Unser Nachmittagsausflug in Amsterdam begann mit einer ca. 50 minütigen Grachtenfahrt. Der Startpunkt war direkt neben dem Liegeplatz der MeinSchiff 4.
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Gleich zu Beginn unseres anschließenden Stadtrundgangs warnte uns unsere nette Stadtführerin - wie sollte es in dieser Stadt anders sein -
.................. vor den Radfahrern.
Wir spazierten dann ca. 2 Std. durch die Altstadt Amsterdams (was für einige unserer ca. 18 Leute starken Gruppe etwas anstrengend war) und bekamen tolle und geschichtsträchtige Gebäude gezeigt. Gemerkt habe ich mir so gut wie nix, da ich mit dem Ablichten der vielen tollen Fassaden und Giebel, Grachten und Brücken anderweitig beschäftigt war.
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An der nachfolgend abgebildeten Häuserzeile wurde uns erklärt, warum viele, meist schmale Häuser, nicht schief, sondern nach vorne geneigt erbaut sind.
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Da die Treppenhäuser in diesen Häuser meist ziemlich eng und steil sind, lassen sich über diese größere Möbel oft nicht nach oben transportieren. Solche und ähnliche Lasten werden deshalb aussen mittels eines Seilzuges, der an einem Balken am Giebel befestigt ist, nach oben gezogen und durch die Fenster ins Innere des Hauses bugsiert. Um das zu erleichtern und nicht dauernd an der Fassade anzustoßen, neigen sich die Häuser zur Straßenseite.
Kurz vor Ende des Rundganges hatten wir etwas Freizeit und spazierten zum Blumenmarkt,
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Wir waren in Amsterdam, Niederlande, angekommen. Oben der Blick auf ein Hotel und links auf das Cruise-Terminal, unten der Blick nach hinten Richtung Central-Bahnhof.
Da unser geführter Stadtspaziergang samt Grachtenfahrt (über TC gebucht) erst nachmittags beginnen würde, machten wir uns nach dem Frühstück eigenständig auf den wirklich kurzen Weg ins Zentrum. Gleich nach dem Verlassen des Cruise-Terminals wurde uns sofort bewußt, dass Amsterdam eine Radfahrerstadt ist. Wir mußten von Anfang an als Spaziergänger höllisch auf die Radler aufpassen. Die meisten fahren ja vorsichtig und rücksichtsvoll, aber - wie überall - ein paar Ungestühme oder sogar Rowdys sind immer dabei. Nach fünf Minuten Spaziergang waren wir am Radlparkplatz neben dem Central-Bahnhof angelangt.
Hab noch was vergessen zu Brügge, was mich als gelegentlichen Börsianer überrascht hat.
Unser Stadtführer erklärte, dass das Wort "Börse" wohl von dem Haus der Familie "Van der Beurse" in Brügge stamme, in dem die ersten, börsenähnlichen Geschäfte überhaupt abgewickelt worden seien.
Da mir sehr viele Fassaden und Giebel in Brügge sehr gut gefallen haben, zeige ich Euch hier noch einige. Und auch einige aufgefundene Details an den tollen Gebäuden.
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Oder diesen Süßigkeitenladen, der im ersten Augenblick eher an einen Käseladen oder eine Metzgerei denken läßt. Aber hier gibts hauptsächlich Marzipan und Nougat.
Am 13.05.2019 erreichten wir bei ruhiger See den Hafen von Brügge, Zeebrügge.
Wir unternahmen den Nachmittagsausflug von TC: Spaziergang in Brügge und Bootsfahrt auf den Kanälen.
Ich hatte mir ja von Brügge Einiges erwartet, wurde aber in meinen Erwartungen bei Weitem übertroffen. Diese Stadt hat mich entzückt. Und das nicht nur wegen den unzähligen tollen Gebäuden, sondern auch wegen der gefühlten Kleinstadtidylle, die eigentlich nur durch die Gruppen einiger Touris gestört wurde.
Der (geführte) Spaziergang begann am "Minnewaterpark".
Nach dem sonnigen, aber kalten Seetag, landeten wir am 12.05.2019 im ebenso kalten Le Havre an. Da wir einen längeren Tagesausflug über TC gebucht hatten, und deshalb ziemlich früh aufstehen mußten, bekamen wir etwas vom Sonnenaufgang mit.
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Der Ganztagsausflug ging nach Paris. Mußten wir uns diese langen Busfahrten antun ?? Ja, mußten wir. Denn wir waren (erstaunlicherweise) noch nie in dieser Stadt. Warum das denn, wo wir doch relativ viel unterwegs sind ? Na ja, wir sind ziemlich wenig (oder garnicht) frankophil, haben wenig Beziehung zu diesem Völkchen und können (fast) kein Wort französisch. Und das, obwohl mein Vater perfekt französisch sprach, da er drei Jahre als Jungkoch in Frankreich gearbeitet hatte. Ich mußte, damals für mich unverständlich, als zweite Fremdsprache Latein lernen. Im Nachhinein betrachtet, war es aber gut, da ich so das sog. "kleine Latinum" habe, welches damals noch Voraussetzung für das Jurastudium war.
Die knapp dreistündige Busfahrt war recht abwechslungsreich, sowohl landschaftlich, als auch hinsichtlich der Erklärungen unserer mitreisenden Stadtführerin.
(Nachfolgende Bildchen sind allesamt aus dem Bus geschossen. Der hatte zwar saubere Scheiben, aber auf Spiegelungen in den Scheiben mußte man höllisch achten.)
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Auf der sehr entspannenden und gemütlichen Seine-Fahrt mit netten Tischnachbarn kamen wir auch an der französischsten aller Kirchen, der kürzlich teils abgebrannten Kirche Notre-Dame de Paris vorbei.
das Pooldeck-Team kennt Deine Gattin doch nicht. Du könntest ja irgendeine andere Person einstellen. Eigene Bilder von sich oder Familie gehen auch nur mit schriftlicher Genehmigung an Pooldeck24, quasi um sich im Fall des Falles beweisbar freikaufen zu können.