Beiträge von Schoebelinchen
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@Heinzi (Manja)
Vielleicht haben wir uns ja sogar zufällig an der Unverzichtbar getroffen und nen leckeren Cocktail geschlürft?
Es war wirklich eine großartige Reise, ich könnte sofort wieder.Liebe Grüße
Anke -
Der Reiseführer per Anhalter durch die Galaxis beschreibt, dass der
gefrässige Plapperkäfer von Traal vorbeiziehenden Reisenden ein schmackhaftes
Mahl zubereitet. Dies ist ein bedauerlicher Druckfehler! Richtig ist vielmehr,
dass der gefrässige Plapperkäfer von Traal sich aus vorbeiziehenden
Reisenden ein schmackhaftes Mahl zubereitet.
Nachdem der Tag mehr oder weniger ereignislos an uns vorbeigezogen war, ein paar
Schiffe an Back- bzw. Steuerbord, beschlossen die beste Ehefrau aller und ich,
im Atlantik essen zu gehen. Heute gibt es dort Steak. Ich sach mal - Lecker!
Die gediegene Atmosphäre des Restaurants schlug über uns zusammen wie eine
Welle. Für die die nicht wissen was am Atlantik so besonders ist, es ist das
kostenfreie Bedienrestaurant. Bedeutet das man nicht nur seinen Platz
zugewiesen, sonder seine Speisen und Getränke a la Card wählen darf, und
serviert bekommt. Unser Gastgeber, ein älterer Herr mit unschwer erkennbarem
niederländischen Akzent, überschüttete die beste Ehefrau aller mit
Komplimenten. Na ja, fand ich jetzt nicht so lecker!
Unsere Wahl nach einem Fensterplatz konnte die Platzanweiserin erfüllen, mit der
Auflage den Tisch für vier, zu teilen. Mit dem kurz nach uns erschienenen
Männerpärchen führte uns die junge Dame zu unserem Tisch. Die beiden Herren
bekannten sich sehr schnell und eindeutig zu ihrer gleichgeschlechtlichen
Beziehung, waren mit ihrer offenen Art sehr brillante Unterhalter und
unzweifelhaft die Bereicherung des Abends. Sehr schön, wir haben die
Gesellschaft und Unterhaltung genossen!Nach Auswahl der Speisen, es gibt zwei Menüs die auch bunt gemischt zur Verkostung
kommen dürfen, ging es auch schon los. Das Besteck neu geordnet, die Gläser
nach Bedarf abgeräumt – zack der erste Gang. Um der Wahrheit die Ehre zu geben,
so zack war das nicht, doch wer es eilig hat sollte hier nicht essen gehen.
Nach einer gefühlten halben Stunde gab es dann aber wirklich etwas auf die
Gabel. Sehr übersichtlich, mit ein wenig Schicki Micki drum rum, aber nicht
gerade uneben, also ganz nett. Das war schon lecker. Die beste Ehefrau aller
hatte eine Petersiliencreme-Suppe und war begeistert.In Ermangelung unserer Entscheidung zu Vor-, Neben-, zweitem Nebengang mussten wir
nun auf den Hauptgang, das Steak warten. Das gab es dann ungefähr einer Stunde
später. Optisch schon mal ein voller Erfolg, konnte das Fleisch im Abgang nicht so
recht überzeugen. Die beste Ehefrau aller hatte ihr Steak Medium-Well Done
bestellt, wir bekamen alle vier ein Steak das eher medium-räh war. Darüber
hinaus war es definitiv kein schönes Stück Fleisch, leider sehr sehnig. Die sehr
abgewetzten Messer, schon eher stumpf zu nennen, machten den Gang leider auch
nicht zu einer Freude, unsere Tischnachbarn teilten unsere Meinung.Die beste Ehefrau aller ist eine ganz Süße und verzichtet deswegen gerne mal auf
die Nachspeise, ich wählte ein Parfait. Leider konnte mich auch diese Wahl
nicht überzeugen. Insgesamt für uns ein Abend den wir angenehmer hätten
verbringen können, an unserer Gesellschaft lag es bestimmt nicht.Sehr zum Ärger der besten Ehefrau aller hat die Fotomaschine im Atlantik versagt, also leider keine Fotos von
diesem "hervorragendem" Mahl.Die beste Ehefrau aller freute sich schon einen Keks, am nächsten Tag endlich... STRAND!
Am Anfang war die Dunkelheit … Die beste Ehefrau aller schläft, ich ziehe den
Aufstieg ins Licht vor. Es ist 5:40 Uhr und dunkel, die mein Schiff 1 fährt langsam
in das Hafenbecken von Colombo ein.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Kapitän dreht unser Schiff einmal um die Längsachse, dann machen wir auch schon am Pier fest. Wir liegen direkt
hinter einem amerikanischen Army-Transporter, die USS Comstock hat ihren Liegeplatz vor uns. An Deck ein paar beige
lackierte Humdies, nichts wirklich Bewegendes. Ausser vielleicht die patrouillierenden Boote, die waren mir schon
im Morgengrauen aufgefallen, weil ohne Positionslichter.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die beste Ehefrau aller werfe ich um halb, statt um sieben Uhr zum Frühstücken aus der Koje,
danach ist Strand angesagt. Es geht zum Ypsilon Resort.Nach dem üblichen Prozedere von Anmeldung, wir warten auf ein paar Nachzügler, geht
es los zum Bus.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Unser heutiger Tourguide, ich nenne ihn mal Ranschid, spricht
nur wenige Worte deutsch, so das wir unsere Informationen in Englisch erhalten.
Ranschid ist auf Sri Lanka, ehemals Ceylon eine britisch Kolonie, geboren. Er
erklärt die Einflüsse der unterschiedlichen Kolonialherren und deren
Religionen. Alles sehr interessant bis zu dem Zeitpunkt an dem die
Lautsprecheranlage ihren Dienst versagten bzw. nach und nach immer mehr
einstellten. Sehr Schade!Die Fahrt durch das Verkehrschaos von Colombo gestaltete sich aber trotz diesen
Umstand als äusserst abwechslungsreich und interessant. Vorbei an
kulturhistorisch wertvollen Statuen und Gebäuden durch die überfüllten
Verkehrsadern der Stadt. Es sollte uns am Abend während der Rückfahrt besser
treffen, hier kommt der Individualverkehr fast völlig zum erliegen. Aber ich
greife vor. Das Automobil, also der PKW, ist sicher das bestimmende Element des
herrschenden Gewirrs. Gewürzt mit wendigen Motorrädern, behäbigen Bussen und
dem allgewärtigen Tuk Tuk. Diese kleinen Gefährte sind das Salz in der Suppe des
Chaos! In vielerlei Farben und Ausprägungen, fast ebenso geschmeidig zu führen
wie ein Motorrad, quetschen sich diese Gefährte lautstark durch (fast) jede
sich bietende Lücke! Apropos Lautstark: Wer hupt hat recht, wer lauter hupt hat
mehr recht, wer häufiger und lauter hupt hat Vorrecht! Somit dürfte klar sein
das die Hupe als das wichtigste und am häufigsten benötigte Element bezeichnet
werden muß. Wehe dem der eine defekte hat!Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Sri Lanka ist ein grüne Insel, zumindest war die Landschaft entlang des Highway
sehr grün. Nach ca. zwei Stunden Fahrt lag das Ziel, der indische Ozean, vor
unseren Augen. Die beste Ehefrau aller und ich fühlten uns von diesem Fleckchen
Erde angezogen. Heller, fast weißer, Strand, Hohe Palmen die mit ihren
ausschweifenden Wedeln Schatten spenden. Ein Inselchen, nein sogar zwei, in
greifbarer Nähe. Die anrauschende Brandung sorgt mit ihrem ewigen Lied für
Hintergrundmusik. Alle Komponenten fügen sich in stimmiges, rundes Bild.
Herrlich!Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Doch dann – Gemurmel klingt dröhnend wie Trommelklang, bald stürzt eine ganze
Armee³ … Die Schlacht an der Y-Bay ist entbrannt, doch hier geht es nicht ums essen, nein
nur um den besten Liegenplatz! Kurz und hart toben die Zweikämpfe, auch die beste
Ehefrau aller stürzt sich ins Getümmel. Bis nach kurzem, heftigem Infight sich
der Pulverdampf erhebt. Die Fronten sind klar, die beteiligten Parteien konnten
sich zu einem trügerischen Frieden zusammenraufen, bis zum nächsten Mal.
Vielleicht schon morgen auf dem Pooldeck. Frieden, man lächelt. By the Way:
Lächeln ist die schönste Art einem Gegner die Zähne zu zeigen!Die beste Ehefrau aller bekennt sich zum Hang als Badenixe, ich bemühe erstmal den
Fotoapparat. Nach und nach führen mich meine Erkundungen von einem zu anderen
Strandende. Kurz gesprochen, dieser Strand ist nicht riesig, er besticht eher
durch Qualität als Quantität. Die Bedienung des Ypsilon Ressorts ist präsent,
jedoch nicht aufdringlich. Der Preis für das uns feilgebotene Lagerbier war mit
ungefähr vier Euro in einer Kategorie die wir durchaus als bezahlbar empfanden.
Das im Preis enthaltene Essen ist keine kulinarische Höchstleitung, eher
unteres Mittelmass, jedoch durchaus Schmackhaft. Nichts zu bemäkeln. Weiterhin
im Preis sind zwei Softdrinks und eine Obstauswahl enthalten. Letztere genossen
wir nicht selbst, sah aber ebenfalls durchweg gut aus. Die beste Ehefrau aller
waren rundum zufrieden. In der letzten Stunde, der Aufenthalt war auf insgesamt
fünf beziffert, bedeckte sich der Himmel. Dies gehört zwar zu den
bemerkenswerten, jedoch nicht zu den Dingen die wir unserem Reiseveranstalter
(TUI) ankreiden. Die dunklen Wolken trübten unsere Freude an der gelungenen
Erkundung der Insel nicht. Der während der Rückreise einsetzende Regen zeigte
zum Aussteigen Einsicht, wir konnten trocken das Schiff erreichen. Am frühen
Abend jedoch öffneten sich ein weiteres Mal die Himmelschleusen, doch auch
dieser Umstand gehört nicht zu den Umgebungsvariablen die wir beanstanden.xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Auf einer Überführungsfahrt sind Seetage wie der heutige dazu gedacht Seemeilen auf
den Tacho zu bekommen, also Strecke machen. Ergo bestens dazu geeignet zu
entspannen. Die beste Ehefrau aller gerne um ein wenig mehr Farbe auf die Haut
zu bekommen, ich häufig um Fotos zu sortieren oder am launigen Reisebericht zu
schreiben. Selten, eher sehr selten, kommt es dann zu Begegnungen der
besonderen Art. Während dieser Reise sollten wir häufiger als sonst an solchen
Begegnungen teilhaben dürfen. Sobald der Schlachtruf: Delphine, irgendwo an
Bord erklingt, bewegt sich die Corona in Richtung eben der Person die den oder
die Delphine gesichtet haben will. Häufig zu spät, dass liegt in der Natur der
Dinge, schauen die meisten dann lediglich ein wenig belämmert ins Wasser. Noch
seltener gelingt es einen der frei schwimmenden am Schiff vorbei ziehenden
Kollegen auf ein Foto zu bannen. Der besten Ehefrau aller ist es gelungen, wenn
auch nicht gleich am ersten Tag.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Glückes Geschick und eine schnelle Hand waren
hilfreich, hatten wir doch bereits am ersten Seetag von unserer Kabine aus die
herrliche Aussicht auf springende Delphine. Aus gut unterrichteten Kreisen ist
bekannt geworden das Delphine sich in diesen Gewässern besondern heimisch
fühlen. Heute leider noch nicht, aber könnte ja noch. -
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Zweiter
Reisetag. 23. März 2017, Port Klang / Kuala LumpurAm späten Nachmittag, ca 16:00 Uhr erreichen wir Port Klang. Port Klang liegt in
the Middle of nowhere! Auf der einen Seite Industrie, auf der anderen Seite
Mangrovenwald.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ratz Fatz hat der Kapitän die Mein Schiff angelegt und wir
durfen von Bord. Ein wenig Zeit ist noch bis 18:10 Uhr, dann soll unsere Tour
durch nächtliche Kuala Lumpur beginnen. Kuala Lumpur soll, so unser Erklärbär,
im übrigen schlammige Flußmündung bedeuten. Die beste Ehefrau aller und ich
sind beeindruckt haben diese Aussage jedoch nicht überprüft. Unser Guide, ein waschechter
Malaysier, erklärt uns ein wenig vom Leben in und um Malaysia. Malaysia gibt es
seid knapp 60 Jahren, vorher war es eine englische Kolonie. Die Zeitzeugen sind
unübersehbar. Der Vortrag hätte interessant sein können, aber leider war unser
Guide nur bedingt der deutschen Sprache mächtig. Aus den geplanten 75 Minuten
zur Innenstadt sind dann doch 90 geworden, die Rush Hour hat uns ereilt. Es
geht hinauf zum KL Tower, dem Fernsehturm.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Erster Fotostop. Am Fuße des Turms angelangt fragen wir uns welches Fest Kuala Lumpur
gerade begeht. Einige Bäume und Sträucher sind mit bunten Lichterketten
verziert, fast wie Weihnachten.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Turm erstrahlt in einem giftigen grün, wir
entern auf.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Aussichtsplattform soll eine gigantische Aussicht bieten. Ist
auch so, aber … Für Fotos so gut wie ungeeignet da von rückwertig beleuchtet,
mal wieder schade. Immerhin ist der Blick über die Stadt wirklich sehenswert,
wenn auch nur bedingt in Bilder zu digitalisieren.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wieder zurück auf dem Boden, dürfen wir das Farbspiel der Turmbeleuchtung bestaunen. Für uns Quasi ein
Nebenprodukt aber durchaus reizvoll.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Unser Resümee:
Die beste Ehefrau aller und ich können einige sehr schöne Impressionen erhaschen, sind aber nicht völlig
begeistert.Die Petronas auch Twin-Towers genannt stehen als nächstes auf dem Programm, für uns das erklärte Ziel und Highlight!
Zweiter Fotostop. Busstop, Ausstieg links, links über die Straße, einige Schritte in
den kleinen Park. Gigantisch wachsen die beiden Türme vor uns in den Himmel,
kratzen scheinbar an den Wolken. Die in schwindelnder Höhe montierte
Verbindungsbrücke zwischen den Türmen sieht grazil aus. Strahlend beleuchtet
dominieren die zwei Giganten die Nacht. Das Bild der Himmelszwillinge brennt
sich in unsere Köpfe. Alleine für diesen Anblick haben sich die Strapazen der
langen Anreise von Deutschland gelohnt. Mal wieder ein kleiner Augenblick für
die Ewigkeit. Die beste Ehefrau aller und ich sind schwer begeistert.xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
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Zeit wir müssen zurück zum Bus. Weiter zum Friedensplatz.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dritter Fotostop. Nach dem Erlebnis an den Twin-Towers fällt es schwer Worte zur
Dletzten Attraktion zu finden. Die Gebäudefronten, wieder zeigt sich der Stil
der ehemaligen Kolonialherren, sind durchweg hübsch anzuschauen und
entsprechend fotogen. Dieser Halt war, wie bereits geschrieben, nicht unser
Favorit aber trotzdem sehenswert.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Weiter ging es mit dem Bus durch die Stadt. Am Bahnhof gab es leider keinen Stop, aus
dem vorbeifahrenden Bus konnten wir kein Foto erhaschen. Schade, soll auch im
Kolonialstil von englischen Konstrukteuren erbaut worden sein.Resümee:
Diesen Ausflug, wir haben mit TUI gebucht, sollte man unbedingt bei Nacht
machen. Wie bereits beschrieben ist der Anblick der Twin-Tower ein echter
Hingucker und für uns das absolute Muß in Kuala Lumpur!Nach Rückkehr wurde dann im gewohnten Kreise - nein, Anke und Guido waren noch nicht da -bei ausreichend schmackhafter Getränke der Ausflug erörtert.
xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Wir hatten an diesem Abend noch viel Spaß mit unserem "Krabbelkäfer", aber dies sei den Insidern wirklich vorbehalten.
Dritter Reisetag 24.03.2017, Port Klang
Schon am Abend in Kuala Lumpur zeichnete sich das beginnende Drama ab! Die beste Ehefrau aller, angezapft von einem liederlichen Insekt, litt an einem stark
geschwollenem Fuß. Laufen war ohne Schmerzen nicht möglich, weswegen wir auf einen Ausflug verzichteten. Vorgenommen hatten wir uns eine private Erkundung,
war allerdings nicht machbar. So blieb nur das Schiff mit seinen Annehmlichkeiten und ein kleiner Bummel durch die Geschäfte im Terminal.Vierter Reisetag 25. März 2017, Seetag
Von Seetagen gibt es in der Regel nicht viel zu berichten, außer das die beste Ehefrau aller und ich an sonnigen Tagen den Aufenthalt im Schatten vorziehen.
Wir hatten einen sehr sonnigen Tag auf See und entsprechend waren die Sonnenliegen um 11:00 Uhr bereits alle vergeben. Das ist nicht weiter schlimm,
bringt mich aber an den Punkt eine der seltsamsten Gestaltwandlung, auch Metamorphose, zu beschreiben.Ausgangspunkt ist der wahrscheinlich allen bekannte Hai, allerdings ein weißer Hai. Trivial
auch bekannt als der gemeine hellhäutige Passagier, der noch nicht an
Sonneneinstrahlung gewöhnt ist. Diese Spezies, mal mit mal ohne Sonnenschutz
hat, wie von uns beobachtet, häufig den Hang zu Selbstüberschätzung! Wobei
diese Selbstüberschätzung sich auf sehr genau einen Umstand reduzieren läßt –
die Zeit. Die Zeit die ein noch nicht an die Sonne gewöhnter Mensch in der
Sonne verbringen sollte! Der geneigte Leser beachte bitte den von mir
verwendeten Konjunktiv. Endpunkt der Metamorphose ist ein Indianer, also ein
Ur-Einwohner Amerikas, Umgangssprachlich auch Rothaut genannt. Die Sonne brennt
vom Firmament, der Sonnenhungrige schmort im eigenen Saft. So vollzieht sich
unter den Strahlen der gleissenden Sonne die wohl seltsamste Metamorphose
dieser Erde, vom Weißen Hai zum Indianer. Aua! -
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Erster Reisetag. 22. März 2017
Nach dem langen Flug sind die beste Ehefrau aller und ich froh ein paar Schritte laufen
zu dürfen. Doch die gefühlten 35° im Schatten hauen uns quasi um. Nützt ja nix,
Hackenporsche gesattelt auf zum Bus. Der ist zwar klimatisiert, aber verdammt
eng bestuhlt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nur ein halbes Stündchen später, Singapur ist im Übrigen eine
sehr grüne Stadt, erreichen wir den Hafen. Apropos grün. Der Umstand das
Singapur sehr grün ist, ist sicherlich auch durch die Tatsache das es hier
häufiger Niederschlag, in Form von Regen herrscht.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Am Liegeplatz angelangt finden wir das Goldstückchen mit der Hamburger Attitüde, die Mein Schiff 1!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach einem freundlichen in die USB-Kamera grinsen, Zahlungsmittel der Reise
festlegen, dürfen wir endlich an Bord. Unsere Kabine 4144, wir haben diesmal
ein Fenster, ist nah am Fahrstuhl C gelegen. Indes ist die Lage im 4. OG nicht
so ganz zufriedenstellend, das Maschinengeräusch ist deutlich hörbar.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Koffer?
Nein, noch nicht da. Doch die beste Ehefrau aller hat ja vorausschauend
geplant, unser Handgepäckskoffer ist für alle Eventualitäten gepackt. Also
kurze Hosen und leichte Shirts, für den zu erwartenden Sommer, genauso wie
Bergwanderschuhe, falls es Schnee gibt, und Südwester gegen die tropischen
Stürme. Deswegen hat das Ding kaum in die Handgepäcksklappe gepaßt!Wir entern auf Deck. Vom Seestern, vierte Etage, geht es nach oben auf das
Pooldeck. Die Unverzichtbar hat schon geöffnet, dass erste kühle Getränk zischt
die Kehle hinab – lecker! Lang unterdrückte Bedürfnisse finden Befriedigung,
die beste Ehefrau aller stöhnt wollüstig auf, der erste Glimmstengel nach über
24 Stunden!xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Mir juckt es im Fotofinger und auch die Füsse wollen auf
Wanderschaft. Der erste Rundgang auf dem Schiff, hinauf auf Deck 12. Steuerbord
voraus das Marina Bay Sands. Hammer, muss man gesehen haben! Die Fotomaschine
läuft, Bild um Bild landet auf Zelluloid. Weiter zum Bug. Der Ausblick wird
immer besser. Der Vergnügungspark am Fusse des Marina Bay Sands mit dem zweit
größten Riesenrad, der Marina Flyer, der Welt. Ganz großes Kino! Überhaupt ist
die sich bietende Skyline mehr als sehenswert. Möchte wissen was der Architekt
verdient hat, könnte mir auch gefallen. Wir verweilen noch ein wenig an der
Bar, geniessen das eine oder andere Getränk und die sommerlichen Temperaturen.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die einsetzende Dämmerung verdeutlicht einen anderen Vorzug unseres Dampfers. Hoch
ragt das Schiff über die Stadt zu unseren Füssen, Licht aus Spots an! Von
unserem erhöhten Aussichtspunkt haben wir einen grandiosen Blick Farb- und
Lichtspiel. Alles überstrahlend zeichnen sich die drei Säulen des Marina Bay
Sands mit dem von ihnen getragenen Schiff vor dem langsam dunkler werdenden
Firmament ab. Die Lightshow der Marina Bay Garden Towers ist deutlich zu
erkennen, daneben das Riesenrad. Mein Fotoauslösefinger ist beinahe wund, der
Film fast voll, die Nacht bricht herein. Die beste Ehefrau aller am Arm stürzen
wir uns ins Nachtleben. Für Morgen ist die Erkundung der Stadt angedacht.xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Wir haben wieder die Nacht zum Tag gemacht¹ Die Nacht war kurz ein Kaffee sorgt für Linderung der
Nachwirkungen. Dieter und Brigitte sind spät dran, ihre Nacht war nicht nur
kurz sondern auch noch laut. Die 69 Dezibel können wir wohl nicht toppen! Mit
einer knappen Stunde Verspätung geht es dann aber doch los. Auf dem langen Weg
Richtung Ausgang treffen wir auf Ha-Gü. Der hat seinen Ausflug verschlafen und klinkt
sich kurzentschlossen bei uns ein. Ergo sind wir fünf und brauchen ein
Großraumtaxi. Kaum aus der Abfertigungshalle raus, die örtlichen Behörden sind
etwas nervig, warten in der Tat drei Großraumbeförderungsmittel auf uns. Der
Preis, zwei Stunden für 120 malaysische Dollar, ist verhandelbar wir bezahlen
100. Auf geht’s zum Marina Bay Garden.xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Erster Fotostop. Herrschte am Anreisetag noch der Regen vor, so ist es heute sonnig.
Sehr sonnig, fast schon etwas zu sonnig für große Erkundungen. Aber nicht meckern,
zeigt sich Singapur doch heute von seiner schönen Seite. Raus aus dem Wagen, in
15 Minuten wieder hier. Wir sind sehr angetan von den Trichtern die mit Brücken
miteinander verwoben sind. Im Hintergrund omnipräsent das Marina Bay Sands. Von
unserem Driver, Mathew, erfahren wir das dies hier so eine Art
Naherholungsgebiet ist. Die Anlage ist sehr sauber und gepflegt, schade das so
wenig Zeit ist. Weiter zur Marina Bay.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Zweiter Fotostop. Auf der linken Spur zu fahren ist doch immer wieder eine Eröffnung,
aber Mathew kennt seine Stadt und ist das gewöhnt. Er erklärt auf Nachfrage
gerne was wir gerade wo sehen, wer allerdings der englischen Sprache nicht
mächtig ist hat verloren. An China Town ging es leider nur vorbei, sah gut aus
nächstes Mal mehr Zeit einplanen. Mathew meinte lakonisch um alles zu sehen
bräuchten wir bestimmt 5-6 Tage. Als wir halten ist der besten Ehefrau aller
und mir zunächst nicht ganz klar warum. Nachdem wir den Durchgang passieren
nach links schwenken, streng nach Anweisung von Mathew, wird klar was uns hier
erwartet. Auch hier wieder riesengroß das drei Türme Hotel, nur diesmal von der
anderen Seite. Vor uns der See des Marina Bay links von uns ein wasserspeiender
Löwe. Hübsch haben die es hier! Schnell sind die vereinbarten 20 Minuten um,
wir müssen zurück. Nächster Halt Indischer Tempel.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dritter Fotostop. Wir sind in Little India. Eingeplant hat Mathew für uns eine Minute
zum Fotografieren des Tempels, daraus sind mal bummelig 10 bis 15 geworden. Der
Tempel, entspricht meinem Klischee, bunt, eher sehr bunt, ich möchte behaupten
schreiend bunt. Motive gibt es ergo reichlich. Wer nicht so auf schreiend bunte
Farben steht sollte schnell weiter scrollen. Die beste Ehefrau aller und ich
fanden es gut, ist halt eine völlig andere Religion.xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von Kunstwerken einstellen, an denen Du keine Nutzungsrechte hast.)
Nachdem wir alle indischen Gottheiten, oder was immer da sonst noch dargestellt ist, abfotografiert
hatten, ging es zurück. Schon von weitem war klar – kein Mathew in Sicht! Der
hatte uns auf der Abbiegespur heraus gelassen und konnte dort selbstredend
nicht so lange verweilen. Zwei Minuten später konnten wir ihn zurück begrüßen,
er war nur mal um den Block.
Das Raffels, ein Hotel ich würde behaupten alter englischer Stil, ob das an den
früheren Besatzern liegt? Leider ist ausser einem hübschen größtenteils in weiß
gehaltenen Bauzaun nichts von dem Gebäude zu erkennen. Schade! Ergo kein Stop,
die zwei Stunden sind auch schon fast vorbei. Mathew setzt Dieter und Brigitte
am Park ab, sie wollten noch ein wenig lustwandeln, wir fahren zurück zum Hafen.Resümee:
Singapur ist definitiv eine Reise Wert, wäre der Weg nicht so weit würden wir
hier gerne häufiger sein. Der weitere Abend plätschert an uns vorbei, das
Auslaufen haben wir fast verpasst. Ausparken kann er also auch unser Kapitän. -
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Anreise.
21.03.2017Berlin,
Berlin – wir fahren nach Berlin!Was kann ein Tag schon bringen der mit aufstehen anfängt? Vieles! Heute wissen wir
wofür wir aufstehen, heute geht es los. Oder mit anderen Worten: On the Road
again, auf dem Tripp nach Singapur.Zeit 6.42 Uhr Kaffee ist das Lebenselixier der Stunde. Nochmal kurz unter die
Dusche, die beste Ehefrau aller zieht es vor nur die Haare zu machen.
Rasierapparat in den Koffer, Koffer schließen, wo sind die Schlüssel? So zu das
Ding! Nur noch die Treppe runter damit – nur noch? Hätte vielleicht hinterher
duschen sollen, egal. Die beste Ehefrau aller föhnt entspannt ihre Haare …
Geschafft, die beiden Schrankkoffer sind ohne größere Blessuren (meinerseits)
die Stiege hinunter gelangt. Stolz verkündet die beste Ehefrau aller beim
wiegen: Da ist noch Luft nach oben! Bei mir ist die Luft weg.Mittlerweile ist es nach 8:00 Uhr, wir geraten leicht ins taumeln. Alles nochmal überprüft,
sind die Fenster zu, der Herd aus, die Heizung gedrosselt? Check, check, check.
Jeder geht nochmal aufs Klo – dann ist die Abmarschbereitschaft hergestellt.
Der Weg zur U-Bahn, nur lächerliche 7 Minuten. Die beste Ehefrau aller bewegt
das Handgepäck, der größte Esel aller den kläglichen Rest! Zwei winzige
Gepäckstücke, einer 15 der andere 20 Kilöchen. Ich sollte mehr Sport treiben!
Doch auch diese Hürde nehmen wir bravourös, nächster Stop Hamburg Hauptbahnhof.
Wir verbreiten unsere Ladung in einer Ecke der Bahn, eine quatschige Dame trägt
zu unserer Unterhaltung bei. Oh nee, die hat mir gerade noch gefehlt. Doch,
nach Murphies Law, geht ja bekanntlich alles schief was schief gehen kann! Eine
Horde Erstklässler stürmt den Wagon. Tagesausflug nennt man das wohl. Die
Quasselstrippe und die beste Ehefrau aller sind angetan von der jugendlichen
Frische der 1c, ich nicht! Nein, ich bin kein Kinderhasser, aber mal Butter bei
die Fische, hätte ich sonst diese Sätze formulieren können?
Hauptbahnhof, es ist 9:45 Uhr. Die Frisur sitzt, die Rolltreppe ist ausgefallen! Hatte die
beste Ehefrau aller nicht gesagt wir nehmen den Aufzug? Die Treppe zieht sich,
meine Arme auch. Wie war das doch gleich mit Sport? Erreicht das Gleis mit Müh
und Not, der Koffer lebt, der Kerl fast tot! Unser stählernes Roß fährt heute
ausnahmsweise von Gleis 7. Da steht der Kumpel aber nicht dran. Auf Nachfrage
erklärt uns eine junge Dame von der Bahn, nennt sich das Bahnbedienstete?, der
Zug fährt Ausnahmsweise von Gleis acht. Das ist großartiger Weise am gleichen
Bahnsteig gegenüber. Da nuschelt der Lautsprecher eine Durchsage, die beste
Ehefrau aller und ich verstehen aber nur Bahnhof. Die zweite Klasse rauscht an
uns vorbei, für die erste hat es nicht gereicht, also fix hinterher. Beinahe
wären wir über zwei Bahnbedienstete gestolpert, alles hat seinen Grund, die
eine Dame erklärt genervt das dieser Zug nicht nach Berlin fährt. Welch ein
Chaos! Der nächste ICE hält Einzug. Wie könnte es anders sein, die zweite
Klasse ist im vorderen Teil war beim ersten Zug ähnlich nur kommt der jetzige
aus der anderen Richtung. Klasse! Im Schweinsgalopp, wir sehen schon die Rücklichter,
hinterher. Die beste Ehefrau aller und ich ergattern sogar einen Sitzplatz mit
Tisch. Unglaublich aber wahr. Was mich dazu animiert Reisebericht zu schreiben.Ein Seefahrt die ist lustig eine Seefahrt die ist schön …
Darum, weil eine Seefahrt lustig ist, machen die beste Ehefrau aller und ich die so
gerne, aber Bahn fahren ist L a n g w e i l i g. Ich denke ich mache mal ein
Nickerchen.Berlin, die Hauptstadt empfängt uns mit leichtem Nieselregen. Die beste Ehefrau aller
und ich chartern Ali. Ali heißt im wahren Leben wahrscheinlich Mustafa oder
Ütztürk und ist seines Zeichens Droschkenchauffeur. Diese Droschke bringt uns
mehr oder weniger sicher zum Airport Berlin Tegel. Im Punkto Sicherheit war
unser Ali nämlich nicht gerade eine Eröffnung. Die beste Ehefrau aller sprach
von Blut und Wasser geschwitzt! Jetzt noch knapp zwei Stunden dann dürfen wir
einchecken. Die Freunde der typischen Berliner Currywurst dürfen sich auf den
Flughafen freuen, hier gibt es in einem alten S-Bahnwagon Wurst und kalte
Getränke. Prost!Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Für alle die etwas Geld sparen wollen gibt es aber auch den Linienbus. Kostet nur
2.80 Euro und fährt alle 10 Minuten. Irgendwann war die Wartezeit, andere
nennen es rumhängen, vorbei. Mal wieder in die Schlange einreihen und einchecken.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Flieger von Qatar Airways bietet erstaunlich viel Platz und das obwohl wir
quasi auf dem Flügel saßen.
Eine Sache war dann aber doch nicht so doll. Mein Fußbereich war nur halb so groß wegen irgend so einem Kasten,
sind ja nur sechs Stunden. Genau diese sechs Stunden später ist umsteigen in Doha. Die 60 Minuten
zum wechseln klingen viel, ist es aber nicht. Die beste Ehefrau aller war genervt, ich sag nur Rauchentzug!Hatte ich behauptet der Flieger bietet viel Platz? Der neueste Sprössling der Airbus
Familie erwartete uns, ein wahres Raumwunder. Ein funkelnagelneuer A 350 in der
extra long Version sorgte für den weiteren Transport.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auf nach Singapur! Um15:15 Uhr Ortszeit, die beste Ehefrau aller und ich sind schon über 24 Stunden
unterwegs, kommen wir in Singapur an.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Selbstverständlich haben wir, wie sollte es anders sein, den langsamsten Beamten zur Bearbeitung. Gähn …
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Sooooo tolle Bilder, ich bin hin und weg.
Leider werde ich die letzten Tage von Euch nachlesen müssen, unsere Koffer sind gepackt, morgen geht`s auf nach Singapur um unser Schiff nach Dubai zu bringen.
Genießt Eure Tage, ich freu mich schon darauf, nach unserer Rückkehr die Bilder zu sehen.Liebe Grüße
Anke -
Danke für die lieben Wünsche für unseren Urlaub, wir bringen Euch die MS 1 sicher und heile nach Dubai. Unsere Koffer sind gepackt, morgen früh um 10.00 gehts auf nach Berlin. Der Flieger soll um 17.15 abheben.
Leider werden wir keine von Euch mehr kennenlernen, unser Rückflug geht schon um 6.30 Uhr. Ich wünsche Euch eine tolle Reise, genießt die Zeit und das Schiff.LG Anke
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Koffer fertig, alles nochmal gecheckt, abreisebereit. Wir freuen uns, Euch alle bald persönlich kennenzuleren.
Allen einen guten Flug, bis Mittwoch
LG Anke und Christian -
@ DerFranke
Wir geben unser Bestes
und bringen Euch die MS 1 heil nach Dubai. Freut Euch auf Eure Reise, wir haben sie im letzen Jahr gemacht, es war soooo schön. -
@ Ingelar
Dankeschön
wir sind schon am Koffer packen -
Wir haben in Dubai alles in US-Dollar bezahlt, war kein Problem.
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Noch ein kleiner Tipp, fotografiert Euren Taxifahrer, uns ist es im letzten Jahr passiert, dass wir das Taxi nicht wiedergefunden haben, weil der Parkplatz sehr groß ist und sie Dich direkt vor der Moschee absetzen, das Taxi aber umparken. Uns hat das Foto geholfen, unseren Fahrer wiederzufinden, weil "man kennt sich" als Taxifahrer

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Die Taxifahrer sind vorbereitet, sie haben mehrere Gewänder im Kofferraum, sind auch frisch gewaschen. Die Moschee ist sehr sehenswert, ich wünsch Euch allen viel Spaß
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" Für die Moscheebesichtigung brauchen die Frauen ein großes Tuch, dass man sich um locker um den Kopf legen kann. Es wird hier nicht so eng gesehen, wie in Abu Dhabi. Die Damen sollten aber entweder lange Hosen oder einen langen Rock anziehen und die Arme bedecken."
Das stimmt nicht ganz, unser Taxifahrer hat mich im letzten Jahr noch "umgekleidet", damit wir Zugang zur Moschee bekommen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das ist der Dresscode

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Ein kleines Jäckchen kann nicht schaden, ansonsten ist dort Sommer mit Temperaturen von immer über 25 Grad. Ne Jeans und ne Jacke hat man ja vom Flug noch dabei. Ich hab die Temperaturen beobachtet, es ist nie unter 25 Grad nachts.
Bis nächste Woche :freude:
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@ Kirschbaum
Klar doch, uns und Knut findet Ihr gerne an der Unverzichtbar. Wir hatten auch schon ein Treffen mit den Forenmitgliedern hier avisiert, Auslauftag 21.00 Uhr an der Unverzichtbar. Wir bringen Knut mit, dann sollten wir zu finden sein
Wir freuen uns darauf, Euch alle kennemzulernen.LG Anke
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Die beste Ehefrau aller und Knut sind schon ganz aufgeregt. Knut kompensiert das recht gut, aber er hat ja auch eine Menge Zuhörer. Die kennen nur Weihnachten und lauschen völlig gebannt Knuts Erzählungen von der weiten weiten Welt. Elchschulung sozusagen! Keine 10 Tage mehr dann geht es los!
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@Cobupu
Oh nein, da hab ich nicht aufgepasst
aber jetzt ist es gerichtet, danke für den HinweisLG Anke
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Da wir ja erst am 6.4. von unserer Reise zurück kommen, werden wir Knut dann auch noch mitnehmen zum Hamburger Forentreff. Die Elbphilharmonie hat er glaube ich noch nicht gesehen.
Vielleicht will er ja noch ein Hamburger Jung werden
Im Augenblick verkürzt er sich die Wartezeit bis zur Abreise und spielt mit seinen Kumpels, die schnell aus der Weihnachtskiste wieder rausgeklettert sind, als sich sein Besuch ankündigte.