Ja, so schnell kann es gehen. ![]()
Hätte ich auch nicht gedacht, besonders bei TC nicht.
Über die Preise für Alleinreisende diskutiere ich nicht mehr. Ist ja eh sinnlos. ![]()
Ja, so schnell kann es gehen. ![]()
Hätte ich auch nicht gedacht, besonders bei TC nicht.
Über die Preise für Alleinreisende diskutiere ich nicht mehr. Ist ja eh sinnlos. ![]()
Ahoi zusammen!
Meine 2. Hochsee-Kreuzfahrt bei TUI Cruises steht an. Heute spontan geschaut, was gefunden, spontan gebucht.
Wenn nix dazwischen kommt, gehe ich im März 2025 - 11 Jahre nach meiner TUI Cruises Premiere - wieder an Bord der MS-Flotte.
Es ist die MS 5. Ich kenne nur die alte MS 2 (Mein Herz). Jetzt bin ich mal gespannt, was mich diesmal erwartet.
Die Route fahre ich jetzt zum 3. Mal, aber hier geht es mir speziell um das Schiff. Ich habe mir sogar eine Balkon-Kabine gegönnt, weil es mal ausnahmsweise bezahlbar war. ![]()
| Tag | Datum | Hafen | von | bis |
| 1 | 06.03.2025 | Santa Cruz (Teneriffa) | --:-- | 23:00 |
| 2 | 07.03.2025 | Seetag | 00:00 | 00:00 |
| 3 | 08.03.2025 | Funchal (Madeira) | 07:00 | 22:00 |
| 4 | 09.03.2025 | Seetag | 00:00 | 00:00 |
| 5 | 10.03.2025 | Santa Cruz (La Palma) | 08:00 | 18:00 |
| 6 | 11.03.2025 | Las Palmas (Gran Canaria) | 08:00 | 19:00 |
| 7 | 12.03.2025 | Arrecife (Lanzarote) | 08:00 | 18:00 |
| 8 | 13.03.2025 | Santa Cruz (Teneriffa) | 04:30 | --:-- |
Die Vorfreude kann beginnen.
Mit Sicherheit das Auslaufen aus New York. ![]()
Bleibt unvergessen.
Ich war bisher nur auf einem Treffen: Trier.
War echt Klasse. Viele nette Leute kennengelernt. ![]()
Es war ein schöner Tag. Und auch schon wieder so lange her.
Tag 5 - Lugano - 05.08.2024
Die Reise war offiziel beendet. Doch ich gab mir selber noch einen "Nachschlag" in Lugano. Erneuter Hotel-Wechel. Nach dem Frühstück machte ich mich erst mal auf dem Weg zum Bahnhof, um mein Gepäck zu deportieren. Mit der Seilbahn fuhr ich zum Bahnhof. Die endet direkt im Untergeschoss gegenüber den Schließfächern. Optimal gelöst. Die Fahrt kosten 1,30 CHF.
Nachdem das erledigt war, zurück in die Stadt. Mit der Bimmelbahn machte ich eine Stadtrundfahrt. Die dauerte 40 Minuten. Zurück am Ausgangspunkt suchte ich mir jetzt ein Lokal. Es war inzwischen Mittag, und ich bekam Hunger. Für eine warme Mahlzeit stand mir nicht der Sinn, so entschied ich für einen Salat. Nach dieser Stärkung ging es weiter am Seeufer. Vorbei am, wo ich später eincheckte.
Unter dem Schutz der Bäume lief ich am Seeufer entlang.
Irgendwann hatte ich genug. Nun zurück. Es war kurz nach 15 Uhr. So konnte ich nun im Hotel einchecken. Ich hatte ein Einzelzimmer im 4. Stock mit Seeblick.
Nach einer kurzen Rast ging es zum Bahnhof. Mein Gepäck holen. Da die Aufbewahrungsdauer in Schließfächern in der Schweiz auf 6 Stunden begrenzt ist und ich diese gerade überschritten habe, musste ich 4 CHF nachzahlen, so dass ich für da Fach insgesamt 12 CHF berappen musste. Erfahrungswerte für das nächste Mal. Zurück im Hotel erst mal unter die Dusche und umziehen. Ich war so erledigt, dass ich den Rest des Abends auf dem Balk "chillte". Ich hatte echt keine Lust mehr, noch einmal auf Tour zu gehen. In Gedanken ließ ich diese tolle Reise Revue passieren.
Tag 6 - Lugano - 06.08.2024 - Heimreise über den Gotthard, Zürich, Konstanz und die Schwarzwaldbahn
Und damit war der Kurztrip auch schon wieder vorbei. In Lugano brach der Tag an.
Nach dem Frühstück machte ich auf dem Weg zum Bahnhof. Ich hatte mir Zug um 8 Uhr für die Rückreise ausgesucht, da ich ja über Zürich und dem Bodensee heimfahren wollte, was mehr Zeit in Anspruch nahm. All zu spät wollte ich auch zu Hause nicht ankommen. Der IC 2 nach Zürich fuhr um 8:02 Uhr von Lugano ab. Da der GBT noch immer gesperrt ist, ging es über die Gotthard-Panorama-Strecke. Ich hätte mir dies allerdings nicht angetan, für 20 Minuten auf einer Länge von 57 km im Berg zu verschwinden. Dafür bietet diese Bergstrecke einfach zu viel. Ich ärgere mich immer noch, dass ich bei der Hinfahrt dem LBBT den Vorzug gegeben zu haben.
Die Fahrzeit dauerte 2 h 53 min. Durch den neuen Ceneri-Basistunnel über Bellinzona, Airolo, Göschenen, an der berühmten Kirche von Wassen vorbei, am Vierwaldstätter See, Arth-Goldau, am Immensee vorbei, Zug ging es nach Zürich. Es machte heute wirklich Spaß, Zug zu fahren. Alles perfekt.
Um 10:55 Uhr erreichten wir Zürich. Um 11:35 Uhr hatte ich Anschluss mit dem IR 75 nach Konstanz. Gleis 31. Das musste ich erst suchen gehen. Es ging unterirdisch in Zürich ab. Um 12 Uhr 55 erreichten wir Konstanz.
Um 13:39 Uhr ging es von Konstanz weiter. Und man merkte direkt, dass man wieder mit der DB unterwegs war. Am RE 2 (Schwarzwald-Express) fehlte ein Wagen. Ab Offenburg wurde es dann richtig "kuschelig" im Zug. Pendler, Ausflügler mit und ohne Rad, Reisende, die eigentlich mit einem ICE fahren wollten, der aber wegen hoher Eingangsverspätung nicht in Offenburg hielt. Kurz vor 17 Uhr war ich in Karlsruhe. Erst mal die App checken, wie es weiter geht. Die S-Bahn nach Mannheim war gerade weg, die nächste um 17:24 Uhr fiel aus. Der nächste Zug sollte um 17:46 Uhr gehen. Doch ich hatte Glück und erreichte noch den RE nach Neustadt/Weinstr über Landau/Pf, weil dieser ebenfalls eine Eingangsverspätung von 15 Minuten hatte. So konnte ich gleich weiter und konnte noch Zeit sparen, da ich den ganzen Bogen über Mannheim auslassen konnte. Um 17:16 Uhr ging es weiter, eine Stunde später war ich in Neustadt/Weinstr. Dort konnte ich in den RE 1 nach Saarbrücken umsteigen. Um 20:26 Uhr war ich in Völklingen, wo ich schon erwartet wurde. Kurz vor 21 Uhr war ich wieder zu Hause.
Fazit: Es war eine unglaublich interessante und schöne Reise, die Rahmenbedingungen haben alle gepasst, das Wetter hat mitgespielt. Auch gab es diesmal deutlich weniger Stress mit der DB. Jederzeit wieder.
Abendlicher Spaziergang durch Lugano bei mehr als 30°C. Das Hotel liegt sehr zentral. Direkt beim Busbahnhof. Der Fußweg zum Seeufer beträgt max. 5 Minuten.
">
Ciani-Parc
">
">
Nach einem ausgiebigen Spaziergang im Park konnte ich nicht mehr. Die Schwüle machte auch einem wirklich zu schaffen. Ich wollte nur noch ins Hotel. Erholsamer Schlaf war angesagt.
Ich hoffe, dass ich morgen den Rest schreiben kann.
Das hat heute auch wieder mal nicht so geklappt, wie ich das wollte. ![]()
Bin diese Strecken schon mehrmals gefahren ( mit Motorrad
)
Bestimmt auch cool!
Das kannst Du auch ganz locker allein organisieren. So schwer ist das nicht. Der Reiseveranstalter war wirklich Klasse, aber so werde ich das nicht wieder machen. Das ist keine Kritik, sondern Erfahrungswerte, die ich jetzt gemacht habe. Und die gebe ich gerne weiter. Warte mal den Bericht ganz ab, werde im Fazit was dazu schreiben. Übrigens: ich bin leider schon wieder zu Hause. Ich hätte gerne noch ein paar Tage mehr gehabt.
Tag 4: 04.08.2024 - Bernina-Express - St. Moritz - Tirano/Italien
Auch heute war ich wieder gegen 6 Uhr auf den Beinen. Von der Terrasse hatte ich einen tollen Blick auf den St. Moritz-See bei Sonnenaufgang.
">
Blick auf den St. Moritz-See vom Bahnhof
Nach dem Frühstück wurde ich gegen 8:45 Uhr vom Hotel-Shuttlebus zum Bahnhof gebracht. Der BEX (PE) 971 nach Tirano fuhr um 9:17 Uhr von Gleis 7. Auch hier wieder 1. Klasse. Im Gegensatz zum Glacier-Express ist der Bernina-Express kein eigenständiger Zug; die Panoramawagen werden an Allegra-Zweispannungstriebzüge angehängt; zudem hat auch der Zug auch kein Restaurant. Ist auch bei einer Fahrzeit von 2 h 35 min auch nicht nötig. Auch der Bernina-Express ist reservierungspflichtig: 33 CHF pro Person in der Sommersaison. Ich hatte meinem Platz # 22 im Wagen 11.
Pünktlich ging es los. Die Alpenüberquerung hatte begonnen. Von St. Moritz (1.822 m ü. M.), Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1928 und 1948, ging es ins italienische Tirano (429 m ü. M.), über den Bernina-Pass (2.258 m ü. M.). Die Strecke gehört seit 2008 zum UNESCO-Welterbe Verkehr.
In Alp Grüm auf 2.091 m ü. M. gab es einen Stop. 20 Minuten. Mit Blick auf den Palü-Gletscher und den darunter liegenden See Lagh da Palü.
Um 10:16 Uhr ging es weiter Richtung Tirano. Das Gefälle beträgt hier bis zu 70 %, fünf Kehrtunnels werden durchfahren, unzählige Viadukte. Es war einfach sensationell.
Vorbei am Miralago in 965 m. ü. M. im Puschlav-Tal.
Nun wurde es so langsam spannend. Wir näherten uns der Gemeinde Brusio mit dem weltbekannten Kehr-Viadukt. Auch schon die Anfahrt auf das Bauwerk war genial. In "Schlangenlinie" ging es auf die Brücke zu. In einer Doppelschleife wird dort ein Höhenunterschied von 100 m überwunden. Die Schaffnerin kam und teilte uns mit, dass wir in ca. 5 Minuten dort sind. Jetzt war alles im Zug "rechtslastig".
Weiter ging es Richtung Tirano. Der Zug fuhr jetzt teilweise als "Straßenbahn" durch die Orte. Einmal mussten wir kurz stoppen, weil Autos zu weit auf den Schienen standen. Gegen 11:20 Uhr erreichten wir Tirano. Hier hatte ich nun gut drei Stunden Zeit, ehe der Bernina-Panorama-Bus nach Lugano ging. An der berühmten Kirche fand ich ein nettes Lokal, wo ich zu Mittag aß. Ich "stärkte" mich mit einem Nizza-Salat und einem Getränk. Während des Essen fuhren zwei Züge vorbei. Unglaublich. Nach dem Essen hielt ich mich noch kurz an der Kirche auf, bevor ich mich Richtung Bahnhof aufmachte. Für großartige Unternehmen blieb jetzt keine Zeit mehr, zudem lagen die Temperaturen mittlerweile bei 36°C.
Die "Straßenbahn" vom Tirano:
">
Um 14:20 Uhr fuhr der Bernina-Express-Panorama Bus vom Bahnhofsvorplatz ab. Dieser Bus ist ebenfalls reservierungspflichtig. Die Fahrt für die 90 km Entfernung nach Lugano dauert 3 Stunden. Vorbei an den Weinbergen der Lombardei, Comer und Luganer See. Um 17:40 Uhr waren wir dann am Bahnhof in Lugano. Ich fuhr mit dem Taxi zum Hotel Zurigo, da ich einfach "platt" war. Die Taxifahrt kostete 25 CHF.
">
Das Hotel in Lugano liegt zentral am Busbahnhof. Damit war die Reise über den Reiseveranstalter offiziel vorbei. Ich hatte ja noch einen Tag in Lugano. Somit stand morgen erneut ein Hotelwechsel an.
">
Nach dem Zimmerbezug machte ich mich frisch. Kurze Pause, danach ein kleiner Spaziergang am Luganer See.
Der 1. Streckenabschnitt führte uns von Brig über Andermatt, durch den 15,4 km langen Furka-Basis-Tunnel, wodurch der Glacier-Express ganzjährig fahren kann. Dort gibt es auch eine Autoladestation. Weiter über den Oberalbpass (2.033 m ü. NN), der die Kantonsgrenze zwischen dem Wallis und Uri bildet, Disentis, durch die Rheinschlucht nach Chur.
Andermatt von oben
Fahrt zum Oberalppass
Am Oberalppass. Begegnung des GEX.
Nach kurzem Stop am Oberalppass ging es nun weiter Richtung Sedrun über Disentis nach Chur.
Anfahrt auf Disentis. Hier war ein Lokwechsel und ein Aufenthalt von 15 Minuten vorgesehen.
Danach ging es weiter nach Chur durch die Rheinschlucht, dem "Grand Canyon" der Schweiz.
Kurz darauf erreichten wir Chur im Kanton Graubünden. Hier erfolgte wiederum ein Lokwechsel. Das ging relativ zügig. Nun ein kurzes Stück zurück und dann waren wir auf der 2. Teilstrecke des Glacier-Express. Die Strecke ist 84 km lang. Es ging durch das traumhafte Engadin, über diie Albula-Bahn, die seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und auch vom Bernina-Express genutzt wird, sowie durch den im Juni 2024 neu eröffneten Albula-Tunnel II, der eine Länge von ca. 6 km hat und zwischen den Ortschaften Preda und Spinas liegt, sowie über das weltbekannte Landwasserviadukt bei Filsur.
Gegen 17:37 Uhr erreichten wir pünktlich St. Moritz. Damit war das Kapitel "Glacier-Express" abgeschlossen. Hier eine wieder eine Übernachtung, bevor es morgen mit dem Berina-Express nach Tirano geht. Im Hotel Soldanella. Mit Blick auf den St. Moritz-See.
Nach einer kurzen Rast ging es dann ins Dorf. Dort aß ich zu Abend. Noch ein kurzer Spaziergang, dann zurück ins Hotel. Ich war immer noch "fertig" von meiner "Bergbesteigung" in Zermatt.
Nach dem Auschecken zum Bahnhof. Das Hotel vom Reiseveranstalter lag gerade mal 5 Minuten von der Station entfernt.So konnte ich mir Zeit lassen. Am Bahnhof erlebte ich zum Abschluss von Zermatt die Geissenkehr 2024. Sieben Wochen werden täglich um 9 Uhr und 16:30 Uhr ca. 40 Schwarzhalsziegen durch Zermatt getrieben. Ein weiteres Erlebnis in Zermatt. Bis zum 16. August kann man dies miterleben.
Aufgrund der Unwetterschäden vom Juni war die Strecke Visp-Zermatt für den Zugverkehr gesperrt. Mitte Juli kam vom Reiseveranstalter die Mail, dass der Glacier-Express von Brig abfahren wird. Für die Gäste des Glacier-Expresses standen in Zermatt Sonderzüge und in Täsch Sonderbusse zur Verfügung.
Die folgende Bilder sind Bilder von meiner 1. Fahrt von 2016. In Brig war die Zeit knapp, Fotos zu schießen.
Pünktlich um 9:52 Uhr verließ der Sonderzug GEX 904 den Bahnhof von Zermatt. Kurze Zeit später Umstieg in Täsch. Dort standen drei Busse bereit, die uns nach Brig zum Zug brachten. Der stand schon einsatzbereit am Bahnhofsvorplatz bereit. Mein reservierter Platz war die Nr. 16 im Wagen 35. Vierer-Tisch. Dieser war schon für das Mittagessen eingedeckt. Das 3-Gänge-Menü hatte ich bereits vor 14 Tagen online vorab bestellt. Der Zug verließ planmäßig um 11:18 Uhr Brig. Etwas mehr als 6 Stunden Fahrt lagen nun vor uns, durch die Kantone Wallis, Uri und Graubünden.
Zurück in Zermatt gings zunächst wieder zum Hotel, mein Gepäck holen. Dann zum Hotel, dass der Reiseveranstalter gebucht hatte. Nach dem Einchecken erstmal unter die Dusche, bevor ich wieder ins Dorf bin. Nach dem Abendessen war "Schicht im Schacht".
Zermatt - Tag 3 - 03.08.2024 - Fahrt mit dem Glacier-Express nach St. Moritz
Meine "Innere Uhr" ist auch im Urlaub nicht zu überlisten. Um 5 Uhr war ich schon wieder wach. Erster Blick vom Balkon: das Wetter schien gut zu werden. Wolkenloser Himmel. Gute Chancen, das Matterhorn beim Sonnenaufgang im Farbenspiel zu sehen. Also rein in die Klamotten, mit Kamera bewaffnet hin zur Brücke, von wo man einen tollen Blick auf den Berg hatte. Zermatt um diese Zeit wie "ausgestorben".
An der Brücke angekommen, war dort schon reger Andrang. Jeder suchte sich den besten Platz für das Spektakel. Und das war sensationell. Wie der Berg von der aufgehenden Sonne angestrahl wurde. Man sollte es mal gesehen haben.
Das 1. Highlight am heutigen Samstag. Das nächste stand ja unmittelbar bevor.
@Dirk66
Dort oben kannst Du wandern ohne Ende. Du sollest aber geübt sein. So ohne ist das dort nicht. Du kannst sogar vom Gornergrat nach Zermatt wandern.