Das Hotel lag landeinwärts in Mitten eines Golfplatzes. Golfplätze gibt es überraschenderweise einige auf Island!
Hier war der Sturm nicht ganz so schlimm. Trotzdem haderte ich erst etwas mit der Situation, da ich ursprünglich noch zum Hraunafossar wollte. Das ist ein Wasserfall, bzw. eigentlich sind es ganz viele kleinere Wasserfälle nebeneinander, über mehrere hundert Meter Breite. Aber wir wussten nicht, wie es dort wettertechnisch aussieht und so nutzten wir lieber die kleine Fass-Sauna und den Hot Pot. Im Nachhinein war ich sehr zufrieden mit dieser Alternative:
Da das Hotel total einsam liegt, aßen wir im Hotel-Restaurant und das Essen war ausgezeichnet. Zumal man einen sehr schönen Ausblick hatte und dem
Wolkenspiel folgen konnte.
Im Großen und Ganzen also ein ganz schöner und vor allem entspannter Tag. Darüber war vor allem mein Mann ganz froh
Im Hotel hatte ich ein kurzes Gespräch mit der Rezeptionistin und sie beklagte sich über den „worst summer in a million years“. Arme Isländer… Sie ergänzte noch, dass es typisches isländisches Herbstwetter sei.
Morgen sollte es dann Richtung Norden, Akureyri gehen. Mal sehen, wie es dort wird.