Ihr Lieben, der letzte Tág bricht an! Ich bin natürlich nicht froh, dass ich nach Hause muss.
Aber erst mal legen wir ja noch in Dubai an...Jaaaaaaa, meine absolute Lieblingsstadt. Wir waren in 2013 schon dort und freuten uns, dass es wieder auf dem Programm stand. Wenn auch nicht lange!
Morgens um 7 Uhr wurde ich wach. Joa und was nun? Ist früh - versuche ich mal mein Glück und gucke, ob ich ein Laufband ergattern kann. Leider sind diese ziemlich rar gesäht. Oooohoooo der liebe Gott hat es heute morgen endlich mal gut gemeint mit mir. Ein ganzes Laufband - nur für mich . Dann mal los. Da es noch früh ist und alles streßfrei geplant ist für ht, gönne ich mir eine Stunde.
Wieder zurück auf der Kabine wurde der Mann geweckt, geduscht und schon mal ein paar Sachen in den Koffer geworfen. Da wir um 13 Uhr anlegen, wollte ich bis dahin so gut wie alles erledigt haben, damit in Dubai selber kein Streß aufkommt. Dachte ich zumindest.
Letztes Frühstück im Atlantik, danach den Rest gepackt, Trinkgeld erledigt und ab nach oben. Ich wollte noch ein wenig in der Sonne lesen.
So gegen 12 Uhr kam der Lotse - und kurz danach sah man auch schon die Skyline von Dubai.
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Traumhaft!
Wir haben dann den letzten Rest des Anlegens miterlebt. Und dann, nach gefühlten Stunden, durfte man raus. Wir haben uns mit Kerstin und Jens ein Taxi geteilt, da wir alle Richtung Wasser wollten - Boot fahren.
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Hier trennten sich dann unsere Wege und wir wollten uns am Burj Khalifa später wiedersehen, da wir noch zu einer Einkaufsmeile fahren wollten, wo es nachgemachte Markenware gab. Meine Tochter hatte nämlcih ganz genaue Vorstellungen, was wir mitbringen sollten.
Mein Göga und ich nahmen ein Boot, wir wollten zur Dubai Marina. Wir fuhren ca. 15 min, vorbei an vielen schönen Hochäusern,
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Schon unterwegs habe ich festgestellt, dass wir auf einiges wohl doch verzichten müssen, da es zeitlich mehr als knapp wird. Leider!!! Man unterschätzt in Dubai immer die weiten Wege.
Irgendwann angekommen an der Marina, Foto gemacht und wieder weg. Im Dunkel sieht es dort auch viel schöner aus und mehr los ist dann auch. Egal - nächstes Mal.
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Ab in die Metro und zum Burj Khalifa - allein die Fahrt dauerte schon 30 min.
An der Station Dubai Mall angekommen, war auch erst mal noch ein Fußmarsch von fast 20 min zur Mall drin.
17.30 Uhr kamen wir am Burj an, für 18 Uhr hatten wir Tickets für "At the Top" - 148. Etage
Kurz was gegessen, Karten geholt, angestellt, 17.50 Uhr waren wir schon mal in dem Vorraum. Ja, die Leute, die die ganz oberste Etage gebucht haben, hatten sogar Häppchen und Saft inkl. Nobel, nobel. Und es waren automatisch Expresstickets, was sich auch beim runterfahren als äußerst praktisch erwiesen hat. Kerstin u. Jens hatten keine und wir mussten nachher unten EWIG warten.
Ja, und dann ging es hoch - eingepfercht in die Aufzüge und huuuuiiiii ..... in 60 sec schon mal auf 124. Aussteigen, Fahrstuhl wechseln und wieder kuscheln mit den Leuten im Aufzug
Dann endlich oben.... W O W - was für ein Ausblick.
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Wir wollten unbedingt ganz hoch, weil die Welt in 2013 nicht aus der 124. Etage zu sehen war. Nachher haben wir festgestellt, dass man diese von der 124. auch sieht. Zudem gibt es auch eine 125. Etage. Auch diese gab es in 2013 noch nicht.
Egal - es hat sich definitiv gelohnt und wir waren froh, dort oben gewesen zu sein.
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Später dann mit Kerstin und Jens zu dieser Einkaufsmeile. Wir hatten kein Bock mehr auf Metro, zudem wäre der Weg dahin auch sehr weit gewesen, daher haben wir Uber gerufen.
So haben wir vor der Mall gewartet und uns das rege Treiben angeschaut.
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Die Einkaufsmeile war ok, jedoch etwas anstrengend, da wir die Einzige dort waren und jeder Händler versucht hat, einem was zu verkaufen. Das war so ein bissl wie in der Türkei - alles sitzen vor ihren Läden und warten.... auf Touris wie uns.
Danach mit dem aAxi zum Schiff, es war kurz vor 22 Uhr - um 22 Uhr sollten die Koffer vor der Tür stehen... aaaahhhhh - wat ein Streß. Na ja, Rest rein und ab vor die Tür.
Dann erst mal ein Bier oder zwei!
So, der letzte Burger der Reise - Quinoa-Soja , der Rest der Meute bevorzugte richtiges Fleisch...
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und dann ab in die Pofe..es war 1 Uhr, um 3 Uhr geht der Wecker - 4.15 Uhr war Abfahrt. Gut, dass wir da noch nicht wussten, wie schlecht es auf dem Flughafen werden würde. (dies schon in einem anderen Thread geschrieben)
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Es war eine tolle Route mit wahnsinnig spannenden Ländern. Manche Länder würden wir nicht mehr bereisen, sind aber sehr froh, dies einmal gesehen zu haben. Mumbai und Colombo zumindest hat uns gezeigt, dass wir hier auf hohem Niveau jammern.
Die nächste Reise wurde noch auf dem Schiff gebucht. Es ist doch mittlerweile "wie nach Hause kommen".
Ach ja, eins hat die Fluggesellschaft richtig gemacht - sie ist über die Richtige Sache geflogen
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vorab gab es Brot und Dip.
Das Essen war suuuuuuuuuuper lecker, es war reichlich und preislich ok. Wir fanden Preis- / Leistung völlig ok.
Wir empfehlen das Surf & Turf und werden nächstes Jahr noch mal dort zum Geburtstag meines Mannes speisen.
So, wir hatten dann nochmals ein Date in der Disco. Leider waren Ben und Anika krank und konnten nicht. Wir vier hatten viel Spaß und sind diesmal NICHT abgestürzt (man muss auch mal zurückstecken können)
Ach jaaaaa, fast vergessen - die obligatorische Nachtpommes musste natürlich auch noch her!!!
13. Seetag
NICHTS!!!!! Abends ins Theater - es war Abschlussshow. Leider keine Crewshow, aber das was die Theaterleute auf die Beine gestellt haben, war amüsant und gut gemacht.
Der Abschied war, wie immer, sehr traurig. Aber man kommt ja wieder. Zumindest waren die 10 min Standing Ovations mehr als angebracht.
gerade deinen RB entdeckt. Da ich selbst einen schreibe, kommt man kaum dazu, andere zu lesen. Bin noch nicht weit gekommen, wollte aber schon mal zu einem was sagen.
Nachdem ich unsere TUI-Reiseleitung endlich mal gesehen hatte, ging ich zu ihr und erzählte ihr von dem Vorfall und das man die Gäste zumindest auf das Badeverbot und die Schilder aufmerksam machen sollte. Nun, sie meinte nur, die Wellen und das Wetter wären ja nicht jeden Tag so.
ist es die Reiseleitung gewesen, die weiter oben auf dem Foto ist? Wenn ja, das war auch unseren, als wir in Colombo den Ausflug mit TUI begonnen hat. Ich muss das einfach sagen: diese Frau mag nett sein, aber nicht kompetent, um Ausflüge richtig zu leiten und zu organisieren. Dies ist meine persönliche Meinung.
@Dünung Nein.... ich fühlte mich abends wie so ein Kleinkind, was nicht schlafen kann, weil es den Tag verarbeiten muss.
Als wir an einer Stelle in den Bus stiegen, kam eine Frau, barfuß versteht sich, mit ihrem Kind auf dem Arm über eine riesige Kreuzung zu uns gelaufen und bettelte. Das Kind guckte einen mit großen dunklen Augen an und man hatte das Gefühl, man muss helfen. Komisch eig., denn hier in Deutschland gebe ich auch keinem Bettler etwas. Aber das war Hardcore. Selbst mein Mann hätte weich werden können.
Da denkt man, man hätte schon viel Elend gesehen...Nein, hat man nicht. Es gibt bestimmt noch einige Länder auf dieser Erde, die Mumbai noch übertreffen.
Heute war dann endlich Indien dran. Ob sich meine schlimmsten Befürchtungen bestätigen werden? Wir werden es sehen.
Punkt 8.45 Uhr konnten wir nach Gesichtskontrolle und Einreisestempel das Schiff verlassen. Was für ein Tamtam für diese Einreise. Als ob jmd. freiwillig in Mumbai wohnen will (so dachte ich) und es sollte sich bestätigen und meine schlimmsten Befürchtungen wahr werden lassen.
Wir hatten zu sechst einen englischsprachigen Ausflug mit Mumbai Magic gebucht (was sehr zu empfehlen ist.)
Ben ( @wildben), seine Freundin (Oder Lebensabschnittsgefährtin ) Anika, Kerstin ( @kewe), Jens ( @jewe), der Sascha und ich waren am Start.
Los ging’s – Unser Tourguide wartete schon mit einem Schild am Ende der Immigration. Kurze Begrüßung und Vorstellung und dann ab in den klimatisierten Bus.
Zunächst eine kleine Stadtrundfahrt. Das Ziel war das Taj Mahal Palace Hotel und das Gateway of India.
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Ja, ich kann jetzt schon sagen: Indien ist sehr dreckig. Da die Briten wohl großzügig durch Mumbai gezogen sind, sind hier wenigstens einige Gebäude in einem ansehbaren Zustand. Hier zeigt sich, was indisch und was britisch ist.
Angekommen am Taj Hotel, kurze Sicherheitskontrolle und rein mit uns.
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Hier gab es 2008 einen Terroranschlag, daher die Sicherheitskontrollen.
WOW – was ein protziges Teil..die teuerste Suite kostet 18 Tsd. USD pro Nacht. Mmmmhh – hatte ich gerade nicht dabei. Ein wirklich schönes Hotel von innen. Leider kann dies die Armut draußen nicht wegbeamen. Eig. passt es nicht so wirklich in diese arme und volle Stadt. Der Gegensatz könnte nicht größer sein.
Im Außenbereich des Hotels steht ein großer Wasserfall. Dies ist ein Memorial als Gedenken für die Opfer des Terroranschlages.
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Soweit so gut. Unser Guide (die übrigens weiblich war, sehr nett und sehr verständliches Englisch sprach) ließ uns einen kurzen Moment allein durchs Hotel schlendern, um Fotos zu machen.
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Weiter geht’s zum Gateway of India. Dieser „Triumphbogen“ wurde eigentlich als Erinnerung für den Besuch von König George V. gebaut. Das Bauwerk war ursprünglich als feierlicher Landungspunkt für mit Dampfschiffen ankommende Passagiere gedacht. Die Ironie wollte es jedoch so, dass die Briten diesen Ort wählten, um sich für immer aus Indien zu verabschieden. Es war wahnsinnig viel los. Auch hier gab es am Eingang Taschenkontrollen.
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Ja, wie hat unser Guide so schön gesagt: Let’s do a walk. Gesagt getan… Gott sei Dank war es noch nicht ganz so warm (höchstens 35 Grad um 10 Uhr morgens). Na ja, daran hatte man sich in den letzten Städten gewöhnt – ein dauernasses Shirt und klebrige Hosen.
Unterwegs erzählte sie ein wenig und führte uns vorbei an Gebäuden die „made by british“.
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Dann kamen wir zu einem Cricketfeld. Die Inder spielen wohl immer und überall CKricket (ja – made by british). Auf diesem riesen Platz waren nur Männer (es war wohl auch an dem Tag eine Meisterschaft). Ja, die Frauen waren alle zu Hause, es war ja Sonntag.
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Ich sage euch: nach diesem Besuch hatte ich wahnsinnige Kopfschmerzen. Es war voll (für die Inder war es leer, denn es war Sonntag), es stank bestialisch und es war laut. In Mumbai fährt man noch mit einer Diesellok – wen interessiert schon die Umwelt. Es gibt extra Zugabteile für Frauen, in diesen sind Männer verboten. Frauen dürfen aber im Männerabteil sitzen. Also, ich musste dort schnell wieder raus.
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Wir fuhren wieder ein Stück. Die nächste Station: ein Gemüse- und Obstmarkt. Mmmhhhh – zunächst mussten wir durch einen schmalen Gang zwischen Geschäften laufen. Erster Gedanke: wohin werden wir verschleppt. Na ja, da war er: einer der vielen Märkte Mumbais. Das Obst und Gemüse sah auf den erstenBlick lecker und essbar aus. Der zweite Blicke ernüchterte mich dann aber
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Jaaa, Tiere!!! Die Wellensittiche werden wohl als Haustiere gehalten. Was mit den Hunden passiert hat keiner gefragt. Und wenn ich ehrlich bin, will es auch nicht wissen. Ich hoffe, zum essen sind sie zu klein.
Auch Sicherheitstechnisch ist alles auf dem neusten STand. Ich gehe davon aus, dass auch in Mumbai in Sicherheitsflipflops gearbeitet wird.
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Na ja, wir haben schon so viele Eindrücke, die sind jetzt schon kaum zu verarbeiten. Doch der Tag ist noch nicht um. ´
Wir fuhren weiter – durch die Stadt, enge Kurven, viele Autos, aber alles passt.
Wir stiegen aus und befanden uns in einem Stadtviertel würde ich sagen. Der Guide hat garantiert auch was erzählt, aber ich war zu erschrocken über das was ich sah und wusste nicht, wo ich hingucken sollte.
In diesem „Viertel“ kam uns kein weiterer Touri entgegen. Das was man sah, war erschreckend.
Häuser am See mit Blick auf die Villa des Premierministers.
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An dem See gab es ein kleines Becken, dies war sauberes Wasser, die Inder konnten sich dort waschen. Lustig ist zu erwähnen, dass hier ein paar Inder Fotos von uns gemacht haben. Mal eine ganz andere Erfahrung. In Mumbai leben 21 Mill. Menschen. Viel braucht man nicht, man lebt von dem, was das ist. Ich kann hier nur Bilder sprechen lassen.
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Zudem sind wir in eine Straße gegangen, wo Chilli gemahlen und geröstet wurde. Leider konnte ich hier keine Fotos machen. Meine, und die anderen, hatten stark mit Tränen in den Augen zu kämpfen. Zudem wusste man nicht, wie man atmen sollte. Durch die Nase: schei..e, durch den Mund: schei..e - es brannte einfach nur.
Danach waren wir noch in einem Park. Leider habe ich vergessen, wie er heisst. Hier war eine himmlische Ruhe. Wir sind ein paar Minuten daher geschlendert. Man hatte zumindest das Gefühl von sauberer Luft.
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Nach diesem „Besuch“ sind wir erst mal in ein indisches Restaurant zum essen gegangen. ( @jewe, wenn du Fotos vom Essen hast, schickst es mir, dann kann ich es hier noch einstellen). Das Essen war sehr lecker – allen hat es geschmeckt.
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Weiter ging’s mit dem Bus. Wir wollten zu Dhobi Ghat – die größte Freiluftwäscherei. Auf dem Weg dorthin kurzer Halt auf einer Brücke – Skyline Mumbai fotografieren. Leider macht auch die Skyline, meiner Meinung nach, die Stadt nicht schöner.
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Hier leben und arbeiten über 7.000 Männer. Ja, nur Männer – für Frauen ist die Arbeit zu schwer. Die weiße Wäsche fasziniert mich am meisten. Sooooo verdammt weiß. K.a. was und wieviel Bleichmittel da drin ist. Ansonsten ist alles nach Farben sortiert. Und noch faszinierender finde ich, dass jeder die Wäsche wieder bekommt, die er dorthin gebracht hat. Und…der Geruch – frische Wäsche. Und das, obwohl es zwischen der Eisenbahnlinie (man bedenke die Dieselloks) und einer stark befahrenen Straße liegt.
Ja… und dann noch zur letzten Station – das Haus von Ghandi. Dies gucken wir uns nur von außen an. Wir waren uns alle sechs einig – keine Museen von innen.
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und durch eine „Einkaufsmeile“. Alter Schwede, war das eng dort….und voll…
Wieder auf dem Schiff, erst mal ein Bier!!!
Danach bin ich noch mal runter, da gabs nämlich für 2 Dollar ne Stunde Wlan. Erst mal ausgiebig Fotos versandt, das Strohtöchterchen kontaktiert und die Muttis und die weltbeste Schwester angerufen. Danach ab unter die Dusche und später zum Essen!!
Fazit: Mumbai war sehr interessant, trotz der Fülle an Menschen und Fahrzeugen. Aber…wir kommen nicht mehr her, sind aber froh, es einmal gesehen zu haben.
Mumbai Magic ist absolut zu empfehlen. Tolle Tour, netter Guide und preislich top.
Ja, heute war um 9.30 Uhr Brückenführung. Treffpunkt Deck 12 vor der X-Lounge.
Unser Gedanke: hoffentlich haben wir nicht so viel Pech wie Ben und Anika, die bei den Fragen mancher Leute im Boden hätten versinken wollen, vor lauter Fremdschämerei.
Nein, uns hat’s gut getroffen, man muss auch mal Glück haben im Leben (das lag bestimmt an den Schildkröten).
Der Kapitän Noack war mir von seinen morgendlichen Erzählungen schon sehr sympathisch. Er erzählte einiges über das Schiff und was den ganzen Tag so gemacht wird. Zudem erwähnte er, dass man nicht mit offener Badezimmertür duschen sollte. Denn der Dampf lässt die Feuermelder angehen. Dann blinkt es auf der Brücke ganz hektisch und man versucht denjenigen welchen anzurufen. Der wiederum hört ja nichts, da er duscht. Tja, dann kommen die einen auch in der Kabine besuchen. Falls man das klopfen nicht hört, kann es gut sein, dass einer vom Personal dann auch im Bad steht.
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Die Führung ging eine Stunde und war sehr interessant.
So, da ja Seetag war, ging es dann auf die Liege. Mein Joggingprogramm hatte ich morgens erledigt.
Ja, was soll ich sagen, am Abend sind Kerstin, Jens, mein Göga und meine Wenigkeit noch in die Disco….der erste Blick – oh Rentnertreffen. Na ja, man kann nicht alles haben. Mit viel Alkohol kann man es ertragen. Gesagt, getan – viel gelästert, viel gelacht und völlig abgestürzt – ALLE!!!!!
Der nächste Morgen begann somit für mich nicht mit joggen.
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Heute hatten wir einen Ausflug über TUI gebucht.
Dieser versprach: Alle wichtigen Informationen rund um die Stadt Colombo erhalten Sie bei einer einführenden Panoramafahrt, vorbei an verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie dem Gangaramaya-Tempel, dem Rathaus und dem Victoria-Park. Am Unabhängigkeitsplatz legen Sie einen Fotostopp ein, bevor es weiter zum Cinnamon Grand Hotel geht. Hier beginnt Ihre 3-stündige Freizeit, die Sie - gewappnet mit einem Stadtplan - natürlich ganz nach Ihren Wünschen gestalten können.
So, los ging‘s um 9.30 Uhr – Treffpunkt „Konferenzraum“
@kewe und @jewe waren mit dabei. Wir hatten schon vorher ausgemacht, dass wir nach 3 Stunden nicht mit TUI zurück wollten.
Nach einer kurzen Fahrt, die sich für TUI schon als schwierig gestaltete. Das Mikro im Bus funktionierte nicht und man war nicht in der Lage sich einfach in die Mitte des Busses zu stellen und etwas zu erzählen. NEIN….es musste ein neuer Bus her. Wir somit ca 20 min irgendwo in Colombo gestanden und auf den neuen Bus gewartet.
Dieser kam dann und wir stiegen um Vorbei an einigen Sehenswürdigkeiten und sonstigen Fotomotoíven
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Anmerkung: in Colombo werden IMMER "Sicherheitsflipflops" beim arbeiten getragen.
Ausgestiegen und nach unserem Stadtplan gefragt..Antwort: „na, den haben wir jz. nicht. Da wir den Bus wechseln mussten, haben wir vergessen diesen mit umzupacken... . Siemüssten sie da irgendwo über die Straße und sich in der Touristinformation einen holen.“ – Danke TUI für die Organisation.
Ach und was ich am allerschlimmsten für diejenigen fand, die mit diesem Bus wieder zurück sind war: da stellt sich der TUI-Guide hin und sagt: "hach, ich habe dann noch 15 min längeren Aufenthalt rausgeholt, wir haben ja etwas auf den Bus warten müssen." Ähhhh hallooooo!!!!! - 20 min warten für nichts und dann sowas! Ich weiß nicht, ob sie dafür einen Orden wollte. Der Auspruch war unnötig. Zudem fehlte der versprochene und bezahlte Stadtplan.
Nun gut, wir haben uns dann in dem Cinnamon Hotel so was ähnliches geholt. Aber gott sein Dank hat man Internet. Wir haben uns dann abgemeldet und sind losgezogen.
Erst mal planlos in irgendeine Richtung die gut aussieht.
Wir wollten zu diesem buddhistischen Tempel, dem Gangaramaya Tempel. Mal sehen, ob wir den finden. Na ja, wir laufen in der Hitze Colombos und sehen allerhand Dinge…teilweise sehr gewöhnungsbedürftig. Es stinkt häufig und es ist laut und voll.
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Mal was schönes in dieser vollen Stadt - Wurzelbäume...diese müssen immer geschnitten werden, sonst wachsen die Wurzeln bis auf den Boden und verwurzeln sich dort wieder. Schlecht - irgendwann ist es wie bei Harry Potter - Zauberwald.
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Weiter geht’s…ob wir den Gangadingsbums Tempel noch finden. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber ja, wir finden ihn. K.a. wie wir das gemacht haben, aber wir sind da….
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Joa…und auch hier: von außen gesehen und fertig.
wir schlendern einfach so durch die Straßen und gehen dorthin, wo wir meinen, dass es interessant sein könnte. Wir versuchen zwar, uns von einer Sehenswürdigkeit zur anderen zu bewegen, die Wege sind doch teilweise recht weit.
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Wir kontaktieren Uber und lassen uns zur Maradana Moschee bringen. War nett, 4 Leute in einem Suzuki Alto . Zumindest war die Klimaanlage intakt. Es war hier anscheinend auch eine Schule mit integriert. Die Kids waren am grölen, als wir dort hin sind. War sehr unangenehm – also schnell wieder weg. (Bilder haben derzeit noch @kewe und @jewe) War aber für uns jetzt auch nicht ganz so interessant, wie vorher gedacht.
Wir sind in Ecken Colombos rumgelaufen, da haben wir sonst keine Touristen gesehen. Nun gut, wir schlendern weiter.
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Hier schon mal die Handbücher für die kommenden Reparaturwerkstätten.
Wie wir so laufen, kommen wir an mehreren „Autowerkstätten“ vorbei… hier arbeitet man just in time. Der eine schleift ab, der nächste klebt ab, dann wird lackiert und auch repariert. Und der Lack trocknet auch sehr schnell. Na ja, bissl Staub ist mit eingearbeitet - aber man darf nicht kleinlich sein.
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Man soll es nicht glauben, das Teil steht in einem Hinterhof…erster Gedanke: wenn man uns hier einen vor den Schädel haut, findet uns niiiiiieeemmmaaals jemand.
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In der Stadt war es natürlich voll und laut. Nach ein paar Minuten gewöhnt man sich etwas dran und weiß, wenn es hinter einem hupt – geh zur Seite. Du wirst nicht überfahren, solange zwischen dir und dem Auto/Moped oder Tuk Tuk 2 cm Abstand sind. Ja, auf einer Straße, oder nennen wir es Gasse, fuhren Tuk Tuks, Autos, Mopeds und Menschen mit u. ohne Sackkarren in 100 verschiedene Richtungen. Aber es passiert nichts.
Sooo…und da die liebe Nicole unbedingt Tuk Tuk fahren wollte, suchten wir uns zwei Stück, handelten einen Preis aus und ließen uns zu einem Einkaufszentrum bringen. Die Fahrt war so lustig und genial.
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Tja, das Einkaufszentrum stellte sich als Schmuckmarkt raus. Aber wenigstens hatten die eine saubere Toilette.
Da wir hier nichts anfangen konnten, stellten wir uns an den Straßenrand, kontaktierten Uber und ließen uns zum Hafen fahren. Wir waren auch schon fast 7 Stunden unterwegs.
Da der Uber nicht aufs Hafengelände durfte, ließ er uns davor raus und wir versuchten unser Schiffchen zu finden. Nach gefühlten 30 min war es geschafft.
Vor dem Schiff gab’s noch ausreichend Merchandise und wir guckten, ob wir das Spielgeld noch loswerden konnten.
Der erste Gang aufm Schiff: Cliff 24 – Pommes, Burger und Bier.
Danach duschen und auf zur Poolparty. Wir waren zwar ziemlich müde, aber Früchte in Schoki müssen noch rein.
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Fazit: Colombo war interessant. Wir waren sehr froh uns abgeseilt zu haben. Haben Sachen gesehen, die wir mit TUI nicht gesehen hätten. Wir waren glücklich und zufrieden.
P.S. Wir kommen auf unsere Kabine und was sehen wir: eine Einladung zur Brückenführung….da hat sich der nächtliche Ausflug zur Rezeption ja doch gelohnt.
bei der Seilbahn hätte ich erst mal nach dem TÜV geschaut, bin da total feige bei so was und das Seil hing so total durch
ooohhhhh....wenn das die Ösis hören . Die guten Teile sind von Doppelmayr, führender Hersteller!!! Und die waren echt modern... Ich habe mir sagen lassen, dass die Seile so aussehen müssen. <X. Machte die Sache nicht besser
Ich danke euch allen schon mal für die netten Worte... Morgen geht's auf jeden Fall weiter. Hatte ht nur bedingt Zeit, aber dann hat mich das Hochladen der Fotos zur Weißglut gebracht, weil immer irgendwas nich stimmte. Aaaaber der Bericht ist schon fertig... Also ausharren bis morgen abend ☺
@uschisiggi Das nächste mal gehst einfach wie die Kleinkinder : rückwärts auf den Knien. Dann siehst die Höhe nicht *lach*
5. Tag - Seetag. Frei nach dem Motto – Sport, liegen, lesen.
6. Tag – Seetag Gleiche wie Tag 5. Nachts um 01.30 Uhr ist mir noch eingefallen, dass ich uns ja zur Brückenführung anmelden wollte. Gesagt getan – wir runter und angemeldet. Mal sehen, ob es klappt.
7. Tag – Seetag Gleiche wie Tag 5. und 6.
Am Abend hatten wir eig. Eine Tischreservierung im Surf & Turf, da mein Mann Geburtstag hatte. Wir mussten dieses Date leider verschieben, da es Käsebuffet im Atlantik gab. Das ging gar nicht, darauf zu verzichten. Ich liebe Käse.
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Das sind die besten Pommes aus einer Friteuse, die ich je gegessen habe...
Da ich eh schon völlig überarbeitet und tierisch angespannt in den Urlaub gefahren bin, war die Seetage genau das was ich8und auch mein Mann) brauchte. Muss jedoch dazu sagen, dass wir zwischendurch mal übers Schiff gewandert sind, weil wir Schatten suchten.
Leider kommt man gegen die „ich belege morgens um 6 Uhr die Liege im Schatten“ Menschen nicht an. Den einen Tag war ich schon um 7.15 Uhr zum joggen unterwegs – und es war NICHTS mehr frei im Schatten. Leider hat meiner Meinung nach, die „Liegenpolizei“ immer zu spät mit ihren Kontrollen angefangen.
Na ja, dafür haben wir die Abende immer mit sehr netten Menschen verbracht.
Heute haben wir wieder einen Ausflug bei Steve. Diesmal sind auch Ben ( @wildben) und seine Freundin Anika dabei Steve sagte schon gestern, dass der Tag äußerst „chillig“ wird.
Der erste Blick vom Schiff: traumhaft. Dieses grün und das türkisfarbene Wasser gefällt mir schon jetzt.
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Steve erwartet uns heute um 9.30 Uhr. Wir treffen Ben und Anika beim Ausgang und gehen gemeinsam los. Nachdem alle verteilt waren, ging es auch schon los.
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Sehr imposant!
Fotos gemacht, kurz rumgeschlendert, dann ging es auch schon weiter.
Weiter gings zu einem kleinen Obstmarkt - wir sollten (konnten) Durian essen. Anika hats getan und war nicht sonderlich angetan– schmeckte wohl komisch. Ich konnte mich nicht überwinden.
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Mahsuri lebte vor ca. 200 Jahren. Das Haus ist ein Denkmal für eine ermordete Frau, die des Ehebruches bezichtigt wurde. Sie beteuerte aber immer ihre Unschuld. Man sagt, es floss weißes Blut aus ihren Adern, als man ihr den Dolch durchs Herz stieß. Dies war für Inselbewohner Langkawis ein Zeichen für ihre Unschuld. Im Moment des Sterbes jedoch soll Mahsuri einen Fluch über Langkawi ausgesprochen haben, das die Insel über 7 Generationen hinweg unfruchtbar sein sollte. Tatsächlich erlitt Langkawi in den nächsten Jahren mehrere Mißernten. Das Haus der Mahsuri wurde nicht zuletzt aus Ehrfurcht als Denkmal gesetzt. Das Grab liegt im Garten dahinter.
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Steve sagte schon vorher, dass es nichts landestypisches geben wird, sondern europäisches Essen. Na ja…es gab Spaghetti Bolognese. Ich als nicht Fleischesser und Nudelverachter war damit raus. Egal, hatte ja auch erst gefrühstückt.
Wenigstens war der Ausblick schön.
Nach dem Essen ging es weiter.
Ich wusste was kommt und versuchte innerlich meine Balance zu finden. Klappte nicht. :wacko:
Cable Cab fahren auf Langkawi – auf die höchste Station. Das erste Kommentar: da fahr ich nicht hoch. NIIIIEEEMMAAAAAAALS.
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Mein Göga, Ben und Anika gaben alles, um mich zu überreden. Aaaaber es war so hoch. Nun gut…ich wollte ja, also Augen zu und durch.
Das erste Cab was ich sah hatte nen Glasboden. Neeeee niemals setze ich mich da rein. Gott sei Dank kam für uns eins ohne. Man muss da halt leider nehmen, was kommt, denn es ist wahnisinnig viel Betrieb. Also gut..Schweißperlen abgewischt und rein in das Teil. *schwitz schwitz*
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Ich habe den ganzen Weg nach oben nicht einmal aus dem Fenster geguckt. Alle Bilder aus dem Cab habe ich auf dem PC das erste Mal gesehen. Die Fahrt war furchtbar. Mein Mann dachte zwischendurch, dass ich umkipp. Aaaahhh und runter muss ich ja auch wieder.
Nun gut. Oben angekommen war die Aussicht schon nicht schlecht. Nein, sie war traumhaft.
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Angekommen auf der Brücke, musste ich überlegen, ob ich nicht warte, bis alle einmal rüber sind und wiederkommen. Furchtbar hoch. Die Brücke liegt an zwei Seiten auf und wird in der Mitte nur über einen Stahlträger gehalten von dem Stahlseile abgehen.
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Jaaaaa, aber dann musste es auch wieder runter gehen…. *zitter* Aaaaaaahhhhh das runterfahren war wie ein freier Fall. Grausam. Na ja, hauptsache die anderen hatten Spaß.
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Gott sei Dank bin ich heile unten angekommen (na klar, sonst würde ich jz. hier nicht schreiben). Daran gezweifelt habe wohl auch nur ich, dass es nicht klappen könnte
Zum Abschluss gingen wir an den Strand (wer wollte)
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oder bummeln im EKZ.
Damit war der Tag auch schon zu Ende.
Der Ausflug war grandios. Steve hat für mein Empfinden genug über Land und Leute gesprochen. Der Tag war „chillig“. (bis auf die Todesängste im Cable Cab).
Auf dem Schiff dann noch lecker Essen. Später saßen wir noch etwas an der Bar. Morgen endlich Seetag.
Fazit: Langkawi hat mir persönlich am besten gefallen. Sehr grün, sehr ruhig. Da würde es mich noch mal hinziehen.
@uschisiggi die Bilder sind doch jetzt größer - zumindest ab dem Selfi mit rotem Punkt..... die Einstellung stimmte vorher wohl irgendwie nicht.
Wenn ich ht. abend nicht zu spät nach Hause komme, schreibe ich weiter. Braucht halt alles immer viel Zeit...
Ja...und was soll ich sagen zu Singapur: es war eine schöne Stadt, sie hat uns nur nicht vom Hocker gehauen. Vll. hab ich vor lauter Vorfreude auch einfach zuviel erwartet.
2. Tag –Seetag bis 18 Uhr, dann Ankunft Port Klang
Was machen die Fernis an einem Seetag ?????
RÖÖÖÖÖCHTISSCH – joggen, frühstücken, liegen, lesen und ab u. an ein Bier trinken. Und davon hat uns der kurze, heftige Regenschauer auch nicht abgehalten.
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18 Uhr legten wir an, wir waren gerade beim Abendessen. Danach kurz runter vom Schiff – gucken was es gibt. Nichts, außer ein Raum mit WLan. Auch gut…direkt mal das Pubertier angerufen, ob alles noch lebt.
Abends gabs noch ein leckeres Buffet mit verschiedenen Kuchen und sonstigem Süßem.
Ja, alt sind wir nicht geworden, denn am nächsten Tag sollte es um 07.30 Uhr schon losgehen. Ausflug mit Steve und Shimi von USD Holidays.
3. Tag – Kuala Lumpur
Zeitig klingelt der Wecker =( och menno - ist ja fast wie zu Hause. Na ja, egal – die Stadt wartet.
Pünktlich treffen wir auf Steve und seine Gruppe. Diese besteht aus (ich glaube) ca. 16 Leuten. Steve und Shimi sind uns auf Anhieb total sympathisch.
Dann gings los…..erste Station – Palast des Königs. Unterwegs erzählt Steve ein wenig über die Malayen.
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Der König bekommt pro Monat eine Menge Geld fürs König sein. ( ich glaub es waren mehr als 10 Mill. – falls ich mich vertue, korrigiert mich). Ein hübsches Häuschen hat er.
Nach gefühlten 100 Fotos geht’s weiter zum Batu Caves. Wir bekamen noch einen schicken roten Punkt auf die Stirn. (reine Vorsichtsmaßnahmen, damit man wohl von den Einheimischen nicht was auf die Stirn gepappt bekommt, im Zweifel könnte es Kuhschei…e sein.
WOW diese Gottstatue ist schon sehr groß. Und von den Treppen zur Höhle mal ganz abgesehen.
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Neben uns auf einmal Männer und Frauen, die barfuß (wie alle Gläubigen) die Treppen rauf gehen. Sie hatten Bambusstangen auf den Schultern und trugen in einer Trage ein Baby hoch. Dies gehört wohl zur Taufzeremonie. Unentwegt haben sie gesungen und betudelten das Kind.
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Hier wurde 2015 auf einer riesigen Leinwand sogar die WM geschaut. Und nachdem Deutschland gewonnen hatte, hat der König noch mal eben einen Feiertag zu den schon vorhandenen 60 hinzugefügt. Leider weiß keiner genau, wann diese Feiertage sind. Aber es gibt sie.
Tja….und nun kam mein eigentliches Highlight : die Petronas-Towers.
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Daher der Name
Groß, bombastisch und schon sehr cool. Auf geht’s in den 87.Stock. Die Brücke war leider geschlossen. Aber der höchste Punkt sollte es auch tun. Wieder der Versuch meiner Höhenangst entgegenzuwirken. Klappt nicht. Der Ausblick ist gigantisch.
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Und auch in der Mall...da gab's schließlich Wlan...
Danach ging es zu einem typischen malayischen Mittagessen, welches sehr lecker war.
Die letzte Station sollte ein chinesischer Tempel sein.
Angeblich kommen hier so gut wie nie Touris hin. Nun gut, ist ja auch schon sehr kitschig das Teil. Steve meinte, wir sollten irgendwelche Kerzen anzünden und nachher Räucherstäbchen anmachen, um irgendwelche Zettel zu ziehen, auf denen etwas stand, was vll. Meine Zukunft verändern würde…
Da ich solchen Kram ( ja so nenne ich es) nichts abgewinnen kann, habe ich nichts angezündet. Auch nicht den Tempel. Im Garten waren dann noch Schildis, die man berühren sollte, da dies Glück bringt.
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Zudem war ein Platz mit allen chinesischen Sterneichen dort, auch hier sollte man sein Sternzeichen suchen, anfassen und ein Foto machen. Dies bringt Glück.
Ich sage euch: es hat alles nichts gebracht, ich bin zu Hause, der Urlaub ist zu Ende, Konto wie immer und arbeiten musste ich auch wieder Ich sag ja: Kram (aber jeder so wie er will).
Danach ging es zurück zum Schiff. Der Tag war lang, relativ anstrengend.
Steve ist ein toller Guide. So ohne Hektik und Stress. Das versprach er auch für den nächsten Tag auf Langakawi. Zum Abschluss noch das obligatorische Gruppenfoto und fertig.
Ein erlebnisreicher Tag geht zu Ende. Viel gesehen, viel erlebt. Gleich ins Bett – Steve will uns morgen auf Langkawi wiedersehen. Da will man ja ausgeschlafen sein.
Sooooooo....es geht los. Hoffe ich kann mein Pensum für den Rest auch beibehalten.
2 Jahre haben wir auf diese Reise gewartet. Und was soll ich sagen: es war traumhaft schön. Sehr viel gesehen und erlebt und nette Leute kennengelernt.
Ich hoffe, dass euch meine Reise gefällt. Mir hats auf jeden Fall. Leider kann man das erlebte nie so rüberbringen, wie man es selber gesehen und empfunden hat.
Singapur trifft Dubai – 23.03.-07.04.16 – Mein Schiff 1 1. Tag - Singapur Abfahrt 19 Uhr 2. Tag - Kuala Lumpur (Malaysia) Ankunft 18 Uhr 3. Tag – Kuala Lumpur (Malaysia) Abfahrt 18 Uhr 4. Tag - Langkawi (Malaysia) 9 – 19 Uhr 5. Tag – Seetag 6. Tag – Seetag 7. Tag – Seetag 8. Tag – Colombo (Sri Lanka) 7 – 23 Uhr 9. Tag – Seetag 10.Tag – Seetag 11.Tag – Mumbai (Indien) 7 – 21 Uhr 12.Tag – Seetag 13.Tag – Seetag 14.Tag – Dubai (VAE) Ankunft 13 Uhr 15.Tag Rückreise Deutschland
Dienstag, 22.03.2016. Um 5 Uhr geht der Wecker. Erster Gedanke: muss ich arbeiten???? NEIN – es geht in den Urlaub. Um 7.45 Uhr kam das Taxi Schwiegervater um uns zum Düsseldorfer Flughafen zu kutschieren.Unser Flug mit Ethiad ging um 10.20 Uhr. Wir waren schon sehr gespannt, da wir nur positives über Ethiad gehört hatten. Und ja, wir sollten nicht enttäuscht werden.Eingescheckt, Boarding und los geht’s.
WOW!!!! Frontkamera beim Start, bequeme Sitze und sonstiger Komfort.
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Erste Station wird Abu Dhabi sein.Nach 7 Stunden erreichen wir die VAE und somit Abu Dhabi .Schon von oben sehr beiindruckend. Und ich weiß auch nun, dank der ständig meckernden älteren Herrschaften hinter uns, dass in der Wüste Abu Dhabis Bäume wachsen.
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Landung perfekt – kurz ausgestiegen – Gott sei Dank W-Lan auf dem Flughafen. Schnell das Kind kontaktiert und 2 Stunden später gings weiter Richtung Singapur.
Die nächste Ethiad Maschine war noch ein wenig größer. Wir hatten in der letzten Reihe die einzigen 2er Sitze und genossen unsere Ruhe (ja, die älteren Herrschaften waren weit weg). Pünktlich am nächsten Morgen landeten wir in Singapur.
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Wollten nur noch duschen, essen, ein Bier und ins Bett. Oh….die Reihenfolge war eigentlich anders: erst Bier, dann duschen, dann Essen, dann Bier und dann Bett. Schließlich fing der nächste Tag früh an, hatten ja noch einiges vor u. wollten uns nicht hetzen. Leider merkte ich erst abend richtig, dass diese Wetterumstellung ganz schön auf den Kreislauf geht.
Mittwoch, 24.03.16 Ein weiterer Tag in Singapur steht bevor. Heute auf dem Plan:Marina Bay Sands, Gardens by the Bay und noch ein wenig durch Singapur laufen.
Erste Station – Marina Bay. Wir nutzen hier den Shuttle vom Schiff und waren direkt am Hotel.
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Sehr idyllisch und eine absolute Ruheoase. Passt gut in die laute Stadt. Ja, die Bäume sind schon ganz schön. Drumherum viel Grün und alles sehr blumig.
Dann mal rauf auf die tolle Brücke. Schwitze beim hochgehen noch mehr als sowieso schon. Höhe ist nicht mein Ding.Todesmutig stehe ich nun auf der Brücke und genieße eine herrliche Aussicht – vor allem aufs Marina Bay Sands.
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Danach noch der Bummel durch the Gardens, bevor es zur Metro Station geht. Von dort aus soll es zum Sentosa Island gehen. Mal sehen, was uns da erwartet.
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Cable Cab fällt aus. Eine Höhenerfahrung am Tag muss reichen.Nun ja, was soll ich sagen!!!! Ich hab ja vieles erwartet, aber keinen Freizeitpark in dem Sinne.Oh mein Gott – sooooo viel Menschen und alles so bunt.
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Danach ging es langsam zum Schiff. Kurz geduscht und ab zur SNRÜ.
Jaaaaa, es ist immer wieder herrlich, wenn einige Leute andere Uhrzeiten haben als die Mehrheit.Egal – Programm abgespult und dann wollten wir uns, unter Protest gegen diese grausame Hymne, das Auslaufen angucken. Und wie wir da so aus der TUI Bar schlendern, höre ich auf einmal meinen Namen, drehe mich um und sehe Kerstin ( @kewe) und Jens ( @jewe). Hätte ich da schon gewusst, welchen Verlauf diese KF nehmen würde, hätte ich mich nicht umgedreht :joke: Wir haben uns dann zusammen das Auslaufen angeguckt und durch Unterhaltung versucht die Hymne auszublenden.Ja, so gehen zwei Tage in Singapur zu Ende.
Fazit: wir waren relativ enttäuscht von der Stadt. Hätte mehr erwartet. Aber schön es mal gesehen zu haben.