Beiträge von DieB05


    Eure Kabine war Backbordseite ?
    Auf der Seite haben wir auch unsere Kabine gebucht.

    Hallo Gabi,
    ja, wir hatten unsere Kabine auf der Backbordseite.

    Ob es gegenüber einer Steuerbord-Kabine von Vorteil war, kann ich nicht sagen. Es kommt immer auf den Hafen drauf an. Letztendlich hat man bei einer 2 wöchigen Kreuzfahrt immer mal die "gute" Seite und immer mal die "schlechte" Seite. Der Eine möchte an einem bestimmten Hafen lieber die Landseite, ein Anderer lieber die Seeseite.

    15. Tag La Romana, Dominikanische Republik
    Abreisetag

    Ankunft ca. 7 Uhr
    Kabine 9139: Blick Richtung Pier (Festland)
    Weitere Kreuzfahrtschiffe: Keine

    In der Nacht auf heute stellten wir bis 1 Uhr unsere Koffer vor die Kabinentür, damit sie automatisch zum Flughafen gebracht wurden.Zuvor mussten wir sie mit einer grünen Banderole kennzeichnen, damit sie im Flughafen richtig zu den Flügen sortiert aufgestellt werden konnten. Die Banderolen bekamen wir am Vortag zusammen mit unserer Information zur Abreise in die Kabine gelegt. Grün bedeutete Düsseldorf. Die Banderolen für München, Frankfurt und Hamburg waren je andersfarbig.

    Früh am Morgen schaute ich dem Kommenden entgegen, denn das bedeutete für uns, dass wir die „Mein Schiff 2“ leider verlassen mussten.

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    Aus unseren Informationen zur Abreise sahen wir, dass unser Transfer zum Flughafen für 12:30 Uhr vorgesehen war. Unser Flug nach Düsseldorf ging um 16:15 Uhr. Es war der erste, der insgesamt vier Flüge nach Deutschland. Die Zeit bis 12:30 Uhr verging im Nu und wir machten uns auf den Weg zum Flughafen.

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    Letzter Blick zurück auf die „Mein Schiff 2“

    Am Flughafen angekommen, wurde uns die Gruppe Koffer mit den grünen Banderolen gezeigt. Daneben standen bereits die Koffer mit den gelben Banderolen, den bordeauxfarbigen und den dunkelblauen. Zum Glück waren wir als eine der Ersten bei den Koffern mit den grünen Banderolen, denn unsere Koffer standen ganz hinten. Wären auch schon alle anderen bei den grünen Banderolenkoffern da gewesen, hätten wir grosse Mühe gehabt, von ganz hinten wieder nach vorne zu kommen. So war es jedoch kein Problem und wir gingen gleich zumCheck In. Wir gaben unsere Koffer auf und bekamen nur den Bordingpass für den Flug nach Düsseldorf. Unseren Bordingpass für den Anschlussflug nach Zürich bekamen wir erst im Flughafen Düsseldorf.

    Vom Check-In-Schalter mussten wir zur Personenkontrolle. Da ich schon einige Personenkontrollen auf Flughäfen hinter mir haben und entsprechende Erfahrungen mit dem „Piepen“ sammeln konnte, war ich mir sicher, dass ich nicht angehalten werde und „piepfrei“ durch die Personenkontrolle komme. Sehr erstaunt war ich deshalb, dass ich entgegen meiner Erwartungen angehalten wurde, denn die Schuhe und Socke mussten auch ausgezogen werden!
    Ok – gut zu wissen. Ich war nicht der Einzige der Schuhe und Socken ausziehen musste, allen anderen ging es auch so.

    In der Wartehalle war dann warten angesagt, bis endlich das Zeichen fürs boarding kam. Aus irgendwelchenGründen, die ich nicht weiss, verschob sich unser Abflug um ca. 30 Minuten.

    Die Verspätung wurde aufgeholt und wir landeten ca. 7 Uhr pünktlich in Düsseldorf. Jetzt benötigten wir nur noch den Boarding Pass für unseren Anschlussflug nach Zürich. Auf dem Weg zum entsprechenden Gate sahen wir unterwegs einen Schalter und fragten, wo wir den Pass her bekommen. Es traf sich gut … wir bekamen ihn direkt an dem Schalten. Später, nach der Personenkontrolle, kamen auch noch mal Schalter aber dort bildeten sich mit der Zeit Warteschlangen.

    Boarding Time war 8:20 Uhr und 8:45 Uhr ging es weiter nach Zürich, wo wir ca. eine Stunde später landeten. Die Koffer wurden direkt von La Romana nach Zürich durchgecheckt und so waren wir gespannt, ob auch sie am richtigen Flughafen auf uns warteten. Es klappte auch mit den Koffern gut und wir mussten nur noch zu unserem Langzeitparkplatz P60.

    „Nur noch“ war gut, denn ausserhalb des Flughafengebäudes regnete es bitter kalter Regen in Strömen und wir hatten noch einen ca. 10 minütigen Fussmarsch vor uns.
    … HERZLICH WILLKOMMEN Zuhause.
    Für die gesamte Parkdauer bezahlten wir 173,- CHF.

    Fazit Karibik:
    Jede Insel war sehenswert und die Erinnerungen, die wir an jede einzelne Insel haben, möchten wir nicht mehr missen. Besonders gut hat uns gefallen, dass man auch ohne grosse Urlaubsplanung einfach in ein Taxi steigen und dann auch einen unvergesslich, wunderschönen Tag erleben kann.
    Wir waren sicher nicht das letzte Mal in der Karibik und sicher wird es wieder mit der „Mein Schiff ..“ sein.

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    Nochmal ein herzliches Dankeschön, dass ihr meinen Reisebericht mit so grosser Interesse verfolgt habt.
    Es wird zwar noch etwas dauern aber ich habe vor auch zwei kurze Videos meiner Reise ins Forum zu stellen.

    14. Tag Schiffstag
    Sonnenaufgang ca. 6.18 Uhr
    Sonnenuntergang ca. 18:38 Uhr

    Da wir das Frühstücken auf der Heckterrasse lieben und immer sehr geniessen haben wir es bisher noch nie geschafft, im Bedienteil des Atlantikrestaurants zu frühstücken. Dies wollten wir heute nachholen. Zudem war heute im Atlantik im Selbstbedienungsteil Kaviarfrühstück angesagt, das hätte man gut miteinander verbinden können.Wir liefen im oberen Bereich (Deck 6) in das Atlantik und setzten uns im linken Teil an einen Tisch. Wir wurden gleich von einem Kellner darauf aufmerksam gemacht, dass man heute im Atlantik nur im rechten oberen Teil bedient wird. Umsetzen wollten wir uns nicht mehr und so war es dann heute auch wieder nichts mit dem im Bedienteil des Atlantik zu frühstücken. Vielleicht klappt es ja mal auf der nächsten Reise, dachten wir, während wir das leckere Kaviarfrühstück genossen.

    Der Tag begann heute mit fast ruhiger See, nur ein kleiner auf dem Schiff nicht spürbarer Wellengang war vorhanden. So stellten wir uns eigentlich die karibische See vor. Morgens bis nachmittags war es sonnig und sehr heiss. Später am Nachmittag zogen Wolken auf, was man aber als angenehm empfand und es war immer noch sehr warm. Gegen später merkte man auch wieder Wellengang auf dem Schiff.

    10 Uhr Theater, Deck 6 & 7 – Information: Ihre Abreise
    10:30 Uhr Pool, Deck 11 – Früchtebowle (alkoholfrei)
    11 Uhr Theater, Deck 6 & 7 – Kapitäns-Fragestunde
    11:30 Uhr Pool, Deck 11 – Karibisches BBQ-Buffet am Pool mit Live-Musik
    15:30 Uhr Pool, Deck 11 – Dessert-Buffet am Pool mit Live-Musik
    20:30 Uhr Pool, Deck 11 – Live-Musik mit der karibischen Band Alegria Tro p i c a l
    21:30 Uhr Theater, Deck 6 & 7 – Seekartenverlosung & Show „LUNA – ein musikalisches Mondspektakel“
    Und wie immer vieles mehr.

    Wir haben unseren letzten Seetag dieser Reise wieder mal sehr genossen.

    13. Tag Road Town / Tortola
    Ankunft ca. 7 Uhr, Liegezeit bis ca. 19 Uhr
    Kabine 9139: Blick Peer abgewandte Seite
    Weitere Kreuzfahrtschiffe: Costa Magica und Aida bella

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    Heute sind wir auf der letzten Insel unserer Reise angekommen. Wir waren schon sehr auf unseren Ausflug mit Tui gespannt, denn heute Stand „Virgin Gorda & Traumstrand The Baths“ auf dem Programm.

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    Wir haben hier im Forum schon viel über The Baths gelesen, von wunderschöner Traumstrand bis absolut mit Touristen überlaufen.
    Als wir am Treffpunkt Theater ankamen und wie immer brav unsere Kabinennummer mitteilten, bekamen wir den Hinweis, dass man die Kabinennummer heute nicht mitteilen muss, da viel zu viele Passagiere am Ausflug teilnahmen. Stattdessen bekamen wir Armbändchen, das wir uns ums Handgelenk binden sollten, in der Hoffnung, dass so niemand auf der Tour verloren geht. Kurz bevor es los ging bekamen wir mitgeteilt, dass man uns in drei Gruppen zu je ca. 80 Personen zur nahegelegenen Fähre, die nur für den Tui-Ausflug gebucht war, führen wird.
    Es ging am Pier der Längsseite der „Mein Schiff 2“ vorbei und direkt rechts hinter der „Mein Schiff 2“ stand bereits die Fähre. Wir bekamen im obersten Deck einen Platz in der ersten Reihe. Und während ich so wartete, bis sich die Fähre mit den ca. 240 Passagieren füllte, hörte ich einer Radiostimme von den Lautsprecherboxen der Fähre zu. Es ging um die Adler, die auf Tortola leben. Ich sah in den Himmel über mir und tatsächlich, es kreisten Adler über uns.

    Ca. 8 Uhr machte die Fähre die Leinen los. Es ging diesmal an der anderen Längsseite der „Mein Schiff 2“ vorbei … immer Richtung Virgin Gorda. Und in der Ferne kam auch schon die Costa Magica daher.

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    Die Überfahrt dauerte gut und gerne 40 – 45 Minuten
    … und da warteten sie auch schon, die Safari-Busse, die uns zum Traumstrand The Baths bringen sollten.

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    Und wie heisst es so schön: „Die Ersten werden die Letzten sein“.
    Da wir als eine der Ersten auf die Fähre konnten und uns einen schönen Platz ganz oben in der ersten Reihe aussuchten, konnten wir auf Virgin Gorda erst wieder als Eine der Letzten von Bord der Fähre. Ein Paar mit zwei Kindern ging es auch so und sie mussten sich auf zwei Busse aufteilen, da nicht mehr alle in einen Bus gingen. Meine Frau und ich hatten etwas mehr Glück und konnten noch in einem Bus zusammen rutschen.
    Zwischenzeitlich war es ca. 9 Uhr geworden. Die Fahrt zum Traumstrand The Baths ging noch ca. 10 Minuten.

    Während der Überfahrt auf der Fähre bekamen wir mehrmals eingetrichtert, dass wir auf dem Parkplatz von The Baths sofort zum Eingang gehen sollen und dort nicht den Weg links zum Devil’s Beach, sondern den Weg rechts, zu The Baths, nehmen sollen. Später könne man wieder zurück und den Weg links nehmen bzw. unten beim The Baths durch das Höhlensystem zum Devil’s Beach gehen. Wir folgten artig immer der Masse hinter her, den Weg rechts, hinunter zu The Baths.

    Kaum waren wir ein paar Meter gelaufen, da stürzte eine Frau zu Boden, die ein paar Meter vor uns gelaufen ist und beim Schauen auf die wunderschöne Landschaft die Treppenstufe übersehen hatte. Sie stand schnell wieder auf und hat sich zum Glück nicht verletzt. Aber ich glaube, sehr weh hat sie sich dabei schon getan.
    Und auf dem Weg hinab zu The Bath stoppte es immer mal wieder. Die vor uns legten hin und wieder einen kleinen Halt ein, um zu fotografieren und die hinter uns beschwerten sich lautstark, dass man nicht jedes kleine Pflänzlein am Wegesrand fotografieren soll. Ja, ein vorbei kommen an den Fotografierern war selten möglich, da der Weg oft zu eng dazu war.

    Unten angekommen, hatte ein geschäftstüchtiger Souvenirhändler all seine Bade-Tücher aufgehängt. Hätte man sein Pooltuch auf dem Schiff vergessen … er hätte sich darüber sehr gefreut.


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    Bei The Baths wurde es blitzartig voller und voller und so entschlossen wir, uns sofort mit all unseren Sachen durch das Höhlensystem zum Devil’s Beach zu machen. Am Eingang ins Höhlensystem standen bereits auch schon ein paar Leute an.

    Wir gingen ins Höhlensystem hinein und siehe da … eine ganze Menschenmasse hatte bereits die selbe Idee und im Gänsemarsch ging es weiter.
    Bereits im Theater auf der „Mein Schiff 2“ und während der Überfahrt auf der Fähre, wurde man mehrmals belehrt, dass man nicht in das Höhlensystem hinein gehen soll, wenn man Knie- oder Kreuzprobleme hat. Dem kann ich nur zustimmen, denn manchmal muss man sich verbiegen oder mehrere Meter sehr bücken oder in die Knie gehen, damit man durch die Felsen kommt. Zudem muss man über glitschige Steine und Treppen klettern. Wenn man vorsichtig ist und aufpasst, wo man hin tritt, ist das glitschige aber kein Problem. Das Wasser war bei uns maximal Wadentief.Es empfiehlt sich, das Höhlensystem von The Baths Richtung Devil’s Beach zu durchqueren und nicht umgekehrt. Umgekehrt läuft man gegen die Masse und bei den vielen Engstellen kann es sehr lange dauern, bis man dann auch mal an die Reihe kommt. Ein junges Paar, das direkt hinter uns von The Baths zum Devil’s Beach gelaufen ist, hat bereut, dass sie nicht gleich all ihre Sachen mitgenommen haben. Wie bereits gesagt, es war eine Volkswanderung und alles dauerte seine Zeit.Und dann sahen wir ihn, den Devil’s Beach.

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    Wir liefen ganz ans andere Ende des Strandes, um irgendwo noch ein Schattenplätzchen zu bekommen. Schatten gab es jedoch nur an der oberen Reihe des Strandes und diese Plätze waren bereits alle schon weg. Ansonsten hatten wir freie Auswahl bei den sonnigen Plätzen und machten es uns dort bequem. Es lagen bereits etliche Leute mit „Mein Schiff“-Pooltücher da. Ich nehme an, es handelte sich um Passagiere, die den Tui-Ausflug „Ultimatives Virgin Gorda“ gebucht hatten. Sie machten sich auch früher als wir auf den Weg zurück zum Parkplatz.
    Nach einem herrlichen erfrischenden Bad in traumhaft, wunderschöner Kulisse fragten wir uns, wohin der Weg nach dem Strand weiter führt und begaben uns auf Entdeckungstour.

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    Unsere Entdeckungstour führte uns doch tatsächlich noch an menschenleere Plätze.

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    Später gingen wir dann noch mal zu den „menschenleeren“ Plätzen. Allerdings hatten diese zwischenzeitlich auch immer mehr andere Touristen entdeckt.Zurück am Devil’s Beach war es auch dort inzwischen sehr viel voller geworden. Spätestens jetzt konnte einen die traumhaft, wunderschöne Kulisse nicht mehr dafür entschädigen, dass es so voll ist.

    12 Uhr sollten wir uns wieder auf dem Parkplatz einfinden. Und so machten wir uns auf den Weg zurück. Oben angekommen, schauten wir noch schnell im Top of the Baths vorbei.

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    Vorbei schauen lohnt sich … Restaurants, Giftshops und Lounge waren toll gemacht und der Freshwaterpool lud so Manchen zur Erfrischung ein. Es war was los aber noch nicht gar zu überfüllt. Und man hatte eine tolle Aussicht.

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    Es war Zeit sich an unseren Treffpunkt für die Rum-Punsch Ausgabe zu begeben. Die Schlange dort war aber so lang, dass wir darauf verzichteten und uns lieber sofort zu den Safaribussen begaben. Unser Bus war sofort gefüllt und los ging es, zurück zur Fähre.

    Zwischenzeitlich sah es wettermässig gar nicht mehr so gut aus … es braute sich etwas zusammen. Wir zogen auf der Fähre einen Sitzplatz vor, der einerseits im Freien war aber andererseits doch auch ein wenig überdacht war. Die Safaribusse brachten immer mehr Leute herbei und auf der Fähre wurde es voller und voller … und es fing zu regnen an. Kurz vor dem Abfahren goss es in Strömen und alle Leute vom nicht überdachten Oberdeck kamen nach unten. Auch wir mussten unseren Platz fluchtartig räumen, denn der halb überdachte Platz stellte sich als alles andere als regengeeignet heraus. Genau auf unsere Plätze ergoss sich ein kleiner Wasserfall vom Oberdeck. Ein einziges Paar trotzte dem Regen und blieb im Freien auf ihre Plätze sitzen. Zuerst hatte man Bewunderung für sie, später dann nur noch Mitleid, denn sie wurden pitsche patsche nass. Wir zogen es vor, das Trockene im ganz unteren Deck aufzusuchen und sahen den aufbrausenden Heckwellen der Fähre hinter her.

    Zwischenzeitlich war auch die Aida bella im Hafen eingetroffen und lag auf Rede.

    Kurz vor 13:30 Uhr waren wir wieder zurück auf der „Mein Schiff 2“.

    Fazit Tui-Ausflug „Virgin Gorda & Traumstrand The Baths“:
    The Baths ist wirklich ein Traumstrand, den man mal gesehen haben muss. Deshalb bin ich auch froh, dass wir den Ausflug mitgemacht haben. Allerdings sind die Menschenmassen dort alles andere als schön und machen das wunderschöne Traumstrand-Bild zu Nichte. Meiner Frau z.B. hat es deshalb nicht gefallen.

    Nach dem wir im La Vela lecker gegessen hatten schauten wir uns noch ein wenig in Road Town um. Wir liefen vom Hafen, auf der einzigen Strasse die vom Hafen weg führte, der Menge nach, bis wir nach ca. 10 Minuten zu einer Kreuzung kamen. Gleich links gibt es dort ein paar schön angelegte Souvenirhäuschen.

    Gegenüber, auf der anderen Strassenseite, gingen wir in eine Bar um etwas zu trinken und nutzten, wie die Meisten in der Bar, das inklusive WiFi. Leider ging das WiFi nicht so gut … vermutlich wollten zu viele ins Netz.
    Wir liefen noch ein wenig in Road Town umher aber so richtig was zu sehen gab es unserer Meinung nach in Road Town nicht. So beendeten wir unsere Stadtbesichtigung schnell wieder und gingen zurück auf’s Schiff.

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    20:30 Uhr Pool, Deck 11 – Tanz, Klassiker mit den Flying Wizzards
    21:15 Uhr Schau Bar, Deck 7 - Live-Musik mit der karibischen Band Alegria Trop i c a l
    21:30 Uhr Theater, Deck 6 & 7 – Die Mein Schiff 2 Crew-Show
    22:30 Uhr Pool, Deck 11- Konzert: Im Smoking um die Welt
    Und vieles mehr.

    Heute im Tagesprogramm der Mein Schiff unter „gut zu wissen“:
    Ab sofort kommen Sie auch an Bord in den Genuss digitaler Zeitungen: Mit Smartphone, dem Tablet oder Ihrem Laptop können Sie ganz bequem über das Bordportal auf die BILD Zeitung, DIEWELT Kompakt, das Hamburger Abendblatt oder die BUNTE zugreifen und dies, so oft Sie mögen. Somit helfen Sie beim Zeitungslesen die Umwelt zu schützen und schonen auch noch Ihren Geldbeutel.
    … ich kann dazu aber nichts sagen, hab es nicht getestet.

    Hallo Claudia,
    durch deine Frage habe ich festgestellt, dass mein Bericht über die Seesterne leider so gar nicht stimmt. Denn es waren keine Seesterne, sondern Seeigel! Sorry für den Fehler!

    Wären es Seesterne gewesen und noch dazu in verschiedenen Farben, Grössen und Formen, dann wäre das Schnorcheln sicherlich ein Erlebnis gewesen. Die Seeigel haben sich aber nur in der Grösse unterschieden. Ansonsten waren sie alle rund, schwarz und hatten sehr lange Stacheln. Die sehr langen Stacheln sahen allerdings sehr interessant aus, muss ich zugeben.

    Leider habe ich unter Wasser nur gefilmt und auch selbst diese Aufnahmen sind nicht besonders gut gelungen.

    Von dem Strand habe ich noch ein paar Bilder:

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    Zu dem Strand muss ich vielleicht noch etwas sagen.
    Er war sehr einsam und verlassen … nur ein Pärchen war bereits vor uns dort und genoss die Einsamkeit.
    … läuft man allerdings vom letzten Bild aus betrachtet immer geradeaus, kommt man sehr schnell zu einer sehr grossen Industrieanlage. Da sind wir mit unseren Booten dran vorbei gefahren.

    12. Tag Philipsburg / St. Maarten
    Ankunft ca. 7 Uhr, Liegezeit bis ca. 19 Uhr
    Kabine 9139: Blick Peer abgewandte Seite
    Weitere Kreuzfahrtschiffe: Norwegian Getaway, Independence of the Seas, und noch ein drittes grosses Schiff (weiss leider den Namen nicht mehr)

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    Für heute stand der Tui-Ausflug „Kleine Motorbootfahrt mit Schnorcheln“ auf dem Programm. Dauer ca. 3,5 Stunden.

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    Mit uns trafen sich 13 Personen im Konferenzraum für den Ausflug ein. „Da nicht genügend Boote zur Verfügung standen“, sollten 3 Personen freiwillig auf den Ausflug verzichten. Zum Glück stellte sich das, dem heutigen Tag entsprechend (1. April), als Aprilscherz heraus.
    Wir wurden von einem TUI-Reiseleiter zu einem Bus gebracht und mit einer ca. 20 minütigen Busfahrt ging es zur Simpson Bay Lagune im Nachbarort. Während der Fahrt durch Philipsburg ist mir aufgefallen, dass jeder (und ich meine jeder) Kreisverkehr mit Figuren und Gegenständen der damaligen Zeit eine andere Geschichte über die Sklaverei erzählt. Toll gemacht … muss man gesehen haben.

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    Im Nachbarort warteten bereits die Guides der kleinen Motorboote auf uns und wir bekamen eine Sicherheitseinweisung. Für diejenigen, die kein Englisch verstanden, übersetzte es der Tui-Reiseleiter auf Deutsch. Nur in Badesachen und Rettungsweste bestiegen wir immer zu zweit die kleinen Motorboote. Pro Boot bekam man einen kleinen Netz-Sack, in dem man seine Schnorchelsachen packen konnte. Alles, was nicht nass werden sollte, sollte man lieber an Land in einer separaten Kiste lassen … also auch die Handtücher.


    Und dann ging es auch schon los … mit den Booten im Gänsemarsch den Guides hinterher … vorbei an neue Yachten und alten Wracks … durch Brücken hindurch und das ein und andere alte Wrack wurde auch mal im schönen Tempo umrundet … immer weiter der Küste entlang nach Happy Bay. Hier legten wir eine Schnorchelpause ein.


    Vom Schnorcheln darf man sich allerdings nicht allzu viel erhoffen. Bei einem TuiCruises-Ausflug, an dem Schnorcheln inbegriffen ist, hätte ich eigentlich in der Karibik eine schöne Unterwasserwelt erwartet. Ausser zwei unscheinbare kleine Fischlein, die bei meinem Anblick sofort die Flucht ergriffen und viele, viele, viele Seesterne, habe ich nichts gesehen.Die Schnorchelstelle war ein wunderschönes Stück Natur … die kleine Bucht mit dem Strand war herrlich anzusehen. Wir schwammen zum nahen Strand und fühlten uns wie Robinson Cruiso. Es war herrlich. Aber wie gesagt, zum Schnorcheln ungeeignet, da es ausser den Seesternen unter Wasser nichts zu sehen gab.

    Nach der Schnorchelpause begaben wir uns wieder auf den Rückweg. Es war wieder toll, die Küste entlang zu fahren … mit Umrundungen vorbei an den Wracks … unter den Brücken hindurch und vorbei an den Yachten. Es hat grossen Spass gemacht und die Boote sind ganz einfach zu fahren. Wer keinen grossen Wert aufs Schnorcheln legt und einfach mal ein wenig Spass haben möchte, dem ist der Ausflug zu empfehlen.
    Es hat auch nichts aus gemacht, dass wir auf dem Boot kein Handtuch hatten. Wir haben auch nach dem Schnorcheln kein bisschen gefroren.
    Zurück am Ausgangspunkt gab es die Möglichkeiten sich umzuziehen und von sich ein Foto auf dem Motorboot zu erwerben, das kurz vor der Tour von jedem gemacht wurde.

    Wieder zurück im Hafen gingen wir auf die „Mein Schiff 2“, um im Gosch eine Kleinigkeit zu essen. Uns fiel dabei auf, dass viele Leute ein Bändchen um das Handgelenkt trugen und wunderten uns darüber. Die Erklärung dafür hatten wir schnell, als wir danach zur Bootfähre, die uns ins Zentrum von Philipsburg bringen sollte, gingen. Pro Person zahlten wir 7 US-Dollar. Dafür bekamen wir ein Bändchen ums Handgelenk und konnten an diesem Tag so oft hin und her fahren, wie wir wollten. Eine Überfahrt dauert so um die 10 Minuten.

    Man hätte auch zu Fuss in die Stadt laufen können aber der Weg führt leider nicht am Wasser entlang, sondern verläuft direkt an der Fahrstrasse. Es ist nicht wirklich schön da zu laufen und ich glaube die Strecke bis ins Zentrum zieht sich dann doch ganz schön in die Länge … ich tippe mal auf 30 Minuten, wenn man stramm läuft.


    Auch wenn nun in Philipsburg so viele Kreuzfahrtschiffe wie sonst in keiner Stadt der anderen Inseln lagen, es war alles sehr gut organisiert und wir hatten an der Fähre kaum Wartezeiten. Ich glaube, Philipsburg braucht sogar vor Ort drei bis vier Kreuzfahrtschiffe, damit alles so wunderschön wirkt und mit Leben erfüllt ist. Nur die Leute der „Mein Schiff 2“ (also ohne den anderen Kreuzfahrtschiffen) wären in der Stadt mit der Vielzahl an Läden und Bars vermutlich „unter gegangen“. Uns hat es in Philipsburg auf Anhieb sehr gut gefallen … die schöne lang Strandpromenade … auf der einen Seite der breite Strand mit Möglichkeiten Liegen und Schirme zu mieten und auf der anderen Seite die vielen Bars und Läden … und überall wurde Live-Musik gespielt.

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    An der Strandpromenade gab es bei vielen Bars Schilder mit Angeboten so um die 18 – 20 US-Dollar, sich Liegestühle und Schirme zu mieten inclusive Getränke und WiFi. Je nach Bar waren Anzahl und Getränke unterschiedlich.

    Es lohnt sich, in Philipsburg im Koffer noch genügend Platz für einige Souvenirs zu haben. Es gibt viele, viele Läden mit vielen schönen Dingen. Nach dem wir genug gesehen hatten, legten wir uns etwas abseits der Liegestühle und Bars mit unseren Strandtüchern in den Sand und genossen ein schönes Bad im Meer mit tollen Blick auf die Kreuzfahrtschiffe.

    17:30 Uhr, Pool, Deck 11 – Austern-Buffet und Live-Musik
    … und wieder vieles mehr.

    Beim Auslaufen konnte man nochmal die Independence of the Seas von Nahem bestaunen, die vor dem Hafen ein paar Navigationstests durchführte.

    Danke @all für eure Beiträge und dass euch mein Reisebericht gefällt.
    Für maischo habe ich noch ein paar Bilder von Nelson’s Dockyard heraus gesucht. Leider habe ich dort nicht so viele Bilder gemacht. Aber ein paar wenige Bilder habe ich noch gefunden:

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    Auf dem Weg zur Bar.

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    Supermarkt

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    Italienisches Restaurant

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    Admirals Inn, Rooms, Restaurant,Bar

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    Man hätte unzählig viele Bilder von Motor- und Segeljachten machen können.

    11. Tag St. John’s / Antigua
    Ankunft ca. 7 Uhr, Liegezeit bis ca. 19 Uhr
    Kabine 9139: Blick Richtung Peer/Landseite
    Andere Seite Blick zur Celebrity Eclipse
    Weitere Kreutzfahrtschiffe: Celebrity Eclipse

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    Kurz nach uns lief die Celebrity Eclipse im Hafen ein.
    Für Antigua hatten wir den Tui-Ausflug „Historische Inselfahrt“ gebucht. Dauer: 3,5 Stunden.

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    Zuerst ging es mit mehreren Bussen zur Festung Shirley Heights. Dort wurden wir sofort ins Dow’s Hill Interpretation Center geführt, in dem wir einen ca. 15 minütigen Film über die Geschichte der Insel vorgeführt bekamen. Es waren kleine Hocker als Sitzgelegenheit vorhanden … jedoch nicht für alle. Danach gingen wir noch schnell zum Aussichtspunkt und hatten einen tollen Blick zu einer wunderschönen Bucht und auf die karibische See. Jedoch gab es kaum Zeit, das alles zu geniessen.

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    Unser heutiger Reiseleiter sprach mehr amerikanisch als englisch und man musste sehr genau hinhören, um ihn zu verstehen. Nächster Stopp war bei den Blockhouse Ruines, mit schönem Ausblick auf den Atlantik und die Küste. Aber auch hier wieder ein Treffpunkt vieler Busse.

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    Beim nächsten Aussichtsstopp hatte man die Bucht vom ersten Stopp noch schöner im Blick. Jedoch auch hier wieder Treffpunkt vieler Busse und man hatte kaum Zeit die wunderschöne Aussicht zu geniessen … alles kurz fotografieren und weiter ging es.

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    Wir machten uns auf den Weg zum Nelson’s Dockyard am English Harbour. Hier wurden wir zu einer kleinen Bar geführt und hatten die Wahl zwischen einem Fruchtcocktail und Rum-Punsch. Insgesamt hatte man ca. 45 Minuten Aufenthalt, für uns genügend Zeit, um sich alles anzuschauen.

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    Der Ausflug beinhaltete wunderschöne sich lohnende Aussichtspunkte. Aber man hatte mit Ausnahme beim Nelson’s Dockyard immer viel zu wenig Zeit, um das alles wirklich schön geniessen zu können. Und wie heisst es so schön … mit Menschenansammlungen muss gerechnet werden.

    Zurück am Hafen verstaute ich etwas in meinem Rucksack, als ich von einem Mann neben mir angesprochen wurde. Er wollte wissen, ob wir ein Taxi brauchen. Das traf sich sehr gut, denn wir wollten gleich nach unserem Tui-Ausflug in Eigenregie zur Dickenson Bay. Für Hin- und Rückfahrt wollte er 12 US-Dollar pro Person. Für uns war dies ok und die Fahrt ging los. Er sprach wieder perfektes Schulenglisch.
    Durch St. John’s ging es im stop and go Tempo. Wir waren sehr schnell bei der Dickenson Bay (ca. 20 Minuten) aber die Hälfte der Zeit ging im Stau in St. John’s verloren.

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    Die Dickenson Bay hat uns sehr gut gefallen und pünktlich nach 3 Stunden wurde wir von unserem Taxifahrer wieder abgeholt und zurück nach St. John’s gefahren. Wir bezahlten den vereinbarten Preis und schauten uns noch ein wenig in St. John’s um.

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    St. John’s ist ein nettes Städtchen mit vielen touristischen Läden am Hafen, wo es auch öffentliche Plätze mit free WiFi hatte. Besonders in St. John’s sind mir die sehr rücksichtsvollen Autofahrer aufgefallen. Jeder (und ich meine wirklich jeder) Autofahrer hat angehalten, wenn er gesehen hat, dass ein Fussgänger die Strasse überqueren möchte … und das, auch ohne Fussgängerübergang. Ich war sprachlos und erstaunt.

    Zurück auf der „Mein Schiff 2“ schauten wir noch der Celebrity Eclipse beim Auslaufen hinterher.

    21 Uhr, Pool, Deck 11 – Poolparty „Tanz unte dem Sternenhimmel“
    Ab 21:30 Uhr Schokoladen- & Früchte-Buffet.

    10. Tag Roseau / Dominica
    Ankunft ca. 7 Uhr, Liegezeit bis ca. 19 Uhr
    Kabine 9139: Blick Richtung Landseite
    Weitere Kreuzfahrtschiffe: Keine

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    Ankunft Roseau.

    Für heute stand der TUI-Ausflug „Emerald Pool und Wasserfall“ auf dem Programm. Dauer ca. 5 Stunden.

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    Am Ausflug nahmen ca. 10 Busse (a 22 Personen) teil. Die Busse wurden aufgeteilt. So fuhr die eine Hälfte der Busse zuerst die Route Emerald Pool, während die anderen Busse zuerst die Route Trafalgar-Wasserfalls fuhren. So versuchte man Massenandrang an den einzelnen Stopps zu vermeiden. Wir waren etwas eher im Theater und wurden bereits vor 7:30 Uhr zum ersten Bus geführt. Unser Reiseleiter sprach englisch und man verstand ihn sehr gut. Zuerst fuhren wir zum Morne-Bruce-Aussichtspunkt, der sich oberhalb Roseau befindet. Von dort hatten wir einen tollen Ausblick auf die „Mein Schiff 2“.

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    Es war nur ein sehr kurzer Fotostopp und während immer mehr der anderen Busse ankamen, fuhren wir wieder hinab nach Roseau zum Botanischen Garten. Den Botanischen Garten konnte man nicht mit dem Botanischen Garten vergleichen, den wir auf St. Lucia gesehen haben. Der Botanische Garten auf St. Lucia war Regenwald pur. Hier war es eher so, wie in einer wunderschön angelegten Parkanlage.

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    Und natürlich darf auch das allseits bekannte „Bus-Bild“ nicht fehlen:

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    Den Botanischen Garten kann man übrigens auch sehr gut zu Fuss vom Schiff aus erreichen.

    Die Fahrt zu den Trafalgar-Wasserfalls führte auf schlechten Strassen sehr steil die Berge hinauf. Vom Parkplatz aus ging es noch ca. 10 Minuten zu Fuss zu den Wasserfällen.

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    Die „Mama“- und „Papa“-Wasserfälle.

    Die Fahrt zum Emerald Pool verlief wieder auf besseren Strassen. Unterwegs machten wir an einer Bar eine Pause, in der uns ein besonders leckerer Rum-Punsch serviert wurde. Beim Halt an der Bar fielen zunächst ein paar Regentropfen. Sie waren aber zum Glück nur von kurzer Dauer.

    Beim Parkplatz Haltepunkt Emerald Pool angekommen ging es zu Fuss weiter durch den Regenwald. Am Eingang stand ein Schild – Emerald Pool 15 Minutes.Als wir beim Emerald Pool ankamen, waren noch nicht so viele Leute dort. Wir zogen unsere Schuhe aus und wateten wadentief durch den Naturpool. Das war sehr gut möglich, wenn man sich dem Wasserfall nicht zu sehr nähert und es war eine sehr schöne alternative zwischen drin schwimmen und gar nicht hinein gehen.

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    Als wir den Emerald Pool verliessen, hatte sich davor zwischenzeitlich schon eine kleine Menschenschlange gebildet. Zurück zum Ausgangspunkt ging es einen anderen Weg. Oft waren wir sogar, trotz den vielen Ausflugsteilnehmer, alleine auf dem schönem Urwaldpfad unterwegs.

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    Zurück in Roseau sahen wir uns dort noch etwas um. Die kleinen Marktstände direkt am Hafen waren geöffnet aber ansonsten waren heute am Sonntag die meisten Geschäfte geschlossen. Es waren auch nicht allzu viele Einheimische in der Stadt anzutreffen. Alles wirkte ruhig und verschlafen. Aber es passte irgendwie zu den zwar oft verfallenen aber dennoch sehr schön anzuschauenden Häusern. Roseau ist ein tolles, kleines karibisches Städtchen und gefiel mir auf anhieb sehr gut. Ist aber sonntags leer und verschlafen.

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    Nach der kleinen Stadtbesichtigung gingen wir ins Waterfront (gleich rechts vom Schiff aus) und zahlten für ein Bier und Rum-Punsch incl. WiFi 8,- US-Dollar. Allerdings funktionierte bei uns das WiFi nicht so gut. Aber man hatte einen besonders schönen Blick auf die „Mein Schiff 2“.

    Danach schauten wir noch im Ruines Rock Cafe vorbei (kommt gleich auf der linken Seite, wenn man vom Schiff aus geradeaus geht). Hier kostete ein Rum-Punsch 8 US-Dollar und für WiFi bezahlt man pro Person 3 US-Dollar zusätzlich. Wir empfanden den Zusatzbetrag für WiFi als zu teuer, da sonst in den Bars das WiFi gratis war, wenn man dort etwas getrunken hat. Die Bar war sehr gut besucht und die Meisten nutzten das WiFi.

    Auf dem Schiff wollten wir dann doch noch schnell ins Internet und bezahlten 0,49 € pro Minute, was letztendlich sehr viel teurer kam, als die 3 US-Dollar pauschal im Ruines Rock Cafe. Ja, das war dann wohl so was wie ein Eigentor.

    Verandakabine 9139 der "Mein Schiff 2"

    MeineFrau und ich hatten die Kabine in der Zeit von 21.03.2014 bis 04.04.2014 und waren begeistert.
    Kabine, Bad und Veranda waren gross genug und wir fühlten uns rundum wohl.
    Unsere Koffer konnten wir mühelos unter dem Bett verstauen.

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    Neben der Nespressomaschine war eine „normale“ Steckdose und eine amerikanische Steckdose. Da wir einen 2er Stecker plus amerikanischen Adapter dabei hatten, standen zum Aufladen unserer technischen Geräte 3 Steckplätze zur Verfügung.

    Bad/WC/Dusche:

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    Auf der Veranda gab es zwei Stühle, ein kleiner Tisch, eine Liege und eine Hängematte.

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    Der Wasserspender, Lift und Treppenhaus waren nur wenige Schritte von der Kabine entfernt. Irgendwelche störende Geräusche von dort bekamen wir nicht mit.

    Wir können die Kabine weiter empfehlen und würden sie auch jederzeit wieder nehmen.

    9. Tag Schiffstag
    Sonnenaufgang ca. 6.02 Uhr
    Sonnenuntergang ca. 18:15 Uhr

    Gegen 10:30 Uhr kam eine Durchsage, dass ca. drei bis vier Kabinen (die Kabinennummern wurden aufgerufen) umgehend an einer separaten Seenotrettungsübung teilnehmen müssen.

    10:30 Uhr Pool, Deck 11 – Karibische Früchtebowle (alkoholfrei)
    11:15 Uhr Pool, Deck 11 – Unser Kreuzfahrtdirektor begrüsst sie
    11:30 Uhr Pool, Deck 11 – Karibisches Buffet am Pool mit Live-Musik

    Im Laufe des Vormittags sind wir ganz laaaaaaaaangsaaaaaaam an St. Lucia vorbei gefahren, damit auch jeder den wunderschönen Anblick der beiden Pitons geniessen konnte.
    Es war soooooo schöööööön. Wunderschöne Erinnerungen an unseren tollen Landausflug vor drei Tagen auf St. Lucia kamen wieder zum Vorschein.

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    St. Lucia und ihre beiden Pitons

    Mittaggegessen haben wir heute im La Vela, mit immer noch wunderschönen Blick auf St. Lucia. Einfach unvergesslich.

    Mittagessen im La Vela mit Blick auf St.Lucia

    15:00 Uhr Theater, Deck 6 & 7 –Lektorenvortrag „Dominica & Antigua“
    15:15 Uhr Pool, Deck 11 – Eisskulpturen-Schnitzen
    15:30 Uhr Pool, Deck 11 – Pizza, Pizza mit Liva-Musik
    20:30 Uhr Pool, Deck 11 – Live-Musik mit der karibischen Band Alegria T r o pical
    Und vieles mehr.

    8. Tag Bridgetown / Barbados
    Ankunft 7 Uhr, Liegezeit bis 23 Uhr
    Andere Passagierschiffe: MS Minerva
    Kabine 9139: Blick auf die Minerva und zur See

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    Als wir im Hafen von Bridgetown einliefen, hatten wir leichten Nieselregen und sahen die MS Minerva vom Vortag wieder. Sie lag bereits im Hafen. Der Nieselregen liess mit der Zeit nach. Die „Mein Schiff 2“ hatte heute nicht den Liegeplatz, den sie in Bridgetown oft zuvor hatte. Heute brauchte man kein Hafen-Shuttle, um zum Hafenausgang zu gelangen.

    Die heute abreisenden Gäste wurden per Durchsage aufgefordert, sich bezüglich den Abreiseformalitäten mit den Behörden kurz nach 7:30 Uhr in die Schau Bar zu begeben.

    Wir hatten noch eine Woche vor uns und für den Vormittag stand der TUI-Ausflug „Barbados Panoramafahrt“ auf dem Programm. Dauer ca. 3,5 Stunden.

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    Ca. 120 Personen fanden sich im Konferenzraum für diesen Ausflug ein. Erster Haltepunkt war die Gun Hill Signal Station, eine ehemalige britische Militärbasis, von der aus man einen schönen Blick über den Südosten von Barbados hat. Kurz bevor wir die Signal Station erreichten, fing es sehr heftig zu regnen an. Jeder hatte nur noch ein Gedanke … hoffentlich hört es bis zum Austeigen wieder auf. Bis wir dort waren, hatte es zum Glück wieder aufgehört. Als Reiseleiterin hatten wir eine Schweizerin, die vor ca. 22 Jahre nach Barbados auswanderte und seit dem dort lebt. Der Ausflug mit ihr war sehr informativ und sie sprach natürlich sehr gut deutsch.

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    Gun Hill Signal Station

    Weiter ging die Fahrt Richtung Ostküste zum Hotel Atlantis. Uns wurde Rum-Punsch gereicht und wir konnten ein paar Fotos von der rauen Atlantikküste schiessen.

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    Atlantikküste beim Hotel Atlantis

    Weiter ging die Fahrt zum Farley Hill National Park, wo unser letzter Stopp auf uns wartete - die Ruinen eines Herrenhauses von 1857, das in den 60er Jahren bis auf die Grundmauern abgebrannt ist. Hier hatten wir einen kleinen Spaziergang durch einen schönen Park mit vielen alten Bäumen, der heute als Picknickplatz genutzt wird. Der Spaziergang führte zu einem Aussichtspunkt mit weitläufigem Blick zum Atlantik.

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    Ruine Herrenhaus Farley Hill

    Wieder zurück im Hafen machten wir uns gleich auf den Weg zum Strand Carlisle Bay. Im Hafen wurden wir von ein paar Taxifahrern angesprochen, die uns gerne zum Strand gefahren hätten. Wir wollten aber lieber zu Fuss gehen. Nach gut 20 Minuten, immer der Strasse entlang Richtung Stadt, kamen wir an einen kleinen Hafen. Links davon sah man die Parliament Buildings. Dort sind wir rechts über die Brücke, auf deren anderen Seite sich ein Torbogen befand. Gleich links hinter dem Torbogen war ein kleiner Markt.

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    Bridgetown, Kleiner Hafen, Hintergrund Parlamentsgebäude

    Nach dem Torbogen sahen wir rechts eine Strasse, die zu einem Parkplatz mit Schranke führte. Wir liefen ein kleines Stück auf den Parkplatz zu, waren uns aber nicht sicher, ob es der richtige Weg zum Strand ist, da der Parkplatz umzäunt war. Ein Einheimischer, der an der Parkplatzschranke stand, winkte uns zu sich und wollte wissen, wohin wir wollten. Als er mitbekam, dass wir zum Strand wollten, zeigte er uns im Zaun des Parkplatzes eine offene Stelle, durch die man gut durch kam und die direkt zum Strand führte. Es war aber ein wilder, nicht so gepflegter Standabschnitt, an dem nur ein einheimisches Pärchen, weit abseits den Touristen, im Sand lag. In der Ferne sahen wir eine Brücke und gleich dahinter Strandliegen. Wir liefen direkt am Strand auf die Standliegen zu.

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    Carlisle Bay

    Die Liegen gehörten zu einer sehr schön mit Palmen hergerichteten Bar. Es gab viele Liegen in mehreren Reihen, die schon gut belegt waren. Gleich neben der Bar gab es noch eine andere Bar, die Bar Lobster Alive. Diese Bar war sehr viel einfacher und es standen auch nicht so viele Liegen dort. Wir entschieden uns für die Lobster Alive und bekamen für 15,- US-Dollar zwei Liegen und einen Schirm in erster Reihe, incl. WiFi und Karten für drei Getränke zum halben Preis. Letztendlich mussten wir dann noch für einen sehr gut eingeschenkten Rum-Punsch und einem einheimischen Bier zusammen 3,5 US-Dollar bezahlen.

    Für den Weg vom Schiff zum Strand muss man gut und gerne mit mindestens 30 Minuten zu Fuss rechnen. Den Weg kann man gut zu Fuss gehen und er ist nicht uninteressant.

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    Carlisle Bay, Bar Lobster Alive mit dazugehörigen Liegen

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    Carlisle Bay

    Nach dem wir den Strand sehr genossen hatten verliessen wir ihn direkt an der Bar Lobster Alive, gingen links die Strasse entlang und kamen so wieder an den Torbogen bei der Brücke mit den Marktständen. Wir gingen durch die Einkaufstrasse von Bridgetown, mit all ihren vielen und zum Teil sehr noblen Läden. Später kamen wir an einem Markt vorbei, bei dem es sehr viele Einheimische hatte und man als Tourist richtig aufgefallen ist. Dort mussten wir uns links halten, um wieder auf die grosse Strasse zu kommen, die direkt zu unserem Schiff führte. Die letzten 100m bist zum Schiff erwischten uns dann doch noch ein paar Regentropfen.
    Als wir auf dem Rückweg durch das Hafenterminal an den Läden vorbei gingen, sassen überall Leute mit ihren Handys und Laptops. Es sah so aus, als ob man hier free WiFi nutzen konnte.

    Ca. 18:30 Uhr kam eine Durchsage an Bord, dass sich die neuen Passagiere wegen ihren Koffern noch etwas gedulden sollten.

    21 Uhr Seenotrettungsübung
    22 Uhr Willkommen an Bord, Pool, Deck 11, Das Theaterensemble präsentiert eine Willkommensshow.
    22:30 Uhr DJ und die karibische Band AlegriaTrop i c a l sorgen für Partystimmung, Pool, Deck 11

    Das Kommando über das Schiff hatte, wie bereits in unserer ersten Woche, Kapitän Michael Block.

    Fazit Barbados:
    Durch den Ausflug am Vormittag haben wir viel von Barbados gesehen und auch diese Insel hat uns wieder sehr gut gefallen. Auch am Carlisle Bay fanden wir es schön … vor allem, man kann den Strand vom Schiff auch gut zu Fuss erreichen. Auf dem Weg zum Strand erreicht man die Innenstadt von Bridgetown in ca. 20 Minuten. So kann man Innenstadt und Strand sehr gut miteinander verbinden. In Bridgetown gibt es sehr viele Läden und man kann sehr gut dem bunten Treiben der Einheimischen zuschauen. Jedoch war für uns das Grossstadtfeeling in der Einkaufstrasse zu heftig und deshalb empfanden wir es in der Innenstadt nicht allzu interessant.

    Aus dem Tagesprogramm der „Mein Schiff“ unter Gut zu wissen:
    Kleiderordnung und Rauchverbot auf Barbados. Örtliche Gesetze auf Barbados verbieten sowohl Erwachsenen als auch Kindern das Tragen jeglicher Form von militärisch anmutender Kleidung (Camouflage, Flecktarn). Unter dieses Gesetz fallen neben Kleidungsstücken auch Rucksäcke, Hüte, Mützen und sonstige Accessoires im Militärlook. Ebenfalls ist das Rauchen auf öffentlichen Plätzen streng untersagt und kann mit einer Geldstrafe von 250 $ und mit einer Gefängnisstrafe bis zu 12 Monaten geahndet werden.

    7. Tag St. George´s / Grenada
    Ankunft 7 Uhr, Liegezeit bis 19 Uhr
    Kabine 9139: Blick Richtung Pier abgewandte Seite
    Weitere Kreuzfahrtschiffe: „MS Minerva“
    Als wir in St. George´s ankamen, lag die kleine „MS Minerva“ (350 Passagiere) bereits im Hafen.

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    Vor der „Mein Schiff 2“ ist die MS Minerva zu sehen!

    Am Vormittag stand der TUI-Ausflug „Inselfahrt Richtung Norden“ auf dem Programm. Dauer ca. 3,5 Stunden.

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    Ca. 115 Leute wurden auf kleine Busse (ca. 22 Plätze pro Bus) verteilt. Im Bus stellte sich ein Einheimischer, der gut deutsch sprach, als unser heutiger Reiseleiter vor. Da aber nicht genügend deutsch sprachige Reiseleiter zur Verfügung standen, mussten wir ihn mit einem anderen Bus teilen. Er fuhr also abwechselnd mal bei uns, mal im anderen Bus mit. Auf der Fahrt sah man sehr viel von der Insel. Der erste Besichtigungsstopp war bei der Plantage Dougaldston Estate, wo man viel über die verschiedenen Gewürze erfuhr. Als wir ankamen, waren bereits unzählige kleine Busse auf den Parkplatz.

    Weiter ging die Fahrt zum Vulkankrater Etang. Die Tour verlief über die Berge auf sehr kleinen und sehr engen Strassen. Jetzt verstand ich auch, warum die kleine Busse und keine grosse Busse eingesetzt wurden. Hin und wieder wurde spontan gestoppt, damit man Pflanzen und Blüten vom Bus aus fotografieren konnte.

    Beim Vulkankrater Etang bekamen wir beim Aussteigen vom Bus von unserem Reiseleiter 2 Tickets. Ein Ticket für den Eintritt und ein Ticket für ein Getränk. Leider war der Stopp viel zu kurz. Es blieb kaum Zeit für Toilette, fotografieren, Getränk abholen, tringen und zurück zum Bus zu gehen. Auch hier waren bereits unzählige Busse vor Ort und eine dementsprechende Menschenmasse vor Ort.

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    Crater Lake.

    Letzter Stopp war beim Fort Frederick, mit schöner Aussicht auf die „Mein Schiff 2“.

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    Der Ausflug war sehr interessant und wir haben sehr viel von der Insel gesehen. Er dauerte etwas länger als die angegebenen 3,5 Stunden. Es hat sehr viel Spass gemacht auf den sehr engen, kurvigen Strassen über die Berge zu fahren. Leider waren die Aufenthalte, besonders an dem Aussichtspunkt Crater Lake, viel zu kurz und es gab überall viel zu viele Leute.
    Wer etwas von der Insel und interessante Dinge sehen möchte und dem Menschenmassen nicht stören, dem kann man den Ausflug empfehlen.

    Nach dem Ausflug wollten wir gleich zum Strand Grand Anse. Kommt man vom Schiff aus ins Terminal, muss man sich links halten und ich glaube man sieht dann oben an der Decke auch ein Schild mit der Aufschrift Fähre. Man verlässt das Terminal, folgt dem Weg am Wasser entlang und sieht auch schon gleich die Haltestelle für die Wassertaxi. Vermutlich war gerade ein Wassertaxi abgefahren, denn ausser uns war noch niemand da, der ein Wassertaxi benutzen wollte. Wir gingen ins Boot und es dauerte nicht lange, da kamen auch schon die nächsten, die mitfahren wollten. Es kamen immer mehr und es dauerte nicht lange, da fuhren wir auch schon ab. Pro Person wurden für die Hin- und Rückfahrt 8,- US-Dollar einkassiert.

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    Am Grand Anse angekommen entschlossen wir uns, vom Wasser aus gesehen, rechts den Strand entlang zu gehen. Es standen Liegen an Liegen, die man mieten konnte und überall wurde man angesprochen, ob man eine Liege mieten möchte. Wir gingen noch weiter den Strand entlang und bei der letzen Möglichkeit sich eine Liege zu mieten, mieteten wir uns für insgesamt 15,- US­-Dollar zwei Liegen und einen Schirm.

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    Wir waren schon eine Weile da, da sahen wir, wie in unserer Nähe für eine Gruppe von Leuten Liegestühle aufgestellt wurden. Von den Strandtüchern her müsste das der TUI-Strand-Ausflug gewesen sein. Etwa zeitgleich kam ein Bettler auf Krücken daher und gesellte sich zu der Gruppe. Zuerst sprach er mit ihnen, dann legte er sich vor ihnen in den Sand. Nach einiger Zeit schleppte er sich mühsam 3 Meter weiter, um sich dann dort in den Sand zu legen.

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    In unserer Nähe, einiges vom Strand nach Hinten versetzt, gab es ein paar Verkaufsstände, kleine Bars, Toiletten usw. War sehr schön gemacht. In manchen Bars gab es auch WiFi … ich sah aber niemanden, der es nutzte.

    Nach dem wir lange genug am Strand gewesen waren nutzte ich die Toilette für 1,- US-Dollar zum umziehen. Wir packten danach den Rest unserer Sachen zusammen und zwischenzeitlich hatte uns der Bettler mit den Krücken erreicht. Er sprach und verstand sehr gut deutsch. Nach dem er mich angesprochen hatte, sagte ich zu ihm, dass wir gerade am gehen sind und wollte an ihm vorbei laufen. Da schmiss er sich plötzlich direkt vor meine Füsse. Ich hatte grosses Glück, dass ich nicht über ihn gefallen bin.

    Am Wassertaxi angekommen, sassen schon sehr viele Leute im Boot. Ich dachte: „Super, dann dauert es nicht mehr lange, bis wir abfahren“. Wir stiegen auch ins Boot und der Bootfahrer wartete auf noch mehr Leute zum mitnehmen. Es kamen auch noch mehr Leute und wir mussten immer enger aufrücken. Als es dann los ging, kam ich mir vor wie die Sardinen in der Büchse. Die Bootsfahrt war trotzdem schön und gemütlich tuckerten wir zurück zur „Mein Schiff 2“.

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    Nach dem schönen Strandaufenthalt wollten wir uns noch etwas in St. George umsehen. Kommt man aus dem Kreuzfahrtterminal heraus, kommen gleich links der Einkaufsmeile entlang die Läden. Wir gingen aber rechts und sahen gleich auf der anderen Strassenseite den Sendall Tunnel, ein sehr alter schmaler langer Tunnel, der uns zur Carenage (=Hafen in der Altstadt) führte. Der Tunnel war einspurig (Einbahnstrasse) und Autos kamen entgegen. Es ging im Tunnel sehr eng zu. Zwischen Autos und Fussgänger ist nicht viel Platz, nicht ganz ungefährlich denke ich. Vor dem Tunnel führt rechts ein schmaler Weg zu einem Fort hinauf, mit sicher herrlichem Ausblick auf St. George und die „Mein Schiff 2“. Wir gingen aber durch den Tunnel und hofften auf der anderen Seite am Hafen eine schöne Altstadt mit Läden und schönen, engen Gassen anzutreffen. Im Hafen lagen Jachten und alte Fischerboote, das gefiel mir sehr. Aber die Häuser sahen sehr herunter gekommen aus. Von der erhofften schönen Altstadt war keine Spur zu sehen. Wir gingen noch etwas den Hafen entlang, entschlossen uns aber dann umzukehren und zurück aufs Schiff zu laufen. Für heute hatten wir genug erlebt und gesehen.

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    Zurück zur „Mein Schiff 2“

    Zu St. Georges:

    In St. Georges gibt es gleich am Hafenterminal die Einkaufsmeile mit vielen Einkaufsmöglichkeiten. Schön fand ich, dem regen Treiben der Einheimischen zuzusehen. Das was wir aber sonst von der Stadt St. Georges während unseres kurzen Spaziergangs so gesehen haben, empfanden wir nicht unbedingt als sehenswert.

    Zu Grenada:
    Wie auf St. Lucia, haben uns auf Grenada die Berge und die üppig, grüne Vegetation der Insel sehr gut gefallen. Weniger schön war jedoch auf Grenada, dass eine Art Schlingpflanze immer mehr die schönen Bäume, Sträucher und andere Pflanzen überwuchert und sich so immer mehr ausbreitet. Das ist sehr schade für die dortige wunderschöne Natur.

    6. Tag Castries / St. Lucia
    Ankunft ca. 7 Uhr, Liegezeit bis ca. 19 Uhr
    Kabine 9139: Blick Richtung Pier
    Weitere Kreuzfahrtschiffe: Keine

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    Die „Mein Schiff 2“ im Hafen von Castries

    Von Zuhause aus buchten wir die „Full-Day Tour“ bei Christiane & Dieter (mytropicaldreams). Abgeholt wurden wir pünktlich 8:30 Uhr vor dem Schiff. Es buchten noch mehr Passagiere der „Mein Schiff 2“ diese Tour. Ein junges Paar buchte bei Christiane ganz spontan die Tour, als sie am Pier von der Tour mitbekommen hatten. Insgesamt waren wir 17 Personen. Reiseleiter unserer Tour war Dieter, Christianes Mann. Christiane unternahm mit einer kleineren Gruppe „Mein Schiff 2“-Passagiere separat die gleiche Tour. Hin und wieder traf man Christiane und ihre kleinere Gruppe an den Haltepunkten, aber nicht immer.
    Von Dieter wurden wir zu einem kleinen Bus mit ca. 22 Sitzplätzen geführt. Die Tour führte entlang der Küstenstrasse in den Süden von St. Lucia. Erster Fotostopp war oberhalb von Castries mit herrlichem Blick auf die „Mein Schiff 2“.

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    Weiter ging es zum nächsten Stopp, Richtung Anse La Raye und Dieter erzählte viel Wissenswertes über die Insel und kleine Anekdoten von seinem Leben auf der Insel und das alles gepaart mit einem einmaligen und tollen Humor … einfach unvergesslich und super toll!!!

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    Auf dem Weg nach Mainroad Anse, einem alten Fischerdorf mit historischen, karibischen Holzhäusern, hielten wir zuvor an einem kleinem Strassenstand und Dieter erklärte uns dort alles, was man über Bananen wissen muss.

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    Weiter ging die Fahrt durch Mainroad Anse. Dieter überliess uns die Entscheidung, ob wir im Fischerdorf anhalten und uns dort umschauen wollen oder ob wir bis zu einem Haltepunkt oberhalb des Dorfes weiter fahren, mit schönem Blick auf das Dorf. Da wohl viele im Forum von den aggressiven Bettlern im Dorf gelesen haben, entschieden sich alle für den schönen Blick auf das Dorf.

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    Beim nächsten Halt hatte man die Möglichkeit, sich eine Würgeschlange um den Hals hängen zu lassen oder frisches Kokusnusswasserzu trinken. Wir entschieden uns für das Letztere.

    Die Fahrt führte uns immer weiter in den Süden von St. Lucia. Dieter wusste immer über viele interessante Dinge zu berichten. Nächster Haltepunkt war Fotostopp Canaries und die angepriesenen sehr sauberen Toiletten für 1 US-Dollar waren es auch wirklich.

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    Auf demWeg zum nächsten Stopp führte die Strasse uns in den tropischen Regenwald. Auch hier erfuhren wir von Dieter wieder sehr viele interessante Dinge.

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    Fotostopp mit Blick auf die Pitons.

    Weiter führte uns die Fahrt zu den Diamond Botanical Gardens mit dem berühmten Diamond Waterfall. Im Botanical Garden erzählte uns Dieter sehr viele interessante Dinge über die Pflanzen.

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    Diamond Waterfall.

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    Ein weiterer wunderschöner Fotostopp mit Blick auf Soufrière und diebeiden Pitons.

    Bevor es weiter zur Marigot Bay ging, machten wir einen kleinen Zwischenstopp in einer Cassava-Bäckerei. Wir bekamen eine Kleinigkeit zu Trinken gereicht und jeder durfte 2 verschiedene Cassava-Brotstücke probieren. Wem es schmeckte, der konnte sich auch Cassava-Brote zum Mitnehmen kaufen.

    In der Marigot Bay hatten wir etwas Zeit zur freien Verfügung. Es war genug Zeit, um mit der kleinen Fähre zum gegenüber liegenden Badestrand zu fahren. Dort hatte es ein paar kleine einfache Souvenirstände, eine kleine einfache Bar und es gab ein Hotelrestaurant, in dem man etwas trinken (ich denke, wer wollte auch essen) konnte. Und es gab natürlich auch einen schönen Badestrand unter Palmen.

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    Nach dem Marigot Bay Aufenthalt bekam jeder die Gelegenheit, die Marigot Bay von oben zu fotografieren.

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    Der wunderschöne Ausflug neigte sich dem Ende zu und so ging die Fahrt nur noch zurück zum Schiff, wo wir so kurz nach 16:30 Uhr ankamen. Und mit dem Ankommen fing auch ein kleiner Nieselregen an. Christiane stieg zu uns in den Bus und half Dieter beim Kassieren des Ausflugbetrages. Wir hatten das Geld (55,- CHF pro Person) schon von Zuhause aus überwiesen aber die Meisten bezahlten erst jetzt. Nach dem alle bezahlt hatten, hatte es auch wieder aufgehört zu regnen.

    Die „Full-Day Tour“, die wir von Zuhause aus bei Christiane & Dieter gebucht haben, war absolute Spitzenklasse. Wir möchten die wunderschönen Erinnerungen daran nicht mehr missen. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Christiane und Dieter.
    Und vielen Dank an die Forum-Mitglieder, die von dieser Tour bereits berichtet haben und die uns damit auf Christiane und Dieter aufmerksam gemacht haben.

    Wir gingen noch in eine kleine Bar um etwas zu trinken, die wir heute Morgen beim Anlegen in unmittelbarer Nähe des Schiffes gesehen hatten und genossen das inklusive free WiFi.
    Auslaufen war gegen 18:50 Uhr.

    Danach gingen wir ins Atlantik und hatten Glück. Wir bekamen ohne Wartezeit gleich einen 2er Tisch. Vielleicht lag es daran, dass um 19 Uhr im Theater die Informationsveranstaltung für die Passagiere stattfand, für die auf Barbados die Reise zu Ende ging.

    5. Tag Seetag
    Sonnenaufgang ca. 6:27 Uhr
    Sonnenuntergang ca. 18:37 Uhr

    Um 8 Uhr genossen wir das leckere Kaviarfrühstück im Atlantik. Man musste sich sputen, denn die Tische im unteren Teil vom Atlantik (Deck 5) waren sehr schnell belegt.

    11:30 Uhr Karibisches BBQ-Buffet am Pool mit Live-Musik, Pool, Deck 11
    15:30 Uhr Waffeln, Gebäck & Dessert-Buffet am Pool mit Live-Musik, Pool, Deck 11
    17:00 Uhr Kochshow, Aussenalster Bar, Deck 11
    Und vieles mehr.

    Wir liessen heute die Seele baumeln. Ein schöner Zeitvertreib war z.B. auf der Veranda in der Hängematte den Möwen zuzusehen, wie sie neben der „Mein Schiff 2“ herflogen und sich hin und wieder zum Fischen ins Wasser stürzten.

    Beim Abendessen im Atlantik ging es leider nicht so gemütlich zu. Man hatte das Gefühl sehr schnell abserviert zu werden. Kaum hatte man einen Gang fertig gegessen, kam auch schon der nächste Gang auf den Tisch.

    20:30 Uhr Konzert: Mit einem Lächeln durch die Nacht, Blaue Welt Bar, Deck 5
    20:30 Uhr Mode und Piano, Atrium, Deck 6&7
    20:30 Uhr Tanz: Klassiker mit den Flying Wizzards, Pool, Deck 11
    21:00 Uhr Live-Musik mit dem Duo Mio, TUI Bar, Deck 6
    21:00 Uhr Tanz: Live-Musik mit der karibischen Band Alegria T r o pical, Schau Bar, Deck 7
    21:30 Uhr Show: Mein Quiz, Theater, Deck 6&7
    22:00 Uhr Piano: Wohlfühlmelodien zur Nacht, Atrium, Deck 5
    22:00 Uhr Disco: Partynacht, Himmel & Meer Lounge, Deck 12
    23:00 Uhr Musik: Live-Musik mit dem Duo Mio, TUI Bar, Deck 6
    Und vieles mehr.

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    Ein neuer Tag erwacht. Fahrt Richtung St. Lucia.