Ein alter Tante Emma Laden ist auch vollständig zu besichtigen:
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Ein alter Tante Emma Laden ist auch vollständig zu besichtigen:
Dort kann man anhand des Audioguides sehr viel über die Schifffahrt erfahren
Das maritime Museum befindet sich direkt an der Anlegestelle der Mein Schiff 4.
Da die Eintrittskarte für die Herrenhäuser auch den Eintritt in diverse andere Stavanger Museen beinhaltete, wie uns die nette norwegische Studentin in der Holzvilla Breidablikk erklärte und uns das Maritime Museum an Herz legte, beschlossen wir den Weg durch Stavanger zu geniessen und dort auch noch einen Besichtigungsstopp einzulegen.
Vorbei kamen wir dabei wieder an hübschen Häusern:
Und an einer Musikkapelle, die zum großen Bedauern meines Manne , leider noch nicht spielte, aber da sie noch nicht vollständig war, wollten wir auch nicht so lange warten.
Das Erdgeschoß war etwas dunkel:
Und im Keller empfand ich das schon als eine antike Wäscherei:
Und eine eigene kleine Feuerwehrstation hatten sie auch schon:
Genugend Bügeleisen für die ganze Wäsche waren auch vorhanden.
Gut das es heute einfacher mit der Wäsche ist.
Selbst ein, für die damalige Zeit luxeriöses, Bad war vorhanden:
mit Badeofen:
Erbaut wurde die Holzvilla Breidablikk Ende des 19. Jahrhunderts im sogenannten Schweizer Stil. Charakteristisch dafür sind flach geneigte und weit vorkragende Dächer, sowie Verzierungen an Dächern, Balkonen und Austritten in Form von Brettschnitzereien. Beliebt war dieser Baustil ausserdem in Deutschland und Österreich-Ungarn.
Nur ein paar Gehminuten davon entfernt steht in einem Park die Holzvilla Breidablikk, auf dem Weg dorthin kamen wir auch an anderen prächtigen Villen u. Häusern vorbei.
Wir verliessen das Schiff nach dem Frühstück und wollten auf dem Weg zu den altehrwürdigen Herrenhäusern durch das Altstadtviertel Gamle Stavanger, welches nur wenige Meter vom Schiff entfernt lag, laufen. Dieses Viertel besteht aus etlichen weiß gestrichenen Holzhäusern, die alle zwischen 1700 und 1800 erbaut wurden und liebevoll restauriert und mit Blumen geschmückt sind. Der teils steile Weg aus Kopfsteinpflaster führte uns an diesen herrlichen Häusern vorbei, die teils Wohnhäuser, Cafes, Ateliers u.ä. beherbergen.
Am 27.8. lagen wir in Stavanger vor Anker und das von 8.00-19.00Uhr.
Der Wetterbericht sagte 15Grad voraus, bewölkt und einzelne Regenschauer.
Aber schon beim einlaufen zeigte sich die Sonne:
Interessant hätten wir auch den Ausflug Palmen im norwegischen Fjord gefunden, dieser wurde jedoch nur am Vormittag angeboten und die Abfahrtzeit mit 8.15Uhr war uns doch etwas zu früh.
So frühstückten wir gemütlich zu viert und teilten uns dann später auf, wir besuchten die Herrenhäuser und unsere Freunde machten die Bootfahrt auf dem Lysefjord, allerdings hatten sie sich auch für den nachmittags Ausflug entschieden.
So morgen versuche ich nochmal mein Glück mit dem Eiskauf im Edeka.
Bisher entweder nicht daran gedacht oder aber im Laden daran gedacht, jedoch keine Kühltasche dabei.
Bevor jetzt gute Ratschläge bzgl. Kühltasche kommen:
Die Tütenkühltaschen die es an den Kassen gibt meide ich aus Prinzip
Am 27.8. lagen wir im Hafen von Stavanger, dort wollten wir ursprünglich den Ausflug
Bahnfahrt entlang der norwegischen Landschaftsroute
dieser fand allerdings zu unserem Reisezeitpunkt nicht statt, da an den Bahngleisen gearbeitet wurde, schade.
Der Ausflug
Bootsfahrt durch den traumhaften Lysefjord
hatten wir bereits 2014 unternommen und so entschlossen wir uns
Stavangers altehrwürdige Herrenhäuser
zu besichtigen und zwar auf eigene Faust.
Unser nächster Hafen (26.8.) war Haugesund, dazu gibt es nicht viel zu sagen/schreiben.
Es hat uns dort nicht gefallen und ich glaube TUI hatte die lange Liegezeit (bis 23.00Uhr) dort nur wegen den Hafengebühren.
Sehenswert fanden wir den Ort nicht. Dementsprechend gibt es nichts zu berichten ausser ein paar Bildern.
Zurück in Geiranger nutzten wie die verbleibende Zeit noch für ein kurzen schlendern durch den Souvenirshop und später beim auslaufen lies sich Kapitän Andreas Greulich viel Zeit so das wir den Geirangerfjord, bei herrlichem Wetter, noch einmal so richtig wahrnehmen konnten.
Er legt sogar eine 360 Grad Drehung hin um das beeindruckende Panorama noch einmal zu geniessen.
Und im Geirangerfjord versteht man Liv Ullmann, die über ihre Heimat sagt:"Die Landschaft ist so schön, das es innerlich schmerzt."
Uns so mussten wir schnell wieder zum Bus um die Serpentinenstrasse wieder hinunter nach Geiranger zu fahren und auf der anderen Seite des Ortes hinauf zur Adlerkehre.