Beiträge von Tizian

    uiuiui, für das Geld würde man (Mann) aber Viagra bis zum Lebensende bekommen 8o

    So, von den Tees waren jetzt die Verdauungssäfte aktiviert, und die mussten wieder in Einklang gebracht werden. Wurde aber auch wirklich Zeit, dass es jetzt was zu essen gab. War schon Nachmittag!

    Wir liefen an einfachen Garküchen vorbei,


    um schließlich in einer noblen Garküche unser Mittagessen einzunehmen:

    Es gab Dumblings,

    Nudelsuppe und grünes Gemüse.

    Nudelsuppe mit Stäbchen =O :D :D, wir sagen bei uns dazu: da isst man sich hungrig 8o

    Es hat geschmeckt.

    Wir fuhren natürlich auch mit der Tram. Die heißt hier Ding-Ding. Alle öffentlichen Verkehrsmittel kann man mit der Octopuskarte bezahlen. Die Ding-Dings sind innen sehr urig, und es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen.

    Dann fing es doch tatsächlich das Nieseln an. Gerade als wir im Bus saßen um zum Peak, dem Hausberg, mit seinem Aussichtspunkt zu fahren. Als wir oben ankamen, lag Hongkong unter einer dicken Wolkendecke und man konnte tatsächlich nichts erkennen. Aber auch gar nichts. Was für ein Pech aber auch!! Die ganze Zeit mit dem Wetter immer Glück gehabt, und ausgerechnet wenn wir am aussichtsreichsten Punkt stehen, gibt es keine Aussicht ;(;(

    Naja, wir sind gesund und munter, nur das zählt! THINK PINK :saint: :saint:

    Wir fuhren auch ein Stück mit der längsten Open-air-Rolltreppe der Welt, und liefen auch durch die Schuhputzerstraße. Das war mir aber unangenehm zu fotografieren, wie sich die reichen Banker von weniger Reichen die Schuhe polieren lassen.

    Das ist eine traditionelle chinesische Apotheke. Die verkauft an ihrem Eingang Heiltees. Jenny

    orderte für jeden von uns einen. Von bitter über süß bis sauer war alles dabei.

    Der Seetag war genau so, wie er sein sollte und wir sind also wieder in Hongkong angekommen.

    Hier im Forum las ich von Jenny. Ich kontaktierte sie und sie hat uns ein tolles Angebot für einen Tagesausflug durch ihr authentisches Hongkong gemacht.

    Ich danke euch nochmals ganz herzlich für den Tipp :*.

    Ruckzuck waren auch weitere Forenmitglieder (war super mit euch!) angemeldet.

    Wir waren dann 4 Paare, also mit Jenny 9 Personen. Eine wirklich überschaubare Gruppengröße, Klasse :thumbup:.

    Der Kontakt zu Jenny im Vorfeld war super! Über WhatsApp konnte man sie auch erreichen.

    Der Beginn des Ausfluges verzögerte sich etwas, da die chinesische Behörde an Bord kam und mit den Reisepässen eine persönliche Gesichtskontrolle vornahm. Vorher durfte man das Schiff nicht verlassen. Naja, was soll man dazu sagen?? Da mussten wir durch…

    Jenny holte uns überpünktich am Ausgang des Terminals ab. Für jeden hatte sie die Octopuscard und ein sehr gut funktionierendes Headset dabei.

    Schon ging es los. Zuerst mit dem Hafenshuttle zur nächsten Metro. Hier erklärte sie das Bezahlsystem und das Metrosystem. Mit der Metro fuhren wir dann zum Bird Garden und zum Blumenmarkt.

    Ich habe euch ja bereits gesagt, dass ich keine Fotos von den Orchideen und Rosen habe.

    Aber auf diese Pflanze hat uns Jenny explizit hingewiesen. Es ist eine Kuheuterpflanze oder auch Nippelpflanze genannt. Sie soll der beschenkten Familie immer Glück und Zusammenhalt bescheren.

    Der Bird Market war gleich nebenan:


    Es war ein wunderschönes Gezwitscher das weithin zu hören war. Diesmal hatten wir ausgiebig Zeit. Es gab wunderschöne Tiere. Auch Papageien. Aber ich habe einfach Mitleid, wenn ich sehe, dass die Vögelchen in so kleine Käfige eingesperrt sind, werde dann immer etwas traurig. Es ist halt einfach ein anderes Land, mit einer anderen Mentalität.

    Genauso nachdenklich werde ich dann auf dem Fischmarkt:

    Die Fischchen hängen da zu Tausenden, eine ganze Straße entlang, in Plastikbeuteln mit maximaler Unbeweglichkeit. Wunderschöne Fische! Aber wer kauft die denn alle?

    Ja, die Mentalität ist einfach ganz anders.

    Das hat uns Jenny auch erklärt, dass es in Asien mit der Tierhaltung anders funktioniert.

    Wir haben eine Weile bei der Produktion seiner Ware zugesehen, aber nicht herausgefunden, was er da macht. Es war auf jeden Fall zum Essen.

    In dieser Garküche gab es Dumplings.

    Und hier gab es alles mögliche, es roch gut.

    Keine Ahnung, was es hier gab, steht ja auch nur taiwanesisch da. Probiert haben wir nichts.

    War aber alles sehr interessant anzusehen und zu beobachten.

    Seht ihr die runden Teller hinten im Regal? Das sind essbare Schwalbennester. Daraus wird Suppe gekocht. Der Preis ist sehr, sehr teuer. Sowohl für die Nester, als auch für einen Teller Suppe. Angeblich enthalten die Nester extrem viel Stoffe, die die Haut zur Kollagenbildung anregen. Der Alterungsprozess soll dadurch verlangsamt werden. Hmm, ich benutze lieber Creme.

    Auch hier könnt ihr die Nester sehen. Sie sehen ein bisschen wie Krabbenchips aus.

    Ganz schön was los, gell? Es war ein Sonntag, da sind die Taiwanesen auch selbst unterwegs, nicht nur die Touristen.

    Die Rückfahrt zum Schiff war unspektakulär. Ich glaub, ich hab ein Nickerchen gemacht… :sleeping:

    Gut, dass als Nächstes ein Seetag kommt, denn wir müssen uns Ausruhen und Kraft tanken für den Tag mit Jenny.

    Bis dann!

    Der Tempel kommt recht klein und unscheinbar daher, da er sich einfach zwischen den Geschäften befindet und leicht übersehen werden kann. Er ist aber für die Bevölkerung sehr wichtig. Im Innern befinden sich extrem viel Statuen. Jede ist für irgendetwas zuständig. Jung und Alt verlässt sich auf die Hilfe, dadurch ist er extrem gut besucht.

    Käffchen gefällig? Natürlich auch To Go möglich. Das nenn ich mal Handwerk :thumbup:

    Hier wird Pfeffer frisch gemahlen! Ach, was hat das geduftet, man konnte es schon von weitem riechen.

    Perfekte Team-Arbeit: sie füllt den gemahlenen Pfeffer portioniert ab.

    Mein kulinarisches Frankenherz schlug höher: Gegrillte Hähnchen und gegrillte

    SCHWEINSHAXE :*

    und was ist das für eine Wurst links unten im 2. Fach? WEIßER PRESSACK?? 8o

    Kurz auf dem Schiffchen frisch gemacht, und dann ab zum Bus. Beim Verlassen des Terminals hat die Hafenbehörde mehrmals darauf hingewiesen, dass man keine Lebensmittel „einführen“ darf. Überall waren Verbotsschilder mit der Androhung von Strafe. Wir hatten natürlich nichts essbares dabei.

    Dann hatten die doch tatsächlich einen Schnüffelhund, der die Rucksäcke und Handtaschen beschnüffelte. Bei meiner Handtasche blieb der doch tatsächlich stehen und schnüffelte und schnüffelte…., schlagartig hatte ich einen Mega Adrenalinschub, fielen mir doch plötzlich die drei Bonbons in meiner Tasche ein. In Sekundenbruchteilen sah ich mich im Taiwanesischen Gefängnis bei Brot und Wasser darben, keine Ladykiller mehr, keine sonstigen Vergnügungen mehr. Dann hatte das Hundchen aber ein Einsehen und schlug NICHT an, sodass ich mit Bonbons zum Bus gehen konnte. Braves Hundileinchen! Glaubt mir, ich hatte Blutdruck!

    Ich weiß nicht mehr, was es während der Busfahrt so zu sehen gab. Wahrscheinlich weil ich nicht viel sah, da ich all meine Konzentration auf den Reiseleiter focusieren musste. Seine Aussprache war so schlecht, es war extrem anstrengend ihm zuzuhören.

    Dann waren wir endlich am

    Der Taipei 101 ist das zehnthöchste Gebäude der Welt. 6 Jahre lang war er sogar das höchste Gebäude der Welt.

    Er ist nach Feng-Shui-Art gebaut, dadurch sind die Mieter vor schlechten Einflüssen geschützt. Da es viele Taifune gibt, ist die Tragkonstruktion einem Bambusrohr nachempfunden, damit das Gebäude den Belastungen wiederstehen kann.

    Es wurden überdimensional große, chinesische Glücksmünzen an der Fassade mit verbaut. Diese schützen vor Verlustgeschäften und sorgen allzeit für genug Liquidität.

    Wow, der Aufzug war so was von schnell auf der Aussichtsplattform, für meine Ohren war es definitiv zu schnell. Jetzt konnte ich Herrn Reiseleiter noch schlechter verstehen….

    Dafür war die Aussicht genial:

    Und dann gibt es auch noch die Erdbeben. Deshalb hat das Gebäude ein Tilgerpendel. Dieses 660 Tonnen schwere Konstrukt hat einen Durchmesser von 5,5 Metern. Es soll bei Erdbeben der Gebäudeschwankung entgegenwirken. Dazu wurde ein Infofilm gezeigt, wie das Pendel beim letzten großen Erdbeben in Aktion war. Halleluja! Ein großer Dank an alle , die so etwas erfunden, entwickelt und gebaut haben!

    Wir kamen etwas früher an, und da es schon hell war konnten wir die enge Einfahrt zu dem optimalen zentralen Liegeplatz beobachten.

    Der Keelung Schriftzug leuchtete bei Dunkelheit und wechselte sogar seine Farbe. Das war am Abend schön anzusehen.

    Seht ihr die große Guanyin Statue links oben im Bild? Da wollten wir hin. Sie steht im hoch gelegenen Zhongzheng Park.

    Außerdem hatten wir den Ausflug „Taipeh gestern und heute“ für 109 Euro gebucht.

    Ich meine, er war mit 6 Stunden geplant.

    Wir wollten zum Taipei 101 mit Besichtigung, zur Chiang-Kai-Shek Gedächtnishalle mit Freizeit und ins Dadaocheng-Viertel mit Xia-Hai-Tempel und ebenfalls Freizeit.

    Der Ausflug startete relativ spät, ich glaube es war so gegen 10.30 Uhr, sodass wir vorher

    noch gut Zeit hatten uns den Park auf dem Berg anzusehen. Schließlich wurde das Schiff gleich nach dem Anlegen freigegeben.

    Und wie das nun mal so ist: der frühe Vogel…., also nix wie runter vom Schiff.

    Wir ließen uns vom Taxi für 5 US Dollar (wir haben nicht gehandelt, der Preis erschien uns wirklich sehr günstig) zum Park fahren.

    Die Aussicht von dort oben war fantastisch. Außer uns war noch niemand da. Ein Träumchen!

    Das inkludiert Mittagessen wurde jetzt zum Abendessen. Wir waren mittlerweile ganz schön hungrig und auch sehr neugierig auf das koreanische Essen. Im Restaurant war schon alles für uns gedeckt. In der Mitte der Tische stand auf einer eingelassenen Kochplatte ein Wok, in dem eine Rindfleisch -Nudelsuppe vor sich hindampfte. In kleinen Schälchen gab es noch Süßkartoffelpüree, Anchovis und eingelegtes Gemüse. In Thermoskannen gab es Tee, dessen Geschmack ich überhaupt nicht zuordnen konnte. Die Reiseleiterin erklärte uns der wäre aus Yellow Beans. Tee aus gelben Bohnen?? :/ :/ meinte sie vielleicht Lupinen? Keine Ahnung :rolleyes:

    Geschmeckt hat er mir nicht. Das Essen war einfach und schlicht hat aber geschmeckt.


    Danach war noch Freizeit im Insadong-Viertel. Hier gibt es sehr viele Kunstläden, die wirklich wunderschöne Sachen hatten, Künstlerbedarf-Läden, schicke Restaurants und Kneipen. Hier hat man gut landestypische Andenken oder Mitbringsel kaufen können.

    Da es nun schon recht spät war, dunkelte es bereits, und wir durften noch die beginnende Stadtbeleuchtung erleben.

    Seoul bei Nacht konnten wir dann noch kurz auf der Rückfahrt genießen. Es war bei Ankunft auf dem Schiff schon gut nach 21 Uhr, somit war ein Spaziergang in Incheon nicht mehr möglich.

    Aber wir waren sooo froh, dass es mit Seoul geklappt hatte.

    xxxAdmin (Erkennbare Personen im Bild.) xxx

    So, jetzt geht es weiter nach Taiwan, der Lektor Marcus Kummerer gibt dazu im Theater noch eine Infoveranstaltung am morgigen Seetag.

    Wir sind immer noch in Seoul. Auf den Besuch des Bukchon Hanok Village habe ich mich ganz besonders gefreut. Der Baustil ist ganz besonders. Es ist quasi die „Altstadt“, mit engen Gässchen und traditionellen Häusern. Da macht das Schlendern Spaß.

    Die Häuser sind wunderbar instand und gepflegt. Es sind mehrere Hundert und das ganze Viertel wirkt sehr authentisch, obwohl es von Touristen überschwemmt wird. Und dazwischen immer wieder Bewohner in koreanischer Tracht, ein bisschen Idylle in der quirligen Metropole.

    Der Palast ist der älteste in Seoul und riesengroß. Wir waren da auch ziemlich lange, da die Reiseleitung viel zu erklären hatte. Er war extrem gut besucht, und ein großer Teil der Koreanerinnen hatten einen Hanbok an. Egal ob jung oder alt. Und sie trugen ihn mit stolz.

    Jedesmal wenn ich fragte, ob ich sie fotografieren darf, weil ich sie so schön finde, haben sie sich sowas von gefreut. Die Ladies in ihren Kleidern zu bewundern, hat mir fast besser gefallen als der Palast.

    Ich bin noch vor dem Wecker wach geworden und ging gleich auf dem Balkon um zu sehen, ob das Wasser wieder sichtbar ist. Nöö, war es nicht. Aber für mich war klar: wir haben bereits angelegt, weil das Schiff absolut still da lag.

    Dann dauerte es nicht mehr lange und der Kapitän meldete sich, Stunden früher als üblich.

    Ich meine es war so gegen 6.45 Uhr. „Liebe Gäste, wir Ankern, der Hafen Incheon ist geschlossen,

    und wir dürfen nicht anlegen und auch nicht in die Hafenzone einfahren!“

    Neeeeeiiiiiiinnnnnn ;( ;( ;(

    Der Kapitän meinte, er könne aufgrund der technischen Begebenheiten an Bord, blind im Hafen anlegen. Aber die Behörden sagen NEIN. Er sei noch fest am verhandeln und er hoffe, dass ein Anlegen im Laufe des Tages noch möglich sein wird. Er würde uns informieren, sobald er Näheres weiß.

    Tja, da machste nix. Wir haben trotzdem unsere sieben Sachen für den Ausflug zusammengepackt und ganz fest gehofft, dass ein Ausflug nach Seoul noch stattfinden kann.

    Die Wartezeit so schön, wie irgend möglich gestaltet: gelesen, Nickerchen gemacht, Cappuccino trinken gegangen, auch ein klitzekleines Proseccoleinchen verinnerlicht und krampfhaft Plan B gebastelt, falls Anlegen noch möglich ist, aber kein Ausflug mehr nach Seoul.

    Dann endlich die erlösende Durchsage: der Hafen lässt uns Anlegen, aber es wird noch ca. 3 Stunden dauern, bis wir dort sind und die Behörden auch das Schiff freigegeben haben.

    Okay, dann halt noch ein klitzekleines Sektchen….., senkt den Streßlevel :P

    Die Ausflugsabteilung würde auf 1000 laufen, um alles was möglich ist , möglich zu machen.

    In deren Haut hätte ich nicht stecken mögen! Was müssen die für einen Streß gehabt haben!

    An die ganze Besatzung meinen allergrößten Respekt!! Ihr habt das spitze gemacht <3

    Aber so ist das halt mit dem Wetter auf See, ist einfach höhere Gewalt und oberstes Prinzip ist Safty First, und das ist gut so!

    Dann die erlösende Durchsage: fast alle Ausflüge können wie geplant stattfinden. Juchuuuu!

    Unser Ausflug startet um 13 Uhr nach Seoul. Okay, somit streichen wir den Abendspaziergang in Incheon. Macht uns aber nichts aus. Alles ist gut.

    In Seoul wollen wir den Gyeongbokgung Palast besichtigen, durch Bukchon Hanok Village spazieren, koreanisch essen und durch die Fußgängerzone laufen.

    Bei uns in Bayern trägt Frau zu wichtigen Anlässen, wie z. B. den Kirmesbesuch, oder traditionelle Feste, wie z. B. das Oktoberfest oder das Dorffest ein Dirndl.

    Im Dirndl zeigt man „was man hat“. Was man nicht hat, wird mit dem Dirndl trotzdem vorzeigbar gemacht 8o 8o

    Ihr wisst, was ich meine.

    Nun in Seoul gibt es so etwas Ähnliches. Nur zeigt man da NICHT, was man hat. ES wird gut versteckt, und die traditionelle Tracht heißt hier: HANBOK.

    Hier ein kleiner Vorgeschmack.

    Nun hatten wir also wieder einen Seetag. Im Laufe des Tages fing es an neblig zu werden.

    Der Nebel wurde immer dichter, so schlimm, dass alle 2 Minuten das Nebelhorn tutete.

    Am Pooldeck war es so laut, dass ich richtig jedesmal erschrak. Also haben wir uns zur

    Lektorenlesung und anschließend in die Sauna aufgemacht. Weder im Theater noch in der Sauna war das Horn störend zu hören. Es wurde ein sehr chilliger Seetag, wir konnten uns gut erholen. Als wir zu später Stunde zum Schlafen auf die Kabine gingen, waren wir nochmal kurz auf dem Balkon und sahen Nichts! Es war so nebelig, kein Wasser, kein Himmel war zu sehen. Gerade mal die Balkonbrüstung. Der Kapitän hatte uns schon informiert, dass in der Nacht das Nebelhorn alle zwei Minuten tuten würde. Nun, so war es dann auch. Ich habe mir meine Ohrstöpsel rein und damit war der Ton sehr gut zu ertragen.

    Der Hafen am nächsten Morgen hieß Incheon. Wir hatten einen Ganztagesausflug mit Mittagessen gebucht: „Seoul entdecken“ für 129 Euro, Abfahrt kurz nach dem Anlegen und der Schiffsfreigabe. Die Liegezeit in Incheon war mit 23 Uhr angegeben. Unser Plan war, nach Rückkehr vom Tagesausflug, noch einen Abendspatziergang in Incheon zu machen. Ich hatte gelesen und auch in Videos gesehen, dass Incheon einiges zu bieten hat.

    So der Plan und die Vorfreude, aber erst mal schlafen und vorher den Wecker für frühs stellen,

    Wetter scheint schön zu werden:

    Das ist ein Lokal, das direkt am Fischmarkt ist. Man geht rein, sucht sich im Becken einen lebenden Fisch aus und der wird dann direkt zubereitet und man bekommt ihn hier serviert.

    Der Reiseleiter hat die ganzen Fische als „frisch“ angepriesen. Ich frage mich aber: wer , Bitteschön, kauft denn am Nachmittag noch den ganzen Fisch der hier noch offeriert wird?

    Es waren wirklich Unmengen. Ich gehe davon aus, dass der am nächsten Tag immer noch da liegt.

    Der Markt war authentisch und nicht für uns Touristen geschönt.

    Uns hat der Ausflug sehr gut gefallen. Den Fischmarkt hätte man auch auf eigene Faust machen können, den Beomeosa- Tempel eventuell nur per Taxi.

    Beim Abendessen habe ich mich diesmal nicht für den Fisch entschieden :saint:.

    Dann folgt ein Seetag, bei dem wir gen Abend aufregendes sahen: nämlich Nichts :/ =O