Aber Naab und Vils waren allgegenwärtig …
… und sahen zuweilen auch bedrohlich aus
Und just, als es uns nach Kaffee und Kuchen gelüstete, öffnete der Himmel wieder seine Schleusen. Zum Glück nur wenige Schritte vom Mühlencafé entfernt, wo wir das Gewitter und den Platzregen aussaßen.
Die angepeilte Brotzeit im Biergarten auf der Tremmelbacher Höh‘ fiel damit natürlich wortwörtlich ins Wasser, und wir stellten uns schon auf eine Pizzalieferung im Hotel ein. Aber da hatte Gabi natürlich noch eine Alternative im Ärmel: wir aßen statt dessen gut bayrisch beim nahe gelegenen Auer-Wirt.
