Madeira ist ein Wanderparadies.Sollte man gemacht haben wenn man es körperlich schafft!
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen! Wir könnten uns durchaus vorstellen, Madeira auch mal für eine ganze Woche zu besuchen und dann entsprechend aktiv zu erkunden. Der Besuch der Insel im Rahmen nunmehr 2er Kreuzfahrten und v.a. dieser wunderschöne Ausflug hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht.
Kannst Du Dich vielleicht dran erinnern wie lange die Busfahrt gedauert hat bis zu eurem Wanderstartpunkt?
Lass mich mal scharf nachdenken ... Ich glaube, es waren ca. 45 Minuten für eine Richtung (wenn ich mich nicht täusche). Die Zeit verging auf jeden Fall relativ schnell, da unser Guide, wie gesagt, noch ein paar Sachen über die Natur vorher erzählt hat.
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Am Ende der Wanderung kamen wir in einem kleinen Dorf an, wo der Bus auf uns wartete. Interessant sind hier auch die kleinen Figuren, die sich auf allen Dächern befinden.
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Bevor es zurück ging, stand noch ein kurzer Aufenthalt in einem kleinen Restaurant-Cafe an. Es gab wieder leckeren Poncha Dann ging es zurück nach Funchal, es wurde noch ein kurzer Halt an einem Aussichtspunkt gemacht. Hier sind auch beliebte Plätze, um das Silvester-Feuerwerk zu beobachten.
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Schließlich ging zurück zum Schiff. Der Ausflug hat uns sehr gut gefallen, die Wanderung bei schönstem Wetter war interessant und gut zu schaffen (also nicht allzu schwer), außerdem wurde viel Wissenswertes vermittelt.
Um 14:00 liefen wir dann aus Funchal aus, es ging Richtung La Palma. Unterwegs konnte man noch einen kurzen Blick auf Cabo Girão erhaschen.
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Für einen kleinen Snack suchten wir das Tag & Nacht Bistro auf. Es gab Burger, für mich den Exotic Burger – quasi einen Hawaii-Burger – sehr lecker übrigens. Wir verbrachten dann noch einige Zeit bei schönem Wetter auf dem Sonnendeck. Außerdem gab es auf dem Pooldeck noch das Eisskulpturen-Schnitzen.
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Ein paar Runden im großen Pool durften natürlich auch nicht fehlen.
Zum Kaffee ging es dann nochmal in die Café Lounge - Kaffee und ein leckeres Stück Torte!
Abendessen sollte es heute im Atlantik – Mediterran geben. Es war übrigens der einzige Tag, wo wir uns auf die Warteliste setzen lassen mussten. Wahrscheinlich lag es daran, dass man bei den Essen in den Atlantiks heute im Mediterran am einfachsten was finden konnte (die anderen waren eher etwas ungewöhnlicher). Aber nach einer kurzen Wartezeit in der SchauBar nebst Aperitif und Häppchen waren wir dann auch dran. Die Wartezeit hat sich auf jeden Fall gelohnt …
Eine Show gab es für uns heute nicht (gab das erste WIND-Konzert), also ließen wir den Tag an der TUI-Bar langsam ausklingen
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Das Wetter sollte aber so ähnlich wie am gestrigen Tag werden, also sehr sonnig und schön!
Nach dem Frühstück im Atlantik trafen wir uns für unseren Ausflug. Wir hatten bei TUI den Ausflug „Spaziergang entlang der Levadas“ gebucht.
Mit dem Bus ging es in den Nordosten der Insel, wo in Referta unsere Wanderung starten sollte. Während der Busfahrt erzählte unserer Reiseleiter/Wanderführer, der übrigens von ASI war, allerlei Wissenswertes über die Insel (insbesondere die Flora und Fauna) sowie die Levadas.
Zur Tierwelt gibt es nicht so viel zu sagen, als dass es auf Madeira eher wenige Wildtiere gibt (z.B. gar keine gefährlichen). Grund dafür ist vor allem, dass es nie eine Verbindung mit dem Festland gab und somit höchstens flugfähige Tiere die Insel erreichen konnten. Zur Pflanzenwelt ist zu sagen, dass es hier noch viel von der ursprünglichen Vegetation gibt. Viele der Pflanzen sind viel größer als bei uns, z.B. baumhohes Heidekraut (Erika), baumhohe Maiglöckchen (die hier Maiblumen heißen), Weihnachtssterne usw., einige dieser Pflanzen sollten wir auf unserer Wanderung dann auch zu Gesicht bekommen.
Die Levadas sind künstlich angelegte Wasserläufe, die die gesamte Insel wie ein Netz durchziehen. Es gibt sie auch an anderen Orten, auf Madeira ist aber das größte Netz zu finden. Sie dienen dazu, das Wasser aus den niederschlagsreichen Regionen im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Gebieten im Süden zu bringen und zu verteilen. Dabei weisen die Levadas ein geringes Gefälle auf (1-4 % maximal). Parallel zu den Levadas wurden Wege, die ursprünglich zur Wartung dienten, angelegt. Diese Wege erfreuen sich nun bei Wandern großer Beliebtheit.
Heute sollten wir also auch auf einem Weg entlang der Levadas entlang wandern. Unsere Route war der Castelejo-Trail.
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Auf dem Weg ging es meist im Gänsemarsch voran, insgesamt ca. 5 km maß die Gesamtstrecke. An einigen Stellen ging es etwas tiefer in den Abgrund, also musste man aufpassen und auf den Wegen bleiben. Alles in allem waren die Wege aber sehr gut zu belaufen und durch das geringe Gefälle bzw. Anstieg auch eine angenehme Wanderung (dürfte so Wanderungs-Schwierigkeitsgrad 1 gehabt haben).
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Unterwegs gab es immer wieder kurze Halte, wo unserer Wanderführer über die Pflanzenwelt sowie den Ackerbau und die Viehzucht, der entlang der Levadas stattfindet, referierte. Der Ackerbau hier ist aber sehr mühsam aufgrund der bergigen Bedingungen und dient v.a. der Selbstversorgung.
Der vorletzte Halt der Tour war schließlich São Vicente, eine Kleinstadt an der Nordküste. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der historische Ortskern sowie eine Kapelle.
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Dort kann man sowohl die Nord- als auch die Südküste sehen. Dies haben wir jedoch nicht sehen können, da wir uns auf das zweite Highlight konzentriert haben: Es gibt ein kleines Restaurant, wo man die Inselspezialität Poncha trinken kann, eine leckere Mischung aus Zuckerrohrschnaps, Honig, Zitrone und Orange. Das Ganze schmeckt sehr gut, haut aber auch ganz schön rein Für beides reichte die Zeit einfach nicht aus …
Danach ging es zurück nach Funchal, wo wir direkt zum Hafen fuhren, unsere Tour war zu Ende. Alles in allem ein empfehlenswerter, sehr schöner und dazu noch günstiger Ausflug. Wir haben viel abseits vom Massentourismus gesehen. Wir haben übrigens während der gesamten Tour keinen einzigen Reisebus von TUI oder AIDA getroffen!
Auf dem Schiff ging es dann kurz in den Pool, ein paar Bahnen geschwommen. Anschließend machten wir uns dann fürs Abendessen fertig, heute ging es ins Atlantik – Brasserie. Damit hatten wir schon zu einem frühen Zeitpunkt unserer Reise alle 3 Atlantiks besucht
Als Abendprogramm stand heute auf dem Pooldeck ein Schoko-Buffet auf dem Programm. War wie immer schön dekoriert und angerichtet.
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Nachdem sich der große Ansturm verzogen hatte, holten wir uns auch unseren Anteil
Dann spielte noch die Gruppe WIND ein kleines Ständchen, diese waren nämlich Special Act auf dieser Kreuzfahrt. Bis auf ihren „Welt“-Hit „Lass die Sonne in Dein Herz“ – welchen man sogar nach Jahren noch mitsingen konnte – war das aber mal so gar nicht unsere Musik Da konnte auch der eine oder andere Drink nichts ändern. Während der weiteren Kreuzfahrt gab es dann noch an 2 weiteren Abenden längere Konzerte mit WIND im Theater, die wir uns aber nicht mehr gaben – oder sollte ich sagen: antaten? OK, über Geschmack lässt sich ja streiten – uns hat es jedenfalls gar nicht gefallen. Leider gab es zu diesen Terminen dann auch keine normalen Shows im Theater.
Irgendwann gingen wir dann auf die Kabine, ein langer Tag auf Madeira neigte sich seinem Ende, doch der nächste sollte bald folgen …
Weiter ging es dann nach Paul de Serra, dem zentralen Hochplateau der Insel Madeira. Dort war es etwas windiger als an der Küste. Wir hatten aber eine gute Sicht.
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Dann fuhren wir weiter nach Porto Moniz. Zuvor jedoch noch ein kurzer Halt an einem Aussichtspunkt namens Santa mit Blick auf diese Kleinstadt im Nordwesten der Insel. Porto Moniz ist bekannt für seine Naturbäder aus Vulkangestein.
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Im Ort selbst begaben wir uns zunächst zu einem kleinen Restaurant, wo wir unser Mittagessen einnahmen. Für 13,00 EUR pro Person gab es eine leckere Suppe, ein Hauptgericht aus schwarzem Degenfisch und einem Nachtisch, inklusive waren außerdem Wein und Wasser sowie Kaffee – da kann man nicht meckern!
Danach hatten wir noch ein wenig Zeit, uns Porto Moniz anzuschauen. Entlang der schönen Promenade ging es am Meer und den Naturbädern entlang.
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Dann ging es wieder mit dem Bus weiter, nach Seixal. Dort befindet sich der Brautschleier-Wasserfall. Gut, es sind nicht die Niagara-Fälle und auch im Geiranger-Fjord haben wir schon größere Wasserfälle gesehen … - aber immerhin
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Außerdem gab es hier noch einen größeren Souvenir-Shop, der mit erstaunlichen Preisen aufwartete. Nämlich relativ niedrigen!!! Wer also etwas sucht, wird hier zu einem relativ geringen Preis fündig …
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Kurz danach ging es ins Atlantik – Klassik zum Frühstück. Im Anschluss begaben wir uns in den Hafen zu unserem Ausflug, welcher um 08:30 begann. Am Anfang des Tages war es noch etwas bewölkt, es sollte jedoch immer sonniger bei Temperaturen um die 21-22 Grad werden!
2012 hatten wir uns die Stadt Funchal selbst und die nähere Umgebung (Monte, Royal Palace Garden, Botanischer Garten) angeschaut. Diesmal stand deshalb eine Insel-Tour auf dem Programm, wir wollten die Insel selbst etwas mehr kennenlernen. Diese haben wir bei einem lokalen Anbieter (Madeira Happy Tours) gebucht – und zwar die West-Tour.
Mit einem kleineren Bus (wir waren insgesamt 18 Teilnehmer) wurden zuerst die Hotels abgefahren und die restlichen Teilnehmer eingesammelt (8 Teilnehmer kamen insgesamt von beiden Schiffen). Dann ging es auch schon los mit der Tour, der Guide (und gleichzeitig Fahrer) hielt die Tour in Deutsch und Englisch ab (es gab auch englischsprachige Gäste in der Gruppe) und geizte nicht mit Informationen.
Erster Halt war Câmara de Lobos, ehemals ein kleines Fischerdorf, welches inzwischen allerdings „etwas“ gewachsen ist. Recht nett ist hier vor allem der Hafen.
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Auch eine kleine Kirche gibt es hier zu bestaunen.
Dann ging es weiter zur Steilküste, zum Cabo Girão, mit 580m über dem Meer der höchsten Steilklippe in Europa. Von der verglasten Aussichtsplattform hat man einen schönen, weiten Blick nach unten.
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Nächster Halt war Ribiera Brava, ein kleines Städtchen im Süden der Insel. Hier gibt es einen kleinen schwarzsandigen Strand nebst einer Promenade, eine schöne Kirche sowie schöne Ausblicke auf das Meer und die Berge.
@all: Vielen Dank für die netten Kommentare! Der erste Teil von Madeira geht demnächst online ...
@Minitowerman Wettermäßig konnten wir uns (mal wieder) nicht beklagen Ihr habt ja, wie ich aus der Aufzählung sehe, auch recht aktive Ausflüge unternommen, bin dann schon mal gespannt!
Ich habe eine Frage zur Kaffee Verkostung. Kannst du mir sagen, wie viel das gekostet hat?
Der Preis lag bei 20,00 p.P. Gebucht haben wir das auf dem Schiff (geht auch nicht anders, wie ich meine). Ausgeschrieben war es mit 1 Stunde, dauerte bei uns aber ca. 1,5 Stunden. Die Teilnehmerzahl ist wohl auf 8 begrenzt (mehr passen zumindest an den Tisch, der dafür vorgesehen ist, nicht ran). Es gab auf unserer Tour aber mehrere Termine. ich hoffe mal, ich habe alles ...
Heute stand der einzige (komplette) Seetag unserer Reise an. Früher waren wir nicht so der Fan von Seetagen, aber inzwischen lieben wir diese Tage der Erholung zwischen anstrengenden Landtagen
Ein kurzer Blick auf dem Balkon, die Sonne geht auf …
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Nach dem Aufstehen machten wir uns langsam fertig
Zum Frühstück ging es (wie fast immer) ins Atlantik – Klassik. Dort stand heute das Lachsfrühstück auf dem Programm, sehr lecker. In diversen Reiseberichten hier im Forum wurde schon auf die mangelnde Qualität des Kaffees sowie des Rühreis hingewiesen. Stimmt alles! Wobei einen Milchkaffee aus dem Automaten kann man sogar trinken und Rührei verbunden mit Baked Beans gehen auch noch …
Man kann das jedoch hier im Atlantik gut umgehen, indem man sich z.B. ein frisches Omelette mit Zutaten nach Wunsch sowie einen Latte Macchiato bestellt. Beides wird immer recht schnell geliefert und ist zudem sehr, sehr lecker. Außerdem mögen wir den frisch gepressten Orangensaft, auch wenn dieser (leider) nicht inklusive ist (aber immerhin gibt es reichlich Saft für den Preis).
Nach dem Frühstück ging es dann aufs Pool-/Sonnendeck. Bei herrlichem Sonnenschein und sehr wenig Wind konnte man die Fahrt wunderbar genießen. Solch einen wunderschönen Seetag an Deck hätten wir auf der Fahrt nach Madeira nicht erwartet – kam schon fast an die Karibik heran . Das Schiff fuhr natürlich auch recht langsam (bis Madeira braucht es ja nicht unbedingt 1,5 Tage) – das kam dem Ganzen noch zu Gute. Bei so schönem Wetter muss man natürlich auch mal in den 25m Pool!
Nach einem kurzen Mittagsimbiss im Anckelmannsplatz bzw. Gosch stand dann am Nachmittag eine Kaffee-Verkostung in der Cafe Lounge an.
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Die Veranstaltung war sehr informativ zu den Themen Kaffeeanbau, Produktion sowie Kaffeezubereitung gestaltet. Und die verschiedenen Kaffeesorten wurden natürlich auch getestet.
Uns persönlich gefällt die Cafe Lounge insgesamt sehr gut. Der Kaffee, der hier ausgeschenkt wird, ist qualitativ hochwertig und preislich hält sich das Ganze auch noch im Rahmen. Man bekommt zu jedem Getränk ja auch eine handgemachte Praline und zwischen 15:00 und 17:00 Uhr zusätzlich noch ein Stück lecker Kuchen dazu . Schade, dass es die Cafe Lounge ab der Mein Schiff 5 nicht mehr in der Form geben wird. Es bleibt abzuwarten, ob die Cafe Bar (die ja dann wieder inklusive sein wird) diese Qualität halten kann …
Im Anschluss ging es dann noch etwas durch das Schiff. Die überall vorhandene Weihnachtsdekoration wurde begutachtet. Sehr schön, aber aufgrund der warmen/sonnigen Temperaturen tut man sich mit Weihnachten doch etwas schwerer
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Weitere Innenaufnahmen vom Schiff sind in diesem Reisebericht eher nicht vorhanden. Wir kannten das Schiff ja bereits und verzichteten auf viele Fotos vom Schiff. Ein paar sind ja in meinem alten Reisebericht sowie in anderen in diesem Forum durchaus vorhanden.
Eigentlich wollte ich dann noch etwas Volleyball spielen. Das Netz war auch aufgebaut, mit 2 Mann wird es aber etwas schwierig Leider fanden sich während der gesamten Fahrt nachmittags keine Leute, um Volleyball oder Basketball zu spielen – es wurde aber im Tagesprogramm (weder Printmedien noch im digitalen Bordprogramm) Werbung dafür gemacht. Auf AIDA sah das damals ganz anders aus! Vielleicht war es beim morgendlichen Treff (09:00-11:00) anders, zu diesem Zeiten waren wir aber immer auf Landgang. Schade
Nach dem Abendessen, welches wir im Atlantik – Klassik einnahmen, ging es dann ins Theater zur Schlager-Show. Auch wenn man Schlagern ja eher abgeneigt ist, ist es doch interessant zu sehen/zu hören, wie man bei den meisten Liedern doch mitsingt – oder sollte ich sagen: mit grölt
Viele Shows haben wir während dieser Tour jedoch nicht besucht, zum Unterhaltungsprogramm jedoch im weiteren Verlauf des Reiseberichtes mehr …
Danach ging es dann es noch kurz in die TUI-Bar, zu unseren Standardgetränken seit der Nordkap-Tour
29.11.2015 – Anreise und Las Palmas, Gran Canaria:
Unser Abflug war Hannover-typisch sehr, sehr früh (zumindest Richtung Kanaren gehen die Flieger doch immer sehr zeitig los). Um 01:00 Uhr wurden wir von zu Hause mit dem Shuttle abgeholt, der Flug ging um 03:55 mit TUIfly. Für den Flug hatten wir XL-Seats reserviert, ist für die Länge des Fluges und die Länge meiner Beine besser so
Die gesamte Anreise verlief ohne Höhepunkte, aber auch ohne Probleme – gut so.
Gegen 08:00 kamen wir in Las Palmas an. Dann ging es mit dem Transferbus zum Hafen, wo der Check-In erfolgte. Kurz nach 09:00 waren wir dann auf dem Schiff – pünktlich zum Frühstück
Dieses nahmen wir im Anckelmannsplatz ein. Da wir das Schiff noch gut von unserer Nordkap-Tour kannten, mussten wir uns nicht groß umsehen oder orientieren. Also ging es dann aufs Pooldeck und dort auf freie Liegen – Relaxen war angesagt. Das Wetter war nicht so toll (starke Bewölkung), an windgeschützten Stellen konnte man es aber aushalten.
Neben uns im Hafen lag übrigens die AIDAsol, die hier ebenfalls ihre Kanaren-Tour begann.
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Außer dem Schiff waren auch wieder bekannte Gesichter an Bord: u.a. Kapitän war wieder Kjell Holm und die nette Bedienung, die uns auf unserer Nordkap-Tour so schön mit Cosmopolitan und Baileys versorgt hat, haben wir im Laufe der Kreuzfahrt auch wieder gesehen
Pünktlich um 15:00 wurden die Kabinen freigegeben. Wir hatten dieses Mal die 11155 zugelost bekommen (da die Buchung zum Flex-Preis erfolgte, konnten wir uns ja keine selbst aussuchen). Diese Kabine liegt am Heck backbordseitig, ist die Kabine genau vor der Premium-Verandakabine. An sich ist die Kabine ja nicht schlecht (Kategorie ist auch relativ hoch), außerdem befindet sich das Bett direkt vor dem Balkon (und nicht das Sofa).
Aber ein entscheidender Nachteil soll nicht verschwiegen werden: jeden Abend (so gegen 22:00-23:00, manchmal auch etwas später) begann über uns ein relativ lautes Verschieben von Tischen oder Stühlen (oder was auch immer) – über uns müsste der Anckelmannsplatz bzw. das Gosch liegen. Wenn man bis tief in die Nacht feiert, wahrscheinlich kein Problem, wenn man aber etwas zeitiger ob eines frühen Ausfluges ins Bett möchte, stört es schon! Am Morgen natürlich dann auch wieder zurückschieben das Ganze – wenn auch nicht ganz so auffällig.
Wenn wir die Wahl haben, würden wir uns also in Zukunft also eher gegen Deck 11 entscheiden! Ansonsten gab es aber an der Kabine sowie dem Kabinenservice nicht viel auszusetzen. Tickets für die Ausflüge lagen bereit, in der Vase eine frische Rose – leider diesmal kein Blumengruß von unserem Reisebüro
Koffer auspacken, für einen leckeren Kaffee in die Cafe Lounge gehen und noch kurz den großen Pool ausprobiert. Dann war es auch schon Zeit für das Abendessen. Wir entschieden uns für das Atlantik - Mediterran. War wie eigentlich immer in den Atlantik-Restaurants sehr lecker, die Essenszeiten waren auch immer im Rahmen (so ca. 1,5 bis max. 2 Stunden waren es immer – passt schon, man ist ja schließlich im Urlaub).
Danach stand dann die Seenotrettungsübung auf dem Programm, unsere Musterstation war die Diamant Bar. Aufgrund der frühen Anreise mussten wir jetzt schon hart mit der Müdigkeit kämpfen. Das Ganze zog sich dann auch etwas – wie immer fehlten natürlich ein paar Leute (wie schaffen die das immer???) – aber irgendwann war es dann auch vorbei.
Wir gingen aufs Pooldeck, griffen uns unseren Begrüßungssekt und genossen das Auslaufen. Kurz vor uns verließ die AIDAsol den Hafen.
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Gleich im Hafen war eine etwas raue See zu spüren, die sich dann noch etwas verstärkte. Die uns entgegenkommende AIDAcara pflügte ganz schön durch die Wellen. Es war aber noch zu ertragen
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Kurze Zeit später gingen wir dann zurück auf die Kabine und ins Bett, die frühe Anreise zollte ihren Tribut. Sanft schaukelnd schlummerten wir alsbald ein …
Hier folgt nun mein Reisebericht zu unserer gerade zu Ende gegangenen Kanaren-Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 4. Da die Reise noch nicht solange zurück liegt, sind die Eindrücke noch recht frisch. Dafür dauert es aber ein halt bisschen mit dem Einstellen der einzelnen Tage …
Vorplanungen:
Ende des Jahres sollte es nochmal in den Urlaub gehen, für eine Woche möglichst ins Warme. Da wir schon einige Urlaube dieses Jahr hatten (u.a. auch eine wunderschöne Nordkap-Kreuzfahrt, über die ich ja schon in diesem Forum berichtet hatte), war nur noch eine Woche drin.
Einige Destinationen schieden für uns dadurch schon mal aus: Karibik (ist zu weit für eine Woche), Ägypten, Orient (ist (aktuell) nicht so unser Ziel), Mittelmeer (wahrscheinlich zu kalt/unbeständig). Blieben also die Kanaren.
Wir haben uns dann mal die (für uns ansprechenden) Hotels angesehen. Am Ende mussten wir feststellen, dass die preisliche Differenz für eine Woche Kreuzfahrt zu einem sehr guten Hotel gar nicht so hoch ist. Also entschieden wir uns für eine erneute Kanaren-Kreuzfahrt mit der uns bereits bekannten Mein Schiff 4. Unsere erste Kreuzfahrt 2012 führte uns bereits auf die Kanaren – damals mit AIDA – wir waren jedoch sicher, auch neue Sachen entdecken zu können. Die Wahl fiel dabei auf die Route Kanaren mit Madeira, da für uns persönlich Madeira wesentlich interessanter ist als Marokko. Zumal für Madeira auch noch 1,5 Tage auf dem Programm standen
Madeira, Teneriffa und Gran Canaria als Start- /Zielhafen kannten wir schon von unserer AIDA-Kreuzfahrt (insbesondere Madeira hat uns damals sehr gut gefallen), Fuerteventura kannte ich von einigen Hotel- & Strandurlauben, La Palma war gänzliches Neuland für uns. Für Madeira und Teneriffa haben wir uns vorgenommen, dieses Mal andere Touren als 2012 zu unternehmen. Damals haben wir die Stadt Funchal inkl. Markt, dem Monte und dem Palace Tropic. Garden besichtigt. Und in Teneriffa dem Loro Parque einen Besuch abgestattet.
Gebucht haben wir das Ganze relativ günstig im Flex-Preis mit Anreisepaket. Alle Ausflüge – sowohl die mit TUI Cruises organisierten als auch die privat mit lokalen Anbietern organisierten – haben wir vorab im Internet gebucht.
So langsam begann die Adventszeit. Der (übrigens wunderschöne) Weihnachtsmarkt in Braunschweig öffnete seine Pforten – ein Antrittsbesuch war natürlich selbstverständlich .
Und dann konnte unsere Reise auch schon beginnen …
Der Kreuzfahrthafen Bayonne soll übrigens so schlecht gar nicht sein. Skyline und Statue sind zu sehen.
Zu sehen sind sie, das stimmt, sogar ganz gut. Hier in meinen Reisebericht sind ein paar Fotos von der Ausfahrt!
Das Terminal selbst (was damals aber noch im Bau war) war allerdings nicht das Gelbe vom Ei ... Ein weiteres Problem ist halt der Weg von New Jersey rüber nach Manhattan, wenn man sich dort was anschauen möchte.
Wir haben auch noch keine konkreten Pläne. In Oslo kann man eigentlich gut zu Fuß die Stadt erkunden (wenn denn noch neben der Festung angelegt wird, sind die Wege auch nicht so lang). Die anderen beiden Häfen kennen wir auch noch nicht.
Da wir die Tour aber mit unseren Eltern machen werden, wird es wohl auch eher was organisiertes werden. Da sind lange Gewaltmärsche nicht mehr so möglich
Aber ist ja noch ein "bisschen" Zeit bis dahin, um sich konkrete Gedanken zu machen ...
Naja, die Route mit Kanada ist schon ein wenig enttäuschend. Hätte ruhig noch weiter nach Kanada gehen können (Quebec, St.-Lorenz-Strom usw.). Müsste dann aber bei Start und Ziel New York natürlich etwas länger gehen als die 10 Nächte (oder man hätte ähnlich AIDA (oder bei RCCL wie bei einigen Touren) eine alternierende Route Montreal/Quebec - New York angeboten) ...
Da fand ich persönlich unsere letztjährige Route mit RCCL ehrlich gesagt etwas schöner
Die Tour mit Bahamas ist etwas interessanter - haben bisher eine solche Tour noch nicht gemacht. Aber es ist jetzt nichts dabei, wo man sofort buchen müsste ...
Ausnahmen bestätigen die Regel Ist natürlich schon eine Frage der Liegekosten.
Wobei Bayonne ja das Standard-Terminal von RCCL ist und TUI Cruises ist nun mal irgendwie mit denen verbandelt. Ein Start von Bayonne ist also nicht ganz so abwegig ...
Schön war es in New Jersey (Bayonne) sicherlich nicht - war damals aber auch noch im Bau betroffen (siehe mein RB von unserer letztjährigen Indian-Summer-Cruise). Aber bei der Größe der Schiffe ist wohl davon auszugehen, dass die größeren eher von Bayonne (und die MS3-6 zähle ich mal zu den größeren) fahren, während nur noch die kleineren direkt von Manhattan ablegen werden. Irgendwie ähnlich wie in Hamburg (wir kommen nächstes Jahr ja auch schon in den "Genuss" von Steinwerder).
Stimmt natürlich, die Ausfahrt von Hafencity ist schon was ganz anderes, aber Bremerhaven ist es ja dann doch (noch)n nicht. Leider ist die Anbindung mit den Öffentlichen unter aller S.. - da bleibt wirklich nur der Shuttle vom Hbf ...
Eigentlich hätte ich gedacht, dass das Steinwerder-Terminal nur den AIDA's vorbehalten ist (und anderen Super-Großen Pötten). Aber da die Prima ja nicht fertig ist/wird, hat man sich wohl gedacht, schicken wir mal irgendein Schiff dahin ... An den belegten Plätzen in Altona und Hafencity kann es ja nicht liegen.
Das ist wirklich schade Mal noch kurz irgendwo hin in die Stadt ist da leider nicht. Naja, vielleicht gibt es ja noch eine Änderung - viele andere Schiffe sind ja nicht da (lt. Anlaufplan tatsächlich keine anderen) - ist ja noch ein bisschen Zeit bis dahin ...
wir sind auch dabei, und zwar mit einer sehr frühen Abflugzeit in Hannover (03:55) Ist ja nun auch bald nicht mehr so lange hin ...
In Teneriffa (04.12.15) wollen wir übrigens eine geführte Wanderung machen. Es geht in das Anagagebirge (Monte de las Mercedes), eine eher leichte/mittlere Wanderung. Aktuell haben sich leider noch nicht sehr viele Teilnehmer angemeldet (außer uns beiden bisher wohl noch gar keiner)
Vielleicht hat ja noch jemand hier Interesse an dieser Wanderung (noch sind Plätze frei). Das Ganze wäre dann auch inkl. Abholung und Rückbringung zum Schiff. Ihr könnt ja mal schauen/anfragen unter: https://forum.pooldeck24.de/www.wanderjule…ffa-wanderungen