Hallo @MeinSchiff3 ,
ich finde Deine Idee Klasse
Dann hat jedes Schiff doch etwas einmaliges.
Hallo @MeinSchiff3 ,
ich finde Deine Idee Klasse
Dann hat jedes Schiff doch etwas einmaliges.
@Suite31 ,
was heißt den "rechtzeitig" ?
Wir sind Silvester auf der MS4 und unter "Meine Reise" werden derzeit nur die üblichen Zuzahlrestaurants angezeigt. Taucht dann dort irgendwann das Atlantik mit auf ?
Danke.
@uschisiggi
die Warteschlange kann man vielleicht vermeiden, wenn man deutlich vor der angegebenen Zeit erscheint - wir waren mit 15:00 Uhr genau pünktlich zur angegebenen Zeit - und dann ganz vorne steht in der Annahme, das der Checkin früher beginnt.
Oder wirklich deutlich später - aber bei uns war das Wetter in Kiel so mieß, das wir nicht noch eine Runde durch die Stadt drehen wollten. Dann doch lieber im Trockenen anstehen ![]()
Hallo @sandy65
meinen Bericht findest Du hier: Reisebericht Nordkap mit der Mein Schiff 4 vom 18.06. - 29.06.15
Fazit
Für uns war dies eine wunderschöne Reise. Das Wetter viel besser als ich zu hoffen gewagt hatte und wir haben viel von der Landschaft Norwegens gesehen.
Das Schiff hat uns auch sehr gut gefallen. Der einzige wirkliche Kritikpunkt, den wir auch an Bord mitgeteilt haben, war die Temperatur des Innenpools. So sind wir mit einer leichten Erkältung heimgefahren und haben da die Wassergymnastik im kalten Pool in Verdacht.
Wir freuen uns nun auf die nächste Tour zu Silvester.
29. Juni Heimfahrt
Wir beschließen schon früh von Bord zu gehen und lassen das Frühstück ausfallen. Als wir gegen 7:00 Uhr vor dem Schiff sind, ist weit und breit kein Taxi zu sehen und die Shuttles starten erst um 8:00 Uhr.
Also zu Fuß zum Bahnhof. Zum Glück sind es nur ca 20 min zu laufen.
Und so starten wir früher als ursprünglich geplant wieder Richtung Heimat.
Zum Glück können wir uns auf die nächste gebuchte Reise schon freuen.
28. Juni Seetag
Wir sind heute früh zum Frühstück unterwegs aber irgendwie geht es mir nicht so gut.
Später hat mein Göga noch SPA Behandlungen und als es mir wieder etwas besser geht, gehen wir in die Sauna.
Am Nachmittag wollen wir nochmal in die Cafe Lounge aber beim ersten Versuch ist da viel zu viel los. Es wird klassische Musik gespielt und an der Pralinen Theke eine lange Schlange.
Einige Zeit nach der Livemusik bekommen wir doch noch einen Tisch und gönnen uns die letzten Pralinen und Macarons
Den Abschlußabend wollen wir im Atlantik Klassik verbringen. Die Speisekarte spricht uns am meisten an.
Das Essen ist gut und wir bekommen das beste Dessert der ganzen Reise - Birnen Tarte Tatin mit Zabajone
Und dann noch ein letzter Cocktail in der Schau-Bar. Der Koffer muß auch noch zu Ende gepackt werden. So geht der letzte Abend schnell vorbei.
27. Juni Alesund
Als wir heute aufstehen liegen wir schon im Hafen und das Wetter sieht hervorragend aus. Uns begrüßt Sonnenschein und ein kurzer Weg in die Innenstadt.
Deshalb verzichten wir heute auch mal auf das Frühstück und machen uns gleich auf den Weg. Nach wenigen Minuten stehen wir schon an der Fußgängerzone und können die Jugendstil Häuser betrachten. Wir laufen auch noch auf der gegenüberliegenden Seite an der Schwanenapotheke vorbei bis zur Kirche. Am Ende haben wir einen schönen Spaziergang von ca. 1,5 Stunden gemacht und die warme Sonne genossen.
Den Weg auf den Hausberg sparen wir uns.
Zurück auf dem Schiff essen wir doch noch ein Minifrühstück im Tag&Nacht und danach gehts wieder in das Dampfbad.
Heute probieren wir mal zum Mittag das Atlantik Mediterran aus. Es ist durchaus zu empfehlen und auch die Pasta ist lecker.
Anschließend genießen wir die Ausfahrt in der Himmel&Meer Lounge. Der Ausblick von hier ist sehr schön.
Abendessen gibts wie die letzten Tage immer im Atlantik Klassik und heute auch mit dem Käsebuffet. Welches sehr gut und reichlich ist und dann noch auf einen Absacker in der Schau-Bar. Dort verschwinden wir aber relativ schnell, weil das Fototeam auf der Glasbrücke zu Fotoaufnahmen aufrüstet und wir ständig vom Blitz geblendet werden.
Dann noch mit einem Cocktail auf die Kabine und mal die neuesten Nachrichten aus Deutschland gehört.
26. Juni Freitag Seetag
Der Tag startet mit einem Frühstück im Atlantik Buffet. Es ist schwierig einen Tisch zu bekommen - irgendwie ist uns entgangen, daß es heute das Kaviar Frühstück gibt und das zieht wohl doch einige zusätzliche Gäste hierher.
Anschließend hat mein Göga noch eine Massage. Eigentlich wäre heute ein idealer Tag für die Sauna aber ihn hat ein Schnupfen erwischt und so ist das gestrichen.
Damit vergeht wieder ein Tag in erholsamer Ruhe.
25. Juni Donnerstag Tromsö
Wir nehmen heute nur ein kleines Frühstück im Tag&Nacht und treffen uns dann zum Landgang gegen 9 Uhr. Aber nach nur 50 Meter drehen wir wieder um - zur kalten Temperatur kommt jetzt auch noch Nieselregen. Dafür lohnt der Shuttle in die Stadt nicht. Außerdem stand schon im Tagesprogramm das heute die Eismeerkathedrale geschlossen ist. Damit sind also die sehenswerten Punkte arg reduziert.
Also Programmänderung und wir gehen in die Sauna und lösen unsere Infrarot-Kabine ein. Eigentlich sind 20 min inklusive, wir bekommen aber 30 freigeschaltet und lassen uns gut durchwärmen.
Den Rest des Tages verbringen wir wieder sehr entspannt. Zum Mittag ins Gosch und ansonsten genießen wir die Bars.
Am Abend haben wir nochmal einen Tisch im Hanami reserviert. Heute probieren wir als Vorspeisen die Kalbsspieße und die Garnelen. Beides ist sehr lecker. Als Hauptgericht stellen wir Sushi zusammen. Heute gibt's auch zwei Rollen, die nicht mehr auf der Karte stehen. Wir sind die einzigen Gäste und der Sushi-Koch scheint Langeweile zu haben ![]()
Den Abend lassen wir heute in der Himmel&Meer Lounge ausklingen. Hier ist ganz schön was los, weil viele noch die Ausfahrt genießen wollen.
Und nach einem netten Gespräch mit den SPA Mitarbeiterinnen habe ich nun auch das Kunstwerk Nummer 50 gefunden
Den ganz genauen Standort verrate ich nicht, da ich anderen die Freude am Suchen nicht nehmen möchte. ![]()
24. Juni Mittwoch Nordkap
Heute haben wir lange geschlafen und mein Göga beginnt den Tag mit einer Massage.
Und unser Versuch mit dem Free Wifi an Land scheitert an Überlastung.
Den Rest des Tages verbringen wir mit Foto Bearbeitung, Sauna, Essen und in den Bars.
Am Nachmittag veranstalte ich eine Schnitzeljagd
und suche alle Kunstwerke, die offizielle aufgelistet sind. Das sind 50 verschiedene, wobei es jeweils auch mehrere Objekte sein können. Diese Kunstwerke sind mit eine Zahl und dem Künstlernamen gekennzeichnet und mit der Nummer kann man auf der Web-Seite weitere Informationen finden.
Etwa 2/3 der Kunstwerke finde ich alleine, die restlichen muß ich recherchieren, wo sie genau hängen sollen. Am Schluß fehlt mir noch das mit Nummer 50. Es soll irgendwo im SPA Bereich auf Deck 12 sein.
23. Juni Dienstag Nordkap
Wir sind wieder früh wach und gehen erstmal frühstücken. Wir scheinen einen idealen Rhythmus für den Kabinenstuard zu haben. Bisher hat es jeden Morgen geklappt, daß wir während unser morgendlichen Sportaktivität oder Frühstück eine gereinigte Kabine bekommen haben. Super Service ![]()
Den Tag gehen wir ganz geruhsam an. Draußen wird der Nebel immer dichter. Mittag gibt's im Ankelmannsplatz - hier herrscht ein ganz schönes Gewusel. Es ist ziemlich schwer einen Platz zu Viert zu bekommen. Das Essen selbst haut uns auch nicht um, beim nächsten Mal starten wir lieber gleich mit dem Käse.
Dann noch etwas ausgeruht und wir haben gegen 3 Uhr unseren SPA-Kabinen inklusiven Wellness-Tag. Das ist eine Behandlung im Doppelpack und beinhaltet Fußbad, Rückenmassage, Fußmassage, Gesichtsmassage mit Pflege und Kopfmassage. Danach bin ich erstmal tiefenentspannt.
Unseren Nordkap Transfer habe ich für diesen Abend gebucht und da die letzte Tour um 21:30 Uhr bekommen. Soweit bin ich damit zufrieden, das Wetter hat sich noch deutlich verbessert und wir haben mehrheitlich Sonne mit einigen Wolken und damit eine Chance auf entsprechende Fotos.
Die Ausflugsorganisation funktioniert auch tadellos. Es werden immer nur die Passagiere mit dem nächsten Zeitslot ins Theater zum Sammelpunkt eingelassen und dann im Pulk zu den Bussen geführt. Dort werden die Busse dann voll besetzt, wobei die Busse durchaus vernünftigen Platz bieten.
Die Fahrt zum Nordkap dauert ca 45 Minuten und wir sehen auch einiges an Landschaft - die ist definitiv als karg zu bezeichnen - einige Schneefelder und jede Menge Rentiere. Einige laufen sogar dem Bus vor uns davor.
Endlich am Nordkap angekommen, sind wir über die Menschenmassen verwundert. Aktuell liegt nur unser Schiff im Hafen und wir sind hier definitiv in der Unterzahl. Es sind sehr viele Camper zu sehen und beim Rest ist unklar, wo die alle herkommen.
An der Weltkugel werden die obligatorischen Fotos - mit Gegenlicht - gemacht. Wir lassen auch vom Schiffsfotografen Fotos machen.
In der Eingangshalle gibt es jede Menge Möglichkeiten Souvenirs zu kaufen oder im Cafe zu sitzen.
Über einen Weg abwärts ist dann eine Mini-Kapelle und eine Lichtshow zu erreichen.
Den Film sparen wir uns. Wir müßten fast eine halbe Stunde auf den Start warten und als wir aus der Lichtshow herauskommen ist eine ewig lange Warteschlange vorhanden.
Deshalb entschließen wir uns langsam für den Rückweg. Direkt vor dem Ausgang werden wir schon abgefangen und in den nächsten Bus gesetzt. Als der voll ist geht es wieder zurück. Nach nur wenigen Metern sehen wir eine Herde Rentiere ganz dicht an der Strasse und der Busfahrer hält an, damit Jeder ein Foto machen kann - eine sehr nette Geste, immerhin ist es jetzt kurz vor Mitternacht und er will bestimmt auch mal nach Hause.
Auf dem Schiff läuft noch die Nordkap Poolparty. Die ist mir aber viel zu laut und irgendwie bin ich trotz des noch immer taghellen Lichtes erstmal müde.
22. Juni Montag Seetag
Wir starten den Tag mit einem frühen Frühstück im Ankelmannsplatz. Um diese Zeit ist es hier noch ruhig und das Buffet ist doch etwas abwechslungsreicher als im Atlantik.
Anschließend wird wieder Wassergymnastik mitgemacht. Gefühlt wird das Wasser im Innenpool immer kälter
dafür sind heute die Wellen stärker und damit wird es etwas lustiger ![]()
Jetzt müssen nochmal ein paar Fotos weiterbearbeitet werden und dafür haben wir ein nettes Plätzchen in der Waterkant Bar mit Steckdose und höheren Tisch gefunden - und hier gibts richtigen Kaffee ![]()
Das Bearbeiten der Fotos dauert länger und so gehen wir dann direkt zum GOSCH zum Mittag.
Anschließend habe ich einen Termin zum Aufhüpschen ![]()
Um 14:30 Uhr haben wir die Entspannungslounge reserviert. Dazu bekommen wir das Verpflegungspaket, d.h. eine Flasche Wasser, Wein (weiß oder rot) und einen Käseigel mit Kracker.
Alles zusammen und Decken liegen in der Lounge bereit. Der Wind ist hier oben ziemlich stark, aber er wird innerhalb der Lounge doch gut abgehalten.
Wir wickeln uns in die Decken und nach ein paar Minuten verschwinden auch die Wolken. Für die nächsten 2 Stunden haben wir hier Sonne, die ganz gut durchwärmt und picheln den Wein ![]()
Gegen 15 Uhr kommt die Durchsage, daß wir den Polarkreis überquert haben - nah dann, Stößchen ![]()
Abendessen gibt's wieder im Atlantik Classic diesmal mit Hirschbraten.
Nach der Polarkreisüberquerung ist es die erste Nacht, in der die Sonne gar nicht mehr untergeht. In der Kabine bleibt es trotz dem Versuch des Abdunkelns ziemlich hell und ab und an kann man die norwegische Küste mit schneebedeckten Bergen sehen.
21. Juni Sonntag Geiranger
Heute werde ich schon um 4 Uhr wach und schaue das erste Mal raus. Wir fahren gerade an einem Wasserfall vorbei. Also ganz schnell die Video Kamera gegriffen - heute hatte ich sie schon bereitgelegt - und raus auf den Balkon. Nach ein paar Aufnahmen krieche ich erstmal wieder durchgefroren ins Bett und schlafe noch etwas.
Kurz nach 6 Uhr werde ich wieder wach. Angekündigt war, das wir von 6 bis 8 Uhr in den Geiranger Fjord einfahren, also sollte das die perfekte Zeit sein.
Leider ist das Schiff schon am Anlegen
Die Umgebung ist zwar atemberaubend aber wir fahren leider nicht mehr.
Entgegen den Katalogangaben wird heute nicht getendert. Es wird ein neues schwimmendes Pier SEAWALK ausprobiert. Das klappt auch und ab kurz nach 8 Uhr können die ersten Passiere von Bord. Wir sind da noch beim Frühstück und gehen gegen 9 Uhr von Bord.
Im Internet hatte ich schon herausgefunden, daß man hier vor Ort auch Bustouren zu den Aussichtspunkten machen kann, deshalb haben wir nichts auf dem Schiff gebucht. Der Anbieter, den ich herausgesucht hatte, startet aber erst in fast 2 Stunden deshalb entscheiden wir kurzentschlossen mit den bekannten HoHo Bussen zu fahren. Der Preis ist mit 200 Nok der Gleiche aber der Bus ist um einiges kleiner, was ich als angenehm empfinde und er ist an den Seiten offen. Wir haben uns vorsichtshalber gut eingepackt und können so die Fahrt genießen. Es wird an den gleichen Stopps gehalten z.B. Flydalschlucht, wie bei den Ausflügen und der Höhepunkt ist die Adlerkehre.
Der Blick ist traumhaft und wir haben wieder hervorragendes Wetter. Die Sonne scheint, der Himmel ist blau und die Luft klar.
Nach ein paar Schritten durch Geirager und Nutzen des Free Wifi gehen wir wieder an Bord. Heute können wir ganz alleine die Sauna genießen - noch scheinen alle anderen Passagiere unterwegs zu sein.
Wir nehmen uns noch fest vor, heute Abend beim Auslaufen weitere Fotos zu machen. Mal sehen ob das klappt.
Zum Mittags gibts heute nur eine Kleinigkeit - jeder läßt sich ein Panini herrichten. Nur die süssen Teilchen sind doch zu lecker, um sie einfach unbeachtet liegen zu lassen.
Und dann schreibe ich erstmal weiter an diesem Bericht und sitze gemütlich in der Sonne in der Außenalster Bar.
Heute Nachmittag probieren wir in der Kaffee Lounge das Schokoladentasting. Es ist doch erstaunlich, wie unterschiedlich Schokoladen schmecken können. Mein Favorit ist die Schoki mit 67 Prozent Schoko Anteil. Den Rest der Tafeln nehmen wir mit. Trotz teilen ist das einfach zu viel.
Mein Göga geht noch zur Massage und ich schaue von der Kabine dem Treiben draußen zu.
Pünktlich um 18:00 Uhr zum Ablegen suchen wir uns einen schönen Platz in der Nähe vom Ausguck. Der Kapitän hat versprochen ganz dicht an den sieben Schwestern vorbei zu fahren.
Wir haben die nächste Stunde herrliche Ausblicke auf den Fjord und die Wasserfälle "Die sieben Schwestern" und "Der Freier".
Zum Abendessen haben wir uns heute im Atlantik Classic verabredet. Und nach einem kleinen Absacker in der Schau-Bar geht es auf die Kabine. Heute schauen wir im Theater Kanal das "Rock the Boot" an. Dies hat den Vorteil, das wir die Lautstärkeregelung selbst im Griff haben.
Mal sehen was der morgige Seetag so bringt.
20. Juni Samstag Bergen
Heute bin ich schon um 6 Uhr wach und schleiche mich mit der Video-Kamera auf den Balkon. Wir fahren langsam an kleinen Inseln vorbei. Hinter uns fährt eine Costa und auch vor uns fährt ein Kreuzfahrtschiff. Das ist aber soweit voraus, daß ich es nicht genauer erkenne. Das Wetter sieht ganz vielversprechend aus. Die Sonne ist zu sehen und ich hoffe die Wolken verschwinden noch.
Das Rausschleichen hat nicht funktioniert und so ist mein Göga auch wach.
Wir beschließen gleich zum Frühstück zu gehen und entscheiden uns für das Atlantik Buffet.
Um 8:00 Uhr haben wir einen Termin zur Morgengymnastik. Mann, ist das anstrengend.
Anschließend warten wir auf den Rest der Familie, der beim Frühstücken ist und treffen uns dann gegen 10 Uhr um Bergen zu erobern.
Als erstes geht es mit dem Hafenshuttle in das Zentrum an den See mit Fontäne. Dort blühen noch die Rhododendren ganz toll. Und das Wetter entwickelt sich traumhaft. Die Sonne scheint und es wird richtig warm.
So laufen wir ganz gemütlich bis zum Fischmarkt. Hier sehe ich zum ersten Mal lebende Königskrabben. Das sind ganz schöne Monster.
Dann geht es weiter in das Stadtviertel Bryggen und wir laufen durch verschiedene Gassen. Ganz langsam nähern wir uns der Festung Bergenhus.
Und weiter geht es auf einem parallelen Weg Richtung Floyenbahn. Und wir sehen schon von Weitem die lange Warteschlange
Das ist uns definitiv zu lang und wir biegen wieder Richtung Fischmarkt ab und laufen zurück zum Shuttle Bus.
Jetzt sind wir doch einige Wege gelaufen und wir möchten erstmal entspannen.
Weil das Wetter noch immer so super ist, entscheiden wir uns für ein Mittag in der Außenalsterbar.
Unsere Entspannung gibts anschließend im Whirlpool und im Innenpool.
Später müssen natürlich noch die ganzen Fotos nachbearbeitet werden und wir ziehen uns dazu in die Waterkant Bar zurück.
Da die Mein Schiff 4 das erste mal Bergen anläuft, bekommen wir zur Verabschiedung ein Ständchen der Feuerwehrkapelle. Wir legen um 17:00 Uhr ab und machen uns auf den Weg nach Geiranger.
Für diesen Abend haben wir einen Tisch im Hanami reserviert. Wir essen sehr gerne Sushi und das ist hier wirklich gut. Nur der japanische Nachtisch ist nichts für uns und deshalb gibts noch was Süsses im Anckelmannsplatz.
Nach einem kleinen Drink in der Schau-Bar genießen wir heute die Ruhe auf der Kabine. Die Nächte werden immer kürzer und damit ist auch der Schlafbedarf nicht mehr ganz so vorhanden. Mal sehen wie lange das anhält.
Am ersten Seetag habe ich mir auch die neue WebSeite angesehen, die man über das Schiff's WLAN erreichen kann.Ich fand diese sehr nützlich.
Ich konnte jederzeit das Bordkonto einsehen und hatte eine Liste aller gebuchter Termine z.B. im SPA oder den Restaurants.
Und wenn an einem Kunstwerk so ein kleines weißes Täfelchen mit einer Nummer zu finden war, konnte man hierüber auch Hintergrundinformationen nachlesen.
Ich bin gespannt was Du so über die Häfen berichtest - wir sind euch einen Tag später mit der MS4 bis zum Nordkap gefolgt ![]()
19. Juni Freitag Seetag
Heute heißt es pünktlich aufstehen. Wir haben uns zur Aqua-Gymnastik angemeldet und hoffen, daß diese im Innenpool stattfindet. Auf dem Pooldeck weht doch ein unangenehmer Wind. Und so ist es dann auch. Nach einer Stunde sind wir angenehm ausgepowert. Mein Göga geht jetzt gleich zu seiner Massage und ich mache mich wieder etwas vorzeigbar ![]()
Mittlerweile ist es nach 10:00 Uhr und auf ein ausführliches Frühstück haben wir keine Lust. Also ein kleiner Abstecher ins Tag&Nacht für Müssli, Joghurt und einem süßen Teilchen.
Um 11:00 Uhr findet in der Schau-Bar ein Vortrag zu Bernstein statt. Wir hören uns diesen an und erfahren auch einiges Neues.
Zum Mittag geht es ins Gosch in den a-la-cart Bereich. Dank des kleines Frühstücks haben wir auch wieder etwas Hunger ![]()
Für den Nachmittag haben wir uns für eine Lesung im Klanghaus "Innenkabine mit Balkon" entschieden. Das Haus ist voll und die Lesung unterhaltsam, kann aber nicht mir dem Bühnenstück von vor ein paar Tagen mithalten.
So dann wird erstmal der Wunsch des Göga erfüllt und es geht weiter in die Kaffee Lounge. Er sucht sich ein paar Pralinen und Petit Fours heraus und probiert sich durch die verschiedenen Kaffeebohnen. Die heutige Tagespraline ist Himbeer mit Sternanis und ist unbedingt weiter zu empfehlen.
Diesen Abend gehen wir in das Atlantik Brasserie. Das Essen hat uns von der Karte her am meisten zugesagt und nicht enttäuscht.
Der Service ist sehr aufmerksam und wir haben auch keine langen Wartezeiten zwischen den Gängen.
So sind wir fast pünktlich zur ersten Show mit Kapitänsvorstellung im Theater. Es werden Musikalsongs geboten was uns jetzt nicht so zusagt. Deshalb gehen wir in die Schau-Bar und hören der dort spielenden Columbo-Band zu.
Heute geht es relativ früh ins Bett.
18. Juni Donnerstag Kiel
Noch ein paar Stunden und wir sind auf Mein Schiff.
Erstmal checken wir aus dem Hotel aus und gehen ins Kaffee Fidler zum Frühstücken. Ausgerechnet heute verspätet sich der Brötchenlieferant - aber egal, wir haben Zeit. Das Frühstück ist gut und ausreichend, wir wollen ja nicht schon vor dem Schiff zuviel Essen.
Danach machen wir uns nochmal auf zum Hotel und holen unsere untergestellten Koffer ab. Man muß nur noch einen ganz kurzen Weg zum Schiff gehen und kann sie dort ab 11:00 Uhr abgeben. Danach nochmal durch die Fußgängerzone und ein kleines MIttag im Wirtshaus. Das Wetter wird immer schlechter und wir beschließen zurück zum Schiff zu gehen. Es hieß der Checkin startet um 15:00 Uhr aber vielleicht dann doch ein paar Minuten früher ?
Kurz vor 15:00 Uhr kommen wir an und - es geht schon eine lange Schlange durch beide Stockwerke und wir reihen uns ein.
Nach einer Stunde sind wir endlich am Checkin-Schalter und erhalten unsere Bordkarten. Die erste positive Überraschung ist das wieder existierende Loch. Damit trägt der Lanyard doch nicht ganz so auf ![]()
Und nun an Bord die Kabine checken und erstmal einen Kaffee. So machen wir es auch. Unsere Koffer sind schon da und wir können auf bequeme Schuhe umstellen und danach in die neue Bar Waterkant zum Kaffee. Doch, diese Bar gefällt mir ausgezeichnet. Sie ist hell und ruhig, und das Dekorationsschiff ungewöhnlich.
Wir haben diesmal die SPA-Kabine 11004. Sie liegt sehr ruhig fast direkt am Eingang zum SPA. Die diversen Informationen liegen schon auf der Kabine und so laufen wir erstmal an die SPA-Rezeption. Dort machen wir den Termin für die inklusive Massage am ersten Nordkap Tag aus und mein GöGa gönnt sich noch eine weitere gleich morgen. Die Infrarot-Kabine können wir kurzfristig buchen und so behalten wir uns das vor, wenn wir durchgefroren von einem Landgang zurückkommen.
Die ebenfalls inkludierte Entspannungsloge für 2 Stunden sollten wir einen Tag im Voraus buchen, damit die Snacks aus der Küche geordert werden können. Ob wir das machen werden, steht noch nicht fest. Das werden wir vom Wetter abhängig machen.
Außerdem liegt schon für jeden ein Lanyard und eine Strandtasche auf der Kabine bereit.
Nach dem Verteilen des Kofferinhalts in der Kabine steht nun die SNRÜ an. Unser Sammelpunkt ist das Theater. Die Übung geht zügig vorbei und ich weiß wieder zu schätzen, die Rettungsweste nicht quer durchs Schiff tragen zu müssen.
So, nun lohnt es sich nicht mehr wieder auf die Kabine zu gehen, also gleich mal in die Reihe vor dem Atlantik Mediteran eingeordnet. Pünktlich um 19:00 Uhr öffnen sich die Türen. Wir bekommen einen schönen Tisch und die Kellner sind sehr nett. Das Essen ist auch überzeugend, aber es dauert einfach zu lange. Schon bei der letzten Reise ist uns aufgefallen, daß es im Mediteran am längsten dauert und auch jetzt warten wir von der Suppe zum Hauptgang eine ganze Stunde.
Anschließend noch auf einen kleinen Absacker in die Schau-Bar. Diese Bar war beim letzten Mal unser Favorit und auch diesmal fühlen wir uns wohl. Die Band ist gut, wenn auch etwas laut, um sich noch unterhalten zu können und so manches Paar schwingt das Tanzbein.
So und nun mal ab ins Bett.