen etc gerechnet, wie in Spanien zum Teil. Es gab sicher welche und an Karfreitag in Camara de Lobos wohl auch einen großen "Kreuzzug", aber es war eben nicht allgegenwärtig.

    Heute wollten wir es wieder etwas ruhiger angehen lassen und ohne Auto los. Zur Wahl standen botanischer Garten oder tropischer Garten. Es wurde der tropische. Obwohl die Seilbahn wieder in Betrieb war (wurde einige Tage zuvor noch gewartet), sind wir zunächstit dem Bus nach Monte gefahren. So eine Busfahrt durch Madeira ist auf jeden Fall auch ein Erlebnis.

    Dort sind wir dann in den tropischen Garten. Wirklich zu empfehlen.

    Zurück ging es dann mit Seilbahn, gab nochmal einen schönen anderen Blick auf Funchal.

    Die Korbschlitten fuhren übrigens heute am Ostersonntag nicht. Ich finde diesen freien Tag haben sie sich auf jeden Fall verdient, wenn auch der ein oder andere Besucher etwas enttäuscht war.

    Als wir im Hotel ankamen, legte gerade die Costa ab.

    Ich habe es sehr genossen immer die Schiffe zu sehen und von der Spitze der Terrasse auch in den Hafen schauen zu können. Es ist ja doch reges Kreuzfahrttreiben in Funchal zu beobachten.

    Sa 4. April

    Heute wollten wir hoch hinaus auf den Pico do Arieiro (dem dritthöchsten Berg der Insel) und evtl den Spaziergang zum Miradouro los Balcoes bei Ribeiro Frio unternehmen.

    Am Morgen nach dem Aufstehen viel unser Blick erstmal auf eine AIDA beim Einparken.

    Nach dem Frühstück ging es los. Schon in Funchal ging es höher und höher. Schon verrückt so von 0 auf 1800m zu fahren. Manchmal sind die Straßen ja auch nicht gerade breit. Insgesamt fanden wir aber das Autofahren OK. Insgesamt ging es auf den Straßen Recht entspannt zu. Parkplätze sind aber oft rar und viele parken dann, teilweise auch etwas abenteuerlich, der Straße entlang.

    Am Pico gibt es direkt oben einen kleinen Parkplatz (30 min kostenlos, dann mit Gebühr). Etwas weiter unten, aber schon in Sichtweite gibt es noch einen gröseren, fast leeren Parkplatz. Wer also evtl sowieso etwas wander möchte und bergauf gut findet, kann problemlos auch dort parken. Es fährt auch ein Bus von Funchal hoch, aber nur zweimal am Tag. Jetzt aber genug erzählt, hier ein paar Fotos.

    Funchal von der Straße aus (fast ganz oben)

    Wir sind nur ein kleines Stück oben spaziert und dann bald weiter. Bei Ribeiro Frio war die Parksituation etwas schwierig. Sind erstmal durch und haben an einem Rastplatz etwas entfernt kurz gehalten, um den Ausblick zu bestaunen und zu überlegen wie es weiter geht.

    Nach kurzer Rückdprache auch mit der KI des Vertrauens, beschlossen wir nach Porto da Cruz zu fahren ( gesucht war ein kleiner Ort an der Nordküste in der Nähe, nicht zu überlaufen aber hübsch).

    Auch hier zeigt sich wieder die felsige, raue Nordküste. in einem Restaurant direkt am Meer gab es einen Mittagssnack.

    Danach spazierten wir noch am Wasser, um einen Felsen herum und landeten im wohl eigentlichen Highlight des Ortes, der Zuckerrohr"Fabrik". Die Türen stehen offen, man kann einfach hinein und bei der Arbeit zu sehen.

    Aus dem Zuckerrohr wird (unter anderem) der Schnaps für den Poncha hergestellt. Einen Shop gibt's natürlich auch.

    Nach einem Eis und einem Espresso in einer kleinen Bar machten wir uns auf den Rückweg.

    Vor dem Abendessen war heute noch genug Zeit für einen Aperitif am Pool.

    Wie auch am Tag zuvor zeigte sich der Süden sonnig und warm, der Norden eher windig und wollen verhangen.

    Fr 3. April

    Heute stand die Übernahme unseres Mietwagens an. Diesmal hatte ich nicht im Vorfeld reserviert und wir haben uns tatsächlich erst vor Ort gekümmert. Haben aber problemlos einen Wagen gefunden, der sogar ans Hotel geliefert wurde. Die Übergabe um 10 Uhr verlief reibungslos, einen Platz in der Tiefgarage konnten wir ebenfalls kurzfristig noch zu buchen (10€ pro Tag).

    Wir sind dann los zunächst Richtung Cabo Girao ( kannte ich schon von einer Kreuzfahrt her, aber mein Mann noch nicht). Allerdings war es dort so voll, dass wir die Parkplatzsuche schnell sein gelassen haben und weiter sind nach Ribeira Brava. Ein süßer kleiner Ort mit kleiner Strandpromenade und ein geschützter Strandabschnitt, also auch für einen Badestopp zu empfehlen. Es war insgesamt Recht ruhig, was auch daran lag, dass ja Karfreitag war. Wie haben uns die Kirche angeschaut, sind mal ans Wasser gelaufen und haben beim Markt auf der Terrasse eine kleine Pause eingelegt.

    Weiter ging es in den Norden der Insel nach Seixal. Hier geht es dich gleich etwas rauher zu an der Küste und es hingen auch Wolken in den Bergen. Angenehm warm war es trotzdem und legten eine kleine Strandpause ein und sahen den Wellenreiter Anfängerkurs zu.

    Die Landschaft ist schon sehr beeindruckend.

    Auf dem Rückweg:

    Am Abend schlendert wir diesmal Richtung Innenstadt und landeten in einer kleinen Bar mit Live-Musik.

    War auf jeden Fall unterhaltsam der Herr.

    Do 2. April

    Heute wollen wir nach Camara de Lobos spazieren. Laut Maps von unserem Hotel aus etwas unter 9 km, fast immer schön am Meer entlang.

    Zunächst gehen wir die Uferpromenade in Funchal entlang bis zum Ronaldo Museum und dem Kreuzfahrthafen. Dann geht es durchs Hotelviertel. Das erste Stück dort kann man nicht direkt am Meer laufen, aber man hat trotzdem immer wieder schöne Ausblicke aufs Meer und verschiedene Hotels. Immer noch im Hotelviertel gibt es dann aber bald wieder eine Uferpromenade.

    Man kommt vorbei an verschiedenen Badekomplexen und schönen Kustenabschnitten.

    Später geht auch durch einen Tunnel und es kommt ein längerer frei zugänglicher Strandabschnitt. Zu Beginn mit groben Steinen, gegen Ende aber auch etwas dunkler Sand. Hier waren wir auch kurz am Meer (uns war es aber zu kalt zum Schwimmen, 18° hatte das Wasser es laut meiner Wetter App, nix für uns). An einer Bar an dieser Strandpromenade haben wir auch eine Pizza gegessen. War OK, aber halt TK Ware und die Bedienung nicht so freundlich.

    Aber dann schon in Camara de Lobos, kommt noch eine Bar namens Windy. Liegt vorne auf einem Felsvorsprung mit Blick in die Bucht und auf das bunte Treiben der einheimischen Jugendlichen am Hafen. Leckere Cocktails und Limo, sehr freundliche Angestellte, gemütliche Sofas, klare Empfehlung.

    Auf dem letzen Foto blickt man zurück auf die Bar.

    Das letzte Stück schaffen wir dann auch noch. Schlendern etwas durch die Gässchen, besuchen die Kapelle und gehen dann hoch zur Bushaltestelle. Dort warteten wir dann ein Weilchen auf einen Bus nach Funchal, der aber schließlich noch auftauchte. Tickets kann man direkt beim Fahrer kaufen. Der Abend verlief dann wie immer, Dinner im Hotel, kleiner Spaziergang und Abstecher in die Hotelbar.

    Mi 1. April

    Für den ersten Tag hatten wir uns erstmal nicht soviel vorgenommen. Nachdem wir aber am Tag zuvor zufällig festgestellt hatten, dass ein guter Bekannter mit der Relax auch auf Madeira ist, haben wir uns um 11 auf einen Kaffee in der Stadt verabredet.

    Nach einem gutem Frühstück im Freien sind also los spaziert. durch die Rua de Santa Maria mit den vielen bunt bemalten Türen und vorbei an der Kathedrale. Dort um der Nähe saßen wir dann in einem Kaffee und genossen ein Kaltgetränk bei einem netten Plausch. Wir haben die anderen dann durch den Parque de Santa Catarina wieder ein Stück auf ihrem Weg zum Schiff begleitet.


    Am Casino sind wir natürlich auch vorbei spaziert, dann haben wir im Park eine Kleinigkeit gegessen und um 14 Uhr die Relax verabschiedet.

    Auf dem Rückweg dann noch ein Abstecher in der Markthalle gemacht und den Rest des Tages im Hotel gechillt.

    Am Abend waren wir nach unserem obligatorischen Spaziergang in Hotel Nähe auf einen Absacker in der Bar, wo es jeden Abend Livemusik gab.

    Di 31.3.26

    Unser Flug ab Stuttgart startet um 14:20 Uhr, so haben wir es Recht gemütlich mit der Anreise und freuen uns, dass wir dem kalten Schmuddelwetter entfliehen können.

    Auf der Alb hat es die Nacht zuvor wohl etwas geschneit.

    In Funchal erwartet uns zum Glück wärmeres Wetter. Wie kommen gegen halb 7 im Hotel an, machen uns etwas frisch und genießen gleich unser erstes Dinner.

    Danach schlendern wir noch ein paar Meter ums Hotel herum.

    Uferpromenade direkt hinter Hotel

    Heute liegt die Relax im Hafen (mit Bekannten von uns an Bord, die wir am nächsten Tag treffen). Und eine AIDA, hab vergessen welche genau.

    In der Altstadt haben wir dann noch einen ersten Poncha getrunken, bevor wir zurück ins Hotel zum Schlafen sind.

    Im Originalbild sitzt da noch mein Mann, aber den musste ich fürs Forum hier ja Weg radieren...

    Hallo ihr Lieben,

    nun habe ich lange genug hin und her überlegt, ob ich noch einen kleinen Bericht schreibe und mich, wie ihr seht, dafür entschieden.

    Ich nehme euch mit auf die Blumeninsel zum Erholen, zu ein paar Ausflügen und zum Schiffe gucken :)

    Zu Beginn der Ferien haben wir geheiratet und so standen für die Osterferien die Flitterwochen an.

    Schnell hatten wir uns für Madeira entschieden.

    Bei der Suche nach dem passenden Hotel, zählte zunächst vor allem die Lage, möglichst am Meer, aber auch nah zur Alt-/Innenstadt, wenn man mal abends noch bissel bummeln will und damit man nicht immer ein Auto o.ä. für Ausflüge braucht.

    Die Entscheidung viel auf das Porto Bay Santa Maria, direkt zwischen Uferpromenade und Altstadt, nahe der Talstation der Seilbahn. Es handelt sich dabei um ein Adults only Hotel (das war uns aber nicht wichtig).Gebucht haben wir als Pauschalreise über TUI. 9 Nächte Halbpension plus (inkl. je ein Getränk beim Abendessen) und Flügen ab/bis Stuttgart.

    Das Hotel war wirklich sehr schön. Gewählt hatten wir seitlich Meerblick, bekommen dann dich direkten Meerblick, aber mit Terrasse davor. Diese war von insgesamt 5 Zimmern aus begehbar.

    Blick aus dem Zimmer (mit Aida beim Ablegen)

    Blick vom ändern Ende der Terrasse auf die Zimmer (wir bewohnten das Zimmer im gelben Hausteil rechts):

    Blick in den Garten/Poolbereich von oben:

    Pool-/Gartenbereich von unten:

    Vom Zimmer selber hab ich kein Foto. Es war geräumig, mit kleiner Küchenzeile, zwei Sitzgelegenheiten mit Tischchen drin, zwei Stühle auf dem Balkon. Das Bad mit Wanne, wie man es zur Bauzeit des Hotels halt wohl hatte. Alles sauber, alle sehr zuvorkommend, abends gab es 4-Gänge Gourmetdinner und zweimal Buffet. Uns hat es sehr gut geschmeckt und wir haben uns sehr wohl gefühlt.

    Soweit schonmal zum Hotel, später geht es dann mit der eigentlichen Reise weiter.

    Bei einem Reisebüro auf FB habe ich gelesen, man könnte sich schon vormerken lassen :/

    Hab ich gestern auch gesehen und mich gewundert, bei näherem Hinschauen aber festgestellt, dass man zunächst einfach informiert wird, wenn es raus ist und sich dann vormerken lassen kann für eine Reise. Also die haben, wie zu erwarten, auch nicht mehr als anderen.

    Ich warte auch schon gespannt auf das Logbuch, haben wir doch im SJ 27/28 unser Sabbatjahr und könnten auch mal außerhalb der Ferien. Aber mal sehen wie und wo sich eine Kreuzfahrt einbauen lässt.

    Gruß Katrin

    Wir haben es getan und tatsächlich gebucht.

    Eigentlich war ja gar keine Kreuzfahrt mehr vorgesehen dieses Jahr. Aber dann kam der Newsletter mit der Ankündigung einer Schlagerkreuzfahrt mit Aida, und das tatsächlich passend in unseren Herbstferien. (Es lag noch nie irgendeine Eventreisen wirklich in den Ferien.)

    Gut, dem (bald) Ehemann war klar, dass ich keine Ruhe haben werde bis die Reise gebucht ist, da hat er sich seinem Schicksal ergeben und mich zur Buchung ermutigt.

    Also werden wir Anfang November ab Hamburg nach Zeebrügge und Rotterdam reisen und feiern bis zum Abwinken.

    Gebucht habe ich eine Meerblickkabine, Balkon brauchen wir nicht auf der Tour um die Jahreszeit, aber doch zumindest ein gemütliches Sofa und etwas Ausblick, damit man dem Trubel auch mal entgehen kann.

    Vielleicht findet sich ja noch der ein oder andere Mitreisende.

    Viele Grüße Katrin

    Hallo,

    wir liebäugeln gerade mit der Aida Schlager Cruise, die tatsächlich in unseren Herbstferien liegt :-)

    WIe ist das denn mit den Konzerten. Bucht man vorher wo man hin möchte, bekommt man Plätze bei den "großen Acts" oder wie ist das insegsamt organisiert?

    Ich vermute jetzt einfach, dass die Festivacruise ein ähnliches Format hatte vom Ablauf her.

    Danke für die Info,

    Katrin