Wieder ein herrlicher Tag (29.10.) empfing uns in Malaga , das wir vor ca. 25 Jahren anläßlich eines Urlaubes in Finguerola kurz besucht hatten. Diesmal wollten wir die Stadt etwas näher kennenlernen und insbesondere die "Alkazaba", den maurischen Palast besuchen. Wenn wir es schaffen sollten, wollten wir auch hinauf auf die Burg Gibralfaro, zu Fuß natürlich. Von unserem Balkon aus konnten wir die beiden attraktiven Ziele schon im Morgenlicht sehen.
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Wir hatten in Erfahrung gebracht, dass auch ein Aufzug auf den maurischen Palast fuhr, den wir dann auch fanden und der uns wieder nix kostete (oid hoid ). Und kaum oben angekommen und aus dem Lift getreten: Wer läuft uns über den Weg ??
15 min. später trafen wir auch noch Micha und Sepp aus München @Huldra (leider kein Bild), die auch in der verwinkelten, mit vielen kleinen Räumen und Gärtchen ausgestatteten und gut gepflegten Anlage ihre Erkundungen durchführten.
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Von dort oben sah man schön auf das Hafengebiet, in dem gerade einige Kriegsschiffe zur Besichtigung für die Bevölkerung lagen, u.a. ein Flugzeugträger.
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doch leider war der Aufstieg zur Burg, den wir uns ausgesucht hatten, gesperrt und nicht begehbar. Da blieb uns nix anderes übrig, als wieder gaaanz hinunter zu gehen und zu überlegen, ob wir uns den anderen Weg hinauf zur "Gibralfaro" noch zumuten wollten.
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Wir wollten, weil wir uns einfach beweisen wollten, dass wir noch lange nicht zum alten Ei........... Es ging auf oft sehr steilen Wegen und manchmal vielen Treppen hinauf. Es führt aber auch eine Straße hinauf mit den entsprechenden Möglichkeiten.
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Doch der Glieder, Muskeln, Geist und Gemüt stärkende Aufstieg hat sich allemal gelohnt. Die Burganlage ist (von unten nicht erkennbar) sehr weitläufig und besitzt einen großen, von Mauern umschlossenen parkähnlichen Innenhof.
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Letzlich spazierten wir noch ein wenig durch diese auch beeindruckende Stadt, z.B. durch die Fussgängerzone mit vielen teuren Geschäften, welche aber geschlossen waren (Sonntag).
Da wir schon zweimal diese schöne Stadt besucht hatten, buchten wir für diesen Tag den TUI-Ausflug "Wahlbeobachtung in der Straße von Gibraltar". Dieser Ausflug wurde jedoch bereits fünf Tage vorher abgesagt, weil das Seewetter am Ausflugstag ein Auslaufen des Beobachtungsschiffes nicht zulasse. Fragte mich, wie sie denn das Wetter so lang im Voraus vorhersagen können, müssen tolle Metereologen haben, die Spanier, zumal ja das Wetter in dieser Gegend bekanntlich sehr launisch und wechselhaft sein kann.
In Cadiz hatten wir jedenfalls bestes und ruhiges, fast windstilles Wetter. Und mir fiel beim Anlegen sogleich auf, dass keinerlei Ausflugsbusse zu sehen waren (wir hatten unsere Kabine zum Pier hin). Na, dachte ich, die werden wohl um die Ecke parken, so dass ich sie nicht entdecken kann. Ungewöhnlich war auch, dass TC Tickets für einen "Hoppelbus" (Hopp on, ho....), der direkt neben dem Hafenausgang seine Haltestelle hatte, verkaufte und bewarb. Abends vor dem Ablegen habe ich auch nur einen Bus entdeckt, der Paxe auslud, die zur MeinSchiff3 gingen. Seltsam das Alles.
Wir marschierten deshalb auf eigene Faust durch Cadiz, das mir auch sehr überfüllt vorkam, obwohl kein weiteres Schiff im Hafen lag (habe jedenfalls keines gesehen). Viele Bildchen haben wir nicht geschossen, da wir schon etliche zu Hause haben. Aber ein paar kann ich Euch zeigen.
Wir sind von der Hafenstraße ein wenig zu früh in die Altstadt abgebogen und irrten durch uns gänzlich unbekannte Gäßchen bis wir den Plaza de las Flores fanden, wo wir uns wieder auskannten. Fast gleich daneben ist der Markt von Cadiz, den wir immer wieder gerne besuchen, da er - unserer Meinung nach - die umfangreichste Auswahl an Meeresgetier bietet.
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spazierten wir in nordwestlicher Richtung bis zum Plaza de San Antonio, wo wir eine Kirche, deren Namen ich vergessen habe, und ein Gebäude mit einer überaus interessanten Fassade (irgendein Palazzo) entdeckten.
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Zum Dinner hatten wir einen Tisch im Surf & Turf reserviert, um unsere Vielfahrergutscheine von je 30 € nicht verfallen zu lassen. Es gab u.a. Tartar vom Pommernrind und Filetsteak vom Charolais-Rind.
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Als Wein wählten wir wieder unseren geliebten Kanonkop Paul Sauer aus ZA. Als ältesten Jahrgang hat der nette Ober einen aus dem Jahr 2013 aufgetrieben, nachdem er uns vorher einen 2014er anbot. Der Wein war schon gut trinkbar, allerdings noch ein klein wenig verschlossen. Aber angesichts des Preises von 39 € (kostet hier im Handel mind. 45 €) mundete er uns gleich doppelt so gut.
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Den höher gelegenen Stadtteil "Bairro Alto" erklommen wir zu Fuß, da die Schlange am Aufzug "Santa Justa" (hier von unten geknippst) unendlich lang war.
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Um 14:00 Uhr mußten wir diese famose Stadt wieder verlassen und schipperten mit der MeinSchiff 3 an einigen am Tejo gelegenen Sehenswürdigkeiten vorbei (und darunter hindurch) Richtung Atlantik.
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Nach einem wehmütigen Blick zurück auf die in der Ferne verschwindende "Ponte de 25 Abril" und vorbei an einer kleinen Insel mit einem noch kleineren Leuchtturm
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(wo er auch erklärte, dass es drei solche Statuen gäbe. Zwischenruf: Nein,vier. Herr Morais: Kenne ich nicht, nie davon gehört. Zwischenruf: Der vierte sitzt hier im Fahrzeug . Herr Morais: total verwirrt )
zum "Christo Rei", der nicht in Lissabon, sondern in Almada steht.
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Herr Morais fuhr uns dann nach Belem, wo er uns "Pasteis de Belem" aus der berühmten Bäckerei neben dem Hyronimus-Kloster spendierte, die von gefühlt tausenden Touris bevölkert war. Dort gibt es auch dieses aus alten Autoteilen geschaffene Kunstwerk.
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Und dann ging, bei rush hours, die wilde Fahrt durch die engsten und steilsten Gäßchen Lissabons, im Bairro Alto und in der Alfama los. Herr Morais mied alle überlasteten Straßen und Kreuzungen und kannte alle Umwege und Abkürzungen (?), so eng und steil sie auch waren. Es ging wie auf der Achterbahn auf und ab. Das Annäherungsradar seines Fahrzeuges piepste eigentlich ständig. Die sieben Hügel, auf denen Lissabon erbaut ist, sind mit Sicherheit höher und steiler, als jene in Rom.
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Nach 10 (zehn) !! Stunden endete die nur zu empfehlende Fahrt am Schiff. Wir bezahlten den ausgemachten Preis von 50 € p.P. (zuzügl. Trinkgeld) und machten uns erschöpft auf den "Heimweg". Wir sind z.B. entgegen den Planungen am weiteren Abend nicht mehr vom Schiff gegangen. Bin froh gewesen, dass die Buchung im Restaurant "Belcanto" am Abend nicht geklappt hat. Das wäre furchtbar stressig und wahrscheinlich gar nicht zu schaffen gewesen.
Wenn ich den Helmut ebenezer in seinen Berichten rischtisch verstanden habe, war es auf der MS3 vor 14 Tagen im Westlichen Mittelmeer auch nicht immer zum Jubilieren!?!?
</p> Da hast Recht, Norbert. Manchnal funzte es zwar einigermaßen; langsam, aber stetig. Aber manchmal war einfach nur tote Hose. Als JS-Bucher habe ich ja Free-WiFi, aber nach 60 min. wird das Internetz immer abgeschaltet (aus Sicherheitsgründen, wie man mir sagte), und das natürlich meist beim Hochladen von Bildern.
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und Herr Morais führte uns in Sintra auf kleinen, abenteuerlichen Sträßchen zuerst zu einem überfüllten Parkplatz, von dem wir den "Palacio Nacional da Pena" besuchen konnten. Der Aufstieg durch den wie ein englischer Garten angelegten Park zum Schloß war relativ steil, aber unsere kleine Gruppe bewältigte diesen natürlich mit Bravour.
Das Schloß wurde um 1840 vom portugiesischen König Ferdinand II. auf einem alten Kloster erbaut
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Von dort oben hat man auch einen herrlichen Blick auf die Umgebung samt Ruine einer maurischen Burg. Bei klarem Wetter kann man sogar die Brücke "25 de Abril" in Lissabon sehen.
Martina und Wolfgang @Tina28 aus Wien hatten für sich und Daniela und Michael @Danerl0704 und uns einen privaten Ganztagsausflug bei Herrn Candido Morais gebucht, der 21 Jahre in Deutschland gelebt hat und unsere Sprache perfekt beherrschte. Es sollte nach Sintra, ans Cabo Roca und nach Cascais gehen. Danach wollte er uns noch ein Wenig von Lissabon zeigen. Es wurde eine 10-stündige unvergessliche Fahrt (aber dazu später mehr).
Martina @Tina28 hat einen eigenen Bericht über diesen Ausflug verfasst uzw. ======>hier.
Am frühen Morgen des 26.10. empfing uns Lissabon gar nicht von ihrer schönen Seite.
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Pünktlich um 9:00 Uhr trafen wir uns vor dem Schiff mit unserem Taxifahrer/Reiseleiter und nahmen die auf der ganzen Fahrt eingehaltenen Sitzplätze ein.
Der erste Halt der Fahrt erfolgte schon am "Rossio",
Da ich gerade ein wenig Zeit habe, gehts mit einem kurzen Bericht weiter.
Straße von Gibraltar.
Am 25.10. war auf der Fahrt von Alicante nach Lissabon Seetag. Wir sollten bei relativ schönem Wetter um die Mittagszeit die Straße von Gibraltar durchfahren.
Am Morgen, noch weit weg von Gibraltar, boten sich meiner Kamera einige beeindruckende Wetterbilder.
Von dieser Stadt hatten wir uns von allen angelaufenen am wenigsten erwartet. Doch es sollte ein sehr interessanter und unterhaltsamer Tag werden. Schon der erste morgentliche Blick vom Balkon zeigte uns das Objekt unserer Begierde: Wir wollten das Castillo de Santa Barbara auf dem Berg besuchen; hinauf mit dem Aufzug und zu Fuss hinunter.
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Vor dem Eingang zum Aufzug, der durch einen langen Tunnel zu erreichen ist, trafen wir Daniela und Michael @Danerl0704 , die uns die gesamte Zeit bis zur Rückkehr aufs Schiff begleiteten.
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Dann gings zu Fuss auf einer alten Burgmauer zurück nach unten in die Stadt. Das Betreten dieser Mauer ist eigentlich nicht erlaubt, aber wir haben andere Leute darauf gehen sehen und dachten: Was die können, können ....
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Wir waren baff. So was hatten wir noch nicht erlebt.
Zurück an der Haltestelle des kostenlosen Portbusses gab es einen "Sprüh"brunnen und nochmals einen Blick auf das Castillo und die Mauer, die wir runter gegangen waren.
Vom Plaza de Catalunya fuhren wir mit der Metro zur Sagrada Familia mit der Hoffnung, dass im Oktober nicht mehr sooo viel los sei und wir ggf. auch in den Innenraum kommen konnten.
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fuhren wir mit der Metro zur Station Paral-lel und von dort mit dem "Funicular" (in einem Bergtunnel gebaute Standseilbahn) hinauf auf den Mont Juic und spazierten vorbei am Joan Miró-Museum,
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Da wir noch sechs Fahren mit der Metro gut hatten (T 10-Karte), beschlossen wir, uns bekannte und noch nicht erlebte Stätten der Stadt zu besuchen. Der Portbus brachte uns wieder bis zur Kolumbussäule.
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.
Leider passten die an diesem Tag angebotenen Zeiten der Führungen überhaupt nicht in unser Konzept, so dass ich Euch nur ein Bild der Eingangshalle zeigen kann.
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Vor uns packten die dort aufgereihten Straßenhändler Einer nach dem Anderen ihre Waren in vorher ausgelegte Tücher und traten zur Seite. Erst dachten wir, warum bringen die denn ihre Sachen vor uns in Sicherheit. Als wir uns allerdings umdrehten, sahen wir zwei Polizisten ganz langsam an der Reihe der bereits "eingepackten" Waren entlang wandern. Irgendwelche Anstalten, die Händler zu kontrollieren etc., machten sie nicht. Gibt wohl eine stillschweigende Übereinkunft, dass nicht sichtbare Waren von Sanktionen ausgeschlossen sind. War jedenfalls lustig, als die nicht gerade kurze Reihe der Strassenhändler nacheinander und ungefähr zwanzig Meter vor den Polizisten ihre Waren einpackten. Sicherlich haben sie zwanzig Meter nach den Polizisten wieder alles ausgepackt und auf den Tüchern präsentiert.
Diese kommt natürlich auf den statischen Bildern überhaupt nicht zur Geltung. Man muss die Bewegung der Lichtwechsel und das Zusammenspiel mit der Musik erleben.
hab auch gerade einen Teil meines RBs (mühsam) geschafft.
Und: Die Amis habens schon ganz dicke hinter den Ohren bezüglich Bürokratie. Frage mich manchmal, wer da beim Erfinden der Vorschriften denkt. Wohl keiner, oder jeder gegen jeden und jeder anders.
Der (Fast)seetag gestaltete sich ruhig. Das Wetter war mäßig, aber ruhig. Um 10:30 Uhr hatten wir mitreisenden Foris uns zu einem kleinen Treffen in der AAB verabredet. Einige nahmen den Termin war, andere (wie mein Mädchen) gingen wohl lieber shoppen. Es herrschte ja auch nicht gerade das für ein solches Treffen gewünschte Wetter.
Die MeinSchiff 3 näherte sich am Nachmittag langsam, seeehr langsam dem Hafen Barcelonas. Sie mußte quasi das Auslaufen anderer Kreuzfahrtschiffe abwarten, da sonst kein Platz an der Pier frei gewesen wäre. Zwei Amis sahen wir kurz hintereinander den Hafen verlassen.
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Wir hatten schon den ganzen Nachmittag überlegt, ob wir es wagen sollten, trotz fehlender Vorbuchung die Lasershow auf der "La Pedrera" (Casa Milá) um 22 Uhr zu besuchen. Wir hatten wegen der Unsicherheit der Umroutung und der möglichen Unruhen nicht vorgebucht. Wir entschieden uns, das "Wagnis" einzugehen. Also los:
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das sich an diesem Tag besonders lang hinzog, weshalb wir den schon bestellten Nachtisch ausließen. Schnell aufs Zimmer zwecks Schuh- und Kleidungswechsel, raus aus dem Schiff und zum Portbus, der aber natürlich nicht da war . Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ein solcher und fuhr auch bald mit uns als einzige Passagiere Richtung Columbus Säule.
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Schnell zu Metrostation Drassanes gehechelt, 10-er Ticket am Automaten gelöst und mit der Metro - mit einmal Umsteigen - zur Station "Diagonal" (oder so) gefahren, die 50 m von der Casa Milá entfernt liegt. Dort kamen wir um 21:30 Uhr an und waren gespannt, ob wir denn überhaupt noch Karten für die in einer halben Stunde beginnende Show erhalten würden. Es gab noch (erinnerlich) vier Stück. Juhuu.
Da wir wegen unserer Geschwindigkeit noch ein wenig Zeit bis zum Beginn hatten, knippsten wir die "La Pedrera" (heißt übrigens Steinbruch) von außen sowie einige Gebäude und andere Sachen in der Avenida da Gracia.
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Dann begann auf dem Dach des Gebäudes, bei ziemlich Wind und wenig Wärme, die mit Musikbegleitung untermalte Lasershow, die schon imposant und beeindruckend war, aber sicherlich bei wärmerem Wetter und Windstille besser zu genießen ist.