Beiträge von Augusta

    Greenock – Schottland

    Bei diesem Hafen konnten wir uns lange nicht für einen der angebotenen Ausflüge entscheiden. Eine Ganztagestour nach
    Edinburgh war uns zu anstrengend und selber ins ca. 45 min. entfernte Glasgow zu fahren, das haben wir uns nicht zugetraut.
    Also wurde kurzfristig der AIDA-Ausflug Glasgow und das Riverside-Museum gebucht. Treffpunkt war dieses Mal um halb neun
    die Abtanz-Bar. Die Reiseleiterin im Bus war eine Schottin und sprach nur englisch. Es begleitete uns aber zusätzlich eine nette
    Mitarbeiterin von der AIDA-Crew und diese hat uns alles prima übersetzt.

    Die Fahrt ging zunächst durch das Hafengebiet von Greenock, danach über die Autobahn und wie schön, der Himmel war
    zwar bedeckt, aber es regnete nicht.
    Bald hatten wir die schottische Metropole erreicht. Auf dem Weg in die Innenstadt ging es vorbei am Royal Infirmary Hospital,
    einem riesigen Krankenhaus mit über 1000 Betten.

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    Der erste Stopp während der anschließenden Panoramafahrt war dann bei der St. Mungo's Cathedral, der Kathedrale von Glasgow.
    Hier hatten wir genügend Zeit das prächtige Bauwerk aus dem Mittelalter zu besichtigen.

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    Interessantes auf dem Vorplatz:

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    In der Nähe noch eine Kirche, die Barony Hall Curch:

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    Im Inneren der Kathedrale:


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    Danach ging die Fahrt weiter zum George Square, dem wichtigsten Bürgerplatz in Glasgow. Er ist von bedeutenden Gebäuden
    umgeben, u.a. der Glasgow City Chambers (Stadtkammer). Auf dem Platz selber befinden sich einige Statuen und Denkmäler.

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    Der nächste Halt war dann beim Riverside Museum. Dieses wurde direkt am Clyde-Fluss erbaut und man kann hier einige der weltbesten
    Autos, Fahrräder, Schiff-Modelle, Straßenbahnen und Lokomotiven und die sehr beliebte historische Glasgow-Street-Szene besichtigen.
    Was uns sehr erstaunt hat, der Eintritt kostete kein Geld. Wie uns aber erklärt wurde, ist das bei allen bedeutenden Museen und Galerien
    in Glasgow so üblich.

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    Für die Besichtigung hatten wir anderthalb Stunden Zeit, dann ging es wieder zurück Richtung Schiff.
    Bei inzwischen herrlichem Sonnenschein fuhren wir zunächst entlang des Rivers Clyde. Hier eine der vielen Brücken,
    die den Fluss überqueren:

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    Der Busfahrer ist ein großer Fan der Glasgow Rangers und so ließ er es sich nehmen, einmal rund um das Stadion zu fahren
    um es uns von allen Seiten zu zeigen. Davon habe ich aber leider keine Fotos gemacht.

    Vollgepackt mit vielen neuen Eindrücken sind wir dann gegen 14 Uhr wieder im Hafen von Greenock angekommen. Der Ausflug
    hat uns sehr gut gefallen, wir haben viel von Glasgow gesehen und interessantes über die Geschichte der Stadt erfahren.

    Zum Abendessen ging es dann später ins Ankelmanns. Und zum Glück haben wir dort einen Tisch direkt am Fenster erwischt.
    Kapitän Troier bot uns nämlich während der Ausfahrt aus dem Firth of Clyde noch ein kleines Schmankerl. Hier liegt seit über
    40 Jahren mitten im Meeresarm das Wrack der MV Captayannis. Damit alle Gäste schön das merkwürdige kieloben liegende
    ehemalige Handelsschiff sehen konnten, fuhr die Mein Schiff gemächlich zuerst mit der einen, dann mit der anderen Schiffseite
    drum herum.

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    Zum Abschluss des Tages schauten wir uns im Theater die Crew Show an. Es ist immer wieder erstaunlich, welche heimlichen
    Talente sich hinter den Besatzungsmitgliedern verbergen.
    Danach gab's noch einen Absacker in der Waterkant-Bar bevor wir uns müde aber sehr zufrieden mit dem Ablauf des Tages auf
    die Kabine zurück zogen.

    Belfast / Nordirland

    Es ist 6.30 Uhr und der Wecker klingelt. Wir machen uns rasch fertig und gehen zum Frühstück. Pünktlich um viertel vor acht
    sind wir dann im Theater, hier ist heute der Treffpunkt für unseren Ausflug zur Weltkulturstätte Giant’s Causeway. Eine Menge
    Leute haben sich eingefunden und wir werden auch gleich zu den wartenden Bussen geleitet. Wir haben Glück, die Reisebegleiterin
    in unserem Bus ist eine Deutsche, also bekommen wir alles schön in unserer Sprache erklärt.

    Der Himmel ist leider ziemlich bedeckt, trotzdem geniessen wir die Fahrt durch die wunderschöne Landschaft von Antrim.
    Überall vor den verstreut liegenden, sehr gepflegten Anwesen blühen prächtige Rhododendronbüsche in allen Farben. Wir fahren
    vorbei an Dunluce Castle, einer der größten Ruinen einer mittelalterlichen Burg in Irland. Sie befindet sich auf einem Basaltfelsen
    an der stark zerklüfteten Nordküste der Insel. Da es inzwischen ziemlich stark zu regnen angefangen hat, ist das Foto von der
    Burgruine vom Bus heraus aufgenommen leider ziemlich verschwommen.

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    Die Fahrt geht weiter entlang der Küstenstraße und wir machen Halt bei der historischen Hängebrücke zur Insel Carrick-a-Rede,
    die einst als Zugang für die Fischer diente.

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    Schade, bei schönerem Wetter wäre es bestimmt eine herrliche Aussicht über die White Park Bay gewesen.

    Zwischendurch kommen wir immer wieder durch einen der vielen kleinen Orte, die mit der Serie Game of Thrones in Verbindung stehen.
    Dann aber haben wir unser heutiges Ziel, den Giant’s Causeway erreicht. Es regnet und stürmt heftig, trotzdem wollen wir uns den
    spektakulären Ort nicht entgehen lassen. Normalerweise wäre der Weg vom Besucherzentrum bis hinunter zum Damm des Riesen ein
    schöner Spaziergang. Nur einige wenige Besucher gehen aber bei dem Mistwetter zu Fuß, die meisten lassen sich mit dem kleinen Shuttlebus kutschieren. Dementsprechend lang sind dann auch die Warteschlangen.

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    Wir sind bald klatschnass und es ist gefährlich auf den rutschigen Steinen. Es macht keinen großen Spaß und nachdem vor uns
    eine ältere Dame böse gestürzt ist geben wir auf und lassen uns zurück zum Besucherzentrum fahren. Dort ist es wenigstens
    trocken und so können wir uns in aller Ruhe in den Ausstellungsräumen umsehen.

    Der Bus brachte uns anschließend ohne weiteren Stopp zurück zum Schiff, wo wir so gegen 14 Uhr ziemlich frustriert ankommen sind.
    Wir hatten uns so auf diesen Ausflug gefreut und nicht mit so grauseligem Wetter gerechnet.

    Eigentlich hatten wir geplant, uns am Nachmittag mit dem angebotenen Shuttleservice von Mein Schiff in die Innenstadt von Belfast
    fahren zu lassen um dort das eine oder andere zu besichtigen. Die Lust dazu war uns aber vergangen und so blieben wir auf dem Schiff.

    Bis zum Abendessen haben wir die Zeit mit Lesen verbracht und uns danach bald auf die Kabine zurück gezogen.
    Morgen sind wir noch einmal in Schottland, dort scheint hoffentlich wieder die Sonne.

    2. Seetag – auf nach Irland

    Ein wunderschöner Seetag lag vor uns. Das Schiff fuhr auf erstaunlich ruhiger See und bei strahlendem Sonnenschein
    zunächst um die Nordspitze von Schottland herum nach Westen und dann zwischen den äußeren und inneren Hebriden
    hindurch Richtung Irland.

    Immer wieder mal kamen wir nahe genug an eine der vielen Inseln heran um einen Blick auf die schroffe Landschaft mit
    ihren Steilküsten werfen zu können.

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    Es tat richtig gut, einfach mal die Seele baumeln lassen und nur den friedlichen Ausblick geniessen. Den Vortrag
    „Die Zauberharfe der Druiden“ wollten wir uns aber nicht entgehen lassen. Also machten wir uns zwischendurch
    auf ins Klanghaus und erfuhren einiges über die Elfen und andere Gestalten des irischen Volksglaubens.

    Als Abendprogramm wurde später im Theater die Deutschrock-Show "Ich mach mein Ding" aufgeführt. Eigentlich wollten
    wir da nur mal kurz reinschauen. Das Ganze war aber ganz nett anzuhören mit Liedern der Neuen deutschen Welle, also
    blieben wir bis zum Ende da sitzen.
    Danach ging's dann aber zügig ins Bett, am nächsten Tag hatten wir nämlich von Belfast aus einen TUI-Ausflug nach
    Giant's Causeway gebucht, und der sollte schon um 7.45 Uhr starten.

    1. Seetag – Auf dem Weg nach Schottland

    Wir sind mitten auf der Nordsee, sie zeigt sich sehr friedlich. Leider ist das schöne Sonnenwetter von gestern nicht mit uns
    gezogen, es ist trüb und wolkenverhangen und sehr kühl.
    Heute müssen alle Passagiere zum face-check, die britischen Zollbehörden sind bereits an Bord. Zur vorgegebenen Zeit sind
    wir dann in der Abtanzbar auf Deck 5 und zeigen unseren Pass sowie die Bordkarte vor. Ein kurzer Blick darauf, das war’s dann
    auch schon.

    Am späten Vormittag schauen wir bei der Ausflugspräsentation im Theater vorbei und sind erstaunt über das große Interesse.
    Am Nachmittag bummeln wir durchs Schiff, schauen mal auf dem Pooldeck, im Shop und bei der einen oder anderen Aktion vorbei.
    Nach dem Abendessen im Atlantik Mediterran sehen wir uns im Theater erst die Vorstellung der leitenden Offizieren durch den Kapitän
    an und danach die Musical-Gala „Wenn ich einmal reich wär“. Tolles Bühnenbild und fantasievolle Kostüme, auch die Künstler haben was
    drauf. Das hat uns angenehm überrascht, im Jahr zuvor konnte man nämlich die Vorstellungen im Theater kaum ansehen oder anhören.

    Den üblichen Schlummertrunk gab‘s dann wieder in der Waterkant-Bar und danach war Bettruhe angesagt.

    Invergordon / Schottland

    Das Schiff hat pünktlich im Hafen von Invergordon festgemacht. Da wir weder einen Ausflug zum Loch Ness machen noch eines der
    schottischen Schlösser in der Umgebung anschauen wollen, ziehen wir nach dem Frühstück alleine los.

    Der erste Eindruck ist nicht gerade besonders schön.

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    Am Hafenausgang gibt es eine kleine Touristen-Info und einen Souvenir-Shop sowie zahlreiche Taxis, die Rundfahrten nach Loch Ness
    oder Edinburgh anbieten.
    Wir laufen aber weiter in das kleine Städtchen, hier gibt es nicht viel zu sehen und so setzen wir uns kurzerhand in den öffentlichen
    Linienbus, der uns in die 20 km entfernte Hauptstadt der schottischen Highlands, nach Inverness bringen soll. Die Fahrt dauert
    ca. 45 min und führt durch eine wunderschöne Landschaft und kostete für uns drei hin und zurück 22,90 Pfund. Außerdem fuhr alle
    30 min. ein Bus wieder zurück.

    Das war schon individueller als der vom Schiff angebotene fast identische Ausflug, mit freiem (Zwangs)Aufenthalt von 5 Stunden
    in Inverness und vor allem mit Kosten in dreifacher Höhe.

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    (Karte entnommen aus Google)


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    Bei der Ankunft fängt es leider heftig an zu regnen und so flüchten wir uns bald in den nahe gelegenen Victorian Market, ein
    Indoor Market aus dem 19. Jahrhundert. Eine wunderschöne Architektur mit malerischen kleinen Geschäften in denen vor allem
    schottische Souvenirs verkauft werden.

    Inverness selbst hat zwar eine lange Geschichte, von dem Mittelaltercharme, den andere Städte haben, ist hier aber wenig zu
    spüren. Es wechseln sich alte Kirchen und Häuser mit hässlichen Betonklötzen ab. Viele alte Gebäude wurden nämlich um 1960
    im Sinne der „Modernisierung“ abgerissen – leider nicht zum Vorteil des Stadtbildes. Dies erzählte uns ein netter Schotte, mit dem
    wir bei einem anschließenden Pubbesuch ins Gespräch kamen.

    Eigentlich wollten wir noch hoch zum Inverness Castle, das ersparten wir uns aber, bei dem Regen machte das auch wenig Sinn.
    Wir bummelten stattdessen langsam wieder zur Farraline Park Bus Station und hatten Glück, ein Bus stand schon parat und bald
    waren wir wieder zurück beim Schiff.

    In Inverness habe ich kein einziges Foto gemacht, es hat einfach nicht geklappt mit Schirm und Kamera gleichzeitig zu hantieren.

    Bis auf dieses, ich habe ihn nämlich gefunden …… den Highländer ……..

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    Zum Abendessen ging es dieses Mal ins Ankelmanns, danach stand im Theater die Show „Lied der Gezeiten“ auf dem Programm. Ein tolles Technik-, Musik- und Tanzspektakel.

    Endlich hat es wieder geklappt, TUI Cruises hatte ein für uns passendes Reiseangebot. Und es sollte wieder eine Fahrt mit der Mein Schiff 4 sein.
    Mit ihr waren wir fast genau vor einem Jahr schon einmal unterwegs, auch damals mit Kapitän Jens Troier.

    Die Route führte uns dieses Mal rund um Großbritannien mit Stopps in Schottland und Irland. Die Vorfreude war riesengroß, wir kannten diese
    Ziele nämlich noch nicht.

    Zunächst aber mussten wir aber erst einmal nach Bremerhaven kommen. Für uns eine irre lange Zugfahrt von ganz im Süden bis hoch in den Norden mit zweimal umsteigen. Wir sind daher bereits einen Tag früher angereist und haben eine Nacht in dem schicken "Nordseehotel" am Theodor-Heuss-Platz mitten in der Stadt verbracht. Es fand gerade das SeeStadtFest statt und dementsprechend war viel los. Direkt vor dem Hotel konnte man sich beim Street Food Festival durchfuttern und nach einigen Minuten Fußweg war rund um den Neuen Hafen ebenfalls einiges geboten.

    Von dem vielen Trubel haben wir aber in der Nacht so gut wie nichts mitbekommen und so wurde am nächsten Morgen gut ausgeschlafen erst einmal gemütlich gefrühstückt. Unserem Plan, Bremerhaven danach noch etwas weiter zu erkunden, machte leider ein heftiger Regen einen Strich durch die Rechnung.
    Also ließen wir uns ein Taxi rufen und zum Cruise Terminal Columbuskaje bringen. Dort warteten bereits hunderte Kreuzfahrer darauf, dass um 11 Uhr der Check-in beginnt. Wir reihten uns in die lange Schlange ein und bereits nach einer halben Stunde hatten wir unsere Bordkarten in der Hand. Noch einmal anstehen beim sehr peniblen Sicherheitscheck und endlich durften wir das Schiff betreten.

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    Mit dem Lift hoch auf Deck 12, je einen Liegestuhl geschnappt und die Eisbar gestürmt.

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    Pünktlich um 15 Uhr wurden die Kabinen frei gegeben. Die Koffer standen bereits da, also genug Zeit um auszupacken bis zur SNRÜ.
    Unsere Sammelstation war das Restaurant Hanami. Ratzfatz war die Übung durch und es ging zum ersten Abendessen in‘s Atlantik Klassik.
    Wir verpassten dadurch die Willkommensshow mit dem üblichen Sekt, dies war uns aber nicht so wichtig.

    Später sind wir gemütlich durch die Bars gebummelt, haben in der Waterkant Platz gefunden und den Abend bei dem einen und anderen
    Cocktail ausklingen lassen. In der Nacht wurden die Uhren bereits auf britische Zeit umgestellt, d.h. eine Stunde zurück, so dass wir am
    nächsten Tag lange ausschlafen konnten.

    Vielleicht nochmal zum besseren Verständnis.
    Es gab immer diese drei verschiedenen Menüs, also Vegan, Schlemmer und Ganz schön gesund. Sowie zusätzlich die beiden Zuzahlgerichte. Wobei sowohl im Atlantik Classic als auch im Mediterran die Vorspeisen immer identisch waren. Lediglich bei den Hauptspeisen und Desserts unterschieden sich die beiden Bedienrestaurants. Und das Angebot "unsere Klassiker" hat während der gesamten Reise nie gewechselt.

    Bei unserer Reise vorletzte Woche mit der Mein Schiff 4 gab es bereits die geänderte Speisekarte mit den Zuzahlgerichten. Das eine war ein Hummergericht, das andere glaube ich ein Steak. Ist leider auf den beiden Fotos nicht erkennbar, da mich diese Speisen nicht interessiert haben.

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    Sodele, jetzt geht's ans Koffer packen, sie werden morgen Vormittag abgeholt.
    Da wir einmal quer durch ganz Deutschland fahren müssen, dazu zweimal umsteigen, lassen wir die
    lieber transportieren als uns selber damit abzumühen.
    Frage nur, was nehm ich für Klamotten mit, warme oder Sommersachen?

    Was packt ihr denn so ein?

    LG Augusta

    Bin erstaunt, ab der 3. Reise soll es Pralinen und Gutschein für Sekt geben ????

    Also wir haben im vergangenen Mai unserer 3. Mein Schiff-Reise gemacht, aber nix bekommen außer an Bord
    eine Einladung zum Vielfahrertreff im Theater. Na gut, dort gab's ja ein Glas Sekt.

    Muss man sich da etwa extra anmelden für den Wohlfühlclub ???

    LG Augusta

    Willkommen kleiner Sam, ein hübsches Kerlchen bist du.

    Schau mal, das ist Elli, seit letzten Freitag in der Familie meiner Tochter zuhause.
    Ab und zu darf ich sie hüten, freue mich schon drauf.

    LG Augusta

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    Hi Norbert

    unbedingt in 14 Tagen einen Bericht hier reinstellen. Wir machen nämlich in 3 Wochen genau die selbe Tour und da wäre es gut,
    vorher noch darüber lesen zu können.

    LG Augusta

    Wir waren ja neulich auf der MS 4. Haben uns gewundert, das Anckelmanns war Abends propevoll, man musste immer
    mehrere Runden drehen bevor man freie Plätze fand. Und das egal zu welcher Uhrzeit man hin kam. Wir dachten schon wir sind im
    Marktrestaurant auf der AIDA :cursing:

    Wenn es dort jetzt weniger Plätze gibt als auf der MS 3, dann wundert mich das nicht. Im letzten Jahr hatten wir nämlich dieses Problem auf der 3 nicht. Dafür bekam man auf der 4 schneller Plätze im Atlantik.

    LG Augusta

    Hall Sven @CosmoST da habt ihr ja echt Glück gehabt mit der Ausfahrt. Aber hilf mir mal auf die Sprünge: Ihr wart doch zu sechst unterwegs, warum dann ein Glück, dass ihr zum Essen einen Tisch für 5 bekommen habt? Nicht, dass es wirklich wichtig wäre, aber bin halt neugierig.
    Hoffe es geht bald weiter.
    schönen Abend und LG,
    marion

    Bin auch neugierig :)

    und sehr gespannt wie es weitergeht.

    LG Augusta