Wahnsinnig toller Reisebericht! Da bekommt man direkt wieder Lust auf die Karibik!
LG
Sandy
Wahnsinnig toller Reisebericht! Da bekommt man direkt wieder Lust auf die Karibik!
LG
Sandy
Nun sind wir richtig in den Nationalpark hineingefahren.
Ab einem Sammelpunkt ging es mit einem Bus quer durch die Vulkanlandschaft. Das war sehr spannend und megainteressant. Man bekam richtig viel gezeigt und erklärt. Ein tolles Erlebnis! Zum Glück wurde das Wetter auch immer besser.
Nach der 30 minütigen Tour gab es noch diverse Demonstrationen:
Wie heiß die Steine sind (konnte meine nicht lange in der Hand halten!)
Wie schnell Stroh Feuer fängt (angenehm warm war es dadurch)
Diverse Wasserfontänen wurden erzeugt
Hähnchen auf dem offenen Grill
Um 13:15 Uhr ging unsere Fahrt weiter. Unterwegs konnte man die Twizys ordentlich scheuchen und der Wind war nun auch zum Glück nicht mehr ganz so kalt. Unseren letzten Stopp hatten wir im Weinanbaugebiet La Geria. Zuerst wurde uns etwas zum Anbau erzählt, danach ging es zur Weinverkostung. Wir hatten lieblichen Wein und der war sehr lecker. Kein Vergleich zu dem Essiggesöff vor 4 Jahren!
Nachdem uns auch noch der Weinkeller gezeigt wurde, sind wir in ca. 20 Minuten zurück zur Basisstation gefahren. Ein sehr, sehr schöner Ausflug war leider zu Ende. Falls in Zukunft irgendwo eine Twizytour angeboten wird, sind wir mit Sicherheit dabei! Mit dem Bus ging es nun zurück zum Schiff. Wir haben noch ein paar Fotos geknipst und dann sind wir hinauf und haben etwas im Tag und Nacht Bistro gegessen. Danach haben wir uns in die TUI Bar gesetzt und nach einem Cocktail bin ich in die Kabine um mich auszuruhen. Um 18:20 Uhr haben wir uns wieder getroffen und sind zum Abendessen in das Atlantik Klassik. Mit uns am Tisch saß ein sehr sympathisches, älteres Ehepaar. Wir haben diverse Urlaubstipps ausgetauscht und es war sehr kurzweilig. Auch das Essen und der Service waren wieder exzellent.Nach dem Essen sind wir noch auf einen Cocktail in die Schaubar und danach in unsere Kabine.
21.03.2015 / 7. Tag
Arrecife / Lanzarote
Die Nacht war alles andere als prickelnd und als der Wecker um 6:45 Uhr ging, wäre ich sehr gerne noch liegen geblieben. Um 7:30 Uhr sind wir zum Frühstück in den a-la-carte Bereich vom Atlantik und hatten dort einen Kellner, der dies zum ersten Mal machte und ganz schrecklich nervös war. Er hat aber alles sehr gut gemacht und wir haben viel mit ihm gelacht und irgendwann wurde er bei uns dann auch merklich ruhiger. Am Nebentisch wurde er allerdings ziemlich rund gemacht, obwohl er auch hier angemerkt hat, dass es sein erster Tag ist
….
Nach dem Frühstück sind wir einmal kurz auf das Sonnendeck hinauf, haben einige Fotos geschossen und dann ging es zurück in die Kabine zum fertig machen. Um 8:45 Uhr war Treffpunkt in der Diamantbar zu unserem Twizy Ausflug. Insgesamt waren wir ca. 18 Personen. Zuerst ging es mit dem Bus ca. 15 Minuten zu der Basisstation der Twizys. Dort hat sich unser Guide des heutigen Tages vorgestellt. Ein sehr sympathischer Österreicher mit seiner kleinen Tochter. Hat richtig viel Spaß mit ihm gemacht! Nach einer kurzen Einweisung ging es mit unseren Twizys los.
Mein erster Gedanke war: „wie soll ich da nur hineinpassen?“ – hat aber gut geklappt und war auch nicht wirklich ungemütlich. Das einzige Problem war das Wetter! Am Anfang sah es noch ziemlich gut aus, wurde aber im Laufe der Zeit immer schlechter und so war es doch recht kalt und windig auf dem ersten Teilstück und ich habe mich nach meiner Winterjacke gesehnt! Nach ca. 15 Minuten haben wir einen ersten Halt an dem ersten Vulkan der Insel gemacht. Hier sind wir einen neu angelegten Weg entlanggegangen und konnten auch richtig in den Vulkan hinein. Das war schon sehr beeindruckend. Unser Guide hat uns alle Fragen beantwortet und auch mehr erzählt, als wie eigentlich gefragt haben! Er hat insgesamt für einen extrem kurzweiligen Ausflug gesorgt
.
Danach ging es wieder zurück zu unseren Fahrzeugen und wir sind weiter zu dem Timanfaya Besucherzentrum gefahren. Dort wurde uns ein Vulkanausbruch demonstriert. Das war sehr interessant und die Inselbewohner, die das erlebt haben, können einem echt nur leidtun! Vor allem wenn man bedenkt, dass die damals ja nun auch nicht wirklich wussten, was hier eigentlich gerade passiert! Nach der Demonstration haben wir uns noch etwas umgesehen.
Nun ging es wieder das Tal hinauf und wir haben diesmal am Mirador El Palmarejo angehalten. Auch von hier aus hatte man wieder einen wunderschönen Ausblick auf die unterliegenden Dörfer und die tolle Landschaft.
Weiter ging es nach ca. 10 Minuten zu unserem Mittagessen. Naja, es war ganz okay, aber nicht sonderlich toll. Man konnte es essen! Nach dem Essen gab es noch eine Demonstration der inseltypischen Pfeifsprache. Das war schon sehr beeindruckend. Wobei man viele Sachen auch tatsächlich selber verstehen konnte!
Nun fuhren wir eine ganze Weile – Zeit, um immer mal wieder die Augen zu schließen – bis wir in den Nationalpark Garajonay kamen. Wiederum auch sehr beeindruckend. Eine sehr mystische Landschaft und es hätte einen nicht gewundert, wenn Elfe und Trolle um die Ecke gebogen wären
! Für ca. 10 Minuten sind wir durch den Lorbeerwald gelaufen und es war soooo extrem kalt! An einem Hexentanzplatz haben wir kurz angehalten und wahrscheinlich hat jeder nur gehofft, dass wir schnell wieder zurück zum Bus gehen.
Im Bus angekommen, hatten wir ein wenig Zeit, um uns aufzuwärmen. Nächster Stopp war am Besucherzentrum. Auch hier war es sehr kalt und so bin ich alleine zu einem Aussichtspunkt hoch gelaufen. Bei gutem Wetter hätte man von hier aus eine super Aussicht auf die umliegende Landschaft gehabt.
Nun stand langsam die Rückfahrt an. Es ging durch die Orte Agulo und Hermigua. 2 ebenfalls wunderschöne Orte in einer grandiosen Landschaft. Als wir in San Sebastian ankamen, fing es tatsächlich an zu regnen. Ich bin noch kurz auf das Sonnendeck um ein paar Fotos zu machen, habe ein Sandwich gegessen und bin dann in die Kabine um mich aufzuwärmen. Die 3 anderen sind in die TUI Bar. Das Auslaufen habe ich mir von der Kabine aus angeschaut und kurz darauf kam auch J.
Nachdem er fertig war, sind wir in das Buffetrestaurant. Um 19:30 Uhr war Vielfahrertreffen in dem Klanghaus. Es waren einige da, allerdings waren die meisten wohl doch eher erst auf der dritten Tour. Es gab eine klassische Vorführung, eine Rede von Dimitris und einige Ausführungen des Kreuzfahrtdirektors zu der MS 4 und 5 und der neuen Route Mittelamerika.
T + M sind kurz darauf gegangen und J und ich haben uns mit einem netten Paar + Tochter aus unserer Nähe unterhalten. Nach einer Weile kam noch der Entertainment Manager hinzu und wir haben sehr kurzweilig mit ihm geplaudert. Um 20:45 Uhr haben wir fast als letztes das Klanghaus verlassen, sind noch durch die Shops geschlendert und ab 21:30 Uhr stand die Crew Show an. Die war wieder spitzenmäßig. Ein absolutes Muss bei jeder Reise! Danach sind wir in unsere Kabine und ich habe noch geschrieben.
20.03.2015 / 6. Tag
San Sebastian / La Gomera
Aufgestanden bin ich um 7:00 Uhr. Da es J vom gestrigen Essen nicht ganz so gut ging, ist er noch liegen geblieben und ich habe gelesen. Kurz vor 8:00 Uhr sind wir zum Frühstück in das Buffetrestaurant. Danach haben wir uns fertig gemacht und um 8:45 Uhr war in der TUI Bar Treffpunkt zu unserem Ausflug „Große Rundfahrt über La Gomera“. Das Wetter sah nicht so gut aus und es war auch relativ frisch. Los ging unsere Fahrt die Berge hinauf und schon nach sehr kurzer Zeit konnten wir feststellen, dass La Gomera traumhaft schön ist. Eine sehr schroffe Landschaft, die allerdings durch das viele Grün wiederum auch weich wirkt. Unseren ersten Stopp haben wir am Los Roques gemacht. Und es war schweinekalt und sehr windig und nebelig. Da war man schon froh, als es weiter ging.
Wir fuhren vorbei an Chipude. Hier haben wir allerdings keinen Stopp gemacht und es ging direkt weiter. Gehalten haben wir als nächstes in El Cercado. Ein schönes, uriges Dorf. Hier sind wir kurz herumgelaufen und dann auf einen Espresso mit Cognac eingekehrt. Nun ja, konnte man trinken, musste man aber nicht!
Als nächstes fuhren wir in das Tal „Valle Gran Rey“. Ein traumhaft schönes Tal. Man wusste überhaupt nicht, wo man als erstes hinschauen sollte. Eigentlich hätte man hinter jeder Kurve anhalten müssen, um Fotos zu machen.
Leider sind wir aber komplett durchgefahren bis zum Strand. Hier hatten wir einen Aufenthalt von 30 Minuten. Nach dem obligatorischen Rundgang haben wir in einer Bar noch einen Espresso mit Cognac getrunken. Da dies etwas zu lange dauerte, kamen wir als letztes – ca. 10 Minuten zu spät – im Bus an. Außerdem fand mein Kreislauf diese „Jahresration“ an Kaffee nicht ganz so spaßig.
@nic
Vielen lieben Dank
!
Ja, uns ging es nicht anders in Agadir. Das ganze war einfach eine sehr spontane Entscheidung. Hätten wir länger darüber nachgedacht, hätten wir die Tour so nicht gemacht. Im Nachhinein war es natürlich ein ganz besonderer Tag.
Das Brot hat einen megaknusprigen Rand und ist einfach nur superlecker. Das hätte ich hier zu Hause auch gerne! Und normalerweise bin ich speziell im Urlaub der absolute Brötchenesser!
Meiner Meinung nach gibt es das nur auf der MS 3. Auf der MS 1 habe ich es nirgens gesehen. Schade eigentlich!
Ja, die 2 Kellner haben den Abend zu etwas ganz besonderem gemacht. Das war mit Abstand der beste Service, den wir je auf dem Schiff hatten. Und wenn sie gelächelt haben, konnte man immer nur zurücklächeln. Ich sitze jetzt auch vor dem PC und muss bei der Erinnerung die ganze Zeit lächeln
!
LG
Sandy
@Seefahrer6168
@Hamburger Jung
@tosufi
Herzlichen Dank an euch für das Lob!
Um 15 Uhr ging es weiter nach Puerto de la Cruz. Hier hatten wir einen Aufenthalt von einer Stunde. Das Wetter zog sich immer mehr zu und irgendwann fing es auch ein wenig an zu tröpfeln. Somit sind wir nur etwas über die Strandpromenade gelaufen und dann wieder zurück zum Bus.
Nun hatten wir nur noch die Rückfahrt zum Schiff vor uns und auch dabei sind mir immer mal wieder die Augen zugefallen. Zurück vor dem Schiff haben wir noch ein paar Fotos gemacht und dann ging es wieder hinauf.
Als wir auf dem Pooldeck ankamen, fuhr gerade die MSC Fantasia ab und es wurde eifrig gehupt. Im Anschluss sind wir auf ein Panini in die Backstube.
Mehr wollten wir nicht essen, da heute der Churrasceria Abend anstand. Auf 2 Tagescocktails sind wir in die Schaubar und schließlich zum Umziehen in die Kabine. Um 19:30 Uhr hatten wir 4 unsere Reservierung im Surf & Turf. Insgesamt gab es 17 Fleischspieße und sie waren echt alle toll (bis auf den Lachs). Der Service war – besonders dank Chantelle - besonders gut! Auch die Showeinlage der 2 Akrobaten war spitze.
Nach dem Essen konnten wir uns kaum noch bewegen und somit sind wir direkt um 23:00 Uhr in unsere Kabine.
Super schöner Reisebericht
. Da fühlt man sich direkt wieder zurück versetzt!
Vielen Dank für Deine Mühe!
LG
Sandy
Nun fuhren wir den Berg hinauf Richtung Canadas del Teide. Unterwegs haben wir noch an einem Aussichtspunkt gehalten. Die Sicht war hier allerdings tendenziell gen null, Andie hat uns jedoch Hoffnung gemacht, dass wir oben eventuell mehr Glück haben würden.
Nach ca. 30 Minuten kamen wir in dem Nationalpark an – und es war mächtig kalt. Zuerst hatten wir noch eine Kaffeepause mit Toilettenstopp. J und ich haben einen Barraquito getrunken (sehr lecker!).
Weiter fuhren wir durch das Vulkangebiet. Die Fahrt war sehr beeindruckend und es gab viel zu sehen. Das Wetter wurde auch immer besser und so schimmerten die Felsen regelrecht in der Sonne.
Einen längeren Aufenthalt hatten wir nun am Fuße des Teide bei dem Finger Gottes und allen anderen Felsen. J und ich sind in alle Richtungen gegangen und haben eifrig Fotos geknipst und die Natur genossen. Dort ober würden wir gerne einmal ausgiebig wandern und eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Teide hinauf wäre mit Sicherheit auch ein tolles Erlebnis. Wunderschön war es hier oben
!
Nach 20 Minuten ging es leider schon wieder weiter. Wir sind auf dem gleichen Weg den wir hinaufgefahren sind, auch wieder hinunter gefahren. So konnte man zwischendurch mal ein wenig Augenpflege betreiben. Um 2 Uhr kamen wir im Monasterio an – einem sehr schönen Restaurant. Hier gab es Tapas und ein wenig Landwein. Danach sind wir noch etwas über das Gelände gelaufen.
19.03.2015 / 5. Tag
Santa Cruz / Teneriffa
Netterweise hat sich nachts mein Handy mal wieder um eine Stunde vorgestellt und so ging mein Wecker schon um 5:30 Uhr. Da die Nacht erneut ziemlich unruhig war, war ich froh, noch eine Stunde im Bett bleiben zu können. Um 6:30 Uhr bin ich schließlich endgültig aufgestanden und habe wieder Reisebericht geschrieben und alle Unterlagen an der Rezeption geholt.
Viertel nach 7 haben uns T + M abgeholt und wir sind zusammen zum Frühstück in den Anckelmannsplatz. Danach sind wir noch auf einen Abstecher auf das Deck um einen ersten Blick auf Santa Cruz de Tenerife zu erhaschen.
Dann haben wir uns in der Kabine fertig gemacht und J und ich sind um 8:30 Uhr zum Treffen zu unserem Ausflug „Teneriffa an einem Tag“ in die Schaubar. Wir waren insgesamt ca. 90 Mann, aufgeteilt auf 2 Busse. Unsere Reiseleiterin hieß Andie, eine Deutsche, die schon seit 40 Jahren in Spanien und seit 15 Jahren auf den Kanaren lebt. Sie hat ihren Job richtig gut gemacht - sehr kurzweilig und informativ erzählt.
Da es in der Nacht auf der Nordseite des Teides geschneit hatte, musste unsere Tour ein wenig um geplant werden. Wir sind als erstes ca. 30 Minuten bis La Orotava gefahren. Dort sind wir gemeinsam durch den Ort gelaufen und haben in erster Linie die Holzbalkone bewundert. Das Wetter war hier eher bescheiden zu nennen. Ziemlich bewölkt und sonderlich warm war es auch nicht (ca. 16 Grad).
Einen Stopp haben wir auf dem Rathausplatz gemacht
und bei 2 „touristischen“ Häusern.
Danach ging es wieder zurück zu unserem Bus.
@Hamburger Jung
Recht
lichen Dank und Dir auch ein schönes Wochenende!
LG
Sandy
@silvanna
Wir liebäugeln im Februar mit Malaysia und Thailand. Vietnam wäre uns zwar eigentlich auch lieber, allerdings passt das zeitlich leider nicht. Ansonsten freue ich mich am meisten auf Singapur. Singapur werden wir auf alle Fälle individuell machen, den Rest wahrscheinlich mit TC Ausflügen. Das heisst, die nächste Zeit kann ich eigentlich nur Singapur vorbereiten
. Aber eine Weile bin ich ja auch sowieso noch hier mit meinem Reisebericht beschäftigt....
LG
Sandy
18.03.2015 / 4. Tag
Aufgestanden bin ich um 6:50 Uhr und mein Tag startete wie üblich mit schreiben. Um 8:30 Uhr sind wir zum Frühstück. Zuerst sind wir in das Atlantik Klassik – vollkommen überfüllt. Dann in das Atlantik Mediterran – Wartezeit am Tisch bis zu 20 Minuten. Okay, waren wir dann heute Morgen wohl zeitlich doch eher zu spät unterwegs. Deshalb sind wir schließlich in den Anckelmannsplatz. Somit habe ich zum ersten Mal das Artesan Brot aus der Backstube gegessen und es war einfach nur göttlich. Da brauche selbst ich keine Brötchen mehr! Nach dem Frühstück haben wir uns in den Innenpoolbereich gelegt und gechillt. Draußen war es uns leider viel zu kalt und windig. Nach einer Weile bin ich dann zumindest mit den Füßen in den flachen Poolbereich und das ließ sich auch gut aushalten.
Nachdem irgendwo der 5 Uhr Zug durch war – okay, bei uns war es 10:15 Uhr
– hat J uns 2 Pina Coladas geholt und wir haben noch mehr gechillt ![]()
![]()
.
Um 11:00 Uhr war im Theater die Technisch-Nautische Fragestunde. Die Fragen waren diesmal eher langweilig und wenn Dimitris nicht immer wieder zwischendurch seine Späße gemacht hätte, wäre es nicht sonderlich interessant gewesen.
Danach sind wir an den Wok. Das war wie immer sehr lecker, nur gab es leider keine schwarzen Nudeln.
Bis zum Treffen zur Brückenbesichtigung sind wir in unsere Kabine und haben uns dort noch ein wenig mehr erholt. Treffpunkt war in der Abtanzpaar. Wir waren ungefähr 20 Leute und wurden ziemlich gründlich inkl. Leibesvisitation untersucht.
Auf Deck 10 ist der Eingang zur Brücke. Dort wurden wir von dem 2. Offizier erwartet. Dimitris war leider nicht da! Es war aber trotzdem sehr interessant das ganze mal hautnah zu sehen und zu erleben und der 2. Offizier hat alles sehr gut erklärt.
Nach einer guten halben Stunde war das Ganze auch schon wieder vorbei und wir sind in die Außenalsterbar auf ein paar Getränke.
Nachdem wir genug Sonne abbekommen hatten, haben wir einen Rundgang um das Schiff herum gemacht. Danach haben wir einen Happen im Tag und Nacht Bistro gegessen. Da wir nun alle sehr müde und platt waren (so ein Seetag ist schon anstrengend…), sind wir nur ein Deck tiefer in die TUI Bar. Der Kellner hat meinen Wunsch nach dem Tagescocktail „Abendsonne“ umgewandelt in eine Apfelsaftschorle. Das war allerdings nicht sonderlich schlimm, da der Tagescocktail offenbar nicht wirklich lecker war. Gegen 17:10 Uhr sind wir in unsere Kabine zum frisch machen, und um 18:30 Uhr haben wir uns zum Abendessen im Eurasia getroffen. Diesmal saßen wir am anderen Ende des Restaurants und der Service war hier absolut spitze und das Essen hat alles andere sowieso noch einmal übertroffen. Wir waren restlos begeister
t!!!
Nach dem Essen sind wir noch auf ein Getränk in die Schaubar. Gegen 22:00 Uhr war der Abend für uns beendet.
Danke schön
!
Ja, wir hatten auf alle Fälle viel Glück (besonders mit unserem Taxifahrer). Im Nachhinein war es wirklich eine tolle (aber auch sehr spezielle) Tour und ich bin froh, dass wir sie gemacht haben. Wenn wir allerdings 2 Tage später in Agadir gewesen wären, wären wir auf Grund des Anschlages in Tunis mit Sicherheit an Bord geblieben. Man kann zwar eigentlich das eine nicht mit dem anderen vergleichen, aber mein Gefühl hätte mir dann auf alle Fälle nicht zu einer Tour (und vor allem nicht zu dieser Tour) durch Agadir geraten
.....
LG
Sandy
Vielen Dank!
Uns hat die MS 3 ausgesprochen gut gefallen. Mittlerweile freuen wir uns aber auch wieder auf die MS 1. Die Schiffe haben doch einfach alle den absoluten Wohlfühlfaktor!
LG
Sandy
@silvanna
Ja, für uns war es auch ein etwas merkwürdiges, schlecht zu beschreibendes Gefühl in Agadir. Richtig sicher haben wir uns eigentlich fast nur am Strand gefühlt. Naja, nun haben wir es einmal gesehen und das reicht für uns auch. Da widmen wir uns jetzt lieber anderen Zielen :D. Ich freue mich schon auf den Tag, an dem die Ausflüge für Asien veröffentlicht werden
.
-lichen Dank!
Für uns galt auf dem Schiff auch ab der 1. Sekunde "Willkommen zu Hause"!
LG
Sandy
Zurück ging es nun Richtung Agadir und hier hatten wir einen Stopp in einer Arganöl Verkaufsstelle. Die Produktion wurde uns ganz modern am Bildschirm und auch noch ganz traditionell von einer Frau per Hand demonstriert. War sehr interessant.
Danach gab es noch Kostproben und Vorführungen der diversen Öle und Cremes. Da wir mittlerweile aber schon kein Geld mehr hatten, fuhren wir schnell weiter. Diesmal ging es zum Souk Berbere Artisanal. Aber auch hier haben wir uns nicht allzu lange aufgehalten, da wir sowieso nichts kaufen wollten und die Produkte für unseren Geschmack doch eher kitschig waren. Weiter ging unsere Fahrt durch den neueren, modernen Teil von Agadir hin zu der ältesten Moschee. Auch hier haben wir wieder einen Fotostopp gemacht. Nachdem uns allerdings eine komplett verschleierte Frau zweimal sehr böse angestarrt hat, sind wir doch sicherheitshalber weitergefahren.
Nun ging es zum Strand.Hier war es sehr schön, aber auch sehr windig. Im Nachhinein muss ich wirklich sagen, wären wir nur mit dem Shuttlebus zum Strand gefahren, hätte mich Agadir komplett enttäuscht. Zum Glück haben wir kurzfristig umgeplant und haben somit einen sehr außergewöhnlichen und interessanten Ausflug erlebt! Am Strand hatten wir ca. eine Stunde Aufenthalt. In der Zeit mussten wir extrem viele Händler abwimmeln, von denen einige doch ziemlich aufdringlich waren.
Als nächstes ging es hoch auf den Berg zur Kasbah. Die Aussicht war sehr schön. Von oben sah Agadir richtig toll aus. Am Fuße der Kasbah hätten wir auf Kamelen reiten können, das haben wir allerdings ausgelassen. T bekam lediglich eine kleine Schlange um den Hals gelegt und M wurde schon halb hysterisch ![]()
![]()
… Weiter ging es hinauf zu den Ruinen und dort wurden wir direkt von einem alten Mann erwartet, der uns alles Wesentliche erzählt hat. Auf Grund der tollen Aussicht hat Brahim natürlich noch diverse Fotos geknipst. Vielleicht hätte ich ihn für den Rest unserer Reise engagieren sollen?!
Nun ging es langsam zurück. Nach der Hälfte der Strecke haben wir noch einmal angehalten, um unser Schiff zu fotografieren
und danach sind wir zum Hafen gefahren. J hat schnell Geld in der Kabine geholt und dann haben wir uns von Brahim verabschiedet. Ein toller Typ und ein toller Tag!Auf dem Schiff sind wir halb verhungert in den Außenbereich von dem Tag und Nacht Bistro. Bei schönem Wetter ist dies ein sehr schöner Ort für einen kleinen Snack. Ramil hatte hier auch wieder Dienst und so konnten wir kurz mit ihm plaudern. Nach dem Essen haben wir uns recht windgeschützt in der Außenalsterbar niedergelassen und haben den Tag Revue passieren lassen und uns entspannt. Nach einer knappen Stunde ist zuerst T in die Kabine und M ist ihm kurze Zeit später, nachdem sie sich noch tapfer auf den Blauen Balkon getraut hatte, gefolgt. J und ich haben noch einen Cocktail getrunken und sind dann auch in die Kabine. Für eine knappe ¾ Stunde bin ich dann auch tief und fest eingeschlafen. Um 18:30 Uhr haben wir uns zum Abendessen getroffen. Diesmal sind wir in das Atlantik Mediterran. Viel später hätten wir platztechnisch nicht kommen dürfen. Uns hat es wieder sehr gut geschmeckt. Nach dem Essen sind wir zunächst auf ein Getränk in die Außenalsterbar und dann zum Auslaufen auf den Ausguck. Dort war es aber zu kalt und windig und deshalb sind wir in den Innenbereich der Unverzichtbar und haben dort den Abend bei diversen Cocktails ausklingen lassen. Gegen 22:30 Uhr sind wir in unsere Kabine.
Vielen Dank @Lemar!
Ich weiß es nicht genau. Wir haben vor dem Schiff exta gefragt und leider mussten wir die Orangen im Abfall entsorgen ![]()