Tina28 ,
Nein, ich bin dir nicht böse.
Es ist schön, dass dir beim Lesen diese Dinge auffallen, die ich als Urlauberin nicht weiß.
Davon lebt ja das Forum.
Lieben Dank und schönes Wochenende.
Wasserschnegge
Tina28 ,
Nein, ich bin dir nicht böse.
Es ist schön, dass dir beim Lesen diese Dinge auffallen, die ich als Urlauberin nicht weiß.
Davon lebt ja das Forum.
Lieben Dank und schönes Wochenende.
Wasserschnegge
Nun noch der letzte Tag in Wien.
Montag, 20. Juli
Nach einem vorzüglichen Frühstück mit diesem Omelett
checkten wir aus und parkten unsere Koffer im Hotel.
Wir wollten nun den Rundgang, den wir am 1. Tag nicht absolviert hatten von "hinten" starten, damit wir auch die österreichischen Musikgenies finden.
Hier gibt es einen Stadt- und einen Volkspark, was bei uns zu einer kleinen Verwirrung führte, denn in Mainz ist der Stadt- und Volkspark direkt nebeneinander. In Wien ist das eben nicht so.
Zu Fuß ging es los. Zunächst zur Albertina. Hier saßen bereits einige Touristen, die auf die Öffnung warteten. Weiter bis zum Burggarten.
Neben dem Cafe befindet sich ein Schmetterlingshaus.
unter einer Decke fanden wir dieses tolle Motiv.
Mittlerweile erreichte uns der "Duft" von Pferden. Also die Hofreitschule war nicht weit entfernt und auch das Sisi-Museum und der Michaeler Platz, wo römische Ausgrabungen sichtbar gemacht waren.
Wir folgten dem Schild in RIchtung Volksgarten.
Zahlreiche Rosenstöcke, gepflanzt zu besonderen Gelegenheiten gefielen mir besonders gut.
Nun waren wir auf der Suche nach dem Denkmal von Franz Schubert. Dieses war jedoch - wie geschrieben - im Stadtpark.
Also suchten wir eine Straßenbahn, die uns dort hinbrachte. Die Linie weiß ich nicht mehr. Jedoch war die Haltestelle direkt vor dem Eingang.
So hatten wir auch dieses Ziel gefunden. Ein Spaziergang durch den Park war sehr angenehm, denn heute hatte es temperaturmäßig ordentlich zugelegt.
An der Donau trafen wir noch ein Kamera-Team, welches gerade einen Dreh zum Krimi "Blind ermittelt" hatten.
Zahlreichen Komponisten war hier ein Denkmal gewidmet.
Sogar einen Weltfriedens-Baum haben wir entdeckt.
Mit dieser Schwan Idylle verabschiedeten wir uns hier und suchten als nächstes den Park Belvedere - nach einem kleinen Picknick - auf. Mit der Straßenbahn wieder einige Haltestellen fahren und dann den Eingang suchen.
Auch dieses touristische Angebot hatte - wegen Corona - einige Monate geschlossen und war jetzt wieder geöffnet.
Vor und hinter dem Schloss bot sich ein wunderschöner Ausblick. Jedoch kein Fleckchen Schatten, welches wir nun dringend benötigten.
Es naht Rettung! Direkt neben dem Ausgang zur Stadt entdeckten wir einen Hinweis auf ein Brauhaus, wo wir direkt einkehrten. Es handelt sich um eine Wirtsbrauerei, also hier wird direkt gebraut. Vermutlich früher vom Schloss ausgiebig genutzt.
Nun war es bereits kurz nach Mittag und wir mussten ja heute zurück fliegen. Ein letzter Bummel über den Naschmarkt, heute ohne Regen.
Zurück zum Hotel, holten wir unser Gepäck aus der Aufbewahrung und begaben uns noch einmal auf die Dachterrasse.
Heute mit der Sonne ein idealer Ruhepool!
Dann ging es zum Flughafen und unsere Reise endete.
So hatten wir - trotz oder wegen Corona - doch einen schönen Kurzurlaub von dem wir wohl noch ein wenig zehren werden.
Es macht uns aber immer wieder Spaß, Ziele zu besuchen, die nicht zu weit entfernt sind. Auch gab es hier (kaum) Sprachprobleme
.
Das war unser Bericht aus/von Wien
Liebe Grüße Wasserschnegge
In Ergänzung zur Wegbeschreibung. Das Beisl ist ziemlich versteckt und ohne Plan schwer zu finden. Am Besten diese Treppe nutzen:
Dann ging es zurück zum Hotel. Nach einem Tag der so viel Input hatte.
Zum Schlafen war es noch zu früh so zogen wir dann doch noch einmal los. Eigentlich wollten wir an der Ecke zum Kunstmuseum Wien. Hier war doch gestern ein Lokal geöffnet? Heute wegen Corona/Sonntag geschlossen.
Dann fragten wir das Internet und fanden Bier und Bierli, wenige Schritte von der Oper entfernt.
Es war nett und wir tranken noch ein Achtel Wein (Grüner Veltliner und Riesling) bevor wir uns dann zurück zum Hotel und zum Testen des TV-Gerätes begaben.
Die Fernbedienung liegt gut in der Hand
und so schauten wir uns noch einen Film an.
Ende des 2. Tages. Gute Nacht!
Fortsetzung folgt ...
Gruß Wasserschnegge
Fortsetzung: Schloss Schönbrunn
Nach kurzer Fahrt mit der U-Bahn erreichten wir Schloss Schönbrunn.
Hier ist der Park kostenlos zu besuchen und wir spazierten an einigen Brunnen und Wegen entlang.
Auch die Quelle, die dem Schloss seinen Namen gab konnte ich entdecken.
Der römische Brunnen, der Neptun-, der Obelisk-Brunnen und besondere Einblicke waren sehr schön.
Einige Besonderheiten sind kostenpflichtig (Labyrinth, Kronprinzengarten). Durch die wenigen Besucher war es jedoch sehr angenehm für die Besichtigung.
Selbst den Weg zur Gloriette nahm ich in Angriff um den Blick von oben auf das Schloss zu genießen.
hier: der Neptunbrunnen.
Nachdem wir die schöne Gartenanlage genossen hatten, kamen wir an den Fiakern vorbei und wir konnten hier unseren Gutschein (wie oben erklärt ) einlösen.
Bei der Rundfahrt erklärte der Kutscher noch einmal die Sehenswürdigkeiten an denen wir vorbei fuhren, wie die Baumreihen geschnitten werden um einen klaren Blick auf das Schloss zu behalten, welche Tiere im Tierpark leben, ....
Das Ende dieses Ausflugs sollte eigentlich die Strudelshow sein. Da diese jedoch nicht stattfand, gönnte ich mir trotzdem einen solchen Wiener Apfelstrudel an einem Verkaufswagen im Park. Der war superlecker und ist von mir eine klare Empfehlung!
Nun verließen wir das Schloss und überlegten, wie wir den Abend verbringen sollten. So fuhren wir zurück in die Stadt und besuchten noch das Museumsquartier. Mittlerweile schien die Sonne und wer denkt dann noch an das schlechte Wetter von gestern.
Der große Platz lud zum Ausruhen ein. Viele kleinere Attraktionen, ein Kindermuseum und die Sonne brachten ein echtes Urlaubsfeeling.
Dann ging es vom MuseumsQuartier zum Heldenplatz.
und zur Hofburg.
Jetzt meldete sich der kleine Hunger und wir schauten uns noch einmal die Vorauswahl der Lokale an. Wir entschieden uns für Glacis Beisl, welches sich auf der Stadtmauer hinter den Museen befindet. Ohne Reservierung konnten wir noch einen Tisch erhalten und haben hier wunderschön gesessen und gegessen!
Absolute Empfehlung !!
Er: Gulasch, Sie: Schinken mit Kren
Wir saßen hier so gemütlich und hatten auch keine weiteren Pläne. Da bekam es dann auch noch ein Zweitgetränk ![]()
![]()
Fortsetzung folgt ....
Gruß Wasserschnegge
Bevor ich nun mit den Bildern beginnen kann, noch einige Informationen.
Im Schloss Schönbrunn seien angeblich täglich üblicherweise ca. 10.000 Touristen unterwegs. Zu unserer Besuchszeit soll sich die Zahl bei ca. 1.000 Besuchern bewegt haben.
Damit fiel die Fahrt mit der kleinen Bahn aus - wegen Corona
Die Apfelstrudelshow gab es nicht - wegen Corona
Also die nicht vorhandenen (hauptsächlichen asiatischen Touristen) ermöglichten uns einen schönen entspannten Aufenthalt und gute Foto-Möglichkeiten. Für die Menschen und Betriebe, die auf die Touristen angewiesen sind, wie überall, sind es natürlich große Einschnitte.
Die Fiaker-Fahrt im Schloss Schönbrunn (ca 30 Minuten) kostet normalerweise 75 € ![]()
. Für diesen Preis hätten wir das nie gemacht.
Jedoch mit dem Flyer, den ich im Restaurant Centimeter mitgenommen hatte plus unserer Rechnung des Abendessens, durften wir für 25 € eine Runde durch den Schlosspark fahren. Hierdurch soll ermöglicht werden, dass das Futter für die Pferde gekauft werden kann.
Wir gaben dann ein größeres Trinkgeld in der Hoffnung, dass damit auch die Kutscher nicht ganz leer ausgehen.
Fortsetzung des Berichts folgt später ….
Gruß Wasserschegge
Hallo Tina28 ,
dann haben wir wohl alles richtig gemacht.
Erinnerungen an alte Zeiten geweckt. ![]()
So, dann geht es nun mit der Fortsetzung unseres Abendprogramms weiter.
Ich hatte im Internet gestöbert, was es denn für Veranstaltungen in unserem Reisezeitraum gibt.
Wilde Museumsbesucher sind wir nicht. Klassische Musik ist auch nicht unbedingt unser Ding, jedoch fand ich den Hinweis auf ein kostenfreies Konzert vor dem Rathausplatz. Man musste jedoch im Vorhinein - wegen Corona - Plätze reservieren.
Dies hatte ich für den Samstag abend getan. Es war mir leider nicht möglich eine 2er Loge zu buchen, so wurde es eine 4er Loge. Verbunden mit der Hoffnung, vielleicht findet sich im Hotel oder im Bereich vor der Veranstaltung noch Menschen, die gerne mit uns dieses Konzert besuchen wollen. Die Überschrift lautete:
"John Williams – Live in Vienna"
Der legendäre amerikanische Filmkomponist John Williams dirigierte erstmals die Wiener Philharmoniker. Sie spielten Kultthemen aus Star Wars, Harry Potter, Jurassic Park und anderen Meilensteinen der Filmgeschichte. Stargast war Anne-Sophie Mutter.
Nach einem Powernapping in unserem Luxus-Hotel begaben wir uns mit der U-Bahn in Richtung Rathausplatz um im Centimeter unser Abendessen einzunehmen.
Die Preise für das warme Brot wurde nach (C)Zentimeter berechnet. Es war lecker und in der Nähe des Rathausplatzes, so dass uns nur ein kurzer Spaziergang von dem Konzerterlebnis trennte.
Hier standen Flyer von Fiaker-Paul.at, die uns eine vergünstige Fiaker-Fahrt mit dem Rechnungsbeleg anpriesen. Habe ich mal eingesteckt.
Das Essen: Er: Schnitzel, Sie: warmes Bauern-Brot, Preis nach Zentimetern) und das Stiegl Hausbier (zusammen ca. 30 €).
Es war noch immer recht kühl und wir begaben uns etwa 19.30 Uhr zum Rathaus.
Genau gegenüber befindet sich diese berühmte Wiener Sehenswürdigkeit und auf dem Boden fanden wir eine ebenfalls gelungene grafische Darstellung.
Wir saßen wir noch kurze Zeit auf den Bänken vor dem Festgelände (Zugang war jedoch nur mit den vorher erwähnten Karten zulässig) und sprachen ein Pärchen an, ob sie Lust hätten, mit uns zu dem Konzert zu gehen.
So besuchten wir dann doch zu viert das Konzert. Leider war es ganz schön kalt und nach einer Stunde verließ ich mit meinem GöGa die Veranstaltung um zum Hotel zurückzukehren.
Hier eine Aufnahme in der Dunkelheit. Im Hintergrund das Rathaus und der Dirigent im Vordergrund.
So endete unser 1. Tag in Wien.
Sonntag, 19.07.2020
Das Frühstück im Hotel war aufgrund der Corona-Auflagen ein Buffet, an dem wenige Platten/Teller aufgestellt waren. Auf Nachfragen konnte alles jedoch nachbestellt werden. Ebenso gab es Kaffeegetränke und Eierspeisen nach Wunsch.
Das Wetter sollte heute bedeckt sein, jedoch kein Regen mehr. So planten wir um und entschieden uns für eine Fahrt mit der Straßenbahn Linie 1 - die den gesamten Ring umfährt - bis zum Hundertwasser Haus.
Nachdem wir das Haus von allen Seiten fotografiert hatten und auch in dem Hundertwasser-Verkaufsstellen waren, fuhren wir mit einer späteren Bahn weiter bis zum Prater (Hauptallee).
Zahlreiche Jogger, Spaziergänger, Radfahrer begleiteten uns auf dem Weg zum Riesenrad.
Auch hier waren aufgrund der Corona-Einschränkungen kaum Besucher und ich konnte direkt zum Ticketschalter gelangen und 3 Gondeln später war ich bereits in der Luft.
Von hier führte uns unser Weg zunächst zum Hotel um die Garderobe zu tauschen und dann mit der U-Bahn zum Schloss Schönbrunn. Hier ist der Park kostenlos zu besuchen und wir spazierten an einigen Brunnen und Wegen entlang.
Fortsetzung kommt gleich ....
Wasserschnegge
Fortsetzung:
Die Sky-Bar beim Steffl rettete uns vor dem Aufweichen. Ein Achtel Grüner Veltliner und der Blick auf den Stephansdom tröstete uns über das schlechte Wetter hinweg. Nach Blick auf den Regen-Radar des Handys setzten wir den Spaziergang dann fort.
Durch die Fußgängerzone,
Zum Stephansdom,
dem 1. Fiaker und dem Manner-Fachgeschäft sowie
der Ankeruhr (Dazu gibt es auch noch eine Geschichte. Einfach mal Tante Goo.. fragen). Leider waren wir nicht zur vollen Stunde da, so konnten wir das Defilee der Figuren nicht sehen.
und zum Hard Rock Cafe Wien.
Mit wenige Schritte gelangten wir bis zur Donau.
Das Bermuda-Dreieck durchquerten wir auch beim Rückweg wieder.
Setzten den Rundgang in der Naglergasse fort
und beendeten ihn an einer Bushaltestelle und fuhren zum Stephansplatz zurück. Nun begaben wir uns zurück zum Hotel um unser Zimmer zu beziehen.
Es ist ein 5 Sterne Design-Hotel. Großes Bad getrennt vom WC, Mini-Bar, Kaffee-Maschine mit Kaffee inklusive, Bockspring(!)-Betten, Fernseher. Aber leider keine Kleiderhaken und kein Koffergerüst.
Hier der Innenhof, das Frühstücksbuffet, unser Ausblick und die Dachterrasse!
Corona-conform. Alles portioniert und appetitlich angerichtet!
... mit Blick zum Stephansdom.
Das war es zunächst einmal. Fortsetzung mit dem Abendprogramm kommt später.
Gruß Wasserschnegge
So, heute kann es losgehen. Jetzt habe ich einige Bilder vorbereitet.
Der Abflug erfolgte pünktlich 7:50 Uhr in Frankfurt und Ankunft in Wien 9:10 Uhr.
Nun waren wir da! Bei der Tourist-Info kauften wir 2 Tickets für 72 Stunden in Wien für die Kernzone und lösten dazu ein Anschlussticket vom Flughafen zur Kernzone (1,80 €). Geschafft.
Mit Hilfe des Internets hatte ich einen Plan der Verkehrsbetriebe in Wien gefunden und so nutzten wir die S7 und anschließend die U4 bis zum Karlsplatz. Von hier hatten wir nur wenige Schritte bis zum Hotel. Leider hatte es pünktlich zur Landung kräftig angefangen zu regnen und es regnete an diesem Tag ständig, so dass wir nach Abstellen des Handgepäcks im Hotel (Bilder kommen später) zwar zu einer Stadterkundung aufbrachen, diese jedoch nach wenigen Metern in der Kärtner Straße unterbrechen mussten.
Ein kleiner Rundgang durch den Naschmarkt am Samstag
Da es ja einige sprachliche Unterschiede gibt. Hier ein Bild der Paradeiser!
Da eine Sachertorte ja zum Wien Besuch dazugehört, gab es auf dem Naschmarkt in einem kleine Kaffee einen Melange und ein Stück der Torte zum Start.
Da unser Hotel - wie gesagt - sehr zentral lag, starteten wir unseren Spaziergang fast direkt an der Oper und konnten den Stephansdom bereits sehen.
Gegenüber dem Steff'l, einem Kaufhaus war dieses schöne Wandbild zu sehen. Leider schüttete es wie aus Kübeln und wir bereuten, nicht noch einen 2. Schirm aus dem Hotel ausgeliehen zu haben. Doch Rettung naht:
Auf dieser Dachterrasse bzw. diesem Cafe warteten wir für einen grünen Veltliner auf Besserung. Es war ein schöner Einstieg unseres Kurzurlaubs.
Das war unser Start. Gleich geht es weiter.
Wasserschnegge
Hallo bina.63 ,
ich dachte so eine Reise ohne (schwierige) Fremdsprachen ist bestimmt schön.
Sacher-Torte essen, Riesenrad fahren, Hundertwasser-Haus ansehen, Schloss Schönbrunn besuchen. Ich werde davon berichten.
keine Angst. Der Aufenthalt war dann sehr schön. Die Aufregung vorher, welche Regelungen gelten, was ist erlaubt/verboten in Deutschland oder Österreich waren größer.
In Wien galt eine Masken-"Empfehlung" als wir anreisten und am letzten Abend wurde dann wieder eine Masken-Pflicht beschlossen. So waren wir wohl meist als Touristen erkennbar, da wir in den Shops eine Maske trugen.
Liebe Grüße
Wasserschnegge
Das Jahr 2020 wird uns wahrscheinlich wegen Corona immer in Erinnerung bleiben. Unser geplanter Urlaub im März fiel diesem Virus zum Opfer und auch ein geplanter Ausflug in die Toskana konnte nicht stattfinden.
Daher möchte ich hier von unserer Kurzreise nach Wien berichten, die während Corona stattfand.
WIEN, 18. – 20.07.2020
Kurzreise gebucht am 5. März 2020 bei Lufthansa- Ferien (vor Corona)
Am 5. März hatte ich aus einem Überschwang aus Gefühlen und interessanten Zielen eine Reise nach Wien gebucht. Dort wollten wir 3-4 Tage verbringen.
Nach unserer Buchung erreicht uns Mitte März das Corona-Virus und wir wussten lange nicht, ob die Reise überhaupt oder in anderer Form stattfinden kann. Bei Lufthansa waren die Flüge gestrichen und den Veranstalter konnten wir nicht erreichen.
Da ich jedoch die Flugdaten hatte, buchte ich den Flug in Eigeninitiative um, sodass wir von Lufthansa auf Austrian Airlines bei gleicher Uhrzeit den Hinflug tauschten und den Rückflug 30 Minuten früher als geplant bei Lufthansa umbuchten.
Unser gebuchtes Hotel hatte mir am Dienstag vor der geplanten Abreise bestätigt, dass eine Buchung vorliegt. Ab Donnerstag war es dann geschlossen und wir wurden vom Reiseveranstalter umgebucht auf das 5 Sterne-Hotel „Das Triest“ direkt in der Innenstadt, Nähe Naschmarkt.
Immerhin bereits 4 Tage vor Reisestart meldet sich auch der Reiseveranstalter!! Es waren und sind halt ungewisse Zeiten.
Nachdem sowohl Flug als auch Hotel bestätigt waren, planten wir unsere Anreise. Öffentliche Verkehrsmittel mit Maske. Ein Ticket für den ÖPNV gab es nicht mehr beim Fahrer so nutzten wir zum 1. Mal auch eine App des RMV um zum Flughafen nach Frankfurt zu gelangen.
Das ist nun mal der Start des Berichtes. Fortsetzung folgt dann mit Bildern
Liebe Grüße Wasserschnegge
Hallo Gabi46 ,
eine kleine Korrektur (von Mainzerin). Es handelt sich um das EISGRUB-Bräu.
Ein Eiskeller nicht ein Eisenkeller der Brauerei ist Namensstifter.
Liebe Grüße und schöne Weiterreise!
Gruß Wasserschnegge
Auch wir haben umgebucht.
Auf die Trans-Suez Reise im nächsten Jahr. Wenn das Schifflein aber nicht hinfährt, können wir auch nicht zurückfahren!?
Bleibt gesund!
Liebe Grüße
Wasserschnegge
hallo leine01 ,
Wir warten ebenfalls noch ab. Sehen aber keine großen Aussichten, dass die Reise stattfinden kann.
Liebe Grüße
Wasserschnegge
hallo liebe Leser/innen ,
Danke für eure Rückmeldungen. Da sind wieder die alten Bekannten aufgetaucht.
Maulwurf , Muesi , @Isuledda99 , Nordfriesin , Dünung
Auch aus euren Berichten konnte ich schon viel lernen!
Liebe Grüße aus Mainz
Wasserschnegge
Fortsetzung:
Dienstag, 25. Februar
Da wir heute wieder nach Hause fliegen, haben wir für unser Gepäck den Kofferraum des Hotels genutzt und uns Ziele in der Stadt ausgesucht. Gaudi .....
Zunächst fuhren wir zur Casa Mila (La Pedrera, Der Steinbruch) und umrundeten sie.
Am Passeig de Gracia befindet sich ebenfalls die Casa Battlo und .....
die Casa Amatller.
Direkt an der Ecke dahinter befand sich die Fundacion Antoni Tapies mit dem Drahtgeflecht "Wolke mit Stuhl" auf dem Dach.
Da diese Straße am Placa de Catalunya endet, suchten wir das Restaurant im Kaufhaus El Corte Ingles auf und genossen bei einem Kaffee die Aussicht auf Barcelona und die Placa Catalunya.
Da es nun etwa Mittagszeit war und wir noch einen Programmpunkt vor uns hatten, brachen wir hier wieder mit der U-Bahn auf und fuhren zum Parc de la Ciutadella. Mein Reiseführer hatte mir gesagt, man solle diese Parkanlage vom Arc del Triomf aus betreten.
Die fliegenden Händler wurden hier immer wieder kontrolliert. Fast jeder Barcelona-Urlauber hat unter Taschendiebstahl zu leiden. Wir waren auch immer sehr vorsichtig und nahmen immer nur die nötigsten Dinge mit. Hier eine Streife im Park.
Den Brunnen fanden wir. Doch auch hier lief kein Wasser. Ende Februar finden zunächst wohl erst Reinigungsarbeiten statt bevor die Brunnen aktiviert werden.
In diesem Park wurden sehr viele Hunde ausgeführt. Es gab neben dem Brunnen noch einen kleinen See, auf dem man ein Ruderboot mieten konnte. Wir machten unsere Mittagspause hier bevor wir uns langsam zum Hotel begaben.
Zurück am Hotel suchten wir noch die Ramblas de Naval auf. Hier fotografierten wir el Gato.
Das Viertel schien uns jedoch nicht so sicher und wir liefen zurück bis zum Mercat de Boqueria, wo wir uns etwas zum Essen kauften.
Am Placa Reial setzten wir uns und beobachteten die Menschen und Restaurants. Das Wetter war heute nicht so schön und so beschlossen wir noch einen Spaziergang zum Meer zu machen, um uns zu bewegen.So entdeckten wir noch das Wachsfiguren-Museum.
Das Miro Boden-Mosaik
Wir verabschiedeten uns von Columbus
Gegen 15 Uhr holten wir unsere Sachen aus dem Hotel und fuhren wieder mit der U-Bahn zum Terminal 1 des Flughafens.
Das war unser Kurztrip nach Barcelona.
Alle diese Ziele sind natürlich nicht bei einer Kreuzfahrt und einem Zeitfenster von 8.00 bis 19.00 Uhr zur erreichen. Aber vielleicht hilft es euch bei einer Orientierung, was in der Nähe liegt und was euch interessiert.
Der Kreuzfahrtanleger ist bzw. der Shuttle endet in der Nähe der Kolumbus-Statue und der Haltestelle Drassanes. Von hier kann man die öffentlichen Verkehrsmittel sehr gut nutzen.
Bei Fragen wendet euch an Tante Goo... Sofern ich kann versuche ich gerne zu helfen.
Liebe Grüße
Wasserschnegge
Fortsetzung Strand:
Mit dem Bus Linie 59 (Poblenou, Ausstieg Cementiri de l’Est) erreichten wir den Strand von Barcelona.
Es ist m.E. sehr schwierig die Wegstrecke der Busse herauszufinden. Zum Glück hatte ich am Morgen vor dem Mercat de Boqueria dieses Haltestellenschema gefunden.
Der Strandabschnitt wurde von zahlreichen Familien genutzt. Es gab ein Klettergerüst für die Kinder und einige Fitnessgeräte und fest installierte Beton-Stühle/-Liegen.
So genossen wir die Zeit mit einem Kaffee und Softgetränk (hier befanden sich ein McD, eine Tankstelle und verschiedene Strandrestaurants) bevor wir bis zum Olympischen Hafen mit dem goldenen Fisch schlenderten.
Da es uns am ersten Abend im Restaurant Romesco gut gefallen hatte, gingen wir zum Abendessen wieder dorthin. Heute war es leer. Wir aßen Vorspeisen (katalanischen Salat und spanische Tortilla), gegrillten Lachs mit Auberginen und gegrilltes Hähnchen, tranken eine Flasche des Hausweines und zum Nachtisch gab es noch ein Stück Manchego Käse. Es war lecker und preiswert.
So endete unser Tag mit einem Blick von der Terrasse zum Palau Güell.
Morgen geht es weiter.
Gruß Wasserschnegge
Fortsetzung: Montag (da sind die Museen geschlossen
)
Mit der Metro fuhren wir zum Castell de Montjuic. Entdeckten die Fundatio de la Miró, Auch hier war geschlossen; wanderten durch den Jardin de Laribal. Ein schöner Garten mit einem guten Blick über die Stadt.
Auch nette Tiere boten sich uns dar.
Die ersten Orangen, die einen Hauch des Südens boten.
Bis zum Museum MNAC Museu Nacional. Da jedoch Montag war, war dieses geschlossen. Wir erreichten das Museum sozusagen von "hinten" und hatten zuerste den Blick auf die Stadt. Liefen hier an der Font Magica verbei. Auch der Brunnen lief noch nicht. Es waren Erhaltungsarbeiten im Gange.
Nachdem wir den Font Magica passiert hatten, fuhr ich mit dem Aufzug des Shopping-Centers Placa Espanya (früher Stierkampfarena) in den 4. Stock und genoss den 360 Grad Blick über die Stadt.
Die Gebühr für den Aufzug betrug, glaube ich 1,50 €. Es befinden sich überwiegend Restaurants im oberen Stockwerk.
Nach diesen vielen kulturellen Einblicken in die Stadt, stand uns nun der Sinn nach Meer und Strand. Wieder nutzten wir die U-Bahn um zu unserem Hotel zurück zu kehren.
Hier tauschten wir die Bekleidung und nutzten nun einen Bus um zum Strand zu fahren.
Fortsetzung folgt ....
Wasserschnegge
Wir erreichten es dort an dem kleinen roten Symbol links unten.
Direkt hatten wir einen Blick auf den Berg der 3 Kreuze (Turó de les Tres Creus). Hier wollten Gaudi und Güell, bei der gläubige Menschen, eine Kapelle bauen. Die Aussicht sei von dort seher schön. Wir hatten nach diesem steilen Anstieg jedoch genug Treppen und Berg.
Wir befanden uns nun also links oberhalb der Terrasse und spazierten stetig bergab um die Hauptsehenswürdigkeit zu erkunden. Der Park ist schon schön und die Wege gut angelegt.
An der großen Terrasse fanden jedoch umfangreiche Renovierungsarbeiten statt.
So begnügten wir uns mit dem kostenfreien Teil des Parks und rasteten noch einmal in der Nähe der Viadukte. Hier noch ein Blick auf die Mosaiken-Bank.
In der Nähe der Viadukte verließen wir den Park. Noch einmal wollten wir die Strecke nicht laufen. Nach meinen Erfahrungen vom letzten Besuch nahmen wir den Bus der hier in der Nähe fuhr. Einen Mitfahrer befragten wir nach der nächsten Metro-Station und so tauschten wir das Verkehrsmittel bei Alfonso X.
Fortsetzung folgt ...
Wasserschnegge
Am Montag, 24. Februar, ging es weiter:
Die aufgehende Sonne über der Stadt und unser Blick auf die kleinen Schornsteine des Palau Güell:
Heute starteten wir mit dem Mercat de la Boqueria, da dieser nur wenige Schritte neben unserem Hotel lag.
Von hier nahmen wir die U-Bahn um zum Park Güell zu fahren. Der im Jahr 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte Park gilt als eine der schönsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Barcelona. Er wurde von dem Architekt Antoni Gaudí entworfen und befindet sich auf dem El Carmel Hügel im Bezirk Gràcia.
Wir hatten uns in diesem Jahr genau an die Wegbeschreibung der Reiseführer gehalten und nicht wie bei unserem letzten Aufenthalt ab der Station Lesseps sondern bei Vallcara ausgestiegen. Von hier ist jedoch der Zugang sehr steil und m.E. zu weit oben. Die Vorgehensweise in Beitrag #2 ist wesentlich unkomplizierter!
Von dieser Station hat man einen Blick zumVergnügungspark Tibidabo. Zum Glück erkannte ein Einheimischer unsere Suche nach dem richtigen Zugang zum Park und wies uns auf die Rolltreppen hin.
Es waren nicht alle Rolltreppen in Funktion und es war ziemlich anstrengend.
Mit einigen Rolltreppen, aber auch Treppen kamen wir auf das Gelände.
Ende dieses Abschnitts. Fortsetzung folgt ....
Gruß Wasserschnegge
Guten Morgen,
in den Zeiten von Corona und Nicht-Urlauben im Ausland, dürft ihr euch weiter in Destinationen lesen, die zur Zeit nicht erreichbar sind.
Vielleicht helfen euch unsere Erfahrungen bei einem anderen Tag in Barcelona.
Also, nun wie versprochen die Fortsetzung:
Für diesen Abend hatte ich eine weitere Tapas-Bar nach Bewertungen im Internet herausgesucht. Sie befindet sich in der Nähe des Placa Reial und heißt Bodega Biarritz. Speisekarten und einige BIlder könnt ihr wieder bei Tante Goo.... finden.
Abendstimmung / Blaue Stunde am Placa Reial.
Wir haben diesen Abend sehr genossen. Das Personal war sehr hilfsbereit und die Tapas waren schön angerichtet und das Ambiente in diesem Mini-Lokal wunderschön.
Das war unser 2. Tag in Barcelona. Gute Nacht!
Morgen geht es weiter
Gruß Wasserschnegge