Auf dem Weg zur Haltestelle unseres Shuttles passierten wir noch einige prächtige Gebäude und spazierten zum Schluss durch den Park Doña Casilda Iturrizar. Eigentlich wollten wir weiter bis zum Fußballstadion laufen, aber als wir nach einer Gesamtstrecke von 11 km die Haltestelle erreichten, beschlossen wir doch sofort zum Schiff zurückzufahren.
Beiträge von Muesi
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Weiter ging es durch die faszinierende Altstadt. Ich hätte hier noch stundenlang durch Straßen laufen können
. Aber irgendwann mussten wir uns natürlich auch mal auf den Rückweg machen. Dabei passierten wir das Theater Arriaga und liefen über die Puente del Arenal auf die andere Flussseite. Gerade als wir die Brücke verlassen hatten, öffnete der Himmel erneut seine Schleusen und wir stellten uns ganz schnell an einem Haus unter. Kurze Zeit später strahlte die Sonne vom Himmel
. Unseren Rückweg unterbrachen wir mit einer kurzen Getränkepause und einen kleinen Snack gab es auch noch.Das Paradies für jeden Sammler - ein Souvenir-Shop mit Wänden voller Magneten! Gut, dass ich meinen schon vorher gekauft hatte. Das Aussuchen hätte sonst Stunden gedauert
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Unser nächstes Ziel war dann die Markthalle „La Ribera“, die sich direkt am Flussufer in der Nähe der Iglesia San Antón zwischen der Puente de la Ribera und der Puente de San Antón und befindet. Auch diese Markthalle schauten wir uns natürlich von innen an. Ich quäle euch dann jetzt nur noch dieses eine Mal mit Fisch-Fotos aus einer Markthalle
, da dieses unser letzter Hafen in Spanien war. -
Anschließend fuhren wir mit der Bahn wieder den Berg hinab und spazierten weiter am Flussufer entlang. Hierbei passierten wir die Zubizuri-Brücke, das Rathaus und erreichten schließlich die Kirche San Nicolás. In die Kirche flüchteten wir dann vor dem nächsten Regenschauer.
Als es draußen wieder trocken war, liefen wir weiter bis zum Plaza Nueva und ließen uns durch die Straßen der Altstadt mit ihren wunderschönen Gebäuden treiben und erreichten die Kathedrale.
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Nach einem ausgiebigen Rundgang um das Gebäude mit seinen interessanten Skulpturen („Tall Tree“, „Maman“-Spinne, „Puppy“-Blumen-Hund) liefen wir über die La Salve Zubia-Brücke auf die andere Flussseite. Unser nächstes Ziel war die Artxanda-Standseilbahn. Hierzu biegt man kurz vor der Zubizuri-Brücke nach links in die Straße „Múgicay Butrón Kalea“ ab und geht geradeaus bis zum Funicular de Artxanda. Von der Talstation bringt die Standseilbahn ca. alle 20 Minuten Fahrgäste auf den 251 m hohen Berg Artxanda. Von der Aussichtsplattform mit einem kleinen Park hat man großartige Panoramablicke auf die Stadt. Die Tickets kann man ganz unkompliziert am Automaten lösen (6 €/Person Round Trip). Wir hatten Glück und konnten den grandiosen Blick auf die Stadt mit sonnigen Abschnitten genießen
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Bilbao / Spanien am 15.05.2026
Auf Bilbao hatte ich mich schon ganz besonders gefreut
. Wir hatten zunächst über „Meine Landaus…“ die Tour „Die Felseninsel Gaztelugatxe und Bilbao“ in kleiner Gruppe (10 – max. 20 Personen) gebucht. Als Game of Thrones-Fans hätten wir sehr gerne die Felseninsel besucht. Leider wurde die Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen nicht erreicht, sodass der Ausflug drei Wochen vorher abgesagt wurde. Das ist uns mit dem Ausflugsvermittler jetzt schon das zweite Mal passiert
. Letztes Jahr auf unserer Reise mit der AIDAdiva hat der Ausflug nach Danzig auch nicht geklappt. Gut, dass ich jetzt auf den Fotos von uschisiggi gesehen habe, welchen Aufstieg wir auf der Felseninsel verpasst haben
. Aber trotzdem bleibt diese Tour auf meiner "To-do-Liste"
! Ich hatte dann stattdessen den AIDA Shuttlebus ins rund 14 km entfernte Stadtzentrum (20 €/Person) von Bilbao für uns reserviert. Die Busse fuhren von 8.15 bis 15.45 Uhr zwischen unserem Liegeplatz Getxo Pier No. 3 und dem Plaza de Euskadi in Bilbao im stetigen Pendelverkehr.Wir erreichten bereits gegen 7.00 Uhr unseren Liegeplatz in Getxo, eine Stadt in der Provinz Biskaya im Baskenland an der Mündung des Nervións am Golf von Biskaya. Getxo ist ein beliebter Kreuzfahrthafen, insbesondere mit Routen rund um Westeuropa und der ideale Ausgangspunkt für einen Besuch von Bilbao, der Hauptstadt der Provinz Biskaya und die größte Stadt der Autonomen Gemeinschaft Baskenland mit einer Einwohnerzahl von rund 350.000. Weltbekannt ist hier das spektakuläre Guggenheim-Museum und der Athletic Club gehört zu den erfolgreichsten Fußballvereinen Spaniens.
Auch an diesem Morgen sah der Himmel sehr düster aus und die Hafenstadt Getxo begrüßte uns mit einem wunderschönen Regenbogen. Wir stärkten uns wieder für den Tag im French Kiss.
Um 9.10 Uhr stiegen wir in den Shuttlebus nach Bilbao. Unterwegs fing es heftig an zu regnen und wir hatten so gar keine Lust, aus dem Bus zu steigen
. Schon nach 30 Minuten Fahrtzeit erreichten wir die Haltestelle am Plaza de Euskadi, von wo aus man nach ca. 15 Minuten Fußweg das Guggenheim-Museum erreicht, das unser erstes Ziel war. Zum Glück hatte es aufgehört zu regnen, sodass wir am Río Nervión entlang spazierten und uns das imposante Museum für moderne Kunst von außen angesehen haben, das sich wie ein gigantisches Schiff am Flussufer erhebt. Im Wasserbecken vor der Terrasse des Museums befindet sich eine Nebelmaschine mit 1000 Düsen, die zweimal pro Stunde Nebel erzeugen. -
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Ich wünsche euch eine gute Heimfahrt bluekat und bedanke mich ganz herzlich für den tollen Live-Bericht und die schönen Fotos von unterwegs
! Genieß noch die restliche Ferienzeit
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Liebe andreaO !
Herzlichen Dank für den gelungenen Reisebericht mit tollen Fotos
! Irgendwann werden wir hoffentlich Island auch einmal ausgiebiger erkunden. Dein Bericht spornt förmlich dazu an. Nächstes Jahr gibt’s erst mal wieder nur einen kurzen Schnupperstopp auf dem Weg nach Grönland
!
LG Silke -
Der perfekte Start in die Traumreise
! Herzlichen Glückwunsch zum neuen Enkelkind, liebe bina.63 ! Danke, dass du uns wieder mit wunderschönen Fotos mit auf die Reise nimmst
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Liebe Izy , das freut mich, dass euch das Musical auch so begeistert hat wie uns! Wir hatten ebenfalls die „Open Bar“ gebucht und waren ganz enttäuscht, dass der Service nicht in einem separaten Bereich erfolgte. Das war in dem Theater sonst immer in der oberen Etage an der Fensterfront mit Blick auf die Reeperbahn! Wir haben uns dann trotzdem dorthin gesetzt und konnten die Getränke für die Pause zu diesen Platz liefern lassen. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß und eine tolle Reise! Der Start ist euch ja schon perfekt gelungen
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Der Teil 1 deines Berichtes hat mir sehr gefallen, liebe Anke66
und ich freue mich auf deine nächste Bilderflut
! Deine Fotos sind sooo schön 

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Da hattet ihr ja wirklich Pech mit eurem Tourguide, liebe andreaO
! Wir haben 2018 auf unserer Großbritannien/Irland-Kreuzfahrt den gleichen Ausflug mit TUI gemacht, allerdings zusätzlich noch mit Cawdor Castle dabei und der war richtig gut. Wir hatten überall ausreichend Zeit. Uns hat es in der Ecke auch richtig gut gefallen
. Ich glaube, da hätte ich mich anschließend am Ausflugsschalter beschwert
!
Vielen Dank für deinen wunderschönen Reisebericht mit tollen Fotos
, der mich daran erinnert, dass wir unsere 2020 gebuchte und durch Corona ausgefallene Island-Kreuzfahrt immer noch nicht nachgeholt haben. Da sollte ich die angebotenen Reisen in Zukunft doch mal weiter im Auge behalten
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Danach wanderten wir schließlich auf den Hügel von Santa Catalina hinauf bis zu den Resten der Verteidigungsanlagen der Stadt und zur Betonskulptur Elogio del Horizonte (Lob des Horizonts), die das Meeresrauschen verstärkt, wenn man direkt darunter steht. Von hier oben konnten wir bis zur AIDAluna schauen. Da der Platz unter der Skulptur stetig belegt war und der Himmel wieder ganz schön düster aussah, machten wir uns zügig auf den Rückweg und passierten dabei den Apfelweinbaum „El árbol de la sidra“, eine Skulptur, die aus 3.200 Flaschen dieses Getränkes besteht.
Einen kurzen Stopp gab es noch in einem Souvenirshop und dann gingen wir entlang des Sporthafens zurück zur Haltestelle unseres Shuttles am Eisenbahnmuseum. Komoot zeigte uns am Ende der Tour eine Runde von knapp 6 km an. Uns hat die Stadt gut gefallen und ich würde sie gern im Sommer in Verbindung mit einem Strandaufenthalt noch einmal ausgiebiger erkunden. Der Shuttlebus brachte uns schnell zurück zur AIDAluna.
Am Nachmittag stand Entspannen auf unserem Programm. Am Abend suchten wir uns pünktlich im Theatrium Plätze und schauten uns zunächst die ganz nette, aber ein bisschen zu lang gezogene Prime Time mit einem Spiele-Spezial vom Entertainment Manager Jendrik und den Gastgebern an. Eigentlich wollten wir uns so nur die Plätze für die zweite Show des Gastkünstlers Tobey Wilson mit seinem Programm „Tenortainment 2026“ sichern
. Tobey Wilson präsentierte wieder ein tolles Musikprogramm. Wir waren wirklich begeistert
. Nach der Show sind wir ins Best Pizza @ Sea essen gegangen. Zu so später Stunde hatten wir dort freie Platzwahl und es hat uns sehr gut geschmeckt.Die kommende Nacht sollte uns die Biskaya leider nicht mehr so gnädig gestimmt sein
. Unsere Kapitänin sagte Wellen von 4 m voraus. Das Sail Away wurde daher von 18.00 Uhr auf 20.30 Uhr nach hinten geschoben und wir haben es leider aufgrund der Show nicht richtig wahrgenommen. Da bis Bilbao nur eine kurze Strecke zurückzulegen war, wurde die Geschwindigkeit in der Nacht erhöht, sodass wir nicht so lange durch die Wellen schaukeln mussten. Im Gegensatz zu unserer Kreuzfahrt mit der Artania im letzten Herbst, empfanden wir diese Nacht als sanftes in den Schlaf schaukeln
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Unser nächstes Ziel war der Plaza de Jovellanos. Hier kann man die Überreste einer römischen Mauer betrachten und auf der Stadtmauer befinden sich interessante Drachenskulpturen
.Der Himmel sah zwischenzeitlich wieder grau und bedrohlich aus. Trotzdem stand für uns noch ein Besuch der Halbinsel Santa Catalina auf dem Programm. Wir schauten uns zunächst die Kirche San Pedro von innen an und genossen dann vom Kirchplatz aus den Blick auf die Playa San Lorenzo.
Hier kommen die Wellen für Roland! Auf deinem Magnet ist also alles richtig, liebe Siegrid uschisiggi
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Eigentlich wäre ich bei schönem Wetter gern noch entlang der Strandpromenade bis zum Stadtpark Isabel la Católica und dem angrenzenden El Molinón, dem ältesten Fußballstadion Spaniens gelaufen. Aber bei den vielen Regenschauern machte ein Parkbesuch nicht wirklich Spaß. Also gingen wir an der Promenade in die entgegengesetzte Richtung weiter bis zum wunderschönen Plaza Mayor. Rund um den Platz befinden sich mehrere historische Gebäude, u.a. das Rathaus und viele Cafés und Restaurants.
Als der Regen wieder einsetzte, flüchteten wir auf dem Plaza del Marqués für eine Getränkepause in ein Restaurant. Zwischendurch wagte ich mich immer mal wieder nach draußen, um mir den schönen Platz mit der Statue von König Pelayo, des ersten Monarchen des Königreichs Asturien, dem Brunnen La Barquera und dem Revillagigedo-Palast anzusehen.
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Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Playa de San Lorenzo. Der Hauptstrand von Gijón mit seiner 3 km langen Promenade ist einer der bekanntesten Strände im Norden Spaniens. Das wäre bei warmem sonnigem Wetter der ideale Platz für einen Schwimmstopp gewesen. Aber wir wollen uns nicht beklagen. Als wir dort ankamen, riss für eine kurze Zeit ein wenig die Wolkendecke auf und wir konnten den großartigen Blick auf das Meer und die Kirche San Pedro ausgiebig genießen
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