Nachdem wir nun Oslo kreuz und quer erkundet hatten ging es zurück zum Hotel. Nach einer kurzen Siesta bin ich noch hoch in die Summit Bar. Unser Hotel verfügt nämlich über ein Bar im 21. Stock. Da werden doch direkt Erinnerungen an das letzte schöne Forumstreffen in Hamburg geweckt.
Leider spiegelte die Sonne noch ziemlich in den Scheiben... Nicht, dass ihr denkt ich würde mich über das Wetter beschweren! So war das nicht gemeint!
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Das 2. Bild gleicht ziemlich unserem Ausblick. Nur halt einige Etagen tiefer und dadurch konnten wir nicht bis auf den Fjord schauen. Aber nachts hatten wir die Augen eh zu.
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Hier aßen wir lecker im Burgerhouse. Auch hier standen nach dem Genuss eines Burgers mit Pommes und eines Softdrinks pro Person wieder etwas über 50,- € zu Buche. :pinch:
Dafür hatten wir auf dem Rückweg noch diese schöne Fotomotive gratis.
Am Vigelandspark sind wir ja wieder in die Tram gestiegen. Diesmal ließen wir uns durch die Innenstadt hindurch bis nach Grünerlokka bringen. -Entschuldigt bitte die eingedeutschten Schreibweisen - In Grünerlokka ist auf dem Gelände der ehemaligen Eisengießerei Vulkan eine Markthalle geschaffen worden. Für den kleinen Hunger zwischendurch kam der Programmpunkt gerade recht.
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Neben einigen Lebensmittelverkäufern gibt es Restaurants und Cafes. Auch um die Markthalle herum haben sich einige Restaurants angesiedelt. Hier ein paar Impressionen aus den Mathallen.
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Nach einer kleiner Stärkung mit lecker al dente gekochter Pasta ging es wieder zurück zum Hauptbahnhof. Man hätte bestimmt auch laufen können, aber so einige Kilometer waren ja schon in den Beinen. Und es sollten ja noch 2 Tage Holmenkollen folgen.
Entlang der Domkirche spazierten wir die Karl Johann Gate wieder Richtung Schloss.
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Aber am Hardrock-Cafe gab es kein Entrinnen mehr. Bei schönem Sonnenschein genossen wir ein heißes Getränk auf der Terasse bzw. dem so getarnten Bürgersteig.
Mit dieser Stärkung haben wir es erst noch an Teilen der Universität vorbei geschafft...
Ja Anette @Nordfriesin das kenne ich nur zu gut. Ich erinnere nur an unsere Tour im August 2016. 6/7 nur Regen und Sturm. Sogar 2 mal Neuschnee... Das macht nicht wirklich Spass.
Dir drücke ich die Daumen @KarinM Wie schon erwähnt, Norwegen kann auch anders... Aber bei schönem Wetter machen Ausflüge einfach viel mehr Freude!
Wie Ücki @nordwind es oben treffend erwähnte, ist der Kern von Oslo wirklich hübsch beieinander.
Wir gingen weiter zur Oper. Leider wird rund um die Oper so viel gebaut, dass keine wirklich schönen Bilder ohne Baukräne, Erdhaufen etc. möglich waren. Daher sind die Fotos nun etwas übersichtlich.
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Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen einmal hinauf zu klettern und wieder hinab zu schliddern. Hinter der Oper entsteht das Viertel Barcode. Hier gibt es schöne, interessante moderne Architektur. Leider aber auch ein Baukran neben dem nächsten. Ich bin schon auf die Fotos aus dem Sommer gespannt!
Von hier aus ging es weiter zur gut bewachten Sentralstasjon.
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Wir hatten jedenfalls die Askershus Festung erreicht. Hier vorne am Meer wehte ganz schön eisiger Wind. Aber es war eine ganz klare Luft! Gegenüber der Festung haben wir noch diese besondere Gebäude erspäht. Und die glitzernde Fläche davor ist keine Eisbahn.
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Auf dem Gelände befindet sich auch das Widerstandsmuseum. Hier wird die Geschichte des Widerstandes gegen die deutsche Besatzung im 2. Weltkrieg erklärt. War ein ganz informativer Besuch. Und auch gar nicht mal so teuer. Vor allem aber nicht windig, da es ja in einem Gebäude ist. Somit konnte man ein wenig dem schneidenen Wind entfliehen. Nach dem Besuch des kleinen Museums schlenderten bzw. schlidderten wir weiter über die Anlage der Festung.
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Von hier hat man tolle Ausblicke Richtung Aker Brygge und Tjuvholmen. Scheinbar hatte unser kultureller Wissensdurst den Wettergott milde gestimmt. Der Wind hatte spürbar abgeflaut.
herzlich willkommen bei unserem Ausflug nach Oslo!
Monika, für eine absehbare Zeit von wie hier 6 Tagen lasse ich mich gerne in tiefsten Winter entführen. Außerdem war es eine angenehme Kälte. Wir hatten glasklare Luft! Und bis jetzt zeigte sich der Wettergott sehr gnädig... Freitag war es morgens noch recht windig. Der war dann an exponierten Stellen schon schneidend. Aber wir waren ja dick eingemummelt.
schön, dass du auch mit dabei bist. Es war wirklich schön. Gerade am Donnerstag Nachmittag oben an der Kapelle. Im Rücken den Fjord... Das war genau das Bild im Fernsehen, was mich zu dieser Reise angestachelt hat.
Und wenn nochmal Biathlon, dann mal in Antholz.
Unser Wochenende in Oslo wird - für uns - schwer zu toppen sein. Und die Erinnerung möchten wir behalten. Da Du vermutlich einiges auch im Fernsehen gesehen hast, wirst Du schon wissen, dass unser Wetter eigentlich nicht zu schlagen sein wird!
Unser Hotel war das Radisson Blu Scandinavia. Das Hotel war gut. Ein Teil der Zimmer ist schon renoviert. Unseres war es noch nicht. Daher hatten wir im Bad noch eine Badewanne zum Duschen. Die Badewanne war auch recht schmal, aber es war für die paar Tage wirklich ok.
Das Frühstück war sehr gut. Man konnte sich z.B. Orangensaft selbst frisch pressen. Ansonsten war es sehr schön aufgemacht. Das Brot und die Brötchen waren sehr lecker!
Ich freue mich sehr, dass doch einige mit in den Norden gereist sind. Bei dem Preisen hier kann ich verstehen, dass die Reisegruppe keine große Lust auf Kabinenpartys hat. Aber der Vorteil der Fähre ist ja, dass man das ja alles von zuhause mitbringen kann. Spaß beiseite, ich finde es toll, dass euch die Reise interessiert und ihr uns begleitet!
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Drehen aber recht schnell wieder um. Aker Brygge werden wir uns im Rahmen der Suche nach einem Abendessen mal genauer anschauen. Also geht es wieder vorbei am Rathaus. Es ist ja schwer zu übersehen. Vor dem Rathaus haben einige Fischer angelegt und bieten ihren Fang direkt ab Boot zum Verkauf an.
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Kurz vor unserer Reise konnte man in den Medien lesen, dass Oslo ein in Problem mit den Schneemengen hat. Bzw. eher mit der Entsorgung dieser. Am Hafen standen jedenfalls Schlangen von LKWs und haben eben diesen dort abgeladen. Für uns Westfalen ein sehr merkwürdiger Anblick.
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Auf den Hauptwegen in Oslo konnte man sich recht gut bewegen. Einige Gehsteige verfügen über eine Art Fußbodenheizung. Ansonsten sahen die Wege durchweg eher so aus:
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Wie ihr seht, ich habe Kopf und Kragen für schöne Impressionen für euch riskiert! Naja, oftmals war es nicht wirklich witzig und wir haben uns im Pinguinschliddergang vorwärts bewegt :pinch:
Heute lag kein Rennen auf dem Holmenkollen an. Somit haben wir ein wenig Oslo erforscht. Ich möchte euch ja nicht nur den Holmenkollenbakken von allen Seiten zeigen. Wir waren beide noch nicht in Oslo gewesen. Daher haben wir den Tag gut genutzt.
Nach einem sehr leckeren Frühstück ging es los Richtung City. Der 1. Fotostop natürlich beim HRC
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Danach ging es weiter Richtung Hafen. Zwischendurch konnten wir sogar unser Hotel noch sehen. Daran sieht man schön, dass es kaum größere Entfernungen in der Innenstadt gibt und vieles gut fußläufig zu erkunden ist.
wir sind immer noch bei unserem Anreisetag (Donnerstag)
Nachdem wir unsere Plätze auf der großen Nordtribüne eingenommen haben, haben wir uns erstmal orientiert. Wir hatten einen schönen Blick auf das Stadion und den Schießstand. Auf der anderen Seite des Stadions waren 2 große Leinwände aufgebaut. 1 übertrug das im TV gesendete Bild und die andere Leinwand zeigte die Zwischenstände an den einzelnen Messpunkten auf der Strecke. Wir waren also top informiert...
Als erstes stand Donnerstag der Sprint der Damen auf dem Programm. Die deutschen Damen wärmten sich auch schon fleißig auf.
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Naja, sportlich war dieser Wettkampf aus deutscher Sicht ja noch nicht das Highlight. Da war noch etwas Luft nach oben. Donnerstag war es auf der Anlage noch nicht sehr voll. Daher beschlossen wir, uns den folgenden Sprint der Herren mal von der Strecke aus anzusehen. Also ging es ab in den Schnee und auf den Hügel hinter der Kapelle. Von dort hatten wir neben tollen Ausblicken auf das sportliche Geschehen auch eine schöne Aussicht...
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Zwischenzeitlich setzten wieder Schneefall und Wind ein. Unser exponierter Platz an der Kapelle wurde uns zu zugig. So gingen wir wieder etwas tiefer und hatten hier neben der Strecke auch wieder den Schießstand im Blick.
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Nach dem Rennen ging es sehr zügig wieder in die Stadt zurück. Der Rücktransport mit den Metros war wirklich gut gelöst. Unser Zimmer stand nun auch bereit. Wir bekamen eins im 9. Stock mit Ausblick auf das Rathaus! Durch die getönten Scheiben sind leider keine wirklich gelungenen Fotos entstanden.
Zum Abendessen sind wir zu einer Pizzeria auf der Karl Johann Gate gegangen. Gut, dass die Rechnung nach dem Essen kam. Gut 50,- € für 2 ganz normale Pizzen und 2 Getränke lassen uns zumindest schlucken...
So viel frische Luft macht scheinbar müde... Wir waren jedenfalls zeitig wieder auf dem Zimmer. Gute Nacht!
Die Color Line nennt ihre Fähren daher auch Kreuzfahrtfähren. Alle anderen mir bekannten Fähren waren da doch deutlich spartanischer. Also bitte keine so hohen Erwartungen, wenn ihr mal Kabinen auf Fähren bucht. Die Color Lines wären auf der Strecke ihrem Motto als Kreuzfahrtfähren gut gerecht.
Die Zimmer im Hotel waren um diese Zeit natürlich noch nicht bezugsfertig. 10.00 Uhr wäre ja auch für ca. 150 Leute etwas vermessen. Das Gepäck konnte natürlich untergestellt werden. Damit war der betreute Teil der Reise bis zum Rücktransfer auch schon erledigt.
Im Hotel konnten wir auch direkt eine Wochenkarte für den Nahverkehr kaufen. Wir wollten ja zu unserem eigentlich Anlass der Reise. In Oslo war an diesem Wochenende Biathlon-Weltcup!
Also ging es schnell durch den Vorgarten von Harald zur Metro. Die Metrostation Nationaltheater lag nur knapp 500 m von unserem Hotel entfernt.
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Die Metrolinie 1 fährt direkt durch bis zum Holmenkollen. Alleine die Fahrt durch die verschneiten Wohngebiete war eine Augenweide. Der Anblick wurde oben beim Ausstieg noch getopt! Der Oslo-Fjord lag uns zu Füßen!
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Und wie Ihr sehen könnt, ist auch der Himmel aufgerissen. Die letzten Meter bis zum Holmenkollen geht es noch recht steil bergauf. Zumindest für einen Münsterländer...
Um bis zum Biathlon-Stadion zu kommen, muss man um den Holmenkollenbakken herum gehen. Dabei bieten sich natürlich auch einige Fotomotive:
Morgens liefen wir in den Oslo-Fjord ein! Durch die Ankunftszeit von 10.00 Uhr kann man recht viel von der Einfahrt oben an Deck miterleben. Wenn die Jacke dick genug ist und man Mütze und Schal dabei hat.
Erstmal stand aber das Frühstück auf der To-Do-Liste.
Das Buffet-Restaurant war sehr voll und wuselig. Die Auswahl am Buffet war wieder gut. Die Service-Kräfte mussten sich aber ganz schön sputen um die Platten immer wieder zu füllen...
Danach ging es hoch an Deck. Leider hat die Color Magic kein offenes Deck auf dem man freien Blick nach vorne hat. So mussten wir auf dem Pooldeck von rechts nach links wechseln oder ans Heck gehen.
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Ich war jedenfalls ganz begeistert davon, dass bis unten an die Küste Schnee lag! Damit hatte ich im Vorfeld nicht wirklich gerechnet. Kurz bevor wir den Hafen in Oslo erreichten, setzte Schneefall ein. Tolle Stimmung, aber leider nicht schön für die Fotos.
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Der Kapitän parkte das Schiff dann gekonnt auf seinem Liegeplatz gegenüber der Museumsinsel Bygdoy ein. Aufgrund einer Übung für die Crew haben wir schon um 9.30 Uhr statt wie sonst üblich um 10.00 Uhr angelegt.
Vor dem Terminal warteten schon die Busse für den Transfer zu unserem Hotel auf uns.
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Am Heck des Schiffes gibt es wie bei der Mein Schiff 1 ein schönes großes Fenster. Hier kann man in einem à-la-Carte-Restaurant sitzen und wunderbar auf das Schraubenwasser schauen. Auf der oberen Etage sind noch eine Bar und das Gourmet-Restaurant untergebracht.
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Da das Wetter draußen nicht wirklich angenehm war, suchten wir uns ein schönes Plätzchen auf Deck 15 in der Observation Bar. Diese Bar bietet einen schönen Blick nach vorne raus.
Das Abendessen haben wir dann im Büffet-Restaurant auf Deck 6 eingenommen. Die Auswahl war sehr gut und auch die Qualität war gut. Leider müssen die Getränke zum Buffet noch extra bezahlt werden. Und da die Reederei norwegisch ist, haben wir schon einen kleinen Vorgeschmack auf Osloer Preise bekommen. Da lobe ich mir doch einfach das Konzept von TC.