Beiträge von Wasserschnegge

    Waren lange nicht mehr dort, müssen noch ein schönes Hotel finden. Tips?

    Wir haben direkt in Palma de Mallorca im Hotel appuntadores 8 übernachteten. Einfaches Haus, zentral gelegen, mitten im Trubel. Cool war die Dachterrasse mit Blick zur Kathedrale.

    Würde ich wieder buchen.

    Siehe meine Reisebericht von 2019.

    Wir haben uns heute für das Wochenend- Angebot von Barbados bis Mallorca entschieden. 1. Versuch gegen die Uhr.

    Liebe Grüße Wasserschnegge

    Lange ist es ja nicht mehr bis zu unserer Skandinavien Reise. Gestern kamen die "Reiseunterlagen". Also die Abfahrtzeit vom Bus (9.45 h) in Duisburg und sonst eher Verkaufsinfos.... Wir haben ja inzwischen schon Erfahrungen mit Busreisen verschiedener Anbieter gemacht, aberfür die Sitzplätze im Bus haben wir noch nie bezahlt !

    Die Preise variieren zwischen 74,90 Euro (1.Reihe) und 9,90 Euro (die letzten zwei Reihen). Ein Anruf brachte uns die Info, dass viele Plätze, gerade die teuren, bereits gebucht waren. Um nicht zu riskieren, während der ganzen Reise nicht zusammen zu sitzen,buchten wir die Reihe 9 im Bereich des 2. Ausstieges.

    Des Weiteren wurde die HP angeboten, diese ist vor Ort buchbar.Da haben wir uns gegen entschieden. Eine weitere Info betraf eine Änderung: der Stopp am Inari See entfällt und im Austausch geht es in den Ort Alta. Den Bildern nach hätte uns der See besser gefallen. Weitere Infos zur Tour, Hotels und Ablauf kamen nicht mit. Wir werden wohl abwarten müssen.

    Wir haben den kosten der Sitzplatzreservierung widersprochen und nix bezahlt. Das kann man gut recherchieren und eine Mustermail schreiben.

    Gute Reise!

    Gruß Wasserschnegge

    Die Atlantik-Straße ist berühmt. Sie wurde 2005 zum "norwegischen Bau des Jahrhunderts" gewählt. 8,2 km führt sie über einige Inseln. Wir fahren mit dem Bus einmal komplett auf die andere Seite. Auf dem Rückweg gibt es einen Haltpunkt (Raststätte) mit Kaffeebar und Toiletten.

    In ca. 15 Minuten kann man einen Rundgang unternehmen, um die Brücke, den Atlantik und den Ausblick auf die Inseln zu genießen.

    Auch beim letzten James Bond wurde hier eine Verfolgungsfahrt gedreht. Zahlreiche Autohersteller haben die Brücke für Werbeaufnahmen genutzt.


    Nach dem Stopp an der Straße fahren wir noch zum Aussichtspunkt Varden. Dieser liegt 407 m hoch.

    Von hier hat man einen schönen Blick über die Sunnmöre Alpen und den Romsdalsfjord. Außerdem konnten wir ins Fußballstadion schauen und auch die AIDA entdecken.

    Das war unser gebuchter Ausflug. Gekostet hat er pro Person ca 100 €.

    Wasserschnegge

    Bei unserem Anlauf in Molde im Juni 2025 mit der AIDAprima haben wir einen Ausflug mit dem Veranstalter "Meine Landausflüge" gebucht.

    Diese haben den Vorteil, dass der Treffpunkt meist im/am Hafen ist. Bei unserer Reise war auch meist das Einlaufen zwischen 8 und 11 Uhr, so dass ein Frühstück in aller Ruhe möglich ist.
    In Molde startete der Ausflug direkt nach der "Hafentür". Ein Guide prüfte die Anwesenheit der Teilnehmer. Die Sprache war Deutsch. Das Wetter sollte durchwachsen sein.

    Wir begaben uns auf eine Landschaftsfahrt (ca. 1 h) bis wir das Fischerdorf Bud erreichten. Von Fischern habe ich dort nicht viel gesehen. Wir stiegen eine steile Treppe hinauf, dort befand sich ein altes Fort (Ergan). Leider hatten wir dort nur 15 Minuten Zeit, die für ein Fischerdorf nicht mehr ausreichten.

    Hier einige Bilder:

    Es war sehr stürmisch und geregnet hat es leider auch.

    Nach diesem Stopp ging es dann weiter in die Region von Farstadsanden. Hier unternahmen wir einen geführten Naturspaziergang zum Nordnes Leuchtturm. Für diesen war ein Zeitfenster von 70 Minuten eingeplant. So dass die Anweisung lautete: "Lauft 35 Minuten und dreht dann um!" Damit wir pünktlich weiterfahren können.

    Wir fanden den Spaziergang sehr schön. Aber etwas gehetzt. 90 Minuten wären angemessen gewesen.

    Nach diesem Stopp ging es weiter zur Atlantikstraße.

    Im nächsten Beitrag.

    Gruß Wasserschnegge

    Im Rahmen unserer Kreuzfahrt mit AIDAprima haben wir auch den Hafen Ålesund besucht.

    Zunächst hatte ich im Vorfeld eine Schären-Kreuzfahrt mit dem Fjordschiff MS Bruvik über G-y-G gebucht. Diese wurde jedoch aufgrund fehlender Teilnehmer 2 Tage vorher abgesagt. Da mein Mann mit Asthma belastet auch keine großen Bergtouren bewältigen kann, fiel auch der Aufstieg zum Aksla aus. Aber seht selbst, was dann doch möglich war.

    Ich hatte im Vorfeld einen kleinen Spaziergang herausgesucht, der uns zum Storhaugen-Blick führen sollte. Dies war als Sonntags-Spaziergang angegeben. Ging etwas nach oben, aber eben nicht so viel wie zum Aksla und die Aussicht war auch schön. Die Wegstrecke über Hellegata hin über Aspegata zurück (war geplant).

    Also vom Schiff in Richtung der Kirche. Dann kommt man direkt an den ersten hübschen Häusern vorbei und es geht über die Brücke.

    Von hier hat man auch einen Blick zum Aksla, wo sich die Touristenströme die 420 Stufen nach oben bewegen.

    Als wir den kleinen Hügel wieder verlassen hatten und auf dem Weg zum Fischereimuseum waren, begann es zu regnen. Dieser Regen wurde dann auch immer stärker, so dass es keinen Spaß machte durch die Straßen zu laufen, da man vor lauter Schirmen eh nichts mehr sehen konnte. Wir suchten noch einen Souvenirshop auf und dann zurück zum Hafen.

    Bevor wir jedoch zurück an Bord gingen, beschlossen wir doch noch den kleinen Bimmelzug zu nutzen, der nun um die Mittagszeit nicht sehr ausgebucht war. Mit 350 NOK p.P. - für uns beide also 61 € ein happiger Preis, aber normal in Norwegen. Mit diesem kleinen Zug ging es mit Erklärungen auf Deutsch durch die Stadt und dann auf den Berg Aksla. Hier war eine Viertelstunde Pause vorgesehen.

    So haben wir doch einen schönen Überblick erhalten.

    Während wir dann auf dem Balkon waren, sahen wir das Fjordschiff MS Bruvik einlaufen. Es waren jedoch sehr wenige Gäste an Bord.

    Das war meine Erfahrung aus Ålesund.

    Gruß Wasserschnegge

    Hallo Schneewie ,

    Wir kamen aus Richtung der rua Santa Maria und haben hier in einer - vermutlich einheimischen Bar sehr leckeren Poncha getrunken.

    Wie sie hieß, weiß ich nicht. Nur, dass es wohl ein Benfica Kneipe sein muss. Es waren viele Fanartikel dort. Kurz vor Ende/ Anfang der Rua

    Gruß Wasserschnegge

    Am Hafentag in La Coruna haben wir uns noch einmal für einen TUI Ausflug entschieden.

    Wir wollen die letzten 10 km des Jakobsweges laufen. Den Preis fand ich happig. Es waren knapp 100€ p. P. fällig. Für 1 Stunde Busfahrt, selbst laufen ( ein Guide hat die Gruppe begleitet) und galicische Spezialitäten in Santiago de Compostela.

    Hier einige Eindrücke von unterwegs. Gestartet sind wir in Lavacolla. Ich hatte mir die Strecke schon einmal bei einer Wander-App angeschaut, da mein GöGa Bedenken hatte, ob er 10 km laufen kann, wie viele Höhenmeter sind da und wie schnell muss man sein.

    Nach dem Busausstieg ging es erst mal einige Zeit bergauf. Hier nicht zu schnell angehen! Wir haben im Nachhinein erfahren, dass ein Reiseteilnehmer mit Herzproblemen hier Schwierigkeiten hatte, weil er zu schnell gelaufen war. Der betreuende Guide Manuel hat ihn jedoch zurück zum Bus begleitet und er wurde nach dem Berg wieder zur Gruppe gebracht und konnte dann die Strecke gut bewältigen.

    Also der Guide läuft als Letzter, um bei evtl. auftretenden Schwierigkeiten zu helfen. Wir haben 2,5 Stunden für den Weg gebraucht. Wie lange die anderen unterwegs waren kann ich nicht sagen. Wir sind gegen 10 Uhr gestartet. Um 14 Uhr sollte Treffpunkt auf dem großen Platz vor der Kathedrale neben dem Karussell sein.

    Eine Stempel-Stelle für die Pilger.

    In der Stadt gab es Piktogramme um den richtigen Weg zu finden.

    Die Kathedrale war geschlossen, da wir während des Pilger- Gottesdienstes eintrafen. Dieser findet wohl immer von 12 - 13 Uhr statt.

    Die galicischen Häppchen und Getränke gab es direkt am Platz vor der Kathedrale. Im Hotel Reis Catolicos.

    Von hier ging es mit dem Bus zurück zum Schiff.

    Das waren unsere Erlebnisse. Vielleicht können unsere Erfahrungen euch helfen bei den Entscheidungen für Ausflüge oder für Unternehmungen auf eigene Faust.

    Liebe Grüße Wasserschnegge

    Im Hafen von Leixões - spricht man mit viel "sch" . So etwa "Leschosch" ging es für uns nach Porto

    In das zehn Kilometer entfernte historische Zentrum wollten wir mit der Metro fahren. Die Haltestelle Matosinhos Sul hatten wir recht schnell gefunden. Jedoch eine Fahrkarte aus dem Automaten bekamen wir nicht hin. Ich fragte eine portugiesische Frau um Rat. So erstanden wir mit ihrer Hilfe für 4,20 € jeweils 2 Tickets (Hin-und Rückweg).

    Die Bahn habe ich auf dem Rückweg fotografiert. Daher ist sie mit der Fahrtrichtung "Sr. de Matosinhos" beschildert.


    Ausgestiegen sind wir bei Balhao. Dort lag 750 m entfernt der Markt (hier gab es eine kostenlose Toilette) und
    vorher standen wir schon an einer Kirche mit den blau-weißen Fliesen.

    Dann ging es zum Bahnhof von Sao Bento.

    Den Berg hinauf zur Kathedrale mit schöner Aussicht über die Stadt.

    Dann wieder steil bergab zum Ufer des Duoro.

    Blick zur Brücke, am Cais de Ribera entlang undwieder bergauf.

    Hier noch eine historische Bahn, bevor wir an der Station Trinidade zurück fuhren.

    In strömendem Regen stiegen wir aus und nach kurzem Warten, war der Schauer durchgezogen.

    So kamen wir am Strand vorbei zurück zum Schiff.

    Das war Porto.

    Gruß Wasserschnegge

    Funchal auf Madeira erreichen wir gegen 19 Uhr. So treffen wir uns nach dem Abendessen zu einem kleinen Spaziergang mit weiteren Mitreisenden. Es geht steil bergauf zum Casino, zum Denkmal von Sissi und durch den Park Santa Catarina.

    Von hier (Casino-Restaurant) hatten wir eine gute Sicht auf die Mein Schiff 7.

    Hier der Ausblick vom Park Santa Catarina zum Anleger. Im Vordergrund das CR7-Museum und Hotel.

    Nach dem Bummel genossen wir ein Glas Wein im Restaurant "Rivus" (direkt hinter dem Kreisel beim Anleger). Hier kann man schön aufs Meer schauen.

    Gute Nacht Madeira!:sleeping:

    Liebe Grüße Wasserschnegge

    Wir haben unseren Tag bei einer Kreuzfahrt im April 2025 so verbracht:

    Am Vormittag wollen wir zur alten Hauptstadt La Laguna fahren.
    Wir laufen aus dem Hafen, am Brunnen und dem Schriftzug "Santa Cruz" vorbei bis zur Haltestelle "Fundacion". Hier kaufen wir eine Fahrkarte mit 4 Fahrten. Die Sprache kann am Automaten auf Deutsch eingestellt werden. Der Preis p.P. und Strecke waren - glaube ich - 1,35 €. So nutzen wir die umweltfreundliche Straßenbahn bis San Christobal de La Laguna. Die Bahn braucht für die 12,7 km lange Strecke 37 Minuten. In Der Tourist-Info holen wir uns noch einen Stadtplan - zu unserem bereits mitgebrachten Plan und der freundliche Herr weist uns auf eine kostenlose deutsche Führung um 11 Uhr hin.

    So bummeln wir die Sehenswürdigkeiten entlang und steigen nach ca. 1,5 - 2 Stunden wieder in die Straßenbahn für den Rückweg. Ausgestiegen sind wir am Placa Weyler. Der Beginn der Fußgängerzone und ideal um auch noch den Mercado de la Senora de Africa zu besuchen.

    Am Placa Espana wieder angekommen suchen wir den Bus, denn nun soll es zum Strand nach Teresita gehen. Wir finden zunächst die Haltestelle nicht, da der Verkehr in RIchtung Teresita unterirdisch verläuft. So müssen wir 5 Minuten weiterlaufen, bis der Tunnel den Verkehr wieder an die Oberfläche bringt.

    Nun bezahlen wir 1,50 € um in 15 Minuten zum Strand (La Teresita) zu fahren. Der Bus fährt etwa alle 10 Minuten auch zurück! Für 2 Liegen und einen Sonnenschirm bezahlen wir 6 €. Leider bläst der Wind sehr stark. Nachdem wir beide im Meer gebadet haben und ein wenig den Ausblick genossen hatten machten wir uns gut paniert wieder auf den Rückweg.

    Die Tickets können übrigens sehr unkompliziert mit Karte beim Fahrer bezahlt werden.

    Das war unser Tag auf Teneriffa.

    Gruß Wasserschnegge

    Hier eine Idee für einen Rundgang in der Altstadt von Las Palmas.

    Gestartet sind wir mit dem "Stadtbus" Nr. 12, (diese fährt direkt gegenüber des Kreuzfahrt-Anlegers bei Santa Catalina) um in die Altstadt von Las Palmas zu fahren. Das Ticket kauft man im Bus mit EC- oder Kreditkarte. Ich glaube, es waren p. P. etwa 1,40€. Direkt am Markt La Vegueta befindet sich dir Haltestelle.

    Wir schlenderten durch den Markt. Es gab Fisch, Gemüse, Obst, Käse, Fleisch. Auch die Möglichkeit zum Kaffee trinken ist gegeben.

    Für uns ging es danach in ein kostenloses Museum (CAAM). Leider gab es gerade lediglich Metall Objekte. Die Ausstellungen wechseln.
    Hier ist auch ein WC ;).

    Der nächste Besuch galt dem Kolumbus Haus. Auch hier ist die Bezahlung nur mit Karte möglich! Ich habe heute 2€ bezahlt, da das Kellergeschoss gerade umgebaut wird. Normalpreis ist wohl 4 €. Sonntags kostenlos. Mir hat es sehr gut gefallen.

    Bilder von Drinnen gibt es hier nicht.=O

    Die Kathedrale konnte auch besichtigt werden. Jedoch sollten hier 6 € Eintritt entrichtet werden da haben wir nur von draußen geschaut.

    Wir sind über den Park San Telmo und die Calle La Triana wieder zur Kathedrale gebummelt.

    Mit der Linie 12 fuhren wir ab Theater wieder zurück und genossen am Strand eine leckere Pizza. Empfehlung!

    Die Dachterrasse war windgeschützt und bot guten Ausblick.

    Liebe Grüße Wasserschnegge

    Am nächsten Hafentag in La Coruna haben wir uns noch einmal für einen TUI Ausflug entschieden. Wir wollen die letzten 10 km des Jakobsweges laufen. Den Preis fand ich happig. Es waren knapp 100€ p. P. fällig. Für 1 Stunde Busfahrt, selbst laufen ( ein Guide hat die Gruppe begleitet) und galicische Spezialitäten in Santiago de Compostela.

    Hier einige Eindrücke von unterwegs.

    Eine Stempel-Stelle für die Pilger.

    In der Stadt gab es Piktogramme um den richtigen Weg zu finden.

    Die Kathedrale war geschlossen, da wir während des Pilger- Gottesdienstes eintrafen. Wir haben für die Strecke ca 2,5 Stunden gebraucht.

    Die galicischen Häppchen und Getränke gab es direkt am Platz vor der Kathedrale. Im Hotel Reis Catolicos.

    Von hier ging es mit dem Bus zurück zum Schiff.

    Das waren unsere Erlebnisse. Vielleicht können unsere Erfahrungen euch helfen bei den Entscheidungen für Ausflüge oder für Unternehmungen auf eigene Faust.

    Liebe Grüße Wasserschnegge

    Das nächste Ziel, der nächste Hafen war dann in Porto im Hafen von Leixões. Spricht man mit viel "sch" . So etwa "Leschosch".

    In das zehn Kilometer entfernte historische Zentrum wollten wir mit der metro fahren. Die Haltestelle hatten wir recht schnell gefunden. Jedoch eine Fahrkarte aus dem Automaten bekamen wir nicht hin. Ich fragte eine portugiesische Frau um Rat. So erstanden wir mit ihrer Hilfe für 4,20 € jeweils 2 Tickets (Hin-und Rückweg).

    Ausgestiegen sind wir bei Balhao. Dort lag der Markt und vorher standen wir schon an einer Kirche mit den blau-weißen Fliesen.

    Dann ging es zum Bahnhof von Sao Bento.

    Den Berg hinauf zur Kathedrale mit schöner Aussicht über die Stadt.

    Dann wieder steil bergab zum Ufer des Duoro.

    Blick zur Brücke, am cais de Ribera entlang und wieder bergauf.

    Hier noch eine historische Bahn, bevor wir an der Station Trinidade zurück fuhren.

    In strömendem Regen stiegen wir aus und nach kurzem Warten, war der Schauer durchgezogen.

    So kamen wir am Strand vorbei zurück zum Schiff.

    Das war Porto.

    Gruß Wasserschnegge