Es ging wieder zurück zur Fifth Avenue und irgendwann rüber zur 6. Avenue. Unser nächstes Ziel lag am Herald Square. Da wir noch etwas Zeit zu vertrödeln hatten, wollten wir nach dem größten Bahnhof zum größten Kaufhaus.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Wahrscheinlich wundert ihr euch gerade, warum wir bei dem Wetter Zeit in der Stadt vertrödeln.
Tja, was hatten wir diesem Tag/Abend entgegen gefiebert, Hatte ich doch schon vor Monaten Tickets für den Sonnenuntergang auf der Aussichtsplattform Edge gebucht.
Und die Tickets kann man leider nicht zurückgeben.
Somit machten wir uns auf den Weg zu den Hudson Yards.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Doch! Ganz kurz taucht sie aus den Wolken auf!
In den Hudson Yards suchten wir den Eingang zur Edge auf der 4. Etage. Hier stand schon angeschlagen, dass heute leider keinerlei Sicht sei.
Man könne aber die Tickets auf einen anderen Termin umbuchen. Toll, so viel besser war die Wettervorhersage für den nächsten Tag auch nicht. Und da sollten wir abends ja auslaufen. Und am Abreisetag konnten wir ja noch gar nicht sagen, wann wir in der Stadt sind. (Man erinnere sich an die Einreise der Trans-Atlantik-Fahrer).
Nützt ja nichts - wir buchen die Tickets auf Mittwoch mittags um. Der Ticketverkäufer schaute uns etwas ungläubig an und vergewisserte sich, dass wir wirklich morgen meinten. Toll - das machte Hoffnung.
Egal, wir liefen am Madison Square Garden vorbei. Dieser ist ja auf die Penn Station gebaut.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Dann weiter zum Herald Square und von dort mit der Path bis Newport. Von dort dann mit der Light Rail wieder zur 34th Straße und mit dem Shuttle zurück zum Schiff.
Abends konnte man sich sogar mal nach draußen wagen um ein Bild des beleuchteten Pooldecks zu machen.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Da es heute auch nicht wirklich wärmer als die im Tagesprogramm angekündigten 12 Grad war, nahmen wir den (oder die) Absacker in einer der Innenbars ein.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Diese schauten wir uns auch von innen an. Hmm. davon hatten wir uns mehr versprochen. Man konnte kaum einen Raum besichtigen, da alles nur den Studenten vorbehalten war.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Der war leider auch nicht wirklich ansprechend. Nicht nur, dass alles nass und leer war. Die ganze Rasenfläche war mit Brettern ausgelegt. Das waren bestimmt auch Vorbereitungen für die Eisbahn.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Und es ist dort warm und trocken. Mittlerweile war es bereits halb 3 und wir hatten schon einiges gelaufen. So kam uns der Foodcourt im Bahnhof gerade recht. Und sitzen tat auch mal sehr gut.
In den Parks, wo wir vorher gewesen sind, ist ja alles nass gewesen.
Mit einem leckeren Burger von Shake Shack wurden die Kraftreserven wieder aufgefüllt.
Wir waren vom Tag vorher echt groggy und so hatte Kollege Jetlag heute keine Chance. Bis 7.00 Uhr konnten wir schlafen!
Auf dem Schiff schläft man doch einfach am besten. Aber mit dem Kreuzfahrtfeeling war es noch nicht weit her. Wären nicht zwischendurch mal Durchsagen gekommen, wäre man sich wie in einem Hotel vorgekommen.
Gegen halb 9 saßen wir oben im Ankelmanns und frühstückten. Natürlich mit wunderbarem Ausblick auf die tolle Skyline von Manhattan! Was hatte ich die Teilnehmer der früheren Fahrten um diese Frühstücke beneidet...
Ich war auch ganz verzückt bei diesem schönen Ausblick!
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Wow! Nicht mal mehr Lady Liberty zeigte sich uns.
Es regnete nicht, es goß! Darum waren wir auch erst so spät beim Frühstück. Jegliche Wetter-App hatte für heute gruseliges Wetter vorhergesagt.
So nutzten wir den Vormittag für eine Runde durch die Innenbereiche des Schiffs. Nützt ja nix - irgendwas müssen wir ja machen. Die Außenbereiche haben wir uns aber gespart. Da war es definitiv zu feucht.
Unsere Roomboys hatten schon alles wieder hübsch gemacht und uns 2 Mitbewohner aufs Bett platziert.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Langsam gingen wir Richtung Fifth Avenue. Hier steht die St. Patricks Cathedral. Ein sehr beeindruckendes Gebäude, das zwischen den Wolkenkratzern fast zu verschwinden scheint. Auch ein Besuch innen ist lohnenswert.
die MS hat nur den Sonntag am Pier in Manhattan gelegen, da sie von der Vorreise umgeroutet wurde. Aufgrund der Schäden in Kanada durch Hurrikan Fiona waren 2 Häfen nicht anzulaufen. Ein Hafen wurde in Kanada ersetzt und man kehrte einen Tag früher nach New York zurück. Da der Liegeplatz in Bayonne belegt war, wurde erst in Manhattan angelegt und am Montag wurde das Schiff nach Bayonne verholt.
Eigentlich sollte das unser Programm für den Tag gewesen sein. Da aber die Wettervorhersage für die folgenden Tage noch schlechter war, haben wir uns überlegt unser Sightseeing-Programm noch auszuweiten.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Den Battery Park konnten wir leider nicht wirklich genießen, da es schon wieder anfing zu nieseln.
Daher gingen wir schnell zur Staten Island Ferry.
Als wir einsteigen konnten, sahen wir, dass wir sogar mit der Spirit of America fahren würden. Diese Fähre hat für die Amerikaner eine besondere Bedeutung, da der Kiel aus Stahl der World-Trade-Türme geschweißt wurde.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Als wir Staten Island erreichten mussten alle Passagiere aussteigen. Leider erreichten wir nicht die nächste Fähre retour sondern mussten eine halbe Stunde warten.
Wieder in Manhattan fuhren wir mit der Subway R oder W zurück zum Herald Square. Von dort waren es nur 300 m bis zum Hotel um die Koffer abzuholen. Mit den Koffern ging es wieder die 300 m zurück zum Herald Square. Von dort mit der Path rüber nach Hoboken und dort noch mit der Light Rail bis zur 34th Street.
Nun regnete es in Strömen und wir bestellten uns einen Uber um zum Terminal zu fahren.
Um 18.00 Uhr waren wir dann am Schiff. Der Check in dauerte ca. 20 Minuten, da gerade mehrere Busse mit neuen Gästen ankamen.
Die Kabine war natürlich schon längst fertig und wir konnten nach einem Willkommensgetränk in der TUI-Bar im Atlantik ein schönes Abendessen genießen.
Die SNRÜ war schnell erledigt und nach einem Absacker waren wir wirklich ko.
Waren wir heute doch mehr als 22.000 Schritte bzw. 15,5 km gelaufen.
Ach so, ich habe kein Retro-Programm in der Kamera gewählt. Das Wetter war wirklich so grau...
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
In meinen Augen eine sehr schöne und stimmungsvolle Gedenkstätte. Der 11. September ist zumindest mir noch sehr präsent bzw. kann ich noch genau sagen, wann, wo und wie ich von den Vorfällen erfahren habe.
Wir wanderten aber erst nur einmal recht kurz am nördlichen Pool entlang.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Aber es stand ja der Wunsch nach Aufwärmen oben auf der Liste und wir wollten schauen, ob wir zeitnah ins One World Observatory könnten.
Uns wurde am Ticketautomaten gesagt, dass man mit normalen Tickets knapp eine Stunde warten müsse, mit den Express-Tickets ca. 20 Minuten.
Das war uns das Extrageld nicht wert. Die Zeit konnten wir gut noch an den Pools verbringen. Also ab zum Automaten und die günstigsten Tickets gekauft.
Mit den Tickets wurden wir von der selben Ordnerin aber direkt durchgewunken. Häh? Wie jetzt? Wir haben doch die Tickets für in einer Stunde. Nein, nein, das wäre egal - wir sollten direkt durchgehen und hochfahren.
Gut, dass wir kein Geld für Expresstickets oder so ausgegeben haben.
Schon die Fahrt mit dem Lift nach oben ist einfach genial. Und dann die Inszenierung oben bevor man auf die Platform kommt... - Ohne Worte! Selbst dafür lohnt sich schon fast der Eintritt.
Quasi als erstes sahen wir Lady Liberty und unser Zuhause für die nächsten 2 Wochen.
Morgens hat uns der Kumpel Jetlag zeitig geweckt und wir wollten ja auch noch etwas von der Stadt sehen.
Bei unserer Hotelbuchung hatten wir Frühstück mit dabei. Es war zwar kein kontinentales Frühstück und als Deutscher schlägt man bei den Müllbergen, die man da produziert, die Hände über dem Kopf zusammen. Fürs erste waren wir aber gestärkt.
Die Koffer konnten wir bis zum Nachmittag kostenlos im Hotel unterstellen.
So zogen wir los und liefen wieder zur Penn Station um dort mit der Linie 2 oder 3 nach Brooklyn zu fahren.
An der Clark St stiegen wir aus und wanderten langsam Richtung Brooklyn Bridge Park.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Aber der Time-Out-Food-Market hat uns erst angezogen. Es war so kalt und regnerisch - da war eine Pause im Inneren bitter nötig. Ich war schon ganz durchgefroren. Leider hatte ich mich auf meine Wetter-App verlassen. Die hatte von wärmeren Temperaturen gesprochen und auch den Niesel nicht erwähnt. So war ich doch etwas unpassend angezogen.
Etwas aufgetaut ging es dann zu DEM Fotospot in Dumbo.
wer möchte sich nochmal mit mir auf diese Reise begeben?
Im Frühjahr 2021 kam der Katalog für diesen Herbst raus und die Route "NY mit Bahamas" stand eh schon länger auf der viel zu langen Wunschliste. Und das Routing in 2022 sollte ganz ausgezeichnet sein! Mit den Südstaaten-Städten und auch mit Boston! Und als i-Tüpfelchen quasi 3,5 Tage New York! WOW!
Der GöGa hatte leider zu dem Reisetermin keine Zeit und so musste eine Reisebegleitung gefunden werden. Diese Tour wollte ich mir einfach nicht entgehen lassen.
Eine Begleitung war in Form einer Freundin von mir auch recht schnell gefunden und so buchten wir 1,5 Jahre vorher diese Reise. Zu der Zeit hatte man noch die Hoffnung, dass es bis dahin wieder unbeschwertes Reisen geben sollte.
Guter Dinge hatten wir uns für eine eigene Anreise entschieden und wollten bereits Sonntags nach New York fliegen und eine Nacht im Hotel in Manhattan verbringen.
Als man hier dann von vielen las, dass sie schon samstags anreisen, war ich doch ein wenig traurig, dass wir erst sonntags fliegen würden. Was konnten die anderen alle noch mehr von New York sehen... Und ich war da doch noch nie...
Kleiner Zeitsprung zum 02. Oktober 2022:
Morgens in aller Frühe ging es für meine Freundin und mich zu unserem Haus- und Hofflughafen FMO. Von hier hatten wir einen Zubringerflug nach Frankfurt gebucht.
Hier ist alles übersichtlich und so waren innerhalb von 20 Minuten Check-in, Gepäckabgabe, Verabschiedung vom GöGa und Sicherheitskontrolle erledigt.
Die Zeit bis zum Bording und den Flug nach Frankfurt nutzten wir noch für die letzten Absprachen was wir alles machen wollten. Zeit hatten wir ja genug.
Was waren gerade für New York tolle Pläne geschmiedet worden!
Aber mittlerweile waren wir auch gar nicht mehr traurig, nicht schon am Vortag geflogen zu sein. Der Wetterbericht für New York war unterirdisch.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Unser Anflug zum JFK ging quer über Manhattan. Was hätten wir für eine Aussicht gehabt! Tja, wenn wir außer Wolken irgendetwas gesehen hätten.
Die längere Flugzeit konnten wir bei der Immigration quasi wieder wett machen. 15 Minuten nach Verlassen des Flugzeugs waren wir schon durch die Immigration und der Koffer meiner Begleitung war auch schon da. Und dann warteten wir über eine halbe Stunde auf meinen Koffer. Ich sah mich schon die ganze Reise mit meiner 2. Garnitur aus meinem Handgepäck auf dem Schiff.
Aber endlich waren wir mit unseren Koffern wieder vereint und es ging mit dem Airtrain zur Jamaica-Station.
Hier stiegen wir in einen LIRR-Zug zur Penn Station um. Die LIRR Züge sind mit großem Gepäck etwas unpraktisch. Aber da der Zug total leer war, saßen die Koffer einfach mit uns in einer Reihe.
An der Penn Station war schnell der richtige Ausgang gefunden und wir fuhren mit der Rolltreppe wieder ans Tageslicht.
WOW! Wir stehen mitten in Manhattan und es kommt einem ein wenig wie im Film vor.
Direkt geradeaus gucken wir auf das Empire State Building, rechts und links Straßenschluchten, Sirenen jaulen, Cops stehen an der Ecke - in den ersten 3 Minuten wurden schon sooo viele Klischees wahr. Unglaublich!
Es waren gut 500 Meter zu unserem Hotel zu laufen. Wir hatten das Holiday Inn Express Times Square South (nicht mit dem Holiday Inn Express Times Square verwechseln) in der W 36St gebucht.
Der Check in ging schnell und wir konnten mit dem Aufzug hoch in die 17. Etage fahren.
Auf dem Weg zum Zimmer fiel mir auf, dass wir zur Rückseite des Hotels gingen. Also war ausnahmsweise kein Testen des Bettes und auch nicht die Begutachtung des Badezimmer das Erste nach dem Betreten. Nein, es musste die Aussicht begutachtet werden. Und warum?
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Das gab es doch nicht! Ohne irgendwelche Wünsche angegeben zu haben, hatten wir ein Zimmer mit Blick auf das Empire! Wir waren hin und weg!
Obwohl wir ja schon ewig unterwegs waren, wollten wir unbedingt nochmal raus. Vor allem, da der Regen aufgehört hatte. Somit haben wir uns nur kurz frisch gemacht und sind dann losgelaufen. Zuerst auf den
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Die Preise in den Restaurants haben uns etwas Schnappatmung beschert und da es in den nächsten 2 Wochen ja gute Kost geben sollte, gab es ein kleines Abendessen beim goldenen M. Fine Dining am ersten Abend in New York. Aber wir brauchen ja noch eine Grundlage...
Für 20,15 Uhr war nämlich ein Tisch im Spyglass reserviert. Den ersten Abend in New York wollten wir doch etwas standesgemäß verbringen. Und mit toller Aussicht...
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Wer hätte vorher ahnen können, dass wir vom Hotelzimmer aus den gleichen Ausblick haben werden.
Zurück auf dem Hotelzimmer haben wir noch den video-Test mit Testifly gemacht und konnten so beruhigt schlafen. Bei jedem war nur 1 Strich angezeigt worden und im Laufe der Nacht (in Deutschland hatte der Tag ja bereits begonnen) trudelten dann auch die ersehnten Zertifikate ein.
Das Wassertaxi fährt "nur" alle halbe Stunde. Hätten wir das gewusst, wären wir Taxi gefahren. Da hatten wir aber schon ein Ticket gekauft. Somit haben wir karibische 30 Minuten (ca. 40 Minuten) warten müssen.
Man wurde dann unter der Brücke der Atlantis Bridge "abgeladen". Von dort aus läuft man dann noch ein Stück bis an den Strand. Vor allem wenn man noch den Durchgang suchen muss. (Und kein Google Maps zur Hand hat)
Wir haben beide Male den oben erwähnten Eingang am RIU genommen. Klar waren da Verkäufer (wie an quasi jedem karibischen Strand). Nach einem freundlichen "No, Thank you" war die Sache aber auch erledigt und man konnte ohne Probleme weitergehen.
Zurück sind wir direkt mit einem am Durchgang wartenden Sammeltaxi zurückgefahren. Das war deutlich bequemer. Auch wenn der Ausblick vom Boot schöner war.
auf der 14-tägigen Reise NY mit Bahamas Anfang Oktober 2022 hatten wir diese Kabine gebucht.
Sie liegt auf Deck 3 steuerbordseitig relativ dicht am Treppenhaus A.
Man hat kurze Wege zu den Wasserspendern, der Lumas-Bar, dem Theater und braucht sich nach den Landgängen nicht ins Getümmel der Aufzüge stürzen.
Das Bett steht in der Mitte und die Couch am Fenster. Das Fenster hat die Polster zum reinsetzen.
Beim Ab-/Anlegen hört man natürlich die Bugstrahlruder. Aber man wird davon nicht aus dem Bett geworfen.
Da die Kabine ungefähr unter der Theke der Lumas-Bar liegt, kann man ab und zu abends beim Aufräumen mal ein Geräusch hören. Es klang, als würde etwas schweres geschoben. Über Tag hat man von oben gar nichts gehört. Zumindest wenn wir auf der Kabine waren.
Und auch während des Barbetriebs haben wir keine bewussten Geräusche wahr genommen. Das Geräusch beim Aufräumen war auch nicht jeden Abend zu hören.
Wie dj7Meins schon schrieb, hatten wir doch recht viel Regen und auch lange keine wirklich warmen Temperaturen auf unserer Reise. Wettertechnisch leider absolut keine Traumreise.
Darunter litten neben den Zielen natürlich auch das abendliche Programm, da Veranstaltungen auf dem Pooldeck nicht wirklich möglich waren.
Ich überlege gerade noch einen Bericht über die Reise zu schreiben.
So, hier eine kleine Rückmeldung von mir zu diesem Ausflug.
Wir waren wirklich schnell in Manhattan. Das hätte ich bei einer Abfahrtszeit von ca. 8.20/8.25 Uhr ab dem Terminal in Bayonne nicht gedacht. Ich hatte mit viel mehr Stau gerechnet.
Bereits um 9.15 Uhr haben wir den Bus in Midtown verlassen. Somit hatten wir sogar 3,5 Stunden Freizeit in New York!
Treffpunkt für die Rückfahrt bzw. die Fahrt zum Flughafen war um 12.45 Uhr bei Macy's bzw. vor Old Navy in der West 34th Street.
Der Treffpunkt ist toll! Bedingt durch die vielen Subwaystationen in der Nähe, kann man noch sehr viel machen. Wir sind z.B. in den Central Park gefahren.
Aber auch fußläufig ist viel zu erreichen.
Für uns ein guter Ausflug und auch von Preis-Leistungs-Verhältnis völlig in Ordnung.
Wenn man einen passenden Rückflug hat, kann ich diesen Ausflug sehr empfehlen!
ich meine, dass es damals (2019) nur auf der 4 mal so war. Bei den anderen Reisen danach konnte die Social Media Flat von beiden parallel genutzt werden.
So z.B. 2020 auf der 2 und auch letzte Woche auf der 1.