Danke für den schönen Reisebericht er ist eine gute Einstimmung auf unsere Kreuzfahrt. Wir machen die Tour Ende Dezember. Mein Mann und meine Tochter sind jetzt am überlegen ob sie die ein oder andere Fahradtour mitmachen.
Macht das auf jeden Fall. Reservier die Fahrradausflüge von zu Hause und dann musst du eh noch mal zur Beratug hin. Die Buchung wird erst auf dem Schiff fest. Wir haben Belize auch noch mal umgebucht gehabt.
Ich mag sie einfach, Deine herrlich unkomplizierten, ehrlichen, herzerfrischenden Reiseberichte. Vielen Dank und ich drücke die Daumen für einen Pokergewinn. Bis dahin pflege bitte weiter Deine Gesundheit.
Vielen lieben Dank. Ich freue mich dann bald auf eure Reise. Ich schlaf wie immer auf dem Balkon im Stuhl. Ist ja ok, oder? Gesundheit wird gepflegt - versprochen.
Danke, es war wieder klasse mit euch zu reisen. Die Route näher betrachtet hat für mich dann auch mehr Schatten- als Sonnenseiten. Auch dafür liebe ich Reiseberichte. Ja, es sind halt arme Länder. Aber in vielen bist du sehr willkommen. Wobei man in diesen Berichten das erlebte nicht so rüberbringen kann.
Findet eine tolle Asienroute - ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Bericht.
es stehen Asien mit Singapur und Vietnam mit Hongkong zur Auswahl.
Ups, schon wieder vorbei Ferni, dabei hat die Reise doch gerade erst angefangen,oder Vielen lieben Dank das ich in deiner Kabine mitreisen durfte. Tolle Bilder, interessante Berichte und mal nicht nur Ausflüge ...
Ja, finde ich auch. War viel zu kurz. Wir gehören nicht zu den Menschen, die immer nur auf Ausflügen unterwegs sind. Erholung muss ja auch sein.
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Auch hier haben wir im Vorfeld nichts geplant, wir wollten nur etwas raus und schauen, was uns erwartet. Ein letztes Mal Laufband, Rudergerät und Co.
Nach einem schönen Frühstück entschlossen wir uns dazu, den Shuttlebus von TC in Anspruch zu nehmen. Dieser fuhr direkt in die Altstadt.
Sagen wir mal so: die Einkaufsstraße wurde wohl eigens für die Touris gestaltet, solange man diese nicht verlässt, ist alles gut. Man konnte schön bummeln, irgendwo unterwegs gabs sogar freies Wlan. Wir sind jedoch trotzdem irgendwann mal nach rechts abgebogen, aber da gab es nichts mehr.
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Essen im Anckelmanns, danach auslaufen angeguckt, viel Wehmut.... später Bar und dann hieß es Koffer packen. Bis 0 Uhr sollten sie vor der Tür stehen. Ich wollte nicht weg. Aber es half ja nichts...Auf auf..
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Koffer gepackt, gedacht, Koffer wiegen zu viel, weil man zu doof war, die Kofferwaage richtig abzulesen. Kam mir schon komisch vor, warum der Koffer auf einmal 35 kg wiegen sollte, während er auf dem Hinflug nur 13 hatte und der andere 45 statt 24. Ja, wer gucken kann ist klar im Vorteil, bisschen doof ist ja lustig.
14.Tag - La Romana - Dom.Rep.
Nun sind wir wieder da angekommen, wo wir vor zwei Wochen gestartet sind. Und nein, ich wollte immer noch nicht weg. Ich habe ALLES versucht, um zu bleiben. Sel bst an der Rezeption habe ich nachgefragt. Die wollten mir zumindest die Entspannungslogen anbieten, während der Handtuchmann gesagt hat, wer so braun ist muss extra zahlen und in den Maschinenraum. Selbst dazu war ich bereit
Wir haben den Vormittag noch genossen, die letzten Sonnenstrahlen mitgenommen, wir wussten ja wie kalt es in Deutschland ist. Mittags gabs noch Pommes für mich und Gyros für meinen Göga. Dann haben wir noch ein paar Cocktails an der Bar getrunken und uns schweren Herzens von unseren Lieblingsbartendern verabschiedet. Die drei waren echt die Besten.
Um Punkt drei fuhr der Bus zum Flughafen. Flug ging pünktlich, wir hatten echt Glück, dass wir alleine in einer 3er Reihe saßen.
ENDE !!!!!
Mein persönliches Fazit:
Das Schiff ist unglaublich schön. Unsere Kabine war mehr als ausreichend für uns. Wir schlafen dort nur. Innen 7004
ALLE waren durchweg freundlich. Wir haben sehr viele Gespräche mit den Angestellten führen können. TOP! Wir haben nichts zu bemängeln. Selbst wenn mal etwas nicht 100%ig geklappt hat - wir sind alle nicht perfekt und das gut so. Die Bike-Ausflüge waren ABSOLUT geil. Dies habe ich auch ausdrücklich in dem Gästefragebogen erwähnt. Wir werden definitv mehr solcher Ausflüge buchen. Die Route war im Nachhinein nicht ganz so unsers. Aber deswegen machen wir Kreuzfahrten, so haken wir das ab unter Erfahrungswerte. Mein pers. Highligt war Costa Rica - traumhaft. Auch Panama hat mich überrascht. Von Jamaika war ich sehr enttäuscht.
So, die nächste KF ist in Planung, diesmal wird jedoch mal etwas später als normal gebucht. Wir pokern mal etwas und gucken, wie sich die Preise entwickeln. Geplant ist wieder Asien, dort hat es uns sehr gut gefallen. Und da sind ja auch noch ein paar Destinationen, die wir noch nicht kennen.
da muss ich dir widersprechen, Mumbai war schlimmer..(zumindest wenn ich die Bilder so sehe) Kannst du dich noch an den Gestank und den ganzen Müll erinnern?? wie Farblos und dreckig alles war? In Colon scheinen die Häuser ja wenigstens noch Farbe an der Fassade zu haben.. auch wenn es die Armut dadurch natürlich nicht wegzaubert.
Ja, ich erinnere mich...aber Colon war so einsam und verlassen. Da war in Mumbai schon etwas mehr Leben, auch wenn es laut war. Also, ich hätte in Colon nicht rumlaufen wollen.
Heute war nichts geplant. Wir wollten nur in die Stadt. Alle schwärmen so davon. Außerdem waren die letzten Tage anstrengend genug. Und da ja Urlaub ist, muss man nichts übertreiben. Wobei mir die Fahrradausflüge so sehr gefallen haben, dass ich das durchaus noch einmal hätte machen können.
Nun gut, War relativ zeitig wach, so dass ich beschlosss laufen zu gehen. Mein Göga hatte keine Lust, also bin ich alleine los. Laufen, rudern, Cardio - 1 Stunde schwitzen. So schmeckt das Frühstück auch noch besser.
Der Blick vom Schiffchen sah schon mal ganz gut aus. Heute sollte auch der heisseste Tag der ganzen Reise werden: 38 Grad...
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Nach einem gemütlichen Frühstück machten wir uns auch direkt auf den Weg. Wir haben uns dann noch spontan mit zwei Schiffsgästen zusammengetan und ein Taxi geteilt. Man wird dort auch ziemlich belagert, jeder will ein Taxi "vekaufen". Ja, da stehen anscheinend Vermittler, mit denen handelt man einen Preis aus und die führen dich dann zum Taxi. Mehr als 8 Dollar (bei 2 Pers.) sollte die Fahrt nicht kosten. Wir haben Hin 10 Dollar für 4 Pers. gezahlt.
Aber, um überhaupt erst einmal aus dem Hafen zu kommen, muss man ein paar Meter laufen. Eigens wohl für die Kreuzfahrttouris angelegt, geht man durch einen Park, in dem sich Tiere befinden. Wenigstens sind diese nicht eingesperrt, sondern laufen, fliegen frei herum.
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Das Taxi brachte uns direkt in die Altstadt. Der Fahrer fragte zwar zwischendurch immer wieder mal, ob wir eine Rundfahrt machen wollen, aber wir lehnten ab. Wir wollten nur in die Stadt.
Angekommen verabschiedeten wir uns von den anderen zwei und jeder zog für sich los.
Also: Cartagena ist wirklich wunderschön. So ein schönes Städtchen mit so viel Leben und Flair, echt total toll. Überall Gassen, teilw. Geschäfte, Obsthändler auf der Straße, viele Cafes. Seht selbst:
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Nachdem wir eine ganze Weile nur gelaufen sind, geguckt haben, haben wir uns in ein Cafe gesetzt und erst mal ein Bierchen getrunken. Dort gab es auch Wlan =) und so konnte ich wenigstens mal zu Hause anrufen.
Wir haben bestimmt ne Stunde gesessen. Es war echt schön.
Irgendwann sind wir zurück zum Schiff, nach dem wir aber noch mehr von der Stadt gesehen haben.
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Es war wirklich schön dort.Wir haben nicht bereut, uns einfach nur in der Stadt aufgehalten zu haben. Zurück auf dem Schiff war sogar noch Zeit, um sich ne Runde in die Sonne zu legen.
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Punkt 18 Uhr standen wir heute vor dem Atlantik. Es gab KÄSEBUFFETT.....ooooh ich hatte seit dem Frühstück nichts gegessen. Wir bestellten lediglich zwei Gänge, der Rest wurde mit Käse aufgefüllt - man war ja schließlich nicht zum Spaß da .
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Am Ende war ich kugelrund gefuttert und glücklich.... Käse ist das Beste. Abends gab es noch die Crew-Show... Das ist für uns ein Muss... wir gehen sonst nie ins Theater, aber da schon. Es ist unglaublich, was manche für geheime Talente haben.
Ach...wir hatten übrigens heute Nachbarn - die Freewinds... Dies ist wohl ein Scientology Schiff. Angeblich haben sich auf diesem Tom Cruise und Katie Holmes das Ja-Wort gegeben.
Sag mal Ferni was waren denn das für Rollen in dem Eisbecher? Sieht aus wie Wraps
Das war natürlich Eis. Auf dem einen Foto siehst die "Speisekarte". Zuerst wurden die Zutaten wie Bueno o.ä. auf einer kalten Platte zerdrückt, dann wurde Milch auf diese Platte geschüttet, da diese eiskalt war, fror alles und man konnte das dann alles so rollen.
euren Ausflug in Costa Rica fand ich toll. Nur die fiese Spinne auf dem ersten Foto sieht ja riiieeeesig aus , weiß gar nicht, ob ich mich an der vorbei getraut hätte.
Gott sei dank hing die nicht im Weg... sonst wäre ich auch nicht weitergegangen.
sag mal, du schreibst ihr seid 2 Stund n in Panama City rum gelaufen, was passiert in der Zeit mit den Rödern? Schiebt man die mit oder passt da einer drauf auf?
Die werden abgestellt und abgeschlossen. da passiert nichts.
Was sagst Du? Windig und kühl, oder satt warm und sommerfeeling pur?
Also, ich war abends oft in kurzer Hose und Shirt unterwegs. Aber ich habe mir auch ab und an mal eine leichte Strickjacke übergezogen. Ich würde mal ein leichtes Jäckchen mitnehmen. Etwas dickeres hast du ja eh mit, da hier das Wetter nicht so warm ist. Ich hatte auf dem Hinflug eh noch eine dünnere Fließjacke an, hab die aber nicht gebraucht. Und lange Hosen hat man ja auch im Gepäck. Aber richtig kalt war es bei uns nicht, auch nicht wenn es, wie in Roatan Stunden geregnet hat.
Sooooo es geht weiter.... leider hab ich es gestern nicht geschafft. Mit viel Glück kriege ich heute, jedoch spätestens morgen den Rest hin
10. Tag – Colon – Panama
Oh wie schön ist Panama sagte schon Janosch. Ob er Recht haben sollte.
Zumindest hieß auch so unser Fahrradausflug. Heute ging es sehr früh los. Treffpunkt war schon um 6.30 Uhr *gääääähn*. Also nichts mit laufen. Was soll’s. Zeitig ne Kleinigkeit gegessen und pünktlich zum Treffpunkt.
Manchmal tun mir die Guides ja schon leid, wenn morgens um 6.30 Uhr schon jmd. Meckert, nur weil keine Rucksäcke mehr da sind. Dann nehme ich meinen eigenen und gut ist. Dieses Theater von wegen, dass das jetzt aber nicht gut ist und das es doch möglich sein sollte, für jeden einen Rucksack zu haben, fand ich persönlich schon sehr grenzwertig. Nirgends steht, dass man einen Anspruch darauf hat. Ich kann da nur den Kopf schütteln.
Aber nun zum wesentlichen: Auf ging’s – zuerst mit dem Bus Richtung Panama City. Die Fahrräder waren schon im Lkw verladen und wir wurden nun auch in den Bus gepackt. Fahrtzeit ca. 45 min. Alex begrüsste uns kurz und erwähnte nur, dass man in Colon nicht alleine raus sollte. Außerdem will man dort eh nicht mal tot über’n Zaun hängen. Unglaublich, wie man eine Stadt (die zweitgrößte nach Panama) so herunterwirtschaften und vergammeln lassen kann. Auch wenn hier die Armut etwas Überhand hat, muss es nicht so aussehen. Andere Länder sind auch arm, aber Colon ist mit Abstand das schlimmste, was ich bisher gesehen habe. Ich glaub, da fand ich nicht mal Mumbai so extrem. Aber seht selbst….
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Fahrräder werden ausgepackt, wir auch und jeder bekommt sein Fahrrad. Kurze Einweisung, Testfahrt und es kann losgehen. WOW….was für Fahrradwege, da kann sich manche deutsche Stadt eine Scheibe von abschneiden. So fuhren wir los – erster Stop sollte der Blick auf die Skyline Panamas sein… Wohooo echt cool sieht es aus.
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Angekommen erzählte Laura uns erst einmal die Geschichte der Entstehung. Warum überhaupt, was kostet es usw. Gesehen haben wir den Kanal jedoch nicht, da wir mit den Fahrrädern nicht auf die Brücke durften. Es war trotzdem sehr interessant . Einiges kannte ich schon vom Suez-Kanal, also das mit dem Bezahlen, warten und wehe man kommt zu spät, dann Geld weg und keine Durchfahrt. Deswegen warten die Schiffe schon immer dort.
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Es vergingen ca. 30 min bis wir weiterfuhren. Wir machten dann noch Rast an so einer Art Shopping Center. Hier gab’s Toiletten und kalte Cola, Eis und Souvenirs. Und natürlich das „ Panama „ Emblem.
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Nach einer kleinen Pause sind wir wieder los – wollten wir doch in die Altstadt. Die Guides schwärmten außerdem von einem ganz leckeren Eis. Das wollte sich keiner entgehen lassen. Dort angekommen hatten wir 2 Stunden Zeit, um die Gegend zu erkunden und natürlich um Eis u essen. Das haben anscheinend auch alle direkt getan. Der Laden war proppevoll. Hendrick hat auch jedem gesagt, wenn jmd. Sein Eis nicht schafft, er wäre da. Er würde das Opfer bringen. Muss schon sagen, das Eis war echt recht lecker, geschafft habe ich auch nicht, aber da Hendrik nicht in der Nähe war, hat sich mein Göga geopfert..
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Dann sind wir durch die Gassen gelaufen, haben immer wieder mal Ausschau nach Wlan gehalten und Fotos gemacht. Panama ist eig. Ein ganz nettes Städtchen. Gibt nicht viel, aber es sieht echt gut aus.
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Nach 2 Stunden trafen wir uns zur Rückfahrt. Und was passierte: es fing an zu regnen….Gott sei Dank nur kurz. Den ganzen Tag war mega schönes Wetter. 30 Grad und gefühlt 100% Luftfeuchtigkeit.
Am Ende standen 30 gefahrene km auf meiner Uhr. Es hat echt Spaß gemacht.
Fahrräder und wir wurden eingeladen und ab ging es zurück nach Colon.
Angekommen auf dem Schiff, gabs erst mal ein Bierchen, dann haben wir uns noch umgezogen und uns ne Std. in die Sonne gelegt. Abendessen im Anckelmanns. Leider sprach uns auch heute die Hauptspeise im Atlantik nicht an. Abends wieder leckere Cocktails an unserer Lieblingsbar.
Hier war unser letzter gebuchter Ausflug. Die restl. zwei Destinationen waren unverplant. Und das war auch gut so.
Gut, dass Du dann doch nicht schwach geworden bist -:)))
*looool* - hatte aber kurz drüber nachgedacht, für ein Foto hinzugehen... :joke: ...aber ich weiß ja, wo ich hingehöre, daher gilt auch hier das gleiche wie bei Tieren; nur gucken, nicht anfassen...=)))
muß ich mir Sorgen machen das sie mir zu nah kommen?
Nein, die sind zwar giftig, aber auch hier ist es wie mit jedem Tier: nur gucken, nicht anfassen und in Ruhe lassen. Aber Schlangen sind doch sooo schön....Spinnen sind bäh.
@Susi66 das Handy meines Mannes hat echt recht gute Fotos gemacht. Wir besitzen nämlich keine Kamera...Aber es sind ein paar gute dabei. Das reicht uns. Man kann es eh keinem richtig rüberbringen. Das muss man gesehen haben.
Auf auf….heute gibt’s hoffentlich viele Tiere zu sehen.
Wir haben von zu Hause einen Ganztagesausflug bei „Redfrogs Tours“ gebucht. „ Cahuita Nationalpark mit Tortuguero Kanälen (aktiv)“. Es hieß, eine sportliche Wanderung durch den feuchteren Regenwald in Richtung Strand. Wegstrecke ,5 km. Später noch Bootsfahrt durch die Mangroven auf den Tortuguero Kanälen. Unterwegs noch kurzer Stop an einer Bananenplantage.
Joa, früh aufstehen, frühstücken und kurz nach dem anlegen mussten wir schon raus. Man wartete bereits auf uns. Als alle da waren, wurden die Leute ihren Ausflügen zugeteilt. Wir waren 16 Leute. Der Reiseguide war eine Deutsche, die schon länger in Costa Rica lebt.
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Unterwegs hielt der Fahrer auf einmal an, da er mitten im Nirgendwo Brüllaffen auf einem Baum hat sitzen sehen. Leider waren die so weit weg, dass man sie nicht aufs Foto bekommen hat. Aber gehört hat man sie.
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ich finde, das sieht eher aus, wie Wollknäule im Baum =)
Nächster Stop in der Wallachei, da ein Faultier gesichtet wurde. Der Guide sagte auch, Tiere haben Vorrang, deswegen wird immer angehalten. Auch hier saß das Vieh so weit oben im Baum, also es hing eig., dass es echt schwer war.
Weiter ging die Fahrt, sie erzählte noch einige Dinge über Land und Leute. In Costa Rica leben 25% der Menschen unter der Armutsgrenze. Als Tourist ist man trotzdem willkommen. Haupteinnahmequelle – Bananen und Kakao/Kaffee. Zu den Bananen komme ich noch. Angekommen im Nationalpark wurden natürlich erst die stillen Örtchen inspiziert, dann noch mit Mückenzeug eingerieben und dann konnte es losgehen. Die gute Frau hat ein wenig was erzählt, aber ich lasse hier mal Bilder sprechen.
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Wir gingen recht zügig die gleiche Strecke zurück. Angekommen am Bus ging es auch sofort los. Nächster Stopp Bananenplantage. Wusstet ihr, dass Chiquita anscheinend die besten Bananen hat. Die Auflagen an Chiquita, in Costa Rica ihre Bananen zu züchten, hätte sie fast einmal in den Ruin getrieben. Anfang des Jahrtausend ist das Unternehmen heftig in die Kritik geraten. Es ging um das sog. Greenwashing, einer PR-Methode zum Kaschieren von unverantwortlichen Behandlungsweise von Mitarbeitern. Zudem hatten die auch nicht gerade die beste Umweltpolitik. Wegen der Pestizide kam es Ende der 90er auch zu tödlichen Vergiftungen. Ja was soll man sagen: Chiquita hat daraufhin, nach Zahlung einer heftig hohen Summe an Strafe, ein sog. „international Framework Agreement“ unterzeichnet. Seitdem herrschen dort gute Arbeitsbedingungen und Pestizide sind gestrichen. Eine Bananenplantage wird im übrigen alle 5 Jahre komplett neu gemacht. Jede Plfanze trägt auch nur einmal Früchte. Und Bananen gibt es das ganze Jahr, da die klimatischen Bedingungen dafür echt gut sind. Feucht, warmes Wetter. Dole arbeitet auch weiterhin mit Pestziden.
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Angekommen am Kanal ging es auch sofort los. Wir haben einige schöne Tiere gesehen. Geckos, Leguane, Krokodil, Kaiman, Brüllaffen, Faultiere und Schmuckreiher (die erkennt man am weißen Kleid, schwarze Beine, gelbe Füße) Auch hier ohne Worte.
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Nach knapp 1,5 Stunden Fahrt ging zurück zum Hafen. Hier haben wir noch Kakaobohnen gekauft und ein Faultier für unser Kind zu Hause.
Als wir zum Schiff gingen, traute ich meinen Augen kaum. Neben uns stand die Holland America Line (Zuiderdam). WOW – die zwei Kolosse so nebeneinander sah schon echt beeindruckend aus.
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Und wie wir da so zum Schiff schlenderten, es sah zwischen den zweien aus, als würde man durch eine Stadt gehen, guck ich so nach links und was sehen meine Augen: einen unglaublich gutaussehenden Mann in Uniform, Fliegerbrille auf – da stand er so rum. Ich, wie ich so bin, sagte natürlich laut: ohoo ich glaub ich wechsel das Schiff…Mein Mann direkt: Reisende soll man nicht aufhalten. Die Frau vor mir guckt auch rüber und sagt: ich komm mit… Aber ich bin natürlich auf die Mein Schiff, weil sie ja mein Schiff ist. Abends ins Anckelmanns. Lecker Wok und Käse. Später an die Bar und irgendwann ins Bett.
Der Ausflug war mega klasse. Costa Rica ist toll. Ich glaube, eine Inselrundfahrt, so zwei Wochen, wäre was echt geiles. Kommt zumindest mal auf die Liste. Leider kann man durch Fotos nie das ausdrücken, was man wirklich gesehen und empfunden hat. Aber das wissen wir ja alle.
Morgen geht’s nach Panama. Unser dritter Fahrradausflug.
habt ihr den Underhopf - Zustand vorher beseitigt?
mmhhhh.... :freude: wenn ich jetzt sage, dass das Absicht war, um aus der Sichtposition den Pool komplett drauf zu kriege, glaubst du mir ja eh nicht....*lol* Also schweige ich lieber
Heute war nichts geplant. Zwei Tage volles Programm sollen reichen. Bin ja schließlich im Urlaub.
Ey, da hab ich doch tatsächlich bis um 7.30 Uhr geschlafen…Alter Schwede, dabei waren es nicht mal viele Cocktails. Kurz überlegt, ob ich noch laufen gehe, aber ich dachte mir, nöööööö….heute mal nicht. Somit erst einmal geschaut, wie das Wetter draußen aussieht, ob es sich lohnt aufzustehen. Jepp, raus aus der Koje, ab unter die Dusche und zum Frühstück. Alles ganz chillig.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf dem Weg nach draußen.
Kaum hatten wir die Gangway hinter uns gelassen, fing es an zu regnen…joa, was soll ich sagen – wir sind wieder rein. Das wollten wir nicht. Dies war der kürzeste Landgang unseres Lebens, ganze 15 min. Tja und so nahm das Drama seinen Lauf – oder besser gesagt, der Regen hörte nicht auf. Wir haben uns unsere Kindles geholt und uns an der Bar in eine Ecke gesetzt, gelesen und gewartet, ob es vielleicht doch mal aufhört.
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Die Zeit verging, 4 Bier später regnete es noch immer… da fing ich schon an zu überlegen, ob ich zum Sport gehen sollte. Mein Mann hatte keine Lust. Er wollte da sitzen bleiben. Nein, eig. Wollte er in der Sonne liegen, aber das war nichts. Kurzerhand entschied ich mich spontan für eine Massage, ich bekam auch sofort einen Termin und so ließ ich mich 30 min. durchkneten. Toll so eine Sportmassage – mir tat alles weh und ich wusste, dass wird am nächsten Tag schlimmer Muskelkater sein. Egal.
Irgendwann gegen späten Nachmittag hörte es auf und ich nörgelte so lange rum, bis mein Mann nachgab und doch noch einmal mit mir raus ist. Ursprünglich hatte er nämlich überhaupt keine Lust mehr. Das was wir dann noch gesehen haben, war jetzt nicht so schön, aber wir hatten auch im Vorfeld gar nichts groß gelesen über Roatan und daher auch keine Erwartungen.
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Abends ging‘ ins Anckelmanns und wie immer an unsere Lieblingsbar.
9. Tag – Seetag
Heute morgen war ich relativ zeitig wach. Mein Mann wollte noch schlafen, somit zog ich alleine zum laufen los. Ich habe mich dann erst mal ganz gemütlich eine schöne Stunde ausgepowert. Wie immer Frühstück im Anckelmanns – denn nur da gibt es das Artisan Brot.
Danach ging es, wie immer an Seetagen, auf die Liege. Gott sei Dank war das Wetter wieder besser. Es hat zwar ein- bis zweimal geregnet, aber alles im Rahmen. Kurz alle die Liegen verlassen, um danach wieder die Handtücher auszubreiten.
So ihr LIeben, es geht weiter. Nachdem ich Freitag mit meiner Tochter beim Tätowierer war, dann bis Samstags abends bei meiner Schwester und heute auf Muttis Geburtstag, kann ich nun endlich weiterschreiben.
7. Tag – Belize
So heute das Land, wo es eigentlich immer wieder und viel regnet. Na ja, was soll‘s, wir sind ja jetzt hier und kommen auch nicht weg. Heute war wieder Bike-Tag.
Aber von vorne – heute war tendern angesagt. Erster Blick nach draussen vom Laufband aus sah schon mal ganz gut aus. Wasser und Sonne waren zu sehen.
Nach einem guten Frühstück ging es zum Bike-Schalter, unsere Helme hatten wir schon am Tag zuvor geholt, so dass nur noch die Fahrradnummern verteilt wurden und gewartet werden musste, bis wir tendern durften. Nach ca. 30 min ging es dann auch schon los. Ab ins Tenderboot und los. Diesmal war das Meer ruhig, die Sonne schien herrlich und es wehte ein leichter Wind…(hust hust…ich werde melancholisch). Ich konnte hier wunderbare Fotos vom Schiff machen – ooooh es ist sooo schön.
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Als wir an Land ankamen, bekam jeder sein Rad und alsdann wurde noch eine kurze Einweisung geben. Und siehe da….das Glück scheint mit den Doofen – der gutaussehende Guide führte uns an. Er bekam noch Verstärkung von dem lieben Alex und einem Einheimischen, den die zwei liebevoll Willi the Whale nannte (nein, er sah nicht so aus).
Als dann ging es los, erst einmal durch die Straßen Belizes. Unterwegs hielten wir noch einmal an, um auf den Rest der Truppe zu warten.
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Kurz darauf hielten wir an, stellten die Räder ab und setzten uns in eine dort befindliche „Hütte“. Willi the Whale erzählte daraufhin eine ganze Menge interessanter Dinge über Belize.
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Erst einmal ist Belize ein ganz eigenes Land. Ich hatte immer überlegt, wozu es gehört. Nirgends hin, es gehört sich allein. D.h. das Oberhaupt ist die Queen. Wie so oft da drüben. Er erzählte, wie die Belizer (heissen die so?) Geld verdienen, was für Tiere dort leben und vor allem ganz wichtig, was die Haupteinnahmequelle dort ist. Nämlich der Handel mit Cashewnüsse. Ich liebe diese Teile ja auch total. Sie werden dort angebaut, geerntet und dienen somit zur Haupteinahmequelle des Landes. Es gibt auch einen Cashewwein, der soll sehr gut sein. Man kann davon viel trinken und hat am nächsten Tag keine Kopfschmerzen. Geht man dann aber in die Sonne oder macht was anstrengendes, wo man schwitzt, schlägt der Wein noch mal zu – man hat also quasi 2x was davon, muss aber nur 1x trinken. Toll, oder ?????
Ich sage euch, die Kombination der Guides war mega lustig. Ein Spruch jagte den nächsten, Willi musste immer wieder lachen und kam kurz aus dem Konzept. Ja, was soll ich sagen, wir wollten ja noch ein wenig Fahrrad fahren und zwar zum Beach. Also ging es wieder los. Unterwegs wollten wir noch an einem Straßenverkauf anhalten und Kokosmilch kaufen. Da fing es auch das erste Mal an zu regnen. *grmpf* Na ja, wir konnten uns unterstellen und warteten halt ab.
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Irgendwann hörte es auf und es ging weiter. Leider sollte das jedoch nicht der einzige Schauer gewesen sein. Kurz darauf fing es so heftig an zu regnen, dass wir uns nur noch unterstellen konnten. Sind aber schon echt patschnass geworden. Also joggen im Regen stört mich ja nicht, aber Fahrrad fahren find ich ja doch echt nass. Die Straßen füllten sich mit Wasser und die Pfützen wurden immer größer. Wir mussten echt lange warten, so dass die ersten fragten, ob der Strand denn sein müsste. Alex bot dann an, mit denen, die nicht zum Strand wollten, wieder zum Hafen zurück zu fahren. Die anderen fuhren mit Hendrik und Willi zum Strand. Was soll ich sagen, wir fuhren wieder zurück. Bin nicht so ein Strandmensch, da kam mir/uns das gelegen.
Somit fuhren wir zurück und bevor wir wieder zurück tenderten, schlenderten wir noch etwas durch Belize. Ich wollte ja auch noch Fotos machen, also solche, wie es dort wirklich aussieht.
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Eine Royal Caribbean lag noch neben uns...
Das Wetter zeigte sich auch wieder von der besseren Seite.
Am Abend war White Night Pool-Party, ooooh es gibt Schokofrüchte. Das heisst: abends nicht so viel essen. Es ging daher ins Anckelmanns und später zu unserer Lieblingsbar. Um 21.30 Uhr gings los. Die Früchte waren wie immer vorzüglich u. der Alkohol schmeckte. Der Jetleg schien vorbei und wir mussten endlich mal nicht so früh ins Bett.
@Polo77 ist halt immer die Frage, ob man etwas unbedingt sehen will. Ich kann natürlich nicht sagen, ob es auch Tage gibt, wo das Meer ruhig ist.
@all ich hoffe, ich schaffe ht. abend Belize. Aber ich habe meine Nichte, Neffe u. Schwester vier Wochen nicht gesehen und die Kleine hat schon gesagt, ich muss mir gaaaaaanz viele Sachen angucken (sie ist 2,5)...ich befürchte, ich werde in den Untiefen des Kinderzimmers verschwinden. Vorgeschrieben ist er schon, aber Fotos müssen rein. Ich nehme mal alles mit.
@uschisiggi aber absolut. Überwindung kostet mich sowas auch.
@motobine schwindelfrei nur bedingt. ich reisse mich zusammen. Aber in Langkawi in den Gondeln hab ich mega geschwitzt und das lag da noch nicht an den Medis. Ach..unterhopft und unterpommst ist das schlimmste. :freude:
Dieser verflixte erste Schritt hinab, der Schwindel im Kopf.
oh ja, der erste Schritt war schon eine Herausforderung. Ich sag dir, ich habe beim runtergehen noch eine Hitzewelle bekommen (die sind medikamentenbedingt mein ständiger Begleiter) und das war echt heftig. Ich bin zerlaufen, alles lief mir in die Augen unter die Brille und dann solllte ich noch gucken, wo ich hintret. (meine Schwester würde jetzt sagen: ich hör nur mimimiiii :P)
Ich nehme mal an, dass man die Stufen hinab eher im sitzen bewältigt, wenn man klein ist - oder? Jedenfalls wunderschöne Fotos und was der Guide erzählt oder nicht, finde ich persönlich auch nicht so wichtig, man nimmt viel mehr mit, wenn man auf die Umgebung achtet.
Ich hatte überlegt, auch wenn ich nicht klein bin. aber die Stufen sind so unterschiedlich hoch, mal lang, mal kurz, abgebrochen, dann links mehr stein als rechts, da empfand ich "rutschen" nicht als angebracht. Wenn du mit Bedacht läufst, geht es. Danke....eig. höre ich schon zu. In Belieze z.B. hab ich sehr viel aufgenommen. Es liegt bei mir auch immer an der Art des Erzählens. Finde es schöner, wenn es locker erzählt wird und nicht steif runtergerasselt wird.