Beiträge von DieB05

    4. Tag Willemstad / Curacao
    Ankunft: 7 Uhr, Liegezeit bis 19 Uhr.
    Kabine 9139 Blick Richtung Landseite.
    Weitere Kreuzfahrtschiffe: Keine

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    Wir machten uns schon sehr früh von Bord um uns in Willemstad umzusehen. Die Souvenirstände vor der Königin-Emma-Brücke hatten schon geöffnet aber von den Einkaufsläden auf der anderen Seite der Brücke waren viele noch geschlossen.

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    Königin-Emma-Brücke (Swinging Old Lady)

    Nach dem wir die Swinging Old Lady überquert hatten, wurden wir sofort von einer Frau angesprochen. Sie bot uns für 10 US-Dollar einen Ausflug an, der auch ausserhalb der Stadt verlief. Da der Ausflug erst 10:30 Uhr beginnen sollte und bis dahin noch einige Zeit war, lehnten wir ab. Es passte auch nicht in unseren Tagesplan für heute.
    Auf der anderen Strassenseite war auch ein Stand, an dem verschiedene Ausflüge angeboten wurden.

    Gleich rechts nach der Brücke sahen wir ein kleines, weisses Zügchen für eine Stadtrundfahrt stehen. Es war schon gut besetzt und wir wollten fragen, ob es noch einen Platz für uns hat. Wir waren nicht die Einzigen, die das Zügchen sahen und mitfahren wollten. Mit dem Zügchen konnte man aber nur mitfahren, wenn man es zuvor auf der „Mein Schiff 2“ als Ausflug gebucht hatte („Mit der Minibahn durch Willemstad“ / 1,5 Stunden / 39,- € pro Person).

    So liefen wir weiter zum schwimmenden Markt, durch eine Markthalle in unmittelbarer Nähe und durch die Einkaufsstrassen von Willemstadt.

    Gegen 10 Uhr hatten wir für das Erste genug gesehen und fragten einen Taxifahrer nach dem Preis zum Cabana Beach. Die Frau, die neben ihm sass, wollte 7,50 US-Dollar pro Personen. Für uns war es ok und wir liessen uns fahren.
    Bei der Reisevorbereitung Zuhause hatte ich mir überlegt, vielleicht die Strecke von der Stadt zum Cabana Beach zu laufen. Aber jetzt, nach dem ich die Strecke kenne, würde ich jedem davon abraten, der dies vor hat. Es zieht sich ganz schön in die Länge und ist auch nicht besonders schön zu laufen. Die Fahrt mit dem Taxi dauerte ca. 10 Minuten. Nach dem wir ausgestiegen waren fragte uns die Frau, ob wir wieder abgeholt werden möchten. Wir vereinbarten 14 Uhr und es war ok, dass wir den gesamten Preis für Hin- und Rückfahrt (15 US-Dollar pro Personen) erst bezahlen, wenn wir wieder abgeholt werden.

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    Cabana Beach

    An dem Strand gab es mehrere Strandabschnitte und jeder Strandabschnitt hatte seinen eigenen Namen. Der Cabana-Strand-Abschnitt kommt von der Stadt aus gesehen gleich am Anfang. Am Ende vom Strand sieht man das Sea Aquarium. Für den Cabana Beach zahlten wir pro Person 3,50 US-Dollar Eintritt. Hinzu kommen für eine „normale“ Liege 3,- US-Dollar und für eine etwas komfortablere Liege 6,- US-Dollar pro Person. Da wir früh dran waren, konnten wir uns eine schöne Liege mit Schatten aussuchen. Mit der Zeit kamen immer mehr Leute, auch viele von der „Mein Schiff 2“ und die Liegen und Schattenplätze wurden rar. Wenn ich mich nicht irre, ging sogar der „Mein Schiff 2“- „Bootsfahrt zum Strand“-Ausflug auch hier her.
    Toll war das inklusive WiFi und es funktionierte einwandfrei.

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    Beim Spaziergang am Strand aufgenommen

    Am Strand war es hin und wieder windig aber der Sand hat nicht „gebissen“ wie auf Aruba am Eagle Beach. Um 14 Uhr waren wir sehr gespannt, ob uns das Taxi wieder abholte. Und was soll ich sagen … es war absolut pünktlich.

    Wir schauten uns noch ein wenig in Willemstad und den Läden um (zwischenzeitlich hatten alle geöffnet), bevor wir uns gemütlich auf den Weg zurück zum Schiff machten.

    Willemstad muss man gesehen haben, es gibt viel zu entdecken. Oder man schaut einfach nur den bunten Treiben der Einheimischen zu. Das Schöne an Willemstad ist auch, dass man alles gut zu Fuss vom Hafen aus erkunden kann.

    17:15 Uhr Austern-Buffet mit karibischen Rhythmen, Pool, Deck 11

    Abendessen nahmen wir heute im Surf & Turf ein. Wir fanden es sehr gemütlich und super lecker und werden es bei unserer nächsten Reise wieder besuchen. Das Essen im Surf & Turf buchten wir bereits von Zuhause aus für 30,- € pro Person (3-Gänge-Menü). Hinzu kamen dann noch für eine Flasche Wein und Mineralwasser zusammen 37,- €. Alles in Allem nicht gerade günstig aber es war ein schöner Abend.
    Interessant war, dass man eine nicht fertig getrunkene Flasche Wein aufbewahren lassen konnte, um sie dann z.B. am nächsten Abend im Atlantik, fertig zu trinken. Man musste einfach nur im Atlantik sagen, dass man im Surf & Turf noch eine angefangene Flasche Wein hat und die Flasche Wein wurde dann geholt.

    19:30 Piano: Abendklänge, Atrium, Deck 5
    20:30 Uhr Tanz: Live-Musik mit der karibischen Band Alegria T r o p, Pool, Deck 11
    21:00 Uhr Tanz: Klassiker mit den Flying Wizzards, Schau Bar, Deck 7
    21:00 Uhr Musik: Live-Musik mit dem Duo Mio, Aussenalster Bar, Deck 11
    21:30 Uhr Show: Novencento – die Legende von Ozeanpianisten, Theater, Deck 6&7
    21:30 Uhr Kino mit Überraschungsfilm, Geistreich – Konferenzraum, Deck 6
    22:00 Uhr Piano: Wohlfühlmelodien zur Nacht, Atrium, Deck 5
    22:00 Uhr Disco Partynacht, Himmel & Meer Lounge, Deck 12
    Und vieles mehr.

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    Auslaufen Willemstad

    Hallo,
    brauche dich als Berichterstatter für die Asien Reise , bitte vor dem 23.12.15 dann. Bekomme ich auch so tolle Tipps,
    toller Bericht und super schöne Bilder , echt klasse :thumbup:

    Hallo Lilly,
    Ojaa, eine Asienreise vor dem 23.12.15 wäre super. Aber leide ist bis jetzt bei mir bis dahin keine Asienreise in Sicht. Bis jetzt danach leider auch noch nicht. Schnüff.

    Danke für für dein Lob.

    3. Tag Oranjestad / Aruba
    Ankunft 7 Uhr, Liegezeit bis 22 Uhr.
    Kabine 9139: Blick RichtungLandseite.
    Weitere Kreuzfahrtschiffe: Keine

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    Am Vormittag machten wir den TUI-Cruises Ausflug „Arubas Höhepunkte und Strand“, Dauer ca. 4 Stunde.

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    Für den Ausflug wurden mehrere grosse Busse eingesetzt. Wir hatten Glück und bekamen im 2. Bus Platz. So waren noch nicht allzu viele Leute bei den Aussichtspunkten. Im Bus stellte sich unser Reiseleiter auf Englisch vor. Mit etwas Schulenglisch hat man ihn sehr gut verstanden. Er war nicht nur unser Reiseleiter, sondern gleichzeitig auch unser Busfahrer! Hatte ich bisher so noch nicht erlebt … ging aber sehr gut. Zuerst ging unsere Fahrt zu den Felsformationen Casibari Rock. Ein grosser Fels, den man erklettern konnte, machte sich sehr gut als Aussichtspunk.

    Blick zum Jamanota

    Als nächstes legten wir einen kurzen Fotozwischenstopp bei einer kleinen Felsenbucht ein, bevor es weiter zur „Natural Bridge Ruins“ ging, in deren unmittelbaren Nachbarschaft sich eine kleine Natural Bridge befindet.

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    Auf dem Weg zum California Lighthouse wollte unser Reiseleiter und gleichzeitiger Busfahrer uns eine kleine Freude machen, in dem er als Zusatzprogramm durch ein Golf Resort mit vielen luxuriösen Häusern fuhr. Er erzählte uns, dass sich dort auch ein Haus von Tiger Woods befindet.

    Der nächste Fotostopp war beim „California Lighthouse“.

    Der letzte Stopp war am Eagle Beach. Für den Stopp waren 60 Minuten angesetzt. Man konnte sich mit seinem Pooltuch in den feinen weissen Sand legen. Es gab aber auch die Möglichkeit sich Liegen und Sonnenschirm zu mieten.

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    Eagle Beach Blick Richtung Palm Beach

    Wir wollten länger als 60 Minuten am Eagle Beach bleiben und meldeten uns deshalb schon beim Verlassen des Busses beim Reiseleiter für die Rückfahrt ab. Wir wussten vom Forum, mit der Buslinie L 10 kommt man gut zum Schiff zurück. Wir liefen links den Eagle Beach entlang (Richtung Schiff), um vielleicht etwas abgelegen eine schöne Strandbar oder Liegen zu finden …

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    Eagle Beach Blick Richtung Schiff

    … und so kamen wir an einigen kleinen Hotels vorbei und irgendwann am Ende vom Eagle Beach an. Wir packten unsere Pooltücher aus und machten es uns im Sand bequem.

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    Nach kurzer Zeit beschlossen wir, uns mit dem öffentlichen Bus auf zum Palm Beach zu machen. Eine Bushaltestelle war schnell gefunden und die Fahrt kostete 2,30 US-Dollar pro Person. Als der Bus am Eagle Beach genau dort stoppte, wo wir bereits zuvor bei unserem Ausflug am Eagle Beach ausgestiegen waren, sind wir spontan ausgestiegen um doch noch am Eagle Beach zu bleiben. Wir legten unsere Pooltücher in den feinen weissen Sand und nahmen ein herrliches Bad im Meer. Als wir es uns wieder auf den Tüchern bequem machten, peitschte der Wind den Sand auf unsere Haut und es fühlte sich an wie kleine Nadelstiche ... Autsch.

    Nach einiger Zeit wollten wir uns noch in Oranjestad umsehen und machten uns auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle. Wir waren nicht die Einzigen, die dor auf den Bus warteten. Ein Taxifahrer versuchte sein Glück und sprach einen der Wartenden an, ob wir mitfahren wollen. Alle wollten zum Schiff und der Taxifahrer wollte 3 US-Dollar pro Person. Da wir nicht wussten, wie lange wir noch auf den nächsten Bus warten mussten, nahmen wir (wie alle anderen auch), das Angebot an. Insgesamt waren wir 7 Personen.

    Am Schiff angekommen, gingen wir nicht aufs Schiff, sondern schauten uns erst noch in Oranjestad um. Es war Sonntag und so waren die Läden geschlossen und alles machte einen zwar schönen aber sehr verschlafenen Eindruck. Gleich gegenüber vom Hafen war ein Markt mit kleinen Ständen mit verschiedenen Souvenirs.
    Danach gingen wir weiter die Hauptstrasse entlang, am kleinen Hafen vorbei und kamen ans Starbucks. Da wir bereits vom Forum wussten, dass es dort free WiFi gibt, liessen wir uns nieder. Wir waren nicht die Einzigen, die dort das WiFi nutzen wollten und so war der Empfang eher schlecht als recht.
    Direkt hinter dem Starbucks gibt es eine schöne kleine Einkaufspassage (Renaisance Marketplace) und dort hat es überall free WiFi und es funktionierte sehr gut.
    Noch ein kleines Stückchen weiter kommt man an diesen Strand eines Hotels:

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    Das Hotel befindet sich direkt beim Wilhelmina Park, ein kleiner öffentlicher Park mit vielen freilaufenden grossen Echsen und bunten Vögeln. Wir waren begeistert von dem kleinen Park mit den vielen grossen Echsen.
    Danke für diesen Tipp hier im Forum.

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    Oranjestad hat mir sehr gut gefallen. Vor allem, man kann die Stadt sehr gut vom Hafen aus zu Fuss erkunden. Nur schade, dass Sonntag war und die vielen Geschäfte geschlossen waren. So kam Oranjestad sehr verschlafen daher und Einheimische hat man leider so gut wie keine gesehen. Es fehlte das „Leben“.

    21 Uhr Tanz: Live-Musik mit der karibischen Band Alegria T r o p i c a l, Schau Bar, Deck 11
    21 Uhr Poolparty: „Tanz unter dem Sternenhimmel“, Pool, Deck 11
    21:30 Uhr Schokoladen- & Früchte-Buffet Pool, Deck 11
    Und vieles mehr.

    Zu Aruba:
    Mit der Bus-Linie L 10 kann man, wie schon oft hier im Forum berichtet, sehr gut und sehr einfach etwas auf eigener Faust Richtung California Lighthouse unternehmen (z.B. zum Eagle Beach oder Palm Beach fahren).
    Nach dem Palm Beach Richtung California Lighthouse gibt es noch viele kleine sehr interessante Strandabschnitte, die man gut mit dem Bus L 10 erreichen kann. Das Bus-Terminal befindet sich schräg gegenüber vom Hafen-Terminal und pro Busfahrt bezahlt man 2,30 US-Dollar pro Person. Die Buslinie L 10 fährt laut unserem Reiseleiter vom Vormittag nicht ganz bis zum California Lighthouse. Von der Endstation sieht man das California Lighthouse aber man muss noch ein ganzes gutes Stück laufen und am Ende auch noch eine lange Treppe den Berg hinauf. Bei der Hitze eher nur etwas für Extrem-Sportler.
    Kurz vor der Bus-Endstation kommt laut unserem Reiseleiter ein kleiner Standabschnitt, an dem man sehr gut schnorcheln kann. Sah vom Bus aus wie ein Kiesel-Strand, hab es aber nicht wirklich gut sehen können.

    Bei unserem Rückflug hörten wir auf dem Flughafen von Mitreisenden, dass heute am Eagle Beach ein junges Pärchen bestohlen wurde. Sie versteckten ihre Sachen etwas abseits in einem Gestrüpp und machten einen Strandspaziergang. Als sie wieder zurück kamen, waren die Wertsachen weg.
    Wir liessen unsere Sachen auf dieser Reise auch an den verschiedensten Stränden hin und wieder für 10 – 15 Minuten aus den Augen. Aber dann lagen immer andere Touristen in unmittelbarer Nähe. Gestohlen wurde uns so zum Glück nichts.

    2. Tag Schiffstag
    Sonnenaufgang: ca. 6:40 Uhr
    Sonnenuntergang: Ca. 18:49 Uhr

    In der Nacht auf heute, so gegen 4:30 Uhr, bin ich plötzlich wegen geknarre des Schiffes aufgewacht und ich konnte deutlich den Wellengang spüren. Ich nahm dies zur Kenntnis und schlief weiter.

    Aufgestanden sind wir um 6:30 Uhr und noch immer konnte man den Wellengang deutlich spüren. Auf dem Weg ins La Vela zum Frühstücken auf der Heckterrasse pfiff unweit unserer Kabinentür der Wind durch den Flur. Es war noch bewölkt aber gegen später wurde es sonnig, heiss und windig.

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    11:15 Uhr Vorstellung der Gastgeber, Lektoren und Hoteloffiziere - Pool, Deck 11.

    Bei der Vorstellung der Gastgeber wellte es so heftig, dass kurzfristig der Pool überschwappte. Und plötzlich flogen einzelne Blätter über das Schiff und ins Meer hinaus … eine Windböe riss einem Passagier seine mühevoll Zuhause vorbereiteten Reisenotizen aus der Hand … ein Grossteil seiner Notizen ging so leider verloren.

    Mittagessen nahmen wir im La Vela zu uns. Es hat uns super gefallen, die grossen Fensterscheiben mit Blick aufs Meer, die köstlich zubereiteten kleinen Leckereien und das tolle Ambiente.

    Wir genossen die Liege und die Hängematte unserer Veranda und schlenderten hin und wieder über das Schiff.
    Und um das leckere Essen der „Mein Schiff 2“ wirklich geniessen zu können, war an den Seetagen Fitness im Fitness-Studio angesagt … toll, die Fitnessgeräte. Besonders angetan hat es mir das Laufband.

    21:30 Uhr Theater, Deck 6 & 7 – Vorstellung der leitenden Offiziere durch Kapitän Block und danach Musical-Gala „Der ewige Kreis“.

    Nach dem Theater wunderte ich mich auf dem Weg zur Kabine über „komische“ Beutel, die plötzlich überall in den Treppenhäusern aufgehängt waren. Die hatte ich zuvor noch nicht gesehen! Das musste ich mir näher ansehen und stellte fest, es handelte sich um Spuck-Beutel. Oh ja, der liebe Wellengang … meine Frau hatte auch Mühe damit und ihr war heute oft schlecht.

    Gut zu Wissen aus dem heutigen Tagesprogramm der „Mein Schiff“:
    Währungstausch für die Karibik: An der Rezeption kann man kleinere Euro-Beträge in US-Dollar wechsel. Münzen werden beim Rücktausch nicht akzeptiert.

    1.Tag Anreise Zürich – Düsseldorf – La Romana/Dominikanische Republik – „Mein Schiff 2“

    Schon früh am Morgen standen wir auf, denn unser erster Flug sollte 6:50 Uhr ab Flughafen Zürich nach Düsseldorf gehen. Zunächst hatten wir am Flughafen Zürich etwas Mühe, den Parkplatz für Langzeitparker (P60) zu finden. Aber nach dem wir uns in so früher Morgenstunde den letzten Schlaf aus den Augen gerieben hatten und die Parkleitschilder genauer anschauten, haben wir den Parkplatz P60 gefunden.

    Die Koffer konnten wir schon am Vortag beim Bahnhof Olten (CH) einchecken und da wir das An- und Abreisepaket von Tui buchten, sollten wir sie erst (wenn alles gut geht) in unserer Kabine wiedersehen.

    10 Minuten verspätet starteten wir nach Düsseldorf. Dort mussten wir uns beeilen, denn bis wir ausgestiegen und zum anderen Gate gelaufen waren, war für unseren nächsten Flug Düsseldorf – La Romana bereits Boarding Time. Durch eine Personenkontrolle mit Handgepäckdurchleuchtung mussten wir zum Glück nicht mehr gehen.Wir starteten von Düsseldorf pünktlich 9:00 Uhr und genau 10 Stunden später sind wir in La Romana (Ortszeit 14 Uhr) angekommen.

    Dann ging alles sehr schnell. Wir wurden direkt vom Rollfeld zu den Bussen geführt und bereits 14:15 fuhren wir Richtung Hafen. Nach ca. 10 minütiger Fahrt standen wir in der Warteschlange fürs Check In auf die „Mein Schiff 2“. Es war alles sehr gut organisiert und man musste nicht allzu lange warten, bis man an die Reihe kam und seine Boarding Card bekam. Kurz vor 15 Uhr betraten wir unsere Kabine 9139 und nicht lange danach kamen auch schon unsere Koffer. In unserer Kabine wartete bereits eine eisgekühlte Flasche Sekt (haben wir von Zuhause aus für uns so arrangiert)… der Urlaub konnte beginnen.

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    Beim Check In erfuhren wir, dass die Liegezeit auf 23 Uhr verschoben wurde. Da in unseren Reiseunterlagen Liegezeit bis 19 Uhr angegeben war, hatten wir von Zuhausefür heute im Surf & Turf einen Tisch auf 19:30 Uhrreserviert, damit wir an unseren ersten Tag das Auslaufen gemütlich anschauen konnten und gleich danach noch einen schönen Tisch zum Essen hatten. Durch das spätere Auslaufen konnten wir bereits um 18 Uhr im Atlantik essen und so verschoben wir unsere Reservierung im Surf & Turf auf einen anderen Tag.

    Seit unserer Ankunft kam immer mal wieder die Durchsage, dass sich die anreisenden Gäste bezüglich ihrer Koffer noch gedulden sollen. Es hatten also nicht alle so viel Glück, dass sie Ihre Koffer so schnell wie wir bekamen.

    Verandakabine 9139:
    Die Kabine lag heute Richtung Landseite, so konnten wir auf unserer Veranda schön den Leuten beim Ankommen auf’s Schiff zuschauen.Wir waren begeistert von unserer Kabine und sie konnte auch im Vergleich zur Kabine unserer letzten Reise (Junior Suite) gut mithalten. Kabine, Bad und Veranda waren gross genug und unsere Koffer hatten wieder unter dem Bett platz.
    Es gab eine „normale“ Steckdose und eine amerikanische Steckdose. Da wir einen 2er Stecker plus amerikanischen Adapter dabei hatten, standen zum Aufladen unserer technischen Geräte 3 Steckplätze zur Verfügung.
    Der Wasserspender war nur wenige Schritte von der Kabine entfernt.

    Seenotrettungsübung war um 21 Uhr und um 22.15 Uhr gab Kapitän Michael Block das Kommando zum Auslaufen.

    Ausser der „Mein Schiff 2“ lagen heute keine anderen Kreuzfahrtschiffe in La Romana.

    Anmerkung zum Flug mit der Air Berlin von Düsseldorf nach La Romana:
    In den Rückenlehnen der Vordersitze war ein Entertainmentcenter eingebaut, mit dem man sich Filme anschauen, Spiele spielen und Musik hören konnte. Man bekam dazu gratis Kopfhörer aber für einen besseren Hörgenuss empfiehlt es sich eigene Kopfhörer mitzunehmen. Der Kopfhörer vom Smartphone passte super.

    Wirklich Neues habe ich nicht zu berichten. Alles wurde bereits in den anderen Reiseberichten sehr gut beschrieben.Vielleicht interessiert sich aber doch der ein oder anderen dafür, wie es bei mir im März/April 2014 in der Karibik auf der „Mein Schiff 2“ war.

    Zuhause haben wir (meine Frau und ich) die Reise so geplant, dass wir vormittags etwas besichtigen (Stadt oder Sehenswürdigkeiten der Insel) und nachmittags noch genug Zeit für einen schönen Strandaufenthalt übrig bleibt. Heraus gekommen ist folgende Reise:

    1. Tag Anreise Zürich – Düsseldorf – La Romana (Dominikanische Republik)
    2. Tag Schiffstag
    3. Tag Oranjestad /Aruba, TUI-Cruises Ausflug „Höhepunkte und Strand“ , Eagle Beach und Stadtbesichtigung
    4. Tag Willemstadt /Curacao, Stadtbesichtigung + Cabana Beach
    5. Tag Schiffstag
    6. Tag Castries / St. Lucia, Ausflug mit Christiane & Dieter (mytropicaldreams)
    7. Tag St. Georges / Grenada, TUI-Cruises Ausflug „Inselfahrt Richtung Norden“ + Grand Anse Beach + Stadtbesichtigung
    8. Tag Bridgetown / Barbados, TUI-Cruises Ausflug „Barbados Panoramafahrt“ + Strand Carlisle Bay
    9. Tag Schiffstag
    10. Tag Roseau / Dominica, TUI-Cruises Ausflug „Emerald Pool und Wasserfall“ + Stadtbesichtigung
    11. Tag St. John’s / Antigua, TUI-Cruises Ausflug „Historische Inselfahrt“ + Dickenson Bay + Stadtbesichtigung
    12. Tag Philipsburg/St. Maarten, TUI-Cruises Ausflug „Kleine Motorbootfahrt u. schnorcheln“+ Stadtbesichtigung +Stadtstrand Great Bay
    13. Tag Road Town / Tortola, TUI-Cruises Ausflug „Virgin Gorda & Traumstrand The Baths“ + Davils Bay + Stadtbesichtigung
    14. Tag Schiffstag
    15. Tag La Romana /Dominikanische Republik, Heimreise La Romana – Düsseldorf – Zürich

    An alle noch in die Karibik Reisenden: Vielleicht haltet Ihr ja mal Ausschau nach unserem schönen, kunterbunten roten Bus, mit dem wir in Dominica unterwegs waren (Foto siehe oben bei Dominica), ob die Einheimischen den Bus wieder flott gemacht haben und einsetzen? :?: Wäre schade, wenn nicht! Bitte berichtet dann hier in diesem Thread -

    Hallo Claudia,

    in wenigen Wochen bin ich auch auf der Karibik-Route. Ich halte dann mal Ausschau nach dem kunterbunten roten Bus und werde dir hier berichten, wenn ich ihn sehe.

    Herzlichen Dank für deinen tollen Bericht und die schönen Bilder. Da kommt so richtig schön Karibik-Vorfreude auf.

    Meine Frau und ich hatten die Kabine 12012 auf der „Mein Schiff 2“ in der Zeit vom 01.09.2013 bis 15.09.2013.

    Video über die Junior Suite Veranda 12012 siehe: http://youtu.be/Ez0zL8r6kjM

    Uns hat es in der Junior Suite 12012 sehr gut gefallen und ich kann mich den Worten von Peter nur anschliessen. Bei uns standen die Betten jedoch zusammen.

    WLAN gibt es in der Kabine nicht, dafür hat man aber Zugang zur X-Lounge und dort kostenfreies WLAN zur Verfügung. Funktionierte oft recht gut, jedoch musste man sich immer in einem extra Portal umständlich anmelden.

    Nasszelle: Sehr gut hat uns die grosse Duschkabine mit den zwei Duschköpfen gefallen.

    Steckdosen: Es hat eine Steckdose hinter der Nespresso-Maschine. Gleich daneben befinden sich eine freie Steckdose sowie eine amerikanische Steckdose für den Fön. Nimmt man von Zuhause einen Adapter für eine amerikanische Steckdose mit, hat man somit bei der Nespresso-Maschine 3 Steckdosen zur Verfügung. Eine weitere Steckdose befindet sich hinter dem Vorhang (unten rechts neben der Schiebetür zur Veranda). Insgesamt gibt es also 4 Steckdosen in der Kabine, wenn man Zuhause nicht den amerikanischen Adapter vergisst.

    Veranda: Die Veranda ist sehr grosszügig. Dass ein kleines Eck in Fahrtrichtung fehlt fanden wir positiv, da man so einen grösseren Horizont zum Schauen hatte. Die Veranda kann man teilweise von oben (Sonnendeck) und von unten (ein Tisch vom Buffet-Restaurant Anckelmannsplatz) einsehen. Dies stört jedoch nicht, da man genug Möglichkeiten hat sich so hinzusetzen bzw. hinzulegen, dass man nicht gesehen wird.

    Stellt man den Tisch etwas weiter zurück, um sich von der Sonne zu schützen, kann man die Hängematte nicht mehr bzw. nur eingeschränkt nutzen. Schade, dass man sie nicht noch wo anders festmachen kann.

    Dadurch, dass sehr viel der Veranda überdacht ist, kann man sich weiter hinten auch noch bei starker Sonneneinstrahlung vor der Sonne schützen. Das empfanden wir als Vorteil gegenüber einer Balkonkabine. Einmal war jedoch die Sonneneinstrahlung so gross, dass es auf der Veranda auch selbst ganz hinten kaum noch Schatten hatte.

    Sehr praktisch fanden wir den Tisch auf der Veranda. So konnte man auch Leckereien mit auf die Kabine nehmen und auf der Veranda super bequem esse, trinken und geniessen.

    Geräusche: In der Kabine nahmen wir kaum Geräusche von ausserhalb war. Sitzt man auf der Veranda, hört man schon mal durch den Holzboden und den schweren Veranda-Möbeln das Stühle-, Tische- und Liegenrücken der Nachbarn und das Rücken der Liegen oberhalb vom Sonnendeck. An Seetagen mehr, an den anderen Tagen weniger. Insgesamt hielt sich das Rücken jedoch in Grenzen und es störte kaum.

    Asche: Da die Kabine direkt unter dem Schornstein liegt, findet man hin und wieder Asche auf der Veranda. Aber auch das störte uns eher wenig.

    Fazit: Wir würden die Kabine jeder Zeit wieder nehmen.