Beiträge von Suite31

    Auf St.Lucia machten wir den Ausflug "Canoppy von Baum zu Baum" . Gähnend langweilig und nicht wirklich empfehlenswert. Nichts Aufregendes.
    Das Wetter war sehr wechselhaft aber grundsätzlich schön.

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    Der Weihnachtsabend kam näher und wir landeten auf Grenada.
    Meinen Morgen begann ich mit der üblichen Tasse Kaffee.

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    Das Kind war wie immer mit ihren Freundinen auf dem Schiff unterwegs.
    Somit hatte meine liebe Frau und ich Zeit, um an Land etwas das örtliche Konsumangebot zu inspizieren.
    der ein oder andere Dollar verließ auf nimmer Wiedersehen meine Geldbörse. Glückliche Frauenaugen sind doch immer wieder schön...
    Dann wieder an Bord. Ich begrüßte unsere Minibar, während meine Frau den Frisör besuchte. Das Kind fand sich auch wieder ein. Die "peinlichen" Eltern waren wieder aktuell. Schließlich ist heute Weihnachten, und es hätte ja sein können, dass es noch etwas abzustauben gab. ;)
    Alle chic gemacht ging es ins bereits reservierte Restaurant. Atlantic. Für uns sehr schön, für unser pubertierendes Kind schon wieder zu langweilig. Schließlich warteten schon die Freunde. Naja, wir sind nicht so und entließen sie. Das Essen war mittelprächtig. Ich hatte schon besseres erlebt. Die Deko war toll und das Personal hat sich förmlich überschlagen. Sehr wertschätzend!!
    Dann gings zur Poolparty!

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    Die ersten Ziele waren Martinique und Guadeloupe. Naja, das Wetter hätte deutlich besser sein können. Immer wieder Regen. Auf der ersten Insel hatten wir nichts geplant, schließlich wollen wir ja einen ruhigen Urlaub. Wir genossen das Schiff und strapazierten unsere Minibar. Joy und Erwin kümmerten sich schließlich rührend um uns ;) . Unser Kind hatte schnell Anschluß gefunden und dank WLAN und neuer Freunde hatte wir sehr viel "Elternzeit". Wir verbrachten die Zeit auf unserer Terrasse und im Sportstudio. Schließlich muss der Konsum , mit der Figur im Gleichklang bleiben. Abendessen im Atlantic. Auf Guadeloupe bin ich früh mit einer geführten Laufgruppe zum Joggen. Acht Uhr Beginn. Angenehme 27 Grad. Dann begann es zu regnen, mehr Regen, noch mehr Regen, nach 30 Minuten Joggen goss es aus Eimern. Nun ja, bei knapp 30 Grad ist es dennoch zu ertragen. Es hatte sogar einen gewissen Reiz und die Laufgruppe hatte def ihren Spaß. Die vielen Menschen am Ausflugsterminal sicherlich nicht. Denn die wollten zum Strand o. ä. Wasser gab esja genug nur leider von oben. Pitschnass sind wir dann wieder ins Schiff. Erst mal frühstücken. Schließlich hatten wir auch noch was geplant, nachmittags: Mit dem Kajak in die Mangroven.
    Die Sonne kam raus und nicht nur die Gesichter meiner lieben Familie erhellten sich. Mit dem Bus ca 30 Minuten zur Kajakstation. Kurze Einweisung, alles verstauen, umziehen und los. Das macht echt Spaß und ist unterhaltsam. Es geht in sehr schmale Winkel der Mangroven. So sollte der Umgang mit dem Paddel und dem Boot geübt sein. Sehr lustig waren auch die Konversationen einiger Mitfahrer. Auch die eine oder andere Diskussion mit der eigenen Familie waren im Nachhinein amüsant. Sehr entspannt geht es über das Meer, hinein in die Natur. Besser wäre es allerdings gewesen, wenn es nicht angefangen hätte mit regnen. Besser gesagt, es fing an mit Gießen aus den besagten Eimern.
    Im selbigen war die Stimmung. Wir waren noch weit, sehr weit von unserem Ziel entfernt und es fing der Kampf ums Überleben an. Der Wind wurde stärker und Wellen größer. Als Hobbypadler bekommt man dann schon Stress. Wie am Morgen waren wir klatschnass, bis auf die Unterhose/Badehose. Dann fiel mir ein, dass die notwendigen Handtücher noch auf dem Schiff lagen. Diese Information hielt ich vor meiner Familie aber noch etwas zurück. das war auch besser so.
    Sichtlich genervt kamen wir an unserem Ziel an. Zum Glück ist es immer warm und man friert nicht. Die Frage nach den besagten Handtüchern war mit etwas Punsch vom Veranstalter schnell wegdiskutiert. :sleeping:
    Endlich wieder auf dem Schiff. Die Sonne schien wieder, auch in unseren Herzen. Schließlich hatte man jetzt etwas aufregendes zu erzählen.
    Der Ausflug hat dennoch Spaß gemacht und ich kann ihn bedenkenlos empfehlen!
    Abendessen im Ankelmannsplatz und anschließ an unsere Eckkneipe. Dann noch etwas unsere Terrasse genießen. Man fühlt sich echt sehr wohl und Schifffahren ist etwas traumhaftes...

    Die Anreise hinterließ dennoch eine Spuren. Schnell was Essen und dann ins Bett. Ahhh, da gab es doch noch den Bosporus Grill!? 8o also Döner! Das Ding ist der Hammer. Super lecker super saftig und genau die richtige Größe. Dann doch noch ein paar Getränke an der Überschaubar. Sie lag ja schließlich direkt auf dem Weg. Wir nannten sie dann nur noch liebevoll " unsere Eckkneipe". Morgen SNRÜ.
    Die erste Nacht. Mein liebes Kind schlief wie im Himmel, ich wie auf einer Betonplatte. :( Die Matratze war bretthart. Das geht gar nicht. Nach einem kurzen Gespräch mit unserer Frau Schmidt war alles geklärt. Zwei Stunden später hatten wir neue Matratzen in unseren Betten. Super gemacht, TUI. Dann zum Frühstück in die X Lounge. Da ist sie wieder, unsere gesuchte Ruhe und Entspannung. Alles lecker, alles gut. Dann gings zur SNRÜ. Die bereits in La Romana zugestiegen Passagiere müssen nicht noch mal daran Teil nehmen. Dadurch ging es sehr schnell und nach wenigen Minuten war alles vorbei.
    Das Wetter sollte sich heute von seiner guten Seite zeigen. Um es vorweg zu nehmen, auf der gesamten Reise gab es einen Tag, an dem es mal NICHT regnete. :huh:
    Auf die Ohren gab es den gewohnten Grafen mit der richtigen Auslaufmelodie. Um 12 Uhr legten wir ab in Richtung Paradies...

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    Hallo Zusammen in die Mein Schiff Gemeinde.
    Heute möchte ich mal von meinen Erlebnissen zu unserer Reise berichten.

    Gebucht wurde die Reise am Tage der Veröffentlichen und Buchungsfreigabe seitens TUI, am 08.03.2015. Somit war genügend Zeit der Vorfreude garantiert. Mit der Buchung habe ich Profis beauftragt, pooldeck24. Meine Bedingung an das Pooldeck-Team: Karibik ab Barbados, eine H&M Suite und einen guten Flug. Nach zwei Tagen hatten wir Gewissheit. Wir haben die Reise, genau so wie gewünscht. Der Countdown lief....nur noch knapp 2 Jahre warten.

    plötzlich war die Zeit um, und wir konnten unsere Reise beginnen. Es war ein sehr entspannter Urlaubsbeginn. Freitag letzter Arbeitstag. Samstag Koffer packen. Damit zeitlich nichts schief geht, haben wir eine Nacht vorher im InterCity Hotel in Frankfurt gebucht. Also, am Sonntag nach Frankfurt. Geflogen sind wir somit logischer Weise auch von Frankfurt. Condor. Montag früh mit einer Stunde Verspätung hob der Vogel ab. Alles easy. Alle Koffer an Bord, am Zoll mal keinen Stress und die Familie saß vollständig auf ihren reservierten Sitzen 2A, 2C und 2D. Der Flugkapitän hatte gute Laune und auch die Flugbegleiter waren motiviert. Die 10 Stunden vergingen dank zahlreicher Spielfilme und Essen und Trinken recht zügig. In Barbados angekommen verlief ebenfalls alles nach Plan. Raus aus der Maschine, rein in den Bus. Neben dem guten Gefühl, sicher gelandet zu sein, machte sich nun die Vorfreude auf das Schiff breit. das man in seiner winterlichen Jeans schwitzt wie ein Tier, war Nebensache.
    Juhuuu, das Schiff ist in Sicht.
    Vom Bus zum CheckIn....Nanu, was ist denn hier los?! Keiner da? Alle Schalter waren besetzt aber kein Passagier in Sicht. Prima! Binnen Sekunden war das obligatorische Sicherheitsfoto gemacht, Bordkarten übergeben und schon waren wir an Bord. Weiter ging es mit der Vorfreude, denn die Familie war immer noch vollzählig. Nach dem beruhigenden Gefühl, nun auch sicher an Bord zu sein, kam die Vorfreude auf die Kabine. Es wartet ja schließlich etwas ganz Besonderes auf uns. Unsere 14007.
    Also, mit dem Fahrstuhl ganz nach oben, dann ganz nach vorn, dann nach links, Zimmerkarte an das Lesegerät halten...Klick...Tür auf....WOW, das ist der Hammer. Platz, Licht, Luxus! Urlaub, jetzt kannste beginnen :thumbsup: Wie die Ameisen war jeder unserer Familie damit beschäftigt, einen anderen Platz unseres neuen Zuhause zu erkunden. Meine Frau freute sich über die vielen Schränke und Fächer (6 Koffer samt Inhalt galt es zu verstauen) , mein Kind freute sich über ihr riesiges Bett samt eigenem großen Fernseher und ich freute mich über die Dachterrasse im oberen Teil unseres "Hauses". dann ging es zur gemeinsamen Erkundung des großen Bades und Dusche und Klo. Toll... dann wurde das erste Mal die Minibar beansprucht. Prost, das wird ein genialer Urlaub. Joy und Erwin, unsere Zimmeraufräumer sowie Frau Schmidt unser Concierge begrüßten uns.
    Während der Reise, haben diese Drei einen großen Teil dazu beigetragen, dass es uns immer gut ging und all unsere Wünsche erfüllt wurden.
    Einer MEINER ersten Wünsche war, dass die Minibar neu sortiert wurde. Der Wunsch meiner Frau war, dass wir noch viele weitere Bügel für die Schränke brauchen. Der Wunsch meiner Tochter war, einfach nur raus aus der Kabine in den Pool und die sich so komisch wundernden und leicht peinlich verzauberten Eltern hinter sich lassen. Ich gebe zu, wir waren auf Grund der Kabine schon etwas baff und wunderlich. Denn so eine große Kabine hatten wir noch nie. Alles ist im Überfluß und alles ist riesig. Bis jetzt waren es immer JS, und diese fanden wir bis dato absolut ausreichend. Im Laufe der Reise sollte sich diese Meinung ändern. Denn eine H&M macht süchtig und an den Luxux kann man sich ganz schnell gewöhnen. Die unmittelbare Nähe zur X Lounge machte alles noch privater. Wir waren hin und weg und sollten es auch für den Rest der Reise bleiben....

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    so so sah es aus, nachdem die Minibar optimiert wurde..

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    Hallo Marion63

    Auf Grund der Regelung, dass die Getränke extra bezahlt werden müssen, hält sich die Anzahl der Gäste in Grenzen. Bei uns waren max 5 Tische besetzt. Eine Reservierung kann dennoch nicht schaden. Über die nette Dame am Empfang ist das ja kein Problem.
    Im Übrigen, eine angefangene Flasche Wein kann am nächsten Abend in jedem Restaurant des Schiffes weitergetrunken werden. Das macht auch Sinn. Denn ein Glas Wein ist nur mit 0,1 l gefüllt (ca. 4€). Eine Flasche des selben Weines kostet 25€.

    @werder
    Ja müssen sie.
    Ich hatte erst meine Bedenken mit dem Abendessen in der Lounge, ist es doch das gleiche Essen wie im Atlantik. Aber, es gibt einen Vorteil. Im Atlantik kann ich mir mein Essen individuell zusammen stellen (aus Menü 1 und 2) und muss dann warten bis alles kommt. In der X Lounge wähle ich nur die Hauptspeise, sage dem Kellner wann ich es haben möchte und kann dann so lange und so oft ich will, mich durch alle Vorspeisen durchtesten. Diese stehen nämlich als Buffet bereit. Die Nachspeisen ebenso. Dies fand ich persönlich besser.
    Das Ambiente ist allerdings am Abend im Atlantik schöner. Auch wenn es dort auf Grund der vielen Menschen etwas turbulenter zu geht.

    @NordlichtHH. :thumbup: definitiv eine sehr gute Wahl getroffen!
    Es gibt nur einen Haken, sie macht süchtig. :huh:

    Aus dem offenen Bad ist inzwischen ein geschlossenes geworden.
    Sehr pfiffig finde ich die Lösung der Bad-Flur-Schlafzimmertür. Wenn man vom Flur in das Bad geht (Tür öffnet nach innen), schließt man automatisch den Durchgang vom Bad ins Schlafzimmer. Auf der MS6 wird die Aufteilung wieder anders werden und der Glaskasten komplett verschwinden.

    Gegenüber der MS3 wurde die Toilette verkleinert zu Gunsten eines breiten Waschtisches.

    xxxAdminxxx (Bitte kein Bilder mit Personen einstellen) LG Admin (Manu79)

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    xxxAdminxxx (Bitte kein Bilder mit Gemälden oder Personen hochladen) LG Admin (Manu79)

    Hallo Zusammen,

    diesmal gibt es eine Kabinenvorstellung der etwas anderen Art. Denn eine einfache Aufzeichnung und Angabe von Daten und Fakten wäre nicht passend.

    Der Hauptdarsteller dieser Vorstellung ist die Kabine 14007 auf der Mein Schiff 5. Erleben durften wir sie auf der Weihnachts.- und Silvesterreise in der Karibik.

    Um meine Erlebnisse und Eindrücke verstehen zu können, muss man meine bzw. unsere Art zu reisen, verstehen.
    Wenn wir in den Urlaub fahren, dann stehen Wohlfühlen, Entspannung, Ruhe und Komfort im Vordergrund. Genauso ist es auf dem Schiff.
    Der Vorteil mit dem Schiff ist, dass das "Hotel" jeden Tag an einem anderen Ort steht. Die eigentliche Route ist zwar nicht unwichtig, aber nicht das Elementarste unserer Reisen. Das man Reisen und Entdecken so luxuriös miteinander verbinden kann ist traumhaft.

    Also, jetzt zu unserer Suite.
    Als wir sie am 19.12. das erste mal betreten haben, waren wir überwältigt von der lichtdurchfluteten Grüße. Bis jetzt kannten wir nur die JS der anderen Schiffe. Diese Suite war ganz anders. Hell, Schön und unendlich viel Platz. Optik: PERFEKT
    Wir, meine liebe Frau und meine Tochter, reisten mit 6 Koffern an Schließlich waren zwei Festtage dabei. Somit musste die Auswahl etwas umfangreicher ausfallen. Jeder weibliche Leser wird das verstehen. Alle Männer: nicht weiter darüber nachdenken. Das ist nun mal so, wenn man mit zwei Weibern reist. Einfach machen und gut. Was soll ich sagen, die Suite hätte noch weitere Inhalte von Koffern vertragen. Es gäben noch einige Fächer, welche noch nicht befällt waren. Platz: PERFEKT
    Als nächstes ging es darum, die vielen mitgebrachten elektronischen Geräte mit Strom zu versorgen. Insgesamt gibt es 32 Steckdosen bzw, Schalter. Alles ist elektrisch, egal ob Fernseher im Schlafzimmer oder die Vorhänge. Viele viele Leuchten und Lampenleisten, überall. Individuell dimmbar und unzählige Lichtvarianten um die Suite zu beleuchten. Tagsüber ging es nicht besser, denn die riesigen Fensterflächen und die obere Lichtkuppel fluteten alles mit Tageslicht. Zwei große Fernseher plus PlayStation und kostenfreiem Internet rundeten alles ab.
    Nespresso Maschine ohne Limit und Minibar nach eigenem Geschmack befüllt inklusive.. Alles mit Strom: PERFEKT
    Durch die unmittelbare Nähe zur X Lounge, X Sonnendeck und zur eigenen Dachveranda kommt noch mehr Ruhe und Entspannung auf einen zu.
    Der Concierge Service Erfüllt alle Wünsche. Man hat das Gefühl, man ist König. Hut ab, das habt ihr bei TUI gut im Griff. Alles ist immer noch ein bisschen besser, als man es schon kennt. Der H&M Gast wird perfekt betreut. Es wird sich sofort um alles gekümmert. Meine Matratze war für mich viel zu hart. Nach zwei Stunden hatte ich eine doppelte ViscoMatratze. Die ultimative Ruhe konnte man auf der Veranda genießen, falls nicht die Takelage mit den Landesfahenen ganz oben auf dem Schiff pausenlos quietschen und klappern würden. So laut, das es wirklich richtig nervt. An nächsten Tag wurde mit einem kleinen Ölkännchen nachgeholfen und alles war ruhig. Danke TUI. Service: PERFEKT
    Es hat jedes Mal große Freude gemacht, die Suite zu betreten und vor allem die Ruhe zu genießen. Frühstück und Abendessen in der X Lounge sorgen für sehr viel Entspannung.
    Die Dachterrasse ist ebenso riesig. Breite Liegen mit extra Auflagen machen das Genießen der Aussicht sehr entspannt. Das man von oben auf das X Sonnendeck gelangt ist sehr angenehm. Leider hat das Lesegerät der Zimmerkarte sehr selten funktioniert. Terrasse: PERFEKT

    Als nächstes werde ich mal ein paar Fotos laden.

    Eines kann ich aber schon jetzt sagen, die Suite macht süchtig. Es war traumhaft schön und hat unendlich viel Spaß bereitet. Alle Mitarbeiter an Bord haben sich perfekt um uns gekümmert.
    So macht man aus Gästen seine Fans!