hab ich schon mal gesagt, daß ich das grandios, phantastisch, obera....l finde, wie das hier klappt? Falls nicht: Ihr seid echt Spitze
Das glaubt uns doch keiner, daß diese Geschichte nicht abgesprochen war. Nur weil ich merkte, daß meine Erinnerungen sich schon wieder verflüchtigten, hab ich angefangen und Euch dann angefragt ob Ihr nicht mitmachen wollt. Und das macht Ihr super. Vielen herzlichen Dank
ich hatte ihre Wurzeln in Ex-Jugoslawien vermutet, aber Du triffst es mit unkoordiniert. Sie wollte einigen jungen Leuten bei uns im Bus einreden, daß sie eh in Shorts und ärmellosem Shirt keine Chance hätten in den Vatikan zu kommen. Das gab ein wenig böses Blut. Das kann man auch diplomatischer sagen. Die Youngsters sind dann ohne Schwierigkeiten dahin gekommen wohin sie wollten.
So, nachdem ich den ganzen Abend nicht zum Lesen gekommen bin , muß ich erst mal sehen, was Ihr denn so geschrieben habt.
Nach einer Fahrt über die Autobahn mit "biobreak" kamen wir in die ewige Stadt. Schlenker an der Basilika St. Giovanni in Laterano vorbei, kurz danach stieg die örtliche Reiseleiterin Milena ein, die nächsten Sehenswürdigkeiten waren die Caracalla-Thermen und weit voraus die Pyramide, alles vom Bus aus gesehen oder geahnt, eine Ehrenrunde um den Circus Maximus, aber dann waren wir nur noch 200m vom Kolosseum entfernt und entstiegen dem Bus.
Oh, hier haben aber alle "roma caput mundi" gedacht und sind in die Hauptstadt der Welt gekommen, oder? Junge, ist das bevölkert:
Konstantinbogen und Kolosseum auf einen Blick. Mit dieser Fülle an Menschen hab ich Anfang Mai aber wirklich nicht gerechnet.
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Das Kolosseum hat sich für seine 1945 Jahre doch noch ganz gut gehalten, oder, das größte Amphitheater der Welt? Dagegen ist der dreitorige Triumphbogen zu Ehren des Konstantin mit 1705 Jahren geradezu ein Jungspunt. Erstaunlich, wie gut sich die Reliefs in all den Jahren gehalten haben. Da sieht man sogar noch Feldzeichen und Ehrenkränze
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Oje, man mag garnicht zum Forum Romanum rübersehen, da ballt es sich ja noch mehr.
Hauptsache, diese beiden nachgemachten Gladiatoren haben ihren Spaß
Und jetzt weiter, einsteigen in den Bus, in die Nähe des Quirinalpalastes fahren, aussteigen und jetzt beginnt der Spaziergang.
Wir gehen durch belebte Straßen zum Trevibrunnen.
Hey, weg da, das tut man doch nicht! In den Brunnen klettern. Geht garnicht! Ist erstens auch schon ziemlich betagt, gut 270 Jahre und außerdem haben die Fendi-Schwestern bzw. ihre Firma den Brunnen doch gerade vor zwei Jahren für gut 2 Millionen Euro restaurieren lassen. Bei 26m Höhe und 50m Breite braucht man reichlich Zeit, die Oberfläche zu reinigen und instand zu setzen. LEDs gibts jetzt auch dadran, aber die werden wir nicht in Aktion erleben, denn wir müssen nach einer 15 minütigen Foto-, biobreak und Snackpause weiter.
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Pantheon, einem antiken Bauwerk (ca. 125 n.Chr.), das später zur Kirche geweiht wurde. Dem tempelartigen rechteckigen Eingang folgt ein runder, überkuppelter Raum. Großartig. Vom Boden
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Der Bus konnte leider nur irgendwo an der der Seite des Vatikangeländes halten, aber so haben wir zumindest die Einfahrt gesehen, die sich Papst Benedikt laut Milena in die prächtige Mauer hat meißeln lassen. Dieser sympathische Gardist schob Wache in schnödem Blau
Es war Mittwoch, sprich: Papstaudienz, also stand der Petersplatz noch voller Absperrvorrichtungen
Macht nichts, man kann ja auch die Kolonnaden ansehen, die natürlich mit dem Papstemblem verziert sind.
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Wer wollte, konnte in den Petersdom hineingehen. Wir wollten nicht. Stattdessen hatten wir vor, den Deutschen Friedhof anzusehen, aber wir waren zu spät dran; dorthin wird man nur bis 12 Uhr gelassen. Vielen Dank für die entsprechenden Tipps an @vinofra Norbert und @MS6 Micke Michael Also trieben wir uns in Souvenirläden mit ausgeprägt religiösem Charakter herum, guckten, welches Land seine vatikanische Botschaft denn am dichtesten am Vatikan hat (wir glauben Argentinien) und vertrieben uns relativ entspannt die Zeit. Dann war Treffen angesagt, es ging zum Bus, aber der Weg zog sich jetzt ziemlich. Statt der angesagten 21 waren es etwa 28°C und das bei diesen vielen römischen Steinen. Wir haben vom Treffpunkt bis zur Busabfahrt tatsächlich 30 Minuten gebraucht, einige Leute waren geschlaucht, schlichen nur noch. Der Busfahrer fuhr diese Srecke zügiger, wir waren kurz vor 18 Uhr wieder in Civitavecchia, aussteigen, in den Hafenbus einsteigen und zurück zum Schiff.
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Das kann schöner werden Die für heute vorhergesagte Temperatur: 21°C. Wir waren früh im Atlantik zum Frühstück, hatten wir heute doch keine Zeit zu verschenken. Denn - Ihr ahnt es schon - wir wollten nach Rom. Tja und wie macht man das? Wir wollten mit Civitatours fahren. Und da man ja nur das sieht, was man weiß, wollten wir uns auf einer geführten Tour schlau machen lassen. Also im Vorfeld den Ausflug "Klassisches Rom" für € 35,00 p.P. über die entsprechende HP gebucht. Um 8Uhr30 vom Schiff, mit dem vorgeschriebenen Hafenshuttle zum Hafentor. Das dauerte knapp eine Viertelstunde. Dort standen - schön auffällig mit gelben Westen zahlreiche Mitarbeiterinnen von C.Tours. Die teilen die eintreffenden Passagiere nach Sprachen auf. Kleiner Abschweifer: das Hafentor wurde durch schwer bewaffnete Herren bewacht.
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Durch Seitenstraßen gingen wir zum Bus, wo wir um 9 Uhr eintreffen. Jetzt ist erst mal Warten angesagt, warten, warten. Gegen 9Uhr40 fährt der Bus endlich los.
Endlich wieder Seetag .... Hätte ich an dieser Stelle noch nicht unbedingt gebraucht, war noch aufnahmefähig, aber das ist ja egal. Gab ja auch viel zu sehen: eine Ausflugspräsentation im Theater - brachte leider keine weiteren Erkenntnisse, aber das hatten wir auch nicht wirklich erwartet. In den Shops war unangenehme Luft - umstreifen wir doch das Schiff auf den zahlreich vorhandenen Außenbereichen. Damit konnten wir aber auch nicht soo viel Zeit füllen.
Okay, dann doch schon morgens lesen. Und es war ja einigermaßen warm, 19°C. Vorsichtig auf den Balkon und schnuppern: Ja ,es geht noch. Da fragt sich der aufmerksame Leser: was möchte sie uns denn damit sagen? Nun ja, wir hatten ein mittelschweres Geruchsproblem auf unserem Balkon: Von irgendwo links unten waberten zu bestimmten Zeiten unangenehme Gerüche hoch. Statt frische Seeluft zu genießen, schnupperten wir Fett-, Fisch-, Essensgerüche. Und zwar nur dann wenn das Schiff fuhr, wenn es im Hafen lag, trat das Phänomen nicht auf. Aber was macht ein Schiff am Seetag? Genau! Also eine halbe Stunde in der Sonne sitzen, lesen .... und dann haben wir uns lieber wieder in die Kabine oder woanders hingesetzt.
Das Geräuschproblem im Bad vom Anreisetag war irgendwie mit zweimaligenm Besuch entsprechender Crewmitglieder gelöst worden: der eine hatte eine Vliesdämmung vor die Lüftung geklemmt; am nächsten Morgen war der Chef das Trupps nochmal da, brummelte irgendwas, demontierte das Vlies und verschwand. Aber über die zentrale Regelung haben sie es dann geschafft, den Krach zu dämpfen. Die nicht reichende Zahl an Steckdosen konnte durch eine an der Rezeption besorgte Monstersteckleiste ausgeglichen werden. Vielen Dank nochmal dem Forum für den entsprechenden Tipp.
Aber eine Küche auf einem Schiff läßt sich nicht stilllegen, bloß weil deren Abluft wahrscheinlich defekt war. Gehen wir halt was trinken an der einen oder anderen Bar. Wir haben viel gelesen.....
Abends gab es im Atlantik ein leckeres Menu
versprochen: ich üb das mit dem Menukarten fotografieren noch. Und lediglich das Haselnuss-Parfait hab ich fotografiert
Moin @mona3008 und Herzlich Willkommen an Bord des Wohlfühlforums.
Damit Murmafan merkt, daß Du sie angeschrieben hast: bitte direkt von den Namen den Klammeraffen schreiben, auf Leerzeichen davor und danach achten, dann wird diese Zeichenfolge beim Abschicken gebläut und die Banachrichtigungsfunktion aktiviert.
Um sich für PN s (Persönliche Nachrichten oder Konversationen) freischalten zu lassen, braucht man eine bestimmte Anzahl von Beiträgen, so 5 oder 6, dann kann man sich auf dieser Seite Persönliche Nachrichten (einfach anklicken und Du wirst hingeleitet) "freischalten" lassen und Du kannst mit @murmafan oder mit wem Du möchtest speziellere Botschaften austauschen.
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und auch "ein bißchen Spaß muß sein" war entschieden und Roberto Blanco als Gastkünstler dieser Tour engagiert worden. Am Cagliari-Abend gab er einen ersten kurzen Auftritt am Pooldeck. Nicht mehr ganz so jung, aber an diesem Abend sehr locker. Man beachte das Farbspiel von Schal und Schuhen.
War zwar nur kurz, aber der Gute hat sein Publikum recht gut unterhalten, Stimmung war jedenfalls gut.
Auslobung: Besuchen Sie den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt Sardiniens. Zunächst unternehmen Sie eine Panoramafahrt durch Cagliari, um sich im Anschluss aufzumachen, die Schätze der Stadt etwa 1,5 Stunden zu Fuß zu erkunden. Neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten werden Sie die Schönheit der Kathedrale mit Ihrem Reiseleiter entdecken, ehe Sie etwas Zeit haben, um sich auf eigene Faust umzusehen. Zurück im Bus, fahren Sie zu einem Fotostopp an der schönen Bonaria-Kirche und auf den Monte Urpinu, dessen Hänge sich neben der Stadt erheben und einen schönen Ausblick ermöglichen.
Kostet: € 40,00 p.P. ohne Getränke, Snacks (Stand: Mai 2017)
Wir fuhren mit der Reiseleiterin Heidi (einer Österreicherin, die seit zig Jahren des Mannes wegen auf Sardinien lebt) kurz aus dem Hafen raus zur Basilica di Bonaria, der Wallfahrtskirche von Sardinien, dort reichte die Zeit nur für einen Blick von außen
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Dann weiter auf den Aussichtsberg Cagliaris, den Monte Urpinu. Dort hat man sowohl einen tollen Ausblick auf den Teufelssattel und die in der Engelsbucht davorliegenden Salinen,
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Auf dem Monte Urpinu steht eine Statue des Hl. Franziskus, der die Arme reckt
Danach ging es zu den Salinen. Dort sollen auch Flamingos leben, aber die stromerten wohl gerade woanders herum, sodaß die erhofften schönen Flamingobilder leider ausblieben. Aber wir bekamen gesagt, daß die Flamingos abends in Formation zu ihren Schlafplätzen an den Salinen flögen Danach ging es mit dem Bus zurück in die Stadt, genauer nach oben in die Altstadt. Cagliari liegt wie Rom auf sieben Hügeln. Die betraten wir nach dem Besuch einer Aussichtsebene
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Weiter ging es zum Torre di San Pancrazio, erst Teil der pisanischen Stadtbefestigung (und das Besondere: eine Seite war damals offen), später unter den Spaniern auch an der offenen Seite zugemauert und als Gefängnis genutzt. Der offene Zustand wurde im 20. Jh. wieder hergestellt.
Einen schönen Tag habt Ihr da gehabt, @eagle Schöne Fotos, genau wie die von Sohnemann abends in Pitter gemachten Du wunderst Dich aber nicht wirklich über
Man kann einen Bericht über Cagliari (gesprochen [Káljari] mit betontem ersten A, kurzem L und langem Schluß-I) nicht abschliessen ohne die Flagge/ das Wappen Sardiniens zu erwähnen.
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ist der Umriß der Insel mit dem aufgedruckten roten Kreuz und den 4 nach links sehenden Mohrenköpfen, dem Wappen. Man sagt, diese Köpfe stellen die vier jeweils von einem Richter beherrschten Gerichtskreise dar, die ab dem 9.Jhd. vor Ort unabhängig von äußeren Herren regierten.
Ach ja und die erwähnte Pasta kann ich Euch auch noch zeigen: 100% Gran Duro, ohne Eierzusatz und deswegen etwas blass, zum Größenvergleich hab ich mal ein Eurostück daneben gelegt.
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Wir hatten nämlich heute noch etwas zu erledigen: unsere kleinen Begleiterinnen wollten jetzt aber endlich auch eine richtige Bordkarte haben. Dank@tauchtwaswußten sie, daß die Rezeption so nett ist und das erledigt. Also wurde die weibliche Bezugsperson vorgeschickt und voilà schon waren die Karten ausgestellt.
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über Via Manno, Piazza Costitutione weiter Richtung Castello. Der Aufzug in die Oberstadt war ausgeschildert, aber trotzdem nur mit Nachfragen zu finden. In dem schönen Park an der Mauer war er dann doch.
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Wir bummelten weiter runter bis zur Piazza Yenne und von dort die Largo Carlo Felice zurück zum Hafen. Auf dem Weg besuchten wir noch ein Geschäft mit sardischen Spezialitäten.
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Pecorino brauchten wir nicht, und den Cazu Marzu gab es nicht: das ist ein überreifer ursprünglicher harter Käse in dem wohl bei der Herstellung Käsefliegen ihre Eier ablegen. Die sich entwickelnden Maden verflüssigen den Käse wieder. Soll wohl auf Sardinien ziemlich beliebt sein - hat die EU aber eigentlich verboten. Wir waren eher an den sardischen Nudeln interessiert und erwarben Malloreddus, das ist eine Pastasorte in Form von kleinen Muscheln und Lorighittas, das sind feine Pastastreifen, die zu Zöpfen gedreht und zu Kreisen geschlossen werden. Jetzt fehlt eigentlich nur noch das Rezept. Die kleine Mandelgebäckprobe nahmen wir gerne an - was Süßes geht ja immer.
und lich Willkommen bei den Kreuzfahrt-Infizierten.
Ich hoffe für Euch, @Swennyflock , daß sich noch einige Leute Eurer Tour anschließen mögen. Wir haben es im letzten Jahr auch so gemacht, also individuelle Tour im Kleinbus mit Fahrer und Reiseleiterin. Wir waren dann 4 Paare und es hat bei uns alles super geklappt. Siehe auch: Reisebericht AIDA diva Ostsee 2 im Mai 2016 Viel Glück !
und für @Dementjeva hoffentlich findet Ihr gleich ein Taxi, damit Ihr möglichst viel von der Zeit habt. Счастья!
Mit 24.090 qkm und knapp 1,7 Mio. Einwohnern ist Sardinien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Heute noch sichtbar ist die um 1600 v. Chr. erscheinende Nuraghen- Kultur, die zunächst Türme, später auch große Grabanlagen und Brunnenheiligtümer bauten. Zumindest im Süden und Westen abgelöst wurde die Herrschaft dieser Kultur durch die Punier (Karthago/ Nordafrika), die ihren Einflussbereich sichern wollten und diverse Siedlungen auf Sardinien gründeten (z.B. Karali, heute Cagliari). Danach kam es zu wechselnden Herrschaften (römische Eroberung, Besetzung durch die Vandalen, danach die Byzantiner). Ab 750 besetzten immer mal wieder Araber die Küste. Erst nach der Jahrtausendwende wurde das zum Problem für die aufstrebenden norditalienischen Stadt-Staaten und deren Handel. Deshalb schlugen 1016 die vereinten Flotten von Genua und Pisa zu, vertrieben die Araber und teilten die Insel unter sich auf. Genua bekam den Norden, Pisa den Rest. Die Geschichte ging weiter mit der spanischen (aragonesischen) Herrschaft 1418-1714, dann kurz Österreich 1714-20, dann kam Sardinien an das Haus Savoyen und wurde wieder mehr von Italien geprägt.[/size]
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Wir haben für morgens einen Ausflug gebucht CAG02V Cagliari und die reizvolle Umgebung
Besuchen Sie den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt Sardiniens. Zunächst unternehmen Sie eine Panoramafahrt durch Cagliari, um sich im Anschluss aufzumachen, die Schätze der Stadt etwa 1,5 Stunden zu Fuß zu erkunden. Neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten werden Sie die Schönheit der Kathedrale mit Ihrem Reiseleiter entdecken, ehe Sie etwas Zeit haben, um sich auf eigene Faust umzusehen. Zurück im Bus, fahren Sie zu einem Fotostopp an der schönen Bonaria-Kirche und auf den Monte Urpinu, dessen Hänge sich neben der Stadt erheben und einen schönen Ausblick ermöglichen. Soweit die Auslobung
Wir fuhren mit der Reiseleiterin Heidi (einer Österreicherin, die seit zig Jahren des Mannes wegen auf Sardinien lebt) kurz aus dem Hafen raus zur Basilica di Bonaria, der Wallfahrtskirche von Sardinien, dort reichte die Zeit nur für einen Blick von außen
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dann weiter auf den Aussichtsberg Cagliaris, den Monte Urpinu. Dort hat man sowohl einen tollen Ausblick auf den Teufelssattel und die in der Engelsbucht davorliegenden Salinen,
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Auf dem Monte Urpinu steht eine Statue des Hl. Franziskus, der die Arme reckt
Danach ging es zu den Salinen. Dort sollen auch Flamingos leben, aber die stromerten wohl gerade woanders herum, sodaß die erhofften schönen Flamingobilder leider ausblieben. Aber wir bekamen gesagt, daß die Flamingos abends in Formation zu ihren Schlafplätzen an den Salinen flögen Danach ging es mit dem Bus zurück in die Stadt, genauer nach oben in die Altstadt. Cagliari liegt wie Rom auf sieben Hügeln. Die betraten wir nach dem Besuch einer Aussichtsebene
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Weiter ging es zum Torre di San Pancrazio, erst Teil der pisanischen Stadtbefestigung (und das Besondere: eine Seite war damals offen), später unter den Spaniern auch an der offenen Seite zugemauert und als Gefängnis genutzt. Der offene Zustand wurde im 20. Jh. wieder hergestellt.
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man beachte die überdimensionierten Spinnen.
Die Tour wurde an der Piazza Yenne unterbrochen, man konnte sich ein paar Souvenirs besorgen. Das Angebot war vielfältig: die üblichen Magneten als auch T-Shirts. Anschließend ging es wieder in den Bus und ab auf's Schiff .
Schöner Ausflug mit leichtem Spaziergang, gut als Überblick geeignet.
Ich bitte die Verzerrungen bei einigen Bildern zu entschuldigen. Das Umformatieren von Hochkant auf quer klappt heut wieder garnicht.
Wenn ich über den PC in die TUI-Seite gehe - auf dem oben beschriebenen Weg - sehe ich zunächst ein Foto des jeweiligen Schiffes, darunter Position und Webcam der MS x mit aktueller Position darunter die Regionen in denen das Schiff fährt darunter Wetter, Bordzeit und ein Foto der Bug-Webcam, darunter die graphische Abbildung und rechts davon :Allgemeine Schiffsdaten und darunter Aktuell hat das Kommando an Bord:
Sorry, ich krieg leider keinen screenshot hin, sonst könnt ich's Dir zeigen....