Aufgrund des fehlenden Schattens waren wir über die z.T. wirklich dunkelen Wolken am Vormittag echt froh. Wir wollten ja nicht als herumlaufen.
Am frühen Nachmittag ging es mit dem Wassertaxi wieder zurück. Und selbst ohne Absprache fand sich fast die komplette Pooldeck-Gruppe wieder am Anlegeplatz ein. Auf die Foris ist halt Verlass!
Auf dem Schiff gab es nach einer Dusche einen kleinen Snack.
Unser wunderbares Kabinenpersonal Roy und Bambang haben scheinbar schon von meiner Vorliebe für Wassertaxis und Schnellboottouren gehört. Jedenfalls zierte heute ein passendes Objekt unser Bett.
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Und für alle, die immer über Deck 3 lästern. Wie ihr seht, auch Deck 3 ist noch über der Wasserlinie.
Nach der kleinen Pause auf dem Schiff wollten wir noch ein wenig vom Ort sehen. Das Schiff liegt direkt an der Stadt und so liefen wir einfach mal los.
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Hier an der Bar wissen die Fische, dass öfter etwas ins Wasser fällt. Jedenfalls schwammen richtig große und auch bunte Fische im glasklaren Wasser, die man bequem von den Tischen aus beobachten konnte.
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Der Abend verlief wie so viele auf dieser Reise.
Erst ein leckeres Abendessen im Mediterran und dann noch ein paar Absacker mit Bianca bibi-90 , Marcus, Christa und Michael
@enix an der Bar.
Die jüngere Garde schaute nochmal bei der Schlagerparty an Deck vorbei. Aber der 4. der Runde konnte recht schnell überzeugt werden, dass das nicht DIE Musik ist...
Wetter lt. Tagesprogramm: ab und zu bewölkt, mäßige Brise, bis 30 Grad
Heute ging es weiter zur nächsten der ABC-Inseln - Bonaire.
Gefrühstückt haben wir wieder ganz in Ruhe um die Ecke im Atlantik Klassik.
Irgendwie hatten wir die Zeiten der Pooldeck-Reisegruppe scheinbar verinnerlicht. Als wir vor dem Schiff standen und eigentlich Richtung Wassertaxi wollten, sahen wir, dass es 9.20 Uhr war. Also warteten wir etwas und schauten, ob noch mehr Pooldecker nach Klein Bonaire wollten.
Und wie es sich für nette Foris gehört, waren einige zur Stelle. Wir machten uns mit 8 Leuten auf einen Verkaufsstand für die Wassertaxis zu suchen.
Schnell wurden wir fündig, kauften die Tickets und gingen zur Anlegestelle. Um 10 Uhr sollte das nächste Wassertaxi fahren.
Daher hatten wir noch Zeit unser Schiff, dass sich so fotogen zeigte, aufs Bild zu bannen.
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Zu Klein Bonaire ist eigentlich nicht viel zu sagen. Die Insel hat schöne Strände, man kann toll schnorcheln und ansonsten gibt es nicht viel dort.
Also keine Liegen, kein Schatten, etc. Mittlerweile haben die Anbieter der Wassertaxis einen kleinen Stand aufgemacht wo man Rumpunsch kaufen kann. Ach so, Wasserschuhe sind hier auch wieder sehr von Vorteil...
Da es nicht vieler Erklärungen bedarf, gibt es nun mal mehr Bilder als Text.
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Wieder auf der Seite von Otrabanda angekommen, sahen wir auch den Grund für die Brückenöffnung. Ein Militärschiff fuhr durch die Sint Annabai.
Schade, ich hätte eins der richtig großen Tankschiffe oder aber ein Kreuzfahrtschiff ja sehr spannend gefunden.
Nun suchten wir uns einen Platz auf der Brionplein. Es war schon die erste Musik zu hören und die Seiten waren schon gut gefüllt. Die Bewohner Curacaos feierten am Rosenmontag den Karnevalsumzug der Kinder.
Viele Leute kamen mit Klappstühlen und Kühlboxen an die Strecke des Karnevalsumzuges.
In Ermangelung der Kühlboxen unterstützten wir die lokalen Geschäfte und kauften dort kühles Bier.
Auch beim Karnevalsumzug zeigte sich die Vorliebe der Bewohner für laut und bunt.
Jede Gruppe hatte einen sehr großen Truck vorweg mit einer Band an Bord. Und mit noch mehr Boxen... Unglaublich...
Die Kinder waren alle mit sehr aufwendigen Kostümen verkleidet.
Ansonsten gleicht der Umzug eher einer Parade als einem uns bekannten Karnevalsumzug. Kamelle, Strüßjer und Bützjer sucht man hier vergebens.
Aber alles in allem ein absolut sehenswertes Spektakel! Und natürlich auch hörenswert.
Die Rhythmen erinnerten ein bisschen an Karneval in Rio...
Fotos kann ich leider nicht zeigen, da ja überall nur Menschen sind.
Mittlerweile war es Abend geworden und langsam gingen die Lichter in der Stadt an.
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Bei der riesigen Entfernung zu unserem morgigen Ziel Bonaire konnte er die halbe Stunde Verspätung wahrscheinlich ganz gut wieder aufholen.
Und da wir auf dieser Reise schon öfter gut gefeiert hatten und auch extra für die Rosenmontagsparty noch ein DJ eingeflogen worden war, konnten wir uns die Karnevalsparty in der Abtanzbar natürlich nicht entgehen lassen.
Ich sage mal so... Das war ein Satz mit X... Liebe Tui, das Geld hättet ihr auch direkt verbrennen können. Der DJ war nischts, aber auch wirklich gar nischts… 2 Karnevalslieder in etwas über einer Stunde! Und das an Rosenmontag! Der Rest nur Schlager. Und dann auch noch nicht mal welche, die Stimmung machen.
Naja, so wurde der Abend dann auch nicht zu lang. Aus Frust sind wir dann wenigstens noch eine Currywurst essen gegangen. Die schmeckte wenigstens.
Entschuldigt bitte den vielen Text... Aber irgendwie gab es von dem Tag soviel zu erzählen... - jetzt fehlt mir der Affe, der sich die Augen zuhält -
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Bedingt durch den Feiertag Rosenmontag waren nachmittags so gut wie alle Geschäfte geschlossen und die Stadt versprüht nicht wirklich ihr Flair.
Aber viele schöne Häuser, einige sehr nette Lokale und sehenswerte Street-Art haben wir noch gesehen. Mit Leben gefüllt wäre der Funke bestimmt sofort übergesprungen.
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Das was wir sahen gefiel uns schon sehr gut! Man sah deutlich, dass sich die ABC-Inseln von den bisherigen Inseln sehr unterschieden.
Die Vegetation war wesentlich karger und die Topografie war lange nicht so hügelig.
Um 9.30 Uhr war wieder Treffen vor dem Schiff. Auch heute waren wir zu zehnt, die gemeinsam das schöne Nichtstun genießen wollten.
Ziel war der Strand Kenepa Grandi oder auch Grote Knip.
Einer der ersten Taxifahrer war so happy, dass wir genau die passende Anzahl für sein Gefährt waren, dass wir zu einem wirklich guten Kurs bis in den Norden der Insel gefahren wurden.
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Am Rosenmontag herrscht hier keine ruhige Urlaubsidylle. Am Sonntag sind die großen Karnevalsumzüge auf der Insel und die Karnvalswoche ist zum Beispiel schulfrei. So kamen nach und nach immer mehr Leute an den Strand und füllten den Pegel vom Vortag wieder auf.
Und zwei Dinge lieben die Bewohner der Karibik: bunt und laut!
Es war aber mega interessant die unterschiedlichen Kulturen zu beobachten...
Gegen Mittag ging es wieder zurück nach Willemstad. Auch hier war unser Fahrer wieder superpünktlich vor Ort.
Nach einer kleinen Stärkung auf dem Schiff ging es per Pedes in die Stadt.
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Da man sich nach so vielen verschiedenen Inseln nicht immer mehr sicher sein kann, wo man überhaupt ist, wurden wir dezent auf unseren Aufenthaltsort hingewiesen.
Susi66 ich bin ganz begeistert über eure beiden Whale-Whatching Touren!
Tolle Erlebnisse und auch wahnsinnig tolle Bilder!
Nachdem ich letztes Jahr in der Dom Rep auch während unserer Tour versucht habe gescheite Bilder davon zu bekommen, weiß ich eure Aufnahmen nur noch mehr zu schätzen!
Leider ist es in der Dom Rep auch nicht so weit her mit dem sanften Wal-Touren. Es war ein tolles Erlebnis, aber da alle wie die Wilden zu den nächsten gesichteten Blows jagten um ein eins der ersten 3 Boote zu sein, die bei den Walen sind und da erstmal bleiben dürfen, würde ich es nicht nochmal machen und auch davon abraten.
Umso mehr freut es mich, das eure Ausflugsanbieter es so angenehm für die Tiere gemacht haben.
Wetter lt. Tagesprogramm: teils sonnig, teils wolkig, frische Brise, bis 26 Grad
Gefrühstückt wurde wie die ganzen letzten Tage im Atlantik Klassik.
Da wir heute nicht soo früh auf den Beinen waren, ergatterten wir nur noch einen Schattenplatz im Bereich der Lagune. Leider auf den Liegen, die sich nicht komplett gerade lassen machen.
So gaben wir die Plätze zum Mittag auf, speisten im Ankelmanns und machten dann eine kleine Ünest auf unserer Kabine.
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Ist das kleine Schiff von Ponant davor nicht schnuckelig....
Am späten Nachmittag ging es wieder zurück Richtung Schiff. Nicht so erfreulich war, dass die Fahrer der Wassertaxis immer warten bis das Boot auch wirklich voll ist. Und sie fahren auch nicht los, wenn die Chance besteht, dass man irgendwo noch 1 - 2 Personen durch energisches Aufrücken platzieren kann. Blöd nur, wenn man dann bestimmt 20 Minuten in der prallen Sonne sitzend warten muss. Und wir waren erst am Boot als es schon halb voll war. Die ersten mussten weitaus länger warten...
Der rote Kopf kam nicht nur vom ärgern.
Abends gönnten wir uns ein leckeres Essen im Surf and Turf.
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Der Platz hinten im Diamanten, den wir zugewiesen bekamen war wunderbar. Das Essen auch. Leider war der Service der schlechteste, den wir auf der ganzen Reise erlebt haben. Mit den Kellnern im Atlantik konnte unser guter Mann leider überhaupt nicht mithalten. Vielleicht hatte er auch einfach nur einen sehr schlechten Tag.
Später stand wieder ein Besuch des Pooldecks auf dem Programm. Heute war White Night Party angesagt.
Und schon wieder Schoko-Buffet!
Ja, das 2. Mal in 3 oder 4 Tagen.... Scheinbar haben wir zu wenig gegessen.
Heute konnten wir nach 4 Gängen im Surf and Turf definitiv nicht mehr bei der Beseitigung der Schoki helfen.
Aber die Getränke haben wir vernichtet und richtig schön gefeiert!
Wer erzählt TC kann keine Party, war noch nicht in der Karibik unterwegs... Deck 12 und 14 waren voll! Und es wurde ausgelassen gefeiert. Und manch einer konnte einem nächtlichen Bad im Pool nicht wiederstehen.
Als der DJ später aufhörte zu spielen, zogen wir mit vielen anderen in die Abtanzbar um.
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Kokosnüsse gab es z.B. direkt ab dem Pickup. Natürlich musste hier eine Calabaza gefüllt mit Gewürzen erworben werden. Somit hatten wir Souvenir Nr. 2 von dieser Reise erstanden.
Wir wollten aber noch ein wenig mehr von der Stadt sehen und haben uns so ein wenig treiben lassen,
Ein Kirchturm weckte unser Interesse. Einmal ein bisschen Kultur auf der Reise kann ja nicht schaden.
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Von Michael
@enix , Christa, Bianca bibi-90 und Marcus durften wir Schattenliegen erben. Sie sind mit ihrem Ausflugsanbieter auch an dem Strand gewesen und sind kurz nach unserem Eintreffen wieder abgeholt worden. Dafür nochmal vielen Dank! Der Sand war so heiß und die Sonne brannte. Ohne Schatten wäre es heute echt schlecht gewesen.
Nach der ausgiebigen Badepause wurden wir pünktlich von Daniel wieder abgeholt.
Nun ging es die Küste hinauf wieder Richtung Castries.
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Das teuerste Hotel der Insel mit Suiten, die nur an 3 Seiten geschlossen sind (die Seite zum Meer ist komplett offen) haben wir natürlich auch gezeigt bekommen.
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Es war zwar sehr voll an dem Aussichtspunkt, aber die Fläche ist groß genug, dass alle ihr Foto von den Pitons bekommen.
Ein paar Souvenirstände sind auch aufgebaut. Da wir bis dato noch keine Souvenirs auf der Reise erstanden hatten, reiste nun eine Flasche Bananenketchup mit uns zurück nach Deutschland.
In Soufriere sammelten wir die Gruppe, die zuerst mit den Booten gefahren war, ein und es ging gemeinsam in den Kleinbussen zum Mittagessen zu einer schönen alten Mühle.
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Heute gibt es mal wieder ein Foto von dem wirklich leckeren Essen.
Nach dem Essen fuhren beide Busse gemeinsam zur Morne Coubaril Estate Plantage.
Hier begleitete uns Angelikas Mitarbeiterin Bernice über das Gelände und erklärte uns sehr charmant das frühere Leben und auch die heimischen Gemüse- und Obstsorten.
Selbst wenn man über das Wasser laufen kann, kommt noch jemand und fragt, ob man zu doof zum Schwimmen wäre...
Gebt den Konzernen doch mal die Möglichkeiten sich an die Gegebenheiten anzupassen bzw. zu reagieren. Und das bei stündlich geänderten Situationen.
Es ist doch nicht nur mit einem Update auf der Seite getan. Vorher müssen Liegeplätze organisiert sein, Ausflüge organisiert sein, ggf. An- und Abreise nach Deutschland inkl. Flügen etc. pp. Die Schiffe von TC sind ja nun momentan auch nicht die einzigen die Umrouteoptionen suchen.
Ich persönlich finde es sehr gut, dass TC die Reisen versucht - so lange es vertretbar ist - durchzuführen.
Hätten sie sofort alles abgeblasen, wäre das Gemeckere genauso groß gewesen.
Und man sollte vielleicht nicht nur an seinen Urlaub denken. Viele Menschen werden wirtschaftlich durch die Absagen/Abbrüche viel mehr betroffen als die Urlauber!