Beiträge von Nuuk

    Heute hatten wir am Hafenterminal einen Taxifahrer für 5-6 Std gemietet.

    200 US-Dollar war der ausgemachte Preis, zu viert kein Problem. Noch vor den Bussen sind wir zu dem Haedong Yonggungsa Tempel außerhalb der Stadt gefahren. Einer der schönsten Tempel Koreas mit der spektakulären Lage direkt am Meer. Da jeder Koreaner einmal im Leben diesen Tempel besuchen soll, war es schon in der Früh sehr voll. Wir haben in einer Stunde alles gesehen und traten den Weg zurück nach Busan an.

    Als erstes stoppten wir am Songdo Beach. Leider regnetet es, so dass wir uns hier nicht weiter aufhielten.

    Dann ging es in Serpentinen immer weiter hinauf- Richtung Gamcheon Culture Village. Eine ehemalige Flüchtlingskolonie in den Bergen ist inzwischen ein Künstlerviertel geworden. Nette kleine, bunte Häuschen- schöne Cafe´s und unzählige Wandbilder und Figuren lassen die Instagram Herzen höherschlagen.

    Dann waren auch langsam unsere 6 Std. rum und wir beendeten unsere Tour am Jagalchi Fish Market. Wir wählen einen kleinen Stand in einer der Hallen aus und bestellten zu viert einen riesigen Topf Meeresfrüchte und einen Topf Ramen.

    Es war alles köstlich, super frisch und ohne Nachwirkungen.

    Zu Fuß ging es dann über die BIFF Street und Gukje Market zurück zum Schiff. Man hätte auch noch den Yongdusan Park mit dem Aussichtturm einbinden können, aber wir hatten den Wunsch zum Schiff zu gehen.

    Entlang einer Schnellstraße und einer riesigen Baustelle wollten wir nicht gehen, daher wechselten wir die Straßenseite, wo eine Parkanlage war.

    Diese war irgendwie eingezäunt, aber an manchen Stellen frei zugänglich, so dass wir weiter Richtung Schiff gingen, was ja schon zu sehen war. Irgendwann dämmerte es uns, dass wir uns auf dem Gelände der Expo 2030 befanden. Es ist eine Parkanlage, die allerdings nur bis 17:00h zugänglich ist. So gingen wir zügig zum Ausgang in direkter Schiffsnähe und hinter uns wurde die Tür auch pünktlich verschlossen. Mehr Fotos auf Landgang2.0 Insta

    Heute hatten wir am Hafenterminal einen Taxifahrer für 5-6 Std gemietet.

    200 US-Dollar war der ausgemachte Preis, zu viert kein Problem. Noch vor den Bussen sind wir zu dem Haedong Yonggungsa Tempel außerhalb der Stadt gefahren. Einer der schönsten Tempel Koreas mit der spektakulären Lage direkt am Meer. Da jeder Koreaner einmal im Leben diesen Tempel besuchen soll, war es schon in der Früh sehr voll. Wir haben in einer Stunde alles gesehen und traten den Weg zurück nach Busan an.

    Als erstes stoppten wir am Songdo Beach. Leider regnetet es, so dass wir uns hier nicht weiter aufhielten.

    Dann ging es in Serpentinen immer weiter hinauf- Richtung Gamcheon Culture Village. Eine ehemalige Flüchtlingskolonie in den Bergen ist inzwischen ein Künstlerviertel geworden. Nette kleine, bunte Häuschen- schöne Cafe´s und unzählige Wandbilder und Figuren lassen die Instagram Herzen höherschlagen.

    Dann waren auch langsam unsere 6 Std. rum und wir beendeten unsere Tour am Jagalchi Fish Market. Wir wählen einen kleinen Stand in einer der Hallen aus und bestellten zu viert einen riesigen Topf Meeresfrüchte und einen Topf Ramen.

    Es war alles köstlich, super frisch und ohne Nachwirkungen.

    Zu Fuß ging es dann über die BIFF Street und Gukje Market zurück zum Schiff. Man hätte auch noch den Yongdusan Park mit dem Aussichtturm einbinden können, aber wir hatten den Wunsch zum Schiff zu gehen.

    Entlang einer Schnellstraße und einer riesigen Baustelle wollten wir nicht gehen, daher wechselten wir die Straßenseite, wo eine Parkanlage war.

    Diese war irgendwie eingezäunt, aber an manchen Stellen frei zugänglich, so dass wir weiter Richtung Schiff gingen, was ja schon zu sehen war. Irgendwann dämmerte es uns, dass wir uns auf dem Gelände der Expo 2030 befanden. Es ist eine Parkanlage, die allerdings nur bis 17:00h zugänglich ist. So gingen wir zügig zum Ausgang in direkter Schiffsnähe und hinter uns wurde die Tür auch pünktlich verschlossen. Mehr Fotos auf Landgang2.0 Insta

    Um den Bussen zuvorzukommen, haben wir uns ein Taxi am Terminal genommen.

    Ca. 15€ umgerechnet kostete die Fahrt zum Peace Park. Dort war es menschenleer, so dass wir in Ruhe Fotos schießen konnten, bevor die Ausflüge ankamen.

    Der Park lohnt sich und ist gespickt mit Skulpturen der verschiedensten Nationen.

    Der am südlichen Ende des Parks befindliche Springbrunnen wurde im August 1969 errichtet. Die zugehörige Schrifttafel beschreibt anhand des Todes des neunjährigen Mädchens Sachiko Yamaguchi das Schicksal der Atombombenopfer, die nach der Explosion kontaminiertes Wasser tranken und verstrahlt wurden.

    Wir gingen weiter zur Urakami Kathedrale, 1895 wurde mit dem Bau begonnen und erst 1925 beendet. Sie diente als Kathedrale des Bistums (seit 1959 Erzbistums) Nagasaki.

    Nur 20 Jahre später wurde sie durch den Atombombenabwurf am 9. August 1945 um 11:02 Uhr fast vollständig zerstört. Das Explosionshypozentrum (Ground Zero) war so nur etwa 500 Meter vom Gotteshaus entfernt. Im nebenstehenden Museum sieht man die Relikte vorm Abwurf. Weiter ging es zu Fuß zum Ground Zero Park und dann ins Atombombenmuseum. Nach diesem Vormittag ist man emotional stark beschäftigt und es fällt einem schwer ins normale Leben abzutauchen.

    Wir sind erst einmal zum Essen gegangen.

    Kaiseki ist die Hochform der japanischen Küche und bezieht in besonderer Weise Geschirr, Saisonalität und Regionalität in ein umfassendes kulinarisches Erleben ein.

    Ein vielschichtiges Menü aus vielen kleinen Gängen (10 Gänge), die sorgfältig aufeinander abgestimmt und handwerklich hergestellt werden.

    Danach bummelten wir durch die Gassen zur Brillenbrücke. Parallel nach hinten versetzt sind unzählige Tempel und Grabanlagen, die sich für den Rückweg anbieten. Durch Chinatown ging es weiter zurück Richtung Schiff.

    Direkt beim Schiff ist noch ein kleines schnuckeliges Viertel mit einer katholischen Kirche und einer schönen Gartenanlagen Glover Garden (5€ Eintritt). In den Gassen gibt es Souvenirläden und dass ein oder andere Lokal. mehr Infos auf Insta landgang2.0

    Jenny zeigt uns noch die Promenade Tsim sha Tsui und gibt Tipps, was man am Abend noch machen könnte. Aber wir sind sehr müde und wollen nur noch zum Schiff und zwar mit dem Taxi. Alles andere ist uns zu anstrengend. Schließlich müssen wir noch Koffer packen. Wir teilen uns das Taxi mit einem sehr netten Paar (ich glaube aus dem Forum, wir haben uns leider nicht geoutet) , ein Paar fährt Metro und ein Paar will Hongkong bei Nacht erleben und bleibt noch.

    :love::love: Das waren wir und nun , da wir unsere gemeinsame Taxifahrt auch so schnell nicht vergessen, liebe Grüße aus Bayern ;)

    Wenn Ihr Markus eine Freude machen wollt, dann mit :

    Earl Grey Tea von Windsor-Castle, Goldsaft Zuckerrüben von Grafschafter oder Aachener Pflümli von Zentis.

    Wir fliegen ab München.

    Kabinenzuteilung ist super. :thumbup:

    Deck 9 mittig und Steuerbord

    In Seoul habe ich noch überhaupt keinen Plan, was wir dort machen.

    Kagoshima: morgens gleich rüber zur Insel- Fußbad - Mittagessen in Kagoshima - Bummel durch die Gassen zum Kanal, wo um 15:00h die Delphine kommen- entweder Tempelanlage Sengan Oder Shiroyama Hotel mit toller Aussicht.

    Nagasaki: Bummel zur Abwurfstelle und Friedenspark, Kaseki Essen

    Die anderen Häfen sind auch noch in Bearbeitung.

    Und bei Euch ?