Antigua, die 4. neue Insel für uns auf der Cruise. Hier war sofort nach Buchung klar wohin es heute gehen sollte. Vor etlichen Jahren hat der liebe Norbert vinofra sehr anschaulich von seinem Ausflug zur Stingray City berichtet. Damals schon habe ich gedacht, wenn du da mal im Leben bist, dann machst du genau diesen Ausflug. Der Ausflug war übrigens 5 Minuten nach Buchungsstart ausgebucht. Er wird 2 Mal täglich von TC angeboten, wir entschieden uns für den Nachmittag. Vorher wollten wir eigentlich mit dem Taxi etwas die Insel erkunden. Es kam aber anders. Da meine Erkältung mir das Leben täglich schwerer machte, entschieden wir uns den Vormittag nur in St. John´s zu verbringen. Es mussten unbedingt Taschentücher gekauft werden. Die waren auf der MS2 ausverkauft.
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Nach einem ruhigen Frühstück im Atlantik Klassik ging es für uns von Bord. Die Komoot App wurde wieder angestellt und unsere kleine Wanderung durch den Ort wurde so perfekt aufgezeichnet. Taschentücher zu kaufen gestaltete sich tatsächlich als schwierig. Im 4. oder 5. Laden wurde ich dann endlich fündig. Der Preis, sagenhafte 1 Dollar pro Päckchen
Wir wurden herzlich von einer tollen Steelband an Land begrüßt.
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St. John´s hat einen ganz tollen Bordwalk. Unzählige Restaurants und Kneipen laden zum Besuch ein. Es war allerdings noch zu früh, die meiste Gastro hatte noch geschlossen.
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Treff für unseren " Einmal im Leben Ausflug " war um 14 Uhr in der Schaubar. Wir waren ca. 35 Personen, die schön geordnet zu den 3 Kleinbussen gingen, die etwas abseits vom Hafen schon auf uns warteten. Die Fahrt dauerte ca. 30 Minuten. Uns war natürlich bewusst, dass es hier heute eine Großveranstaltung wird. Umso erfreuter waren wir bei Ankunft in Stingray City, dass wir von TC jetzt die einzigen sind, die mit den Booten weiterfuhren, zu der Sandbank wo die Rochen zu sehen sind. Bevor es auf die beiden Boote ging musste noch eine Haftungsausschluss Erklärung unterschrieben werden. Wir bekamen eine ganz genaue Einweisung wie wir uns bei den Tieren zu verhalten haben. Die Rochen sind alle freilebend, werden allerdings für die Touristen mit Futter angelockt.
Die Boote machen an einem Ponton fest. Alle Sachen bleiben im Boot. Nur Schnorchelmasken und Kameras sind im Wasser erlaubt. Auch keine Flossen oder Badeschuhe. Das Wasser ist ca. 1,50 tief an der Stelle. Wir hatten ein paar kleine Damen dabei, die bekamen eine Schwimmweste. Über eine Leiter ging es vom Ponton aus ins Wasser. Das Gebiet in dem wir uns bewegen konnten war abgegrenzt. Ziemlich großflächig, reichlich Platz für alle.
So, nun folgen eine ganze Menge Fotos. Teilweise vom Boot aus fotografiert, teilweise auch unter Wasser.
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Ich kann euch sagen, es ist ein einmaliges Erlebnis mit diesen majestätischen Tieren zu schwimmen. Das die Stingrays so groß sind hätte ich allerdings nicht gedacht. Teilweise hatten die Rochen bestimmt einen Durchmesser von 2 Metern. Wir waren schon sehr, sehr happy diesen nicht alltäglichen Ausflug gebucht zu haben. Nach gut 1,5 Stunden im Wasser brachten uns die Boote zurück an Land.
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Es war schon dunkel als wir zurück bei der MS2 ankamen. Schnell auf die Kabine, duschen, aufhübschen und ab zum Essen in den Fischmarkt. ( Bedienbereich )
Am Abend fand auf dem Pooldeck die karibische Nacht statt. Es war ein tolles Event und ein super Abschluss dieses mega g.... Tages. Der Ausflug hat übrigens 71,20 pro Person gekostet. Ziemlich spät waren wir auf der Kabine.
Morgen können wir ausschlafen. Wir sind auf St. Maarten.
Danke Katrin bluekat für diesen Reisebericht. Immer wieder bewundere ich die Foris, die im Urlaub die Zeit finden live zu berichten. Bei mir käme das nie infrage, dafür ist mir die Urlaubszeit viel zu kostbar.
Dein Fazit ist wirklich ein vernichtendes Urteil für TC. Selbstverständlich ist es dein subjektiver Eindruck. Deine Erfahrungen möchte ich auch in keinster Weise anzweifeln. Aber ist es nicht vielleicht auch so, dass euer Anspruchsverhalten ein anderes ist, nach den ganzen vielen Tagen auf See in diesem Jahr? Ich war schon total geschockt bei deinem RB von der langen Karibik Reise. Kaum eine Insel hat dort euren Anspüchen genügt. Viel wichtiger war euch der Kindergeburtstag täglich zwischen Kapitän und Kreuzfahrtdirektor.
So zumindest kam es hier an. Vielleicht ist „ satt „ der richtige Ausdruck. So viele Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen in so kurzer Zeit, die müssen erst einmal verarbeitet werden. Wo soll da noch Platz für ein Highlight bleiben? Deine Worte zu Martin Bütow fand ich sehr verletzend. Der Mann macht seinen Job noch nicht so lange. Ist es nicht einfach nur menschlich, nicht komplett perfekt zu sein?
Als treuer TC Fahrer kann ich nur sagen, uns gefällt die Reederei immer noch richtig gut. Allerdings sind wir auch keine Vielfahrer. Wir genießen jede einzelne Cruise und suchen auch nicht das Haar in der Suppe.
Ich wünsche euch von Herzen eine großartige Weltreise. Hoffentlich könnt ihr diese genießen. Es wäre schade wenn das tägliche Geplänkel von Kapitän und KD euer Highlight bei den großartigen Destination wäre.
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Diesen ersten regulären Seetag lassen wir ganz entspannt angehen. Wir frühstücken in Ruhe im Atlantik Klassik und ziehen anschließend ein paar Runden über das Schiff. Das Pooldeck ist schon pickepacke voll. Teilweise gibt es dort kein durchkommen.
Ich genieße meine erste Massage im SPA. ( Rückenmassage und heiße Rolle )
An der AAB gab es ein oder auch zwei Drinks. Am frühen Nachmittag musste heute mal Augenpflege sein. Die Erkältung setzt mir schon ein wenig zu.
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Ein wenig Sonne tanken auf dem Balkon steht auch in meinen Aufzeichnungen. Die Kaffeestunde im Ankelmanns haben wir wieder sehr genossen. Ich liebe ja diese warmen Strudel
Im Anschluss zogen wir ein bisschen durch die Shops an Bord. Kenner werden wissen, bei Heinemanns ist immer SALE am ersten Seetag.
Mein Mann shoppte günstig Parfum, mir reichten Zigaretten.
Den besten Cappuccino gab es heute in der Galerie Bar.
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So plätscherte der Tag vor sich hin. Natürlich wurde sehr viel angeboten heute, wie immer halt. Verkostungen, Fitnesskurse, Shuffleboard, Präsentationen, Glücksraddrehen, Handtuchkunst etc. etc.
Ein richtiges Highlight gab es dann aber auch. Wir guckten uns mal im Tattoo Shop um. Mein Mann sprach schon länger davon sich stechen zu lassen. Nachgefragt, ob und wann denn wohl noch Termine frei währen. Tja, Glück muss man haben, 3 Stunden später ist er um ein Tattoo reicher. Sehr gute Arbeit, allerdings natürlich zu höheren Preisen als an Land. Aber wer kann schon von sich sagen, das Tattoo ist auf hoher See auf dem Schiff gestochen worden.
Einen schönen Sonnenuntergang konnte ich heute auch einfangen.
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Der Abend ist schnell erzählt. Essen im Anckelmanns, noch ein paar Drinks an der AAB und dann ab auf die Kabine. Im TV guckten wir noch die Show, ABBA Hits - Thank you for the music. War ganz okay.
Ich bin mir aber sicher dass auch die Schnorchel Tour toll werden wird. Als wir auf Dominica waren fanden 3 Touren an dem Tag statt. Bestell Petra mal liebe Grüße.
Hallo Sandra Krete01 ich habe selten eine dünne Strickjacke innen getragen. Nur zum Ende hin weil ich mir eine ordentliche Erkältung eingefangen habe. Woher, weiß ich nicht. Flugzeug, Klimaanlage? Dauernd von heiß in kalt. Passiert.
Dominica, die natürlichste Karibikinsel. Auch hier sind wir zum ersten Mal. Dominica ist lange nicht so touristisch wie die anderen Karibikinseln. Die Insel ist beliebt bei Wanderern und Tauchern. Üppige Regenwälder prägen die Insel sowie schwarze Sandstrände. Dominica ist nach Haiti die ärmste der karibischen Inseln. 2017 wurden über 85 % der Insel durch den Hurrikan Maria zerstört.
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Für den heutigen Tag hatten wir schon kurz nach Buchung dieser Reise einen Ausflug bei Petra Charles gebucht. Da wir damals die ersten Bucher waren, hatten wir das Glück, dass Petra uns an dem Tag begleitete. Petra lebt seit über 20 Jahren auf Dominica, hat den Hurrikan 2017 überlebt und auch von Corona hat sie sich nicht unterkriegen lassen. Eine wahre Kämpferin. Sie betreibt mit ihrem Partner Sheepy die Firma Petra Tours and more. Sheepy gehört der Fuhrpark, Petra kümmert sich um den ganzen Rest. Inzwischen hat sie 5 verschiedene Ausflüge im Angebot. Wir entschieden uns für Tour 3, die urwüchsige. Sie ist im übrigen der einzig deutschsprechende Guide der Insel.
Treffpunkt für unseren Ausflug heute war um 9 Uhr vor dem Hafenterminal, direkt am Ruins Rock Kaffee. Vorher gab es für uns das Frühstück im Anckelmanns.
Auch Dominica hatte mal die schönen bunten Buchstaben am Hafen stehen. Beryl hat diese leider im Sommer zerstört.
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Mit Petra und ihrem Fahrer Ninja waren wir heute 12 Personen im Kleinbus. Petra erzählte uns viel über das Leben hier auf der Insel, der schlimmen Zeit nach dem Hurrikan 2017 und dem Wiederaufbau der Insel. Gut dosiert und anschaulich waren die Infos.
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Nach einer längeren Fahrt vom Landesinneren zur Küstenstraße fuhren wir nun in den Norden der Insel zum Cabrits Nationalpark. Dort wechselten wir das Gefährt und stiegen nun auf kleine Ruderboote um. Wir fuhren fast lautlos über den Indian River. Der kleine Amazonas war Drehort diverser Filme.
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Nach dieser tollen Zeit auf dem Fluss fuhren wir noch zum Mero Beach. Hier hatten wir eine gute Stunde Zeit zum baden oder relaxen. Hier wurde der Ausflug auch erst bezahlt. Petra bekam incl. aller Eintritte 115 Dollar pro Person.
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Der Strand war ein klasse Abschluss eines richtig tollen Tages.
Zurück auf dem Schiff waren wir gegen 17 Uhr. Wie immer kurz an die AAB. Dort fing es aber an zu regnen und hörte für den Rest des Tages auch nicht auf. Der kleine Kerl erwartete uns schon auf der Stube.
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Wir duschten und gingen anschließend im Anckelmanns zum essen. Da wir heute Übernacht in Roseau liegen bot es sich an noch einmal von Bord zu gehen. Die Bars in Roseau hatten deswegen extra lange auf heute.
Wir verbrachten den Abend im Ruins Rock. Ja, was soll ich sagen. Mega Der Beste Rumpunsch der Stadt ist nicht gelogen. Die Bude brach aus allen Nähten. So voll war es. Die Stimmung sensationell. Von da an grüßten mich täglich neue Streifenhörnchen und andere Crewmitglieder auf dem Schiff. Denn ganz viel Crew hat dort ordentlich abgefeiert an dem Abend. Meine beste Kumpanin war Frau 3 %. Die Chefin der Bordreiseleitung.
Tatsächlich war es kurz vor Mitternacht als wir auf der Kabine waren.
Morgen können wir ausschlafen. Es folgt ein Seetag.....endlich.
Ich denke aber dass es daran liegt, dass in fast keinem Hafen großartig Platz ist. Es fuhren ja auch nie normale Reisebusse . Auf jeder Insel nur Kleinbusse bzw. Bullis. Auch wir fanden es viel besser direkt zum Treffpunkt zu gehen. Wir hatten allerdings auch ein paar Treffpunkte draußen, die nicht direkt am Schiff waren. In der Schaubar war es meist gut gefüllt. Ein großer Beamer zeigt farbig an, welche Gruppe sich zum Ausgang bewegen kann.
2021 haben wir St. Lucia sehr ausführlich erkundet. Damals mit Angelika Seville, einer deutschen Auswanderin, die seit vielen Jahren auf der Insel lebt. Sie hat uns 2021 die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, sowie die tollen Strände gezeigt. Wer zum ersten Mal auf St. Lucia ist, dem kann ich Angelika nur sehr empfehlen. Die Tour könnt ihr übrigens in meinem RB von 2021 nachlesen.
Für den heutigen Tag haben wir nur einen Spaziergang durch Castries geplant. Ich habe bei der Planung der einzelnen Inseln schon darauf geachtet, nicht jeden Tag total vollzupfropfen. Stressig soll es nicht werden. Die Erholung soll ja nicht zu kurz kommen. Da wir beide noch einige Jahre im Berufsleben stehen, muss man auch daran denken.
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Nach einer ausgeschlafenen Nacht ging es für uns heute zum frühstücken auf Deck 3 ins Atlantik Klassik. Eigentlich frühstücken wir hier am liebsten. Allerdings braucht man auch Zeit. Die ist bei früh startenden Ausflügen in der Regel ja nicht gegeben. Das Buffet hier ist kleiner als im Anckelmanns, dafür werden Kaffee und Eierspeisen auf Wunsch am Tisch serviert. Im Nachbarthread geht es ja gerade hoch her, was Buffet oder Restaurant angeht. Wir mögen Beides, kommt immer auf die momentane Situation an. Auf dieser Reise waren wir nicht einmal zum Abendessen in den Atlantik Restaurants. Es hat sich einfach nicht ergeben. Satt geworden sind wir überall auf dem Schiff. Die Qualität war auch immer gut bis sehr gut, wenn man mal von den Burgern im Tag & Nacht absieht. Ich muss dazu sagen, wir essen 365 Tage im Jahr hier zu Hause gut. Das Essen an Bord ist schon wichtig, einen Zirkus deswegen, veranstalten wir allerdings nicht. Gott sei dank hat ja ein jeder andere Prioritäten.
Nach dem Frühstück sind wir ein paar Runden über das Schiff gezogen. Unter anderem waren wir an der Rezeption wo wir schon mal Lose für die Seekartenverlosung gekauft haben. Auch einen Meilenbuchaufkleber habe ich von dort mitgenommen.
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Gegen Mittag verließen wir die MS2 um uns ein wenig in Castries umzusehen. Mein Mann stellte die Wander-Aufzeichnung bei Komoot an um der dortigen Community im Anschluss die Tour zu präsentieren. Wer kann schon von sich sagen, wir waren wandern auf St. Lucia. Die Aufzeichnung klappte mit der Airalo E-Sim wunderbar. Die Sim funktionierte auf der ganzen Reise perfekt.
Immer wieder schön, die bunten Buchstaben. Die stehen ganz nah am Schiff, vom Hafenterminal links.
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Wir liefen jetzt immer direkt am Wasser lang bis wir mitten in der Stadt ankamen. Mit uns im Hafen lag heute die Spirit of Discovery von Saga. Einer englischen Reederei.
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Wir schlenderten eine ganze Zeit durch einen überdachten Markt, die Sonne knallte schon sehr. Gekauft haben wir allerdings nichts. Wer jetzt Schneekugeln vermisst, die Sammelleidenschaft der Kugeln habe ich aufgegeben.
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Die Komoot Aufzeichnung sagt, wir sind 5,04 km gelaufen Reicht bei den Temperaturen.
Zurück an Bord waren wir passend zur Kaffeestunde im Anckelmanns. Nach kurzer Stärkung ging es für eine kleine Pause auf die Kabine. Dort empfing uns heute dieses gefährliche Exemplar.
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Abendessen gab es für uns heute am Bosporus Grill. Döner mit doppelter Pommes, lecker
Bis zum Auslaufen um 20 Uhr blieben wir an Deck, danach ging es für uns auf die Kabine. Bei mir fängt so langsam eine Erkältung an Von der habe ich bis heute noch was.
Die White Night findet ohne uns statt. Morgen muss ich fit sein, der Tag wird lang. Es geht nach Dominica.
Ja, ManuG das Tagesprogramm liegt hier vor. Was möchtest du denn wissen? Ich werde nicht für jeden Tag das Programm hier einstellen. Sag mir was dich interessiert. Ich schicke dir dann eine PN.
Wetter: sonnig, ca. 31 Grad, Regenwahrscheinlichkeit 5 %
Grenada, die Gewürzinsel. Auf den heutigen Tag habe ich mich ziemlich gefreut. Im Vorfeld habe ich so viel Gutes über diese schöne Insel gelesen. Neuland hier ja auch für uns. Deutschsprachige, private Guides sind leider nicht zu finden. So buchten wir einen Ausflug über TC. " Das Beste von Grenada an einem Tag " Es ist der längste Ausflug den TC hier anbietet. Preis, 98 Euro pro Person.
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Treff für den heutigen Ausflug war wieder um 8.45 Uhr in der Schaubar. Frühstück gab es wie immer vorher in Ruhe im Anckelmanns. Heute fuhren wir im Kleinbus mit 22 anderen Personen. Unsere Reiseleiterin Johanna betreute nicht nur unseren Bus, sondern auch einen Zweiten. Da deutschsprachige Guides, wie auf den meisten Karibischen Inseln leider nur noch selten anzutreffen sind, war das die Beste Lösung heute. Johanna wechselte nach jedem Stopp den Bus. Absolut okay für alle Ausflügler. Johanna lebt seit über 30 Jahren auf Grenada, kommt gebürtig aus dem Saarland und kennt die Insel demensprechend wie ihre Westentasche. Auch Sie war wie so viele Deutsche einmal Selbständig, bis Corona das Leben vieler Menschen hier komplett veränderte. Um es schon einmal vorweg zu nehmen, eine Bessere Reiseleitung hätten wir nicht bekommen können. Ganz, ganz Großartig!!
Unser erster Stopp des heutigen Tages war der Grand Etang Nationalpark. Der Park ist das wichtigste Naturschutzgebiet der ganzen Insel. Der Kratersee befindet sich in der Mitte des Parks.
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Weiter ging die Fahrt zur Rum Distillery River Antoine Estate.
Auf dem Weg dorthin habe ich noch das ein oder andere Foto geknipst. Also, die Wege hier auf Grenada sind schon lang, der nächste Stopp ist nicht mal eben um die Ecke. Die Fahrt im Bus war zu keiner Zeit langweilig. Selbst wenn Johanna gerade im anderen Bus war gab es viel zu sehen und auch zu hören. John, unser Fahrer erklärte zwischendurch dann die wichtigsten Dinge auf englisch. Grenada ist unfassbar grün und dicht bewachsen.
Die höchste Erhebung der Insel. Der Mount St. Catharine. Sehr schön, dass schon Berge nach mir benannt werden
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Nun sehen wir wie Rum hergestellt wird. Auch wenn es nicht immer appetitlich aussieht, geschmeckt hat er am Ende. Der Rum von hier geht nicht in den Export, er wird ausschließlich auf Grenada getrunken.
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Zeit zum Mittagessen. Auf der großen Belmont Estate Plantage gab es für uns ein tolles Mittagessen in Buffetform. Lecker und reichlich. Wir hätten jetzt nicht unbedingt etwas zum Essen gebraucht, meist ist es aber bei den Ganztagsausflügen dabei, inclusive natürlich. Nach dem Essen besichtigten wir noch einen Teil der Plantage.
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Nun kommt mein persönliches Highlight des Ausflugs. Eine Muskatnussfabrik. Von der frischen Nuss bis zum letzten Schritt der Verarbeitung war hier alles zu sehen. Unglaublich, was man mit so einer Nuss alles machen kann. Wusstet ihr zum Beispiel, das in Lippenpflegestiften Spuren der Nuss enthalten sind? Ne, ich auch nicht. Echt interessant. Grenada ist der größte Exporteur der Muskatnüsse weltweit.
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Mehr Fotos darf ich euch leider nicht zeigen. Der Rest der Bilder stammt aus einem Museum. Ich glaube es gab keine Person von der Ausflugstruppe, die nicht wenigstens ein paar Nüsse kaufte. Sensationell günstig waren die Muskatnüsse natürlich auch.
Weiter ging unsere Fahrt zu den Concord Wasserfällen. Diese liegen in schöner tropischer Landschaft.
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Es war ein langer aber wirklich toller Tag. Wir haben super viel gesehen in der Zeit. Wir würden diesen Ausflug definitiv wieder unternehmen, können ihn somit weiterempfehlen. Johanna war echt klasse und hat sich ihr Trinkgeld mehr als verdient, Fahrer John natürlich auch.
Zurück an Bord ging es kurz an die AAB wo ich noch diese Bilder knipsen konnte.
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Wir guckten uns das Auslaufen um 19 Uhr an, duschten, zogen uns um und gingen heute mal auf nen Burger ins Tag und Nacht Bistro. Waren ja noch gut gesättigt vom Mittagessen. Burger kann man essen....muss man aber nicht. Okay, mehr aber auch nicht.
Alt wurden wir heute nicht. Gegen 21.30 Uhr waren wir auf der Kabine.
Morgen wird ausgeschlafen. St. Lucia kennen wir bereits.
Hallo Annemaus von Seegang war weit und breit nichts zu spüren. Die Fähre ist aber auch nicht klein. Es ist eine große Fähre, die selbst Autos mitnehmen könnte.