Bitte schaltet den vorgehenden Berichtsteil wieder frei, damit ich die Verlinkung (Sprungschanze) einfügen kann. Zudem ist der Titel falsch und muss geändert werden. Das gelöchte Bild kann gelöscht bleiben.
Da ich morgens ziemlich früh - um ca. 5:15 Uhr - aus Euch wohl bekannten Gründen wach war, guckte ich mir das Einlaufen in den Hafen von Doha vom Balkon aus an:
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Im letzten Bildchen mitten links sieht man das riesige Terminal-Gebäude, das auf einer künstlichen Insel errichtet wurde und ringsum einen doppelte Säulengang besitzt, der aus über 1000 Säulen besteht. Das Gebäude hat mir gut gefallen, hatte jedoch noch eine weitere Überraschung parat.
Nach dem Anlegen bot sich mir die Skyline von Doha so dar:
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Wir hatten einen Nachmittagsausflug über TC gebucht und verließen um ca. 13:30 Uhr das Schiff um zu den Bussen zu gehen. Vom Kai ging es im Terminal mit einem langen Laufsteg ins Obergeschoß des Gebäudes und - Überraschung: wir standen vor einem riesigen, zweigeschoßigem Aquarium. Aber na ja, sowas kannten wir zur Genüge aus Dubai.
Die Überraschung war aber, zumindest für uns, dass die ins Untergeschoß hinabführende Rolltreppe durch dieses Aquarium hindurchführte:
Ach Leute !! Tobt Euch bitte woanders aus und nicht in meinem RB.
Ich weiß schon, warum ich die "Sprungschanze" am Ende jeden Berichtsteiles einbaue !!
Und
@Flipper , scheena Dank füa Dei Lob !
P.S.
Weiß schon, warum mein Bild gelöscht wurde: erkennbare(s) Autokennzeichen., da hab ich nicht genügend aufgepasst; (frag mich aber, warum ein saudi-arabisches?; wenn dort hier einer mitliest: Respekt !!)
Es gab sehr wohl Kleider"empfehlungen" seitens TC: Kopftuch ist nicht nötig, aber lange Hosen und lange Ärmel sollten schon sein. Und bitte keine Tatoos zeigen.
4.Tag, 23.11.2023, Dammam, Königreich Saudi Arabien, Teil 2.
Angekommen beim "Visitor Center"beim Berg Al Qarah wurden wir von einer fröhlichen und wild trommelnden Schwertertanztruppe empfangen. Einige Touris wurden in die Truppe "integriert".
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In der Höhle, die geschätzte 400m in den Berg führt und einige Abzweige ins "Nichts" hat, bemerkt man immer wieder, dass Teile der Höhle oben offen sind und Tageslicht einfallen lassen.
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Nach meinem geologisch laienhaften Dafürhalten ist die Höhle eigentlich keine solche, sondern nur ein teilweises Zusammenkippen von einzelnen Felsformationen, etwa durch tektonische Ereignisse. "Echte" Höhlen entstehen meines Erachtens durch unterirdische Erdeinstürze oder meist wohl durch Auswaschungen.
Aber egal: Es ist und bleibt eine sehenswerte Attraktion dieser Gegend und wird wohl in Zukunft sehr intensiv für den Tourismus genutzt. Uns hat es dort jedenfalls gefallen, weshalb wir uns bei einigen auch dort aufgestellten Spiegeln fotografisch verewigt haben.
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gab es die ersten Staus vor den Abbiegungen. Das störte die Saudis aber überhaupt nicht. Sie fuhren einfach in der Wüste neben der Strasse am Stau vorbei (und drängten sich weiter vorne natürlich wieder in die "Schlange").
4.Tag, 23.11.2023, Dammam, Königreich Saudi Arabien.
Dies war erinnerlich der Erstanlauf von TC in Saudi Arabien. Folglich ging es im Vorfeld, besonders hinsichtlich des Visums, ein wenig durcheinander. Letzlich stellte sich im Gegensatz zu den vorgegangenen Meldungen heraus, dass die Gäste, die auf dem Schiff bleiben wollten, kein Visum benötigten. Auch gab es entgegen vorgegangenen Meldungen/Gerüchten Alkohol und Schweinefleisch auf dem Schiff.
Nach dem Betreten des ganz offensichtlich nagelneuen Terminals gelangten wir in einen großen Saal. in dem mindestens 25 Schalterinseln errichtet waren. Die dort sitzenden Zollbeamten waren überwiegend junge Frauen, die ihr Gesicht nicht verhüllt hatten. Dazwischen liefen männliche Beamte herum und koordinierten das Ganze und halfen ab und an den Frauen. Das Scannen des Passes und des Visums ging fizfaz schnell, unsere verdrehten Bildchen im Visum wurden nicht beanstandet, ebensowenig die Diskrepanz zwischen Visum und Pass meines Mädchen hinsichtlich der in den letzten fünf Jahren bereisten Länder. Alle Saudis waren extrem freundlich und zuvorkommend.
Die Ausflugsbusse warteten schon. Wir waren Bus 1 - 10 zugeteilt und stiegen dann in Bus 4 ein.
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Wir hatten eine junge, sehr verständlich englisch sprechende Frau als Reisleiterin und zudem eine Begleiterin vom Schiff, die die Ausführungen der Araberin sehr gut ins Deutsche übersetzte.
Es ging dann knappe 2 Std. über vierspurige Autobahnen durch die Wüste zur geschätzt 160 km entfernten größten Oase der Welt, Al Ahsa.
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Diese Oase ist wirklich riesig und beherbergt neben unüberschaubaren Dattelpalmplantagen auch drei mittelgroße Städte, u.a. die größte davon: Al Hofuf.
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Wir wurden dann zum Mittagessen in ein Restaurant geführt und allesamt (ca. 26 Pers.) an einer großen, langen Tafel plaziert. Es war für jeden ganz europäisch mit Messer, Gabel und Löffel eingedeckt. Dann wurden Vorspeisenplatten aufgetragen, geschätzt für jeweil 4 Pers. eine. Und das gab es dann der Reihe nach:
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Jeder konnte sich von Platten nehmen was und soviel er wollte. Das meiste blieb leider übrig, da sich nur wenige Ausflügler richtig an die doch fremdartigen Speisen herantrauten. Mir hingegen schmeckte eigentlich Alles und ich nahm auch reichlich von allen Platten, sodaß ich auch ordentlich satt wurde.
Zum Trinken gab es Wasser aus der Flasche oder Cola aus der Dose.
Nach dem für mich sehr ordentlichen Essen wurden wir dann zu den Höhlen im Al Qarah Berg gefahren.
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Da nutze ich doch die Gelegenheit, darzulegen, was uns an der Baureihe der beiden neuesten Schiffe nicht so gut gefallen hat.
Durch die schräge Laufbahn für die Jogger über der Außenalsterbar ist letztere für uns quasi entwertet worden, zumal auch noch im Raucherteil steuerbords die Laufbahn mitten durch das Blickfeld führt und wenig Lust zum Schauen auf die Landschaft oder das Meer macht. Auf den vier älteren Schiffen ist die Außenalsterbar unsere Lieblingsbar.
Im X-Bereich gibt es zwar direkt über der Überschaubar, also in Blickrichtung Pooldeck, ein nette Raucherecke, aber der Kaffee/Tee-Automat und die Getränkekühlschränke befinden sich einen Stock höher und sind nur über eine steile Treppe oder über den allgemeinen Aufzug zu erreichen, was das mindestens einmalige Zücken der Bordkarte erfordert, um wieder in den X-Bereich zu gelangen. Dafür gibt es dort keine Sitzgelegenheit Richtung Pooldeck. Auf der MeinSchiff6 z.B. liegen diese Versorgungsstationen auf der gleichen Ebene mit den Sitzgelegenheiten.
Aber was soll's: Irgendwas hat Irgendwer immer auszusetzen. Aber insgesamt hat uns die MeinSchiff2 gut gefallen.
Gespeist haben wir an diesem Seetag reichlich, u.a. im Atlantik Mediterran dies:
Die exquisite Hotelgruppe "Conrad" betreibt im Etihad-Tower ein Hotel mit einem "Rundumcafè" im erinnerlich 45. Stockwerk. In viel zu kleinen Liften und mit Umsteigen etwa im 42.Stockwerk wurden die Teilnehmer unserer Ausflugsgruppe in dieses Cafè befördert.
Vorbemerkung für Administrator: Das nachfolgend gezeigte Gebäude, der Präsidentenpalast, ist ein öffentliches Gebäude, für jedermann/frau kostenfrei betretbar und enthält keinerlei Kunstwerke; es ist vergleichbar mit z.B. dem Bundestag, einem Bahnhof oder einer Markthalle. Fotografieren ist ausdrücklich erlaubt (wohl um den Glanz und Protz in alle Welt zu tragen). Ich sehe keine Verletzung der Forums-Regeln und es wäre sehr schade, wenn die Bildchen aus dem Inneren nicht gezeigt werden dürften.
Da wir Abu Dhabi schon mehrfach besucht hatten und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie "Sheikh Zayed Moschee", "Louvre" und das Palace Hotel kennen, unternahmen wir den TC-Nachmittagsausflug "Präsidentenpalast und Etihad-Hochhaus", da wir die neu erbaute Tagungsstätte der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate noch nicht kannten.
Bereits um ca. 11:45 Uhr erhielten wir per SMS die Mitteilung, dass die Kabine bezugsfertig sei. Wir waren sehr gespannt auf unsere Übersee-Suite, von denen es acht auf dem Schiff gibt.
Wir waren überrascht, als wir die Kabine mittels der im "Postkastl" abgelegten Bordkarte öffneten. Der Erste Eindruck war: groß, riesengroß, ein Tanzsaal.
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Die Wand hinter den Betten ist quasi nur ein Lattenzaun und läßt Tageslicht ins Bad fallen. Umgekehrt läßt sich mit der Badbeleuchtung nachts der Wohn/Schlafraum gut ins Dämmerlicht versetzen, so wie wir es gewohnt sind. Wir schlafen zuhause mit halb offenem Rolladen der Balkontüre, so dass etwas Licht der Straßenbeleuchtungs ins Schlafzimmer fällt.
Das Bad hat uns sehr gut gefallen, insbesondere die Spiegelwand gegenüber den Waschbecken und die kleine Verfliesung mit der bordeauxroten Verfugung. Die Türen zur Dusche (vorne, gleich nach der Eingangstür) und zum WC (hinten) sind schwer und massiv. Sowas kannten wir nur von sehr teuren Hotels. Das WC hat seltsamerweise zwei Klopapierhalter.
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Die Vorhänge lassen sich per Knopfdruck steuern und für die umfangreiche, aber nach unserem Gefühl überflüssige Lichtsteuerung steht sogar ein kleines iPad auf dem Schreibtisch zur Verfügung. Es lassen sich auch voreingestellte Beleuchtungs-Szenarien - auch in Farbe - abrufen. Ansonsten sind die Lichtschalter selbst aber sehr gewöhnungsbedürftig.
Der Balkon ist doppelt so breit, wie bei einer Balkonkabine, aber nur etwas tiefer. Die Bestuhlung seht Ihr auf den Bildchen.
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Ursprünglich hatten wir vor, an diesem Nachmittag noch einen Ausflug mit TC zu machen oder wenigstens mit dem Taxi ins Zentrum von Dubai zu fahren, waren jedoch von der doch etwas beschwerlichen Anreise ziemlich "groggy" und genehmigten uns ein wenig Schlaf, um danach in Ruhe die uns bislang unbekannte MeinSchiff2 zu erkunden.
Dabei entdeckten wir auch eine sehr abgelegene und schwer zu findende X-Bar, deren Namen mir jetzt nicht einfällt, auf Deck 6 am Heck der MeinSchiff2. Wir waren die einzigen Besucher.
Wir haben keine metro card gekauft, sondern immer Tickets gekauft, indem wir unsere Kreditkarte (immer die Gleiche) an den Scanner an der Durchgangsschranke hielten. Das hat wunderbar funktioniert und die Gebühren pro Transaktion mit 0,05 Euro waren diese einfache Handhabung allemal wert.