@ tosufi, Vielen Dank für die Bestätigung. Ich hatte zwar schon einiges gelesen und angeschaut. Aber man muss sich wirklich auf diese Ziele vorbereiten.
@Nordfriesin, Ja, ich hoffe die Bilder helfen bei der Vorbereitung kommender Reisen.
Nach dieser beeindruckenden Besichtigung gab es in der Nähe 30 Minuten Freizeit zum Shoppen, dann Mittagessen. An diesem nahmen wir nach unseren Erfahrungen vom Vortag nicht teil.
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und fuhren zum Ölberg. Hier hat meinen tollen Blick über die Stadt Israel. Judas gab uns weitere Erklärungen über den jüdischen, christlichen und muslimischen Stadtteil und zum großen Friedhof direkt an der Mauer.
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Schließlich fuhren wir in die judäische Wüste, eine aride Zone östlichen vom judaischen Bergland. Vorbei an Nebi Mussa, dem Grab Moses, gelangen wir zu einem Strand (mit Umkleidekabinen und Duschen) am Toten Meer.
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Pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt waren alle da und wir wurden mit dem Bus zurück zum Schiff gebracht.
Meine Bewertung des Ausfluges: Wahrscheinlich ist diese Tour auch nicht mir der Tour in Haifa zu vergleichen. Gefallen hat uns, dass wir die wesentlichen Punkte in Israel angefahren haben. Der Reiseleiter war jedoch sehr schlecht zu verstehen – sprach nach vorne anstatt zur Gruppe, war schlecht in dem Menschengewimmel zu finden – kein Schirm, kein Fähnchen oder sonstige Auffälligkeit. Er hatte uns auch einmal verloren. Er habe alle Teilnehmer gezählt – vielleicht die Anzahl, aber die falschen Leute. Auch hatte er kein Verständnis, dass wir Zeit zum Fotografieren (z.B. am Jaffator) brauchen. Rannte einfach weiter und in dem Menschengewimmel einfach nicht mehr zu finden.
Heute waren wir mit dem Reiseleiter insgesamt nicht so glücklich. Jedoch die anderen Busse bewerteten ihre Reiseleiter sehr unterschiedlich. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich nach Elisabeth fragen. Preis des Ausflugs: 90 Euro pro Person.
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Ich hoffe, ich konnte allen Interessierten einige Informationen über die verschiedenen Häfen/Ausflüge weitergeben. Wenn es noch Fragen gibt, schreibt ruhig, ich werde versuchen eine Antwort zu finden.
So, liebe Mitleser, nachdem eine Zeit nun das reale Leben Vorrang hatte, will ich heute den Reisebericht mit dem letzten Hafen: Ashdod in Israel beenden.
13.Tag, Sonntag, 08.04.2018 Ashdod – Abgabe des 2. Wäschesacks (War im Nachhinein optimal, da die Wäsche genau zum Kofferpacken am folgenden Tag um 16.00 Uhr wieder gebracht wurde.)
7.30 Uhr, Landausflug von Ashdod nach Jerusalem und Baden im Toten Meer Da unsere Landgangskarte auch für den heutigen Tag galt, war es wesentlich unaufgeregter. Leider wurden die Reiseleiter am Eingang zum Hafen 20 Minuten festgehalten, so dass wir etwas verspätet mit insgesamt 5 Kleinbussen Richtung Jerusalem mit unserem heutigen Reiseleiter Jehuda (Judas) – ein Mann, der mit 15 Jahren aus der Schweiz nach Israel kam -starteten.
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Heute war der Sonntag nach Ostern, so dass in Jerusalem das orthodoxe Osterfest gefeiert wurde. Das führte zu Veränderungen in unserem zeitlichen Ablauf.
Vom Hafen Ashdod fuhren wir in die Altstadt von Jerusalem. Unser erster Halt war am Garten Getsemane und der Kirche dort.
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In vielen Bibelstellen steht geschrieben: "auf diesem Stein sollst du eine Kirche errichten", Wir haben in fast jeder Kirche einen solchen Stein gefunden. Hier war wieder eine Pilgergruppe zu Gebet versammelt.
Im Garten Getsemane noch der Stein mit einer kleinen Skulptur und diese uralten Olivenbäume:
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Anschließend ging es zur Klagemauer, wo religiöse ..... (das Wort ist im Forum zensiert) in der Nähe des zerstörten Tempels beteten. Unser Reiseleiter erklärte uns, dass dies kein religiöser Ort sei und dass hier studiert und diskutiert würde. Es gibt eine Abtrennung zwischen Männern und Frauen. Weiterhin ließ er sich ausführlich darüber aus, wie sich die unterschiedlichen Arten von ..... (das Wort ist im Forum lzensiert) anziehen, leben und die vorgeschriebenen Rituale durchführen. Das hätte m.E. während der Fahrzeit erfolgen können. Hier war es lediglich interessant diese Formen wieder zu erkennen.
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auf welcher die Christen des Kreuzwegs ihres Herrn gedenken, gelangten wir dann zum ersten Höhepunkt der Tour: Golgotha, heute in der Grabeskirche, der heiligsten Stätte der Christenheit, wo sich sowohl der Ort der Kreuzigung, die Grablegung wie auch de Auferstehung des christlichen Messias zugetragen haben soll.
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Judas erklärte sehr ausführlich im Schatten die verschiedenen Epochen (dem konnte ich dann aber nicht mehr folgen). Jedoch die Kirche selbst war gigantisch.
Hallo @Kaline, @Jeymar, Genau so ging es mir auch. Als ich die Namen der Orte gehört hatte. Die waren mir aus Kindergottesdienst Zeiten bekannt. Deshalb habe ich mich über die Umroutung eher gefreut. Auch die vielen Pilger, die wir immer wieder sahen. Betend, andächtig. Ihre auswendig ausgewählten Gebete. Das fand ich sehr beeindruckend. Wo gibt es das bei uns noch?
12.Tag, Samstag, 07.04.2018 7.30 Uhr Landausflug ab Haifa in Kleingruppen - max. 19 Teilnehmer!
Heute reisten wir zum 1. Mal nach Israel ein. Die Vorgehensweise wurde im Tagesprogramm beschrieben. Da wir nicht genau wussten, wie lange die Kontrolle dauert, waren wir die Ersten beim Verlassen des Schiffes.
Diesen Ausflug von Haifa aus hatten wir bei Reiseleiter-Israel sehr schnell nach Bekanntgabe der Umroutung gebucht. Unsere Reiseleiterin Elisabeth war ein ehemaliges AuPair-Mädchen aus Solingen und wir fanden, sie hat ihre Sache an diesem Tag sehr gut gemacht.
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Bei TUI nannte sich der Ausflug „Auf den Spuren Jesus“. Wir fuhren nach Ausflugsbeschreibung die gleichen Punkte an, waren jedoch nur 19 Personen im Bus. Es ging über die Autobahn durch die Galiläischen Berge nach Nazareth, der Stadt, in der Jesus seine Kindheit verbrachte. Dort soll der Erzengel Gabriel zu Maria gekommen sein um ihr die Geburt des künftigen Erlösers anzukündigen. Wir besuchten die 1960-1969 erbaute Basilika der Verkündigung des italienischen Architekten Antonio Muzio.
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(verschiedene Abbildungen wie die Verkündigung in den verschiedenen Ländern künstlerisch dargestellt wurden)
Im Verlaufe Geschichte wurden vier Basilikas über Grotte der Verkündigung gebaut, von welcher besonders Grundgemäuer der bereits 1100 erbauten Kreuzfahrerkirche noch gut erkennbar sind. hier: Innenansichten:
Auch die 1919 errichtete Sankt-Josef-Kirche, deren Krypta angeblich die Werkstätten des Zimmermannes Josef zeigt, stand auf dem Programm.
Von Nazareth ging es weiter zum See Genezareth, wo wir einen wunderbaren Ausblick vom Berg der Seligpreisungen genießen konnten.
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Elisabeth las uns an den Orten immer die entsprechenden Bibelstellen vor. Hier auch noch auf Hebräisch. Das war sehr beeindruckend.
Hier entstand 1937 die beindruckende Kirche des italienischen Franziskaner-Mönchs und Architekten Antonio Barluzzi im Stil der Neorenaissance.
In Tabgah besuchen wir die Brotvermehrungskirche mit seinem wunderbaren Mosaikfuß-boden aus byzantinischer Zeit. Auf dem Stein unter dem Altar soll Jesus die Fische und Brote gelegt haben, die nach seinem Dankgebet 5.000 Männer und dazu Frauen und Kinder satt werden ließen.
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In allen Gärten und auch später in Jerusalem kamen viele (Pilger-) Gruppen zu Gebeten in kleinen Gruppen zusammen.
Anschließend fuhren wir nach Kafarnaum, jenem kleinen Fischerdorf, in welchem Jesus zu Beginn seines Wirkens lebte und lehrte. Zu Besichtigen gibt es die Ruine einer alten Synagoge. Weiter steht in Kafarnaum eine von den Franziskanern errichtete Kirche, welche sich über den Ruinen jenes Wohnhauses erhebt, das als Haus des Simon Petrus verehrt wird.
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Danach ging es zum Mittagessen. Dieses fand in einem Restaurant statt, wo bereits mindestens 10 Busse standen. Es war nicht inkludiert und die Preisgestaltung gefiel uns nicht. Hier wurde im Restaurant 25 € für ein Mittagessen (wahlweise: Petersfisch, Hühnchen oder Kebab) mit Salat vom Buffet verlangt. Nur Salat sollte 11 € kosten. Hier hätte der Reiseveranstalter darauf hinweisen müssen, dass mit ca. ...€ für das Essen zu rechnen ist. Wir fanden es überteuert und fühlten uns überrumpelt. Wir benötigten keine Schekel, die Bezahlung war mit Euro möglich. Auf dieses Essen habe/ hätte ich gerne verzichtet und den Aufenthalt an der vorherigen Station gerne länger gehabt.
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Die letzte Station war Yardenit, an dem der Jordan den See Genezareth in Richtung Totes Meer verlässt. An diesem einzigartigen Taufort trafen wir viele Pilger sich - in Erinnerung an die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer - erneut der Taufe unterziehen.
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Während unseres Aufenthaltes wurden auch einige Personen getauft und die "Gemeinde" sang und betete insbrünstig.
Als Bonbon fuhr der Busfahrer uns noch zu den Hängenden Gärten der Bahai. Diese waren zwar bereits geschlossen, aber zum Fotografieren über den Zaun störte das nicht. Falls wir nicht diesen Ausflug gebucht hätten, wäre dieser Garten mein Ziel für den Tag gewesen.
Für die Einreise nach Israel gab es besondere Vorgehensweisen. Diese wurden im Tagesprogramm folgendermaßen veröffentlicht:
"Einreisekontrolle in Israel Jeder Gast ist verpflichtet in Haifa, bis spätestens 10.00 Uhr, bei den Behörden im Hafengebäude vorstellig zu werden. Ihren Reisepass erhalten sie beim Verlassen des Schiffes am Ausgang auf Deck 2. Bitte halten Sie Ihre Bordkarte und den Abholbeleg bereit. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir allen Gästen, die den Tag individuell an Land verbringen möchten, ab 8.30 Uhr zur Einreisekontrolle zu kommen. ....
Informationen zum Landgang in Israel Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass jeder Passagier für die Landgänge in Haifa und Ashdod seinen Reisepass sowie die bei der behördlichen Einreisekontrolle erhaltene blaue Landgangskarte benötigt. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie Ihre personalisierte Landgangskarte nicht verlieren."
Diese Informationen führten bei uns ein wenig zur Verwirrung, da wir bereits um 7.30 Uhr mit unserem Reiseleiter-Israel verabredet waren. Dieser hatte uns informiert, dass wir ca. 40 Minuten für die Kontrolle rechnen müssten. So frühstückten wir wieder im Tag und Nacht und waren wenige Minuten vor 7.00 Uhr bei der Kontrolle. Die Pässe bekamen wir innerhalb von 2 Minuten. Die Einreisekontrolle dauerte etwas. Es lag jedoch auch an der Wegstrecke durch das Terminal und die Kontrollen.
Unsere Reiseleiterinnen waren jedoch schon alle da. Und die Reiseteilnehmer waren bis 7.45 Uhr vollständig. Gruß Wasserschnegge
Fortsetzung mit einem Seetag - also keine Infos. Dann die Suezkanal-Passage: 11.Tag, Freitag, 06.04.2018 – Seetag -Suezkanal
Der Tag begann sehr frisch. Die Einfahrt in den Suezkanal hatte bereits begonnen, so dass wir unseren ersten Kaffee mit einer Decke auf dem Balkon tranken.
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Der Lektor erklärte während der Durchfahrt einige Besonderheiten. Wie die größte Eisenbahn-Drehbrücke, auf der leider keine Züge fahren können, da keine Gleise nach der 2. Röhre gelegt wurden.
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Wir waren das erste Schiff des heutigen Konvois. Hier die Reihenfolge im Kanal. Am späten Nachmittag hatten wir den Suezkanal hinter uns gebracht und freuten uns auf die kommenden Ausflugstage. Gruß Wasserschnegge
Hallo liebe Mitfahrer, Wir kommen am 23.10. schon ca 15.00 Uhr an. Gibt es jemand, der mit uns am Abend die Staten Island Fähre fahren würde? Gruß Wasserschnegge
9.Tag, Mittwoch, 04.04.2018 Aqaba (Jordanien) Ankunft: 06:00 Uhr, Abfahrt: 21:00 Uhr so stand es noch auf dem Plan. Durch die Umroutung war der Aufenthalt jedoch eine Stunde länger.
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Um 5.30 Uhr klingelte der Wecker, Frühstück im Gril 24, um 6.15 Uhr waren wir bereit für unseren Ausflug nach Petra und verließen das Schiff.
Im Forum waren so viele Interessenten (s. Roll Calls), so dass schon insgesamt 2 Busse gefüllt waren und so warteten wir neben den TUI Ausflugsbussen auf Bakadi-Tours. Unser Reiseleiter Nasser betreute uns an diesem Tag (er war 35 Jahre in Deutschland/Köln).
Nach der Abholung am Hafen (6.30 Uhr), fuhren wir in einem klimatisiertem Bus zur Felsenstadt Petra (Fahrtzeit ca. 2 ½ Stunden). Pause nach 1 Stunde bei Souvenir-Shop und Toilette.
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Petra liegt zwischen schroffen Felswänden und ist nur über einen schmalen Gebirgspfad von Nordwesten zugänglich oder von Osten her durch eine etwa 1,5 Kilometer lange und bis zu 200 Meter tiefe Felsschlucht, den Siq „Schacht“, der an seiner engsten Stelle nur 2 Meter breit ist. Wir waren recht gut vorbereitet. Die Laufstrecke (zumeist in der Sonne) lag am Ende bei ca. 12 km. Allein der Weg bis zum Schatzhaus beträgt ca. 3 km. So als Hinweis für künftige Reisende.
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In Vorbereitung auf den Ausflug hatte es an Bord noch eine Dokumentation von Arte gegeben. Diese kann man meist über YouTube oder in der Mediathek anschauen.
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Diese Gabionen sollen verhindern, dass eindringendes Wasser innerhalb kürzester Zeit die Schlucht füllt. Passierte schon einmal und einige Touristen und Einheimische kamen ums Leben.
"Am Ende des Siq erwartet Sie als ersten Blick auf die Stadt das weltberühmte Schatzhaus Al -Khazneh, das wie ein Tempel im griechischen Stil etwa 56 v. Chr. direkt in die ca. 40 m hohe Felswand gebaut wurde." Hierauf warteten wir gespannt. Aber dann waren wir da:
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und hier noch einige Details des Schatzhauses. Nasser erklärte uns auch anhand einiger Symbole, dass hier ein Kalender "eingebaut" ist. Da ich die Einzelheiten jedoch nicht mehr zusammenbekomme, nur die Bilder dazu.
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Nach einem entsprechenden Zeitfenster verließen wir die Schatzkammer und liefen weiter in die Stadt. Hier konnten wir die in Stein geschlagenen königliche Häuser, Tempel und Gräber aus nächster Nähe besichtigen. Nun das Theater:
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Der Großteil des Weges lag in der Sonne und mehr als 30 Grad erlaubten uns nicht, die Säulenhalle und auch diese Grabstelle zu besuchen. Habe ich nur mit dem Teleobjektiv herangeholt.
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Nach ca. 3 Stunden gab es noch 2 Stunden Freizeit, wobei jedoch 1 Stunde für den Rückweg benötigt wird, welcher dann logischerweise auch noch bergauf geht. Daher habe ich mir den Luxus des Pferdes für die letzten Meter gegönnt. Das ist mit der Eintrittskarte inklusive. Man muss jedoch der Trinkgeld-Bitte nachgeben. Hier hatte uns Nasser jedoch vorab gut informiert.
Nach der Besichtigung der Felsenstadt Petra ging es weiter zu einem Restaurant, wo ein arabisches Buffet angeboten wurde. Die Getränke (2 $ für ein Softgetränk) mussten bezahlt werden. Der Preis für den Ausflug 140 $ pro Person.
Nach einem erlebnisreichen aber auch anstrengenden Tag mit vielen Eindrücken, waren wir ca. 17.30 Uhr zurück am Schiff.
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Auf jeden Fall genügend Wasser mitnehmen!!! Es waren mehr als 30 Grad und nach Verlassen der Schlucht offene, heiße Fläche. Hier die von uns genutzte Wasserration + ein Getränk beim Mittagessen.
Diesen Tag starteten wir mit einem Frühstück im Restaurant Atlantik – fast alleine, denn es fanden noch sehr viele Ausflüge am Vormittag statt. Anschließend gingen wir noch einmal kurz von Bord um Bilder vom Schiff zu machen und die letzten AED im Souvenir Shop auszugeben. Auch wollte ich noch einmal das Wlan nutzen, da mein Mann ein Paket von 300 .. zum Preis von 35 € gebucht hatten.
Sonnen und Schwimmen bis 12.00 Uhr, danach die SNÜ und das Auslaufen. Erster Test der Himmel und Meer-Bar mit einem Lassi und Bier.
Für das Forumstreffen um 16.00 Uhr in der Außenalster-Bar – Fahne mitnehmen! Das Forumstreffen geriet ziemlich klein. Wir waren lediglich 6 Teilnehmer, da kurz vorher das Facebook-Treffen stattgefunden hatte. Schade. Jedoch es war schön die Teilnehmer immer wieder zu treffen. (s. oben)
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Ein Taxifahrer bot uns jedoch an, uns für 20 € zur Moschee, dem Opera-House und dem Souk zu bringen. Dies erschien uns günstig. Wir waren jedoch klamottenmäßig nicht auf Moschee eingerichtet. Wir konnten uns jedoch einigen und fuhren ca. 25 Minuten nach New Muskat. Dort bekamen wir vom Taxifahrer entsprechende Kleidung und konnten kurz das Gelände der Moschee betreten.
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Dann erklärte er uns, dass die 20 € der gesetzlich vorgeschriebene Preis für 1 Stunde Taxifahrt sei. So verzichteten wir auf das Opernhaus und ließen uns bis zum Souk zurück bringen.
Ganz entspannt bummelten wir durch die vielen Gässchen und ich kaufte sowohl einen Seiden- wie auch einen Woll-Schal bevor wir uns auf den Rückweg zum Schiff machten.
Fortsetzung: Heute begann die Kreuzfahrt: Dubai trifft Mittelmeer also die meisten Forenmitglieder waren ab heute mit dabei.
Ab dem Hafenterminal fährt an Tagen, wo Kreuzfahrtschiffe anlegen bereits der BigBus und zwar jede halbe Stunde bis zur Dubai Mall. Die Rückfahrt von dort erfolgt immer nur stündlich. Wir starteten also am Kreuzfahrt-Terminal Richtung Dubai Mall und begannen hier mit der Roten Linie.
Heute gab es auch einen Life-Guide im Bus. Vorbei am GreenPlanet
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und dem City Walk bis zur WAFI Mall.
Hier verließen wir bereits den Bus und fuhren mit dem Taxi für ca. 35 AED(= 7 €) zum Hard Rock Cafe. Dieses liegt in Dubai in der Festival-City-Mall, sehr weit außerhalb und daher hatten wir uns den Aufwand gut überlegt. Die Verkäuferinnen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Die Preise seien etwas niedriger, da die meisten Kunden extra anreisen müssten. Hinweis: Neben dem BigBus gibt es noch die Sightseeing Dubai Tours. Hier ist die Festival-Mall mit dabei. Beim nächsten Mal würde ich mir genau anschauen, was ich sehen will und entsprechend den Bus auswählen.
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Weiter: Auch die Taxifahrt zurück zur WAFI Mall war unproblematisch und kostete ca. 28 AED (= 6 €). In der Mall gibt es noch einen alten Souk. Hier machten wir einige Bilder und schauten uns das Angebot an.
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(dieses Bild ist von abends vorher, da war das Restaurant gut besucht)
Gekauft haben wir dort nichts. Dann stiegen wir wieder in die Rote Linie und setzten unseren Ausflug fort.
Nächstes Ziel: Bootsfahrt mit einer arabischen Dau durch den Dubai Creek In allen Tickets inbegriffen. „Entdecken Sie Dubais faszinierende Mischung aus Tradition und Innovation an Bord einer traditionellen arabischen Dau. Diese einstündige Bootsfahrt führt Sie entlang des Dubai Creek in Richtung Al Fahidi Fort und dem Arabischen Golf und bietet einzigartige Ausblicke auf die historischen Seehandelshäfen der Stadt. Lehnen Sie sich auf dem sonnigen Oberdeck zurück und genießen Sie den unterhaltsamen und informativen Begleitkommentar. Erfrischungen können bei unseren Mitarbeitern an Bord gekauft werden. Die Dau-Boote fahren stündlich zwischen 10:30 und 17:30 Uhr ab Deira Old Souq Station.“
So verließen den Bus an Haltestelle 9 und nutzten dieses Angebot.
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Da wir unbedingt noch Abra (für 1 AED = 0,20 €) fahren wollten, stiegen wir am Ende der Fahrt in ein entsprechendes Boot um und überquerten den Dubai Creek.
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Wir spazierten ein kurzes Stück an den Ständen entlang, entschieden uns dann aber für eine Weiterfahrt und Rückkehr zum Schiff, welches wir bei der letzten Schleife bereits sehen konnten.
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Hier der Name der Station, die sich am dichtesten am Kreuzfahrtterminal befindet.
An der Haltestelle 6 des Busses fand ich noch einen Supermarkt, der die von mir gesuchten Datteln (als Zeichen der Gastfreundschaft – mit Mandeln gefüllt anboten). So war auch dieses Souvenir eingekauft! Nun können wir diese gigantische Stadt verlassen und freuen uns auf die kommenden Tage!
Fortsetzung Text: 26.03. Montag - Dubai - Nach dem Frühstück im Hotel nahmen wir ein Taxi um für 60 AED zum Hafen El Rashid gebracht zu werden. Dort kamen wir (leider) mit 3 weiteren Fliegern (München, Berlin und …) an und standen 1 Stunde zum Einchecken an.
Jedoch bereits um 10.30 Uhr verließen wir das Schiff wieder. Mit der BigBus Shuttle Route ging wieder in die Stadt. Heute stand die 3. Route für uns, die City-Tour - mit Zusatzaufgabe Hard Rock Café - auf dem Plan.
Gruß Wasserschnegge
@Syringa, haben unseren Sundowner gestern in Erinnerung an Euch genommen @tosufi, ich hoffe, Du hattest eine gute Heimreise @keseburg, danke für Dein Lob für die Bilder
Anschließend fuhren wir mit dem nächsten BigBus zum Atlantis Hotel The Palm. Hier sollte der Eintritt zu den Lost Chambers dem Aquarium inkludiert sein. Jedoch stimmt die Internet-Seite nicht mehr mit den aktuellen Gegebenheiten überein. Das Aquarium war nicht inklusive. Trotz allem war es ein interessanter Ausstieg und wir machten einen Rundgang durch die kleine Mall beim Hotel.
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Nun fuhren wir zurück zur Mall of the Emirates (dem Umsteigepunkt) und der Dubai Mall. Hier wollten wir das Aquarium besichtigen. Jedoch auch diese Inklusiv-Leistung lt. Internet war nicht mehr inklusive!
Mittlerweile war es ca. 17.45 Uhr so dass wir im BurgerLaden bei den Five Guys Burger und Drinks nahmen. Dieser Laden hat den Vorteil, dass seine Sitzplätze direkt zu den Wasserspielen der Dubai Mall ausgerichtet sind.
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Hier trafen wir auch zwei unserer Mitreisenden. Wir verließen das Restaurant und nutzten die Nachttour von BigBus. Die Strecke war eine Kombination aus allen drei Routen
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So dass wir gegen 23 Uhr wieder die Dubai Mall erreichten und – weil uns kein Taxifahrer zum Hotel bringen wollte – wir mit der Metro zum Hotel fuhren und um 24 Uhr todmüde ins Bett sanken.
Das war das Ende des 2. Reisetages. Morgen sollte es aufs Schiff gehen. Fortsetzung folgt .....
Hallo liebe Leser, da gibt es ja ein großes Echo. Vielen Dank für die Motivation. Ich versuche nun die Fortsetzung mit Tag 2. Unser BigBus-Tag!
25.03. Sonntag – Dubai – zur freien Verfügung Nutzung 48 Stunden BigBus-Ticket - Buchung ohnline über BigBus, pro Person je 63 €
„Inklusive: Eine einstündige Fahrt durch den berühmten Yachthafen von Dubai. Fahren Sie raus in den Persischen Golf und genießen Sie fantastische Ausblicke auf die Palm Island Lagune und die dramatische Skyline von Dubai. Abfahrt jeden Tag stündlich von 10.00 bis 17.00 Uhr von Pier 7“ „Auf unserer Big Bus Panorama-Nachttour bekommen Sie eine herrliche Aussicht auf die Stadt unter den Sternen. Unsere Nachttour bietet einen unterhaltsamen und informativen Kommentar in 12 Sprachen und fantastische Ausblicke auf Dubais berühmteste Sehenswürdigkeiten wie Dubai Marina, Atlantis the Palm, Burj Al Arab und Burj Khalifa. Unsere Dubai Nachttour dauert 2 Stunden, 45 Minuten und findet jeden Abend in der Woche statt. Beachten Sie, dass die Sitzplätze in Reihenfolge des Erscheinens vergeben werden. Sie können die Tour zu folgenden Zeiten und an folgenden Haltestellen beginnen:“Dubai Mall, Haltestelle 1 Rote Route und 12, Grüne Route, Touristenbus-Absetzbereich unteres Gelände."
Nach dem sehr ausgiebigen Frühstück im Hotel starteten wir mit einer Grundausstattung unseren Tag.
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Den Tag zur freien Verfügung starteten wir vor dem Hotel mit dem Taxi (17 AED) zur Bushaltestelle des BigBus. Das vorher im Internet gekaufte Ticket bekamen wir problemlos umgetauscht und starteten mit der Grünen Linie bis zur Mall of the Emirates. (Wasser gab es zu jeder Zeit im Bus und eine deutsche Erklärung der Wegstrecke)
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Die Fahrt setzten wir mit der Blauen Linie (Marina) ca. 45 Minuten später fort. Unser Ziel war die Haltestelle für die kostenlose Bootstour durch den Yachthafen von Dubai. Die Guides informierten uns über den kurzen Fußweg und wir erreichten die Anlegestelle des Bootes und nutzten die Tour von 13 – 14 Uhr.
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Zurück zum Ausstieg und Weiterfahrt bis zur Haltestelle Nr. 23 (Tallest Block). Hier war unser heutiger Höhepunkt des Tages vorgesehen. Hotel Mariott, 52. Stock „Bar und Grill“.
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Diesen Hinweis hatten wir aus dem Forum erhalten. Vielen Dank @arizona, Tibby. Der Busfahrer wusste nicht welche Haltestelle. Es handelte sich um Nummer 23 "Tallest Block". Der BigBus hielt genau vorm Hotel. So fuhren wir in den 52. Stock! Dort tranken wir einen Cafe Latte (25 AED) und einen Palm Punch (38 AED) und bezahlten hierfür umgerechnet ca. 18 €.
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Diese Drinks waren jeden Cent wert, denn dazu gab es eine grandiose Aussicht. Von der Bar aus auf die Palme, aus dem Restaurant auf die kurz vorher befahrene Marina.
Das wars für heute. Fortsetzung folgt. Gute Nacht!
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Der nächste Stopp an einem Shop mit Toilette mit Ablassen von Luft aus den Reifen, dann ging es erst richtig los. Es war eine tolle Fahrt über die Dünen mit einigen Stopps zum Fotografieren.
Hinweis: Der Sand flog so stark, dass ich schon Angst hatte der Fotoapparat gibt den Geist auf, da feine Standkörner das Ein- und Ausfahren des Objektivs behinderten. Hat sich zum Glück nicht bewahrheitet.
Kurz vorm Sonnenuntergang erreichten wir mit vielen anderen Jeeps ein Wüstenkamp. Hier konnten wir noch einige Bilder der untergehenden Sonne in der Wüste schießen, bevor es zum Barbecue ging.
Begrüßt wurden wir mit frittierten Bällchen, die mit einem süßen Sirup übergossen wurden. Es gab Souvenirs zu Kaufen, Henna Tattoos gegen Tipp, Fotos mit einem Falken, Bauchtanz und den bekannten Tellertanz.
Gegen 13.00 Uhr mit den ersten verschwitzten Klamotten erreichten wir unser Hotel und legten uns zu einem kurzen Power-Napping nieder.
Um 15.00 -15.30 Uhr sollte die Abholung für unsere Wüstensafari mit Barbecue erfolgen. Dieser Ausflug war inkludiert. Unsere 8köpfige Reisegruppe war pünktlich und wir starteten mit 2 Jeeps. Zunächst fast 1 Stunde Fahrt aus Dubai in die Wüste.
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Fotostopp bei einer Kamelherde, Stopp an einem Shop mit Toilette mit Ablassen von Luft aus den Reifen, dann ging es erst richtig los. Es war eine tolle Fahrt über die Dünen mit einigen Stopps zum Fotografieren.
Liebe Foris, vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Der erste Tag ist ja noch nicht rum. Das kostet aber trotzdem ganz schön viel Zeit mit dem Schreiben und die Bilder richtig einzufügen. Gute Nacht!
Fortsetzung ... Mit der Metro ging es eine Station bis zur Dubai Mall. In den Stationen gibt es immer eine Information, wo wir den entsprechenden Preis für die von uns geplanten Fahrten erfuhren. Heute für 1 x hin und zurück bezahlten wir 10 AED pro Person. Die Dubai Mall öffnet um 10.00 Uhr. Da wir jedoch nicht Shoppen wollten, sondern einen Rundgang machen, war das nicht so wichtig.
Zur Information jedoch. Der Weg von der Metro Station bis zur Mall war sehr weit. Mit vielen Laufbändern, wir schätzten jedoch ca. 2 – 3 km.
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hier das nächste Sensations Bauprojekt als Modell - Die Nadel. Unten die Wasserfläche, wo am Abend die Wasserspiele laufen. Heute wurden wohl Reparaturen oder Reinigungsarbeiten ausgeführt.