Schluss.
Alle Leute jeglichen Coleurs, die wir trafen, waren extrem freundlich, geduldsam und hilfsbereit, und immer zu einem Späßchen bereit.
Das kannten wir aber schon von unseren früheren Reisen nach ZA. Von Resentiments, Ablehnung oder gar Kriminalität bekamen wir auch diesmal nichts mit.
Die Autofahrerei auf der "falschen" Seite ging mir immer noch "locker vom Hocker", wenn ich mich auch anfangs ein wenig mehr konzentrieren mußte, als früher. Und mein Mädchen hatte ich ja auch noch immer neben mir, die mich anfangs immer mahnte, nicht sooo weit links zu fahren.
Die Preise für Essen & Trinken, sowie diejenigen für zusätzliche Ausgaben, wie Mitbringsel oder Sachen aus dem Supermarkt, sind für Europäer immer noch paradiesisch niedrig. Wir hatten einen Umrechnungskurs von 1 zu 19,5. 

Eine Flasche eines meiner Lieblingsrotweine aus ZA, für den ich zuhause ca. 9 € bezahle, bekam ich im Supermarkt für ca. 3 € (vor 5 Jahren zahlte ich dafür direkt im Weingut 1,90 €). Einige Speisekarten habe ich euch ja gezeigt, so dass ihr euch selbst ein Bild machen könnt.
Das Wetter war sehr angenehm, meist zwischen gut erträglichen 20 - 26 Grad
. An einem Tag herrschte ein stürmischer Wind. An den Abenden konnten wir meist noch gut im Freien speisen. Von Trockenheit, Wassermangel oder dergleichen bekamen wir nichts mit. "Load Shedding" (zeitweises Stromabschalten) erlebten wir zweimal, jeweil für 4 Std. (WLAN funktionierte aber
).
Diese Reise nach ZA weckte bei uns viele Erinnerungen. Es ist natürlich immer wieder schön, an Orte zu kommen, an denen man schon einmal vor Jahren war. Unser bayerisches "Woast no ?" sprudelte vielmals aus unseren Mündern und wir waren dankbar, das alles in unserem Alter Ü70 nochmals erleben zu dürfen.
Times are changing !!
Bei euch bedanke ich mich für die freundlichen Kommentare und natürlich für die vielen Likes.

