Nach dem Essen noch mal kurz auf die Kabine, was Wärmeres für die Party und das Feuerwerk anziehen.
Oben auf dem Pooldeck war die Party schon im Gange. Diese nahmen wir aber mehr so am Rande mit. Wir suchten uns schon mal ein schönes Plätzchen an der Reling auf dem Sonnendeck. Wenn man extra wegen dem Feuerwerk diese Tour bucht, will man schließlich auch was sehen, oder?
An Land waren die Lokalitäten für die Parties auch bereits gefüllt. Die Mein Schiff 2 legte jetzt auch ab. Laut unserem Kapitän gefiel ihm der unserem Schiff zugewiesene Platz überhaupt nicht. Er meinte dann noch über Borddurchsage, dass wir wohl driften werden, damit wir bessere Sicht hätten
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Vom Hafen fährt auch bereits das eine oder andere Ausflugsboot oder Privatboot nach draußen, um gute Sicht zu haben …
So schlecht war der Platz jedenfalls nicht Von Mitreisenden haben wir dann erfahren, dass während der Kapitänsfrage-Stunde erzählt wurde, dass das gar nicht der uns zugewiesene Platz war. Ob das stimmt? Keine Ahnung. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass eine reine AIDA-Reihe angedacht war, die AIDAsol und AIDAvita lagen nebeneinander, die AIDAprima jedoch nicht. Diese lag hinter uns, weil wir schon dort waren
Ist übrigens schön zu sehen, wenn man sich das Live-Video vom Silvesterfeuerwerk, welches von der AIDAprima übertragen wurde, anschaut. Da steht doch werbewirksam ein Schiff der Konkurrenz mitten im Bild vor der Insel Kann mir nicht vorstellen, dass das so gewollt war …
Vielleicht noch eine kleine Anekdote, bevor es dann los geht:
Wir hatten ja unseren schönen Platz an der Reling. Und wie es nun mal so ist, Steffie ging auf Toilette und im Anschluss Getränke holen. Ich sorgte dann halt dafür, dass unser Platz für 2 erhalten bleibt - in dem der eine Arm halt an der Reling etwas ausgestreckt ist. Nun kam ein Pärchen vorbei. Keine Frage ob da noch Platz ist. Einfach mal rein drängeln. Und mit dem Cocktailglas schön meine Hand weiter schieben Was mache ich, richtig! Mit der Hand das Cocktailglas zurück schieben Das ging dann immer so weiter. Irgendwann der Spruch „Unverschämtheit. Was erlaubt sich der Herr, macht sich hier immer breiter!!!“. Nein, ich habe mich nicht breiter gemacht, ich war von Anfang an dort! Das ging dann noch eine Weile. Steffie kam, und sah den Disput, zum Glück de-eskalierte es dann. „Ist ja ok, dass sie für Ihre Frau den Platz frei halten“. Haben die etwa gedacht, ich mache mich ohne Grund etwas breiter? Danach jedenfalls nahmen die beiden extra Abstand und verschwanden dann.
Die nächstgelegenen Nachbarn (also die alten, bevor sich die beiden rein gedrängelt hatten) „Na, hattet ihr auch Probleme mit Leuten, die sich unbedingt rein drängeln wollten?“. Auf der anderen Seite gab es also auch Probleme. „Wollt ihr vielleicht was von unserem Sekt haben, wir hätten noch was über …“.
Tja, es gibt solche Leute und solche …
So, genug geschwafelt. Es war 00:00 Uhr und das Feuerwerk begann …
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Ich habe nur am Anfang ein paar Fotos (aus der hohlen Hand - also ohne Stativ) geschossen. Dieses Feuerwerk ist es wert, in live ohne Blick durch die Linse betrachtet zu werden.
WAHNSINN!!!
Dafür hat sich diese Reise gelohnt. Super, dass wir einmal live dabei sein konnten!!!
Von insgesamt 37 Stellen, die in der Bucht von Funchal, auf den umliegenden Bergen sowie auf dem Meer (auf 2 Schiffen) verteilt waren, wurde das Feuerwerk abgeschossen. Synchron aus allen Batterien. Insbesondere vom Meer aus hat man einen fantastischen Überblick
Besonders das Ende hatte es noch mal richtig in sich!!!
Wer mag, kann sich das Feuerwerk ja im internet anschauen. Von der AIDAprima hatte es eine Live-Übertragung gegeben. Und die Mein Schiff 2 ist in diesem Video auch werbewirksam vertreten.
Natürlich nicht ganz so imposant, wie live dabei - besonders das Grollen am Ende kam live viel besser zur Geltung. Aber immerhin. Als Appetithappen und als Anfixer zum Buchen einer Silvesterkreuzfahrt vor Madeira bestens geeignet. Hat bei uns ja auch geklappt
Nach dem Feuerwerk grüßten die Schiffe per Typhon. Die beiden Feuerschiffe (also diejenigen, die am Feuerwerk beteiligt gewesen waren) verließen qualmend die Bucht.
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Einige der Kreuzfahrtschiffe machten sich jetzt auf den Weg, das Feuerwerk stellte den Abschluss ihres Aufenthaltes auf Madeira dar. Das Partyschiff (die AIDAprima) fuhr wild blinkend in den Hafen ein.
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Also ich weiß ja nicht …
Wir stießen mit unseren Nachbarn an der Reling an. Die Mein Schiff 2 fuhr ein Stückchen hinaus aufs offene Meer - würde am Morgen aber wieder in der Bucht liegen. Dieses Mal aber wirklich auf Reede.
Über der Insel lag eine dichte Rauchwolke, kein Wunder beim abgebrannten Feuerwerk.
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Auf dem Pooldeck war die Party noch in vollem Gange, der wir uns jetzt auch mal aktiv widmeten. Es waren diverse Buffets aufgebaut. Leider gab es die Krapfen nicht mehr - zumindest hatten wir keine mehr gesehen. Dafür aber Austern, Krabben, Hummer und Kaviar. Und sogar was bodenständiges!
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Leider war die Musik so gar nicht unser Geschmack. „Das Fliegerlied" und „Das Rote Pferd“ gingen ja noch. „Johnny Däpp“ dann schon nicht mehr. Als dann Mickie Krause intonierte „Reiß die Hütte ab“ war das Maß voll Sprich wir verkrümelten uns auf unsere Kabine. Nur Ballermann-Hits muss nicht sein, insbesondere trifft das ja nicht jeden Geschmack …
Wir setzten uns jedenfalls noch auf unseren Balkon, köpften die Sektflasche, die wir am Abend bekommen hatten. Und reflektierten das alte Jahr und schmiedeten Pläne für das neue. Bei schönem Blick auf das Meer und die Insel Madeira …
Wir hatten uns vorab für eine spätere Essenszeit im Atlantik entschieden, nämlich um 19:45 Uhr. Damals gingen wir ja noch davon aus, dass getendert wird. Somit wären wir damit nach unserem Ganztagsausflug (ging bis kurz nach 17:00 Uhr) auf der sicheren Seite. OK, nun waren wir schneller auf dem Schiff als gedacht.
Es war noch Zeit, in der X-Lounge auf einen Champagner vorbei zu schauen. Außerdem hatte ich noch mal Zeit, um über das Deck zu gehen und den einen oder anderen Moment aufs Foto zu bannen. Das Ganze bei sehr schönen Lichtverhältnissen - wie ich finde.
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Wir gingen ins Atlantik zu unserem Silvesteressen. Hat alles wunderbar geklappt und wir mussten auch nicht lange warten. Gute Organisation!
Ja, das Menü war jetzt etwas exklusiver als die normalen Menüs im Atlantik, die ja an sich schon sehr gut sind. Es gab halt hier und da ein paar Verfeinerungen (z.B. Blattgold auf dem Dessert, spezielle Einlagen in der Bouillon, Trüffel im Hauptgang usw.). Aber halt nichts, wo man sagt: Wow, das hat mich jetzt total umgehauen.
Aber muss es ja auch nicht, geschmeckt hat es sehr, sehr gut. Halt wie immer …
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Weiter ging unsere Fahrt. Der nächste Halt war der Aussichtspunkt Portela. Von hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf Penha d’Águia, den Adlerfelsen. Sowie auf das Meer, die Küste und den Ort Porto da Cruz. Außerdem kann man die Nachbarinsel Porto Santo von hier aus sehen.
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Einfach fantastisch
Und weiter ging es nach Ponta de São Lourenço. Wir fuhren bis zum Parkplatz. Von hier kann man eine Wanderung bis zum östlichsten Punkt von Madeira unternehmen - die dauert dann aber noch ein paar Stunden. Wir beschränkten uns daher auf einen Blick über die Halbinsel, die Küste und das Meer.
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Dort hinten ist der östlichste Punkt.
So langsam nähersten wir uns dem Ende unserer Rundfahrt. Letzter Halt war in Machico, dem ältesten Ort der Insel. Hier landeten 1419 die ersten Siedler an.
Wir fuhren bis ganz hoch auf den Gipfel, wo sich eine Radarstation befindet. Die anderen beiden Berge mögen zwar höher sein, als einfacher Tourist dürfte man auf dem Pico do Arieiro aber am höchsten Punkt stehen (bin ja kein Bergsteiger).
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Im Anschluss ging es dann wieder mit dem Bus nach unten. Nächstes Ziel war Ribeiro Frio. Hierbei handelt es sich um ein Ausflugsziel mit vielen Souvenirshops und Lokalen. Bekannt ist es durch seine Forellenzucht.
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Puh, das war harter Stoff
Von hier ging es dann weiter. Zunächst auf kleinen Bergstraßen durch Obstanbaugebiete. Antonio erklärte uns einige Pflanzen, die nicht so geläufig sind. Z.B. Tomaten-Maracujas. Sehen aus wie eine Mischung von beiden (auch von innen), sind aber eher Tomaten.
Schließlich erreichten wir Santana. Der Ort ist bekannt für die kleinen strohbedeckten Häuser, die Casas Tipicas de Santana. Bevor wir uns die Häuser und den Ort ansahen, konnten wir optional in einem Lokal zu Mittag essen (bei 25,00 natürlich nicht im Reisepreis enthalten). Diese Möglichkeit nahmen wir natürlich dankend an.
Für 14,00 EUR pro Person bekommt man ein 3-Gänge Menü: Suppe als Vorspeise, Hauptgang (Degenfisch mit Kochbanane, Rind oder Hühnchen), Passionsfrucht-Creme als Nachspeise, Getränke (Wein, Bier, Cola, Limo, Wasser) sowie zum Abschluss ein Kaffee/Espresso. Da kann man nicht meckern. Wir hatten Degenfisch, dazu gab es Kartoffeln, Reis, Süßkartoffeln und Gemüse, welches auf Platten auf dem Tisch stand. Gut gestärkt waren wir fit für einen Rundgang durch den Ort …
Bei der Einfahrt in Funchal gab es zunächst etwas Irritationen. Ursprünglich (laut Katalog und Reiseinformationen) sollten wir ab 06:00 Uhr auf Reede in der Bucht vor Madeira liegen. Das wurde jetzt kurzfristig geändert (zumindest die Info kam gestern kurzfristig raus). Wir lagen bis zum späten Abend nun nicht mehr auf Reede, sondern an der Pier - sehr gut. Weniger gut aber war, dass wir erst ab 08:30 anlegen würden. Wir hatten für den heutigen Tag einen privat organisierten Ausflug mit einem lokalen Anbieter gebucht, der um 08:30 starten sollte (war ja ursprünglich von 06:00 gesehen genügend Puffer drin gewesen). Ob das zeitlich noch passen würde? Kam doch alles etwas überraschend …
Nach einem frühen Frühstück war auf jeden Fall noch Zeit, das Einlaufmanöver in den Hafen von Funchal zu verfolgen.
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Am Ende ging es sich jedoch aus. Auch wenn wir erst gegen 08:45 das Schiff verlassen durften. Unser Fahrer wartete im Hafen auf uns.
Wir hatten erneut bei Madeira Happy Tours eine Inselrundfahrt gebucht. Während wir bei unserem letzten Aufenthalt die eher bekanntere West-Tour gefahren sind (siehe mein Reisebericht von 2015), wählten wir dieses Mal die Tour durch den Osten der Insel. Für uns unbekannte Orte.
Vielleicht noch ein Wort zu den Touren. Man darf jetzt keine stundenlangen Erläuterungen durch Reiseführer erwarten. Gefahren wird mit Kleinbussen (und damit kleinen Gruppen), der Fahrer gibt die wichtigsten Informationen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten und Punkten (in deutsch/englisch/portugiesisch - je nach Gästen). An den Punkten schaut man sich dann auf eigene Faust um, es gibt dafür immer genügend Zeit. Für einen Preis von 25,00 EUR p.P. ist das aber auch völlig ok!!!
Unser Fahrer, der Antonio, war dieses Mal eher auf dem Entschleunigungstrip. Einsteigen, gemütlich auf dem Fahrersitz Platz nehmen, Schlüssel ins Zündschloss stecken - alles keine fließende Bewegung, sondern fast in Zeitlupe Aber hey, wird sind ja im Urlaub, haben alles geschafft, was auf dem Programm stand. Und Entschleunigung soll ja auch gut tun
Und los ging es. Mit uns fuhren noch jeweils eine 3-köpfige Familie aus Portugal sowie aus Deutschland, die wir von ihrem jeweiligen Hotel abholten.
Erster Halt war noch in Funchal. Im oberen Teil gibt es einen schönen Aussichtspunkt mit Blick auf den Hafen. Es sind bereits weitere Schiffe eingetroffen.
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Weiter ging es - immer bergauf. Nächster Halt war in Camacha. Bekannt ist der Ort u.a. durch seine Korbflechtkunst. Eine Werkstatt kann hier auch besichtigt werden. Wir entschieden uns aber für einen kleinen Rundgang auf dem Dorfplatz.
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Dort befindet sich noch Weihnachtsdekoration. U.a. ein Weihnachtsbaum und eine Krippe. Krippen (mal modern, mal klassisch) stehen in den meisten Orten in Portugal und Spanien - zumindest sind uns im weiteren Verlauf der Reise viele aufgefallen.
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Wie man übrigens anhand der Fotos erkennen kann: Das Wetter war mal wieder super! Sonnenschein bei etwas mehr als 20 Grad. Da kann man nicht meckern. Im Laufe des Tages wurde es, glaube ich, auch noch etwas wärmer …
OK, genug umgeschaut in Camacha. Wir fuhren weiter. Immer weiter die Berge hinauf. Unser Ziel war der Pico do Arieiro. Mit 1818m der dritthöchste Berg Madeiras …
In der Nacht auf den heutigen Tag wurden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Somit konnten wir eine Stunde länger schlafen.
Der Seegang und der Wind blieb, auch wenn es etwas weniger wurde. Zumindest am Morgen. Ein Blick auf dem Balkon - sah doch gar nicht mal so schlecht aus …
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Ab zum Frühstück - wieder a-la-carte im Atlantik. Und dann mal schauen. Leider war der Wind stärker als gedacht. Es waren auch wieder einzelne Außenbereiche (Sonnendeck) gesperrt. Also verbrachten wir den Vormittag eher windgeschützt in den Innenräumen.
Mittags gab es am Pooldeck wieder ein Buffet, dieses Mal BBQ Das ist doch ganz nach meinem Geschmack - und so windig war es dann auch nicht.
Den Nachmittag verbrachten wir dann größtenteils an einem unserer Lieblingsplätze, der X-Lounge.
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Ab und an kam auch die Sonne raus. War jetzt für einen Seetag kein Überwetter, aber auch nicht so schlecht. Man muss halt die Jahreszeit und das Fahrgebiet berücksichtigen.
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Außerdem gab es den 2. Teil der Lesung in der Himmel & Meer-Lounge. Und wir hatten unsere ersten SPA/Massage-Anwendungen auf dieser Tour. Steffie eine Fußreflexzonen-Massage und ich eine Thai-Ölmassage. Das tat gut, sage ich Euch
Somit waren wir auch gut gerüstet für den Abend. Heute lösten wir mal den ersten Gutschein unseres Gourmet-Paketes ein. Es ging ins Surf & Turf-Steakhouse für ein 4-Gänge-Menü.
In den Spezialitätenrestaurants knipse ich gerne mal die Gerichte. Also bitte sehr. Möge das Wasser im Munde zusammen laufen
Der Wanderweg sieht toll aus. Weist du, ob man da auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxi hinkommt und wie weit er entfernt ist?
also die Busfahrt dauerte ca. 1 Stunde. Es ging durch Cadiz und dann die Autobahn lang. Ist schon ein kleines Stückchen. Keine Ahnung, wie teuer ein Taxi wäre oder ob es einen Bus gibt ...
vielleicht ein kurzer Einwurf für diejenigen unter Euch, die am Wetter zu dieser Jahreszeit interessiert sind (waren ja schon ein paar Anfragen):
Wir hatten folgendes Wetter (kann ich vorab ja schon mal sagen): Cadiz: bewölkt, machmal kam die Sonne raus bei ca. 19 Grad Madeira - Tag 1: sonnig bei 20-21 Grad Madeira - Tag 2: sonnig bei ca. 21-23 Grad Lanzarote: sonnig bei 26 Grad Gibraltar: sonnig bei ca. 17-19 Grad Barcelona: wolkig bei 15 Grad (ausnahmsweise mal keine Sonne)
An den Seetagen war es meist windig (manchmal heftig), es gab aber auch Abschnitte, wo man sich am Pooldeck in die Sonne legen konnte.
Palma war nicht so doll (Stürmisch bei Ankunft, Regen bei Abreise). Da wir aber kein Vor-/Nachprogramm hatten (und recht zeitig abfuhren), störte uns das nicht.
Wie man so sieht, eigentlich ganz gutes Wetter. Man muss ja bedenken, wo das Fahrgebiet liegt.
Aber natürlich ohne Gewähr - muss nicht immer genauso sein
Was mich aber damals wirklich sehr gestört hat, waren die vielen Jugendlichen an Bord, welche glaubten, dass das Schiff ihnen gehört.
Seit dem buche ich nur noch außerhalb der Ferien, und wenn ich das Feuerwerk nochmal sehen möchte, dann nicht mit einer KF.
War das bei euch auch so schlimm?
Das mit den Jugendlichen ging eigentlich. Klar, waren schon einige und die waren auch ab und zu mal laut. Aber es ging. Wir hatten natürlich mit der X-Lounge eine Möglichkeit, dem ganzen Trubel in Innenbereichen bei schlechtem Wetter zu entfliehen. Silvester gab es aber trotzdem Trouble mit Mitreisenden - mehr dazu in meinem RB ...
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Gleich danach Abendessen im Atlantik. Und im Anschluss eine der wenigen Shows, die wir besucht haben. „Loriot - Die Ente bleibt draußen“ stand im Theater auf dem Programm.
Den einen oder anderen Absacken konnten wir uns natürlich danach auch noch leisten, schließlich stand morgen wieder ein erholsamer Seetag auf dem Programm …
Nach einem kleinen Snack nebst Erfrischung auf dem Schiff begab ich mich nochmal mit der Kamera bewaffnet in die nahe Altstadt von Cádiz. So ganz ohne (erneute) Stadtbesichtigung wollte ich dann doch nicht von dannen ziehen …
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Im Anschluss stand der letzte Programmpunkt des Ausfluges an. Es ging entlang der Dünen zum Leuchtturm Kap Trafalgar. Hier tobte 1805 die Schlacht zwischen der englischen und der spanisch-französischen Flotte, aus der Admiral Nelson siegreich hervorging.
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Dann ging es zurück zum Bus und auch wieder zurück nach Cádiz, der Ausflug war zu Ende. Alles in allem hat uns der Ausflug sehr gut gefallen. Eine Wanderung in schöner Natur, die auch nicht zu schwer war. Die kleine Gruppe tat ihr Übriges dazu bei.
Mit Cádiz stand der erste Hafen dieser Kreuzfahrt an. Bereits auf unserer ersten Kreuzfahrt hatten wir Halt in Cádiz gemacht. Damals unternahmen wir einen Fahrradausflug in der Stadt. Dieses Mal sollte es uns in die weitere Umgebung der andalusischen Stadt Cádiz führen …
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Nach dem Frühstück ging es bereits relativ zeitig mit unserem Ausflug los. Wir hatten uns für „Wanderung im Naturpark La Breña“ entschieden. Mit uns noch 10 weitere Gäste, so dass es doch eine sehr überschaubare Gruppe war. Gut so!!!
Mit dem Bus ging es zunächst noch durch Cádiz und die Umgebung. Unsere Reiseleiterin erzählte uns unterwegs allerlei Wissenswertes über Andalusien, die Stadt Cádiz und das Land. Schließlich erreichten wir den Ausgangspunkt unserer Wanderung, die Ortschaft Barbate.
Hier bogen wir dann gleich auf den küstennahen Wanderweg ab.
Dieser war sehr gut zu bewandern. Das Wetter war übrigens optimal für eine längere Wanderung (insgesamt sollten es ca. 7,5 km sein), also nicht zu sonnig und heiß. Diverse Pflanzen säumten unseren Weg. U.a. auch sehr viele Ginster-Büsche. Wenn die blühen, muss es hier sehr schön aussehen!
Heute stand der erste Seetag dieser Reise an. Zum Glück war diese Tour reich an Seetagen. Auf ereignisreiche und anstrengende Tage an Land folgte meist ein erholsamer Tag auf See, um die Batterien wieder aufzuladen. Somit sollte die Erholung in diesem Urlaub nicht zu kurz kommen.
Nach dem Aufstehen, Duschen und Anziehen geht es wie immer erst mal auf den Balkon. Zum einen, um den Morgenkaffee nebst der Schoki, die am Vorabend vom Zimmerservice auf dem Bett hinterlassen worden war, zu genießen. Zum anderen kann man schon mal einen ersten Blick auf das Wetter werfen.
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Noch ist die Hängematte leer ...
Die ganze Nacht über hatte es einen gewissen Seegang gegeben. Auch mit entsprechenden Schiffsgeräuschen. Aber hey, schließlich sind wir ja auch auf einem Schiff!
Wir hatten jedenfalls keine Probleme damit. Teilweise gefiel uns das sanfte Schaukeln sogar. Für Leute mit mehr Problemen lagen natürlich die Tütchen in den Treppenfluren aus - das sollte eigentlich auch im gesamten Verlauf der Reise so bleiben …
Der Seegang war jetzt aber nicht so stark. Mehr als 3m hohe Wellen waren über die gesamte Tour nicht zu verzeichnen - zumindest waren 3m die höchsten Ansagen. Um dem kräftigen Wind (und vielleicht höheren Wellen oder ungünstigen Winkeln) zu entgehen wurde unser Kurs während dieses ersten Abschnittes leicht angepasst. Die Mein Schiff 2 fuhr in küstennäheren Gewässern, als es zunächst vorgesehen war.
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Uns ging es jedenfalls gut, daher ab zum Frühstück ins Atlantik. Wie eigentlich meistens an Seetagen gab es das Ganze a-la-carte im oberen Bereich. Da ist der Start in den Tag doch gleich viel entspannter, die ganze Rennerei zum Buffet entfällt. Da aber heute Lachsfrühstück auf dem Programm stand, ging es zum Gucken auch mal nach unten. Und natürlich blieb es nicht nur beim Gucken
Das Wetter war am Vormittag richtig gut. Die Sonne stand günstig auf unserer Backbord-Seite. Somit machten wir es uns auf dem Balkon bequem - es war schön sonnig und weites gehend windgeschützt. Die Hängematte war natürlich belegt
Immer diese Liegenreservierer! Hier muss von Seiten der Reederei unbedingt was getan werden! Damit wir uns aber nicht falsch verstehen: Ich bekam durchaus auch meine Hängematten-Zeiten während der Kreuzfahrt So verbrachten wir den Vormittag. Immer mit Blick auf das doch recht nahe spanische Festland.
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So nah war es dann doch nicht, ist natürlich heran gezoomt.
Leider verschwand die Sonne hinter den Wolken und der Wind frischte etwas auf. Da können wir doch gleich mal ans Pooldeck zum Poolbuffet gehen Dieses gibt es ja zum Glück auf den kleinen Schiffen MS1 und MS2 an den Seetagen. Sehr schön, wie ich finde. Heute stand passend zur Region ein Tapas-Buffet auf der Karte.
Am Nachmittag wurde es leider noch ungemütlicher. Aufgrund des Windes wurden teilweise die Außenbereiche geschlossen (Sonnendeck). Wir verzogen uns in die X-Lounge bzw. die Himmel & Meer-Lounge zu einer Lesung. Mit der X-Lounge zeigte sich ein großer Vorteil der Suite. Vor allem bei schlechterem Wetter sind die Innenbereiche entsprechend frequentiert. Die X-Lounge dagegen ist ein perfekter Rückzugsort. Neben der Ruhe beim Lesen gibt es natürlich das eine oder andere leckere Häppchen (und lecker Kuchen zur Kaffeezeit) sowie u.a. Champagner. Hier lässt es sich aushalten
Ich ging dann auch noch ins Fitnessstudio. Auf dem Crosstrainer war der Seegang aber schon zu spüren. So viel hatte ich doch gar nicht getrunken, wie es da drauf schaukelte
Vor dem Abendessen hatten wir heute noch einen Termin. Der Suitencocktail/Kapitänsempfang stand an. Und den wollten wir auf keinen Fall verpassen. Der Kapitän, Omar Caruana, hinterließ auf dem Empfang und im persönlichen Gespräch einen sehr sympathischen Eindruck. Auch seine täglichen Bordansagen kamen sehr gut rüber. Wir waren mit unserem Kapitän auf jeden Fall sehr zufrieden!
Zum Empfang gab es besonders leckere Häppchen, außerdem noch die Gelegenheit, sich mit den anderen Offizieren auszutauschen. Eine gelungene Veranstaltung, der wir das erste Mal beiwohnen durften.
Nach dem Empfang ging es noch zum Abendessen ins Atlantik. Von Häppchen alleine wird man ja nicht satt Heute etwas später. Somit verpassten wir dann auch die Show nebst Offiziers- und Kapitänsvorstellung. Diese hatten wir aber zuvor ja in wesentlich intimerer Atmosphäre genießen dürfen.
Ein traditionelles Gedeck in der TUI-Bar - Cosmopolitan und Baileys - beschloss den Abend. Es können in netter Unterhaltung mit den Tischnachbarn aber durchaus auch ein paar mehr gewesen sein
Leicht schaukelnd, mit etwas Seegang, näherten wir uns unserem ersten Hafen dieser Tour, Cádiz …
Es haben doch sehr viele Mitglieder Interesse an diesem Reisebericht. Feuerwerk auf Madeira zieht natürlich Neben anderen Punkten (Schiff, Route, Fotos, ...) versteht sich.
Also werde ich mal nicht enttäuschen und mit dem Bericht fortfahren.
Allerdings heute nur den 1. Seetag und Cádiz. Bis zum Highlight - Silvester auf Madeira - dauert es noch ein bisschen ...
Gut Ding will Weile haben. Außerdem habe ich Hunger Daher war es das für heute erstmal mit dem Bericht. Mehr im Laufe der nächsten Tage. Muss auch noch den Text schreiben und die vielen Fotos sichten und auswählen. Soll ja nur das Beste hier erscheinen
Reisebericht und dann noch von der 2 da sind wir ja im Sommer drauf. Ich bin gespannt, was du jetzt zum Schiff sagst.
Dann noch viel Spass mit dem Bericht. Ich werde auch was zum Schiff sagen, aber nicht mehr heute Sprich: kommt im Laufe des Berichts. Das Schiff ist zwar alt und manches ist anders als bei den neuen. Schlecht ist es aber nicht ...