Beiträge von Tessa

    Die Atlantiküberquerung war eine Überraschung. Hatten wir uns auf ein bisschen auf hohe Wellen eingestellt wurden wir angenehm überrascht. Selbst unser Kapitän und der KF brachten ihre Überraschung über das tolle Wetter zum Ausdruck. Bewegt war ich als der Hinwei vom Kapitä kam, dass wir soeben über das Wrack der Titanic gefahren waren. Die Durchsage der Nordlichter ging nur durch die öffentlichen Bereiche, wir haben die Nordlichter verschlafen, Bekannte von uns erzählten von ihrem Glück der Sichtung der Nordlichter. Uns begleiteten auch viele Tiere, Wale, Delphine und Seeevögel. Immer wieder machte die Brücke uns aufmerksam. Die Seetage vergingen wie im Flug. Mein Mann hörte einigen Vorträgen zu, ich genoss den Blick auf das unendlich weite Meer. Wir hatten das Glück, die Veranderkabine 11198 Backbord zu hanben, was toll war besonders später beim Einlaufen nach Bayonne. Ein paar Stimmungsbilder von der Atlantiküberquerung schicke ich Euch gerne

    Ups, irgendwie hat mich der Alltag sofort wieder eingeholt und mein Vorsatz, schnell wieder einige Bilder zu schicken, schmolz dahin, tatsächlich mit schlechtem Gewissen. Die letzten Fotos waren von Molde, der Ausflug Fischerdorf Bud und Atlantikstraße war toll. Unsere deutsche Reiseleiterin ist im letzten Jahr nach Norwegen ausgewandert und ihre Liebe zu Norwegen war in ihren Ausführungen spürbar.

    Nach Molde ging es weiter nach Island, wir haben den TUI Ausflug Goldener Kreis gemacht. Wir waren hingerissen, dass Wetterglück blieb uns treu und der große Geysir spuckte sofort, als wir ankamen 3 mal hintereinander, hatte sich danach eine längere Mittagspause genehmigt. An dem Gullfoss Wasserfall habe ich mir ein Regenponcho übergeschmissen, aber nur um Handy und Kamera vor dem Sprühnebel zu schützen. Die Wassermassen sind so gewaltig, dass ich richtig demütig geworden bin.

    Guten Morgen, auch wir sind bei dieser schönen Reise dabei, fliegen ab Düsseldor um 10.0 Uhr Durchs Forum haben wir von Tefra erfahren und möchten den Service in Anspruch nehmen. Die Info, nur 20 kg mitnehmen zu können, hat uns verunsichert. Habe soeben bei Tefra angerufen. Mir wurde mitgeteilt, in diesem Jahr gilt noch die 30 kg Grenze (habe nur nach Innland gefragt) Aufgrund einer Gesetzesänderung müsse im kommenden Jahr eventuell angepasst werden. Wir freuen uns wie Bolle auf die Reise. Habt einen schönen Tag.

    Hallo in die Runde, wir waren vom 19.06.2025 bis zum 29.06.2025 auf der Relax, 10 Nächte Metropolen des Westlichen Mittelmeers – ab/bis Palma mit Anreisepaket, hatten eine Balkonkabine auf Deck 7.

    Ausgelöst durch die vielen negativen Kritiken über die Relax waren wir im Vorfeld kurzfristig mal verunsichert, doof weil ich echt urlaubsreif war, was sich aber schnell wieder durch die Vorfreude überlagerte und einer Spannung und Freude auf das neue Schiff wich.

    Kurz zu meiner Person, bislang haben wir seit 2016 mehr als 14 Reisen mit der Mein Schiff Flotte gemacht, kennen die Schiffe bis auf die Mein Schiff 2 und die beiden ganz alten Schiffe, kennen Innenkabine, Außenkabine, Balkonkabine, Juniorsuite, GGF und die Gourmet Pakete. Vor der Zeit mit Mein Schiff haben wir die MS Hamburg und auf einer Kurzreise die Queen Mary 2 kennengelernt.

    Bereits um 10.52 Uhr, als wir noch in Frankfurt am Flughafen waren, bekamen wir die SMS, dass die Kabine bereit war. Diese kurze Nachricht löste Freude aus, obwohl wir ja erst nach 15:00 Uhr auf Mallorca landeten und die Kabine bei unserem Eintreffen auf dem Schiff regulär fertig war.

    Check-in war ratz fatz erledigt, die Mitarbeiter freundlich, wir fühlten uns wie immer herzlich begrüßt.

    Bei Erreichen der Relax fiel uns natürlich auf, dass die Relax größer ist als ihre Schwestern, was erst einmal ein UPS ausgelöst hat. Nach unserem Empfinden ist das Schiff in einem dunkleren Blau gestrichen.

    Mit Spannung betraten wir die Gangway, ein fröhliches hello schallte uns entgegen.

    Ja und was soll ich sagen. Schnell merkte ich, dass die Relax anders ist als die anderen Schiffe und ich schaltete in meinem Hirn ab, vergleichen zu wollen. Stattdessen ließ ich mich auf die neue Schiffsklasse ein, entdeckte viel Neues und Vertrautes. Schnell das Handgepäck auf die Kabine und die Erkundungstour konnte beginnen.

    Es dauerte etwas, bis wir wussten, wo alles ist, im Vorfeld der Reise hatte ich mir alle wichtigen Anlaufpunkte mit den für uns wichtigen Infos ausgedruckt und in die Tasche gesteckt.

    Von Anfang an gefiel uns das neue Schiff. Wir genossen, dass der Harbour Market weitläufig ist, die Menschen verteilten sich, das Essen war gut. Außerhalb der Stoßzeiten war das Restaurant sogar ziemlich leer. Die Speisen waren nett angerichtet, die Deko liebevoll. Wir besuchten die Taverna, ließen uns verwöhnen, einige Male waren wir in der Osteria, die auch sehr weitläufig ist. Lange auf einen Tisch zu warten, brauchten wir nicht. Die großen Fenster in der Osteria lassen den Blick auf die untergehende Sonne zu, was wir genossen haben.

    Im Hofde haben wir das tolle Essen und den aufmerksamen Service genossen. Im Chalet, stellten wir angenehm überrascht fest, dass die meisten Getränke inkludiert sind.

    Die Außenbistros haben uns auch gefallen, die Nüdelchen mundeten.

    Den Absacker nahmen wir meistens in der Captains Bar ein. Über 2 Decks erstrecken sich die Fenster, die Zubereitung der Cocktails fanden wir sensationell, hatten dort viel Spaß.

    An Bord waren ca. 120 Kinder. Einige waren tagsüber im Kids-Club, einige noch so klein, dass sie im Kinderwagen waren. Wir hatten auch ein Kind mit, weshalb wir wegen der Wärme alle Ausflüge storniert hatten und 24/10 auf dem Schiff waren, praktisch eine blaue Reise gemacht haben.

    Morgens gegen 7:30 Uhr war ich schon das 1. Mal im Pool, genoss die Ruhe und den beginnenden Tag. Morgens früh gab es an der Poolbar Kaffee, wegen der Wärme war die kleine Thermoskanne mit Milch zusätzlich in einem kleinen Kühlschrank gekühlt.

    An der Poolbar mussten wir nie lange warten, die Crew war fröhlich, schnell und zuvorkommend. An den anderen Außenbars war praktisch keine Wartezeit. Das an der Poolbar 2 Stühle mit dem Schild defekt ausgewiesen waren, empfand ich positiv, weil dadurch Lücken zum Bestellen waren, wenn man nicht verweilen wollte.

    Da ich früh auf und mit meinem Kaffee zum Frühstück zufrieden war, waren Schattenplätze kein Thema. Davon gibt es nicht so viele, aber auch auf anderen Schiffen war es so, je später wir nach Schattenplätzen suchten, umso länger dauerte es. Aber Gott sei Dank gibt es auf allen Schiffen mehrere Decks, um einen Platz zu finden.

    Die Kinder im Pool – und ich war oft im Pool -habe ich nicht als störend empfunden, ganz im Gegenteil, liebevolle Eltern, die mit ihren Kindern im Wasser spielten, ihnen Schwimmunterricht gaben oder sie beim Spiel mit anderen Kindern beaufsichtigten sind mir positiv aufgefallen. Beruflich habe ich viel genau mit dem Gegenteil zu tun, so dass ich mich über die positive Erfahrung freue. Anzumerken ist, dass sich die Kinder überwiegend im hinteren Teils des Pool aufgehalten haben, nie war der Pool voller Kinder.

    Insbesondere nachmittags wurde aus dem swimming pool ein standing pool. Erwachsene säumten, sich unterhaltend, den Beckenrand, vermissten bei ihren Treffen mittig im Pool sicherlich manchmal einen Stehtisch. Wenn mal ein Kind übermütig wurde und Wasser spritze, wurde es von den Eltern ermahnt, die Mitschwimmer nahmen es meistens mit Humor und dem Zusatz, wir sind doch im Wasser

    Oft bin ich tagsüber und abends über das Schiff gelaufen, genoss die unterschiedlich gestalteten Bereiche, stellte fest, je höher ich kam, umso weniger Menschen traf ich.

    Innen dauerte es etwas, bis wir die Wege kannten, das war aber auch spannend, weil wir so das Schiff kennenlernten.

    Wir genossen manche Aufmerksamkeit, insbesondere am Geburtstag unseres kleinen Mitfahrers, ohne dass der Geburtstag von uns im Vorfeld angemerkt war.

    Wie bei jeder Reise gefielen uns Kleinigkeiten nicht, die Kabine wirkte mit ausgeklapptem Sofa doch sehr schmal. Wir konnten uns kurzerhand helfen, das Kind schlief zwischen uns, das Sofa wurde vom Housekeeping sofort zusammengeklappt. Stauraum war genug, wir brauchten zu Dritt nicht alle Fächer. Die Kabine war ruhig, übliche Geräusche, wie Unterhaltung von Nachbarn waren vernehmbar.

    Die Crew Show hat uns gut gefallen, die Stimmung war toll, bewegend und fröhlich.

    Der Service war sensationell, sowohl im Harbourmarket als auch auf den Decks war die unermüdliche Crew im Einsatz, flink wurden Teller, Becher, Gläser abgeräumt.

    Oft habe ich die Crew, die bei der Hitze toll ihren Job machte, bewundert.

    Wir fühlten uns rundherum wohl, selten bin ich so entspannt aus dem Urlaub gekommen. Wir haben mit vielen zufriedenen und begeisterten Passagieren gesprochen.

    Sicherlich haben die Passagiere unterschiedliche Bedürfnisse, Vorlieben, nehmen Situationen unterschiedlich wahr, freuen sich oder schimpfen über Wahrnehmungen und Erlebnisse. Wir haben das Schiff genossen und freuen uns schon auf die nächste Reise mit der Mein Schiff.

    Hallo in die Runde,

    angemeldet bin ich schon länger, aktiv beteiligt habe ich mich bislang noch nicht, kämpfe auch etwas mit der Technik.

    Mit dieser Nachricht starte ich meinen ersten Versuch.

    Meine Idee ist, von der derzeitigen Unruhe, der Unsicherheit, dem Frust mit schönen Momenten auf den Schiffen etwas abzulenken.

    Fotos können oft mehr ausdrücken als Worte, weshalb ich damit beginnen würde, Fotos von unserer Asien Tour im Februar 2020 einzustellen, wenn ich durchschaut habe, wie die Fotos hochzuladen sind.

    Das Wort Dateianhänge finde ich auf dieser Seite nicht. :/

    Für Tipps bin dankbar.

    Liebe Grüße

    Tessa:)