Schließlich erreichten wir den Rundgang an der oberen Festungsmauer. Hier gibt es auch schöne Ausblicke auf Ibiza und das Meer. Im Gegensatz zum vorherigen Aussichtspunkt befinden wir uns jetzt auch ein Stückchen höher.
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So langsam verließen wir dann auch wieder den inneren Festungsbereich. Es ging zurück in die Oberstadt. Dieses Mal auf anderen Wegen als auf dem Hinweg. Unterwegs gab es daher das eine oder andere Neue zu entdecken.
Zum Glück waren wieder alle fit, so dass wir in kompletter Gruppe die Oberstadt mitsamt der Festung erkunden konnten – so war zumindest unser Plan für den heutigen Tag. Ein Blick nach draußen zeigte schon mal: Das Wetter ist noch nicht ganz das Gelbe vom Ei, aber immerhin trocken …
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Nach dem ausgiebigen Frühstück – wir hatten ja Zeit – ging es los. Der TUI-Shuttlebus brachte uns vom Kreuzfahrtterminal bis zum Fährterminal, wo u.a. die Fähren nach Formentera ablegen. Von hier ist es dann nicht mehr weit bis zur Altstadt …
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erreichten wir die engen Gassen der befestigten Oberstadt, der Dalt Vila. Diese beherbergt nehmen zahlreichen, kleinen Wohnhäusern auch das eine oder andere Restaurant sowie Geschäft. Und natürlich die Festung selbst.
OK, das Waterland-Terminal ist allerdings nicht das Gelbe vom Ei, hätte mit dem Stadt-naheren gerechnet. Aber dort ist an dem Tag ja scheinbar die Costa. Haben wohl mehr Geld investiert.
Aber ich denke schon, dass es einen (kostenpflichtigen) TUI-Shuttle hinein nach Amsterdam geben wird. Hoffe ich jetzt mal. Wir haben nämlich auch keinen Ausflug gebucht.
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Es war übrigens bei den Konzerten nicht ganz leicht, einen Termin zu finden.
Wollten ja schließlich einen haben, wo Fury & Wingenfelder ausnahmsweise nicht parallel spielen
Na, Scherz beiseite. Haben uns für den Seetag entschieden. Interessanterweise gibt es ja bereits am ersten Tag, wo wir von Bremerhaven losfahren, ein großes Fury-Konzert. Das war auf den Rocklinern zumindest nicht so. Aber geht mit ein paar kleineren Konzerten am Anreisetag trotzdem auch für uns schon gut los!
Stand im Newsletter von TUI-Cruises - also eigentlich eine seriöse Quelle.
Was allerdings genau im Anckelmannsplatz und der X-Lounge gemacht wird stand nicht drin.
Das Richards wird ja - wo nach vorhanden (MS Herz, MS3/4) - komplett durch das La Spezia ersetzt (finde ich nicht gut, aber das ist ne andere Geschichte )
Steffie konnte sich u.a. noch ein wenig erholen, damit sie dann für den letzten Landgang am morgigen Tag wieder fit ist.
Ein schönes langes Frühstück. Im Anschluss dann die Kapitänsfragestunde. Dabei kam dann u.a. heraus, dass die beiden Gäste, auf die wir in Rom gewartet hatten, sich nicht mal beim Kapitän bedankt hätten. Zumindest war er doch etwas enttäuscht darüber …
Aber ansonsten wie immer recht lustig, der Kapitän Böttger kam sehr sympathisch rüber.
Den Rest des Tages genossen wir in der Sonne. Sei es auf dem Balkon oder dem Pooldeck oder im Pool (da allerdings nur wieder ich).
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Um 17:00 Uhr verließen wir auch schon wieder Malta. Die Stadt Valletta hat uns sehr gut gefallen. Während des Auslaufens konnten wir noch einmal die Blicke über Teile der Stadt und der Umgebung werfen. Einiges davon hatten wir besucht, andere Plätze nicht …
Leider ging es Steffie bereits während der Nacht nicht so gut. Sie hatte sich scheinbar mit irgendwas schwer den Magen verdorben.
Muss wohl entweder was vom abendlichen Schokobuffet oder ein Milcheis in Taormina gewesen sein, ansonsten habe ich nämlich komplett dasselbe gegessen. Oder ich bin halt resistent dagegen …
Schweren Herzens musste Steffie somit auf den Landgang verzichten und blieb auf dem Schiff. Musste ich also alleine den Reiseleiter spielen und unsere kleine Gruppe durch Valletta führen. Nach dem Frühstück ging es bewaffnet mit Reiseführer und Outdoor-Navi los – ich hatte allerdings vorab schon mal ein paar Pläne geschmiedet, was wir uns denn so anschauen wollten.
Wettertechnisch war das Ganze heute wieder super. Doppelt schade, dass Steffie nicht dabei sein konnte.
An der Waterfront vorbei ging es die Uferstraße entlang bis zum Barrakka Lift.
Wir entschieden uns, mit dem Lift hinauf zu fahren und nicht, den beschwerlichen Fußweg zu nehmen.
Doch, wir haben unten im Parkhaus Lumbi geparkt und sind dann mit dem Fahrstuhl ganz nach oben gefahren. Man muss den natürlich im Parkhaus etwas suchen, dürfte aber ausgeschildert sein (wir sind allerdings einfach unserem Reiseleiter hinterher). In der Beschreibung steht was von Shuttlebus und Treppenaufgang (5-10 min). Neben der Treppe gibt es aber auch einen Fahrstuhl, den wir benutzt haben (vielleicht ja nicht offiziell, sondern nur für VIP's ???)
Man landet allerdings nicht direkt am Porta Catania (dem Osttor an der Altstadt), sondern auf einem Platz kurz davor. Bei uns war da eine Art Jahrmarkt aufgebaut (ist beim Hotel Excelsior glaube ich). Von da ist man aber in ein paar Schritten am Porta und damit in Taormina.
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Am Platz vor der Chiesa di San Giuseppe noch mal ein etwas längerer Aufenthalt. Den Blick hinunter zum Meer genießen. Den Straßenmusikern zuhören (und mitsingen ). Und den schönen Tag reflektieren.
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Dort lag unser Treffpunkt. Es ging zurück über den Fahrstuhl zum Bus. Den Nachbarn im Bus gleich mal fragen, ob es denn mit der warmen Kleidung in Taormina angenehm gewesen ist . Habe ich übrigens nicht wirklich gemacht Trotzdem: Am Ende ka… die Ente!
Wir fuhren zurück nach Catania. Dort schloß sich noch eine kleine Stadtrundfahrt an.
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Ein sehr schöner Ausflug bei dem wir 2 Highlights Siziliens besucht haben, den Ätna und Taormina. Zudem spielte endlich auch mal wieder das Wetter mit! Und die Gruppe war auch angenehm klein, wir fuhren nicht mit einem ganz großen Bus. Kann man so durchaus weiter empfehlen
Zum Abendessen ging es ins Atlantik. Währenddessen lief unser Schiff auch aus Catania aus, die Mein Schiff 2 blieb noch.
Im Anschluß war dann noch das Schoko-Früchte-Buffet nebst Poolparty auf dem Pooldeck aufgebaut.
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Wir blieben jedoch nicht besonders lange. Zum einen war die Musik mal wieder als grausam zu bezeichnen. Hey, nicht jeder mag Schlager. Und wenn dann nur Schlager gespielt wird, ist es nicht mehr schön!!! Das hat uns schon die Silvesterparty auf Madeira teilweise verleiden lassen. Zum anderen waren wir auch vom Tag erschöpft. Daher ging es dann bald auf die Kabine …
Alles in allem ein super-schöner Tag. Neben Rom war Sizilien auf jeden Fall ein weiteres Highlight. Und super Wetter hatten wir auch endlich mal!
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Und dem nebenan befindlichen Torre dell'orologio. Beide liegen an einem größeren Platz, von dem man auch schöne Ausblicke auf die Landschaft hat. Doch davon später mehr.
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In den Auslagen der Geschäfte sind u.a. Obst und Gemüse zu bestaunen. Und natürlich gibt es auch viele Läden für Touristen-Mitbringsel und Kleidung. Schließlich ist Taormina heute v.a. eine Touristenstadt. Auch für viele Tagestouristen, wie wir es sind.
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Von hier kann man auch das Porta Messina sehen, welches auf der Ostseite den Eingang in die Altstadt bildet.
Wir bogen jedoch ab in die Via Teatro Greco.
Das eine oder andere Hotel gibt es jedoch auch in der Altstadt. U.a. sogar mit Limousinen-Service (die Limousinen teilen sich dann mit den Fußgängern die engen Straßen und Gassen).
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Es ging zum antiken griechischen Theater, dem Teatro Antica di Taormina. Dieses besichtigten wir von innen.
Ursprünglich zur Aufführung von Theater-Vorstellungen gebaut, wurde es in der Zeit des römischen Reiches umgebaut und erweitert. Zu dieser Zeit wurde es dann auch und vor allem für Gladiatoren- und Tierkämpfe genutzt.
Im Gegensatz zu anderen römischen Theatern ist es in den Hang eingebettet (römische Theater sind meist frei stehend).
Wir hatten nun ca. 45 Minuten Freizeit, uns ein wenig umzuschauen. Theoretisch kann man von hier dann noch weiter zu Fuß hoch – es gab auch entsprechende Ausflüge vom Schiff – aber da muss man dann auch entsprechende Wanderkleidung dabei haben. Hatten wir nicht, daher „nur“ der gemütliche Spaziergang.
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Auf jeden Fall schon mal ein schöner Teil des Ausfluges. Auch wenn man bei Wind und ca. 10 Grad mit kurzen Hosen schon ein wenig hart sein muss Aber das haben wir uns ja selbst ausgesucht. In windgeschützten Stellen aber schon gut auszuhalten.
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Blick hinauf zum Gipfel …
Es zog übrigens – auch das ist normal – im Laufe des Tages hier oben ein wenig zu, so dass der Ätna dann nicht mehr komplett mit dem schneebedeckten Gipfel betrachtet werden kann. Aber wir hatten unser Foto ja bereits im Kasten!
Nach unserer Freizeit stiegen wir wieder in den Bus. Es ging zum nächsten Teil unseres Ausfluges.
Mein Nachbar im Bus meinte noch, dass da irgendwelche Verrückten mit kurzen Hosen auf dem Ätna rumgeturnt seien.
OK, habe ihn mal auf mein nicht vorhandenes Beinkleid hingewiesen Also das lange Beinkleid – eine Hose hatte ich natürlich an!
Na mal sehen, wer am Ende lacht. Ich mit kurzer Hose bei Sonne in Taormina oder er mit dicker Hose und Pullover …
Es war jedenfalls dort oben besser auszuhalten als beim Regen in Ajaccio.
Wir fuhren mit dem Bus durch malerische Landschaften, teilweise an der Küste entlang.
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Was hatten wir nun heute vor?
Wir sind ja auf einer Familienkreuzfahrt. Was liegt also näher als die Familie zu besuchen? Also DIE Familie – wir sind ja schließlich auf Sizilien. Aber Don Giovanni war nicht abkömmlich. Daher mussten wir dann doch umdisponieren
Heute sollte es einen Tui-Ausflug geben, und zwar „Ätna und Taormina im kleinen Kreis“.
Den Ätna konnten wir auch schon vom Balkon unserer Kabine aus sehen.
Aber ganz aus der Nähe – also quasi direkt drauf - ist natürlich noch besser!
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Nach dem Frühstück begann der Ausflug dann auch schon – sogar zu einer halbwegs moderaten Zeit. Da es heute mal schön warm war, entschieden wir uns für die leichte Bekleidung. Mit dem Bus ging es zunächst einmal durch die Stadt Catania, die doch recht groß ist. Und im Anschluss über schmale Straßen mit vielen Serpentinen hinauf. Unser Reiseleiter stimmte uns während der Fahrt schon mal ein.
Neben Fakten zu Sizilien und Catania gab es auch allerlei Informationen zum Ätna.
Z.B. dass der Ätna einer der aktivsten Vulkane Europas ist. Da brodelt es schon mal mehrfach die Woche bzw. im Jahr.
Im Gegensatz zum Vesuv wird der Ätna auch als der gute Vulkan bezeichnet. D.h. seine Ausbrüche sind zwar zahlreich, nicht jedoch mit so verheerender Wirkung wie der Ausbruch eines explosiven Vulkans, wie z.B. der Vesuv.
Heißt aber nicht, dass Ausbrüche in der Vergangenheit nicht auch Schäden angerichtet hätten. Nur halt nicht ganz so schlimm, wie z.B. der Untergang von Pompeji beim Ausbruch das Vesuvs.
Der Ätna ist mit 3323m auch gleichzeitig der höchste Vulkan Europas – bis ganz nach oben sollte es für uns allerdings nicht gehen.
Markant ist die Silhouette des Ätnas mit dem schneebedeckten Gipfel.
Von dieser konnten wir uns auf einem kurzen Fotostopp auf halbem Wege hinauf selbst überzeugen.