Doch Rudi1961 da werden auch die Kurse angeboten. Man kann sie nur vorher nicht in der App sehen.
LG Conny
Doch Rudi1961 da werden auch die Kurse angeboten. Man kann sie nur vorher nicht in der App sehen.
LG Conny
Für einen reinen Fahrrad-Urlaub empfehlen wir die Insel jedoch nicht weiter
Nee, nee, da bist du nicht verwöhnt. Wir haben es bereits vor einigen Jahren so empfunden. Auf der Karte eingezeichnete Fahrradwege bestanden aus Treibsandwegen wo einem beim Schieben von oben der Sand in die Schuhe lief. Außer den ganz touristischen Routen wie den Ostseeküstenradweg war der Rest gruselig.
LG Conny
Ich bin zwar keine der beiden angesprochenen aber auch wir haben ja oft Umsteigeverbindungen wenn wir bis in unsere Provinz zu fliegen wünschen.
Bei so knapper Zeit hat es bei uns oft geklappt aber manchmal aber auch nur für einen von beiden Koffer oder beide reisten lieber länger. Die offizielle Mindestumsteigezeit für FRA wird wahrscheinlich in der Zeit sein, da dir die Verbindung angeboten wurde. Quer packen und etwas "Notfall-"Ausrüstung wären da bei mir aber definitiv im Handgepäck.
LG Conny
Schisser sind IMHO die, die ein oder zwei Tage vorher anreisen aus Angst das Schiff zu verpassen !!!
Ziemlich pauschale und anmaßende Aussage. Fernost etc. würde ich eine Vorübernachtung nicht als Schisser titulieren. Da kann reichlich passieren. Selbst an unserem Provinzflughafen, wo eigentlich nie etwas passiert seit Air Berlin nicht mehr mit der Maschine mit der defekten Kontrollleuchte kommt, musste letztens wegen zu später Bremsung mal ein paar Stunden alles stillstehen.
Und Verdi hat uns schon andere Urlaube kurz vorher durcheinander gewürfelt.
Deine Aussage mag für Malle und Co ab Frankfurt oder einem anderen großen Flughafen ggf. gelten. Aber bestimmt nicht für Umsteigeverbindungen und Flugzeiten über 10 Stunden. Da ist eine Vorübernachtung als Puffer nur Vernunft.
Meine Kreuzfahrtbegleitung hat es vor 2 Wochen nicht pünktlich nach Irland geschafft und zurück war 1 Woche später Chaos pur. Und das sogar nicht ab Zuhause sondern ab großen Flughäfen. Da hätte man dem Schiff nur nachwinken können.
Vielen Dank für den informativen Reisebericht Regina
Lange fand ich die VdG ja aufgrund der häufigen Umroutungen etc. uninteressant. Aber langsam haben sie sich ja gemausert. Bekannte waren schon öfter mit ihr unterwegs und auch immer angetan. Man sollte sie mal im Auge behalten.
Und zu der Meinungsänderung hat auch dein Bericht beigetragen.
LG Conny
Hallo Anke66 und herzlich willkommen in unserer Reisegruppe
Wir werden wohl einen Tag vorher nach Singapur fliegen und zurück dann schon in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Mehr gibt leider die Arbeit nicht her. ![]()
Wir werden das beste draus machen. ![]()
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LG
Vielen Dank für den schönen Bericht Merlin Ihr macht echt tolle Reisen zu außergewöhnlichen Zielen. Vielen Dank für das Zeigen dieser sehr schönen Fotos!
LG Conny
Hallo weserjunge
den Bericht zu dem Ausflug findest Du in der Rubrik Ausflüge/So war mein über Tui Cruises gebuchter Landausflug/Südafrika-Namibia. Dort steht dann der Ausflug als Thema im Titel des Fadens.
Das Hilton hat 2019 den Betreiber gewechselt. Davor war es ein Dreams.
2022 waren wir zum Urlaub dort. Eigentlich eine schöne Anlage. Aber wenn man nur den Strand benutzen kann... Naja. Das ist der Strand wo am anderen Ende der Bucht die Boote nach Saona bzw. Catalina fahren.
Ja Sowieso der Weg ist bei guten Wetter schon wirklich wunderschön. Leider halt auch nichts besonderes wenn das Panorama nicht da ist.
Mit den Bundesstraßen kam vielleicht etwas falsch rüber. Soo viel geht es nicht an Hauptstraßen her. Wenn man aber den Vormittag auf Wirtschaftswegen gefahren ist, kommt einem ein Stück an einer normalen 2-spurigen Straße halt schon wie eine Hauptstraße vor. Das einzig wirklich längere Stück ist vor dem Chiemsee. Und selbst da fährt man zum Teil auch etwas abgesetzt von der Straße. Das sieht selbst im Bikeline Buch wie direkt an der Straße aus. Man ist aber öfter ein paar Meter weg.
Generell fand ich ihn für seine Länge sehr wenig an Hauptstraßen. Und dann auch oft räumlich getrennt.
Von vielen schönen Stellen konnte ich auch keine Bilder machen, da es rauf oder runter ging. Da müssen die Hände an den Lenker.
Auf der Rückfahrt haben wie ein Paar kennengelernt, die den Weg auch ohne Vorbuchungen gefahren sind. Da muss man halt nehmen was man kriegen kann.
Die Gegend ist uns ja nicht ganz unbekannt Susanne Susi66 . Wir haben sie 2016 ja bereits auf unserem Weg nach Rügen durchfahren. Da habe ich hier auch einen Bericht zu geschrieben. Und den Gegenwind kennen wir bei uns ja auch schon zu genüge. Wir haben ja von der Nordsee keine Berge als Bremsen vor uns.
Egal ob aus Richtung Holland oder aus Richtung Ostfriesland.
der Ostseeküstenradweg
Ja, angedacht war er bei uns auch schon. Aber da ist es noch komplizierter als bei diesem Weg mit der An- und Abreise.
Und die Bahn (IC/E) und Räder bei so langen Strecken. Danke Nein, wir haben fertig... Nahverkehr ist ja noch okay. Aber von kurz vor der polnischen Grenze mit dem Nahverkehr zurück nach Hause? So viel Urlaub haben wir dann doch nicht. ![]()
Herr Pu kann deinen Mann 1000 % verstehen ![]()
Susi66
Auch ihn werde ich dort nicht mehr zum Radurlaub hinbekommen. Aber auch nicht so schlimm. Die Wege, die wir/ich fahren wollten, haben wir gemacht. Und das südliche Bayern ist von uns echt ein Ritt. Uns war schon auf dem Hinweg klar, dass wir definitiv keine "mit dem Auto"-Urlauber werden. ![]()
Uns spukt jetzt der Darß als Radurlaub im Kopf herum. Vielleicht mit ein wenig Mecklenburger Seenplatte verbunden. Wer weiß, wer weiß...
LG Conny
Krass! Aber auch die Balkonkabinen sind einiges teurer geworden.
Da brauche ich wohl nicht nach Plus-Angeboten schielen. ![]()
Samstag 05.09.2025 - Tag 12
Wir blieben in Schema F.
Strahlend blauer Himmel begrüßte uns. Auch wenn es reichlich frisch geworden war.
Nochmal ein leckeres und bequemes Frühstück (am nächsten Tag hieß es wieder alles selbst vorbereiten) im Ochsen. Die letzten Habseligkeiten wurden eingepackt und die Räder aus der Tiefgarage geholt. Jeweils eine Tasche wurde für 500 m am Rad befestigt und wir fuhren kurz durch den Schlosspark zu unserem Auto.
Das war das Ergebnis von unserer Radtour durch das Voralpenland:
Dazu kommen 5.800 Höhenmeter hinauf und auch 5.800 Höhenmeter wieder runter.
Auf der Fahrt zur Autobahn konnten wir in der Ferne die Alpengipfel mit Schnee erkennen. Ui, damit hatten wir nicht gerechnet.
Dann die endlose Fahrt auf der A7 wieder hoch in die Mitte von Deutschland. In Hessen hatten wir einmal Pech, dass uns eine Vollsperrung wegen Baustelleneinrichtung eine Stunde plus bescherte.
Nach 8 Stunden waren wir wieder Zuhause im Norden des Münsterlandes. Puh, geschafft...
Fazit:
Womit beschreibt man ein Fazit am besten? Würden wir es nochmal so machen?
In diesem Fall schwierig zu sagen.
Denn das ist ein Weg, den man 1 x fährt und nicht jedes Jahr wieder. Die Planung, die Unterkünfte (bis auf eine) und auch die Etappen würde ich wieder so übernehmen.
Generell hat uns der Weg wirklich gut gefallen. Man sieht unheimlich viel und er führt auch an vielen Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Gegend vorbei. Für uns Westfalen ist es schon sehr ungewohnt an Straßenschildern "Garmisch-Partenkirchen 10 km" mit dem Rad vorbei zu fahren.
Leider muss ich aber auch sagen, dass ich noch keinen anderen Weg hatte, der so extrem mit dem Wetter steht oder fällt.
Bei gutem/ordentlichem Wetter ist die Route bombastisch! Hängen die Wolken tief oder es ist grau in grau, kann ich auch hier in der Gegend radeln. Da sieht es am Teutoburger Wald, der bei uns ca. 200 m hoch ist, genauso aus. Woanders ist es natürlich auch bei schönem Wetter einladender, aber die Landschaft verändert sich nicht überall so gravierend.
Toll fanden wir die Infrastruktur unterwegs. Überall sehr, sehr viele Möglichkeiten zur Einkehr. Montags, dienstags musste man vorher ein bisschen schauen, aber das ist ja leider mittlerweile überall so. Ansonsten konnte man sich wirklich absolut spontan alles überlegen und es gab so viele Biergärten, Alpen, Lokale, etc. an den Wegen. Das war spitze!
Nicht ganz so spitze waren die Übernachtungsmöglichkeiten. Da war schon einiges an Recherche und einmal auch richtiges Glück notwendig. Neben der Tatsache, dass es in der Region nach oben keine Grenzen bei den Preisen gibt, waren die Mindestaufenthalte von 3 Tagen oder aber auch vielfach 1 Woche für uns echt ein Problem. Und Mindestaufenthalte bei täglich weiterführenden Strecken sind halt suboptimal. ![]()
Ihr könnt mich nun gerne kniepig nennen, aber in einem einfachen Gasthof ohne jeglichen Stern irgendwo im Nirgendwo, bezahle ich keine 170 € für eine Übernachtung mit Frühstück. Auch wenn die Zimmer schön sind...
Wir haben zwischen 80 € und 140 € für unsere Übernachtungen jeweils gezahlt. Das finde ich angemessen. Wobei das teuerste leider nicht das Beste war und das günstigste wunderbar war! Das günstigste Zimmer brauchte sich bei Größe, Ausstattung, Modernität und vor allem beim Bad nicht hinter den anderen verstecken. Übernachtet haben wir in Hotels, Pensionen, Gasthöfen, Bauernhöfen und in einer Ferienwohnung. Also von allem etwas. ![]()
Gefrühstückt haben wir (bis auf die eine Unterkunft am Anfang) überall sehr lecker. Bei der Ferienwohnung wollten wir für 2 Nächte nicht einkaufen sondern sind morgens zu einer Bäckerei gelaufen oder gefahren.
Die Route mit Bodensee, dem Allgäu, (Oberstdorf), den Königsschlössern bei Füssen, der Wieskirche, dem Tegernsee, dem Chiemsee, dem Schliersee, dem Kloster Benediktbeuern, Bad Tölz, Bad Reichenhall und dem Abschluss am Königssee war wirklich toll. Wenn man diese Aufzählung so sieht, haben wir wirklich viel in den 8 Tagen auf der Route gesehen. Und der Abschluss in Salzburg war auch super.
Man sollte sein Equipment aber gut in Schuss haben und auch am Besten etwas Werkzeug dabei haben. Auf 600 km kann halt immer etwas sein. Und die Bremsen werden schon ordentlich beansprucht. Am besten vorher neu machen lassen. ![]()
Mit unseren "Münsterland"-Ebikes (oder Pedelecs wenn man genau ist) sind wir aber wieder an die Grenzen gekommen. Mit Gepäck für 12 Tage, 8 Gängen Nabenschaltung und Akkus mit 500 bzw. 650 Watt ist man dort an der absoluten Untergrenze. Das ist dann schon an manchen Tagen mehr Sport als Urlaub.
Vor allem, da man für Touren mit mehr als 300 Höhenmeter hier zuhause wirklich auf die Suche gehen muss. Und auf dem Bodensee-Königssee-Radweg hatten wir nur einen Tag mit gut 300 hm. Die anderen Tage waren es eigentlich immer mindestens 600 bis hin zu über 900 hm. ![]()
Das machte den Weg auch deutlich anstrengender als die Radrunde Allgäu. Da konnte man bis auf die 3 südlichen Tage den Rest deutlich einfacher fahren.
Gepäcktransport oder Sachen selbst dabei haben?
Preislich war unsere Variante deutlich unter den Pauschalangeboten der Anbieter auf der Route. Aber nicht das war für uns ausschlaggebend.
Bei den organisierten Touren sind die Etappen für uns einfach nicht passend. Oft werden 40 - 60 km an den Tagen gefahren. Da sind wir dann mittags an irgendwelchen Zielen, die uns gar nicht so sehr interessieren. Wenn man die sportliche Variante buchen würde, hätte man oft 100 km und mehr an einem Tag. Sorry, das schaffen wir nicht. Außerdem möchten wir auch mal irgendwo etwas sehen und auch unterwegs einkehren.
Somit blieb nur die eigene Organisation. Und Unterkünfte auskundschaften ist auch etwas feines - wenn man etwas findet. ![]()
EDIT:
Und gutes Kartenmaterial (in unserem Fall generell Bikeline-Tourenbücher) sollte man dabei haben. Überall habe ich gelesen, dass der BKR so super ausgeschildert sei.
Ja, aber momentan leider nur aus Richtung Königssee kommend. Bei bestimmt 25 % der Schilder fehlte das Schild in unserer Richtung. Ich weiß, dass aktuell die Piktogramme ausgetauscht werden. Das Rad musste neu erfunden werden und die schönen, auffälligen blauen Schilder werden in weiße mit dem Logo ausgetauscht. Was es in meinen Augen nicht besser macht, da unter vielen Richtungsschildern schon bestimmt 5 oder 6 weiße Piktogramme hängen. Und da immer so schnell das richtige auszumachen, ist manchmal nicht so leicht.
Vielen Dank für eure Begleitung!
Susanne Susi66 schön, dass ich Erinnerungen wecken konnte. Du konntest dann ja sogar gedanklich abends bei uns sitzen. ![]()
Danke herzo1958
Freitag 04.09.2025 - Tag 11 auf dem BKR
Puh, was war den hier passiert... Das Frühstück war heute sehr wuselig. Der Frühstücksbereich wirkte etwas klein für die ganzen Gäste. Ob es am Wochenende lag? Egal, wir waren ja schon auf dem Sprung.
Wir holten nach dem Frühstück das Gepäck vom Zimmer und schnallten alles am Rad fest.
Der Himmel über Bayern weinte, da wir ihn verlassen würden.
Oder war es einfach nur sein Rhythmus? 2 Tage schön, 1 Tag schlecht, usw. ![]()
Das war aber nicht so schlimm. Mussten wir doch nicht mal nur einen Kilometer bis zum Bahnhof fahren.
Von dort ging es mit der S-Bahn bis nach Freilassing. Hier stiegen wir um in den Zug nach München. Die Bahnsteige konnte man mit den Fahrstühlen relativ bequem wechseln. Tja, wenn dann nicht die Bahn 5 Minuten vor Abfahrt das Gleis ändern würde. Mit mehrern Radfahrern wird das dann schon hektisch. Danke DB!
In München wurde nochmal in einen anderen Regionalzug gewechselt, der uns bis ins Allgäu brachte.
Summa sumarum sind wir mit Umsteigezeit 5 Stunden durch Bayern gefahren.
Wir verließen den Zug schon am Bahnhof in Leutkirch. Nach so viel Zugfahrt wollten wir uns noch ein wenig bewegen.
Die letzten 15 Kilometer legten wir daher nochmal mit dem Rad zurück.
2 Packtaschen lieferten wir direkt am Auto ab. Wir checkten nochmal für eine Nacht im Gasthof Ochsen ein.
Unser nächstes Ziel war Schloss Mirabell auf der anderen Seite der Salzach.
Der Park ist sehr schön angelegt. Aber es war dort sehr voll. Dort und in der ganzen Stadt waren unheimlich viele Touristen unterwegs. Uns fielen sehr viele Asiaten und auch amerikanische Reisegruppen (von Viking) auf.
Über die Salzach liefen wir wieder zurück auf die andere Flussseite.
Der Bereich der Getreidegasse und rund um das Geburtshaus von Mozart war es total überlaufen. Daher kann ich euch keine Fotos davon zeigen.
Wir suchten ein wenig nach nicht so überlaufenen Zielen. Da war der Domplatz eigentlich nicht das geeignete Ziel.
Da es auch der wärmste Tag auf der Reise war, kam uns die Festung Hohensalzburg in den Sinn. Mit so vielen Höhenmetern in den Beinen fuhren wir mit der Bergbahn nach oben.
Nachdem wir auf der anderen Flussseite am Salzburger Sacherhotel vorbei gelaufen sind, passte ein Stück Sachertorte oben an der Festung natürlich gut.
Durch die Stadt ging es zurück zu den Rädern.
Da wir nicht wieder den gleichen Weg zurück radeln wollten, fuhren wir runter an die Salzach. Hier führt ein Radweg bis zur Mündung der Saalach entlang des Flusses.
Wir fuhren bis zum Saalachspitz, wie das Naturschutzgebiet der Mündung der Saalach in die Salzach heißt.
Von hier aus fuhren wir entlang der Salzach wieder Richtung Bad Reichenhall.
Dieses Stück gefiel uns viel besser. Die Salzach hat ganz oft eine tolle türkise Färbung und man hat immer kleine lauschige Abschnitte.
An diesem Tag hatten wir dann auch das Bergpanorama, dass wir uns 2 Tage vorher gewünscht hatten. Waren wir doch ab Piding wieder auf der Route des Bodensee-Königssee-Radweg.
Die Salzach leuchtete an dem Tag natürlich auch schöner als bei dem grauen Wetter unserer Anreise.
Vor dem Abendessen liefen wir noch eine Runde Richtung Rupertus-Therme. Diese Ecke von Bad Reichenhall hatten wir vorher noch nicht gesehen. In Laufweite zum Hotel aßen wir sehr lecker im Biergarten des Wieninger Bräu zu Abend.
Am Ende des Tages wurden die Packtaschen wieder gepackt. Am nächsten Tag ging es ja wieder weiter.
Heutige Tagesetappe:
53 km, 330 Höhenmeter hoch, 320 Höhenmeter hinab
Donnerstag 04.09.2025 - Tag 10 auf dem BKR
Auf dem Bodensee-Königssee-Radweg passt ja nicht mehr so ganz. Haben wir doch am Vortag den Königssee erreicht. Wenn wir aber über 750 km von der Heimat weg sind und dies ja unser Jahresurlaub ist, möchten wir noch etwas drumherum sehen.
Nach einem leckerem Frühstück sattelten wir wieder die Räder. Auch heute wieder ohne Gepäck. Bis zum folgenden Tag hatten wir das Hotel in Bad Reichenhall noch gebucht.
Bis Bayerisch Gmain fuhren wir wieder auf dem uns bekannten Bodensee-Königssee-Radweg. So ganz ohne Höhenmeter wollten wir ja dann doch nicht.
Ich musste Herrn Pu aber versprechen, dass nicht mehr ganz viele dazu kommen sollten. Er hätte sonst gestreikt. ![]()
Nun waren wir jedenfalls mehr oder weniger auf einem Stück des Tauernradweges unterwegs. Die Ausschilderung in Österreich war wieder sehr gewöhnungsbedürftig und unser heutiges Kartenmaterial war auch etwas spärlich.
Die Richtung passte jedenfalls schon mal.
In ein bisschen Zick-Zack und ab und zu mal mit Unterstützung von Google Maps fanden wir jedenfalls unseren Weg.
Die Berge dienten an dem Tag wirklich nur als Panorama und wir näherten uns Ihnen auch nicht mehr wirklich.
Aber unser Ziel war quasi zum Greifen nah. Mit Schloss Leopoldskron hatten wir ein erstes Panorama im Blick.
Durch das Nonntal umfuhren wir die Festung Hohensalzburg.
Beim Landesgericht stellten wir unsere Räder ab. Die Innenstadt von Salzburg wollten wir per pedes erkunden.
Vorbei an der Kajetanerkirche liefen wir Richtung Innenstadt.
An Herrn Mozart kommt man in Salzburg nur schwer vorbei.
Auf dem Residenzplatz wurde schon viel für das anstehende Radrennevent aufgebaut.
Da war es uns zu voll. Wir bogen ab in die kleineren Gassen.
Bei uns wird es auch nicht angezeigt gina h
Was daran liegen könnte, dass wir in 2026 fahren. Auf der Insta-Seite von TC stand, dass es das Paket bis Ende 2025 (erstmal?) geben soll.
Wir waren damals so begeistert von dem Tag mit ihm, dass wir halt nicht bei seinem Mitbewerber buchen werden. Damals stellte sich uns auch die Frage. Da hat Herr Schink halt alles von Guides machen lassen und kam nur zum kassieren kurz vorbei.
Das schmälert wahrscheinlich den Ausflug nicht. Uns gefiel sowas halt nicht so. Haben da halt in der Karibik auch mal nicht so schöne Erfahrungen mit gemacht.
Und es war auch das Bauchgefühlt bei den Anfragen.
Das ist Geschmackssache. ![]()
Mittlerweile bieten ja beide hier bekannten Guides sehr ähnliche Ausflüge in den Destinationen Vietnams an. Da entscheiden dann vielleicht Nuancen, was man machen möchte.
Selbst heute sage ich, dass es einer der besten Ausflüge auf unseren vielen Reisen war.