Vielen Dank für diesen tollen Bericht! Wir haben uns zurückversetzt gefühlt zu unserer Reise im März 15. Wir haben viele Sachen gemacht und gesehen, die Ihr auch gemacht habt. Es war einfach schön, diese Reise noch mal zu erleben.
Beiträge von Schoebelinchen
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Uns hat diese Tour sehr gut gefallen, die kleine Gruppe, der relativ lange Strandaufenthalt an einem der schönsten Strände unserer Tour und das Baden im Nylonpool, wir würden auch beim nächsten Aufenthalt genau dieselbe Tour wieder buchen!
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Curacao kann man gut auf eigene Faust machen. Am Fort stehen viele Taxen und auch Ausflugsbusse. Guck Dir mal den neuesten Reisebericht der Karibik an, ist zwar aus 2014, aber dort wird ein Strand erwähnt, der sieht toll aus.
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Der Ausflug mit Petra war toll, es hat im Regenwald aber nicht geregnet
Den Emerald Pool hat sie ausgelassen, da es dort um die Zeit zu voll gewesen wäre. Sie hatte ein Alternativ-Programm, was uns auch gut gefallen hat. Kannst unsere Reise auch nachlesen im Forum unter Carribean Dream.
Fahrt Ihr mit Katharina auf Tobago auch mit dem Glasbodenboot zum Nylon Pool und dann zum Piegeon Point? Der Nylon Pool ist klasse, mitten im Meer und man kann stehen, der Hammer. Und Piegeon Point war für uns der zweitschönste Strand auf unserer Tour -
@ triberlin: Wir haben die Karibik zwar in diesem Jahr besucht, aber ich hab Deine Reiseplanung gerade entdeckt. Ein paar kleine Hinweise zu den Inseln, die wir besucht haben, würde ich Dir gerne geben:
Curacao - seid nicht enttäuscht vom Manbo Beach, gleicht einer Badeanstalt. Das Wasser ist zwar toll, aber der Rest ist eher touristisch.
Tobago - die Tour mit Katharina haben wir auch gemacht, war toll
Dominica - auch wir haben mit Petra diese Tour gemacht. Nicht enttäuscht sein vom Strand, kein Vergleich mit anderen karibischen Stränden, schwarzer Sand und wir fanden es sehr ungepflegt
Guadeloupe - hier auf jeden Fall den Ausflug mit TUI machen, wir haben es auf eigene Faust versucht und sind schon am Hafenausgang so von den einheimischen Taxifahrern bedrängt, eingeengt und belästigt worden, dass wir uns durch die Masse dieser gedrängt haben, uns ein wenig die Stadt angeguckt haben und dann auf das Schiff zurück sind.Wir wünschen Euch eine superschöne Reise
LG Anke
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@enix, vielen Dank für diesen tollen Reisebericht. Wir haben Rhodos und Marmaris im letzten Jahr mit Aida besucht, fühlten uns wieder zurückversetzt.
Auch Dein Fazit find ich klasse, trifft auch bei mir / uns völlig den Nerv. Abendprogramm kann MS nicht, dass muss man deutlich sagen. Wir hätten uns auch sehr gewünscht, dass abends mal "normal" vom Teller Musik gemacht wird, es gibt ja nicht nur tanzende Männer
Eine unserer Bands auf der Karibikroute war wirklich grottoid.
Auch dieses Laufen nach dem Lieblingscocktail fand ich nicht so gelungen, scheint ja aber früher anders gewesen zu sein. Trotz allem hat uns MS besser gefallen und wir können es kaum abwarten, bis es wieder losgeht.
LG
Anke -
Hallo Enix,
toller RB der Erinnerungen weckt
Wir haben im letzten Jahr - allerdings mit der Aida - Athen, Istanbul und Marmaris besucht. Auch wir haben alles auf eigene Faust gemacht. Bei vielen Eurer Bilder musste ich an unsere Reise denken, Istanbul war einfach der Hammer.
Ich freu mich schon auf die Fortsetzung.LG
Anke -
Ja Edith, es war eine tolle Reise, meine Traumreise. Seit 20 Jahren hab ich davon geträumt, mit dem Schiff durch die Karibik zu fahren. Der beste Ehemann aller hatte dann ein Einsehen und hat mir meinen Traum erfüllt; , mit dem Ergebnis, dass ich nun Lunte gerochen habe und da unbedingt noch mal hin muss. Es gibt ja noch mehr Inseln :)-
Wir haben so viele tolle Leute kennengelernt, so viel Spaß gehabt, wir gehen mit Euch allen gerne wieder auf große Fahrt.Liebe Grüße aus Hamburg. von einer, die den Hafengeburstag meidet

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Beim Teutates und beim Belenus
Fürchte ich doch nur eines: Das mir der Himmel auf den Kopf fällt! Soweit Majestix, seines Zeichens Häuptling in der Comicserie Asterix. Ich fürchte vor allem eines - Abreisetage! Da war sie wieder, noch unterschwellig lauernd, fast wie ein kleines Hüngerchen welches durch keine Nascherei weichen will, aber eben doch latent vorhanden ist, die Erkenntnis! Die Erkenntnis das das Ende naht, die schönen Tage sind vorbei, es geht zurück in die Heimat. So erhob sich lautes Wehklagen, Zähne klappern und heulen! Nein, ganz so schlimm war es doch nicht, gehörten wir wenigstens zu den Privilegierten! Wir durften noch eine Nacht im Hotel verbringen, sowie im Luxus schwelgen, ganz zu schweigen vom Baden im Meer, im türkisblauen Meer wohlgemerkt! Doch dann sollte sie uns ebenfalls ereilen, die Heimreise.
In Hamburg sagt man Tschüss ...Wenn du über Fünfzig bist, du wachst Morgens auf und nichts tut dir weh – dann bist du tot! So lautet eine der weniger charmanten Weisheiten des Lebens. Wir fühlten uns hingegen sehr lebendig! Das obwohl … Nein, dass darf ich nicht schreiben, aber ihr dürft erahnen das das Alter eine nicht unerhebliche Rolle dabei spielt.
Nach der eher kurzen Nacht, es gab einen Grund zum feiern, konnte von einem Aufspringen aus dem Bett nicht die Rede sein. Doch dank guter Vorarbeit, wer könnte die anderer geleistet haben als die beste Ehefrau aller, waren lediglich die Reste unserer Toilettenartikel zu verstauen. Jetzt wollten wir das letzte Frühstück an Bord genießen, heute nun unsere Premiere im Atlantik. Zum ersten Mal im Atlantik? Ganz richtig, wir hatten es noch nicht hierher geschafft. Nach unserer Einkehr dort, wissen wir auch warum wir das nicht vermissen. Wir ziehen ein Frühstück unter freiem Himmel allen anderen vor.Ein letztes Getränk an Deck, hoch über uns strahlt die Sonne über alle vier Backen, ruft auf ihre Weise Lebewohl. Die Zeit, unerbittlich wie immer, schreitet voran schon wartet der Bus auf uns und somit unsere Passage ins Hotel. Eineinhalb Stunden Fahrt liegen vor uns. Wir sagen Tschüss zur Mein Schiff 1. Sehe ich da ein Glitzern im Auge der besten Ehefrau aller? Nein, sicher nur zu lange in die uns lachende Sonne geschaut.
… he fählt nur vum Balkon die Aussich op d'r Dom!
Sleep modus beenden, System starten, Modul check, Ziel wird in wenigen Minuten erreicht. Gerade rechtzeitig zur Einfahrt in den Hotelbereich beendete ich meine Augenpflege. Zunächst machte der Eingang einen eher rustikalen Eindruck auf mich, was sich in der Anlage, spätestens am Haupteingang schnell relativierte. Alle Gebäude nicht höher als drei Stockwerke, die Park ähnliche Gartenanlage war sehr gepflegt. Das einzige Manko bemerkten wir am nächsten Tag. Die reichlich vorhandenen Brunnen sollten uns an diesem Tag mit ihren Wasserspielen erfreuen, leider war das Wasser faulig und somit konnte keine Freude daran aufkommen.
Unsere Unterkunft, teil eines freistehenden Hauses mit 12 Parteien, war grandios! Die Junior Suite hat 43 qm und ist mit allerlei Luxus ausgestattet. Allein die Dusche ist so riesig, dass sich vier Menschen gleichzeitig am kühlen Nass erfreuen könnten. Das AI Angebot umfasste alle im Kühlschrank befindlichen Softdrinks, genauso wie die harten Getränke.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Großartige oder lange Geschichten könnte die Junior Suite indes nicht erzählen, es zog uns, wie so häufig, an den Strand. Nach einer kleinen Stärkung, das Buffet war einfach Spitze, eher amerikanische aber sehr gut und von großer Vielfalt, ab zum Beach. Uns erwartete keine Überraschung, alles genau so wie wir uns das vorgestellt hatten. Der obligatorische weiße Strand, Palmen die ihre Wedel dem azurblauen Himmel entgegen reckten … Ich werde nicht weiter schwärmen, wir genossen die letzten Stunden.
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Zu guter Letzt, möchte ich danke sagen. Danke an dich geneigte Leser/innen die meinen, äh nein, den Reisebericht der besten Ehefrau aller und mir gelesen, angeschaut und hoffentlich geliebt (geliked) hat. Danke an alle meine Väter im Geiste, allen voran der unvergessliche Ephraim Kishon, ohne den es niemals „Die besten Ehefrau von allen“ gegeben hätte. Danke.
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St Kitts
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... da blieb nur noch die Eine.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Neun kleine Inselchen hatten wir schon besucht, die letzte hatten wir heute auf dem Programm, St Kitts. In froher Erwartung, es konnte nur besser werden, schauten wir herab auf die Insel. Ein Blick der sich lohnt! Im Vordergrund der Berge liegt Basseterre die Hauptstadt von St. Kitts. Wobei ich mir mal wieder die Frage stelle: Ab wann ist ein Berg ein Berg? Reden wir bei einer Höhe von maximal 1156 Metern nicht doch etwa von einem Hügel? Aber schließlich sind wir nicht in den Alpen, geschweige den im Himalaya, sondern in der Karibik! Montagna eh basta!
Da unser Dampfer es vorzog ein wenig weiter draußen zu parken, blieb uns nichts anderes als das großzügige Anerbieten des Shuttle Transfers anzunehmen. Den folgenden Umstand bitte ich sich genüsslich auf der Zunge zergehen zu lassen. Die TUI Cruises spart Anlegegebühren, zumindest gehe ich davon aus das dieser Teil des Hafens günstiger ist als die Hauptmole vor Basseterre, und wir werden zur Kasse gebeten, da wir fast zwingend den Bus nutzen müssen! Super geile Geschäftsidee. Doppelt ausgenutzt hält eben besser! Doch wie heißt es so schön im 11. Gebot? Du sollst nicht lästern!
Immerhin veschaffte uns diese kurze Tour mit dem Shuttle weitreichende Einblicke, zumindest in den Gemütszustand unseres Fahrers. Dieser war nicht nur Einheimisch, sondern ebenfalls Entertainer, sondern hatte ausserdem ein gesteigertes Mitteilungsbedürfniss. Dieses brachte er in unterhaltsamen Bemerkungen und amüsanten Geschichten zum Ausdruck. Nur soviel: Auf der Insel leben laut Wikipedia 50.314 Menschen. Nach Aussage unseres Shuttledrivers ca. doppelt so viele Affen. Dieser Umstand, also die Tatsache, dass auf St. Kitts 100 Prozent mehr Affen als Menschen leben, bewirkt, das Affen kein Wahlrecht auf St. Kitts genießen! Ich habe keine Ahnung ob die Affen das diskriminierend finden, wir fanden das lustig. Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Lange Samstag en d'r City
Angekommen in Basseterre erfuhren wir eine Flut von Angeboten der heimischen Fremdenführer. Alle Angebote ausschlagend beschlossen wir erst einmal das zu tun, was wir bislang noch überhaupt nicht gemacht hatten: Shoppen! Die beste Ehefrau aller ist nicht nur die beste Ehefrau, nein sie ist auch die beste Einkäuferin! Sollte ich ein adäquates Wort finden sollen für das was sie in dieser Hinsicht kennzeichnet, so würde ich mit großer Wahrscheinlichkeit diese Wortwahl treffen: Powershoppen! Allerdings muss ich auch eine Lanze für sie brechen. Es ist nicht so das alle ihre Einkäufe auch nur in ihre Schränke wandert, nein, gerne sind es Mitbringsel für Oma, Tante, Sohn und Tochter und seit neuestem – Enkelkinder! Darf es ein neues T-Shirt sein, oder vielleicht ein Halstuch, schau doch mal dieses wunderschöne Kleidchen ... Selbstverständlich fällt da auch hin und wieder mal was für die Powershopperin selbst ab, die gefühlten 1.000 Paar Schuhe wären ja auch irgendwann fürchterlich einsam.
Die beste Ehefrau aller machte sich an die schwierige Aufgabenstellung für jeden der lieben Verwandten, Bekannten und Unbekannten ein Mitbringsel zu finden. Nach der ersten 3/4 Stunde, in der die beste Ehefrau aller von mir begleitet wurde, war mir klar, ich gestehe es war mir sofort klar, dass hier nichts aber auch gar nichts weiterhilft als Sie laufen zu lassen! So trennten sich unsere Wege. Während die beste Ehefrau aller den Vorort, dieser dient quasi nur dem einen Zweck nämlich shoppen, unsicher machte, ging ich in den alten Teil der Stadt fotografieren.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.The Boys are back in Town
Basseterre und auch das Wetter zeigten sich von ihrer schönsten Seite. Die Einheimischen waren nicht nur von ausgesuchter Freundlichkeit, sondern behielten vor allem auch die Ruhe. Dazu muss man wissen das hier gerade der sprichwörtliche Sack geplatzt war! Dieser Sack in Form der Royal Princess spuckte mal eben 3.600 Gäste aus. Mit den ca. 2.000 deutschen Gästen und den Gästen der bereits am Pier liegenden Celebrity Eclipse (2.850), hatte sich die Zahl der Menschen in der Stadt um satte 65 Prozent erhöht! Doch die Insulaner sind dies bezüglich scheinbar Kampf erprobt, ihnen machte diese Vorstellung herzlich wenig aus. Mir setzten die vielen Mittouristen das ein ums andere Mal zu. Auf mein Foto, von dem wirklich sehenswerten Uhrenturm in der Mitte des Kreisverkehrs, durfte ich geschlagene fünf Minuten warten. Eine Gruppe, um genau zu sein es waren vier ältere Urlauber, brachte es fertig jedesmal beim Erheben meiner Kamera wieder und wieder und wieder ins Bild zu springen. Ist das so eine Art Sport?
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Angenervt suchte ich das Weite, fand es dann auch und damit verbunden eine schnuklige kleine Kirche. Der Baustil, egal ob Romantik oder doch Gotik, gefiel mir. Haupsache schön! Hier ist der Kirchhof auch gleichzeitig der Friedhof. Die bunt verglasten Fenster taten ein üÜbriges. Um meine Begeisterungsfähigkeit für alte Steine in Form von Kirchen verstehen zu können, ist eine kleine Erklärung notwendig. Zum einen waren meine Eltern, friede ihren Seelen, katholisch, ergo bin auch ich in diesem Glauben unterwiesen worden, zum anderen war mein Vater Maurer! Das Gesamtbild der Stadt machte einen äusserst frischen Eindruck auf mich. So lustwandelte ich durch das Städtchen, schoss das eine ums andere Bild, um mich langsam wieder in Richtung Hafen zu bewegen.
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Hier am Hafen lauerten noch einige Schappschüsse darauf gemacht zu werden. Insbesondere die beiden bis auf Haaresbreite aneinander gekuschelten Schiffe verdienten es in den schwarzen Kasten zu kommen. Hatte ich erwähnt das die Menschen auf St. Kitts freundlich sind? Sogar der Officer erlaubte uns ein Bild von ihm zu machen. Er hatte auch überhaupt keine Bedenken das wir dadurch seine Seele einfangen!
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Morgen fahren wir nach Seetag – wo immer das auch ist!
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Guadeloupe
Frankreich, Frankreich
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die nächste französisch sprachige Insel lag uns zu Füssen, genauer die Hafenstadt Pointe-À-Pitre. Die eher grauen Fassaden waren nicht dazu geneigt unsere Skepsis gegenüber Guadeloupe zu schmälern, eher im Gegenteil. Woran das lag, möchte ich gerne so beschreiben.
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Mit dem fast schon obligatorische Foto vom Schiff erhaschten wir einen schönen Gößenvergleich. Der Anker war ein wenig abgelassen und wurde gerade gereinigt. Von gewaltig möchte ich hier nicht sprechen, doch beeindruckend fand ich den Anker allemal.
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Nemm mich met, einfach met, irjendwohin, wohin weiß ich nit.Der Einstieg zum Ausstieg aus dem Hafen war mit einer ziemlich hohen Hürde versehen. Dieses Hindernis, nein es war nicht der uns umgebende weiße Zaun sondern eine marodierenden Horde sich anbiedernder Taxifahrer, schien schier unüberwindbar! Eine Schlangengrube ist ein netter Ort gegen das sich uns bietende Schauspiel. Wer Schlangen nicht mag, stelle sich den Zirkus Maximus im alten Rom vor. Gut gefüllt mit Löwen und der Fleischeinlage, leider fühlten wir uns wie letztere! Jeder, der hier skandierenden Fahrer, hatte den besten Preis für seine (unsere) Tour, jeder wollte uns genau in sein Taxi ziehen, weil das ist sowieso das beste! Aufgrund dieser Dissonanzen gelangte ich fast zu dem Entschluss meine Meinung zur französischen Sprache zu ändern. Französisch klingt in meinem Ohr melodiös also einfach gut. Ich möchte soweit gehen zu behaupten, dass eine deutsche religions Gemeinde einem französisch fluchendem (predigendem) Pastor Szenenapplaus für seine "Predigt" spenden würde – weil es so gut klingt! Ernüchternd an all diesem babylonischen Sprachgewirr war die Erkenntnis, dass alle den gleichen Preis anboten.
Wir waren abgeschreckt von soviel Geschäftstüchtigkeit! So abgeschreckt, dass wir es vorzogen, die Insel nicht weiter zu erkunden, sondern lediglich Pointe-À-Pitre und seinem Markt zu erforschen.
Die Alptraumstadt in der ich lebe ...
Sicherlich hat Guadeloupe auch seine schönen Seiten, nur leider konnten wir diese momentan nicht für uns entdecken. Es ging durch eine Gasse deren Häuser diese Bezeichnung nicht mehr verdienen. Marode umschreibt es sehr schön, baufällig schon viel besser. Einzig der scheinbar sehr talentierte Fasadenmaler konnte mich gnädig stimmen durch seine Kunst. Der folgende Straßenzug war deutlich weniger Morsch, aber leider noch immer völlig glanzlos. Hier fehlte uns ganz einfach das karibische Flair.
xxxAdminxxx gelöscht
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xxxAdminxxx gelöscht
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Nächster Halt: Fischmarkt!Der Hamburger Fischmarkt gehört sicher zu den in unserer Stadt häufig besuchten Attraktionen. Neben den, im wahrsten Sinne des Wortes, Marktschreiern, hier gibt es allerlei Tand aber auch frisches Gemüse, sowie, der Name verrät es, ebenfalls Fisch käuflich zu erwerben. Wir bogen nun auf eben diese Zielgerade ein, den fischigen Teil des Marktes. Obwohl die beste Ehefrau aller und ich, in der obigen Stadt, eben Hamburg leben, sind wir keine Fischköpfe! Will sagen unser Essensrepertoire besteht nicht nur, sondern eher weniger aus dieser edlen Speise. Wer den uns entgegenschlagenden Duft, ich würde den Begriff Gestank vorziehen, selbst vernommen hat weiß warum das so ist! Eben diese Geruchswolke machte es uns auch schwer, schwer der sich bietenden Vielfalt die nötige Ehre zu erweisen. Nase zu und durch! Der von uns im Bild festgehaltene Pelikan lauerte wohl auf die Fischabfälle. Nach kurzer Wartezeit, oder lag das daran das wir ihm keinen Dollar Trinkgeld gegeben hatten, zog er es jedoch vor sich in die Luft zu erheben. Den leicht holprigen Start durften wir höchst amüsiert mitverfolgen. Der Vogel kann fliegen!
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Mit diesen Impressionen gelange ich zum Ende unseres Spaziergangs durch Pointe-À-Pitre. Der Rückweg gestalltete sich ähnlich dem Hinweg, brachte uns also keine neuen Erkenntnisse. Wie wir später anhand einiger Bilder und Schilderungen feststellen durften, hat die Insel in der Tat auch schöne Stellen. Wir würden wohl eher nicht mehr besuchen.Den Rest des Tages verbrachten wir dann lieber bei Currywurst und leckeren Cocktails auf dem Pooldeck und durften dann noch einen tollen Sonnenuntergang genießen.
xxxAdminxxx gelöscht
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Martinique
Vive la France, vive la République, vive la Martinique!
Obwohl wir quasi wieder in Europa zurück waren, war uns eher nicht nach jubeln zu Mute. Den wir sind hier sozusagen in Frankreich. Jetzt ist es nicht so, dass die beste Ehefrau aller und ich etwas Grundsätzliches gegen Frankreich vorzubringen haben. Nein! Wir haben schlichtweg das Problem der sogenannten Sprachbarriere. Mit anderen Worten, unser Sprachschatz in der hier geläufigen Amtsprache französisch tendiert gegen Null! Nun ist das normalerweise kein Umstand, der uns gleich zur Verzweifelung treiben würde, wissen wir doch das in den meisten Ländern dieser Welt, die dann auch noch dem Tourismus zugetan sind, eine weitere Sprache, wenn manchmal auch gebrochen, aber immerhin gesprochen, wird. Nämlich – Englisch!
In den meisten Ländern, ich bin mal großzügig und nehme Martinique in diesen Kreis auf, radebrecht die Bevölkerung Englisch – ja in den meisten. Hier, so die Recherche, ich liebe die Recherchen der besten Ehefrau aller, nicht! Na ja, vielleicht nicht ganz nicht, aber doch immerhin nur ungern, also mit Wiederwillen. Dies zeigte sich dann als Anfangswiederstand in sehr hohem Maße, aber dann war alles gut. Doch ich greife vor ...
"Well, show me the way to the next wiskey bar ..."
Das erste was ich von der Insel sah, oder besser im Zusammenhang mit der Insel, war ein, nein sogar zwei Boote der französischen Marine. Bin ich zu zart besaitet, oder war das komische Gefühl doch nur ein kleines Hüngerchen? Ich kann es nicht mehr genau beschreiben. Vorsichtshalber sind wir nach dem beschriebenen Manöver zum zweiten Frühstück gewechselt.
Der weitere Eindruck den mir die Insel vermittelte war eher nüchtern! Vor uns breitete sich eine Stadt aus, an der ich keinerlei karibisches Flair erkennen konnte. Eher grau in grau mit leichten Anzeichen des Verfalls. Bin ich von den letzten Inseln verwöhnt? Ja, ich bin von den letzten Inseln sehr verwöhnt!Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Tres Chic
Kurze Zusammenfassung der Lage: Wir hatten nichts mit TUI oder einem privaten Anbieter gebucht. Beherrschten die Sprache nicht, wollten aber zum Strand! Kaum das Land geentert, trafen wir auf zwei sehr liebe Bekannte. Das Forum schlägt zurück! Spielt jemand Lotto? Egal, die Chancen beim Lotto sind denkbar schlecht, wir hatten gerade so etwas wie einen Sechser im Lotto! Nicht nur das die zwei, ich nenne sie mal Alex und Hardy, auch zum Strand wollten, nein, Alex konnte zumindest mit einer Portion Schulfranzösisch aufwarten. Gefahr gebannt!
Im Gänsemarsch, nein, nicht einer die Hand auf der Schulter des anderen, suchten wir unseren Weg aus dem Hafengebiet. Taxistand? Nein Danke! Ergo liefen wir eine ganze Weile bis wir aus dem Hafen heraus bewegt hatten. Bis zu jenem schicksalhaften Punkt, an dem wir ihn zum ersten Mal sahen, unseren Bus! Wobei unser im Sinne von „der Bus mit dem wir fahren möchten“ zu verstehen ist, zum kaufen erschien er zum einen zu alt - ging aber noch - zum anderen zu teuer. Zum letzteren, unser Budget war sehr ordentlich, für ein halbes Schwein auf Toast mit viel Bier zum runter spülen hätte es alle mal gelangt. Doch auch wenn wir am Ende der Reise noch im Besitz der halben Kriegskasse waren, für den Bus, diesen, unseren, gerade in diesem Augenblick vor uns stehenden Bus, wäre es wahrscheinlich doch zu wenig gewesen!
Deal or no Deal?
In großen schwarzen Lettern prangte „Sainte-Anne“ auf weißem Hintergrund, scheinbar das Fahrziel unseres Busses. Was uns zu der Vermutung bewegte das dieser Bus ein Linienbus sein könnte, also zu den sogenannten Öffies gehört. Besagte Gegebenheit, Öffi-Bus, wäre nicht weiter dramatisch gewesen, wenn, ja wenn wir nicht noch ein kleines Stück, eigentlich nur ein winziges Stückchen Weg die Küste weiter hinunter gewollt hätten. Weiter an Sainte-Anne vorbei zum Strand: Grande Anse des Salines.
ACHTUNG, ACHTUNG, alle auf ihre vorgeschriebenen Plätze, Kinder bitte anschnallen, lose fliegende Kleidung am Körper festhalten. Geheimwaffe in Stellung bringen! Diese Geheimwaffe, wohl eher als eine Art Special Forces zu bezeichnen, hier in Personalunion einer uns begleitenden, charmanten, mit viel Wortwitz, aber vor allem vielen französischen Vokabeln ausgestatteten jungen Dame mit Vornamen Alex, brachten wir an die Front. Das sich entspannende Verhandlung läßt sich vergleichen mit einem klassischen Drama in drei Akten. Alsdann sehen wir:
Akt eins: Einleitung, wir sind harmlose Touristen und wollen die Öffies nutzen
Akt zwei: Verwicklung, wir wollen weiter als das vorgegebene Ziel dieses Bus
Akt drei: Lösung, Anruf des Busführers beim VorgesetztenSo findet das Drama durch die Zahlung eines erhöhten Fahrpreises ein jähes, aber gutes Ende. Die glücklichen Protagonisten besteigen das Gefährt zu den Schlachtfeldern. Eine typische Win-win-Situation, alle glücklich.
Bus Stop
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Irgendwann, nach dem dritten oder vierten Stop, wurde es sehr kuschelig. Das mag daran gelegen haben, dass die beiden Mamis, welche neben der besten Ehefrau aller und mir ihren Platz auf der letzten Bank gefunden hatten, ohne Gnade näher rückten! Dieser Fakt erschwerte die ohnehin schon nicht ganz einfach zu nennende Lage in Sachen Fotografie ungemein, so das ich meine Bemühungen einstellte. Das, obschon die vorbeifliegende Landschaft durchaus sehenswert war. Wir näherten uns Sainte-Anne dem ursprünglichen Ziel unseres Busses. Ab hier war dann auch die Sitzplatz Situation bereinigt und fotografieren uneingeschränkt möglich.
xxxAdminxxx gelöscht
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Auch auf dem letzten Stück des Weges, gab unser Driver richtig Gas! Vorbei an friedlich grasenden Herden von weißen Kühen, im Panorama bewaldete Hügel Richtung Wunschstrand. Insgesamt zeichnete sich das Landschaftsbild eindeutig trockener. Bis uns die eindeutige Aufforderung traf: Bitte alle aussteigen, entrichten Sie den Fahrpreis beim Fahrer. So oder ähnlich muss es gewesen sein, leider habe ich nichts verstanden – alles französisch! Ergo machte ich das was alle guten Deutschen machen, den Lemmingen hinterher.
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Wir zogen es nach diesem Ausflug vor die schiffsinternen Segnungen zu genießen, ich sage nur – Wurst!
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Spätestens Montag geht's weiter, wir haben überraschend Besuch aus dem Sauerland bekommen.
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Vielen Dank für Eurer Lob, macht uns auch richtig Spaß

Wann ist eigentlich die nächste Reise?
Wir warten noch auf Sponsoren :joke:
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Dominica die nächste Insel auf unserer Reiseroute ist vulkanischen Ursprungs. Nicht zu verwechseln ist die Insel Dominica, mit dem Namen Domenica Niehoff. Diese Dame war die bekannteste Hamburger Prostituierte, die Anno domini 2009 das zeitliche segnete. Sie war engagiert als Streetworkerin, welche sich für die Rechte der Prostituierten einsetzte. Dominica zeigte sich häufig in schwarzen, gerne auch freizügigen Outfits, ein Umstand der ihrer Profession zuzuschreiben ist. Als ein weiteres Bindeglied zwischen der Insel und der Hure könnte neben dem schwarzen Gewand, die Hügeligkeit der Landschaft dienen …
„Wie es euch gefällt.“
Der Tag fing fast noch vor dem Aufstehen an! Weil wir hatten natürlich einen ganztägigen Ausflug mit Petra Charles gebucht. Was bedeutete: Komm aus den Federn, sei vor den vielen Hundertschaften hungriger Mitesser am Buffet, um dann rechtzeitig am vereinbarten Treffpunkt zu sein. Unsere Bewältigungskampagne las sich so:
- Regenwald satt, mit Regen
- Indian River mit Pirates of the Caribbean
- Badestop mit ins Wasser Hopp
- Rumpunsch auch sattNach dem Frühstück wanderten wir frohen Mutes von Bord. Nach dem Frühstück bin ich immer frohen Mutes, habe ich doch gerade die erste Mahlzeit des Tages verhaftet. Petra war auch schon da und überführte uns in die kundigen Hände von Sheepee. Sheepee ist Geschäftsmann! Das sagt fast schon alles! Den Luxus eines Kleinbusses mit mehr als 10 Plätzen für vier People (Barbados) konnten wir hier nicht geniessen!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es wurde eng, ich meine richtig eng. Nach dem ersten hineinschlüpfen in unseren Bus (Kleinbus!) war mir klar wie das Gefühl sein muss am gesamten Körper zu enge Schuhe anzuhaben! Das war aber noch nicht einmal das schlimmste. Nein! Hinter mir ein Sabbelsack, vor mir seine Frau, eine Klugscheisserin! Mir stellte sich die bange Frage der Priorität:
- Öl, um besser in den KLEINBUS zu gelangen-
Ohrstöpsel, um die Fahrt besser ertragen zu können
Das war es wieder mein Problem – klappern!

Doch was darf ich berichten, der besten Ehefrau aller ging es ähnlich. Wobei, die beste Ehefrau aller, den Sabbelsack als das größere Übel empfunden hat, bei mir war es eher umgekehrt. Die Zeilen, die hier folgen sollten, wurde von der besten Ehefrau aller, meiner Lektorin, zensiert. Sie war der Meinung, dass ich meinen nicht kompensierten, und im Weiteren nicht ausgelebten Gefühlsstau, so besser nicht zum Ausdruck bringen solle! Ich folge hier, mit großem Bedauern, ihrer Empfehlung und überlasse die Ausschmückung des Themas euch und der reinen Phantasie.„she got diamonds on the soles of her shoes“
Hoch und höher geht es den Berg, ja Berg, hinauf. Dem KLEINBUS wird schwindelig, mir auch. Erster Stopp nach fast vierzig Minuten Fahrt. Dieser Ausblick entlohnt mich für fast alles. Herrlicher Blick auf die Nachbarinsel, war das St. Lucia? Es geht weiter hinauf. Hier und da gibt es noch Reste der Bananenernte zu sehen, richtig interessant wird es an einem Ananasfeld. Ich hatte so etwas bis dato noch nicht zu Gesicht bekommen. Spock würde den Kopf schütteln, ich meine: Faszinierend!
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.„Ein Taucher der nicht taucht...“
Oder warum es im Regenwald doch nicht geregnet hat! Um es gleich zu beantworten: Es hat nicht geregnet, zumindest nicht solange wir im Wald waren. Warum wir keinen Niederschlag in Form von Wassertröpfen hatten, kann ich aber leider nicht beantworten. Der Star des Vormittags zeigte sich von seiner besten Seite – grün! Grün in gefühlten eine Million Schattierungen. Weitere, wer könnte sich das denken, vorherrschende Farbe – braun. Bäume sind halt so. Es ist wirklich fesselnd anzusehen wie hoch und breit diese Urwaldriesen sind. Petra erklärte gekonnt, zumindest denke ich das, weil leider war ich immer hinten und sie hat vorne erklärt, die uns umgebende Flora. Von der Fauna war nichts, aber so rein überhaupt nicht zu bemerken. Leider waren aber die am Aussichtspunkt sonst häufiger zu beobachtenden Papageien, wohl eher mit den Mamageien beschäftigt! Von denen konnten wir leider noch nicht mal eine Schwanzspitze entdecken.
„Et es wie et es.“
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„ … wir sind spät dran und haben keine Zeit „
Hatte ich es erwähnt? Wir hatten uns heute mit dieser Tour ein wahrliches Mammut Programm aufgehalst! Der Tagesordnungspunkt hielt nun als nächsten POI den Indian River für uns parat. Um es vorweg zu nehmen, wir, also die beste Ehefrau aller und auch ich, fanden es sehr sehr schön hier. Hier gab es auch wesentlich mehr, aus nur grün und braun Töne, zu bewundern. Pulsierendes Leben um uns herum, wenn wir mal von den eher stillstehenden Krabben absehen. Aber eben diese waren für uns echte Hingucker. Flatternde Vögel forderten mal wieder das Mahatma-Prinzip heraus. Immerhin lachte Fortuna uns heute ins Gesicht, so das wir zu dem einen oder anderen Bild unserer gefiederten Freunde in der Lage waren. Ansonsten sahen sie gut aus, stehen die Gegend voll und fressen den Fluss leer!
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@Jane
Da brauchst Du wirklich keine Bedenken haben, die Taxifahrer sind verlässlich und auch sehr nett im Umgang mit den Gästen. Sie zeigen einem wirklich schöne Ecken, wo man sonst als Touri vielleicht nicht so hinkommt und erklären auch sehr gut, allerdings sollte man dafür Englisch können.
Wir haben 2 Ausflüge direkt bei deutschen Auswanderinnen von Deutschland aus gebucht, die machen ihre Ausflüge tagaus tagein mit den Schiffsgästen. Die können sich gar nicht erlauben, dass irgendetwas schiefgeht, schließlich werden sie in den Foren immer erwähnt.
Ne schlechte Kritik wäre da schon fatal.
Wenn Du Interesse hast, geb ich Dir gerne mal die Kontaktdaten der Beiden, die Ausflüge waren wirklich klasse.Liebe Grüße
Anke -
:freude: Nur zu Alex, schwingt die Feder, wir freuen uns auf Euren Bericht!
Liebe Grüße von uns zwei Hamburgern
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Danke Edith, wir geben uns auch alle Mühe
dem besten Ehemann aller macht es auch richtig Spaß, seine Erlebnisse niederzuschreiben -
@ Jane
Wir haben viele Fische gesehen, unser Freund war mit der Gopro unterwegs und hat gefilmt. Wir selber würden allerdings immer wieder den privaten Ausflug vorziehen, kann man bequem von Deutschland aus buchen. Es ist einfach individueller. Wir waren eine kleine Gruppe, es ist einfach was anderes, ob man mit 50 oder mit 15 Leuten unterwegs ist. Wir haben bis auf den Ausflug auf Isla Margarita alles auf eigene Faust organisiert und haben immer das Glück gehabt, dass wir die schönen Punkte immer allein mit unserer kleinen Gruppe gesehen haben.