Na dann nochmals, gute Reise und viel :joke: Rolf @mcgee .
Und verpass nicht das Christkind (oder den Weihnachtsmann).
Na dann nochmals, gute Reise und viel :joke: Rolf @mcgee .
Und verpass nicht das Christkind (oder den Weihnachtsmann).
das erste Frühstück in der Brasserie
Griaß Di Dani,
hat es die Brasserie auf der 5 noch gegeben ??
P.S. Wenn Du mit picr hochlädst, mach bitte ein Häckchen bei den EXIF-Dateien, dann kommen die Hochkantbilder auch hochkant an.
@ all
Wieder ist eine wunderbare Reise mit einem der MeinSchiffe zu Ende gegangen und wir überlegen zwar schon so zwischendurch, mal eine andere Reederei auszuprobieren, aber ......., ob wir uns dann bei den Anderen auch soooo wohlfühlen?
Aber egal, kommt Zeit, kommt nicht Rat, sondern Überraschung.
Wir werden sehen und erleben, was wir in 2017 so unternehmen werden. Gebucht ist bis dato nix. Vielleicht bleiben wir ja auch zu Hause und pflegen und bewundern unseren neuen Garten. Hat ja auch was. ![]()
Wir werden weiter versuchen, die Welt, die uns bekannte, aber auch die unbekannte, in unseren Händen zu behalten.
Abschließend nur dies:
Bis zum nächsten RB. ![]()
Ein kurzer EPILOG folgt =====> hier.
@ all
Waida gehts.
Santo Domingo.
Der letzte (richtige) Tag unserer Reise, die viel zu schnell vorüberging, aber doch zwei Wochen dauerte, war angebrochen. Wegen der fast täglichen neuen Länder und Eindrücke fliegt die Zeit nur so davon. Uns kam es jedenfalls so vor und wir waren froh über jeden Seetag, an dem wir das Erlebte erst einmal verarbeiten mußten/konnten und die Abenteuerhektik wieder auf ein erträgliches Maß herunterschrauben konnten. ![]()
Die Hauptstadt der Dom.Rep. besuchten wir wieder auf eigene Faust und benutzten den TUI-Shuttle für 9 €, der innen so aussah.
Solche netten Innenausstattungen der Busse hatten wir auch in Panama erlebt. Als wir vom Ende des Panamakanals abgeholt wurden, hatte unser Bus plötzlich grüne, statt ursprünglich rote Gardinen. Irgendeiner meinte: Bus ist ausgewechselt worden. Ich meinte: Nur die Gardinen. ![]()
Man hätte aber auch locker zu Fuß in die Altstadt spazieren können (ca. 3 km), doch dafür war es uns zu heiß (ca. 34°), und zurück mußten wir ja auch wieder.
Annährung auf dem Rio Ozama, an dessen Ende der Anleger liegt.
Die Haltestelle des Shuttles war in der Nähe des Alcazar und des Plaza de Espana.
Dort gab es natürlich wieder einen W..........
Vor dem Panteon National fanden wir etliche blecherne Skulpturen,
man hatte von dort aber auch ein tollen Blick auf den Anleger der MeinSchiff 4. ![]()
Weiter gings durch sehr saubere und nette Gäßchen, in denen vielfach Kutschen unterwegs waren, zur
ältesten Kathedrale ganz Amerikas.
Das Gebäude ist heute, nachdem es als Lagerhalle, Zigarrenfabrik und ähnlichen Bestimmungen genutzt wurde, ein Nationaldenkmal.
Von dort spazierten wir (bei sengender Hitze) durch nette Gäßchen, vorbei an der jetzigen Kathedrale
zum Kolumbusplatz, auf dem natürlich derselbe, nein, eine Bronzestatue desselben stand, und gerade von einer Taube angeflogen wurde.
Auf der Calle El Conde, die Fußgängerzone ist und vom Kolumbusplatz bis zum Unabhängigkeitsdenkmal führt, gabs wieder einen W....... ![]()
In der Fußgängerzone herrschte reges Leben, aber ohne jegliche Hektik und wir trafen auch dieses (aristokratische) Kätzchen.
Es gab dort viele Bilderverkaufsstände (Gruß an Marija @RuM ),
aber auch schöne Fassaden mit tollen Friesen zu bewundern.
Auch die Gestaltung eines vertikalen Gartens war an einem Parkhaus zu bestaunen.
Wir gönnten uns dann eine längere Auszeit bei einem Kaltgetränk (nicht hier
, da total überfüllt),
bevor wir zum Unabhängigkeitsdenkmal weiter gingen.
Tabakfabrik und Einkaufszentrum mit interessanter Fassade haben wir auch noch gesehen.
Uns hat diese Stadt beeindruckt. Überall herrschte eine Ruhe und Gelassenheit, keine Spur von Hektik (vielleicht den hohen Temperaturen geschuldet), überall spielten alte Herren auf allen möglichen Blechblasinstrumenten, in der Fußgängerzone ertönte ständig leise, aber warnehmbar, Merengue-Musik und die Einheimischen verhielten sich äußerst großstädtisch und biederten uns Touris nie an. Dort zu leben, könnte ich mir vorstellen. ![]()
Abends gabs dann im Atlantik Mediterran ein tolle (etwas abgewandelte) Picata Milanese.
Und dann noch die Überraschung unseres Housekeeping-Personals. Ich sag mal nix dazu, weil wir sowas noch nicht erlebten.
(kleine) Fortsetzung folgt ......hier.
@ all
Es war ein relativ unruhiger Seetag
. Es stürmte, schaukelte ein wenig, allerdings war es trocken. Der Außenbereich der X-Lounge war gesperrt.
Für das letzte Drittel unseres Gourmet-Gutscheines (25,00 € von 75,00 €) hatten wir uns einen Tisch im Richards reserviert. ![]()
Am Morgen gab es aber wieder Frühstück in der X-Lounge mit........, na ja, Ihr wißt schon.
Der Tag verlief dann mit ......., Ihr wißt schon...
und einigen tollen und netten Gesprächen mit anderen Mitreisenden aus Nord und Süd, oder dem angrenzenden Ausland, der Republik.
Nette und herzeigbare Sonnenuntergangs- und Wolkenbilder habe ich auch.
Dann gings ins Richards, dem von TC hochgepriesenen Gourmetrestaurant, das an diesem Tag ziemlich gut besucht war.
Da uns das sechsgängige Degustations-Menü so gar nicht zusagte, durften wir vier Gänge aus der A-la-carte-Auswahl bestellen, wie gesagt, zu einem Drittel, also 25 € des Gutscheines. Irgendwelchen Beschränkungen unterliegt der Gutschein nicht (so wie offensichtlich auf der 5).
Es gab jeweils
Man hätte also den Drittelgutschein von 25 € maximal mit 55 € "Speisenwert" ausnutzen können, doch wir sparten uns den Nachtisch. ![]()
Klingt ja schon mal ganz gut.
Wir können uns (leider) nicht mehr erinnern, was die Erika als Vorspeise wählte. Ich hatte Schwertfisch, mariniert in Roter Beete.
War gut, aber noch minimalistischer als manche Vorspeise im Atlantik.
Die beiden Suppen waren O.K. und den Preis allemal wert.
Als Zwischengericht hatte mein Mädchen zwei Häppchen Wachtelbrust auf zwei Blättchen Rucola. Der angesetzte Preis hierfür iHv. 15,00 €, wenn man keinen Gutschein hat, empfanden wir als überhöht.
Mein Kalbsbries mit einem pochiertem Ei war dagegen hervorragend und auch preislich O.K.
Die Entenbrust, die mein Mädchen zum Hauptgang bekam, war (gelinde ausgedrückt) unakzeptabel. Nicht nur, dass das kleine Stückchen Fleisch total durchgebraten, aber genießbar war (so was können wir zuhause auch und erwarten von einem Spezialitätenrestaurant mehr), es wurde wie ein Modellhäuschen, stehend auf der Längskante, präsentiert (unmöglich
). Habe leider kein Bildchen davon, da uns wahrscheinlich das Gericht zu tiefst geschockt hat.
Der mir servierte Seewolf war akzeptabel, aber auch nur durchschnittlich.
Den Service fanden wir (gelinde ausgedrückt) weniger gut. Obwohl zwei Getränkekellner herumschwirrten, mußten wir unsere Wassergläser selbst nachschenken und auf ein zweites, bzw. drittes Glas Wein warteten wir fast vergebens. ![]()
Die "abgegessenen" Teller blieben lange stehen, da sich immer erst (am Zweiertisch) zwei Bedienstete finden mußten, die die Teller gleichzeitig abräumen konnten. Was für ein unnützer Aufwand. ![]()
Wir meinen, vom Preis- Leistungsverhältnis ist der Gourmet-Gutschein allemal O.K., doch ohne diesen ins Richards zu gehen, halten wir für unakzeptabel. Aber vielleicht ist der Service ja bei "Nichtgutscheingästen" besser. Darüber können wir aber nicht urteilen, da alle uns benachbarten Gäste Gutscheine hatten.
Fortsetzung folgt .......hier.
die für mich schönsten Wasserfälle der Welt, nämlich die Iguazú-Wasserfälle.
Griaß Di Gabi,
für uns auch, guck =====> hier.
Und danke für Deinen Südamerikabericht.
zum Schutz vor Entzündungen und Krankheitsüberträgern und Verletzungen, leben diese Tiere in diesen Reservaten ohne Hörner
Glaube eher, dass den Nashörnern die Hörner bewußt deshalb abgesägt wurden, damit sie nicht Wilderern zum Opfer fallen, welche auch in Schutzreservate eindringen. Das Horn ist in Asien seeehr begehrt und bring immens Geld. Wir wissen vom Bufflesdrift Private Game Lodge in Outshoorn, dass sie dort den Nashörner die Hörner absägen, wenn sie ein gewisses Alter und das Horn eine gewisse Größe erreicht haben, und das zum Eigenschutz gegen Wilderer.
Habt ihr denn den Pazifik gesehen? Der fehlt uns in der "Sammlung" der Weltmeere, eigentlich würde ich gern da mal die Füße reinstecken!
Wir waren mit dem Ausflugsboot auf dem Pazifik und Füße reinstecken war nicht. Da wir aber schon etliche Male im Westen der USA und auf Hawaii waren, haben wir das schon hinter uns
.
Es müsste sich um einen Andenfelsenhahn handeln; ich nehme an, es ist ein Weibchen.
Super!
Danke Monika.
Scheints Dich ja gut auszukennen mit unseren gefiederten Freunden.
deshalb mag ich deine Berichte auch so gerne lieber Helmut ebenezer, sie sind immer so richtig aus dem Herzen heraus erzählt, mach weiter so
Danke, und ich versuche so weiter zu machen.
@ all
Trotz vermutlichem Anschlag in Berlin und größtem Bedauern über die Opfer, lass ich mich nicht unterkriegen und
mach waida.
Cartagena de Indias (Kolumbien) bereits in (ferner) Sicht.
Vorbei an einer Festung auf einer vorgelagerten Insel
wurde wir auch schon begrüßt und unter Militärschutz gestellt.
Auch der Lotse kam an Bord.
Vorbei an der Hotelzone bemerkten wir, dass bereits drei Kreuzfahrer angelegt hatten: HAL Zuiderdam, Celebrity INFINITY und NCL Jewel, zwei alte Bekannte.
Mit dem Taxi ging es vorbei an @FliWaTuet und der Festung San Felipe bis zu einem Platz vor dem Eingang zur Altstadt.
Die Altstadt ist wirklich schön und strotzt gerade so von alten kolonialen Bauten, die allesamt in gutem Zustand erscheinen. ![]()
Leider waren wegen den vielen Kreuzfahrtgästen und den (gefühlt) ebenso vielen Straßenhändlern die Gassen oft ziemlich verstopft. ![]()
Von der gut erhaltenen Stadtmauer hatten wir einen guten Blick auf das Hotelviertel.
Noch ein paar Details.
Weitere Eindrücke samt Weihnachtsbaum.
Zum Abschluss unseres Stadtspazierganges besuchten wir noch das alte jüdische Viertel Getsemani.
Im Eingangsbereich des Cruise-Center gibt es einen riesigen Souvenierladen und einen kleinen Zoo. Ich glaube, dass viele Amis nicht weiter, als bis dorthin kommen. ![]()
In einer begehbaren Voliere habe ich diese, mir unbekannte Vogelspezies
gefunden.
In der Nacht hab ich mich auch noch am Halbmond versucht, der in der Karibik wie eine Schüssel aussieht. ![]()
Fortsetzung folgt .....hier.
@ all
Muss mal zwischendurch
a *herz* lichs Vergeltsgott
für Euere Anteilnahme an unserer, wohl wahr, tollen Reise anbringen. ![]()
Will Euch doch eigentlich nur kleine Geschichtchen erzählen, wie sie uns ganz subjektiv widerfahren sind, mitgerissen, überwältigt und überrascht haben, ohne Anspruch auf absolut richtigen Informationsinhalt und ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit. ![]()
Einfach nur zur Unterhaltung Aller ![]()
und zur Konservierung des Erlebten (hauptsächlich für mich ![]()
)
mache ich mir diese Arbeit, aber mit Freude, Herausforderung und Elan, die/den ich beruflich nicht mehr habe (GsD). ![]()
mache ich aus dem Thread ev. einen Live-Bericht...
Das wäre toll, Rolf.
Wünsche Euch ein schöne KF, viel Entspannung, genussvolles Essen und Trinken, tolle Erlebnisse und vor allen Dingen nur :joke: .
nach Deinem Bericht aber glaube ich, so ein Ausflug reicht auch. Ist vielleicht sogar besser - zumindest sieht man wohl mehr Schiffe, als wenn man im Strom "mitschwimmt".
Griaß Di Peter,
ich bin inzwischen der Überzeugung, dass so eine halbe Durchquerung aufschlussreicher und spannender ist, als eine direkte Durchfahrt mit dem Kreuzfahrtschiff. Man bekommt z.B. die Höhe der Absenkungen in den Schleusen viel eindrücklicher mit.
Bin jetzt jedenfalls nicht mehr unbedingt erpicht darauf, eine KF durch den Panama-Kanal zu buchen.
Auf dem Ausflugsböötchen gabs ein doppeltes Buffet mit Nudeln, Hühnchen, Fisch und Grillgemüse. Und einen sauguaden, obersaftigen Guglhupf ![]()
. Wasser und alko-freie Getränke waren frei
und in weit ausreichender Menge vorhanden. Bier kostete die Flasche 1 $. ![]()
Die gesamte Bootsfahrt (ca. 40 km) dauerte knappe vier Stunden, kann aber schon mal viel länger sein, meinte der Lektor.
Panamakanalfahrer, was willst Du mehr. ![]()
Täuscht es oder ist das Wasser, je weiter ihr Richtung Pazifik kommt immer brauner?
Ich meine ja, denn der gesamte Kanal wird ja vom Frischwasser des Rio Chagres gespeist, welches zu etwa der Hälfte gen Norden, nach Gatun, zur anderen Hälfte nach Süden zum Pazifik fließt und wohl zwangsläufig immer aufgewühlter und bräuner wird.
@ all
Waida gehts mit den Schleusungen auf der pazifischen Seite des Kanals.
Einfahrt in die Pedro Miguel Schleuse. Wir wurden mit zwei anderen Ausflugsbooten und einer kleinen Yacht "geschleust".
Ein kurzes Wort zu den Gebühren: Unser Schifflein zahlte schätzungsweise 6.000 $ für die drei Schleusungen bei der halben Durchfahrt, wie unser Lektor meinte. Durchschnittlich sollen 125.000 $ anfallen (alle Schiffe, große und kleine) für die Gesamtdurchfahrt. So ein Kreuzfahrtdampfer käme schon mal auf 400.000 $, da die Gebühr nach der Bettenzahl berechnet wird.
Neben der Schleuse sieht man die "Mulis" und den neuen Damm, der den Zufahrtskanal zu den neuen, größeren Schleusen befestigt.
Und schon wurden wir abgesenkt.
Und die Schleusentore öffnen sich zur Ausfahrt in den Miraflores See, jetzt ca. 6 m tiefer.
Blick zurück.
Nach der kurzen Durchquerung des Sees gings bei inzwischen strömendem Regen in die Miraflores-Doppelschleuse.
Erste Schleuse, hinab und hinaus.
Zweite Schleuse, gleiches procedere. Nur der Pelikan hat ob des starken Regens das Fliegen aufgegeben. ![]()
![]()
Auf der Höhe des Pazifik ca. 20 m tiefer angekommen, Blick zurück.
Bei strömendem Regen (Panamawetter eben) fuhren wir unter der Puente de las Americas hindurch,
passierten das auf einem Damm erbaute neue Museum für Panamerika und
landeten, die wartenden Schiffe in Sicht, auf der Insel Naos an, die durch eine Damm mit dem Festland verbunden ist.
Von dort gings in relativ schneller Fahrt auf der Autobahn zurück nach Colon. Von Panama City haben wir so gut wie nix gesehen.
Am Abend sichteten wir dann zwei der Schiffe, denen wir begegnet waren, wieder.
Könnt Ihr Euch was unter "nackten Lichtern" vorstellen? ![]()
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Ich mir jetzt schon.
Ein Bildchen hab ich noch: Das erhaltene Zertifikat für die Durchfahrt. ![]()
Und doch noch ein paar, weils so schön ist. ![]()
Das war das zweite Highlight dieser Reise und ich kann Jedem nur empfehlen, diesen Ausflug zu unternehmen. Er ist absolut oberaffenge...
Möglicherweise trefft Ihr keine Kreuzfahrtschiffe oder sogar U-Boote, aber vielleicht herrscht ja Gegenverkehr und die ganze Sache wird chaotisch, da das Ausflugsschiffchen dann oft warten muss.
Fortsetzung folgt .......hier.
@ all
Waida gehts mit der Fahrt auf dem Panama-Kanal.
Der Kanal wurde während unseres Ausfluges nicht im Gegenverkehr befahren, sondern im 10-Sunden-Einbahntakt: Tagsüber 10 Stunden vom Pazifik zum Atlantik, 2 Std. Pause, 10 Std. nachts in die anderen Richtung, 2 Std. Pause = 24 Std. Wenn ich mich recht erinnere, lag das daran, weil der Rio Chagres derzeit wenig Wasser lieferte und die Kanalrinne deshalb nicht die volle Breite hat. Wir fuhren mit dem Ausflugsboot gegen die gerade herrschende Fahrtrichtung der dicken Pötte, hatten also ständig Gegenverkehr.
Vorbei am Rio Chagres
tauchte auch schon das erste große Schiff auf.
Dann das nächste.
Dem kann ich mich nur anschließen. ![]()
Weiter geht es mit den Schiffen, die uns begegneten.
Dann war auch schon die Centeniel Brücke in Sicht, über die der Panamerika-Highway führt.
Fast unter der Brücke trafen wir die MAERSK BATUR.
Und durch.
Und dann der noch größere Zufall. Der Lektor erklärte, dass wohl nur alle fünf Jahre mal ein U-Boot durch den Kanal fahren würde, natürlich nicht in Tauchfahrt. Und wir hatten das Glück dabei zu sein. ![]()
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Weiter gehts im nächsten Teil mit dem Durchfahren der Schleusen auf der Pazifik-Seite des Kanals.
Fortsetzung folgt ......hier.