Beiträge von Tizian
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Der letzte Urlaubstag führt uns an den Comer See und an den Luganer See.
Nicole holt uns wieder ab und wir fahren nach Como. Wir bekommen wieder eine ausführliche Stadtführung.Como ist die Geburts-und Sterbestadt von Alessandro Volta, dem Erfinder der Batterie. Nach ihm wurde auch die Einheit der elektrischen Spannung benannt: Volt. Irgendwie ist er in der Stadt allgegenwärtig.
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Zurück ging es wieder über den Simplonpass. Diesmal aber ohne Pause.
Ich konnte tatsächlich ein Foto der Ganterbrücke machen:
Bis 2014 war sie die größte Brücke in der Schweiz, sie befindet sich auf 1450 m und überquert das Gantertal mit einer Spannweite von fast 650 Metern.
Aber am spektakulärsten sind die beweglichen Pfeilerfüße, mittels derer die Brücke tatsächlich 50 cm verschoben werden könnte. 1980 erbaut, war sie eine architektonische Sensation.
Wir waren erst kurz vor 19 Uhr wieder im Hotel. Ute hatte vom Bus aus geregelt, dass das Essen für uns warm gehalten wird
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Es stellte sich ein kleines Hüngerchen ein.
Wir machten uns auf die Suche nach was leckerem……
Aber ob der Preise in diesem Ort verging uns schlagartig das Hüngerchen….
Dass wir uns nicht falsch verstehen: das ist der Preis für ein kleines Stückchen, nicht für den ganzen Kuchen!14,50 Euro für ein Süppchen?? Hmmm, die Schweizer können was …..
Es wurde dann bei uns nur ein Bäckerteilchen to go, natürlich nicht zum Schnäppchenpreis.
Ein Limoncello-Spritz musste dann doch sein, war ja der Toilettengang inkludiert


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Das kann nur gut werden, wünsche viele schöne Momente und jetzt Vorfreude!
Liebe Grüße Gabi
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Es gibt neben dem Restaurant das „ZOOOM the Matterhorn“. Ein modernes Gebäude mit interaktiver Ausstellung. Man kann da alles über die Bergwelt in verschiedenen Dimensionen erleben.Highlight: das Interaktive Gleitschirmfliegen auf dem Gornergrat.
Genug gesehen, wir fahren wieder nach Zermatt, wollen da noch etwas bummeln.Die Bahn fährt alle 20 bis 30 Minuten und braucht ca. 35 bis 40 Minuten bis sie wieder unten ist.
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Oben angekommen, wir sind auf 3100 Höhenmeter und ja, die Luft ist dünn, da merk ich ganz schön meine Kilos, die ich zuviel mit mir rum schleppe
.Auf dem Weg zum Goldenen Spot, einem Aussichtspunkt, sind viele Infotafeln über die Erschließung des Gornergrates angebracht. Sehr interessant.
Wir hatten strahlende Sonne, 19 Grad, ich Doofi hatte zwei Jacken dabei, die ich dann mit rumschleppen musste.
Die Sicht war ein einziger Traum! -
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Wir fuhren bis Täsch und von da mit dem Zug nach Zermatt. Anders geht es nicht, Zermatt ist autofrei.
Axel und Ute organisierten die Fahrkarten. Wir mussten uns darum nicht kümmern.
Von uns 48 Reisenden hatten sich ca. 20 entschieden auf den Gornergrat mit der Zahnradbahn hoch zu fahren. Ute und Axel haben sich auch um diese Fahrkarten gekümmert. Diese Fahrt war im Reisepreis nicht inkludiert, sondern konnte optional gemacht werden. War super, dass dadurch ein Gruppen-Preis zustande kam. Pro Person kostete es dann „nur“ 125 Euro. Wir wollten mit nach oben, die Aussicht versprach einen Blick auf 20 Viertausender und viele Gletscher. Die anderen hatten eine Stadtführung in Zermatt. -
Heute konnten wir wieder einen wunderschönen Sonnenaufgang beobachten, denn früh aufstehen war angesagt. Um 7.45 Uhr geht es nach Zermatt!
Die Fahrt dauert 3 Stunden und ist einfach Klasse, da es durch die imposante Schweizer Bergwelt geht. Die Fahrt über den Simplon Pass war sehr schön. Direkt auf dem Pass gab es eine größere Pause. Die Aussicht war zum genießen! Wer wollte konnte zum Simplon-Adler laufen. In 7 Minuten war man oben.
Der Adler wurdet im 2. Weltkrieg errichtet. Er ist aus Bruchsteinen gemauert und 9 m hoch. Im Inneren ist ein begehbarer Raum, der aber nur eine physikalische Funktion hat.
Es ist ein Mahnmal für die Freiheit. -
Liebe Jutta Emmalotta ,
freut mich, wenn du trotz des schlechten Wetters eine angenehme Zeit hattest! Die Seele baumeln lassen, das ist Urlaub!
Liebe Grüße!
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Liebe Emmalotta ,
deine Dolomitenfahrt ist ein einziger Traum.
Wir waren letztes Jahr eine Woche im Falkensteiner Hof in Vals. Ich bin sehr auf dein Fazit gespannt.
Habe auch von Vals/ Falkensteiner Hof einen Reisebericht hier eingestellt.
Wünsche dir noch eine schöne restliche Zeit und eine angenehme Heimreise.
Danke für die schönen Fotos!Liebe Grüße Gabi
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Auf dem Heimweg zum Hotel fuhren wir noch an der Statue San Carlo vorbei. Das ist die zweitgrößte begehbare Statue der Welt.
Auch er war ein Borromeo, selig und heilig gesprochen.
Insgesamt ist das Denkmal 35 Meter hoch und sehr weit zu sehen. Von unserem Hotel aus konnte man tatsächlich den Kopf über den Hausdächern erkennen. Die Statue ist mit einer extrem engen Wendeltreppe und Leiter begehbar, man kann dann aus den Augen schauen. Sie besteht aus Kupferplatten und Nägeln aus Eisen.
1698 wurde das Denkmal eingeweiht. Auf der Straße gegenüber befindet sich ein kleines Museum zu San Carlo. Nicole hat es mit uns besichtigt.
Übrigens: der Zeigefinger ist 1,95 m lang.
So viel gesehen und erlebt heute, wird Zeit, dass wir zum Erholen auf der Hotelterrasse unseren Aperitif genießen.
Wer es ganz bequem haben wollte, konnte sich in die Loungemöbel flätzen, leider ohne Seeblick. -
Wir hatten dann noch etwas Freizeit, die wunderschöne Strandpromenade zu genießen. Ein Käffchen gab es in einem der vielen Restaurants natürlich auch. Zum Schnäppchenpreis
.Reste der Stadtmauer wunderbar in Szene gesetzt:
Am gegenüberliegenden Ufer kann man wunderbar die Burg Rocca di Angera erkennen. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert, gehörte mal den Borromeos. Denen gehörte in Norditalien quasi alles. Auch hochrangige Klerusmitglieder waren Borromeos.
Jetzt ist ein Spielzeugmuseum in der Burg. -
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Der Ausflug ist noch nicht zu Ende. Der Bus holte uns in Orta ab und wir fuhren wieder zum Lago Maggiore, und zwar nach Arona. Eine Kleinstadt am Westufer mit besonders schönem Hafen und schöner Strandpromenade.
Wir hatten Glück, der historische Raddampfer „Piemonte“ lag gerade in seinem Heimathafen Arona.
Er wurde als Salondampfer 1904 gebaut, verfügt über eine Dampfmaschine und für besondere Anlässe und Sonderfahrten genutzt.
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