Beiträge von Muesi

    Der Nationalpark erstreckt sich entlang der Nordseeküste, sodass wir nach der Dünendurchfahrt den Badeort Bloemendaal aan Zee erreichten. Wir waren erstaunt, wie leer der Strand war. Auch in den Cafés und Restaurants war überhaupt nichts los. Am Strand wurde noch viel gebaggert und gearbeitet. Die Vorbereitungen für die Strandsaison waren anscheinend noch nicht abgeschlossen. Die Hauptsaison schien hier erst Pfingsten loszugehen. Wir suchten uns einen schönen Platz am Strand für eine Pause mit einem leckeren Getränk.

    Nach einer ausgiebigen Pause mit wunderschönen Blicken auf die Nordsee fuhren wir an der Küste weiter bis zum nächsten Badeort. Schon von weitem sahen wir die riesigen Hotelgebäude von Zandvoort. Dieser Ort sprach uns so gar nicht an. Ich habe dort noch nicht einmal etwas fotografiert. Nur die Fischbude, wo mein GöGa sich ein Fischbrötchen gegönnt hat, hat es aufs Foto geschafft. Die Tourbeschreibung unseres Reiseveranstalters beschrieb Zandvoort als den ältesten Badeort der Niederlande, in dem man zahlreiche Restaurants, Fischstände und ein malerisches Stadtzentrum findet. Vielleicht hätten wir das malerische Zentrum noch suchen sollen. Das haben wir dann wohl verpasst oder uns vielleicht auch nur anders vorgestellt ;).

    Es stand auf jeden Fall fest, dass wir an diesem Küstenabschnitt niemals einen Urlaub buchen werden. Deshalb fuhren wir schnell weiter, verließen die Küste und begaben uns auf den Rückweg nach Haarlem und passierten unterwegs noch das Pumpwerk De Cruquius, ein historisches Dampfschöpfwerk, mit dessen Hilfe der Harlemmermeerpolder trockengelegt wurde. Wir hielten hier nur für einen Fotostopp und radelten dann nach Haarlem zurück. Unsere Fahrräder stellten wir an der Grote Kerk (St. Bavokerk) ab, die wir dann auch gleich von innen besichtigten. Sehr sehenswert ist hier die Orgel. Die größte Pfeife ist 10 m lang und hat einen Durchmesser von 40 cm. Die Orgel, auf der schon Händel und Mozart spielten, zählt aufgrund ihrer Akustik und reichen Ausgestaltung zu den bedeutendsten der Welt. Leider darf ich euch keine Fotos von den Innenräumen zeigen.



    Haarlem – Nordseeküste – Haarlem – Zaandam am 25.05.2023

    Für den heutigen Tag standen zwei Rundtouren zur Auswahl. Beide führten zur Nordseeküste. Die längere Tour führte zusätzlich noch an einem historischen Pumpwerk vorbei. Einige Mitreisende wollten nur mit dem Rad ins Zentrum von Haarlem fahren und dort den Tag verbringen. Wir entschieden uns für die lange Route und bauten zusätzlich noch einen kleinen Umweg ein, da wir in Haarlem einen Abzweig verpassten. Das war aber gar nicht schlimm. So lag wenigstens noch ein Fotostopp an der St.-Bavo-Kathedrale auf dem Weg.

    Wir verließen zunächst Haarlem und erreichten nach ca. 7 km, nordwestlich von Haarlem, den Nationalpark Zuid-Kennemerland, eine prachtvolle Dünenlandschaft, die von Shetlandponys und Hochlandrindern begrast wird. Ponys haben wir keine gesehen, aber von den schottischen Highland-Rindern sind uns einige auf dem Radweg begegnet. Da ist man erstmal ein wenig irritiert, wenn so ein riesiges Vieh vor dem Fahrrad herläuft =O. Im Nationalpark waren die Wege übrigens ganz schön hügelig und wir waren dankbar, dass wir unsere E-Bikes dabei hatten. Wir haben unterwegs so einige aus unserer Gruppe überholt, die ihre normalen Räder den Berg hochschoben 8o.


    das einfach alles so wunderbar entspannt aus. Und die Fahrradwege in Holland sind einfach TOP :thumbup:

    Die Fahrradwege in den Niederlanden sind wirklich super bina.63 !

    Großes Plus für Eure Schiffsreise Muesi:

    Der tolle Bio Bauernhof mit Käserei ist uns bei unserer Individualtour leider entgangen! Sowas muss man einfach wissen!

    Danke, dass Du uns jetzt mit zur Besichtigung genommen hast und wir diese Lücke jetzt schließen konnten!

    Wenn wir das nächste mal in der Region sind, werden wir den Besuch auf alle Fälle nachholen!

    Das war die Entschädigung für die verpassten Käsemärkte in Alkmaar und Gouda gina h ;)! Und es führte ein wunderschöner Radweg an dem Hof Richtung Oudewater vorbei.

    Deine Aufnahme von Mutterkuh und Kind, welches gerade geputzt wird, einfach :love:. Große Klasse :!:

    Danke Gudrun Cree ! Das habe ich beim Fotografieren gar nicht wahrgenommen, dass das Kälbchen von der Mutter gerade abgeschleckt wird ^^. Das habe ich tatsächlich erst beim Sichten der Fotos gesehen!

    Liebe Silke, die Fotos……so schön. Du machst mir richtig viel Lust auf einen Urlaub in den Niederlanden. Dankeschön :love:

    Vielen Dank Bettina Eulenrufrot ! Das war mein Ziel, dich als Föhr-Fan mal nach Texel und Umgebung zu locken ;)!


    Nach dem leckeren Abendessen (es gab mein Lieblingsgericht Lasagne Bolognese) erreichten wir unseren Liegeplatz in Haarlem, der leider wieder ein paar Kilometer außerhalb des Stadtzentrums lag. Für den nächsten Tag sollte jedoch genug Zeit für eine Stadterkundung zur Verfügung stehen, sodass wir keinen Spaziergang mehr unternahmen sondern den schönen Tag auf dem Schiff ausklingen ließen.



    Unser Schiff hatte während unserer Radtour wieder den Ort gewechselt und etwas außerhalb von Utrecht am Amsterdam-Rheinkanal angelegt. Diesen Liegeplatz, den wir bereits von unserem ersten Tour-Tag auf dieser Reise kannten, mussten wir bis spätestens 15.00 Uhr erreichen. Da sich nach unserem knapp zweistündigen Aufenthalt in Oudewater kein weiterer attraktiver Stopp fand, radelten wir die letzten 25 Kilometer bis zum Schiff durch. Für einen nochmaligen Besuch von Utrecht war uns die verbliebene Zeit zu knapp. Nach einer Gesamtstrecke an diesem Tag von 45 Kilometern erreichten wir pünktlich unser Schiff, das um 15.00 Uhr ablegte und sich auf den Weg nach Haarlem machte. Wir ließen es uns auf dem Außendeck gut gehen und genossen die vorbeiziehenden Landschaften. Um 17.00 Uhr fand dann die nächste Tourbesprechung statt und kurz vor dem Abendessen um 18.00 Uhr passierten wir Amsterdam.

    In Oudewater war an diesem Morgen Wochenmarkt. Wir setzten uns zunächst direkt am Markt in ein Café und schauten bei einem leckeren Cappuccino dem Markttreiben zu. Anschließend schlenderten wir an den Marktständen entlang und ich ließ mir eine frische Goudse Stroopwafel schmecken. Das Städtchen ist vor allem bekannt geworden durch seine Heksenwaag. Im 16. Jahrhundert wurden Menschen der Hexerei beschuldigt und landeten auf dem Scheiterhaufen. Mit dem Wiegen wurde festgestellt, ob jemand für seine Körpergröße zu leicht war und demnach einen Besen reiten konnte =O. Normalgewichtige Menschen bekamen in Oudewater nach dem Wiegen ein Zertifikat, mit dem sie beweisen konnten, dass sie keine Hexe sein können. Das Original der Waage ist im Museum de Heksenwaag ausgestellt, dem wir dann auch gleich einen Besuch abstatteten. Natürlich stiegen wir nach der Besichtigung auf die Waage. Gut, dass wir im Urlaub immer so gut gegessen haben. Wir waren eindeutig nicht zu leicht und bekamen unser Zertifikat 8o.

    Die Bio-Hofkäserei „Ruyge Weyde“ ist ein Familienbetrieb, wo der original Gouda Bauernkäse (Goudse Boerenkaas) aus Rohmilch (nicht erhitzte Milch) von den eigenen Kühen hergestellt wird. Die Kühe grasen den ganzen Sommer und Herbst auf den Weiden und alle (ca. 50) Kühe wurden auf dem eigenen Hof geboren. Die Führung über den Betrieb war sehr interessant und anschließend konnten wir noch ausgiebig den Hof besichtigen, Käse probieren und natürlich auch Käse kaufen. Es handelte sich hierbei auf keinen Fall um eine Werbeverkaufsveranstaltung. Alles war ganz entspannt. Der Käse, den wir zum Probieren bekamen war total lecker und natürlich haben deshalb einige etwas gekauft.

    Nach der einstündigen Pause auf dem Hof radelten wir weiter bis nach Oudewater, ein kleines Städtchen an der Ijssel mit hübschen Giebelhäusern.

    Schoonhoven – Oudewater – Utrecht – Haarlem am 24.05.2023        

    Unsere Räder empfingen uns nach dem Frühstück bereits am Ufer für die nächste Tour. Dieses Mal stand nur eine Route zur Auswahl. Für die erste Etappe von 14 Kilometern hatten wir bis 10.00 Uhr Zeit, da um diese Uhrzeit die deutschsprachige Führung über den traditionellen Bio-Käsebauernhof „Ruyge Weyde“ auf dem Programm stand. Wir radelten daher ganz gemütlich in Schoonhoven los und erreichten pünktlich unser erstes Ziel.

    Ein kleiner Vorteil unserer Reise ohne Schiff war, daß wir unsere Gouda -Kinderdijk-Runde auf einen Donnerstag legen konnten. (Stationiert waren wir in Schoonhoven.)

    Sowohl diese Radtour als auch der Käsmarkt haben für uns zu den absoluten Highlights gehört!

    Das fanden wir auch richtig schade, dass es bei uns weder in Alkmaar noch in Gouda mit dem Käsemarkt geklappt hat. Aber nächstes Jahr steht der Markt in Alkmaar schon auf unserem Programm ;).

    Eine Frage, die Räder blieben an diesem Abend draußen. Nur abgeschlossen oder in einem extra abgezäunten Areal?

    Ich bin so ein bisschen schissig was das Abstellen meines Rades angeht.

    Ich hätte am nächsten Morgen ungern 2.

    Wir haben unsere Fahrräder - sowohl auf als auch vor dem Schiff - immer mit unseren eigenen Schlössern gesichert. Zusätzlich wurde von der Crew ein dickes Kabel durch die nebeneinander stehenden Räder gezogen. Wir hatten nie die Befürchtung, dass unsere Bikes am nächsten Tag nicht mehr an ihrem Platz stehen.

    Guten Morgen Silke Muesi, mal eine Frage, wie viel Km hält euer Fahrrad-Akku? So wie es aussieht, ist die Landschaft ja Brett eben.

    Das kommt ja auf die Stufe der Unterstützung an. Im Eco-Gang, also der niedrigsten Stufe, reichen unsere Akkus über 100 km. Wir haben die Akkus grundsätzlich jeden Abend geladen und hatten bei unseren Touren immer ausreichend Leistung und wir sind auf keinem Fall nur auf niedrigster Stufe gefahren ;).

    - Brett eben stimmt - nur ab und zu Gegenwind ;)

    Unser Tourguide sagte immer: „Der Berg in den Niederlanden ist der Wind!“

    Hallo, ich bin einfach sehr begeistert von dieser Reise. Diese Radtour entlang der Grachten mit den vielen Windmühlen - so stellt man sich Holland vor. Sehr schön. Also Holland mit dem Rad steht bei uns unbedingt auf der Aganda.

    Ich kann es dir uneingeschränkt empfehlen :thumbup:!

    deine Fotos sind ja super schön und das mit dem Haubentaucher samt Nachwuchs im Gepäck ist absolut bezaubernd <3

    Vielen Dank! Ich habe mich geärgert, dass ich den Haubentaucher nicht mit dem Fotoapparat sondern mit dem Apfel fotografiert habe. Das Zoomen ist mit dem Fotoapparat dann doch schärfer. Beim Radfahren hat man halt schneller das Handy parat, vor allem, wenn der GöGa nicht hält und es schnell gehen muss ;).

    Insgesamt sind wir an diesem Tag 62 km gefahren. Die Fahrräder blieben dieses Mal auf der Wiese neben dem Schiff, da es am nächsten Morgen direkt von dort weitergehen sollte. Kaffee und Kuchen haben wir durch unsere späte Ankunft verpasst, aber um 17.30 Uhr ging es dann gleich weiter mit der Tourbesprechung für den nächsten Tag, wo auch immer Platten mit einem kleinen Snack gereicht wurden. Nach dem Abendessen machten wir einen kleinen Verdauungsspaziergang durch Schoonhoven. Die hübsche Kleinstadt war früher Zentrum des niederländischen Silber- und Goldschmiedehandwerks.

    Den Abend ließen wir dann im Salon unseres Schiffes bei ein paar leckeren Getränken ausklingen. Zu späterer Stunde wurden dort übrigens immer noch Fingerfood-Platten (z.B. mit Bitterballen, frittierten Garnelen) serviert.

    Auf dem Marktplatz befinden sich einige Restaurants und Cafés, sodass wir uns in der Nähe der Stadtwaage einen schönen Platz suchten und erst einmal bei einem kühlen Getränk dem Treiben auf dem Marktplatz zuschauten. Anschließend spazierten wir durch die wunderschöne Stadt, probierten natürlich in den Geschäften den leckeren Gouda-Käse und die frisch gebackenen Gouds Stroopwafels (Goudaer Sirupwaffeln). Zum Schluss statteten wir noch der St. Janskerk einen Besuch ab, die mit 123 m Länge die längste Kirche der Niederlande ist. Im Innern befinden sich große Buntglasfenster, die überwiegend aus dem Mittelalter und der Renaissance stammen und Abbildungen biblischer Ereignisse und der Geschichte des Landes zeigen. Der Eintrittspreis von 10,00 € pro Person beinhaltet eine Audiotour, bei der man viel über die berühmten Goudaer Glasfenster erfährt. Die halbstündige Audiotour war sehr interessant. Leider darf ich euch keine Fotos von den wunderschönen Fenstern aus dem Innenraum der Kirche zeigen. Am Ende unserer Tour durch die Kirche konnten wir noch den tollen Klang der Orgel genießen, da zufällig ein Musiker zu diesem Zeitpunkt auf der Orgel übte.

    Gegen 12.30 Uhr erreichten wir Gouda. Schade, dass wir hier an einem Dienstag und nicht an einem Donnerstag waren. So haben wir genau wie in Alkmaar den Käsemarkt verpasst, der von April bis August jeden Donnerstagmorgen auf dem Marktplatz an der Stadtwaage stattfindet. In der Stadtwaage befindet sich die Touristeninformation, wo wir ein kostenloses Info-Heft mit Stadtplan bekamen. Der Marktplatz war auch ohne Käsemarkt mit seinen schönen Häusern und dem Rathaus sehr sehenswert. An der Ostfassade des Rathauses stellt halbstündlich das Figurenspielwerk die Verleihung der Stadtrechte dar.

    Anschließend ging es zurück an das Ufer des Flusses Lek und wir wechselten wieder mit der Fähre die Uferseite. Der Fahrradweg von Krimpen aan de Lek bis nach Gouda führte durch eine wunderschöne mit Wasser durchzogene grüne Landschaft, ein wirkliches Paradies für Vögel. Hier hätte ich stundenlang den Wasservögeln mit ihrem Nachwuchs zusehen können :love: und wäre am liebsten immer wieder zum Fotografieren von meinem Rad abgestiegen. Aber wir mussten an diesem Tag ja noch ein paar Kilometer radeln. Außerdem ist mein GöGa bei meinen vielen Fotostopps immer ein bisschen ungeduldig.


    Von hier aus war es dann nicht mehr weit bis Kinderdijk. Das Dorf Kinderdijk ist für seine 19 Windmühlen bekannt, die größtenteils noch von Familien privat bewohnt werden. Die heute unter Denkmalschutz stehenden Windkraftanlagen gehören zu den Weltkulturdenkmälern der UNESCO. Durch das gesamte Windmühlengebiet führt ein Radweg. Es ist kein Eintritt zu zahlen, es sei denn, man möchte eine der Windmühlen von innen besichtigen. An der Einfahrt zu den Mühlen befindet sich ein Shop mit Café und Toiletten. Wir fuhren mit den Rädern durch das idyllische Gebiet und legten zwischendurch ein paar Fotostopps ein.

    Rotterdam – Kinderdijk – Gouda – Schoonhoven am 23.05.2023

    Für den heutigen Tag waren drei unterschiedliche Fahrradrouten möglich. Wir entschieden uns für die längste Tour. Wer ein paar Kilometer weniger radeln wollte, konnte zunächst von Rotterdam bis Alblasserdam (in der Nähe von Kinderkijk) 40 Minuten mit dem Wasserbus fahren. Weiterhin bestand die Möglichkeit, die Stadt Gouda auszulassen und dadurch noch ein paar Kilometer einzusparen. Das wollten wir aber auf keinen Fall. Deshalb radelten wir gegen 8.30 Uhr direkt am Schiff los und passierten zunächst die beiden Flusskreuzfahrtschiffe Alina und Antonia von Phoenix, die an diesem Morgen ebenfalls in Rotterdam angelegt hatten. Unser Schiff verließ übrigens gegen 9.30 Uhr die Stadt, um zum Endziel unserer Radtour nach Schoonhoven zu fahren.

    Der Radweg führte immer am Wasser entlang. Wir passierten Krimpen aan den Ijssel und erreichten schließlich Krimpen aan de Lek, wo wir mit der Fähre auf die andere Flussseite fuhren.


    wir fahren auch gerne Rad und ich bekomme Lust so eine Reise auch mal zu probieren. In Rotterdam waren wir schon Mal mit AIDA und haben eine Radtour nach Delft gemacht. Wir haben uns 2 Tassen mitgebracht die ich auf deinem Foto wiedergesehen habe :S .

    Probiert es ruhig mal aus Danchen1310 ! Delft ist natürlich die geeignete Stadt um Tassen zu kaufen. Ich habe mir allerdings eine schöne Schäfchen-Tasse von Texel mitgebracht :) .

    einfach genial eure Reise :love:

    Die Mischung aus verwöhnen lassen, mit dem Rad die Gegend erkunden einfach traumhaft. Dazu perfektes Radl Wetter, wieder ein Punkt der auch mir gefallen könnte :)

    Wir fanden es auch genial Seefahrer6168 . Mit dem Wetter hatten wir natürlich unheimlich Glück 8) !

    Da habe ich meinen besser im Griff 8o. Nachdem er einmal eine schmerzliche Erfahrung machen musste, hält er inzwischen auch genug Abstand, falls ich mal wieder plötzlich anhalte.

    Mein GöGa fährt immer voraus Susi66 . Wenn ich also nicht aufpasse, ist er verschwunden 8| .

    Gab es eigentlich bestimmte Zeiten, zu denen man wieder zurück auf dem Schiff sein musste ? Irgendwann fährt es ja schließlich weiter.

    Übrigens großes Lob :!: über 50 km radeln und dann noch Stadtbesichtigungen einschl Turmbesteigungen und vor dem Abendessen noch schnell durch Markthallen schlendern - Ihr seid ganz schön fit. Das schaffen so nicht viele.

    An zwei Tagen mussten wir am Nachmittag zu bestimmten Uhrzeiten das Schiff erreichen. Ansonsten lag das Schiff immer schon am Tagesendziel, wo wir übernachtet haben. Wir haben uns aber immer bemüht bis spätestens zur Tourbesprechung für den nächsten Tag (um 17.00 oder 17.30 Uhr) wieder an Bord zu sein. Wir hatten nur auf der Rotterdam-Rundtour so ein strammes Programm. An den anderen Tagen haben wir es ruhiger angehen lassen ;) .

    Bin fündig geworden ;) . Kaline schau dir mal die Schiffe MS Magnifique II-IV an. Ich bin schockverliebt. Alt, aber richtig toll ausgebaut und die Kabinen sehen auch klasse aus. Und die Route Brügge-Amsterdam bietet dazu noch wunderschöne Städte. Mal sehen, ob das nächstes Jahr noch drin ist.

    Das sieht wirklich toll aus Susi66 ! Und die Route würde mir auch sehr gefallen :love: .

    Wir könnten so eine Reise erst in 2025 machen Susanne Susi66

    Testet ihr mal vor.

    Bei uns wäre die Tour ebenfalls frühestens 2025 möglich :D. Ich bin also auch dafür, dass ihr das schon mal für uns testet Susi66 ;)!

    An dieser Stelle ganz lieben Dank Muesi für deinen Bericht. Lese sehr gerne weiter mit.

    Gerne Bonja ! Ich freue mich, dass du dabei bist!

    Vielen Dank Sven CosmoST für deinen ausführlichen Bericht, in den du wirklich viel Arbeit und Zeit investiert hast :thumbup:. Eure Fotos sind traumhaft. Die Bilder von den Puffins haben mir dabei natürlich ganz besonders gefallen :love:. Schade, dass das Wetter in Island beim Nachprogramm nicht mitgespielt hat. Ich habe auf jeden Fall für unsere Tour mit der Amera in zwei Wochen schon mal die Regenhosen parat gelegt in der Hoffnung, sie nicht zu benötigen ;).

    LG Silke