Nach dem Frühstück im Hotel nahmen wir ein Taxi um für 60 AED zum Hafen El Rashid gebracht zu werden.
Jedoch bereits um 10.30 Uhr verließen wir das Schiff wieder. Mit der BigBus Shuttle Route ging wieder in die Stadt. Heute stand die 3. Route für uns, die City-Tour - mit Zusatzaufgabe Hard Rock Café - auf dem Plan.
Heute begann die Kreuzfahrt: Dubai trifft Mittelmeer
also die meisten Forenmitglieder waren ab heute mit dabei.
Ab dem Hafenterminal fährt an Tagen, an denen Kreuzfahrtschiffe anlegen bereits der BigBus und zwar jede halbe Stunde bis zur Dubai Mall. Die Rückfahrt von dort erfolgt immer nur stündlich.
Wir starteten also am Kreuzfahrt-Terminal Richtung Dubai Mall und begannen hier mit der Roten Linie.
Heute gab es auch einen Life-Guide im Bus. Vorbei am GreenPlanet
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und dem City Walk bis zur WAFI Mall.
Hier verließen wir bereits den Bus und fuhren mit dem Taxi für ca. 35 AED(= 7 €) zum Hard Rock Cafe. Dieses liegt in Dubai in der Festival-City-Mall, sehr weit außerhalb und daher hatten wir uns den Aufwand gut überlegt. Die Verkäuferinnen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Die Preise seien etwas niedriger, da die meisten Kunden extra anreisen müssten.
Hinweis: Neben dem BigBus gibt es noch die Sightseeing Dubai Tours. Hier ist die Festival-Mall mit dabei. Beim nächsten Mal würde ich mir genau anschauen, was ich sehen will und entsprechend den Bus auswählen.
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Weiter: Auch die Taxifahrt zurück zur WAFI Mall war unproblematisch und kostete ca. 28 AED (= 6 €). In der Mall gibt es noch einen alten Souk. Hier machten wir einige Bilder und schauten uns das Angebot an.
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(dieses Bild ist von abends vorher, da war das Restaurant gut besucht)
Gekauft haben wir dort nichts. Dann stiegen wir wieder in die Rote Linie und setzten unseren Ausflug fort.
Nächstes Ziel:
Bootsfahrt mit einer arabischen Dau durch den Dubai Creek In allen Tickets inbegriffen.
„Entdecken Sie Dubais faszinierende Mischung aus Tradition und Innovation an Bord einer traditionellen arabischen Dau. Diese einstündige Bootsfahrt führt Sie entlang des Dubai Creek in Richtung Al Fahidi Fort und dem Arabischen Golf und bietet einzigartige Ausblicke auf die historischen Seehandelshäfen der Stadt. Lehnen Sie sich auf dem sonnigen Oberdeck zurück und genießen Sie den unterhaltsamen und informativen Begleitkommentar. Erfrischungen können bei unseren Mitarbeitern an Bord gekauft werden. Die Dau-Boote fahren stündlich zwischen 10:30 und 17:30 Uhr ab Deira Old Souq Station.“
So verließen den Bus an Haltestelle 9 und nutzten dieses Angebot.
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Da wir unbedingt noch Abra (für 1 AED = 0,20 €) fahren wollten, stiegen wir am Ende der Fahrt in ein entsprechendes Boot um und überquerten den Dubai Creek.
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Wir spazierten ein kurzes Stück an den Ständen entlang, entschieden uns dann aber für eine Weiterfahrt und Rückkehr zum Schiff, welches wir bei der letzten Schleife bereits sehen konnten.
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Hier der Name der Station, die sich am dichtesten am Kreuzfahrtterminal befindet.
An der Haltestelle 6 des Busses fand ich noch einen Supermarkt, der die von mir gesuchten Datteln (als Zeichen der Gastfreundschaft – mit Mandeln gefüllt anboten). So war auch dieses Souvenir eingekauft!
Nun können wir diese gigantische Stadt verlassen und freuen uns auf die kommenden Tage!
Es ist nun zwar kein einzelner Ausflug auf eigene Faust, sondern die Beschreibung, was wir mit der BigBus Tour gesehen haben. Jedoch lohnt sich ein solches Ticket meines Erachtens nur bei mehrtägiger Nutzung. Da auch einige Museen inkludiert sind. Wir haben jedoch keine Besichtigungen wahrgenommen. Uns ging es um die Strecken, die so gefahren wurden.
Für einen Tag finde ich es zu teuer.
Wir scheuen aber meist vor der Nutzung eines Taxis zurück, da man die Preise in Deutschland vor Augen hat.
Ich hoffe, mit dieser Beschreibung konnte ich bei den künftigen Planungen von Besuchen in Dubai helfen.
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Von unserem Fenster konnten wir die Metro-Station schon sehen. Somit ging es direkt auf Tour!
Aus unserem Fenster konnten wir direkt den Zugang zur Metro erkennen. Nach Abstellen des Gepäcks machten wir uns so gleich auf den Weg um die Umgebung der Dubai Mall zu erkunden.
Mit der Metro ging es eine Station bis zur Dubai Mall. In den Stationen gibt es immer eine Information, wo wir den entsprechenden Preis für die von uns geplanten Fahrten erfuhren.
Heute für 1 x hin und zurück bezahlten wir 10 AED pro Person. Die Dubai Mall öffnet um 10.00 Uhr. Da wir jedoch nicht Shoppen wollten, sondern einen Rundgang machen, war das nicht so wichtig.
Zur Information jedoch. Der Weg von der Metro Station bis zur Mall war sehr weit. Mit vielen Laufbändern, wir schätzten jedoch ca. 2 – 3 km.
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Ein Stopp an einem Shop mit Toilette mit Ablassen von Luft aus den Reifen, dann ging es erst richtig los.
Es war eine tolle Fahrt über die Dünen mit einigen Stopps zum Fotografieren.
Hinweis: Der Sand flog so stark, dass ich schon Angst hatte der Fotoapparat gibt den Geist auf, da feine Standkörner das Ein- und Ausfahren des Objektivs behinderten. Hat sich zum Glück nicht bewahrheitet.
Kurz vorm Sonnenuntergang erreichten wir mit vielen anderen Jeeps ein Wüstenkamp. Hier konnten wir noch einige Bilder der untergehenden Sonne in der Wüste schießen, bevor es zum Barbecue ging.
Begrüßt wurden wir mit frittierten Bällchen, die mit einem süßen Sirup übergossen wurden. Es gab Souvenirs zu Kaufen, Henna Tattoos gegen Tipp,
Fotos mit einem Falken, Bauchtanz und den bekannten Tellertanz.
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Nach einem reichhaltigen Büffet und Nachtisch wurden wir von unseren Fahrern wieder zum Hotel zurück gebracht.
Tag 2. Unser BigBus-Tag!
25.03. Sonntag – Dubai – zur freien Verfügung Nutzung 48 Stunden BigBus-Ticket - Buchung ohnline über BigBus, pro Person je 63 €
„Inklusive: Eine einstündige Fahrt durch den berühmten Yachthafen von Dubai. Fahren Sie raus in den Persischen Golf und genießen Sie fantastische Ausblicke auf die Palm Island Lagune und die dramatische Skyline von Dubai. Abfahrt jeden Tag stündlich von 10.00 bis 17.00 Uhr von Pier 7“
„Auf unserer Big Bus Panorama-Nachttour bekommen Sie eine herrliche Aussicht auf die Stadt unter den Sternen. Unsere Nachttour bietet einen unterhaltsamen und informativen Kommentar in 12 Sprachen und fantastische Ausblicke auf Dubais berühmteste Sehenswürdigkeiten wie Dubai Marina, Atlantis the Palm, Burj Al Arab und Burj Khalifa. Unsere Dubai Nachttour dauert 2 Stunden, 45 Minuten und findet jeden Abend in der Woche statt. Beachten Sie, dass die Sitzplätze in Reihenfolge des Erscheinens vergeben werden. Sie können die Tour zu folgenden Zeiten und an folgenden Haltestellen beginnen:“Dubai Mall, Haltestelle 1 Rote Route und 12, Grüne Route, Touristenbus-Absetzbereich unteres Gelände."
Nach dem sehr ausgiebigen Frühstück im Hotel starteten wir mit einer Grundausstattung unseren Tag.
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Den Tag zur freien Verfügung starteten wir vor dem Hotel mit dem Taxi (17 AED) zur Bushaltestelle des BigBus.
Das vorher im Internet gekaufte Ticket bekamen wir problemlos umgetauscht und starteten mit der Grünen Linie bis zur Mall of the Emirates. (Wasser gab es zu jeder Zeit im Bus und eine deutsche Erklärung der Wegstrecke)
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Die Fahrt setzten wir mit der Blauen Linie (Marina) ca. 45 Minuten später fort. Unser Ziel war die Haltestelle für die kostenlose Bootstour durch den Yachthafen von Dubai. Die Guides informierten uns über den kurzen Fußweg und wir erreichten die Anlegestelle des Bootes und nutzten die Tour von 13 – 14 Uhr.
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Diesen Hinweis hatten wir aus dem Forum erhalten. Vielen Dank @arizona, Tibby . Der Busfahrer wusste nicht welche Haltestelle. Es handelte sich um Nummer 23 "Tallest Block". Der BigBus hielt genau vorm Hotel. So fuhren wir in den 52. Stock!
Dort tranken wir einen Cafe Latte (25 AED) und einen Palm Punch (38 AED) und bezahlten hierfür umgerechnet ca. 18 €.
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Diese Drinks waren jeden Cent wert, denn dazu gab es eine grandiose Aussicht. Von der Bar aus auf die Palme, aus dem Restaurant auf die kurz vorher befahrene Marina.
Anschließend fuhren wir mit dem nächsten BigBus zum Atlantis Hotel The Palm. Hier sollte der Eintritt zu den Lost Chambers dem Aquarium inkludiert sein. Jedoch stimmt die Internet-Seite nicht mehr mit den aktuellen Gegebenheiten überein. Das Aquarium war nicht inklusive. Trotz allem war es ein interessanter Ausstieg und wir machten einen Rundgang durch die kleine Mall beim Hotel.
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Nun fuhren wir zurück zur Mall of the Emirates (dem Umsteigepunkt) und der Dubai Mall. Hier wollten wir das Aquarium besichtigen. Jedoch auch diese Inklusiv-Leistung lt. Internet war nicht mehr inklusive!
Mittlerweile war es ca. 17.45 Uhr so dass wir im BurgerLaden bei den Five Guys Burger und Drinks nahmen. Dieser Laden hat den Vorteil, dass seine Sitzplätze direkt zu den Wasserspielen der Dubai Mall ausgerichtet sind.
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So dass wir gegen 23 Uhr wieder die Dubai Mall erreichten und – weil uns kein Taxifahrer zum Hotel bringen wollte – wir mit der Metro zum Hotel fuhren und um 24 Uhr todmüde ins Bett sanken.
Für die Einreise nach Israel gab es besondere Vorgehensweisen. Diese wurden im Tagesprogramm folgendermaßen veröffentlicht:
"Einreisekontrolle in Israel
Jeder Gast ist verpflichtet in Haifa, bis spätestens 10.00 Uhr, bei den Behörden im Hafengebäude vorstellig zu werden. Ihren Reisepass erhalten sie beim Verlassen des Schiffes am Ausgang auf Deck 2. Bitte halten Sie Ihre Bordkarte und den Abholbeleg bereit. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir allen Gästen, die den Tag individuell an Land verbringen möchten, ab 8.30 Uhr zur Einreisekontrolle zu kommen. ....
Informationen zum Landgang in Israel
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass jeder Passagier für die Landgänge in Haifa und Ashdod seinen Reisepass sowie die bei der behördlichen Einreisekontrolle erhaltene blaue Landgangskarte benötigt. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie Ihre personalisierte Landgangskarte nicht verlieren."
Diese Informationen führten bei uns ein wenig zur Verwirrung, da wir bereits um 7.30 Uhr mit unserem Reiseleiter-Israel verabredet waren. Dieser hatte uns informiert, dass wir ca. 40 Minuten für die Kontrolle rechnen müssten.
So frühstückten wir wieder im Tag und Nacht und waren wenige Minuten vor 7.00 Uhr bei der Kontrolle.
Die Pässe bekamen wir innerhalb von 2 Minuten. Die Einreisekontrolle dauerte etwas. Es lag jedoch auch an der Wegstrecke durch das Terminal und die Kontrollen.
12.Tag, Samstag, 07.04.2018
7.30 Uhr Landausflug ab Haifa in Kleingruppen - max. 19 Teilnehmer!
Heute reisten wir zum 1. Mal nach Israel ein. Die Vorgehensweise wurde im Tagesprogramm beschrieben. Da wir nicht genau wussten, wie lange die Kontrolle dauert, waren wir die Ersten beim Verlassen des Schiffes.
Diesen Ausflug von Haifa aus hatten wir bei Reiseleiter-Israel sehr schnell nach Bekanntgabe der Umroutung gebucht. Unsere Reiseleiterin Elisabeth war ein ehemaliges AuPair-Mädchen aus Solingen und wir fanden, sie hat ihre Sache an diesem Tag sehr gut gemacht.
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Bei TUI nannte sich der Ausflug „Auf den Spuren Jesus“. Wir fuhren nach Ausflugsbeschreibung die gleichen Punkte an, waren jedoch nur 19 Personen im Bus. Es ging über die Autobahn durch die Galiläischen Berge nach Nazareth, der Stadt, in der Jesus seine Kindheit verbrachte. Dort soll der Erzengel Gabriel zu Maria gekommen sein um ihr die Geburt des künftigen Erlösers anzukündigen. Wir besuchten die 1960-1969 erbaute Basilika der Verkündigung des italienischen Architekten Antonio Muzio.
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(verschiedene Abbildungen wie die Verkündigung in den verschiedenen Ländern künstlerisch dargestellt wurden)
Im Verlaufe Geschichte wurden vier Basilikas über Grotte der Verkündigung gebaut, von welcher besonders Grundgemäuer der bereits 1100 erbauten Kreuzfahrerkirche noch gut erkennbar sind.
Auch die 1919 errichtete Sankt-Josef-Kirche, deren Krypta angeblich die Werkstätten des Zimmermannes Josef zeigt, stand auf dem Programm.
Von Nazareth ging es weiter zum See Genezareth, wo wir einen wunderbaren Ausblick vom Berg der Seligpreisungen genießen konnten.
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Elisabeth las uns an den Orten immer die entsprechenden Bibelstellen vor. Hier auch noch auf Hebräisch. Das war sehr beeindruckend.
Hier entstand 1937 die beindruckende Kirche des italienischen Franziskaner-Mönchs und Architekten Antonio Barluzzi im Stil der Neorenaissance.
In Tabgah besuchen wir die Brotvermehrungskirche mit seinem wunderbaren Mosaikfuß-boden aus byzantinischer Zeit. Auf dem Stein unter dem Altar soll Jesus die Fische und Brote gelegt haben, die nach seinem Dankgebet 5.000 Männer und dazu Frauen und Kinder satt werden ließen.
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In allen Gärten und auch später in Jerusalem kamen viele (Pilger-) Gruppen zu Gebeten in kleinen Gruppen zusammen.
Anschließend fuhren wir nach Kafarnaum, jenem kleinen Fischerdorf, in welchem Jesus zu Beginn seines Wirkens lebte und lehrte.
Zu Besichtigen gibt es die Ruine einer alten Synagoge. Weiter steht in Kafarnaum eine von den Franziskanern errichtete Kirche, welche sich über den Ruinen jenes Wohnhauses erhebt, das als Haus des Simon Petrus verehrt wird.
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Danach ging es zum Mittagessen. Dieses fand in einem Restaurant statt, wo bereits mindestens 10 Busse standen. Es war nicht inkludiert und die Preisgestaltung gefiel uns nicht. Hier wurde im Restaurant 25 € für ein Mittagessen (wahlweise: Petersfisch, Hühnchen oder Kebab) mit Salat vom Buffet verlangt. Nur Salat sollte 11 € kosten. Hier hätte der Reiseveranstalter darauf hinweisen müssen, dass mit ca. ...€ für das Essen zu rechnen ist. Wir fanden es überteuert und fühlten uns überrumpelt. Wir benötigten keine Schekel, die Bezahlung war mit Euro möglich. Auf dieses Essen habe/ hätte ich gerne verzichtet und den Aufenthalt an der vorherigen Station gerne länger gehabt.
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Die letzte Station war Yardenit, an dem der Jordan den See Genezareth in Richtung Totes Meer verlässt. An diesem einzigartigen Taufort trafen wir viele Pilger sich - in Erinnerung an die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer - erneut der Taufe unterziehen.
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Während unseres Aufenthaltes wurden auch einige Personen getauft und die "Gemeinde" sang und betete insbrünstig.
Als Bonbon fuhr der Busfahrer uns noch zu den Hängenden Gärten der Bahai. Diese waren zwar bereits geschlossen, aber zum Fotografieren über den Zaun störte das nicht. Falls wir nicht diesen Ausflug gebucht hätten, wäre dieser Garten mein Ziel für den Tag gewesen.
7.30 Uhr, Landausflug von Ashdod nach Jerusalem und Baden im Toten Meer
Da unsere Landgangskarte auch für den heutigen Tag galt, war es wesentlich unaufgeregter. Leider wurden die Reiseleiter am Eingang zum Hafen 20 Minuten festgehalten, so dass wir etwas verspätet mit insgesamt 5 Kleinbussen Richtung Jerusalem mit unserem heutigen Reiseleiter Jehuda (Judas) – ein Mann, der mit 15 Jahren aus der Schweiz nach Israel kam -starteten.
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Heute war der Sonntag nach Ostern, so dass in Jerusalem das orthodoxe Osterfest gefeiert wurde. Das führte zu Veränderungen in unserem zeitlichen Ablauf.
Vom Hafen Ashdod fuhren wir in die Altstadt von Jerusalem. Unser erster Halt war am Garten Getsemane und der Kirche dort.
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In vielen Bibelstellen steht geschrieben: "auf diesem Stein sollst du eine Kirche errichten", Wir haben in fast jeder Kirche einen solchen Stein gefunden.
Hier war wieder eine Pilgergruppe zu Gebet versammelt.
Im Garten Getsemane noch der Stein mit einer kleinen Skulptur und diese uralten Olivenbäume:
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Anschließend ging es zur Klagemauer, wo religiöse ..... (das Wort ist im Forum zensiert) in der Nähe des zerstörten Tempels beteten.
Unser Reiseleiter erklärte uns, dass dies kein religiöser Ort sei und dass hier studiert und diskutiert würde. Es gibt eine Abtrennung zwischen Männern und Frauen. Weiterhin ließ er sich ausführlich darüber aus, wie sich die unterschiedlichen Arten von ..... (das Wort ist im Forum lzensiert) anziehen, leben und die vorgeschriebenen Rituale durchführen. Das hätte m.E. während der Fahrzeit erfolgen können. Hier war es lediglich interessant diese Formen wieder zu erkennen.
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auf welcher die Christen des Kreuzwegs ihres Herrn gedenken, gelangten wir dann zum ersten Höhepunkt der Tour:
Golgotha, heute in der Grabeskirche, der heiligsten Stätte der Christenheit, wo sich sowohl der Ort der Kreuzigung, die Grablegung wie auch de Auferstehung des christlichen Messias zugetragen haben soll.
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Schließlich fuhren wir in die judäische Wüste, eine aride Zone östlichen vom judaischen Bergland. Vorbei an Nebi Mussa, dem Grab Moses, gelangen wir zu einem Strand (mit Umkleidekabinen und Duschen) am Toten Meer.
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Pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt waren alle da und wir wurden mit dem Bus zurück zum Schiff gebracht.
Meine Bewertung des Ausfluges:
Wahrscheinlich ist diese Tour (gebucht bei Reiseleiter in Israel) auch nicht mir der Tour in Haifa zu vergleichen. Gefallen hat uns, dass wir die wesentlichen Punkte in Israel angefahren haben. Der Reiseleiter war jedoch sehr schlecht zu verstehen – sprach nach vorne anstatt zur Gruppe, war schlecht in dem Menschengewimmel zu finden – kein Schirm, kein Fähnchen oder sonstige Auffälligkeit.
Er hatte uns auch einmal verloren. Er habe alle Teilnehmer gezählt – vielleicht die Anzahl, aber die falschen Leute.
Auch hatte er kein Verständnis, dass wir Zeit zum Fotografieren (z.B. am Jaffator) brauchen. Rannte einfach weiter und in dem Menschengewimmel einfach nicht mehr zu finden.
Heute waren wir mit dem Reiseleiter insgesamt nicht so glücklich. Jedoch die anderen Busse bewerteten ihre Reiseleiter sehr unterschiedlich. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich nach Elisabeth fragen.
Ja, der nächste Hafen Mindelo hatte uns im Vorfeld einiges Kopfzerbrechen bereitet. Im Forum hatten sich sehr viele Nutzer negativ geäußert. Schmutzig, Nichts zu sehen, Diebstähle, .... So hatte ich zunächst einen Kochkurs gebucht.
Am letzten Abend vor Anlaufen des Hafens jedoch trafen wir Mitreisende, die schon einige Male diesen Hafen besucht hatten und von sehr positiven Eindrücken berichteten. Also auf eigene Faust!
Vorbereitung: „Mindelo gilt manchen als die kulturelle Hauptstadt der Kapverden. Kein Wunder, wird hier auf der Insel São Vicente jedes Jahr der farbenprächtige Karneval gefeiert. Erkunden Sie neben dem Hafen den Fischmarkt, die Uferstraße und den Stadtpark. Im Nobelviertel Praca Nova lädt das Quiosque Praca Nova mit einem schönen Jugendstilpavillon zu einer Rast ein. An der Rua Lisboa, die auch „Seele von Mindelo“ genannt wird, sollten Sie vormittags eines der schönen Cafés besuchen.“
Außerdem habe ich den Vortrag des Lektors auf der Reise besucht und hoffte da noch die eine oder andere Information zu erhalten.
Unsere Planung war:
Spaziergang auf eigene Faust am Vormittag. Nachmittags: Strand
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Die Temperatur war bereits am Morgen sehr hoch. Daher trafen wir uns um 8.30 Uhr in der Rezeption um den Ausflug zu starten. Bereits nach Verlassen unseres Schiffes liefen wir an 2 Fisch-Trawlern vorbei, die gefrorenen Fisch ausluden/ löschten. Große Thunfische und andere riesige Fische direkt in einen Kühlcontainer.
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Wir liefen nach dem Hafenausgang nach rechts. Bereits vom Schiff aus hatte ich den Torre de Belem (kleinere Ausgabe als in Lissabon) gesehen. Dorthin ging unser Spaziergang.
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Neben dem Kai erhebt sich in der Mitte des Kreisverkehrs der Àguia do Mindelo, ein Fliegerdenkmal mit einem gewaltigen Adler, der zum Flug ansetzt. Dieses Denkmal soll an die Erstüberquerung des Südatlantiks in einem Flugboot 1922 erinnern.
Vorbei an einer Rhythmusgruppe, die den ganzen Tag für die Touristen trommelten und tanzten.Wir gehen weiter auf der Uferstraße, vorbei an einigen ehemaligen Handelshäusern, deren pastellfarbene Häuserzeile auf den Hafenstrand von Mindelo blickt. Auch das berühmte Cafe de Mindelo befindet sich hier.
Direkt am Wasser waren einige Menschen damit beschäftigt mit einer Art Thunfisch-Konservendose den Fisch zu entschuppen. Unter den Augen der Bronzebüste des Entdeckers von Sao Vicente, des portugiesischen Seefahrers Diogo Afonso, unterhalb des Torre herrschte reges Treiben.
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An einem Steg wurde vom Boot aus mit den Menschen darauf lautstark diskutiert oder Fisch angeboten. Wir befanden uns direkt vor dem Fischmarkt! Ich fotografierte die Mosaiken, die sich im Fischmarkt an den Wänden befanden und wir schauten uns die vielen Fischsorten an, die im Angebot waren. Auch hier trafen wir zahlreiche Ausflugsbusse vom Schiff.
Anschließend bestieg ich den Turm (Torre de Belem, Preis: 1 €). Hier ist ein kleines Museum „do Porto Grande“, welches Schifffahrtsgeschichte, Walfang und Musik- und Trachten ausstellt.
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Vom Turm hatte ich einen tollen Ausblick und konnte direkt den Gemüse und Souvenirmarkt entdecken, wo wir uns anschließend hinbegaben. Neben dem Gemüse wurden auch Kleidung, eine Ledercouch und Schmuck angeboten. In den Buden dahinter gab es für Touristen einige Souvenirs.
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Danach ließen wir uns durch die bunten Gassen der Altstadt treiben. Überbleibsel aus der Kolonialzeit sind die bunten Häuser, die stark von englischen und portugiesischen Einflüssen geprägt sind.
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Die Stadt ist nicht sehr groß und wir spazierten an der katholische Pfarrkirche Igreja Nossa Senhora da Luz vorbei und erreichten die Markthalle. Hier sind die Waren wirklich schön anzusehen. Es gab Kräuter, Gemüse, geflochtene Schalen, Hüte ….
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Wir fotografierten aus dem 1. Stock und dort fanden wir noch einige kleine Geschäfte. Die meisten Räume standen jedoch leer.
Die Markthalle verließen wir auf der gegenüberliegenden Seite und hatten gleich das rosafarbene Kolonialgebäude vor Augen. Hier ist ein Museum für die Musik der Kapverden eingerichtet. Ich glaube, der Eintritt sollte 5 € kosten.
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Das Gebäude markiert gleichzeitig das Ende der Rua Lisboa, der zentralen Straße von Mindelo. Also wendeten wir und spazierten zurück. Der kleine Platz Praça Nova mit dem Türmchen mit den Superbock Fähnchen sieht nett aus. Tagsüber sind hier jedoch wenig Menschen. Lediglich die Schifffahrer.
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Auf dem Weg zum Schiff fanden wir auch noch ein freies Wlan und meldeten uns kurz Zuhause.
Nach einer Mittagspause auf dem Schiff zur Auffüllung der Wasserspeicher und Essensvorräte ging es am Nachmittag zum Strand. Dieser ist ganz einfach zu erreichen.
Aus dem Hafengelände nach links, um ein Gebäude herum und schon da.
Ich habe nur das Pferd für die letzten 800m genutzt. Ich glaube die Kutsche hätte ich nicht genommen. Weiss jedoch auch nicht, was das kostete. Die fahren in der Tat mit affenartiger Geschwindigkeit durch die Schlucht. Das ist nichts für Leute mit Rückenprobleme.
Auf der Rückseite des Eintrittstickets steht: "This ticket entitles visitors .. a horse ride from the gate to the siq entrance ..."
Nun rückt die Reise doch schon näher. Wir freuen uns sehr und haben auch unsere Touren schon so weit zusammen.
Vielen Dank an Gaby und Manfred
Anstelle von Top of the Rock (mein Mann hat es nicht so mit der Höhe) strebe ich das Café im Museum (MET) an.
"Um zum Roof Garden Café and Martini Bar im The Met zu kommen, müsst ihr den Fahrstuhl in der European Sculpture and Decorative Arts-Galerie nehmen und in den 5. Stock fahren." aus Loving New York.
Dies müsste mit dem Ausflug von TUI machbar sein. Hier ist der Transfer nach Midtown inkludiert und dann 8 Stunden Zeit in der Stadt.
Hier im Forum scheinen jedoch nur wenige Reiseteilnehmer zu sein. Wahrscheinlich geht doch das meiste wieder über "Fratzenbuch".
Ist zwar schade.
Aber vielleicht sehen wir uns ja auch an Bord.
Schöne Zeit der Vorbereitung und Vorfreude an alle Mitfahrer!
wir haben im letzten Herbst die Tour NY mit Kanada gemacht. Da war es so, dass ALLE bis 12 Uhr vom Schiff sein mussten. Erst danach begann der Check In für die neuen Gäste.
Guck bitte mal in den Reisebericht ( an Amazing Trip ) von Michi Dünung .
Dort ist es glaube ich ganz genau beschrieben.
Also erst alle von Bord bis 12.00 Uhr, danach dürfen die "Neuen" einchecken.
Kannst Du etwas zum Shuttle vom Schiff sagen. Gab es einen? Bis wohin fuhr dieser? Ich hatte etwas von Marina Sands gelesen - und 7 € sollte es kosten.
Ab hier wäre doch auch individueller Ausflug möglich? Gruß Wasserschnegge
Auch wir haben die ersten Ausflugsbuchungen bzw. -Planungen abgeschlossen.
In NY haben wir einen Tag Freizeit über TUI am ersten Tag gebucht. Das Space Center steht in Canaveral auf dem Programm. In Miami wollen wir am Vormittag durch die Stadt spazieren und am Nachmittag die Everglades entdecken.
Nassau, Charleston und Norfolk wollen wir auf eigene Faust entdecken.
Dafür haben wir am letzten Tag noch den Chelsea Market und Highline gebucht, damit wir möglichst ausgepowert am Flughafen sind und gut schlafen können.
Hallo @Regina, Die Menschen habe ich versucht auf den Bildern abzuschneiden. Da aber die Sehenswürdigkeiten sehr dicht zusammen liegen, ist dieser Bereich schon voll. Daher hatte ich ja auch den Reiseleiter bemängelt, den wir in diesem Menschen-Gewimmel einfach nicht gut erkennen konnten.
@bina.63, Ja, es war eine tolle Reise, die so wohl jetzt nicht durchgeführt würde, wenn wir die Fernsehbilder zum 70 jährigen Jubiläum sehen.
@Jeymar, Danke für die positive Bewertung des Berichts. Gruß wasserschnegge