Im Bus bekamen wir als erstes Stadtpläne ausgehändigt, in denen verschiedene Rundgänge eingezeichnet waren. Wir haben uns für zwei davon entschieden und uns anschließend einfach treiben lassen.
Nachdem wir das Hafengelände verlassen hatten, ging es über die Pont de Normandie auf die andere Seite der Seine.
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Weiter entlang des Rundweges Richtung altem Hafen - Vieux Bassin. Schon jetzt waren wir total begeistert von den wunderschönen Häusern und der Atmosphäre der Stadt!
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Viel zu schnell waren unsere drei Stunden rum - sehr gerne wäre ich noch länger hier geblieben... Unser Bus brachte uns zurück zum Schiff. Dort haben wir erst noch überlegt, mit dem Taxi nach Le Havre reinzufahren, haben uns dann aber doch dagegen entschieden - unsere Füße waren uns dankbar...
Abends war im Weite Welt Restaurant das Thema Frankreich - darauf hatte ich mich schon ganz besonders gefreut! Und ich wurde nicht enttäuscht: was haben die alles für Leckrigkeiten aufgefahren! Ob Entenbrust, Coq au vin, Hirschbraten, St.Pierre-Fisch... Da reichte ein Magen kaum aus, um von allem wenigstens ein bisschen probieren zu können. Pappsatt haben wir uns zur Sunset Bar auf Deck 8 begeben (war schon fast unsere Stamm-Bar geworden) und einen Verteiler getrunken.
Heute war übrigens Halloween. Viele Gäste - sowohl große als auch kleine - hatten sich kostümiert und abends gefeiert - wir waren zu platt...
Zunächst einmal DANKE an alle fleißigen Reisebericht-Schreiber! Dank Euch wusste ich nun, dass ich auf alle Fälle nach Honfleur wollte (Fecamp und Etretat sind beim nächsten Mal dran... ).
Schon vor der geplanten Ankunftszeit um 8 Uhr haben wir in Le Havre am Quai Roger Meunier festgemacht.
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Mehr haben wir von Le Havre nicht gesehen, da unser ursprünglich für 9.30 Uhr angesetzter Ausflug nach hinten verschoben wurde (und uns auch ein bisschen die Füße weh taten...)
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Für unsere Ausflüge gab es keinen Treffpunkt auf dem Schiff: man konnte sofort zu den Bussen gehen. Da wir "nur" den Transfer nach Honfleur gebucht hatten, fuhr der erste Bus ab, sobald er voll war. Dadurch hatten wir immerhin eine Viertelstunde mehr zur Verfügung.
bisher hatte ich auch in allen Reiseberichten gelesen, dass der Facecheck maximal 10 Minuten in Anspruch nimmt. Was da bei dieser Tour schief gelaufen ist: keine Ahnung! Ich war nur heilfroh, dass wir eh nach Southampton und nicht weiter weg - evtl. sogar nach London - wollten.
Old Town Walk:
Ich mag solche Rundgänge und war froh, dass ich diesen gefunden und ausgedruckt hatte. Wenn man am Bargate anfängt, kann man den Weg auch ohne Plan gehen - man muss halt nur wissen, dass es ihn gibt!
@ all
Vielen Dank für die zahlreiche Begleitung! Da fühle ich mich auf der prima direkt nochmal so zuhause mit so vielen Foris an meiner Seite!
Wow, liebe Siegrid @uschisiggi , das sind ja sagenhafte Aufnahmen von der fantastischen Laubfärbung! Da kann ich es gut verstehen, dass es Euch den Atem verschlagen hat - einfach nur traumhaft!
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Mit leichter Verspätung legen wir am QE 2 Cruise Terminal an.
Alle Gäste müssen in der Zeit zwischen 9.30 Uhr und 11.30 Uhr zum Face-Check - auch die, die an Bord bleiben.
Wir haben erst mal eine halbe Stunde nach Freigabe des Schiffes gewartet - in der Annahme, dass der größte Andrang dann vorbei wäre...
Es gab zwei Ausgänge: einen am Theatrium, einen an der Plaza (beides Deck 6). Also sind wir runter auf Deck 6 gegangen.
Also haben wir versucht, auf Deck 6 zu gelangen... Die Menschen stauten sich bereits im Treppenhaus... Irgendwie sind wir auf Deck 6 angekommen und haben uns zu einer AIDA-Mitarbeiterin durchgekämpft und gefragt, wo wir denn nun eigentlich hin müssen. Am Theatrium durften nur Ausflugsgäste raus (Tickets wurden kontrolliert), an der Plaza sollten die Gäste von Bord gehen, die keinen Ausflug gebucht hatten. Gehen? Da bewegte sich rein gar nix. Nicht mal ein Ende der Schlange war auszumachen. Hat keinen Zweck - also wieder hoch zur Kabine, erst mal unsere Wasservorräte dezimieren.
Unsere Laune war so semi...
Okay, eine halbe Stunde später erneut einen Anlauf unternommen. Wir haben uns da angestellt, wo wir das Ende der Schlange vermutet haben. Ab da (ich hab extra auf die Uhr geguckt!) hat es ziemlich genau eine Stunde(!) gedauert, bis wir am Schalter des Officers waren. Insgesamt haben vier Beamte den Face-Check abgewickelt - bei 4200 Passagieren... Es fand nicht mal ein elektronischer Abgleich statt, d.h. es wäre überhaupt nicht aufgefallen, wenn nicht alle zum Face-Check erschienen wären.
Unsere Laune war nicht mehr semi...
Okay, einmal schütteln, und auf geht's in die Stadt. Hinter uns hörte ich eine Frau ihren Mann fragen, ob es wohl noch Sinn hätte, nach London zu fahren - da ging es auf 12 Uhr zu...
Wir wurden sehr freundlich von Angestellten am Info-Schaltern begrüßt und direkt zum kostenlosen Shuttle-Bus geschickt, der zum Titanic Museum fährt. Wir waren die letzten , die in diesen Bus einstiegen - puh, Glück gehabt.
Am Museum angekommen, sind wir durch den East Park Richtung Innenstadt gelaufen.
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Eingekehrt sind wir aber in ein indisches Restaurant - dort gab es ein unglaublich köstliches Lunch-Buffet. Leider keine Bilder - müsst Ihr mir einfach glauben...
Anschließend sind wir weiter durch die Stadt zur Holyrood Church
Vielen lieben Dank, Takis @tigerdisco , dass Du mir das nicht nur auf der Landkarte weit entfernte Japan näher gebracht hast! Wunderschöne Landschaft, interessante Städte-Architektur, ganz und gar ungewöhnliches Essen . Ich find's toll, dass Du uns mit auf diese außergewöhnliche Reise genommen hast.
Na, da hat es sich doch gelohnt, dass wir wieder einen größeren Balkon haben, damit alle darauf einen schönen Platz finden! Aber Achtung: direkt vor der Schiebetür befindet sich ein gläserner Windfang - nicht, dass mir jemand dagegen läuft...
@Dünung Ich war selbst ganz überrascht, dass mir der Sturm nichts ausgemacht hat - außer, dass das Schiff manchmal die Richtung entschieden hat, in die ich gelaufen bin.
@Kaline Wir fanden es auch gut, dass das Wetter sich in der ersten Nacht bzw. am ersten Tag ausgetobt hat -> an den folgenden 3 Tagen war es einfach nur schön!
Was für ein wunderschöner und erlebnisreicher Tag, lieber Helmut @ebenezer ! Das liest sich alles toll - ich weiß nur nicht, ob ich mich tatsächlich von Lissabon losreißen könnte, um die wunderschöne Umgebung zu entdecken.
Wie schon versprochen, wurde es in der Nacht recht wackelig - Kapitän Harms hatte uns ja schon vorgewarnt. Solange wir die Elbe Richtung Nordsee unterwegs waren, war von Sturm noch nichts zu merken; am schlimmsten sollte es so von 3 - 6Uhr werden und sich danach deutlich bessern - so weit die Vorhersage... Nur, "Herwart" hatte offensichtlich mehr Puste als erwartet: ab 3Uhr ging es recht heftig zur Sache: Wind mit bis zu 170km/h und geschätzte Wellenhöhe 8-9m (Aussage Kapitän 2 Tage später in der "Prime Time" im Theatrium). Da wir ja ganz vorne gewohnt haben und der Wind direkt von vorne kam, haben wir das auch gut gemerkt: ein heftiges Schütteln weckte uns aus dem Schlaf, unsere Regale, der Tisch usw. waren "abgeräumt" - aber im Bett war es ganz gut auszuhalten. Dreimal ist das Wasser sogar bis über das Patiodeck (16) gegangen, und es ist auch wohl Farbe am Bug abgeblättert.
Obwohl ich durchaus anfällig für Seekrankheit bin, hat mir der Sturm erfreulicherweise nichts ausgemacht. Das ging wohl nicht allen Gästen so: es hingen doch auffällig viele "Bitte-nicht-stören"-Schilder an den Türen... Und doch war es beim Frühstück recht voll; wir haben aber problemlos (auch in den Folgetagen) einen Platz für uns beide gefunden.
Auf einmal sagt Jörg: ich komme mir vor wie in Wien am Stephansdom.
Ich: wie kommst Du darauf?
Er: na, da stehen die Pferde doch auch alle mit dem Futtersack vorm Hals...
Auch die Aufzüge haben das Gewackel nicht ausgehalten: im vorderen Bereich waren von 6 Aufzügen 5 außer Betrieb und konnten erst ab Southampton repariert werden.
Der Kapitän meldete sich immer mal wieder, um uns mitzuteilen, dass der Sturm uns doch deutlich länger beschäftigen würde als zunächst angenommen. Zwischenzeitlich konnten wir nur mit 2 Knoten fahren, da die Propeller immer wieder hinten aus dem Wasser kamen und zu überdrehen drohten. Ob und wann wir Southampton anlaufen könnten, hinge davon ab, wann er wieder Fahrt aufnehmen könnte.
Wir haben dann das gemacht, was wir sonst an Seetagen auch so machen: übers Schiff bummeln, hier und da was trinken. Da fiel uns auf, wie umständlich doch dieses "Kartenspiel" bei AIDA ist: Bordkarte, Getränkekarte (bitte auch jeweils die richtige...), unterschreiben - das finden wir bei Mein Schiff echt angenehmer.
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Abends sind wir ins Marktrestaurant gegangen. Das Essen war lecker - aber es wurde doch sehr voll, sodass man teilweise Mühe hatte, mit seinem Teller zurück zum Platz zu kommen. Später haben wir uns die Show "Absolutely everybody" im Theatrium angesehen. Hat uns sehr gut gefallen - ich finde, Shows konnten die bei AIDA schon immer sehr gut.
beim Auslaufen hatte ich die totale Gänsehaut! Und das lag nicht nur an der Auslaufmusik oder am Hamburg-Panorama - es lag an den Hamburgern!
Das Wetter wurde langsam ungemütlich: es wurde kalt und fing an zu regnen. Trotzdem standen überall am Ufer bis hin zum Willkommhöft Leute, die uns gewunken haben! Wir haben natürlich fleißig zurückgewunken und waren ganz gerührt, dass uns so viele Leute verabschiedet haben.
@uschisiggi Wir waren auch gespannt, wie uns AIDA nach über 5 Jahren Pause gefallen würde - werde ich während des Berichts immer mal wieder drauf eingehen.
@Cobupu Du hast ja Deine eigenen Erfahrungen mit "Herwart"... Jetzt ruh Dich erst mal auf dem Balkon aus.
Hab wieder einen schön großen ausgesucht, damit wir alle darauf einen Platz finden.
@Kiss_Kiss Wir hatten die erste Check-In-Zeit - um uns herum hörte ich aber viele, deutlich spätere Zeiten. Zum Face-Check Southampton schreibe ich ganz bestimmt was - hat sich schließlich ein eigenes Kapitel verdient...
Nach zwei Tagen Pflaster-Treten haben wir heute erstmal ausgeschlafen. Jörg hat belegte Brötchen geholt, und wir haben gemütlich in unserem Zimmer gefrühstückt.
So gegen 10.30Uhr sind wir mit dem Taxi zum Cruiseterminal Steinwerder gefahren. Mann, da war schon ganz schön was los... Nachdem wir unsere Koffer abgegeben hatten, sind wir rein ins Gebäude und ans Ende der Schlange. Eigentlich gibt es ja Check-In-Zeiten bei AIDA - hält sich nur kaum einer dran, wird auch nicht kontrolliert - und so wollten alle als Erste aufs Schiff...
Um 11Uhr begann das Einchecken. Anders als bei TUI wird man an Stehtischen eingecheckt und stellt sich dann nochmals an, um die Bordkarten zu bekommen. Dann noch durch die Security - ca. 11.30Uhr waren wir an Bord.
Als erstes haben wir unsere Kabine inspiziert:
Kabine 10104 - Verandakabine Komfort mit extra viel Platz
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Danach ging's ins Marktrestaurant. Hier fiel uns auf, dass die Gänge doch enger waren als auf Mein Schiff (so hatten wir es auch in Erinnerung), das Essen hat uns gut geschmeckt; die Temperatur der Speisen war auch in Ordnung (ein Punkt, der oft bemängelt wird). Das eigentliche Mittagessen wollten wir später im Brauhaus zu uns nehmen - dort gab es aber ausschließlich Leberkassemmeln - lecker, aber dann doch irgendwie kein richtiges Essen. Also rauf ins Fuego auf Deck 14 (alle anderen Restaurants waren geschlossen - nicht schön für Gäste, die jetzt anreisten). Da es bereits nach 14Uhr war, waren die Getränkespender für Wein und Bier nicht mehr in Betrieb.
Wir sind dann zurück zur Kabine, wo unsere Koffer schon auf uns warteten. Also auspacken und danach das Schiff erkunden.
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Dann folgte die Seenotrettungsübung. Nachdem wir über eine halbe Stunde auf fehlende Gäste gewartet haben... durften wir die Musterstation wieder verlassen und haben uns mit 2 Weizen (leider nicht vom Fass) auf unseren Balkon begeben, um das Auslaufen zu verfolgen.
Nach gut 5 Jahren AIDA-Pause wollten wir gerne das für uns neue Konzept der AIDAprima testen. Da bot sich die Woche mit 2 Feiertagen an - gesagt, getan, gebucht.
Bereits am Donnerstag wollten wir schon früh morgens mit dem Zug von Münster nach Hamburg fahren - bis Jörg ein paar Wochen vor der Abreise auffiel, dass er an dem Tag gar keinen Urlaub hat... Daraufhin wollte er 2 neue Tickets kaufen - wieso 2? Ich komme schon einen halben Tag alleine in Hamburg klar!
Um 9.15Uhr war ich da, rüber zum Hotel Reichshof -> das Zimmer war sogar schon fertig - Koffer rauf, ein bisschen auspacken - und rein in die Stadt! Ich bin kreuz und quer gelaufen, hab ein bisschen in den Geschäften gestöbert, lecker zu Mittag gegessen - und natürlich Jörg immer per WhatsApp auf dem neuesten Stand gehalten...
Nachmittags traf er dann auch ein, und wir sind gemeinsam losgezogen. Unser Ziel war das Barley & Malt in der Deichstraße, wo wir uns leckeres Craft Beer haben schmecken lassen.
Am nächsten Morgen haben wir uns auf den Weg zur Außenalster gemacht und haben diese umrundet. Der Weg gehört zu unseren Lieblingsspaziergängen in Hamburg - und wenn das Wetter trotz gegenteiliger Vorhersage so gut mitspielt -> um so besser! Als wir fast rum waren, wollten wir bei Bodo's Bootssteg einkehren - Pech - die hatten zu! Zurück zum Alster Cliff? Och nöö - lass uns lieber zum "Alten Mädchen" gehen. Auch hier gibt es eine gute Auswahl an Craft Beer - genau das Richtige nach unserem Spaziergang!
Anschließend haben wir unsere müden Füße dann aber der U-Bahn anvertraut und sind zum Jungfernstieg gefahren. Dort waren wir mit Urlaubsbekannten verabredet, die mit uns gemeinsam sowohl auf der Jungfernfahrt mit der Mein Schiff 6 als auch auf der Mittelmeertour mit der 3 waren. Nach einer Alster-Bootsfahrt sind wir noch gemeinsam durch die Stadt und lecker italienisch essen gewesen.
Morgen geht's aufs Schiff! (Dann kommen auch Bilder.)
Danke liebe Michi @Dünung , dass Du mich mit Deinem Bericht in meine absolute Lieblingsstadt „gebeamt“ hast! Von New York kann ich nie genug bekommen, genieße aber nach dem anstrengenden Pflaster-Treten gemeinsam mit Euch den Seetag.
Vielen lieben Dank @Morgensonne für Deinen Bericht über Eure Mädels-Tour mit der AIDA perla! Es hat Spaß gemacht, Euch zu begleiten und eine Woche durchs Mittelmeer zu schippern.
au ja, bitte ausführlich! Ich freue mich schon so auf diese Route! Dein Live-Bericht hat schon so viel Lust auf mehr gemacht - ich verspreche auch, dass ich geduldig auf die einzelnen Abschnitte warte...
na, dann bin ich auch noch mit dabei, weil ich ja schon vorher dabei war... Ich freue mich auf eine Wiederholung der Reise aus anderer Sichtweise und bestimmt noch reichlich Tipps für weitere Touren!
Euren Fußweg vom Hotel Richtung Palma legen wir regelmäßig mit Leihrädern zurück; wir finden die Strecke schön (auch wenn man in Palma natürlich ganz schön aufpassen muss) und fahren bis zum Ende des Radwegs am Hafen. Gerade das Naturschutzgebiet und die wirklich dicht über den Köpfen landenden Flugzeuge gefallen uns besonders gut.
Jetzt aber rauf aufs Schiff! (Bin wie immer ein ungeduldiger Mensch...)
Wir hatten jetzt auf der Mittelmeer-Tour auch eine Heck-Kabine und haben uns über die spärliche Möblierung gewundert - Platz für eine Liege/Hängematte oder zumindest Fußhocker wäre doch genug vorhanden. Unsere Lösung sah übrigens genau so aus wie Eure.
super, dass Du einen Reisebericht unserer gemeinsamen Kreuzfahrt schreibst! (Ja, ich bin eine von denen, die keinen Bericht von dieser Reise geschrieben hat...) Ich freue mich schon auf die Erinnerungen, die ganz bestimmt geweckt werden.