Nachdem es zuletzt 3 anstrengende Landtage im Stück gegeben hat – ok, zwischen Madeira und Lanzarote gab es ja einen halben Seetag – wurde es nun wieder Zeit für etwas Erholung, sprich einen kompletten Seetag. Den 3. auf dieser Reise …
Also mal ein bisschen länger schlafen. Frühstück gab es wieder im Atlantik a-la-carte.
Auch heute war es wieder sehr windig draußen – inkl. Sperrung einiger Außenbereiche (Sonnendeck wegen dem Wind, unteres Deck 5 wegen den Wellen). So schlimm, wie das jetzt vielleicht klingt, war es allerdings nicht. Ja, es gab ein bisschen Seegang, aber kein Grund die Tüten in den Treppenaufgängen zu benutzen.
Am Vormittag gab es einen Vortrag vom Lektor, dieses Mal zum Thema Gibraltar. Das Mittagsbuffet gab es heute auch wieder, wegen der Witterung jedoch nicht auf dem Pooldeck. Das Thema – orientalisch – sagte uns jedoch nicht so zu. Daher ging es zum Mittagessen mal ins Gosch. War auch gut.
Am Nachmittag dann das übliche Programm aus X-Lounge sowie Kabine/Balkon und Lesen. Zwischendurch ein bisschen Sport im Fitness-Studio. So verging auch dieser Seetag recht schnell.
Am Abend gab es heute nochmal was richtig Leckeres! Es ging ins Richards, zum Einlösen des letzten Teils unseres Gourmetpaketes. Sehr zu unserem Verdruss gibt es das Richards ja bald nicht mehr auf den Schiffen der Mein Schiff-Flotte. Ab der Mein Schiff 5 ja schon immer, auf der 3 und 4 wird es ja laut Katalog dann auch ab Sommer 2019 ersetzt. Schade Denn uns hat es immer gefallen!
OK, also heute noch mal nutzen. Es gab ein 6-Gänge-Menü. Wir haben uns zusätzlich für die passende Weinbegleitung entschieden. Wenn schon, denn schon
Und wie beim Steakhouse dürft Ihr dann auch am Menü teilhaben. Zumindest visuell – gegessen haben wir alleine
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Italienische Versuchung - aus Ananas, Mango, Papaya u.a.
Dazu dann noch den Gruß aus der Küche und zum Abschluss Pralinen. Der Service war übrigens super. Ist halt schon noch mal anders als im Atlantik. Genauso natürlich die Speisen. Das Steak war sogar besser als im Surf&Turf gewesen Wir sind auf jeden Fall nicht enttäuscht worden. Richtig lecker Wein wurde übrigens auch großzügig nachgeschenkt
Das Essen dauerte natürlich etwas länger als im Atlantik, aber für das Richards muss man sich auch die Zeit nehmen. Daher gab es dann auch heute wieder keine Show, sondern es ging nochmal kurz direkt an die Bar …
Also der kleine Pool (auf MS3-4 der Innenpool, ab der MS5 ist es ja die Lagune) ist beheizt. Der große (der25m Pool) eigentlich auch, allerdings nicht so stark wie der andere (glaube ich zumindest, war im kleinen nie drin). Ist natürlich nicht so unglaublich warm, ca. 23-25 Grad dürfte er haben - also wie die Schwimmbecken in unseren Bädern. Aber nicht, wenn das Wasser frisch eingelassen ist ... Bliebe dann noch der warme Whirlpool.
Da ich es ja versprochen hatte, geht es heute mal weiter. Hätte jetzt natürlich einfach nur den Seetag Nr. 3 machen können. Aber ich habe keine Kosten und Mühen gescheut und präsentiere dann auch gleich noch Gibraltar!
Ansonsten muss ich natürlich allen anderen - denen ich jetzt nicht separat geantwortet habe - danke sagen. Für die netten Kommentare und die Resonanz auf meinen Reisebericht
Und am Wochenende geht es vielleicht auch weiter - wenn es der Terminplan zulässt. Und wenn nicht, dann nächste Woche, versprochen!
...und ich kenne nun einen neuen sportlichen Wettbewerb für die Familie, sollten wir mal wieder um die Weihnachtszeit in Spanien unterwegs sein.
Ich wollte es auch erst nicht glauben, als es der Reiseleiter erzählt hat. Aber in jeder spanischen Krippe, die wir auf dieser Fahrt gesehen habe, haben wir ein Kerlchen mit heruntergelassener Hose entdeckt. Mal größer, mal klein. Mal ganz schwer versteckt. Aber wohlgemerkt nur in Spanien. In Portugal gab es auch die Krippen - aber die waren vollständig seriös
Wobei ich bei einigen Bildern schon herzlich lachen musste, hatte ich mir die Palmendichte im Tal der 1000 Palmen irgendwie doch höher vorgestellt.
Das Tal ist verdammt groß! Da fallen insgesamt 1000 Palmen nicht so auf
Hast aber recht, das geht wahrscheinlich jedem so: Tal der 1.000 Palmen, ok. Dann kommt man wie wir an den Anfang des Tals und sieht was? Genau, eine Palme Aber in der Summe sind es schon ein paar ...
Wir hatten noch ein bisschen Zeit. Also nochmal schnell die Pferde satteln und runter vom Schiff. Nochmal kurz nach Arrecife rein … Und natürlich ohne Pferd, sondern zu Fuß …
Von der Muelle de Cruceros ging es zunächst durch den Hafenbereich. Hier lagen einige schöne Boote …
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Weiter Richtung Stadt. Charco de San Ginés kommt in Sicht, eine kleine aber feine Meerwasser-Lagune mitten in der Stadt. Am Rand und in der Lagune liegen auch einige Boote, etwas kleiner, älter und funktionsuntüchtiger als die im Hafen. Und manche auch auf dem Trockenen oder besonders nass
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Wir hatten jetzt eigentlich genug, die Wegstrecke für den heutigen Tag betrug ja bereits einige Kilometer. Durch die Einkaufspassage ging es zurück zum Binnensee Charco de San Ginés. Dieses Mal auf der anderen Uferseite.
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Wir gingen in eines der vielen kleinen, einladenden Lokale direkt am See. Tinto de verano und Boquerones en vinagre gab es. Ein passender Snack an einem schönen Wintertag auf Lanzarote Und während ich hier so sitze und den heutigen Ausflug reflektiere muss ich leider sagen: Ich habe nicht ganz die Wahrheit gesagt! Der mehrstöckige Höhlensaal war gar nicht mehrstöckig. Sondern nur einstöckig mit sehr raffinierter Wasserspiegelung! Der Rest ist aber wahr.
Unser Reiseleiter hatte uns übrigens in der Höhle ebenso an der Nase herumgeführt. Ich hoffe, ich habe jetzt keinem die Überraschung verdorben. Wem doch, dem kann ich wenigstens sagen: Danke, dass mein kompletter Text auch gelesen wird!!!
Genug Exkurs zurück, schauen wir nach vorne. Wir gingen langsam zum Schiff zurück. Auch hier am Ufer des Sees eine Krippe (inkl. Schei…er versteht sich).
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Es war allerdings am Abend wieder recht windig, v.a. als es ein wenig aufs Meer hinaus ging. Das Schiff neigte sich im Wind übrigens ganz schön. Sind doch gewaltige Kräfte, die da herrschen.
Abendessen im Atlantik. Dann die Crewshow, die eigentlich immer recht unterhaltsam ist. So auch dieses Mal. Danach noch an die Bar. Ein langer und ereignisreicher Tag ging zu Ende. Morgen gibt es dann wieder Erholung …
Es ging zur Cueva de los Verdes. Diese Höhle ist ein Teil eines der längsten Lavatunnels Europas. Ein weiterer Teil dieses Tunnels ist übrigens etwas bekannter. Es handelt sich um Jameos del Agua. Diese Attraktion hatten wir auf unserem ersten Aufenthalt bereits kennengelernt. Wir wussten gar nicht, dass beide soweit beieinander liegen (man kann den jeweiligen Eingang fast vom anderen aus sehen). Hätten wir uns mal informieren sollen.
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Da Tobias eine Lizenz besaß brauchten wir nicht auf einen örtlichen spanischen Führer zurückgreifen (alleine auf eigene Faust darf man übrigens nicht rein).
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Der Rundgang dauerte ca. 45 Minuten, die Wegstrecke ca. 1 km. Es gibt noch viel mehr Röhren, diese sind aber für normale Besucher nicht zugänglich. Da muss man schon eher Höhlenforscher oder Höhlentaucher sein.
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In den Besucher-Röhren wurde durch den Künstler Jesús Soto, ein Freund César Manriques, eine indirekte Beleuchtung geschaffen. Zusätzlich zu diesen Lichtinstallationen wird unterwegs gregorianischer Gesang eingespielt, um die Effekte zu verstärken.
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Die Höhle wird übrigens auch Grüne Höhle bezeichnet, u.a. auch wegen dieser Effekte. Der Weg ist unterwegs allerdings nicht ganz leicht. Manche Gänge sind eng und die Decke recht niedrig. Insbesondere große Menschen wie ich müssen da schon mal in eine Art Entengang verfallen
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In der Höhle befindet sich auch ein Konzertsaal. Ab und an wird dieser auch noch benutzt. Die Akustik muss hier super sein. Allerdings fehlt es etwas an der Infrastruktur (Restaurant, Toiletten). Und der Weg zum Saal ist ja nicht gerade leicht!
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Kurz vor Ende des Rundganges noch mal ein großes Highlight. In einer größeren Halle hat man einen wunderschönen Ausblick auf mehrere Stockwerke in dieser Höhle. Dazu die wunderbare Färbung der Wände. Einfach fantastisch
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Mit dem Bus ging es zurück nach Arrecife und dort zum Hafen und damit zurück aufs Schiff. Der gewählte Ausflug hat uns sehr gut gefallen, eine sehr, schöne Wanderung und auch eine sehr, schöne Höhle. Beides kannten wir von Lanzarote noch nicht. Hat sich also gelohnt
Am Cliff24 gingen wir noch eine Kleinigkeit – sprich Burger – essen. Die Restaurants hatten ja zu dieser Zeit leider nicht mehr geöffnet.
Auch heute gab es vom Housekeeping wieder Baukunst zu bestaunen.
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OK, von hier kann man noch nicht alle Palmen im Tal sehen ...
Die Saga besagt, dass immer wenn in Haria ein Mädchen geboren wurde, eine neue Palme gepflanzt wurde. Zumindest sagt das Internet dies. Unser Reiseleiter erzählte jedenfalls eine leicht andere Geschichte: bei einem Mädchen sind es 2 Palmen, bei einem Jungen 1 Palme. Wer nun recht hat? Keine Ahnung. Fakt aber ist, dass es inzwischen wohl mehr als 1.000 Palmen sind. Nachgezählt habe ich natürlich nicht
Mit der Zeit sterben natürlich auch Palmen ab. Und bei der 2. Variante weiß man auch nicht, wie viele Kinder geboren wurden – zumindest nicht, wenn man nur die Palmen zählt.
OK, wir bewegten uns also weiter im „Tal der ungefähr 1.000 Palmen“. Ab hier war der Weg ganz easy, breite Wege. Vorbei an Häusern, Höfen, Feldern und natürlich Palmen …
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Auch wenn die Landschaft alles in allem trotzdem recht karg ist, Lanzarote hat schon einen gewissen Reiz. Und das nicht nur im Timanfaya-Park, inmitten der Vulkan-Mond-Landschaft. Sondern auch hier. Uns gefällt Lanzarote jedenfalls sehr gut. Insgesamt eine schöne Wanderung in der Natur. Bei bestem Wetter!
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Wir erreichten auch noch einen kleinen Aussichtspunkt. Wieder mit Blick auf den Ort Famara und die Küste. Ein kleines Stückchen sind wir seit unserem Start schon gelaufen …
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Diese Baumart wird auf Lanzarote häufig als Weihnachtsbaum genutzt ...
Dieser lag im Zentrum des kleinen Ortes Haria. Hier hatten wir noch kurz Zeit, uns den Ort anzuschauen. Auch hier eine Weihnachtskrippe. Tobias (unser Reiseleiter) erzählte uns vorher, dass in den Krippen in der Gegend immer ein Hosenscheißer versteckt ist.
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Bei den folgenden Krippen in Spanien (Arrecife, Barcelona) sind wir bezüglich dieser Tradition übrigens immer fündig geworden. Ist wohl eine Spezialität in Spanien
Lanzarote hatten wir schon mehrmals besucht, einmal im Rahmen einer Kreuzfahrt (unserer damals ersten) und etwas später in einem längeren Urlaub. Da uns die Insel bei der Stippvisite im Rahmen der Kreuzfahrt so gut gefallen hat. Wir haben also schon einiges gesehen, war daher nicht so einfach, was zu finden. Aber wir sind fündig geworden …
Heute war dann auch der wärmste Tag der Tour. OK, nicht ganz überraschend, versprechen die Kanaren doch meist gutes Wetter. Sonne und bis zu 26 Grad. Topp OK, früh am Morgen ist es noch ein wenig dunkel …
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Vor dem Ausflug wie immer Frühstück. Dann konnte es losgehen. Was hatten wir uns nun für einen Ausflug ausgesucht?
„Tal der 1.000 Palmen und Cueva de los Verdes“ hieß das gute Stück. Und beinhaltete mal wieder eine schöne Wanderung – eben im Tal der 1.000 Palmen – sowie eine Besichtigung der Höhle. Beides hatten wir noch nicht.
Dieses Mal trafen sich für den Ausflug etwas mehr Leute als bei der Wanderung von Cádiz. Aber ok. Es ging zunächst mit dem Bus zum Startpunkt der Wanderung. Unser Reiseleiter heute sprach sehr gut deutsch. Kein Wunder, er hieß Tobias und kommt ursprünglich aus Deutschland Außerdem war auch noch der Lektor mit auf der Tour.
Unterwegs wie immer einige Informationen zur Insel Lanzarote, zur Landschaft, zu den Vulkanen und zu César Manrique. Mit dem Bus fuhren wir immer bergan. Am Morgen waren die Gipfel noch wolkenverhangen.
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Unser Ziel lag ganz in der Nähe des höchsten Punktes der Insel, Peñas del Chache. Ganz hinauf auf den Berggipfel gingen wir allerdings nicht, außerdem ist der Zutritt zur Station eh nicht gestattet.
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Vom Startpunkt ging es noch ein kleines Stück nach oben. Die meiste Zeit sollte die Wanderung dann aber bergab führen. Insgesamt waren ca. 2,5 Stunden für die Wanderung veranschlagt, also um die 7-8 km denke ich mal.
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Kurz nach dem Start stetig bergan, bis wir den Mirador Risco de Famara erreichten. Von hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Ort Famara und auf den Strand, der bei Surfern sehr beliebt ist. Im Meer herrscht hier nämlich immer eine ganz schöne Brandung. Außerdem befinden sich Steilklippen in diesem Abschnitt.
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Von hier ging es dann über Stock und Stein durch die karge Landschaft. Wobei so karg wie z.B. im Timanfaya-Nationalpark ist es hier natürlich nicht. Der Norden der Insel rund um den Ort Haria ist nämlich verhältnismäßig grün im Vergleich zum Rest! Und sogar die eine oder andere Blüte ist zu finden.
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Kurze Zeit später erreichten wir das schwierigste Stück der Wanderung. Zum einen ging es hier ganz schön bergab – und natürlich war es kein ebener Weg, sondern gesäumt von Wurzeln und jeder Menge Steine. Zum anderen hatte es kurz vorher geregnet (auch das gibt es auf Lanzarote!) und somit waren die Steine rutschig und feucht. Also hieß es gut aufpassen. Im Vergleich zum Preikestolen bei Stavanger allerdings eine Wanderung der Kategorie „Kindergeburtstag“
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Unser Lektor, der ja auf der Wanderung mit unterwegs war, schwächelte hier etwas. War aber kein Wunder. Vor allem, hatte er wohl kurz vorher eine Rücken-OP gehabt und da sollte man sich solche Abstiege vielleicht eher nicht zumuten. Aber ging ja nicht anders, wir mussten ja irgendwie herunter. Für den Rest der Kreuzfahrt war er allerdings nicht ganz so fit zu Fuß wie vor der Wanderung.
Ich nahm mir unterwegs noch die Zeit, das eine oder andere Stückchen Natur zu fotografieren. Und war deshalb fast am Ende der Gruppe zu finden
So, nach jeder Menge Madeira wird es nun Zeit für die Kanaren. Schließlich heißt die Tour ja "Mittelmeer mit Kanaren". Also auf geht's mit Lanzarote ...
eigentlich ganz einfach: Entweder bis zur Kathedrale und dann die Avenida Arriaga entlang. Das ist die Straße/Fussgängerzone, die gleich vor der Kathedrale beginnt. Oder immer an der Hafenpromenade entlang. In beiden Fällen kommt man zu einem Springbrunnen auf der Strasse (Kreisverkehr drum herum) - den habe ich als Foto auch im Bericht drin. Dort sind dann ein paar Mauern und Treppen zu sehen. Dort hinauf und schon ist man im Park.
Madeira hat uns wieder sehr gut gefallen. Nicht nur das gestrige Silvester-Feuerwerk, sondern die Insel an sich. Hier gibt es auch bei wiederholten Besuchen noch was Neues zu sehen. Die Landschaft und auch die Stadt Funchal ist schon super! Wenn nochmal Kanaren-Kreuzfahrt dann auf jeden Fall die Route mit Madeira, nicht die Marokko-Variante. Und vielleicht klappt es ja auch irgendwann mal mit einer ganzen Woche Inselurlaub. Angedacht ist das schon seit langem – nur sind ja leider die Urlaubstage begrenzt Wer kennt nicht das Problem …
Aber zurück zum heutigen Tag, zum Auslaufen. Ein langwieriges Ablegeprozedure vom Pier gab es dieses Mal nicht, wir waren ja schon draußen in der Bucht. Aber aufgrund der Wellen und des herrschenden Windes gab es einige Probleme, die Tenderboote wieder hoch zu ziehen.
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Beide hängen am Haken. Geschafft!!!
Aber schließlich war auch das geschafft und es konnte losgehen. Südlicher Kurs Richtung Kanaren. Leider war das Wetter hier draußen auf dem Meer bei weitem nicht so schön, wie auf der Insel. Es herrschte ein doch recht starker Wind.
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Tschüss, Funchal. Tschüss, Madeira!
Somit wohnten wir der Ausfahrt dieses Mal nicht allzu lange bei.
Den Nachmittag verbrachten wir dann noch in der X-Lounge, auf unserem Balkon und im Konferenzraum. Dort gab es einen Vortrag vom Lektor zum Thema Lanzarote. Da würden wir ja morgen sein.
Zum Abendessen gab es heute wieder ein Spezialitätenrestaurant, nämlich die Blaue Welt Sushi Bar. Und wie der Name schon sagt, hier gibt’s rohen Fisch. In Form von Sushi. Wir lieben Sushi. Mehr braucht man dazu eigentlich gar nicht zu sagen
Im Preis des Gourmet-Paketes ist auch hier ein 4-Gänge-Menü enthalten (Miso-Suppe, Vorspeise, diverse Sushis, Nachspeise). Alles sehr gut. Aber natürlich vom Umfang der Auswahl der Speisen eines Hanami auf den neuen Schiffen meilenweit entfernt. Gibt halt „nur“ Sushi
Danach blieb dann nur noch das bekannte Abendprogramm an der Bar. Am nächsten Tag wartete Lanzarote und ein anstrengender Ausflug …
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Neben diversen Blumen und Pflanzen gab es auch einige Tierchen zu sehen. Und zwar eine Menge Eidechsen, die es sich auf und an den Mauern in der Sonne bequem gemacht hatten.
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In diesem schönen kleinen Park wurde natürlich die knappe Zeit noch genutzt, um diverse Blumen und den einen oder anderen Ausblick aufs Meer zu fotografieren. Wenn man denn schon mal hier ist …
Da uns die Musik auf der Silvesterparty ja nicht so zugesagt hatte, sind wir nicht gar so spät ins Bett gekommen. Morgens aufgewacht und mal kurz geschaut.
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Wir hatten für den Neujahrstag nichts Entsprechendes geplant. Ich konnte aber Steffie überreden, nochmal kurz nach Funchal herüber zu fahren. 1-2 Stunden hatten wir ja Zeit dafür. Und schließlich war das Wetter doch zu schön.
Also erst mal zum Frühstück. Dann zum Tenderboot. Da wir Suitengäste waren, konnten wir uns mit unseren Joker-Tenderkarten quasi dazwischen schieben. Und bekamen auch gleich das erste Boot. Nach einer etwas schaukeligen Fahrt kamen wir nach kurzer Zeit im Hafen an. Aussteigen und unser kleiner Rundgang durch die Hauptstadt Madeiras begann …
So, ich mache dann mal langsam weiter. Nicht dass hier im RB gar nichts passiert Aber heute nur mit dem 2. Madeira-Tag, für mehr reicht die Zeit nicht.
CosmoST beschreibt seine Eindrücke eben anders in seinem Reisebericht. Die Geschmäcker sind eben sehr verschieden.
Und das ist auch gut so (mit den verschiedenen Geschmäckern). Für uns war es halt schon was besonderes - wo bisher noch kein Feuerwerk ran kam (das eine oder andere haben wir in den Städten Deutschlands schon gesehen).
Waren aber nicht nur grüne/rote Kugeln (ab und an auch ein paar andere Figuren), am Ende gab es dann auch etwas Donner/Lärm. Und etwas länger als 6 Minuten hat es doch auch gedauert, oder?
Aber gut, ist natürlich immer die Frage, was man erwartet und was man vielleicht schon gesehen hat ...
Wir fanden die Musik für Silvester super:-) Es ging noch bis 4 Uhr in der Disco:-)
Tja, die Geschmäcker sind verschieden (und das ist auch gut so). Des einen Freud, des anderen Leid Wäre aber halt schön gewesen, wenn man die Musikstile etwas gemixt hätte, also nicht nur Ballermann-Musik, sondern Rock & Pop u.a. Dadurch hätte man uns z.B. nicht vergrault - wir waren ja wahrscheinlich nicht die einzigen, denen die Musik nicht so gefiel ...